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etwa 400 Meter flussabwärts der Grundmühle in die Röder. Die Stadt Radeberg orientiert die Entwicklung des Gebietes auf „sanfte landschaftsorientierte Erholung und Freizeitgestaltung“. Das Grundstück der Grundmühle steht im Zusammenhang eines von der Stadt Radeberg anvisierten geplanten touristisch nutzbaren Grünsystems, das das Tal der Großen Röder mit dem LSG Hüttertal, das Tal der Schwarzen Röder sowie den Hofegrundbach einbezieht. Diese Landschaften sollen nicht weiter verbaut werden, dürfen jedoch durch Wanderwege bzw. Lehrpfade erschlossen werden. Über die Grundmühle hat man Zugang zur
Grundmühle (Radeberg) by Inkowik, u.a. () [WPD11/G63/58517]
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Mauernische eingepasste Anrichte, Borde, Zierbalken, eine eingebaute Garderobe und ein größeres rückwärtiges Bleiglasfenster. Das Oberlicht enthält ein bleigefasstes Segment von etwa 50 Zentimeter Länge und 30 Zentimeter Breite mit einer wappenartigen Darstellung. Darauf ist wiederum ein kleines Wappen zu sehen, das zwischen drei Weizenähren zwei gekreuzte Schwerter zeigt. Darüber ist ein Teil einer mittelalterlichen Ritterrüstung gemalt, darüber wiederum ein geflügelter schwarzer Stier mit Heiligenschein. Umkränzt ist die Darstellung mit gelben Akanthusblättern. Scheune Hinter dem Hauptgebäude direkt an der Röder befindet sich
Grundmühle (Radeberg) by Inkowik, u.a. () [WPD11/G63/58517]
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Hauptgebäude über bzw. auf der anderen Seite des ehemaligen Mühlgrabens vom Hauptgebäude aus gesehen befand sich eine Sägemühle. Nach der Erneuerung 1909 durch den Grundmühlenbesitzer und Wachauer Schlossherrn Kühne bestand die Sägemühle und Tischlerei aus einem einstöckigen Fachwerkhaus mit Satteldach, das mit rotgebrannten Ziegeln ausgefacht war. Das Gebäude war mit einer Sandsteinplatte verziert, die das Wappen der Müllerzunft enthielt: ein halbes Rad, darüber Winkel und Zirkel, flankiert von zwei Löwen (ähnlich z.B. dem Wappen der Mühle in Freital-Hainsberg). Im Jahr
Grundmühle (Radeberg) by Inkowik, u.a. () [WPD11/G63/58517]
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wurde. Es wurde 1899 vom damaligen Grundmühlen- und Wachauer Schlossbesitzer Gotthelf Kühne gebaut und innen mit "alten Bildern" sowie "kernigen Jagd- und Trinksprüchen" ausgestattet. Bei dem Brand der Sägemühle 1954 ist es nicht mit verbrannt. Das belegt ein Foto (Postkarte), das eine Ansicht der Grundmühle ohne die Sägemühle, aber mit Jägerhäusel zeigt. Das Jägerhäusel wurde Mitte der 1980er Jahre (1985/1986) wegen Baufälligkeit und Einsturzgefährdung abgerissen. Das bis heute erhaltene Fundament dieses Hauses wurde seit der DDR-Zeit als Terrasse genutzt. Direkt vor
Grundmühle (Radeberg) by Inkowik, u.a. () [WPD11/G63/58517]
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und das daran anstossende Kloster der Karmelitessen, dh. die des holländischen Klassizismus“.<ref group="D">S. 68 Es war ein Backsteinbau, auf dessen dunkelroter Fläche sich die hellen Tür- und Fensterrahmen leuchtend abhoben. Es war einst eines der vornehmsten Häuser, das die Zeit Johann Wilhelms im Jahre 1713 der Stadt geschenkt hat. Der Hofmaler hatte viele Portraits gemalt. So für drei Kaiser, drei Kaiserinnen, fünf Könige, sieben Königinnen und viele Fürsten. <gallery widths="200" heights="250"> Datei:Düsseldorf, Häuser Marktstraße
Giebelhäuser in Düsseldorf by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G63/59289]
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dem Tod des Peter Christian Cornelius – dessen Erben und führten im Haus ihren Samelhandel fort. 1817 führte Wilms dort ein Geschäft mit Juwelen und Schmuck. Danach erwarb es Philipp Hessdörfer. Über der Haustür war ein in Öl gemaltes Schild angebracht, das die "in der goldenen Vorsehung" zeigte.(Ferber, Theil I, 80-81, [Mühlenstrasse]) File:Paul Sültenfuß, Das Düsseldorfer Wohnhaus bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, (Diss. TH Aachen), 1922, Abb. 40 Mühlenstraße 28, Erdgeschoss, 1. Obergeschoss, Ansicht.jpg|Mühlenstraße 28, Grundrisse Erd-
Giebelhäuser in Düsseldorf by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G63/59289]
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Städtischen Bühnen Nürnberg aufmerksam und übergab Weth die Leitung. 1963 bat ihn der Bürgermeister von St. Blasien im Kurort ein Sommertheater aufzubauen. Es war das erste und damals einzige in Baden-Württemberg. Aus dem Kurtheater entstand dann später das Deutsche Kammerschauspiel, das heute seinen Sitz in Endingen am Kaiserstuhl hat. Bereits im Alter von 16 Jahren schrieb Weth für die Jugendzeitschrift „Liliput“ und für verschiedene Tageszeitungen. Er dramatisierte, außer Erich Kästners „Ein guter Weihnachtsmann namens Studienrat Koch", rund dreißig klassische Märchen, schrieb
Georg A. Weth by Hillchen, u.a. () [WPD11/G63/52346]
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{{Infobox Stausee Die Grand-Ethiopian-Renaissance-Talsperre, vorher bekannt als Millennium-Talsperre und manchmal auch bezeichnet als Hidase-Talsperre, ist ein in Bau befindliches Talsperrenprojekt mit einer Gewichtsstaumauer am Blauen Nil, das derzeit etwa 40 km östlich der sudanesischen Grenze in der äthiopischen Region Benishangul-Gumuz gebaut wird.(Ethiopia’s biggest dam to help neighbours solve power problem, News One aufgerufen am ?. Juli 2011)Mit 5250 MW wird das angeschlossene Wasserkraftwerk das größte
Grand-Ethiopian-Renaissance-Talsperre by ProfessorX, u.a. () [WPD11/G63/52443]
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des Wanderwegs 16 Humboldt-Spur der 20 grünen Hauptwege® Berlins, im östlichen Teil auch des Wanderwegs 3 Heiligenseer Weg.(Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Humboldt-Spur.) Das Westufer ist nur begrenzt öffentlich zugänglich. Der Südteil des Westufers gehört zum Gelände der Akademie Auswärtiger Dienst, das sich bis Reiherwerder mit der Villa Borsig fortsetzt. Freizeiteinrichtungen und Wassersport Einen großen Teil des oberen Westufers nimmt der Freizeitpark an der Malche, Teil des Freizeitparks Tegel, ein. Zu der baumbestandenen Anlage gehören ein Verleih von Tret- und Ruderbooten, Spiel-
Großer Malchsee by Berolina, u.a. () [WPD11/G63/51978]
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Platz - auf der halbinselförmigen Ausbuchtung des Uferweges mit Blick hinaus über den Tegeler See.|Kulturführer Berlin: Der archaische Erzengel von Heiligensee.(Kulturführer Berlin: Der archaische Erzengel von Heiligensee.)}} Kühl arbeitete sechs Jahre an dem Denkmal aus Bronze, Metall und Holz, das auf einem knapp zwei Meter hohen Granitsockel ruht. Der angeblich älteste Baum Berlins {{Hauptartikel|Dicke Marie|titel1=Dicke Marie}} Im Nordzipel der Großen Malche reicht der Schlosspark Tegel an die Bucht heran, in dem einige Meter landeinwärts die Dicke
Großer Malchsee by Berolina, u.a. () [WPD11/G63/51978]
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in der Malche ein Scharmützel zwischen Spandauer und Berliner/Cöllner Bürgern, das, inszeniert von Kurfürst Joachim II. zu seinem Vergnügen, am 8. August 1567 stattfand. Die Malche lag laut Fontane in der Seenkette der Havel. Er bezeichnete sie als Becken, das so ziemlich den ganzen Raum zwischen dem Eiswerder und der Zitadelle füllt. (Theodor Fontane: Die Seeschlacht in der Malche. […] S. 176) Dieser Havelabschnitt zwischen der Insel Eiswerder und der Zitadelle Spandau wird, zumindest heute, als Krienicke bezeichnet. Bootsstege am Großen
Großer Malchsee by Berolina, u.a. () [WPD11/G63/51978]
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lebte Diziani ab 1720 wieder ausschließlich in Venedig. In diesem Jahr wurde er in die venezianische Malergilde aufgenommen und beendete einen Zyklus von acht Bildern, an dem er zehn Jahre lang gearbeitet hatte. Dazu gehört ein Bildnis der Maria Magdalena, das sich in der Kirche San Stefano in Belluno befindet. Er malte zudem drei Fresken über das Leben von St. Helena in der Scuola del Vin bei San Silvestro in Venedig. Nach dem Tod von Sebastiano Ricci 1734 gab er die
Gaspare Diziani by Sebbot, u.a. () [WPD11/G63/51092]
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und erklärt wird. Geschichte In Bad Reichenhall gehen die ersten Versuche, Sole mit Hilfe der Sonneneinstrahlung und des Windes verdunsten zu lassen, um den Salzgehalt zu erhöhen, auf das 17. Jahrhundert zurück. Im Jahre 1615 erbaute man das erste „Leckwerk“, das auf dem System der Strohgradierung basierte. Die Anlage erfüllte aber nicht die in sie gesetzten Erwartungen und bereits nach einem Jahr wurde der Betrieb eingestellt. Das 1745 erbaute Dornwand-Gradierhaus war mit 18 Metern Länge zu klein bemessen. Deshalb wurde im
Gradierwerk (Bad Reichenhall) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G63/50877]
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Meter lang und 19 Meter hoch war. Die Sole wurde durch Pumpen in das Dachgeschoss des Gradierhauses gehoben. Ein unterschlächtiges Wasserrad trieb diese Pumpen an. In den Jahren 1761 bis 1764 baute man direkt anschließend noch ein zweites Gradiergebäude hinzu, das mit einem Steg im Dachgeschoss mit dem ersten Gebäude verbunden wurde. Nachdem die Anlage 1790 noch einmal verlängert worden war, betrug ihre Gesamtlänge 430 Meter. Im Jahre 1848 ersetzte ein kompletter Neubau die Anlage. Lage und Ausrichtung des Vorgängerbaus wurden
Gradierwerk (Bad Reichenhall) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G63/50877]
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Yamaguchi im Aikikai Hombu Dojo trainierte, der seinen Aikido-Stil wesentlich prägte. Während seiner Aufenthalte in Japan lebte er in Kamakura und praktizierte dort bei dem Zen-Meister Yamada Roshi Zazen. Später wurde er Laienmönch am Zen-Kloster von Harada Roshi bei Kyoto, das er für Aikido-Lehrgänge und seine Tätigkeit als Aikidolehrer verlassen konnte(G. Walter: Meine Lehrer. ). Für seine therapeutische Arbeit mit Zen wurde die Begegnung mit Karlfried Graf Dürckheim in den 1970er Jahren bedeutsam. Seit den 1970er Jahren führt er ein eigenes
Gerhard Walter by Gagel, u.a. () [WPD11/G63/50348]
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die Verausgabung im Aikido notwendig, nicht aber könne man über bloße Technik, einen Zugang zum Aikido erhalten (Walter 2004b: S. 14). „Nicht die Technik, sondern die Liebe selbst ist die Wurzel, aus ihr erwächst das Aiki“(Walter 2005a: S. 15), das immer gegenwärtige Ki des Ganzen(Walter 2005b: S. 14.). Literatur Gerhard Walter: Geographie des Schweigens. In: Kampfkunst als Lebensweg. Hrsg.: Uschi Schlosser-Nathusius und Florian Markowetz. Heidelberg (Kristkeitz-Verlag). (ISBN 978-3-932337-14-7) Gerhard Walter im Aikido-Journal: 1. Gespräch (Ausgabe 41D/2005), Walter 2004a, 2.
Gerhard Walter by Gagel, u.a. () [WPD11/G63/50348]
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{{Infobox Radrennen Der 61. Giro della Provincia di Reggio Calabria (auch Challenge Calabria) war ein italienisches Rad-Etappenrennen, das vom 28. bis zum 30. Januar 2011 stattfand. Es wurde in drei Etappen über eine Gesamtdistanz von 531,1 Kilometern ausgetragen. Das Rennen war Teil der UCI Europe Tour 2011, dort in die Kategorie 2.1 eingestuft und das erste Etappenrennen in
Giro della Provincia di Reggio Calabria 2011 by Hydro, u.a. () [WPD11/G63/50053]
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Oktober 1898 als erstes Kind des Architekten Ernst Paulus in Berlin geboren. In den Jahren von 1904 bis 1910 besuchte er das Königliche Luisen-Gymnasium in Berlin. Im Oktober 1910 wechselte Günther Paulus auf das erst 1909 entstandene Arndt-Gymnasium in Dahlem, das sich als humanistische Knaben-Bildungsanstalt verstand. Im Ersten Weltkrieg wurde Paulus eingezogen und trat im Juni 1916 in das königlich preußische Ulanen-Regiment Nr. 11 „Graf Haeseler“ als Fahnenjunker ein. Im Dezember 1917 erlangte er das Offizierspatent. Bei seinem Einsatz in Frankreich
Günther Paulus by Ulf-31, u.a. () [WPD11/G63/50277]
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dem Titel „Die Architektonischen Gestaltungsmittel der Gartenanlagen zwischen Rhein und Main“ vor und promovierte daraufhin am 22. Mai 1924 an der Technischen Hochschule Darmstadt zum Doktor-Ingenieur (Dr.-Ing.). Am 1. April 1924 wurde Günther Paulus dann Partner im väterlichen Architekturbüro, das von nun an unter „Ernst und Günther Paulus“ firmierte. Außerdem gründeten beide 1932 und 1935 die „Pflug und Egge“ Landsiedlungs-Gesellschaft mbH und die „Haus und Garten“ Wohnungsbau-Gesellschaft mbH. Als freiberuflich tätiger Architekt wurde er Mitglied im Bund Deutscher Architekten (BDA
Günther Paulus by Ulf-31, u.a. () [WPD11/G63/50277]
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Egon Jacobsohns Lexikon des Films einen Eintrag Bluens auf, dessen spärliche Informationen von Bluen selbst stammen. Dieses Lexikon porträtiert ausschließlich lebende Filmschaffende und nennt Bluens damalige Wohnadresse: Berlin SW 11, Königgrätzer Straße 104. 3. zeigt das Universal Filmlexikon von 1932, das ebenfalls ausschließlich lebende Filmschaffende aufgenommen hat, Bluens Porträt (S. 222) und gibt die für 1932 gültige Wohnadresse Berlin SW 11, Großbeerenstraße 9 inklusive Telefonnummer an.)) war ein deutscher Filmproduzent und Filmregisseur. Leben und Wirken Über Bluens Werdegang ist nur sehr
Georg Bluen by 31.18.146.212, u.a. () [WPD11/G63/49659]
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{{TaxoboxGarcorops jadis ist eine wahrscheinlich ausgestorbene Art der Webspinnen aus der Familie der Selenopidae. Die Art ist bis heute nur durch ein einziges, in Copal eingeschlossenes, Exemplar bekannt, das am Strand von Sambava an der nordöstlichen Küste Madagaskars gefunden wurde. Aufgrund verschiedener morphologischer Eigenschaften wurde die Art in die vier Arten zählende rezente Gattung Garcorops eingeordnet.(Jan Bosselaers: ''A new Garcorops species from Madagascar copal (Araneae: Selenopidae).'' Zootaxa 445
Garcorops jadis by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/G63/49681]
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29.02.1988|18|}} |{{Charts|AT|8|15.04.188|14|}} |{{Charts|CH|3|20.03.1988|13|}} |{{Charts|UK|3|06.02.1988|11|}} |{{Charts|US|1|16.04.1988|19|}} }}Get Outta My Dreams, Get into My Car ist ein Lied von Billy Ocean aus dem Jahr 1988, das von ihm und Robert John Lange geschrieben wurde und von letzterem produziert wurde. Das Lied erschien auf seinem Album Tear Down These Walls. Geschichte Billy Ocean nahm das Lied 1987 mit Robert John Lange für Oceans Album Tear Down These
Get Outta My Dreams, Get into My Car by Krd, u.a. () [WPD11/G63/47794]
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begonnen. Der Turm durfte allerdings nur noch eine Höhe von 30 m haben. Erst 1957, nachdem der Glockenstuhl wieder aufgebaut war, konnten die Glocken wieder zurück in die Kirche. Genezarethkirche Cafe-Anbau Gebäude Schwechten hielt sich noch an das ,,Eisenacher Regulativ", das für Kirchenbauten hauptsächlich gotische Stilformen vorschrieb. Jedoch wählte er für seinen unverputzten Backsteinbau kein Langhaus mehr sondern einen zentralen Grundriss in der Form eines Kreuzes mit gleich langen Armen. Fenster und Türen hatten aber noch gotische Spitzbogenformen. Der 62 m
Genezarethkirche (Berlin-Neukölln) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G63/45337]
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Jahre und mussten im Zuge der Erweiterung 2003 ausgebaut werden. Der Altar in der Krypta besteht aus zwölf Sandsteinplatten aus einem Steinbruch nordöstlich des Sees Genezareth. Seit 2002 steht auf diesem Altar ein Kruzifix der Berliner Künstlerin Anna Franziska Schwarzbach, das aus drei Edelstahlelementen besteht. Das Leiden Christi wird symbolisch durch einen geneigten Kopf angedeutet. Blick von der Empore auf den Altar Innere Der Innenraum war in hellen Farben gehalten, die hohen gotischen Bogenfenster hatten einfaches Glas. 1906 wurden wegen der
Genezarethkirche (Berlin-Neukölln) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G63/45337]
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a.m. verwendet. Die Gesamtzahl von Abonnenten, die die Empfangstechnik des Unternehmens in der Russischen Föderation benutzen, beläuft sich auf über 7 Millionen Menschen. Ab 2007 gilt General Satellite als Generalinvestor für komplexes Innovationsprojekt „Territorium der wissenschaftlich-technischen Entwicklung – Technopolis Gusew“, das in der Stadt Gusew umgesetzt wird. Unternehmensgeschichte {{Liste}} 1991 – Gründung des Unternehmens. Als seine wesentlichen Geschäftsfelder ursprünglich galten Verkauf und Aufstellung von TV-Satellitensystemen. 1994 – Unterzeichnung von Verträgen mit den Unternehmen Pace Micro Technology (Großbritannien) und Humax (Südkorea) für Exklusiv-Verkäufe der
General Satellite by 89.163.7.199, u.a. () [WPD11/G63/45311]