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Rohmatt der erste Ortsteil, den man von Mambach her erreicht. Am Eingang des Dorfes befinden sich die beiden ehemaligen Textilfabriken, deren Gelände nach dem Niedergang der Wiesentäler Textilindustrie von anderen Firmen übernommen wurde. Auf die Fabriken folgt das eigentliche Dorf, das sich der Landstraße entlang weiter in die Höhe zieht. Nach Norden bzw. Süden zweigen die Straßen zu den Zinken Wölflisbrunn und Husarenmühle ab. Der Landstraße folgend wird nach einigen Kilometern der Zinken Häger Mühle erreicht. Dort zweigt die Kreisstraße 6302
Häg-Ehrsberg by 93.194.118.39, u.a. () [WPD11/H04/49639]
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die südöstlich von Häg gelegenen Zinken Sonnenmatt und Altenstein erreichen kann. Folgt man der Landstraße stattdessen an den Wasserfällen vorbei und weiter in nordöstlicher Richtung, so erreicht man am westlichen Hang des Antonipasses Happach als das östlichste Dorf der Gemeinde, das sich ebenfalls entlang der Straße ein wenig in die Höhe zieht. Musik und Kultur 1899 wurde in Häg der Musikverein gegründet; nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er 1946 als Feuerwehrmusik Häg wiedergegründet und 1976 in Trachtenkapelle Häg umbenannt. Die Entwicklung
Häg-Ehrsberg by 93.194.118.39, u.a. () [WPD11/H04/49639]
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und 1755 an die Grafschaft Sayn-Hachenburg. Das Hofhaus wurde 1761 verkauft; die Ländereien veräußerten man 1782. Heute erinnern noch die Flurnamen „Hinter dem Heidenthal“ und „Heidenheck“ an den Hof.<br/> Im 18. Jahrhundert wurde schon das Gebäude des Heidenmühlchens abgetragen, das nahe am Hof Heidenthal stand; es wurde in Heimborn wiederaufgebaut. Beim Neubau der Ortsdurchfahrt entfernte man das Gebäude endgültig; eine eichene Wendeltreppe kam ins Freilichtmuseum Kommern. Der Mühlengraben ist z.T. noch gut sichtbar; an die Mühle erinnert noch der
Heimborn by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H04/46583]
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Herren von Stein (Steinkallenfels), d.h. die Bewohner des Dorfes waren den dortigen Burgherren dienst- und abgabenpflichtig. Nach der Erbauung der Burg Wartenstein durch den Ritter Tilmann vom Stein (1357) wurde Hahnenbach Bestandteil der Herrschaft und des späteren Amtes Wartenstein, das vom Unteramt Hennweiler und dem Unteramt Hahnenbach oder Weiden gebildet wurde. Zum Amt Hahnenbach/Weiden gehörten die Orte Hahnenbach, Weiden, Herborn sowie ein Teil von Niederhosenbach und Königsau. Während das Amt Hennweiler unter pfalz-zweibrückischer Landeshoheit stand, war im Amt Hahnenbach
Hahnenbach by MystBot, u.a. () [WPD11/H04/45958]
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ausgetragenen mehrtägigen Turniere von Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Dortmund, München und Bremen. Diese Turniere wiesen meist auch die höchste Wertigkeit auf, die von den teilnehmenden Vereinen abhing. Die Vereine mit den meisten Wertungspunkten nahmen dann Ende Januar am eigentlichen Hallenmasters teil, das wechselweise in München und Dortmund ausgetragen wurde. Im Jahre 1998 wurde dieses System dann reformiert und der DFB-Hallenpokal geschaffen: Jeder Erst- und Zweitligist wurde – teilweise relativ willkürlich – einem von fünf Turnierorten zugeteilt und spielte nur dieses eine Turnier. Zu diesem
Hallenfußball by Aka, u.a. () [WPD11/H04/45853]
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fand ein deutschlandweiter Streik gegen den amtierenden Reichskanzler Wilhelm Cuno statt. Ende September verhängte die Reichsregierung den Ausnahmezustand über die Republik. Am 1. Oktober kam es zum Küstriner Putsch der Schwarzen Reichswehr. Am 13. Oktober verabschiedete der Reichstag ein Ermächtigungsgesetz, das laut Initiator Gustav Stresemann eine legale Diktatur ermöglichen sollte. In Hamburg stürmte eine Demonstration mehrerer tausend Arbeitsloser die Bannmeile um das Rathaus, was zu dieser Zeit noch mit akuter Lebensgefahr verbunden war. In Sachsen und Thüringen bildeten sich Mitte Oktober
Hamburger Aufstand by Marrante, u.a. () [WPD11/H04/45456]
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Siehe auch Liste der Herrscher namens Ernst.}}Herzog Ernst ist ein mittelhochdeutscher Versroman (in älterer Forschung oft auch als Spielmannsdichtung bezeichnet) des Hochmittelalters, der vermutlich um 1180 von einem rheinischen Dichter verfasst wurde. Historischer Hintergrund Den historischen Hintergrund des Werkes, das auf einer lateinischen Quelle beruht, bildet (neben anderen Ereignissen) der Aufstand des Herzogs Ernst II. von Schwaben gegen seinen Stiefvater Konrad II. 1030. Seine zahlreichen Bearbeitungen insbesondere als späteres sogenanntes Volksbuch verdankte es sowohl den Schilderungen der Abenteuer seines Helden
Herzog Ernst by Spuk968, u.a. () [WPD11/H04/45459]
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gleichen Menschen (nur eben mit besonders betonter anatomischer Abweichung). Nebenfiguren Graf Wetzel als einzige Figur (neben Ernst) im ganzen Text vorhanden freundschaftlicher Vasall (concilium et auxilium) Ernsts in Ernsts Missachten von Wetzels consilium zeigt sich Ernsts Schwäche quasi figürliches Gewissen, das dem Publikum Ernsts Handlungen moralisch zu bewerten hilft (bzw. die Position/Haltung des Textes verdeutlicht) Pfalzgraf Heinrich Gegenbild zum edlen, ehrvollen Ernst (er verleumdet ohne Grundlage und nur aus Neid (V. 658-661) „als imz der tiufel riet“ (V. 650) den
Herzog Ernst by Spuk968, u.a. () [WPD11/H04/45459]
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150 mm Hub und 50 mm Hub; die im Hebesatz H1 enthaltenen Zylinder mit 15 mm Hub haben eine Hubkraft von 80 kN. Arbeitsdruck ist einheitlich 630 bar. Die Zylinder haben eine eingebaute Rückholfeder und ein im Anschluss befindliches Schnellstopventil, das es ermöglicht, den Zylinder nach erfolgtem Schnellstop von den Anschlussleitungen zu trennen. Der Hebesatz gehört zur optionalen Normbeladung des Rüstwagens.
Hebesatz (Feuerwehr) by Jiver, u.a. () [WPD11/H04/44679]
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Das Hilbertprogramm ist ein Forschungsprogramm, das der Mathematiker David Hilbert in den 1920er Jahren vorschlug. Es zielt darauf ab, mit finiten Methoden die Widerspruchsfreiheit der Axiomensysteme der Mathematik nachzuweisen. Auch wenn sich das Hilbertprogramm in seinem ursprünglichem Anspruch als undurchführbar erwiesen hat, trug es dennoch entscheidend
Hilbertprogramm by Mussklprozz, u.a. () [WPD11/H04/44832]
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er auf finite Beweismittel ein, die auch die Intuitionisten anerkannten und über jeden Verdacht, Antinomien zu erzeugen, erhaben waren. Das Ziel des Programms war es also, einen streng formalisierten Kalkül bzw. ein Axiomensystem mit einfachen unmittelbar einleuchtenden Axiomen zu finden, das die Mathematik und Logik auf eine gemeinsame, nachweisbar konsistente Basis stellt. Insbesondere sollte der Kalkül mächtig genug sein, um für jeden mathematischen Satz beweisen zu können, ob er wahr oder falsch ist, und alle wahren Sätze sollten aus dem Axiomensystem
Hilbertprogramm by Mussklprozz, u.a. () [WPD11/H04/44832]
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1,4-Dihydroxybenzol) ist ein Phenol und neben Brenzcatechin (1,2-Dihydroxybenzol) und Resorcin (1,3-Dihydroxybenzol) das dritte mögliche Dihydroxybenzol. Hier befinden sich die beiden Hydroxygruppen in der [[Substitutionsmuster|para-Stellung]]. Entdeckung Friedrich Wöhler erhielt 1844 bei der trockenen Destillation (> 280 °C) der Chinasäure ein Produktgemisch, das neben Benzol, Benzoesäure und Salicylsäure als Hauptbestandteil eine neue farblose Verbindung enthielt. Nach Lösen des Destillats in Wasser, Abfiltrieren der unlöslichen Anteile und Abdestillieren der leichter flüchtigen Komponenten, kristallisierte aus der zurückbleibenden Lösung zunächst Benzoesäure und aus deren Mutterlauge letztendlich
Hydrochinon by Mabschaaf, u.a. () [WPD11/H04/44618]
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Benzoesäure und Salicylsäure als Hauptbestandteil eine neue farblose Verbindung enthielt. Nach Lösen des Destillats in Wasser, Abfiltrieren der unlöslichen Anteile und Abdestillieren der leichter flüchtigen Komponenten, kristallisierte aus der zurückbleibenden Lösung zunächst Benzoesäure und aus deren Mutterlauge letztendlich Hydrochinon aus, das er durch wiederholte Umkristallisation in Form von farblosen, sechsseitigen Prismen rein erhielt.(F. Wöhler: "Ueber das Chinon", in: Pharmaceutisches Centralblatt, 1844, Nr. 39, S. 609–615 ({{Google Buch|BuchID=LMHrtRxmgfoC&pg=PA609}}).) Vorkommen Hydrochinon kommt als ca. 10%ige Lösung
Hydrochinon by Mabschaaf, u.a. () [WPD11/H04/44618]
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Frankfurt-Hahn befindet sich etwa 20 km in westlicher Richtung von Holzbach. Die am nächsten gelegenen Hauptbahnhöfe befinden sich in Koblenz, Bingen, Bad Kreuznach und Mainz. Ortsbeschreibung und Besonderheiten An der Hauptstraße, die durch den Ortskern führt, liegt zentral das Gemeindehaus, das als Mehrzweckhaus ausgerichtet ist. In unmittelbarer Nähe steht noch das alte Raiffeisenlager in dem Freiwillige Feuerwehr, Jugendfeuerwehr und Jugendraum ihren Platz gefunden haben. Ein weiteres Bauwerk von Bedeutung ist die evangelische Kirche in unmittelbarer Nähe. Auf der Gemarkung Holzbach sind
Holzbach by MystBot, u.a. () [WPD11/H04/44378]
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zu diesem Zeitpunkt das Kommando über die 3. Torpedobootshalbflottille inne. Als Fregattenkapitän (seit 1. September 1935) war Langsdorff dem Admiralstab beim Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte zugeteilt. Berühmt wurde Langsdorff zu Beginn des Zweiten Weltkrieges als Kommandant des Panzerschiffs Admiral Graf Spee, das am 17. Dezember 1939 nach mehrwöchigem Kreuzerkrieg in der Mündung des Río de la Plata vor Uruguay (Südamerika) von der eigenen Besatzung versenkt wurde, da die zuvor erlittenen Gefechtsschäden nicht repariert werden konnten. Dies geschah nach telegraphischer Rücksprache mit der
Hans Langsdorff by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H01/10776]
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der SchweizHeiden ist eine politische Gemeinde im Vorderland des Kantons Appenzell Ausserrhoden in der Schweiz. Geographie Heiden befindet sich im Appenzeller Vorderland. Politisch gehört es zum Kanton Appenzell Ausserrhoden. Eingebettet zwischen Kaien, Bischofsberg und Freudenberg befindet sich das Dorf Heiden, das rund 400 Meter über dem Bodensee auf 790 Meter liegt. Der Gstaldenbach, der Dorfbach, entspringt am Kaien, fliesst durchs Dorf und bildet unterhalb davon ein tiefes Tobel. Der tiefste Punkt der Gemeinde befindet sich auf 470 Meter bei der Engi
Heiden AR by JEW, u.a. () [WPD11/H01/10115]
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eine Wende des Kampfes herbeizuführen und die rebellierenden Städte und Söldner niederzuwerfen. In der nächsten Zeit ist Hamilkar sicher auch innenpolitisch aktiv geworden. Die Römer hatten gegen Ende des Söldnerkrieges die Schwäche Karthagos ausgenutzt und im Jahre 238 Sardinien annektiert, das ihm im Friedensvertrag drei Jahre zuvor noch belassen worden war. Vielleicht geht der Beschluss, auf der Iberischen Halbinsel neue Territorien zu unterwerfen, an denen die Römer noch kein Interesse gezeigt hatten, auf Hamilkar zurück. Ab 237 v. Chr. eroberte er
Hamilkar Barkas by EmausBot, u.a. () [WPD11/H01/10422]
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Wilhelm von Champeaux gegründet worden war. Um 1133 wurde er Vorsteher dieser Ausbildungsstätte und hatte dieses Amt bis zu seinem Tod inne. Als Abt von Sankt Viktor ist er, trotz späterer gegenteiliger Überlieferung, nicht nachweisbar. Besondere Ereignisse aus seinem Leben, das er ganz dem Glauben und der Lehre gewidmet zu haben scheint, sind nicht bekannt. Hugo gilt als der geistige Gründervater der mit dem Namen von Sankt Viktor verbundenen Denktradition der Viktoriner, der in der Philosophie und Theologie des Mittelalters eine
Hugo von Sankt Viktor by Pittimann, u.a. () [WPD11/H01/10683]
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v. Chr. war. Die Hyksos, eine Gruppe von semitischen und hurritischen Einwanderern, eroberten zwischen 1719 v. Chr. und 1692 v. Chr. Ägypten und gründeten ihre Hauptstadt Avaris im östlichem Nildelta. Im 16. Jahrhundert v. Chr. entstand das Reich von Mittani, das zwischen dem oberen Euphrat und Tigris gelegen war. Dessen Hauptstadt Waššukanni wird beim Tell Fecheriye in Nordsyrien vermutet, wo seit 2006 eine mehrjährige Grabungskampagne stattfindet. Die Könige des Mittanireiches trugen größtenteils nicht-hurritische Thronnamen (z.B. Tušratta), für die teilweise eine
Hurriter by Salomis, u.a. () [WPD11/H01/09928]
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mura, Mitte 7. Jahrhundert)]]Honorius I. († 638) war Papst vom 3. November 625 bis zum 12. Oktober 638. Sein Name bedeutet „der Ehrenhafte“. Es heißt, dass das Fest der Erhebung des Kreuzes (Fest der Kreuzeserhöhung) während seines Pontifikats eingeführt wurde, das auch durch bemerkenswerte Missionierungen aufgefallen sei. Für seine nachgiebige Haltung gegenüber den Monotheleten – die mit der des Kaisers Herakleios übereinstimmte – traf ihn vierzig Jahre nach seinem Tod das Anathema (Kirchenbann) durch das dritte Konzil von Konstantinopel. In seiner Sitzung vom
Honorius I. by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/H01/09455]
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bezeichnet. Die Antwort darauf war ihr Name: „Humble Pie“ bezeichnet eine bescheidene Mahlzeit. Schon Ihre Debütsingle Natural Born Boogie war ein Hit und erreichte Platz 4 in England. Es folgten die Alben As Safe As Yesterday Is und Town & Country, das die Single The Sad Bag Of Shaky Jake enthielt, die aber kein Hit wurde. Stilistisch lassen sich die ersten Alben zwischen Rock und Folkrock einordnen. Nach dem Zusammenbruch von Immediate Records übernahm Dee Anthony das Management der Gruppe. Unter seiner
Humble Pie by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/H01/10809]
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letzte Album Street Rats enthielt Cover-Versionen des Chuck Berry-Klassikers "Rock & ROll Musik" und der beiden Beatles-Hits We Can Work It Out und Drive My Car, die aber von Marriott & Co. in Blues-Nummern umgewandelt wurden. Die Plattenfirma griff auf Songmaterial zurück, das die Bandmitglieder eigentlich nicht veröffentlichen wollten. Aber in der Band herrschte inzwischen eine gewisse Gleichgültigkeit, denn jeder verfolgte seine eigenen Projekte, so spielte Steve Marriott beispielsweise mit verschiedenen Musikern die sogenannten Scrubbers-Sessions ein, die allerdings erst 1997 veröffentlicht wurden. Das
Humble Pie by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/H01/10809]
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mit Sätzen wie: "Tuts ihr noch bumsen?" oder "Du schaust aber scho recht oid aus" und rückt ihnen distanzlos auf die Haut. Sie reagieren alle unterschiedlich darauf, schreien sie an oder versuchen ihr ihre Situation zu erklären, wie einem Kind, das immer "warum" fragt. Die dritte Geschichte: Der Alarmanlagenvertreter Hruby (Alfred Mrva) versucht sein Glück in einer größeren Wohnanlage. Doch sein Geschäft läuft nicht gut. So hat er auch den Auftrag, einen gemeinen "Autozerkratzer" ausfindig zu machen, was ihm nicht gelingen
Hundstage (2001) by CactusBot, u.a. () [WPD11/H01/09454]
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Lothringen und Brabant, und den Grafen Siegfried von Anhalt behaupten. Nach langwierigem Krieg, dem sog. Thüringisch-Hessischen Erbfolgekrieg, war er gezwungen, die hessischen Landesteile an Sophies Sohn Heinrich I. von Hessen (auch „Heinrich das Kind“ genannt) abzutreten. Ihm blieben jedoch Thüringen, das er seinem Sohn Albrecht unterstellte, sowie die Pfalz Sachsen. Diese Erwerbungen vergrößerten den wettinischen Länderbesitz, der jetzt von der Oder bis zur Werra, vom Erzgebirge bis zum Harz reichte, so dass er nur von den böhmisch-habsburgischen Ländereien an Umfang übertroffen
Heinrich III. (Meißen) by Roterraecher, u.a. () [WPD11/H01/09564]
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149, S. 354)Der Sankt Petersburger Orgelbauer Kirschnigk baute um 1788 „freischwingende Pfeifen“ (d. h. Durchschlagzungen) in ein Orgelklavier (Kombination aus Hammerklavier und Orgel) ein. Vogler spornte alle Orgelbauer an, Neuerungen umzusetzen. Wahrscheinlich ging auch eine Inspiration vom Sheng aus, das damals von einem Künstler mit dem Namen Johann Wilde in St. Petersburg gespielt wurde. Die direkten Vorläufer des Harmoniums sind allerdings die Instrumente mit Namen Aeoline und Physharmonika. Bei beiden handelte es sich um Instrumente mit zwei Schöpfpedalen, einer Tastatur
Harmonium by ArthurBot, u.a. () [WPD11/H01/11181]