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entrichten hatten. Unter der Rubrik „Hoppenbroch“ erscheinen 25 Namen. Ob es sich bei diesen um alle Haushalte oder Einwohner handelt, ist nicht sicher. In den Jahren 1730/31 muss Huppenbroich schon aus 33 Häusern bzw. Haushalten bestanden haben. Es ist vermerkt, das von „Huppenbroch“ 33 Haushaltsvorstände beim Wechsel der damaligen Herrschaft den Treueid geleistet haben. Im Jahr 1799 hatte Huppenbroich 228 Einwohner, die Zahl der Häuser betrug 41. Diese Aufzeichnung wurde gemacht, als das Dorf, wie das gesamte Rheinland, französisch war. Der
Huppenbroich by Krdbot, u.a. () [WPD11/H05/53352]
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Herbringhauser Talsperre auch als Barmer Talsperre bekannt. Später erfolgte eine Umbenennung in die heutige Namenskonvention. Einige Kilometer unterhalb der Talsperre befindet sich kurz vor der Mündung des Herbringhauser Bachs in die Wupper ein weiteres, deutlich kleineres und 2006 aufgelassenes Staubecken, das zur Unterscheidung als Untere Herbringhauser Talsperre bezeichnet wurde. Die obere wird nun nur noch als „Herbringhauser Talsperre“ erwähnt. Das Vorbecken Kreuzmühle der Herbringhauser Talsperre vervollständigt das Stausystem. Die Talsperre dient neben der Trinkwasserversorgung auch der Brauchwasserspeicherung und dem Hochwasserschutz für
Herbringhauser Talsperre by Aka, u.a. () [WPD11/H05/52809]
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and lion's spoils“). Herkules bestreitet den Vorwurf kurz, geht dann aber zu einem Dankopferfest davon. Dejanira fühlt sich in ihrer Eifersucht bestätigt („Cease ruler of the day to rise“) und kommt auf eine Idee: von Nessos hat sie ein Kleid, das von dessen Blut gefärbt wurde, als Herkules ihn tödlich verwundete. Nessos beteuerte, dass sie mit diesem Kleid Herkules' Herz zurückgewinnen könne. Sie beauftragt Lichas, Herkules das Gewand als Geschenk zu bringen. Anschließend entschuldigt sie sich bei Iole für ihren Argwohn
Hercules (Händel) by Mushushu, u.a. () [WPD11/H05/53679]
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herstellen, da dort die besten Schmiede arbeiteten. Die polnischen Husaren blieben als einzige Kavallerie in ganz Europa eine schwere Kavallerie. Es gab noch eine weniger beliebte leichte Rüstung, die kaum im Kampf eingesetzt wurde. Diese bestand aus ganz hartem Leder, das mit Nieten bestickt wurde. Bögen, Pistolen (ab 1576) Die Pistolen hatten für die Hussaria keine große Bedeutung, da sie im Nahkampf nur in Notfällen eingesetzt wurden. Nur in Situationen des Fernkampfes kam es zu ihrer Benutzung. Man bevorzugte Pfeil und
Hussaria by Stephanderpfeifer, u.a. () [WPD11/H05/51098]
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vom Benutzer als Hintergrundbild definiert werden. Mobilfunkzubehördienste wie Jamba! bieten auch hier zahlreiche Grafiken kostenpflichtig an. Bezug und Vertrieb Die Mobilfunkzubehördienste verwenden zum Vertrieb ihrer Angebote die Mobilfunktechnik. Der Nutzer fordert ein Angebot meistens per SMS mit einem Codewort an, das an eine spezielle Kurzwahlnummer mit teilweise besonderen Tarifen gesendet werden muss. Für Betreibergrafiken antwortet der Anbieter meistens mit einer SMS, die die gewünschte Grafik enthält. Hintergrundbilder werden üblicherweise per WAP bezogen. Nach Anfrage per SMS erhält der Nutzer einen Link
Handylogo by Twain88, u.a. () [WPD11/H05/50302]
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das Reichsministerium für Wiederaufbau. In den Vereinigten Staaten wurde Albert zu dieser Zeit in Anspielung an Diebstahl seiner Aktentasche 1915 auch spöttisch "Minister ohne Portfeuille" ("Minister without portfolio") genannt. 1923 wurde Albert von Gustav Stresemann das Amt des Reichskanzlers angetragen, das er ablehnte. Nach dem Ende der Regierung Cuno 1923 profilierte sich Albert als einer auf die USA spezialisierten deutschen Wirtschaftsanwälte, welche die wichtigsten Transaktionen amerikanischer Unternehmen in Deutschland abwickelten.( Vgl. Fn 2 ) So beriet er zunächst seit 1924 auch den
Heinrich Albert (Politiker) by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H05/50074]
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ersten kleinen Auftrag über 600 DM, den Bau eines kurzen Zufahrtsweges.<ref name="Gottschalk, Arnd 2010">Gottschalk, Arnd: Der Herr der Ringe. In: Dimensionen 2010)02, S. 14 f. 1983 gründete er in Aachen sein Unternehmen Tilke, Ingenieure für Umwelttechnik, das heute als Tilke GmbH & Co. KG firmiert und in dem er Hoch- und Straßenbau erfolgreich verknüpft. Das Unternehmen hat sich auf den Bau von Renn- und Teststrecken spezialisiert und beschäftigte 2010 rund 300 Mitarbeiter in Niederlassungen in Olpe, Berlin, Abu
Hermann Tilke by NSX-Racer, u.a. () [WPD11/H05/49468]
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ähnlich, kommt aber aus gänzlich anderem Begründungszusammenhang. Sein «Ethnopluralismus» entpuppt sich nämlich als Spielart des Anti-Universalismus, den die «Neue Rechte» auf ihre Fahnen geschrieben hat. Eine Kultur, ein Volk, sagt Eichberg, besitzt eine partikulare «Wahrheit»; es ist ein eigensinniges Universum, das alle Geltungsansprüche westlicher Vernunft-Ideale wie Freiheit, Gerechtigkeit, Menschenrechte als Anmaßung zurückweist. Ethnopluralismus, bekennt Eichberg, wendet sich gegen ein «Denken, das schnell mit dem 'Allgemeinmenschlichen' zur Hand (und) das nur gar zu schnell bereit ist, alles Abweichende als 'unmenschlich' zu denunzieren
Henning Eichberg by Hardenacke, u.a. () [WPD11/H05/51579]
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von diesen allerdings nicht gleichzeitig mit einem brütenden Hammerkopfpaar, sondern eher als Bewohner eines verlassenen Nests. Das Gelege besteht aus drei bis sieben Eiern, die beide Partner etwa 30 Tage bebrüten. Wenn die Jungen schlüpfen, tragen sie ein graues Dunenkleid, das nach wenigen Tagen durch Federn ersetzt wird. Der Schopf bildet sich nach sechs Tagen, und nach dreißig Tagen ähneln die Jungen bereits sehr den Altvögeln - mit Ausnahme des Schnabels, der länger braucht, um seine endgültigen Ausmaße zu erreichen. Beide Partner
Hammerkopf (Vogel) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H05/50153]
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er in die Nähe von Reihern und Flamingos gestellt, während eine Untersuchung der Ektoparasiten sogar auf eine Verwandtschaft mit den Regenpfeifern schließen ließ. Jüngste Analysen der DNA ergaben eine neue Option: Demnach ist der Hammerkopf die Schwesterart eines großen Taxons, das von den Ruderfüßern (unter Ausschluss der Tropikvögel) und dem Schuhschnabel gebildet wird(Gerald Mayr: The phylogenetic affinities of the Shoebill (Balaeniceps rex). In: Journal of Ornithology 2003, Nr. 144, S. 157-175). Dieses Ergebnis stellt die Zuordnung des Hammerkopfs zu den
Hammerkopf (Vogel) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H05/50153]
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Geldes zu begrenzen. Er knüpft damit an die Idee eines „Vollgeldes“ an, wie es der Soziologe Joseph Huber entwickelt hat, und verbindet sie mit seiner Intention einer Reduzierung des Wachstums. Des weiteren regt er an, über ein Bedingungsloses Grundeinkommen nachzudenken, das als umlaufgesichertes Geld ausgezahlt wird. Seine Idee der ökologischen Steuerreform versucht, die Natur als eigenständigen „Sozialpartner“ an der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung sichtbar werden zu lassen. Seine Offenheit für alternative Denkansätze und Lösungsstrategien hat ihn zu einem der bekanntesten und profiliertesten Kritiker
Hans Christoph Binswanger by Schotterebene, u.a. () [WPD11/H05/50089]
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Rex am Riemen")(http://www.oldiemofa.de/html/fahrradmotor.html) Victoria Vicky(http://www.oldiemofa.de/html/vicky_1951_.html), Flink(http://www.oldiemofa.de/html/flink_43b.html), MAW ("Hühnerschreck", DDR)(http://www.oldiemofa.de/html/maw.html)(http://www.duesselrad.de/Huehnerschreck.13.0.html)(http://www.huehnerschreck.de/images/index_2.JPG) und Lohmann (BRD)(http://cyclemaster.wordpress.com/page-19-the-rex/). Das Besondere des Lohmann-Motors war, dass er kein Benzin-, sondern ein 18 cm³ Mehrstoff-Zweitakt-Selbstzündermotor war. Relativ neu ist das elektrische System, das bei sogenannten Pedelecs zum Einsatz kommt. Boote mit Hilfsmotor, Flautenschieber [[Image:NSU KKM 150.JPG|thumb|NSU KKM 150 gebaut als Flautenschieber für Segelboote, Einscheibenwankelmotor, 150 cm³, 18,5 PS, Museum Autovision]] Hilfsmotoren auf kleinen Wasserfahrzeugen (umgangssprachlich manchmal Flautenschieber) sind in der
Hilfsmotor by WWSS1, u.a. () [WPD11/H05/49333]
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um die tatsächlichen Hintergründe zu verschleiern. So heißt es schon im Prager Tagblatt vom 1. Juli 1934: „Den Putsch sucht Göring psychologisch aus Röhms homosexueller Veranlagung zu erklären. Er habe sich infolge seiner unglücklichen Veranlagung auf ein Gebiet treiben lassen, das für ihn verhängnisvoll werden sollte. Vielleicht habe er sich gerade durch seine Veranlagung dazu verführen lassen, sich mit solchen Männern zu umgeben, die ihm einredeten, er sei der starke Mann Deutschlands.“(Haupt und Leben. In: Prager Tagblatt, 1. Juli 1934
Homosexualität in der Zeit des Nationalsozialismus by 80.109.38.65, u.a. () [WPD11/H05/53601]
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rapide an bis zum Kriegsbeginn 1939. Häufig wurden sie nach Verbüßung der ihnen verhängten Gefängnisstrafe, manchmal aber auch, ohne dass sie gerichtlich verurteilt worden waren, von der Gestapo in Konzentrationslager verschleppt. Sie mussten dort den Rosa Winkel tragen, ein Abzeichen, das sie im Lager als Homosexuelle kennzeichnete. Verfolgung Kurz nach der „Säuberung“ von 1934 wurde ein Sonderdezernat der Gestapo gebildet, um Listen von schwulen Einzelpersonen anzulegen. 1936 schuf der Reichsführer-SS Heinrich Himmler die Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung. Himmler
Homosexualität in der Zeit des Nationalsozialismus by 80.109.38.65, u.a. () [WPD11/H05/53601]
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7. März 1942 an die maßgeblichen Einheiten und Ausbildungseinrichtungen, es sei „darauf hinzuweisen, dass alle Angehörigen der SS und Polizei Vorkämpfer im Kampfe um die Ausrottung der Homosexualität im deutschen Volke“ sein müssten. Hitler sah Homosexualität als ein „entartetes“ Verhalten, das die Leistungsfähigkeit des Staates und den männlichen Charakter des deutschen Volkes bedrohe. Schwule Männer wurden als „Volksfeinde“ denunziert. Man beschuldigte sie, die öffentliche Moral zu zerrütten und die Geburtenrate in Deutschland zu gefährden. Hunderttausende schwule Männer wurden durch den NS-Staat
Homosexualität in der Zeit des Nationalsozialismus by 80.109.38.65, u.a. () [WPD11/H05/53601]
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Wir haben die Philister geschlagen, aufs Haupt“. Nach 20 Tagen sind weite Teile des Ghettos verwüstet, und die verbleibenden Widerstandskämpfer, darunter Moses, verschanzen sich in den Kellern der Gebäude, ohne aufgeben zu wollen. Sie sind bereit für etwas zu sterben, das einen Sinn hat. Erst als Gas in die Keller geleitet wird, gibt Mordechaj Anielewicz die Aufgabe des Widerstands bekannt und die Menschen haben die Wahl zwischen Freitod mit Gift oder Flucht. Die Flüchtenden singen beim Gang durch die Keller haTikwa
Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss by Martin1978, u.a. () [WPD11/H05/51517]
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hätten. Hintergrund Die US-Serie stellte Ende der 1970er Jahre sowie in den 1980er Jahren einen bedeutenden Schritt der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit dar: Zum ersten Mal sahen große Teile der Deutschen und Österreicher (wie auch anderer Nationen) freiwillig das Leid, das die Nazis den Juden angetan hatten. Obwohl die Hauptfiguren fiktiv sind, steht ihr Schicksal stellvertretend für die realen Opfer. Gedreht wurde in Deutschland und Österreich. Das KZ Mauthausen in Österreich bildete beispielsweise die Kulisse des KZ Auschwitz-Birkenau, obwohl die beiden
Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss by Martin1978, u.a. () [WPD11/H05/51517]
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S. 253.) In der Bundesrepublik überwogen anfänglich in den Veröffentlichungen ästhetische und antikommerzielle Vorbehalte. Bedenken gab es gegen die unrealistisch konstruierte Handlung, die historische Fakten mit erfundenen Versatzstücken verknüpfte und auf Emotionen setzte. Einigen Figuren wurde ein aktives Widerstandsverhalten zugeschrieben, das der Gefühlslage und dem Wunschdenken jüdischer Zuschauer entgegenkam. Im Film wird ausgespart, dass auch Österreicher Täter und Opfer des Jahrhundertverbrechens waren. Nach der Ausstrahlung der Serie überwogen die positiven Stimmen zu dieser „Geschichtsvermittlung“, die ohne prinzipielle Verfälschung und ohne Kollektivschuldvorwurf
Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss by Martin1978, u.a. () [WPD11/H05/51517]
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Erinnerung … S. 258/259.) Wirkung Die Folgen wurden innerhalb von fünf Tagen im Dritten Fernsehprogramm ausgestrahlt. An den einzelnen Tagen sahen zwischen zehn bis fünfzehn Millionen die Sendung. „Holocaust“ wurde, anders als viele Dokumentationen über das nationalsozialistische Deutschland, zu einem Medienereignis, das eine ungemein heftige öffentliche Diskussion über die dargestellten Ereignisse initiierte. Die Fernsehserie wird als „medien- und erinnerungsgeschichtliche Zäsur“ bezeichnet und ihr sogar als Wirkung zugeschrieben, dass der Bundestag 1979 die Verjährungsfrist für Mord aufhob.(Frank Bösch: „Film, NS-Vergangenheit und Geschichtswissenschaft
Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss by Martin1978, u.a. () [WPD11/H05/51517]
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das kunstverrückte Berliner Publikum und die modernen Tendenzen des Sturm-Kreises lustig machte. Der Autor Kasimir Edschmid schrieb über den Taifun: {{Zitat|So ist Essig zweifellos nicht sprach- oder formschöpferisch im großen und letzten Sinn und hat doch ein Buch geschrieben, das an Kompaktheit, Originalität und Fülle des Geschauten niemals seither vorhanden ist. (‚Taifun‘, bei Kurt Wolff, München). Dennoch wäre es letzten Endes ohne Sternheim und Heinrich Mann undenkbar. Der Roman satirisiert den ‚Sturm‘-Kreis in einer in Deutschland kaum gekannten Kühnheit
Hermann Essig by Nothere, u.a. () [WPD11/H05/49281]
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New York 2007, ISBN 0-393-33030-3, S. 293) Die US-Amerikanerin Corinna Shattuck beschrieb den Massenmord am 28. Dezember 1895 in Urfa, bei dem von bis zu 4000 Getöteten etwa 1500 in einer Kirche lebendig verbrannt wurden, 1896 brieflich als „ein Massaker, das zu einem großen Holocaust wurde.“(Brief abgedruckt in: Frederick Davis Greene: Armenian Massacres or The Sword of Mohammed, 1896; auch in: Edwin Munsell Bliss: Turkey and the Armenian Atrocities. Edgewood Publishing Company, 1896, Kapitel 24, S. 461) 1898 bezeichnete Bernard
Holocaust (Begriff) by Kopilot, u.a. () [WPD11/H05/53970]
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heute nur noch religiös-orthodoxe Juden.(Ruth Kranz-Löber: In der Tiefe des Hohlwegs: die Shoah in der Lyrik von Nelly Sachs. Königshausen & Neumann, 2001, ISBN 3-8260-2051-0, S. 11f.) Er setzte sich nicht durch, weil die Tempelzerstörung biblisch als Strafgericht Gottes erscheint, das das Judentum nicht vernichten sollte, so dass diese Analogie die Besonderheit des Holocaust nicht erfasst.(Helmut Schreier, Matthias Heyl: Die Gegenwart der Schoah: zur Aktualität des Mordes an den europäischen Juden. Krämer-Verlag 1994, ISBN 3926952792, S. 25f.) 1951 führte Israel
Holocaust (Begriff) by Kopilot, u.a. () [WPD11/H05/53970]
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zum Begriff „HOLOCAUST“ (1989)) {{Zitat|Während das bis dahin gebrauchte Symbolwort‚ „Auschwitz“, ein Ortsname stellvertretend für die anderen Vernichtungslager, assoziativ noch einen deutlichen Zusammenhang zur Vernichtung von jüdischen Menschen herstellte, ist mit der Einführung des Begriffs 'Holocaust' ein Codewort entstanden, das die kausale Kette zwischen Tat und Benennung der Opfer unterbricht. Wie ein hermetischer Block schließt das fremde Wort/Fremdwort das Geschehen, das unaussprechliche Grauen ein, ohne die Spur einer emotionalen Assoziation zu erzeugen. Im Hegelschen Sinne wird das Grauen in
Holocaust (Begriff) by Kopilot, u.a. () [WPD11/H05/53970]
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um systematische Vernichtung der Juden, ihre Ausrottung (englisch: ‚annihilation‘).}} Der Soziologe Detlev Claussen kritisierte den Holocaustbegriff 1987 zusammen mit dem gleichnamigen Film von 1978 als Mittel und Symptom für einen gesellschaftlichen Verdrängungsprozess: {{Zitat|Mit „Holocaust“ aber war das Zauberwort gefunden, das Auschwitz verschwinden ließ. [...] Die Ersetzung des Namens Auschwitz durch das bloße Wort „Holocaust“, das in einem sprachlichen Nirgendwo angesiedelt ist, codiert die paradoxe Erfahrung einer Welt vollendeter Sinnlosigkeit. Mit dem massenmedial vermittelten Code „Holocaust“ wird eine zerbrochene Erfahrungswelt zu einer
Holocaust (Begriff) by Kopilot, u.a. () [WPD11/H05/53970]
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den Holocaustbegriff 1987 zusammen mit dem gleichnamigen Film von 1978 als Mittel und Symptom für einen gesellschaftlichen Verdrängungsprozess: {{Zitat|Mit „Holocaust“ aber war das Zauberwort gefunden, das Auschwitz verschwinden ließ. [...] Die Ersetzung des Namens Auschwitz durch das bloße Wort „Holocaust“, das in einem sprachlichen Nirgendwo angesiedelt ist, codiert die paradoxe Erfahrung einer Welt vollendeter Sinnlosigkeit. Mit dem massenmedial vermittelten Code „Holocaust“ wird eine zerbrochene Erfahrungswelt zu einer sinnstiftenden Einheit verklebt. Im versteinerten Endprodukt ist psychisch kaum zu ertragendes Vergangenes in eine
Holocaust (Begriff) by Kopilot, u.a. () [WPD11/H05/53970]