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der Wirtschaft Russlands von dem Präsidenten der RF D.A. Medwedew besucht, wo ihm die Entwicklungen der Körperschaft im Gebiet 3D-TV, unter anderem der erste 3D-Kanal in Russland «3DV» präsentiert wurden. Investor für Innovationsprojekt "Territorium der wissenschaftlich-technischen Entwicklung - Technopolis Gusew", das in der Stadt Gusew der Region Kaliningrad umgesetzt wird Technopolis_(Gusew) Partner „Trikolor TV“, der größte Betreiber von Satellitenfernsehen in Russland nach der Zahl der Abonnenten und der wachstumsstärkste Betreiber von Satellitenfernsehen in der Welt (Quelle). Auf Anfang August 2010
General Satellite by 89.163.7.199, u.a. () [WPD11/G63/45311]
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mit der Einführung von Hi-Tech in Kulturbranche verbunden sind, gezählt werden. Das Unternehmen gilt als „früherer“ Partner und Teilnehmer von Internationaler Kunstmesse „Art Moscow“. Pirateriekampf Das russische Unternehmen General Satellite vertritt eine aktive Position im Kampf gegen Piraterie. Das Unternehmen, das sich mit der Produktion von TV-Sat-Receivern beschäftigt, gilt derzeit als assoziiertes Mitglied der Assoziation zum Schutz der verschlüsselten audiovisuellen Produkten und Dienstleistungen (AEROS). Nach den Angaben von General Satellite gehören bis 25% der Sat-Receiver in Russland – zu den Piratenprodukten. Als
General Satellite by 89.163.7.199, u.a. () [WPD11/G63/45311]
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groß. Der 22,5 Hektar große westliche Teil des Naturschutzgebietes bildet das gleichnamige FFH-Gebiet. Das Naturschutzgebiet „Grasmoor“ liegt westlich des Bramscher Ortsteils Achmer am Fuße der Larberger Egge. Es stellt ein Mosaik aus Mooren, Anmooren und Stillgewässern mit Verlandungszonen unter Schutz, das sich in vernässten Dünen<nowiki />tälern gebildet habt. Im Naturschutzgebiet sind Bruchwälder und Zwergstrauchheiden sowie Schwingrasen zu finden. Auf den umgebenden Dünenbereichen sollen sich Heideflächen, Sandmagerrasen und naturnaher Wald mit hohem Laubbaumanteil entwickeln. Das Naturschutzgebiet grenzt überwiegend an Wirtschafts- und
Grasmoor (LK Osnabrück) by Sarkana, u.a. () [WPD11/G63/44466]
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{{Infobox Schienenfahrzeug Der GTZ8-B Vamos ist ein Stadtbahnfahrzeug, das für die moBiel GmbH in Bielefeld entwickelt wurde. Es wird von einem Konsortium aus HeiterBlick (mechanischer Teil) und Vossloh Kiepe (elektrische Ausrüstung) gebaut. Es ist das erste realisierte Fahrzeug der von HeiterBlick geplanten „Vamos“-Modellfamilie. Aufbau Der GTZ8-B (Gelenktriebzug achtachsig
GTZ8-B by Hoff1980, u.a. () [WPD11/G63/44365]
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wurde. Es wird von einem Konsortium aus HeiterBlick (mechanischer Teil) und Vossloh Kiepe (elektrische Ausrüstung) gebaut. Es ist das erste realisierte Fahrzeug der von HeiterBlick geplanten „Vamos“-Modellfamilie. Aufbau Der GTZ8-B (Gelenktriebzug achtachsig, Bauart Bielefeld) ist ein dreiteiliges, meterspuriges Zweirichtungsfahrzeug, das in Einzel- oder Doppeltraktion eingesetzt werden kann. Das Fahrzeug verfügt auf jeder Seite über fünf Türen, davon eine im Mittelteil. Es ist für den Halt an Hochbahnsteigen ausgelegt. Um auch ebenerdige Haltestellen bedienen zu können, besitzen die drei mittleren Türen
GTZ8-B by Hoff1980, u.a. () [WPD11/G63/44365]
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zur Speicherung von Wasserstoff in der Energietechnik oder der Speicherung von Kohlendioxid zur Verminderung des Treibhauseffekts. Er kombiniert dabei chemische Experimente mit digitaler Simulation zur Vorhersage der Eigenschaften poröser Materialien. 2007 entwickelte er MIL 101 (Material des Instituts Lavoisier Nr.101), das mit seinen 3,5 nm Poren in einem Kubikmeter 400 Kubikmeter Kohlendioxid bei 25 Grad Celsius speichern kann, was einen Rekord darstellte. 2007 entwickelte er mit seiner Gruppe eine Substanz (trivalente Metall-Dicarboxylate), die mit einem Lösungsmittel ihr Volumen mehr als vervierfacht
Gérard Férey by MAY, u.a. () [WPD11/G63/43806]
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U-Th chronology, and paleoenvironments at Gladysvale Cave: insights into the climatic control of South African hominin-bearing cave deposits. In: Journal of Human Evolution, Band 53, Nr. 5, 2007, S. 602–619, {{doi|10.1016/j.jhevol.2007.02.005}}) Die Fossilienlagerstätte entstand in einem dreikammerigen Höhlensystem, das sich in einem Kieselsäure-reichen Dolomit-Vorkommen gebildet hatte. Sie war bereits seit Mitte der 1930er-Jahre als Fundort von Fossilien bekannt und wurde hin und wieder auch von Paläoanthropologen aufgesucht. Nachdem Lee Berger im Jahr 1991 systematische Grabungen begonnen hatte, wurden hier
Gladysvale-Höhle by Gerbil, u.a. () [WPD11/G63/43979]
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Georg Basilius Brinkmann (* 2. Februar 1662 in Willershausen; † 17. November 1735 in Ilfeld) war ein deutscher lutherischer Theologe.Leben Brinkmann war Sohn eines Predigers zu Willershausen. Er besuchte die Schulen in Einbeck, Osterode am Harz und Merseburg. Das Studium der Theologie, das er als Magister abschloss, absolvierte er an den Universitäten Jena und Helmstedt. Er wurde Hilfspastor, 1691 Pastor in Ilfeld, wo er zeitweilig auch die Stelle des Rektors am Pädagogium versah. Werke Christandächtige Lebenslehre (Nordhausen 1709) Christgebührliche Sterbenslehre (1709) Der im
Georg Basilius Brinkmann by Pelz, u.a. () [WPD11/G63/43327]
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ANPS)) Geografie Flusslauf Der Fluss entspringt an den Hängen von The Chimney Pots in den Grampians. Von dort fließt er zunächst nach Nordosten und Nordwesten bis zur Black Range. Dort wendet er seinen Lauf nach Süden in das Rocklands Reservoir, das er mit Fließrichtung Nordwesten verlässt. Nach einer Schleife durch die Kleinstadt Balmoral biegt er nördlich der Stadt nach Südwesten ab, um zum Dergholm State Park, einem staatlichen Schutzgebiet, zu fließen. Von dort verläuft er nach Süden durch die Städte Casterton
Glenelg River (Victoria) by MartinHansV, u.a. () [WPD11/G63/42972]
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Myers die amerikanischen Kriegsanstrengungen durch die Veröffentlichung eines Buches Unter dem Titel The German Myth: The Falsity of Germany's "Social Progress" Claims. griff er das an, was er „Germany's Sinister Propaganda“ (Deutschlands üble Propaganda) nannte. Myers erhielt 1941 ein Guggenheim-Stipendium, das er nutzte, um ein Buch mit dem Titel „Die Geschichte der Bigotterie in den Vereinigten Staaten“ (History of Bigotry in the United States. ) zu schreiben. Myers starb, bevor die Arbeit veröffentlicht werden konnte, Random House publizierte die Arbeit erst nach
Gustavus Myers by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/G63/40634]
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am Hofe der Mathilde von Tuszien. Von dem Sohn von Guido Guerra I. und Imilia, Guido Guerra II. (* um 1122; † 1186(Onlineausgabe des DBI zu Guido Guerra II., abgerufen am 14. Juli 2011 (Ital.))), ist durch Otto von Freising bekannt, das er um 1144 mit Siena paktierte. Drei Jahre später begannen die ersten Kriegshandlungen mit den Herrschern aus Florenz, welche die Burg Monte di Croce (auch Montedicroce) nahe Fornello im Gebirge des Monte Fiesole (heute Ortsteil von Pontassieve) angriffen. Der erste
Guidi (Familie) by Enzian44, u.a. () [WPD11/G63/42924]
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bei der Ausgrabung ein entsprechendes Eckstück mit einem Gorgonenhaupt gefunden. Der Kanal, der das in der Brunnenstube gesammelte Wasser in das antike Köln weitertransportierte, bestand aus einer Rinne aus Gussbeton, auf der sich ein Gewölbe aus Kalksteinen und Grauwacken befand, das die Leitung nach oben hin abdichtete. Der Kanal war innen mit rötlichem Wasserputz abgedichtet und hatte eine lichte Weite von 50 cm und eine lichte Höhe von 90 cm. Die Quellfassung wurde erst 1952 von W. Haberey ausgegraben. 1975 erfolgte
Grüner Pütz by 80.137.22.160, u.a. () [WPD11/G63/39237]
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Paris im Hochfeldlabor von Aimé Cotton. Er wurde 1950 Direktor des CNRS. Ab 1957 war er wieder in Toulouse, wo er Professor an der Faculté des Sciences war und das Labor für Elektronenoptik (Laboratoire d´optique électronique, LOE) gründete, für das er ein sehr leistungsfähiges 1 MeV Elektronenmikroskop konstruierte (in einem kugelförmigen Gebäude untergebracht, das dann auch la boule genannt wurde). Am LOE arbeitete er eng mit Charles Fert zusammen, der sein stellvertretender Direktor war.(Charles Fert, geboren 1911 in Carcassonne
Gaston Dupouy by APPER, u.a. () [WPD11/G63/37031]
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war er wieder in Toulouse, wo er Professor an der Faculté des Sciences war und das Labor für Elektronenoptik (Laboratoire d´optique électronique, LOE) gründete, für das er ein sehr leistungsfähiges 1 MeV Elektronenmikroskop konstruierte (in einem kugelförmigen Gebäude untergebracht, das dann auch la boule genannt wurde). Am LOE arbeitete er eng mit Charles Fert zusammen, der sein stellvertretender Direktor war.(Charles Fert, geboren 1911 in Carcassonne, Vater von Albert Fert. Er gründete und leitete das Institut für Festkörperphysik in Toulouse
Gaston Dupouy by APPER, u.a. () [WPD11/G63/37031]
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gibt eine Traurigkeit des Arbeiterdaseins, von der nichts heilt als die Teilnahme am politischen Leben. Ich fühlte mich in Übereinstimmung mit meiner Klasse.“ Für das Buch erhielt er 1946 den Literaturpreis „Prix Sainte-Beuve“. 1950 erschien das ebenfalls autobiographische „Parcours“ (Rundwege), das bis in die 1940er Jahre reichte. Hier wollte Navel verstärkt das Wesen eines proletarischen Daseins ergründen. Zwei Jahre nach „Parcours“ wurde Georges Navels Hauptwerk „Sable et limon“ publiziert (1952; „Sand und Schlamm“, eine erweiterte Ausgabe erschien 1989). Das Buch enthält
Georges Navel by WiesbAdler, u.a. () [WPD11/G63/38309]
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erfüllen.(Volker Knopf, Stefan Martens: Görings Reich. Selbstinszenierung in Carinhall, Links Verlag, Berlin 2006, S. 127 ) Im April 1941 begleitete er den ersten Abtransport bedeutender Kunstwerke per Bahn aus Paris nach Deutschland. Er wurde der leitende Konservator des deutschen Depots, das auf verschiedene Orte verteilt war. Bei Kriegsende 1945 verhinderten Schiedlausky und andere die befohlene Sprengung der eingelagerten geraubten Kunstwerke auf Schloss Neuschwanstein und in der Salzmine Altaussee. Im August erfolgte ein Verhör Schiedlauskys durch das amerikanische OSS, das dazu beitrug
Günther Schiedlausky by Århus, u.a. () [WPD11/G63/36161]
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eine Limitierung des Starterfeldes auf 16 beziehungsweise im Vorjahr 18 Autos gegeben. Tyrrell setzte erstmalig den neuen Typ 004 im Rennen ein. Jackie Stewart pilotierte den Wagen, während sein Teamkollege François Cevert weiterhin den bewährten 002 fuhr. Training Im Freitagstraining, das unter trockenen Bedingungen stattfand, sicherte sich Emerson Fittipaldi mit einer Rundenzeit von 1:21,4 die erste Pole-Position seiner Formel-1-Karriere. Da es am Samstag regnete, konnte kein Fahrer diese Zeit unterbieten. Hinter dem Brasilianer qualifizierten sich die beiden Ferrari-Piloten Jacky Ickx
Großer Preis von Monaco 1972 by Bigmäc, u.a. () [WPD11/G63/36470]
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Armee während des Ersten Weltkrieges zu kämpfen. Nach dem Krieg beendete er sein Studium am Seminar und studierte an der Theologischen Fakultät von Turin, wo er ein Lizentiat in Theologie erhielt, und am Päpstlichen Athenaeum San Apollinare in Rom weiter, das er mit dem Titel Doktor beider Rechte verließ. Er wurde am 29. Juni 1923 zum Priester geweiht. Danach setzte er sein Studium an der Università Cattolica del Sacro Cuore fort, wo er zum Doktor der Rechtswissenschaft promovierte. Von 1928 bis
Giacomo Violardo by Th1979, u.a. () [WPD11/G63/35723]
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Vaters und durch die damalige politische Situation ihrer Heimat geprägt. Wales ist Teil des „Celtic fringe“ (keltischen Randes) Europas und zählt zu den sechs keltischen Nationen die bis heute sprachlich und kulturell ihr keltisches Erbe bewahrt haben. Das historische Wales, das aus einer Mehrzahl von Kleinkönigtümern bestand, hatte die Invasion der Angelsachsen unbeschädigt überstanden und leiste Jahrhunderte lang auch gegen das Vordringen der englischen Könige und der grenznahen Barone normannischer Herkunft erfolgreich Widerstand. Wie sehr die Idee des Widerstandes bis heute
Gwladus Ddu by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G63/38577]
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Way (Verbindungsstraße Armidale–Coffs Harbour). Einige Nebenflüsse des Guy Fawkes River entspringen an den Hängen des Round Mountain, des höchsten Berges im nördlichen Tafelland von New South Wales. Der Fluss ergießt sich dann über die Ebor Falls in ein tiefes Tal, das nach Norden durch den Nationalpark führt. Er ist einer der Quellflüsse des Boyd River, zu dem er sich zusammen mit dem Sara River im Zentrum des Nationalparks vereinigt. Nebenflüsse mit Mündungshöhen Doughboy Creek – 553 m Pantons Creek – 457 m Marengo
Guy Fawkes River by Meleager, u.a. () [WPD11/G63/34286]
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des Nationalparks vereinigt. Nebenflüsse mit Mündungshöhen Doughboy Creek – 553 m Pantons Creek – 457 m Marengo Creek – 398 m Aberfoyle River – 374 m Vegetation Die größte Grevilleenart, die Southern Silky Oak (Grevillea robusta), wächst im Gebiet um den Guy Fawkes River, das die Südgrenze des natürlichen Verbreitungsgebietes darstellt. Sie hat attraktive, gelborange Blüten und erreicht Wuchshöhen bis zu 35 m und Durchmesser über einen Meter.(Quellen für Guy Fawkes River. Google.com) Wanderwege Der Bicentennial National Trail (angelegt zur 200-Jahr-Feier von Australien) läuft
Guy Fawkes River by Meleager, u.a. () [WPD11/G63/34286]
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Stellen in Laub-, Au- und Mischwäldern. Lebensweise Die nachtaktiven Falter fliegen überwiegend in den Monaten Mai bis August. Zuweilen erscheinen Exemplare einer seltenen zweiten Generation im September. Sie besuchen künstliche Lichtquellen. Futterpflanze der Raupen ist das Große Springkraut (Impatiens noli-tangere), das auch unter dem Namen „Rühr mich nicht an“ bekannt ist. Die Puppe überwintert. Gefährdung Der Gelbköpfige Springkraut-Blattspanner kommt in den deutschen Bundesländern in unterschiedlicher Anzahl vor und wird in der Roten Liste gefährdeter Arten Deutschlands als Art der Vorwarnliste geführt
Gelbköpfiger Springkraut-Blattspanner by Accipiter, u.a. () [WPD11/G63/34365]
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mit dem Titel The Lonely Cnorve Machine. Für die Aufnahmen nahm die Band keines der Angebote verschiedener Plattenfirmen an, die das Album aufgrund der Bekanntheit Stadlobers veröffentlichen wollten, sondern bewarben sich selbst mit einem Demotape bei dem Label Zomba Records, das der Band schließlich einen Vertrag anbot. Außer einigen Sampler-Beiträgen hörte man in der Folgezeit wenig von der Band(Artikel bei indiepedia.de), die in den folgenden Jahren mit wechselnden Mitgliedern einige Konzerte absolvierte(Bandseite auf der Homepage des Labels Siluh Records
Gary (Band) by Etmot, u.a. () [WPD11/G63/33150]
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zuvor angenommen, tot war, und Geminus daraufhin vorgeworfen worden sein, gesetzwidrig plebejische Ämter bei Lebzeiten seines Vaters bekleidet zu haben, da dieser ein kurulisches Amt innegehabt hatte. Geminus habe aber als Konsul während seines Aufenthalts in Rom ein Indemnitätsgesetz durchgebracht, das ihn vor Strafverfolgung wegen seines illegalen Handelns schützte, weil ihm damals, als er die beanstandeten Funktionen ausgeübt hatte, eben nicht bekannt gewesen sei, dass sein Vater noch lebte.(Livius 27, 21, 10 und 30, 19, 6-12.) Es ist aber ansonsten
Gaius Servilius Geminus (Konsul 203 v. Chr.) by Armin P. , u.a. () [WPD11/G63/32007]
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wegen seines illegalen Handelns schützte, weil ihm damals, als er die beanstandeten Funktionen ausgeübt hatte, eben nicht bekannt gewesen sei, dass sein Vater noch lebte.(Livius 27, 21, 10 und 30, 19, 6-12.) Es ist aber ansonsten kein Gesetz bekannt, das eine solche plebejische Ämterlaufbahn verboten hätte. Die damit verbundenen Rechtsfragen sind weiterhin unklar, wie die annalistische Darstellung darüber insgesamt stark verfälscht sein dürfte.({{DNP|11|466||Servilius [1 19]|Tassilo Schmitt}}) Von Rom begab Geminus sich wieder nach Etrurien, wo
Gaius Servilius Geminus (Konsul 203 v. Chr.) by Armin P. , u.a. () [WPD11/G63/32007]