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Das erklärt mehr...-- 19:14, 3. Aug. 2014 (CEST) Operation Wolkensäule Im Abschnitt "Operation Wolkensäule" wird behauptet, das spätere Untersuchungen ergeben hätten, das nur 5-10% abgefangen wurden. Allerdings ist die Quelle dafür auch eher "meh", und außerdem wurde die Behauptung von Wissenschaftlern aufgestellt, die keinen Zugang zum Material des Militärs hatte. Im Artikel hörte es sich so an, als seien diese 5-10% Fakt. Habe mal dahin gehend korrigiert, vielleicht fällt ja jemandem noch ein besserer Wortlaut ein. (nicht signierter Beitrag von 14:22
Diskussion:Iron Dome by Stubenviech, u.a. () [WDD17/I61/37993]
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1933 verfasste 26 Seiten starke Dissertation, die in den Heften 29-31 der Zeitschrift Glückauf abgedruckt wurde. Ich habe den entsprechenden Abschnitt dementsprechend geändert, da stak auch noch eine doppelte Verlinkung auf die DNB drin. Ich maße mir nicht an, über Wissenschaftler zu urteilen, aber die Formulierung "wichtigstes Buch" war angesichts der Tatsachen etwas peinlich. Zum zweiten Teil: ich stehe nicht so sehr im Stoff wie Du, aber konnte erst am Freitag hören, daß in der Folge des Grubenunglücks auf „Karl Marx
Diskussion:Otto Fleischer by Scialfa, u.a. () [WDD17/O63/92143]
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weniger bewußt sind, wohl nicht so. Begiffe ändern ihre Bedeutung. Rassismus bespielsweis hat mit den Rassentheorien zu tun, doch wer heutzutage von Rasse in Bezug auf menschen fabuliert verdeutlicht sein Unwissen über den Themenkomplex. Weder wikipedia noch diverse herangezogenen JournalistInnen, WissenschaftlerInnen sind sakrosant. mag sein das du bzw ihr meine Position zur neudeutschen Formulierung "militärisches Engagement" als Theoriefindung abtun wollt. Ich sehe Engagement als expolizit positiv verwendeten, wohlklingenden Begriff an, der in Verbindung mit dem zusatz "militärisch" einen perfiden Inhalt bekommt
Diskussion:Engagement by Pyrometer, u.a. () [WDD17/E82/05829]
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zu lassen. Die wurden hier nicht im erhofften Maße, aber wenigstens als Fortschritte erreicht. In solchem "wenigstens" Polemik zu sehen, ist schon sehr subjektiv. Es ist schon gar kein Grund, fast den gesamten wiss. Beleg mit reputabler Quelle und reputablen Wissenschaftlern pauschal abzuwerten. Das Lemma heißt "Krise". Aussagen dazu können für einige WP-Autoren unbequem sein, auch wissenschaftlich umstritten, aber um die Krise zu verdeutlichen dennoch sehr nötig.__ 10:48, 16. Jun. 2015 (CEST) Der eigentliche Sachverhalt (Mangel an technologintensiven Exporten) ist im
Diskussion:Griechische Staatsschuldenkrise/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/G89/14178]
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aber wohl nur um die Stoffe, nicht um die „Knöchelchen“. Das Manuskript des Protokolls, ebenfalls bei Schulten als Quelle, liegt wohl im Archiv des Metropolitankapitels zu Köln (Halleluja, nicht im Stadtarchiv...). Schulten schreibt die genaue Benennung im Protokoll dem Bonner Wissenschaftler Hermann Schaaffhausen zu. Mehr konnte ich auf die Schnelle nicht herausfinden. Dietmar klang oben ein wenig so, als hätte er das Originalprotokoll vorliegen ,-) -- 17:24, 19. Mai 2009 (CEST) Das Original befindet sich im: Historisches Archiv des Erzbistums Köln, Gereonstraße 2
Diskussion:Dreikönigenschrein/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D83/41961]
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Esoterik rechtfertigt. (Mit Relativismus geht das.) Außerdem hat er auf der Party eh ein Heimspiel, weil der Rationalist für die Verwendung von Worten wie "Falsifizierbarkeit" ohnehin als uncool eingestuft werden wird. Wenn der Relativist dann auch noch Sätze einstreut wie "Wissenschaftler glauben immer, sie wüssten schon alles", bekommt er sogar eine "standing ovation", bei der die Antwort seines uncoolen Gesprächspartners ("Im Gegenteil, seit Popper gilt eine Theorie immer nur vorläufig und muss prinzipiell widerlegbar sein.") im Schlussapplaus lärmend untergeht. 2. Die
Diskussion:Experiment/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/E82/62253]
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Er gehört zum Beobachteten, aber ist zugleich Beobachter. Und daher vergisst Maxwell die Energie, die der Dämon für seine Tätigkeit braucht, in seine Beobachtungen einzubeziehen, und rechnet sie nicht mit zum Reich des Beobachteten. Maxwell und Charcot waren beide seriöse Wissenschaftler, aber die Versuchung, das Beobachtete auf die eigene Seite zu holen, war stärker. -- 08:27, 14. Aug 2006 (CEST) Arten von Experimenten Der Abschnitt stammt zum Teil aus Psychologisxhes Experiment. Für die Autoren siehe http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Psychologisches_Experiment&action=history -- 10:24, 12. Okt. 2006 (CEST) http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Urheberrechte_beachten
Diskussion:Experiment/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/E82/62253]
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einfachen Mitteln Ganz einfache Experiment, an denen praktisch jeder teilnehmen kann, schlägt seit 1994 der britische Biologe Rupert Sheldrake vor (siehe Sieben-Experimente-Projekt). Grund: Sheldrakes Theorien gelten als pseudowissenschaftlich und seine "Experimente" werden aus genau diesem Grund von der Gemeinschaft der Wissenschaftler kritisiert. Grundsätzlich ist aber der Gedanke zu begrüßen, einen Hinweis auf einfache Experimente zu setzen, die jeder durchführen kann; die sollten aber gewisse Mindestanforderungen an Seriosität erfüllen. Ich habe schon mal im Netz ein wenig nachgeschaut, finde aber bis jetzt
Diskussion:Experiment/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/E82/62253]
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aufleben. Das hat nichts mit persönlichen Meinungen zu tun, sondern mit Thesen, die Sears in seinen Schriften nachweislich aufstellt und die nicht etwa Nebensächlichkeiten, sondern das Fundament seiner Lehre betreffen: die Bindung. Sears ist hier in der Bringschuld, nicht die Wissenschaftler, die seine Thesen geprüft haben, wie z.B. John R. Britten, der mit seinem Team 2006 nachgewiesen hat, dass Stillen den Bindungstyp nicht determiniert. Die konzeptionellen Schwächen der Lehre sind so übermächtig, und die massive Kritik, die an diesen Schwächen
Diskussion:Attachment Parenting by Stilfehler, u.a. () [WDD17/A91/09268]
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der singulären Maßnahme des Stillens hergestellt. Da Sie jedenfalls nicht vom Fach sind, können Sie - genau wie ich übrigens auch - die genaue Aussagekraft und insbesondere die Korrektheit einer Studie gar nicht beurteilen. Daher sollten Sie diese auch als Meinung von Wissenschaftlern samt deren Studien und nicht als Tatsachen darstellen. Der Ausgang einer Studie hängt nämlich - abgesehen von möglichen methodologischen Fehlern - oft mehr vom Auftraggeber als von allen anderen Faktoren ab. Inwiefern der Auftraggeber bei den von Ihnen erwähnten Studien eine Rolle
Diskussion:Attachment Parenting by Stilfehler, u.a. () [WDD17/A91/09268]
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in seinem Leben gebiert, sondern einen vorab berechneten künstlichen Wert (für 2010: 1,46 Ost und 1,39 West). Dieser unterschätzt die endgültige Kinderzahl, wenn Frauen die Geburt ihrer Kinder in ein immer höheres Alter aufschieben, was in Deutschland der Fall ist. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Demografische Forschung in Rostock ist es nun erstmals für Deutschland gelungen, diesen so genannten „Tempo-Effekt“ der alternden Mütter aus den Geburtenraten herauszurechnen: Der korrigierte Durchschnittswert für die Jahre 2001 bis 2008 liegt demnach bei etwa 1,6 Kindern
Diskussion:Demografischer Wandel in Deutschland/Archiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/D83/98960]
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wenn Du solchen Wikipedianern Transphobie vorwirfst, die die in der Presse verbreitete Bezeichnung für Manning verwenden wollen. Wenn Du möchtest, daß in der Wikipedia Manning Chelsea heißt, mußt Du Dich an die Presse wenden, die über Manning berichtet, oder an Wissenschaftler, die Bücher über Manning schreiben. Ändern sich die Quellen, ändert sich auch die Wikipedia -- aber nicht eher. -- 00:12, 30. Aug. 2013 (CEST) @IP: Sehr interesssant. Dann liegt also dir auch nichts daran, wenn man dich hier unter deinem altem Namen
Diskussion:Chelsea Manning/Archiv/2 by 88.67.95.83, u.a. () [WDD17/C80/23075]
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so richtig in diesen nordkoreanische geprägten Artikel passt. Wann und warum dann in Nordkorea der Name Vinalon (Gattungsname? geprägt wurde - was ist pinallon - ein Handelsname in Nordkorea?), geht aus dem Artikel nicht hervor. Die Erfindung der "Vinylonfaser" hat der koreanische Wissenschaftler unter dem Namen S. Lee an einem Institut der japanischen Kyoto Universität in Zusammenarbeit mit Ichiro Sakurada u.a. gemacht, deshalb wurde auch ein japanisches Patent angemeldet. Wenn sich die Feststellung auf den Namen Vinalon bezieht, wird Vinalon sicherlich nicht
Diskussion:Vinalon by Techniker71, u.a. () [WDD17/V62/66665]
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09:28, 21. Mai 2015 (CEST) +½: Ein eigener Artikel zum Buch hätte den Vorteil, dass die Aussagen der Reaktionen/Buchbesprechungen durch Beispiele veranschaulicht werden können, und damit nachvollziehbar werden. Ich bin also durchaus nicht dagegen. Aber in den Artikel über einen Wissenschaftler gehört doch auch, wie seine Forschungen von der Fachwelt aufgenommen werden: Ob sie z.B. als bahnbrechend eingeschätzt werden, worin der besondere Wert dieser Publikationen gesehen wird, oder ob diese oft als oberflächlich+fehlerhaft kritisiert werden? Und das können wir
Diskussion:Karl Vocelka by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WDD17/K85/96782]
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tun. Wenn die DAVG, der AWD und wie sie alle heisen, so sehr gehasst werden, das dies in jedem Artikel Ausschlag finden muß, dann wird diese Portal zum Kriegsschauplatz für Befürworter und Gegner. Sshaut doch mal bei Heisenberg, einem bekannten Wissenschaftler nach! Findet man da so ausgeprägte Kritik trotz der Auswirkungen die seine Forschungen hatten? Positive Aspekte der DVAG, werden grundsätzlich ins Zwielicht gestellt. Jaja, ich weiß, die 1 Mio € Spende an UNICEF für die Tsunami Opfer und die 500.000 € an
Diskussion:Deutsche Vermögensberatung/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D85/15661]
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Bait al-Ḥikma (Haus/Kabinett der Weisheit, House of Wisdom) oder das Dār al-Ḥikma (Haus/Stätte der Weisheit, House of Wisdom) sind keine Universitäten, also Lehreinrichtungen, eher Studienkollegs oder Akademien. Hauptbestandteil waren die großen Bibliotheken, die Studienzwecken dienen sollten. Auch wenn Wissenschaftler gegen ein Entgelt an diese Einrichtungen geholt wurden, war deren Aufgabe vornehmlich das Studium und nicht die Lehre. Eine der frühesten Einrichtungen dieser Art war das vom Abbasiden-Kalifen al-Maʾmūn in Bagdad gegründete Bait al-Ḥikma. Unabhängig davon gründete al-Hākim sein Dār
Diskussion:Haus der Weisheit (Kairo) by RolandUnger, u.a. () [WDD17/H81/93287]
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sind. Es heißt im Artikel “Pseudowissenschaft (griech. ψεύδω, pseudo, „ich täusche vor“) ist ein Begriff für Behauptungen, Theorien, Praktiken und Institutionen, die beanspruchen, Wissenschaft zu sein, aber Ansprüche an Wissenschaften nicht erfüllen.” Nun beansprucht oder behauptet Kiss Maerth nirgendwo ein Wissenschaftler zu sein! Ganz im Gegenteil stellt es sich schon am Anfang seines Buches in eine Reihe mit Buddha, Jesus und Mohammed, versteht sich eher als eine Art "Religionsstifter" oder "Weiser". Das Buch ist in einem buddhistischen Kloster geschrieben und eine
Diskussion:Oscar Kiss Maerth by FA2010, u.a. () [WDD17/O62/06077]
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dazu bei Oliver Grasmück auch anders (und kürzer und damit nicht weniger treffend) formuliert werden könnte. -- 18:11, 9. Feb. 2014 (CET)timestamp Ähm, Oliver Grasmück bezeichnet sich selbst als Publikationsdienstleister und bietet gemäß seiner Website Publikationsdienstleistungen an (und zwar als Wissenschaftler & Freiberufler). Zudem wird er bspw. bei der Uni Marburg als freiberuflicher wissenschaftlicher Publikationsdienstleister bezeichnet, und in einem Interview beim Deutschen Verband der freien Übersetzer und Dolmetscher e. V. als wissenschaftlicher Publikationsdienstleister (→ siehe jeweils im Artikel belegt). Warum sollte Wikipedia
Diskussion:Publikationsdienstleister by FelaFrey, u.a. () [WDD17/P81/02039]
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als ästhetisch inszeniertes Widerstandsmanöver beschreiben" -- völlig unverständlich. Zunächst einmal denkt der unbedarfte Leser, "ach, sie hat auch eine Praxis, in der sie Leute behandelt?". Zweitens, was soll eine poetologische Praxis sein? Heißt das, dass sie Lyrikerin ist? Oder ist sie Wissenschaftlerin, die sich mit der Lehre der Poetik befasst? Ach nein, das in der Alltagssprache völlig ungebräuchliche und hier bislang nicht verlinkte Wort Poetologie bedeutet ja etwas anderes. Drittens, ein Widerstandsmanöver, aha. Gegen wen richtet sich das Manöver? Gegen die jetzige
Diskussion:Herta Müller/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/H82/09714]
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interessieren, welche Beleglage Homöopathie nicht als Pseudowissenschaft zeigt: Schon konzeptionell sind Hochpotenzen ja offensichtlich völlig aberwitzig. Das ganze Konzept ist ja ein nichtwissenschaftliches. Es ist doch sogar so, dass ein echter Beleg für die Wirksamkeit eine Sensation wäre, an der Wissenschaftler höchst interessiert wären - und dem Forscher ziemlich sicher den Nobelpreis garantieren würde. "POV-Pusher"? Hier? Was du schreibst scheint mir in völligem Gegensatz zur Realität. Ja, schon klar, wissenschaftliches Vorgehen ist natürlich nicht beliebt bei Homöopathiegläubigen. Warum auch nicht. Aber dann
Diskussion:Homöopathie/Archiv/045 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H85/89294]
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gezogen. Im folgenden ein Ausschnitt aus einem Interview mit dem Schriftsteller im Deutschlandfunk: ( http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/165513/) Ihr Buch zeigt eine große Bewunderung für diese Figur, gleichzeitig demontieren Sie aber auch das Bild, was wir von ihr haben als großer Künstlerin und innovativer Wissenschaftlerin. Wenn man sich umschaut in der damaligen Zeit, und ich bin fast zum Stillebenexperten geworden, dann sieht man, dass eben schon ihre Großelterngeneration - speziell in Frankfurt mit Georg Flegel zum Beispiel - grandiose Stilleben, auch Pflanzen-, Blumenstilleben gemalt hat. Dass sie
Diskussion:Maria Sibylla Merian/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/M90/10479]
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Substanz für einen exzellenten Artikel auf. Auf das Leben der Naturforscherin in den Jahren 1685-1699 und 1705-1717 wird quasi gar nicht eingegangen. An einigen Stellen fehlt die erforderliche Präzision: Wer sind die "anderen Naturforscher", die "verschiedenen Amsterdamer Kupferstecher" und die "Wissenschaftler der Zeit"? So bleiben auch diverse Fragen offen, z.B. warum sie sich nach 20 Ehejahren von ihrem Mann getrennt hat. Die Benennung eines Schiffes nach ihr scheint derart wichtig zu sein, daß sie gleich zweimal (mit unterschiedlichen Zeitangaben) erwähnt
Diskussion:Maria Sibylla Merian/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/M90/10479]
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Substanz für einen exzellenten Artikel auf. Auf das Leben der Naturforscherin in den Jahren 1685-1699 und 1705-1717 wird quasi gar nicht eingegangen. An einigen Stellen fehlt die erforderliche Präzision: Wer sind die "anderen Naturforscher", die "verschiedenen Amsterdamer Kupferstecher" und die "Wissenschaftler der Zeit"? So bleiben auch diverse Fragen offen, z.B. warum sie sich nach 20 Ehejahren von ihrem Mann getrennt hat. Die Benennung eines Schiffes nach ihr scheint derart wichtig zu sein, daß sie gleich zweimal (mit unterschiedlichen Zeitangaben) erwähnt
Diskussion:Maria Sibylla Merian/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/M90/10479]
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1 neutral) -- 08:26, 5. Nov 2005 (CET) - sprachlich unzulänglich: "Sammlung verschiedenster Insekten"; "1678 brachte sie ihre zweite Tochter Dorothea Maria zur Welt und ein weiteres Jahr darauf folgte mit dem Titel "Der Raupen..."; "...eine bedeutende Vertreterin..." (nimmt man die männlichen Wissenschaftler hinzu, dann ist sie weniger bedeutend?). Angaben wie "...schuf eine große Anzahl Zeichnungen und Aquarelle..." sind enzyklopädisch wertlos - wie viele sind denn wenigstens ungefähr? -- 08:53, 5. Nov 2005 (CET) dann schreib doch "...ein bedeutender Vertreter.." Und zwei deiner Beispiele könntest
Diskussion:Maria Sibylla Merian/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/M90/10479]
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seine geistigen Fähigkeiten nachlassen, d.h. er selbst nicht mehr merkt, dass er erkrankt ist. Das ist doch gerade das Gegenteil eines Paradoxes, sondern eine Folge und ein Symptom, ja letztlich die Bestätigung der Krankheit, oder wie definiert der genannte Wissenschaftler diesen Begriff?-- 13:35, 8. Okt. 2015 (CEST) Das ist natürlich (z.B. für den Angehörigen) eine paradoxe Situation, aber ich suche überall nach Belegen für dieses angeblich so definierte Paradoxon und finde keine echten Belege (nur welche, die in der
Diskussion:Demenz/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D85/25651]