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Ende des 14. Jahrhunderts ist urkundlich Lehnsbesitz über „Gut und Hof“ im Ort „Hemsteden“ (Hengstey) im Kirchspiel Boele nachgewiesen. Vor der Flutung des Hengsteysees lag gegenüber von Hengstey auf der anderen Seite der Ruhr, durch einen befestigten Dammweg zu erreichen, das im 17. Jahrhundert erbaute Haus Niedernhofen, dessen Vorläufer aber urkundlich bereits aus dem 14. Jahrhundert überliefert sind. Im Jahr 1705 gehörte Hengstey als selbständige Gemeinde zum Gericht Hagen, Amt Wetter, ab 1753 zum Kreis Wetter. 1809 war Hengstey Teil der
Hengstey by Timmaexx, u.a. () [WPD11/H02/86685]
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der Organisation Todt, in dem bei der Lagerauflösung 350 Personen untergebracht waren: 276 Holländer, 1 Italiener, 8 Jugoslawen, 65 Ungarn, die für den Bau der Reichsautobahn RAB I abgestellt waren. In Hengstey befindet sich heute eins von zwei Hagener Freibädern, das im Jahr 2002 32.572 Besucher verzeichnete. Persönlichkeiten Theodor Henrich Rahlenbeck (1784–1864), Laienprediger und Kämpfer gegen Alkoholmissbrauch Weblinks Informationswebseite über Hengstey {{Navigationsleiste Stadtteile von Hagen}} {{Coordinate |NS=51/24/11/N |EW=7/27/32/E |region=DE-NW |type=city |pop=1000}}
Hengstey by Timmaexx, u.a. () [WPD11/H02/86685]
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Gochsen und Lampoldshausen werden als Verwaltungsstellen weitergenutzt, das 1808 erbaute Rathaus in Kochersteinsfeld wurde zum Rathaus der Gemeinde Hardthausen. Das Buchsbachtal ist ein durch die Begradigung des Kochers im Delta zwischen Altarm und Kanal entstandenes Feuchtbiotop zwischen Gochsen und Kochersteinsfeld, das als Naturdenkmal ausgewiesen ist. Bild:Gochsen-kirche.jpg|Kirche Gochsen Bild:Kochersteinsfeld-kirche2.JPG|Kirche Kochersteinsfeld Bild:Lampoldshausen-kirche.JPG|Kirche Lampoldshausen Bild:Gochsen-rathaus-schulhaus1889.JPG|Rat- und Schulhaus Gochsen Bild:Kochersteinsfeld-rathaus.JPG|Rathaus Kochersteinsfeld Bild:Lampoldshausen-rathaus1.jpg|Rathaus Lampoldshausen Wirtschaft und Infrastruktur In der Nähe des Ortsteils Lampoldshausen befindet
Hardthausen am Kocher by Felix König, u.a. () [WPD11/H02/86465]
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natürlich Haar", stark verändert. Die zukünftige Entwicklung des Ortes wird von der Verwendung des wahrscheinlich bald aufgelassenen Geländes des Krankenhausteils Haar II beeinflusst werden. Für diese parkähnliche Anlage mit ihren Jugendstil-Krankenhausgebäuden wird ein neues Konzept zur Wohn- und Gewerbenutzung gesucht, das eine Nachverdichtungsbebauung mit einschließt. Wirtschaft Größter Arbeitgeber in Haar ist das 1905 eröffnete Isar-Amper-Klinikum München-Ost (bis 31. Dezember 2006 Bezirkskrankenhaus Haar), mit 2004 etwa 1.200 Betten und 2.200 Mitarbeitern eine der größten psychiatrischen Kliniken in Deutschland. Weiterhin haben in Haar
Haar (bei München) by Proofreader, u.a. () [WPD11/H02/86247]
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irrtümlichen Annahme, dass es sich um römische Grabstätten handelte. 1896 wurde bei Horhausen ein keltisches Fürstengrab ausgegraben. Viele der dabei gemachten Funde sind heute im Museum des Schlosses Waldeck zu sehen. 1962 wurde beim Bau einer Ölpipline ein Höckergrab freigelegt, das auf eine Besiedlung Jahrhunderte vor der „Brandgräberzeit“ hindeutet. Die älteste bekannte Erwähnung Horhausens in einer Urkunde geht auf das Jahr 1345 zurück. Der Name Horhausen, ursprünglich Horhusen bedeutet so viel wie „Häuser am Sumpf“. Der Name ist vermutlich keltischen Ursprungs
Horhausen (Nassau) by Inkowik, u.a. () [WPD11/H02/86050]
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Fürstentum Nassau-Weilburg und anschließend aufgrund des Wiener Kongresses 1815 an Preußen kam. Ab 1816 gehörte es zur Provinz Niederrhein und dort zur Bürgermeisterei Flammersfeld im Kreis Altenkirchen. Um 1835 erhielt Horhausen ein neues Schulhaus mit zwei Schulräumen für 250 Kinder, das ein Jahrzehnt später schon baufällig war. Ein Neubau scheiterte an den fehlenden finanziellen Mittel. Erst 1866 wurde von der Regierung zu Koblenz die Genehmigung zum Bau einer zweiklassigen Schule gegeben, obwohl Platz für vier Klassen erforderlich gewesen wäre. Statistik zur
Horhausen (Westerwald) by Update, u.a. () [WPD11/H02/86048]
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nach Paret}} In Sure 33, Vers 53 wird gefordert, dass die Gläubigen, wenn sie die Prophetengattinnen um etwas bitten, dies hinter einer Abschirmung (higab) tun sollen. {{Zitat|Und wenn ihr die Gattinnen des Propheten (w. sie) um (irgend) etwas bittet, das ihr benötigt, dann tut das hinter einem Vorhang! Auf diese Weise bleibt euer und ihr Herz eher rein (w. Das ist reiner für euer und ihr Herz).|33:53 nach Paret}} Hierunter war eine Trennwand zu verstehen und keineswegs ein
Hidschab by Nikkis, u.a. () [WPD11/H02/86113]
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pfarramtliche Verbindung mit Dickenschied ein. Lindenschied wurde vor demselben Hintergrund auf eigenen Wunsch von Hausen nach Dickenschied umgepfarrt; damit wechselten beide Orte zugleich vom Kirchenkreis Trier zum Kirchenkreis Simmern-Trarbach. Die Evangelische Kirchengemeinde Hausen umfasst nun noch die Orte Hausen, Oberkirn, das eine eigene Kirche hat, und Schwerbach. Das ursprünglich Remigius geweihte Gotteshaus besitzt noch seinen romanischen Chorturm aus vier sich verjüngenden Geschossen; der dreiseitig geschlossene Saalbau dahinter wurde erst 1747 anstelle des baufällig gewordenen mittelalterlichen Kirchenschiffs neu an- und aufgebaut. Höchst
Hausen (Hunsrück) by 84.161.166.53, u.a. () [WPD11/H02/85981]
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Die Hrabischitz waren ein bedeutendes nordböhmisches Adelsgeschlecht, das sich auch Herren von Ossegg bzw. von Ossegg und Riesenburg (tschechisch: z Oseka) aber auch nach ihrer Burg Riesenburg von Riesenburg nannte. Die Geschichte des Hauses geht bis in das 11. Jahrhundert zurück (Tomáš Velímský: Hrabišici páni z Rýzmburka, S.
Hrabischitz by Aka, u.a. () [WPD11/H02/86171]
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im Laufe des 15. Jahrhunderts schnell und starb Anfang des 16. Jahrhunderts aus. Geschichte Der Herrschaftsbereich der Hrabischitzer zog sich entlang des Erzgebirges. Im 12. Jahrhundert gründete das Geschlecht während der ersten Silberfunde im Erzgebirge das Kloster in Ossegg, in das sie Zisterziensermönche beriefen, unter denen auch der Fachmann für Bergbau, Magister Montium, war. Im mährisch-slowakische Vlčnov (nahe Uherský Brod) wird in der Chronica Boemorum erwähnt, dass der Ort bereits 1162 im Besitz der Hrabischitzer war, die hier eine Festung bauten
Hrabischitz by Aka, u.a. () [WPD11/H02/86171]
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1180 lässt sich folgern, dass die Hrabischitzer zu diesem Zeitpunkt eine gewisse gesellschaftliche Stellung im Lande bekleideten. 1183 übernahm Hroznata z Peruce das Amt und Grabisch II. erhielt für seine treuen Dienste vom Herzog Malmirostrov einer ehemaligen Siedlung bei Weseritz, das er den Johannitern weiterschenkte<ref name="Chronica Boemorum">Cosmas von Prag: Chronica Boemorum. Grabisch starb am 6. November 1197. Grabissa III. († 1197) (tschech.: Hrabiš III. ) Kojatovs Nachfahren vertraten weiterhin die Interessen der Přemysliden im böhmisch-sächsischen Bereich als Kastellane in Bílina
Hrabischitz by Aka, u.a. () [WPD11/H02/86171]
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wo das Gelände zum Roten Meer hin abfällt. Im Südosten stößt das Hochland an den Nordteil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs, von dem hier der Ostafrikanische Grabenbruch abzweigt. Dieser beginnt mit dem Abessinischen Graben, der das Abessinische Hochland vom Somali-Hochland trennt, das auch Südliches Athiopisches Hochland genannt wird. Im Süden geht das Gebirge in den zuvor genannten Grabenbruch über, in dem sich neben einigen anderen Seen der Turkanasee befindet. Südwestlich und westlich schließt sich das Niltal an und die Sümpfe des Sudds
Hochland von Abessinien by EmausBot, u.a. () [WPD11/H02/85092]
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Menschen. An seinem Ostrand fällt das Hochland von Abessinien steil ab, um in der westlich der Grenze zu Eritrea liegenden Koba-Senke, eine Depression, am Ufer des Karumsee sogar bis auf 116 m unter NN abzufallen; darin gibt es ein Sumpfgebiet, das von den Bach- und Flussläufen, die aus dem recht niederschlagsreichen Zentrum des Hochlands kommen, gespeist wird. Die östliche Gegend wird von Trocken- und Feuchtsavannen bestimmt, die noch weiter im Osten in den breiten Streifen des bereits erwähnten Sahels übergeht. In
Hochland von Abessinien by EmausBot, u.a. () [WPD11/H02/85092]
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Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Eichsfeldkreis, LK Nordhausen, Kyffhäuserkreis, Unstrut-Hainich-Kreis |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10| Band= CD 1 | Verlag= | Ort=Erfurt | Jahr=1999 |Seiten= |ISBN= }}) Kirche Hamma Geschichte Der Name des Ortes leitet sich vermutlich vom althochdeutschen hamma ab, das in Toponymen die Bedeutung „Winkel“, „winkelfömiges Gebiet an Flüssen“ bzw. „Bucht“ trägt.({{Literatur |Autor=Ernst Förstemann |Titel=Altdeutsches Namenbuch |Ort=Hildesheim u.a. |Jahr=1983 |Band=Bd. II: Orts- und sonstige geographische Namen; Teil 1:A–K |Spalten=1215 }}) 1143 erste
Hamma by JWaller, u.a. () [WPD11/H02/83726]
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gesetzmäßig ausgeübt wird. Ein Hoheitszeichen wird zumeist durch Fahnen, Flaggen, Wappen, Abzeichen und Dienstsiegel verkörpert. Sie kennzeichnen und repräsentieren den entsprechenden Staat und seine durch Gesetze legitimierte öffentliche Gewalt. Sie deklarieren in der Regel das betreffende Objekt oder Subjekt, auf das sie sich beziehen oder auf dem sie angebracht sind, zur rechtlichen Angelegenheit, zum Eigentum bzw. zum Amts- oder Funktionsträger des jeweiligen Staates. Beispiele: Bundesdienstflagge, Landesdienstflaggen, Eisernes Kreuz der Bundeswehr, Polizeistern [[Bild:Pol.sri lanka.JPG|thumb|Hoheitszeichen der srilankesischen Polizei
Hoheitszeichen by Phi, u.a. () [WPD11/H02/83591]
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{{Infobox Gesetz Die Handwerksordnung (HwO) ist ein deutsches Gesetz, das die Ausübung eines Handwerks regelt. Neben der Gewerbeordnung stellt die Handwerksordnung ein bedeutendes Gesetz innerhalb des Gewerberechts dar. Regelungsgehalt Die Handwerksordnung trennt zwischen zulassungspflichtigem, zulassungsfreiem Handwerk und handwerksähnlichem Gewerbe. Voraussetzung für den Betrieb des zulassungspflichtigen Handwerks ist die Eintragung in
Handwerksordnung by CactusBot, u.a. () [WPD11/H02/84315]
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Jahren, wobei vier Jahre davon in leitender Position ausgeübt wurden. Diese Möglichkeit besteht nicht für Schornsteinfeger, Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Zahntechniker. Für Ingenieure und Hochschulabsolventen sowie staatlich geprüfte Techniker ist der Zugang zum Handwerk möglich. Das „Inhaberprinzip“, das vorschrieb, das der Inhaber in Person die persönlichen Voraussetzungen für die Zulassung erfüllen musste, wurde abgeschafft. Unternehmen, die ein zulassungspflichtiges Handwerk ausüben, können dies nun auch ausüben, wenn ein Meister, Ingenieur oder Techniker als Betriebsleiter eingestellt wurde (HwO §7(1)). Tätigkeiten, die
Handwerksordnung by CactusBot, u.a. () [WPD11/H02/84315]
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das Institut für Angewandte Forschung (IAF). Das IAF koordiniert die verschiedenen anwendungsbezogenen Forschungsarbeiten an der Hochschule.(Seite des Instituts für Angewandte Forschung) Das wohl bekannteste Projekt der Hochschule ist der [[Team Schluckspecht|„Schluckspecht“]]. Ziel war es ein Fahrzeug zu bauen, das möglichst wenig Treibstoff verbraucht. Der Schluckspecht war 1998 der erste deutsche Teilnehmer am Shell Eco-Marathon. Er wurde in der folgenden Zeit mehrfach ausgezeichnet und gewann 2008 die Kategorie Brennstoffzellen. (Die Historie des Team Schluckspecht auf ihrer Projektseite) Ein weiteres Fahrzeugprojekt
Hochschule Offenburg by 84.158.103.108, u.a. () [WPD11/H02/83948]
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nachgestellt.(Internetpräsenz von „Die Helden von Bern“) 2008 wurde das Roboterfußball-Team magmaOffenburg gegründet, welches seitdem erfolgreich an nationalen und internationalen Wettbewerben teilnimmt und jährlich die 3D-Simulationsliga auf der RoboCup German Open ausrichtet.magmaOffenburg war das erste Team in der RoboCup 3D-Simulationsliga, das die Programmiersprache Java verwendete und den Programmcode unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlichte.(http://robocup.fh-offenburg.de/ Projektseite des magmaOffenburg RoboCup Teams) Persönlichkeiten und Alumni Jürgen Schrempp (* 1944), ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG Einzelnachweise Weblinks Offizielle Internetpräsenz der Hochschule Offenburg OHTon, das Webradio an der
Hochschule Offenburg by 84.158.103.108, u.a. () [WPD11/H02/83948]
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Orten der Pfarrei gehörte. Die Herrschaft Vallendar kam 1232 in den Besitz des Grafen Heinrich III. von Sayn. Als die Sayner Wittgenstein erbten, nannten sie sich Grafen von Sayn-Wittgenstein. Ab 1363 verpfändeten diese immer wieder Teile ihrer Herrschaft an Kurtrier, das 1767 die volle Landeshoheit erwarb. In der Nähe von Hillscheid lagen die beiden wüst gewordenen Orte Cudilbach (Kühlbach) und Felderhusen (Pfarrhausen). Sie fanden ihren Platz im Ortswappen von Hillscheid, dargestellt durch zwei Krüge. Die Krüge im Wappen verweisen im übrigen
Hillscheid by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H02/84378]
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Hillscheid lagen die beiden wüst gewordenen Orte Cudilbach (Kühlbach) und Felderhusen (Pfarrhausen). Sie fanden ihren Platz im Ortswappen von Hillscheid, dargestellt durch zwei Krüge. Die Krüge im Wappen verweisen im übrigen auf die örtliche Tonverarbeitung und hier insbesondere das Krugbäckerhandwerk, das vom 17. Jahrhundert bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg das Erwerbsleben des Ortes in hohem Maße prägte. Hillscheid wurde im 30-jährigen Krieg weitgehend zerstört, erholte sich aber relativ schnell und besaß ab 1683 eine eigene Kapelle, blieb aber
Hillscheid by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H02/84378]
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seinen Onkel, den Freisinger Weihbischof Franz Ignaz Albert von Werdenstein, zum Bischof geweiht. Erneuerung Erst nach dem Frieden von Hubertusburg am 15. Februar 1763 konnte Bibra endgültig nach Fulda zurückkehren. Sein erstes Ziel war die Analyse der Situation im Hochstift, das von den Jahren des Krieges hart gezeichnet war. Zu diesem Zweck reiste er durch alle Ämter des Stiftes. Dass dabei auf das sonst übliche höfische Zeremoniell weitgehend verzichtet wurde, darf einerseits als Reaktion auf die Not der Menschen, andererseits auch
Heinrich von Bibra by In dubio pro dubio, u.a. () [WPD11/H02/85300]
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folgte Bibra nicht dem Beispiel radikaler Aufklärer. Wenngleich seine Reformen vielfach auf den heftigen Widerstand der Bevölkerung stießen, hatten sie doch großteils nachhaltige Wirkungen. Entgegen dem seit Jahrhunderten üblichen Brauch verzichtete er zu Lebzeiten auf die Errichtung eines eigenen Grabmonumentes, das ihm auch nach seinem Tod nicht mehr errichtet wurde, was ein letzter, noch heute sichtbarer Ausdruck seiner Geisteshaltung ist. In Fulda sind ein Platz und die städtische Realschule nach ihm benannt.Siehe auch: Bistum Fulda Literatur Peter Adolph Winkopp: Beiträge zur
Heinrich von Bibra by In dubio pro dubio, u.a. () [WPD11/H02/85300]
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Eine Hofkirche ist ein Kirchengebäude. Man unterscheidet dabei die [[#Kirche des Hofes|Kirche des Hofes]] und die [[#Kirche im Hof|Kirche im Hof]]. Kirche des Hofes Eine Hofkirche in diesem Sinne ist ein Kirchengebäude, das – anders als Bischofs-, Pfarr- oder Klosterkirchen – einem Fürstenhof zugeordnet ist. Meist ist sie Teil der Schlossanlage und beherbergt in der Krypta die Grabmale ihres Fürstengeschlechts. Ehem. Katholische Hofkirche zu Dresden, seit 1980 Kathedrale Ss. Trinitatis Hofkirchen gibt es unter anderem
Hofkirche by DF5GO, u.a. () [WPD11/H02/82964]
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Kirchen entweder so, dass sie wie die niederländischen Schuilkerk in die Straßenfront eingebunden waren und auf den ersten Blick als ganz normales Wohnhaus wirkten oder verlegte sie in den Hof des Komplexes. Zur Straße hin befand sich dann ein Haus, das als Pfarrhaus und/oder Schule diente, während man durch das Hoftor zur Kirche gelangte. Da man die Kirchen nicht sehen sollte, sollten sie auch nicht gehört werden, so dass Hofkirchen in der Regel keine Glocken hatten. Einige dieser Hofkirchen existieren
Hofkirche by DF5GO, u.a. () [WPD11/H02/82964]