1,477,602 matches
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1934 auf dem bis dahin landwirtschaftlich genutzten Gelände Bei der Zweimarterlinde ein Militärflugplatz angelegt, den die Wehrmacht bis 1940 weiter ausbaute. Der Fliegerhorst wurde als „Friedensstandort“ eingerichtet. Den Kern bildete ein Flugfeld (670 Meter in Nord-Süd-Richtung, 915 Meter in Ost-West-Richtung), das mit Backsteinen befestigt und mit Gras überwachsen war; die längste Rollstrecke betrug ca. tausend Meter. Im März 1945 verließ die letzte Nahaufklärungsstaffel Herzogenaurach, wegen der rasch vorrückenden amerikanischen Bodentruppen wurde im April 1945 auch das Jagdgeschwader 104 abgezogen. Die Wehrmacht
Herzogenaurach by Schubbay, u.a. () [WPD11/H01/06671]
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des 5. Bataillons der 17. Feldartillerie lösten den Standort bis zum 16. März 1992 auf. Sehenswürdigkeiten Image:Herzogenaurach Schloss.JPG|Schloss Image:Herzogenaurach Kirche.JPG|Stadtpfarrkirche Image:Herzogenaurach Altes Rathaus.jpg|Altes Rathaus Image:Herzogenaurach Hauptstraße Fehnturm.jpg|Hauptstraße mit Fehnturm Das barocke Schloss, das den Amtmännern des Bamberger Fürstbistums als Residenz diente, wurde 1720 an der Stelle einer mittelalterlichen Anlage errichtet, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. An das Schloss wurde 1967 das Herzogenauracher Rathaus angebaut. Auch die Stadtbibliothek und die Touristeninformation ist im
Herzogenaurach by Schubbay, u.a. () [WPD11/H01/06671]
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Rote Karten setzen nicht voraus, dass vorher eine andere Karte gezeigt wurde. Grüne Karten können nur dreimal pro Mannschaft verhängt werden (wegen Reklamierens, unsportlichen Verhaltens, Foulspiels oder zweimaligem zu frühen Herauslaufens nach einer Strafecke). Danach muss auch bei einem Foul, das sonst nur eine grüne Karte erfordert hätte, die gelbe Karte gezeigt werden. Der Ball muss bei der Ausführung der Strafecke den Schusskreis verlassen, braucht aber nicht mehr totgestoppt zu werden. Bei einer Spielzeit von 2 x 30 Minuten hat jede
Hallenhockey by Inkowik, u.a. () [WPD11/H01/06963]
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über Schanzenstraße/Lagerstraße/Sternstraße/Neuer Kamp und über die Stresemannstraße wieder hinauf bis zur Ecke der Bernstorffstraße.(Statistikamt Nord: Karte des Stadtteils Sternschanz) Geschichte Der „Hamburger Berg“ Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bildete ein Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts an der Mündung des Baches Pepermölenbek in die Elbe gegründet wurde. Es bestand an dieser Stelle bis 1293, wurde dann jedoch ins ruhigere Alstertal verlegt. In diese Jahrzehnte fällt auch die Einbeziehung
Hamburg-St. Pauli by 149.216.89.154, u.a. () [WPD11/H01/07262]
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wieder aufzubauen und sogar noch deutlich zu erweitern. Angesichts des Ende der 60er Jahre einsetzenden Booms im Containerverkehr fusionierten beide Unternehmen 1970 zur Hapag-Lloyd AG. Im Jahre 1971 gründete Hapag-Lloyd mit NYK, MOL, OOCL und Ben Lines das „Trio“-Konsortium, das mit gemeinsamem Fahrplan- und Schiffsmanagement den Vollcontainerdienst zwischen Europa und Ostasien aufnahm. Hapag-Lloyd stellte 1981 das größte Containerschiff der Welt, die Frankfurt Express, mit 3.045 TEU in Dienst. Durch eine Neuordnung der "Grand Alliance", der seit 1995 PONL, NYK, MISC
Hapag-Lloyd by World24, u.a. () [WPD11/H01/05973]
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Kleve bestand seit etwa 1020 als Grafschaft und wurde 1417 zum Herzogtum erhoben. Der Sitz des Herrschers war die Schwanenburg in der Stadt Kleve, zeitweise auch Burg Monterberg bei Kalkar. Geografie Das Herzogtum Kleve umfasste ein Areal von 2.200 km², das vom Rhein und seinen Nebenflüssen Ruhr, Emscher, Lippe und der Gelderschen IJssel sowie der Maas und ihres Nebenflusses, der Niers durchflossen wird. Es zählte 100.350, größtenteils katholische Einwohner (die Grafschaft Moers inbegriffen). Das mittelalterliche Territorium lag überwiegend auf dem Gebiet
Herzogtum Kleve by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H01/06642]
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brachten sie auch die Vogtei über das bedeutende Viktorstift in Xanten in ihre Gewalt. Durch die Heirat Graf Arnolds I. mit Ida von Brabant gelangten die Klever Grafen in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts in den Besitz von Wesel, das zum Ausgangspunkt für weitere Erwerbungen auf der rechten Rheinseite wurde. Im 13. Jahrhundert erlangten die territorialpolitischen Aktivitäten der Grafen eine neue Qualität, wie die Kette von Städtegründungen ab 1241 und die umfangreich betriebene Binnenkolonisation zeigen. Als Gefährdung für das Klever
Herzogtum Kleve by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H01/06642]
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Teil zu dem 1806 gegründeten Großherzogtum Berg; 1810 aber verband er das nördlichste Stück desselben mit dem französischen Département Overijssel. Nach dem Zusammenbruch der französischen Herrschaft Ende 1813 ging die Initiative des politischen Handelns am gesamten Niederrhein an Preußen über, das durch den Wiener Kongress 1815 das gesamte Rheinland zugesprochen bekam. Preußen gewann also nicht nur die vorher schon in seinem Besitz befindlichen Territorien (Herzogtum Geldern, Herzogtum Kleve, Fürstentum Moers) und die kurz zuvor gewonnenen Gebiete (Essen, Werden, Elten, Teile des
Herzogtum Kleve by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H01/06642]
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und wieder fallen Äußerungen die an den Nationalsozialismus erinnern. („In Stalingrad war's kälter!“). Außerdem hängt in einigen Folgen ein Bild des Club-Präsidenten neben der Theke an der Wand, auf welchem der Präsident ähnlich posiert wie Adolf Hitler auf dem Bild, das zur Zeit des Nationalsozialismus in beinahe jeder Wohnung hing. Vom Club bzw. vom Dachverband werden zahlreiche teilweise recht obskure Festlichkeiten veranstaltet, wie die Dackelolympiade, die Welpenweihe oder gar eine Prozession, bei der ein ausgewählter Dackel (in der Regel der des
Hausmeister Krause – Ordnung muss sein by Horst2000, u.a. () [WPD11/H01/06738]
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SPD Ergebnisse von mehr als 58 %(Reichstagswahlergebnisse der SPD: 1871 – 24,1 %; 1878 – 41,3 % und 1880 58,7 %. Vgl. dazu Eckardt, S. 37.) 1906 wurde zur Abwehr der Sozialdemokratie das Wahlrecht verschärft (der so genannte Wahlrechtsraub). Als Protest gegen das neue Wahlrecht, das das Klassenwahlrecht stärkte, bildete sich die Fraktion der „Vereinigten Liberalen“, deren Mitglieder – wie beispielsweise Carl Wilhelm Petersen – zuvor überwiegend der Fraktion der Rechten angehört hatten. Einzelne Abgeordnete entstammten aber auch einer der beiden anderen traditionellen Fraktionen. Novemberrevolution (1918/1919) In der
Hamburgische Bürgerschaft by Jed, u.a. () [WPD11/H01/09267]
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Loose: Hamburg, Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner. Band 2 Vom Kaiserreich bis zur Gegenwart. Hoffmann und Campe, Hamburg 1986, ISBN 3-455-08255-6. Eckart Kleßmann: Geschichte der Stadt Hamburg. Neuausgabe. Die Hanse, Hamburg 2002, ISBN 3-434-52596-3. Franklin Kopitzsch: „…die vereitelte Hoffnung, das Hin- und Herschwenken der Meinungen, die verschiedenen Parteiungen…“ – Hamburg und die Revolution von 1848/49. In: Wilfried Beutin, Wolfgang Hoppe, Franklin Kopitzsch (Hrsg.): Die deutsche Revolution von 1848/49 und Norddeutschland. Beiträge der Tagung vom 15. bis 17. Mai 1998 in Hamburg
Hamburgische Bürgerschaft by Jed, u.a. () [WPD11/H01/09267]
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125. Straße. Das Gebäude war vorher ein Burleskenhaus gewesen. Der Savoy Ballroom an der Lenox Avenue war ein renommierter Standort für das Swing-Tanzen. Auch in Harlem zu finden war das Theresa-Hotel, damals das größte und beste Hotel in den USA, das auch für Afroamerikaner zugänglich war. Die Kriegsjahre waren für Harlem angespannt. Viele Afroamerikaner kämpften nicht gerne, weil die amerikanische Gesellschaft sie als minderwertige Menschen behandelte. Schon 1934 hatte es Auseinandersetzungen mit der Polizei gegeben, und weitere Unruhen brachen 1943 aus
Harlem by Arabsalam, u.a. () [WPD11/H01/05984]
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Südvietnam, wobei es zu heftigen Kämpfen mit den Việt Minh kam. Obwohl fünf Monate später der französische General Leclerc den Sieg verkündete, kontrollierten die Việt Minh weiterhin große Teile des Südens, vor allem auf dem Land. Nachdem Frankreich mit Nationalchina, das Vietnam nördlich des 17. Breitengrads besetzt hielt und ausbeutete, ein Übereinkommen getroffen hatte, stand auch die Besetzung Nordvietnams durch französische Truppen bevor. Um einen gleichzeitigen Kampf gegen Franzosen und Nationalchina zu vermeiden, handelte Ho mit dem Abgesandten de Gaulles, Jean
Hồ Chí Minh by RibotBOT, u.a. () [WPD11/H01/05301]
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Erhaltungsgrößen des Systems. Insbesondere ist dann die Energie eine Erhaltungsgröße. Quantenmechanisches Teilchen im Potential Aus der Hamiltonfunktion \mathcal{H}\left({\mathbf{x}},{\mathbf{p}}\right)= \frac{{\mathbf{p}}^2}{2\,m}+V({\mathbf{x}}) für ein nichtrelativistisches Teilchen der Masse , das sich im Potential bewegt, kann ein Hamiltonoperator abgelesen werden. Im Hamiltonoperator werden die Ausdrücke für den Impuls und das Potential durch Operatoren ersetzt: In der Ortsdarstellung wirkt der Impulsoperator als Ableitung und der Operator entspricht einer Multiplikation mit der Funktion
Hamiltonoperator by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H01/04598]
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omega^2\, x^2 . Die Energien lassen sich algebraisch bestimmen. Man erhält . Es handelt sich dabei um dieselben Energien wie die eines Grundzustandes mit Energie , dem -fach ein Quant der Energie hinzugefügt wurde. Spin im Magnetfeld Zum Spin eines Elektrons, das an ein Atom gebunden ist und sich in einem ungepaarten Zustand (allein in der Elektronenwolke) im Magnetfeld befindet, gehört der Hamiltonoperator . Dabei ist das gyromagnetische Verhältnis des Elektrons und der Spinoperator. Da der Spin in Richtung des Magnetfeldes nur die
Hamiltonoperator by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H01/04598]
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die Tiefeninformationen jedes Raumpunktes errechnet und Höheninformationen abgeleitet werden. Zur Gewinnung der Farbinformationen besitzen vier der CCD-Sensoren Spektralfilter (Rot, Grün, Blau, Infrarot). Die HRSC-Version an Bord von Mars Express besitzt ein zusätzliches Spiegelteleobjektiv mit einer Brennweite von etwa einem Meter, das es ermöglicht, Aufnahmen mit einer Auflösung von zwei bis drei Metern pro Bildpunkt zu machen; bei dem „Super Resolution Channel“ (SRC) handelt es sich um einen quadratischen CCD-Flächensor mit einer Auflösung von 1.048.576 Bildpunkten (ein Megapixel). Die Kamera wurde am
High Resolution Stereo Camera by Staro1, u.a. () [WPD11/H01/03541]
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18. Januar 1926 heiratete er Erika von Falkenhayn, Tochter Erich von Falkenhayns, mit der er vier Kinder hatte. Am 1. Februar 1926 trat er wieder in die Reichswehr ein. Er wurde Zugführer in der 1. Kompanie des 9. (Preußischen) Infanterie-Regiment, das ebenfalls in Potsdam stationiert war und die Tradition des 1. Garde-Regiments zu Fuß fortführte. Am 1. Februar 1928 wurde er zum Oberleutnant befördert und übernahm die Stellung des Adjutanten des I. Bataillons. Von Tresckow sah den Versailler Vertrag als Schmach
Henning von Tresckow by SkotFederal, u.a. () [WPD11/H01/04684]
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militärische Gesamtsituation, um zu wissen, dass es nicht mehr lange bis zur endgültigen Niederlage des Dritten Reiches dauern würde. Er konnte von seiner Position aus lediglich die Herausnahme eines Kavalleriebataillons durch die Brüder Philipp und Georg Freiherr von Boeselager decken, das für die Absicherung des Putsches in Berlin vorgesehen war. Er erfuhr erst am Nachmittag des 20. Juli 1944 von der Ausführung des Attentats durch von Stauffenberg und dass dieses offenbar gescheitert sei. Gewissheit über den erfolglosen Ausgang des Umsturzversuchs erlangte
Henning von Tresckow by SkotFederal, u.a. () [WPD11/H01/04684]
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Inszenierung der Sensationsnummern in Zirkus oder Varieté dramatisch ist und eine große Emotionalisierung des Publikum erreicht, bestätigt die Schilderung eines Zeitzeugen: Erinnern Sie sich noch an den ‚menschlichen Pfeil‘, diesen Schauder, die Angst, dieses Grauen, diese Raserei? Eine unterbrochene Spur, das sich unterbrechende Orchester, der unermeßliche Sprung ins Leere – und das entfesselte Publikum, die freigelegten Nerven, schreiend, brüllend, jubelnd, während auf der anderen Seite (…), die Wangen etwas blass, doch mit unbewegter Stirn, eine winzige Ephebe winkte und lächelte. (Adrian: Attractions Sensationnelles
Hélène Dutrieu by Gräfin Typo, u.a. () [WPD11/H01/03361]
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jährlich jeweils neuen Diamant-Büstenhalters der Firma Victoria’s Secret, den Klum mehrfach präsentierte. Im Dezember 2004 erschien Klums Buch Heidi Klum’s Body of Knowledge: 8 Rules of Model Behavior (to Help You Take Off on the Runway of Life), das seit April 2005 auch auf Deutsch unter dem Titel Natürlich erfolgreich vermarktet wird. Die Co-Autorin Alexandra S. Postman ist zuvor als Mitautorin eines Buchs über plastische Chirurgie in Erscheinung getreten und Redakteurin der Frauenzeitschrift Elle. 2005 taufte Klum während einer
Heidi Klum by Jany90, u.a. () [WPD11/H01/03490]
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Geschäfte der Baron Laborde. In beiden werden die tragischen bzw. komischen Aspekte einer Gesellschaft geschildert, die unter die Dominanz ökonomischer Mächte geraten ist. Nicht zu unterschätzen ist auch Brochs lyrisches Werk aus den dreißiger Jahren im Kontext der zeitgenössischen Naturlyrik, das bisher weitgehend unbeachtet geblieben ist. Im nie ganz abgeschlossenen sogenannten Bergroman (von Broch vorgeschlagener Titel: Demeter oder die Verzauberung) beschrieb Broch den Einbruch einer irrationalen Macht in ein alpines Bergdorf, der zu Ritualmord und Massenwahn führt. Das Buch, dessen erste
Hermann Broch by Chef, u.a. () [WPD11/H01/04589]
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das nach Osten ansteigende Relief ergeben sich Niederschlagsmengen, die mit über 800 mm pro Jahr bereits relativ hoch ausfallen. In einer der dichtest besiedelten Städte Deutschlands sind Frei- oder Grünflächen extrem knapp. Hilden hat ein in sich stark geschlossenes Stadtgebiet, das von Autobahnen umgeben ist. Vororte oder eingemeindete Gebiete gibt es nicht, die Bevölkerungsdichte ist daher relativ hoch. Das größte unbebaute Gebiet ist der Hildener Stadtwald im Nordosten, nachdem die Giesenheide, eine der letzten großen Flächen im Hildener Norden, für die
Hilden by Jack74, u.a. () [WPD11/H01/04273]
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teilweise in Registern geführten landschaftlichen Bezeichnungen (Meide, Karnap, Trotzhilden etc.) waren nie mehr als Flurnamen oder Einzelhöfe und werden daher meist nicht in der Bedeutung von Stadtteilen verwendet. Geschichte Die erste urkundliche Erwähnung fand Hilden im Jahr 985 als Dorf, das zum Gebiet des Erzbistums Köln gehörte. Während des Mittelalters blieb der Flecken abgesehen von einigen Grenzstreitigkeiten zwischen den Erzbischöfen und dem Grafen von Berg jahrhundertelang unbedeutend. Im 13. Jahrhundert wurde die romanische Kirche (heute: Reformationskirche) errichtet, die gemessen an der
Hilden by Jack74, u.a. () [WPD11/H01/04273]
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frühen 60er Jahre landwirtschaftlich geprägte Umfeld der Stadt mit verschiedenen kleinsten dörflichen Siedlungen (Elb, Meide, Kolksbruch, Birken, Klophaus, Bolthaus, Örkhaus, Hülsen) und Höfen veränderte sich stark. Ungehemmte Bau- und Verkehrsplanung bis in die achtziger Jahre hinein veränderten das innerstädtische Bild, das den Krieg im Wesentlichen unbeschadet überstanden hatte, drastisch. Von Hausbesetzungen begleitete, vehemente Bürgerproteste haben nur einzelne wenige Bauten vor dem Abriss bewahren können. In der Schwanenstraße wurden alte Fachwerkhäuser schon in den 60er Jahren dem Verfall preisgegeben und abgerissen. Auch
Hilden by Jack74, u.a. () [WPD11/H01/04273]
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ab, sodass die FDP-Fraktion nun über nur noch 4 Ratsmandate verfügt. Im Rat gibt es seit der letzten Wahl keine formelle Koalition. Die Mehrheiten in Sachentscheidungen sind stark wechselnd. Außerdem ist bereits seit Sommer 2000 das so genannte Jugendparlament etabliert, das sich aus gewählten Vertretern der Schulen aus den Klassen 7 bis 12 zusammensetzt. Hinzu kommt das Kinderparlament, das 1997 auf Initiative (per „Bürgerantrag“) eines einzelnen, seinerzeit zehn Jahre alten, Hildeners gegründet wurde und seitdem professionelle Unterstützung durch das pädagogische Fachpersonal
Hilden by Jack74, u.a. () [WPD11/H01/04273]