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in Mettlach und verfügte über gute Kontakte zu Charles Michaelis, einem Mitarbeiter des Counter Intelligence Corps. Dieser sorgte dafür, dass August Lenz aus der Justizvollzugsanstalt München entlassen wurde. In der Folge wurde Spitz, Teilhaber am „arisierten“ Bankhaus von Karl Wurzinger, das seit 1937 als August Lenz & Co. firmierte. Seine Ehrefrau Erika verfügte über ein tadelloses Führungszeugnis und wurde Gesellschafterin des Casino Baden-Baden und Bad Neuenahr und Besitzerin des Gestüts Aschau in Baierbach. (Der Spiegel, 26.10.1960, IN MEMORIAM, GEORGE SPENCER SPITZ; pdf
Georg Spencer Spitz by Johann Baptist M. , u.a. () [WPD11/G64/37223]
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welches sich um eine Monopolkonzession für Spielbanken in Bayern engagierte. 1951 brachte ein Scheck über 50 000 Deutsche Mark an Michel Franz keine Mehrheit für ein entsprechendes Gesetz im Bayrischen Landtag. Im Kabinett Hoegner II wurde 1955 ein Spielbankengesetz erlassen, das die Monopolstellung des Münchner Spielbankkonsortium gefährdete. Mit Karl Freisehner wurde ein Vertrag geschlossen, der diesem ein zinsloses Darlehn über 260 000 Deutche Mark zusagte, für den Fall, dass in Bayern keine Spielbanken zustande kommen, insbesondere keine Spielbankkonzessionen erteilt werden. (Der
Georg Spencer Spitz by Johann Baptist M. , u.a. () [WPD11/G64/37223]
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zahlreiche Platten einspielte und international auf Tournee ging. Daneben trat er in den Pariser Clubs mit Lionel Hampton, Earl Hines, Cootie Williams und Chet Baker auf. 1969 legte er mit Indian Pop Bass ein eigenes Album mit psychodelischen Zügen vor, das in Zusammenarbeit mit Raymond Guyot entstand und größere Aufmerksamkeit erzielte; ihm folgten das Album Contrebasses sowie Filmmusiken. Ab 1972 war er Mitglied in den Gruppen von Eddy Louiss, Jean-Christian Michel und Noah Howard. In den 1960er und 1970er Jahren tourte
Guy Pedersen by Engelbaet, u.a. () [WPD11/G64/36622]
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anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt fanden bereits auch Veranstaltungen in alten Geschäftsgebäuden, im Bahnhof und im Flußbett der Weißen Elster statt. Verein Der Verein Greizer Theaterherbst e.V. hat ca. 50 Mitglieder. Neben dem Festival veranstaltet er das internationale Jazzfestival „JazzWerk“, das seit 2000 jährlich in Greiz stattfindet. Theaterherbst-Festivals 1992 - 2011 Weblinks Website der Vereins "Greizer Theaterherbst e.V." Weblog der Medienwerkstatt des XX. Theaterherbstes Greiz Greiz
Greizer Theaterherbst by Pico31, u.a. () [WPD11/G64/36507]
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schweigen. In der Nacht darauf wird er jedoch im Schlaf von einem großen Insekt überrascht; er verfolgt es bis auf das Testgelände und sieht, wie das Insekt in eine Nachbildung des Schwarzen Lochs hineinfliegt. Dabei stößt er auf ein Insektenei, das er beim Umzug nach Tokio mitnimmt. Dort bemerkt er, wie das Ei eine Unmenge von Wasser produziert und wirft es in die Kanalisation. Daraufhin läuft aus allen Kanälen das Wasser über, und insektenartige Wesen greifen unerkannt Menschen an. Als auch
Godzilla vs. Megaguirus by Napstärhead, u.a. () [WPD11/G64/37115]
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[[Datei:Melantrich erb bar.jpg|thumb|upright| Koloriertes Wappen des Georg Melantrich, das ihm zusammen mit dem Titel von Aventin 1557 verliehen wurde.]]Georg Melantrich von Aventin (tschechisch Jiří Melantrich z Aventina, ursprünglich Jiří Černý Rožďalovický; * um 1511 in Rožďalovice; † 19. November 1580 in Prag) war ein tschechischer Drucker und Verleger in der
Georg Melantrich von Aventin by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G64/38197]
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Melantrich, Prag 1991, S. 1-4.) Anfänge in Prag [[Datei:Melantrich16b.jpg|thumb|upright|Bible Česká aus dem Jahr 1549, gemeinsame Ausgabe von Netolický und Melantrich, Titelblatt]] Melantrich wirkte bis Ende 1546 oder Anfang 1547 in Prostějov. Dann ging er nach Prag, das zu jener Zeit einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Schon seit 1488 arbeitete in Prag die Druckerei Severin–Kamp. Aus ihr gingen unter anderem 1529 und 1537 zwei Bibelausgaben hervor.(Karel Herain: Jiří Melantrich z Aventina, Umění V., 1932, S. 129.) Nur dieser
Georg Melantrich von Aventin by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G64/38197]
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zehn Druckereien und ihre Zahl wuchs ständig.(Jiří Pešek, S. 5.) Melantrich brachte aus Mähren Druckermaterial mit und 1547 gab er ein weiteres Werk Rhegios heraus, die tschechische Übersetzung seines Katechismus. Den vielversprechenden Anfang der Werkstatt unterbrach jedoch ein Druckverbot, das Ferdinand I. als Reaktion auf den ersten Ständeaufstand in Böhmen 1547 erließ. Melantrich trat daraufhin in den Betrieb des Bartoloměj Netolický ein, der als gemäßigter Katholik von dem Verbot nicht betroffen war. Offiziell nur ein Angestellter, war Melantrich in geschäftlicher
Georg Melantrich von Aventin by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G64/38197]
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Kissen, mit denen die Farbe aufgetragen wird, ein zweiter bedient die Druckerpresse, auf dem Tisch liegen saubere und bereits bedruckte Bögen, ein dritter Mann an einem Pult am Fenster bereitet den Satz der nächsten Seite vor, nach dem aufgeschlagenen Buch, das ein Manuskript ooder eine ältere Ausgabe des Werkes enthält. Im Jahre 1552 übernahm Melantrich die Druckerei von Netolický und machte sich selbständig. Schon seit 1550 wurden den Prager Druckern allmählich erneut Privilegien erteilt, zunächst nur auf einzelne Bücher beschränkt. Entscheidend
Georg Melantrich von Aventin by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G64/38197]
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enthielt. Mattioli lebte seit 1554 als Leibarzt Ferdinands von Tirol in Prag. Die Arztbriefe, mit deren Abdruck in jener Zeit neue medizinische Entdeckungen publiziert wurden, waren ein Prestigeprojekt und Melantrich ließ sich für diese Gelegenheit wieder ein neues Signet anfertigen, das stolz den lateinischen Wahlspruch nec igne nec ferro (weder durch Feuer noch durch Eisen (gehe ich unter)) verkündete. Das Buch wurde in ganz Europa verkauft und für diesen Markt mit herrschaftlichen Privilegien ausgestattet.(Jiří Pešek, S. 17–19.) Gleich anschließend begann
Georg Melantrich von Aventin by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G64/38197]
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ohne Schwierigkeiten erschienen und erlebte sogar eine Neuauflage.(Jiří Pešek, S. 25.) Das wichtigste Werk Melantrichs im Jahr 1564 war das Buch Práva a zřízení zemská království Českého, (Die Rechte und die Landesordnung des Königreichs Böhmens ) des Wolf z Vřesovic, das die juristische und politische Verfassung des damaligen Böhmens beschreibt. Die Ausgabe enthält unter anderem auch eine ganzseitige Illustration einer Sitzung des Landesgerichts. Die Jahre 1564–1570 Titelblatt der Sammlung der Predigten Savonarolas, zuerst 1565 herausgegeben, hier in der Neuausgabe von 1576
Georg Melantrich von Aventin by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G64/38197]
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zu den besten tschechischen Drucken überhaupt zählt.(Jiří Pešek, S. 32.) Neu gestaltet wurde auch das Titelblatt, auf dem sich unter anderem die einzige bekannte Abbildung Melantrichs findet. Die mehr als einhundert Holzschnitte bedeuteten ein ganz neues Verständnis von Illustration, das sich markant von den damals gängigen Publikationen abhebt und an die zeitgenössische italienische Malerei und Grafik anknüpft. Die Bibel war Kaiser Maximilian II. gewidmet. Nach dessen Tod 1576 setzte Melantrich offensichtlich in dem nicht verkauften Rest der Auflage mit ein
Georg Melantrich von Aventin by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G64/38197]
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der beiden Drucker. Selbständig gab Melantrich die Lieder des Šimon Lomnický z Budče und die Dialoge des Schweizer Humanisten und Calvin-Gegners Sebastian Castellio heraus. Das letzte Buch Melantrichs war der Massopust (Fastnacht), ein Sittenbuch des utraquistischen Pfarrers Vavřinec Leandr Rváčovský, das in einer derben Sprache geschrieben war.(Jiří Pešek, S. 37.) Am Dienstag, den 15. November 1580 diktierte Melantrich sein Testament. Am Samstag, den 19. November starb er. Er wurde in der Bethlehemskapelle bestattet. Die gespannte Beziehung zu Veleslavín zeigt sich
Georg Melantrich von Aventin by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G64/38197]
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erklärt die Örtlichkeiten. Das ehemalige Wohnhaus des jeweiligen Betriebsführers in Holzappel ist heute als Goethehaus bekannt. Das heutige Hotel Deutsches Haus wurde von der ersten Grubenverwaltung genutzt. In Laurenburg befindet sich das Mundloch des Adelheidstollens in der Kellerwand des Schlosses, das als ehemaliges Verwaltungsgebäude ebenfalls ein Zeugnis des Bergbaus ist. Das Mundloch des Herminenstollens liegt verborgen auf einem abgeschlossenen Grundstück. Das Portal wurde in einen Park an der B 417 versetzt, wo ein nachgebautes Fördergerüst und einige Grubenfahrzeuge an die Grube
Grube Holzappel by Inkowik, u.a. () [WPD11/G64/35531]
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Cinema Italiano (Italienisch)) Im Jahr 2001 lief Licht meiner Augen (Luce dei miei occhi) im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig und die beiden Darsteller Luigi Lo Cascio und Sandra Ceccarelli erhielten die Coppa Volpi als Beste Hauptdarsteller. Das Leben, das ich immer wollte (La vita che vorrei) aus dem Jahr 2004 wurde auf der Berlinale 2005 in der Sektion Panorama gezeigt. 2004 war er einer der Mitbegründer der Liberia del Cinema di Roma, die sich im römischen Stadtteil Trastevere befindet
Giuseppe Piccioni by Silewe, u.a. () [WPD11/G64/33815]
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Internationalen Filmfestspielen von Venedig für Licht meiner Augen (Luce dei miei occhi) Filmografie (Auswahl) 1987: Der große Blek (Il grande Blek) 1999: Nicht von dieser Welt (Fuori dal mondo) 2001: Licht meiner Augen (Luce dei miei occhi) 2004: Das Leben, das ich immer wollte (La vita che vorrei) 2009: Giulia geht abends nie aus (Giulia non esce la sera) Weblinks {{IMDb Name|0681535}} Giuseppe Piccionis offizielle Website (Italienisch) ausführliche Biografie bei mymovies (italienisch) Einzelnachweise {{Normdaten|PND=138885265|VIAF=95500106}} {{SORTIERUNG:P
Giuseppe Piccioni by Silewe, u.a. () [WPD11/G64/33815]
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Milko Kelemen) neben Arila Siegert als Sie auffiel. 1986 konzipierte Bernd Köllinger für ihn die Rolle des E. T. A. Hoffmann in dem "phantastischen Ballett" Hoffmanns Erzählungen (mit Musik aus der gleichnamigen Oper von Jacques Offenbach, arrangiert von Gerd Natschinski), das der Choreograph Tom Schilling im Tanztheater-Ensemble der Komischen Oper Berlin realisierte. Seine Partnerin in den Frauenrollen war Jutta Deutschland. In Schillings Schwanensee tanzte er den Rotbart. In Keath sowie Frauen, Männer, Paare von Birgit Scherzer und einer Reihe von anderen
Gerald Binke by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/G64/33553]
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1142 im Besitz von Prignitz und Barnim wähnte, so spiegelt sich darin offenbar der Umstand, dass im Verlauf des Wendenkreuzzugs 1147 kleinere deutsche Adelsherrschaften in der Prignitz und im Land Ruppin, also im nördlichen und östlichen Vorfeld des Hevellerlandes entstanden, das Albrecht beim Wendenkreuzzug geschickt umgangen hatte.) “Als Marggraf Albrecht zum Besitz dieses ansehnlichen Landes, an welchen die hertzogliche Gewalt zugleich gehefftet mit derjenigen Gewalt so Henricus Auceps und die Ottones gehabt, nunmehro [1143] gekommen, gedachte selbiger dieses auf den Teutschen
Geschichtsbild der Mark Brandenburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/G64/42385]
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den Ursprung der Mark Brandenburg“: "Herr Dr. Löbell hat in seiner Schrift, betitelt: “Commentatio de origine Marchiae Brandenburgicae“ […] die Erwerbung der Mark Brandenburg durch Erbschaft, seiner Meinung nach, aufs bündigste bewiesen. Der Ton, der in derselben herrscht, verräth ein Selbstvertrauen, das man von einem Manne nicht erwarten durfte, von dessen Prüfungsaufgabe der Quellen der brandenburgischen Geschichte man noch nichts gehört hat.“ Schmidt tadelt die Kritik Löbells an Philipp Wilhelm Gercken (1722–1791), lobt das Werk Wersebes über die „niederländischen Colonieen des nördlichen
Geschichtsbild der Mark Brandenburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/G64/42385]
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entspricht. Er bezweifelt aber ihre Zuverlässigkeit, weil sie Dinge berichtet, von denen Helmold von Bosau nichts weiß. Löbell beruft sich durchaus auf Helmold, nämlich auf dessen Bericht über die Belagerung Demmins, nach dem die Belagerer sagen: „Ist nicht das Land, das wir verheeren, unser Land und das Volk, das wir bekriegen, das Unserige? Warum sind wir unsere eigenen Feinde und zerstören unsere Einkünfte?“ Schmidt entgegnet: „Dieses – man rathe – soll den Beweis abgeben, daß die deutschen Fürsten lieber wollten Länder durch Testamente
Geschichtsbild der Mark Brandenburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/G64/42385]
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Dinge berichtet, von denen Helmold von Bosau nichts weiß. Löbell beruft sich durchaus auf Helmold, nämlich auf dessen Bericht über die Belagerung Demmins, nach dem die Belagerer sagen: „Ist nicht das Land, das wir verheeren, unser Land und das Volk, das wir bekriegen, das Unserige? Warum sind wir unsere eigenen Feinde und zerstören unsere Einkünfte?“ Schmidt entgegnet: „Dieses – man rathe – soll den Beweis abgeben, daß die deutschen Fürsten lieber wollten Länder durch Testamente erben als sie erobern. Wenn Helmold aus dem
Geschichtsbild der Mark Brandenburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/G64/42385]
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den Weltkriegen können in ihrer Belastung mit stereotypen Vorurteilen nur so verstanden werden. Johannes Schultze (1881–1976) war durch seine Tätigkeit im Preußischen Geheimen Staatsarchiv in besonderem Maße befähigt, nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinem fünfbändigen Werk „Die Mark Brandenburg“ 1961–1969, das als die Krönung seines Schaffens gilt, eine vorurteilsfreiere Sichtweise vorzulegen. Johannes Schultze war wegen seiner Gegnerschaft zum NS-Reich 1944 zwangspensioniert worden. Dennoch unterlief auch ihm eine Bemerkung wie:„Nicht unwahrscheinlich ist, daß die Wenden, den Formen der intensiven Bodennutzung abhold
Geschichtsbild der Mark Brandenburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/G64/42385]
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zu wohnen verstattet, freilich nur, wenn sie, so lange sie sich daselbst aufhalten, ihr Christentum nicht öffentlich kund geben. Denn alle sind noch im Irrwahne heidnischer Abgötterei befangen. Übrigens wird, was Sitte und Gastlichkeit anlangt, kein Volk zu finden sein, das sich ehrenwerter und dienstfertiger bewiese. Jene Stadt, welche reich ist durch die Waren aller Nationen des Nordens, besitzt alle mögliche Annehmlichkeiten und Seltenheiten. Dort findet sich der Vulkanstopf, den die Eingebornen das griechische Feuer nennen, dessen auch Solinus gedenkt."(Adam
Geschichtsbild der Mark Brandenburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/G64/42385]
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Boleslaw wird sicherlich nicht die Mehrheit seiner Reitermacht verschenkt haben, also wäre von einem Bestand von mindestens 1000 polnischen Panzerreitern auszugehen. Selbst wenn man in allen drei Fällen die übliche mittelalterliche Übertreibung abzieht, ergibt sich ein kulturelles Niveau der Slawen, das mit „Unkultur“ offensichtlich unzutreffend beschrieben ist, selbst bei Berücksichtigung des Umstandes, das die Lebensverhältnisse auf dem Land natürlich andere waren als in den großen Handelsstädten und am Hof des Herrschers, was auch Fontane ausdrücklich einräumt. Zur großflächigen Landeserschließung mit Gewinnabsicht
Geschichtsbild der Mark Brandenburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/G64/42385]
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von einem Bestand von mindestens 1000 polnischen Panzerreitern auszugehen. Selbst wenn man in allen drei Fällen die übliche mittelalterliche Übertreibung abzieht, ergibt sich ein kulturelles Niveau der Slawen, das mit „Unkultur“ offensichtlich unzutreffend beschrieben ist, selbst bei Berücksichtigung des Umstandes, das die Lebensverhältnisse auf dem Land natürlich andere waren als in den großen Handelsstädten und am Hof des Herrschers, was auch Fontane ausdrücklich einräumt. Zur großflächigen Landeserschließung mit Gewinnabsicht war der Einsatz modernster Technik und Verfahren erforderlich: eiserner Wendepflug mit Rädern
Geschichtsbild der Mark Brandenburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/G64/42385]