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in der Schlacht bei Sacile am 16. April 1809 seine Position in der Stadt behaupten. Danach befand er sich in Tirol, um den Aufstand Andreas Hofers niederzuschlagen. Im Jahre 1810 wurde ihm das Kommando über den festen Platz Ancona übertragen, das er bis 1812 behielt. Nach dem Sturz Napoleons kehrte er nach Frankreich zurück und wurde von König Ludwig XVIII. mit dem Ordre royal et militaire de Saint-Louis ausgezeichnet. Später wurde er dann noch zum Grand Officier der Ehrenlegion ernannt. Während
Gabriel Barbou des Courières by Nothere, u.a. () [WPD11/G63/85978]
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Aktualitätenberichte hergestellt wurden, wurden diese Kurzfilme als ein Teil im Programm von Varietébühnen, Zirkussen oder in zu Schauräumen umgebauten Räumlichkeiten in Schaubuden oder Gaststätten gezeigt. Mit zunehmender Länge und Unterhaltungswert der Filme wurden andere Programmpunkte vernachlässigt und als absehbar wurde, das der Film keine vorübergehende Kuriosität bleiben würde, entstanden häufig aus solchen Räumlichkeiten die ersten Kinos, die als einzige „Attraktion“ Filmvorführungen boten.(Nowell-Smith, Einführung, S. 4) Vor 1910 waren Spielfilme in der Regel eine Rolle (One-Reeler bzw. Einakter) lang, ab etwa
Geschichte des Kinos by Flominator, u.a. () [WPD11/G63/87596]
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leuchtet auf den Tonstreifen, der je nach Lautstärke und Frequenz des Tonsignals mehr oder weniger stark lichtdurchlässig ist. Das Licht fällt durch den Film auf eine Fotozelle, und die dabei entstehenden Helligkeitsschwankungen werden in eine Wechselspannung für ein Tonsignal umgewandelt, das nach Verstärkung den Lautsprechern im Kinosaal zugeführt werden kann. Durch diese Kopplung von Bild und Ton auf demselben Trägermedium stellten Filmrisse hinsichtlich der Synchronität der beiden Spuren kein Problem mehr dar. Innerhalb von nur wenigen Jahren verdrängte dann der Tonfilm
Geschichte des Kinos by Flominator, u.a. () [WPD11/G63/87596]
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Portugiesisch. Sie schloss ihr Studium 1981 mit dem ersten Staatsexamen ab. 1985 wurde sie in Stuttgart bei Christian Rohrer mit einer Dissertation zur temporalen Struktur von Verben im Französischen promoviert. Von 1984 bis 1986 absolvierte sie ihr Referendariat in Berlin-Kreuzberg, das sie 1986 mit dem zweiten Staatsexamen beendete. Im Anschluss daran arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin (1987–1991) und Wissenschaftliche Assistentin (1991–1999) an der FU Berlin. 1999 schloss sie ihre Habilitation mit der Arbeit „Grammatik 'für Damen': Zur Geschichte der französischen und
Gabriele Beck-Busse by ✓, u.a. () [WPD11/G63/83133]
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Versetzung zum Regiment Borcke zu Fuß (später No. 20). Hier avancierte er selben jahres noch zum Obristlieutenant und 1757 zum Obrist. 1758 beförderte ihn der König zum Generalmajor und vertraute ihm das Regiment Rautter zu Fuß (später No. 4) an, das für seine Dienstzeit seinen Namen v. Kleist führte. 1761 musste er jedoch gesundheitsbedingt, nachdem er bei der Kolin schwer verwundet wurde, dimittieren im Rang eines Generalleutnants und hat Versorgung erhalten.Kleist nahm von 1741 bis 1760 an allen Feldzügen Friedrichs des
Georg Friedrich von Kleist by Grand Tour, u.a. () [WPD11/G63/82790]
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in der Rua Airosa im Stadtteil Francos. Die ursprüngliche Besetzung waren Toli César Machado (Schlagzeug), Alexandre Soares (Gitarre) und Vítor Rua (Gitarre). Kurze Zeit später stieß der Bassist Mano Zé zur Band. 1982 erschien unter dem Titel Independança das Debütalbum, das von der Kritik positiv aufgenommen wurde. Insbesondere in den 1980er Jahren verkörperte die Band die Rockmusik aus Portugal. Im Sommer 2011 erreichte ihr Album Voos domésticos die Nummer-eins in den portugiesischen Albumcharts. Aktuelle Besetzung Rui Reininho (Gesang) Jorge Romão (Bass
GNR (Band) by Firefox13, u.a. () [WPD11/G63/82028]
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seinen Lebens- und Berufsweg bekam im Frühjahr 1935 in seiner Gemeinde der Besuch des Theologen Dietrich Bonhoeffer, der auf dem Zingsthof ein Predigerseminar der Bekennenden Kirche gründete. Dabei predigte er im Gottesdienst über den Psalm {{BB|Ps|42|}} – ein Erlebnis, das den Ortspastor nachhaltig beeinflusste und ihn ebenfalls für die BK einnahm. Ein Foto mit den Seminaristen, ihrem Lehrer Bonhoeffer und von ihm selber soll bis zu Lebensende einen Platz auf seinem Schreibtisch gehabt haben. Nachdem die Seminarleitertätigkeit Bonhoeffers in Zingst
Gerhard Krause (Pastor) by Schiwago, u.a. () [WPD11/G63/81377]
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nehmen wahr, dass in der Welt etwas bewegt wird. Alles, was bewegt wird, wird aber von einem anderen bewegt. Die Reihe der Bewegenden kann nicht bis ins Unendliche fortgesetzt werden. Folglich ist es notwendig, zu einem ersten Bewegenden zu kommen, das von keinem anderen bewegt wird. aus der Wirkursache (ex ratione causae efficientis): Wir finden in der Welt eine Ordnung der Wirkursachen vor. Nichts kann aber die Wirkursache seiner selbst sein. Die Reihe der Wirkursachen kann auch nicht bis ins Unendliche
Geschichte der Religionsphilosophie by HerbertErwin, u.a. () [WPD11/G63/83813]
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Vollkommenheit (ex gradibus): Die Erfahrung zeigt uns, dass positive Bestimmungen (gut, wahr, seiend etc.) den Dingen in unterschiedlichem Maße zukommen. Ein Mehr oder Weniger wird aber von den Dingen nur insofern ausgesagt, als sie sich in unterschiedlichem Maße etwas annähern, das am meisten von diesem Sein enthält. Es muss also etwas geben, in dem diese Bestimmungen im höchsten Maße verwirklicht sind und das deren Ursache ist. aus der Teleologie (ex gubernatione rerum): Wir beobachten, dass Seiende, die keine Erkenntnis haben - wie
Geschichte der Religionsphilosophie by HerbertErwin, u.a. () [WPD11/G63/83813]
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den unbedingt verpflichtenden praktischen Gesetzen zu handeln (vgl. z. B. KrV, A 807/B 835) und einen Beitrag dazu zu leisten, eine „moralische Welt“ zu realisieren, in der alle Handlungen gemäß dem Sittengesetz sind. Gleichzeitig ist aber der Mensch ein Wesen, das nach Glückseligkeit verlangt und ihrer bedarf. Dieses Streben darf nicht Motiv des moralischen Handelns sein. Es ist aber Gegenstand der dritten Kantischen Frage „Was darf ich hoffen?“. Es ist für Kant ein Postulat der reinen praktischen Vernunft, dass der sittlich
Geschichte der Religionsphilosophie by HerbertErwin, u.a. () [WPD11/G63/83813]
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allenfalls zufällig (vgl. {{Kant|5|115||||KpV}}); die Natur achtet nicht auf die Würdigkeit der Menschen, glücklich zu sein. Es muss daher eine höchste Ursache vorausgesetzt werden, die zugleich moralischer Gesetzgeber und Ursache der Natur ist. Diese ist „ein Wesen, das durch Verstand und Willen die Ursache (folglich der Urheber) der Natur ist, d. i. Gott. Folglich ist das Postulat der Möglichkeit des höchsten abgeleiteten Guts (der besten Welt) zugleich das Postulat der Wirklichkeit eines höchsten ursprünglichen Guts, nämlich der Existenz
Geschichte der Religionsphilosophie by HerbertErwin, u.a. () [WPD11/G63/83813]
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der religiöse Glaube, will er aufrichtig bleiben, in der Lage sein, Antwort auf die gegen ihn erhobenen Einwände zu geben. Kant unterscheidet drei Arten des „Zweckwidrigen“ oder Übels in der Welt: das Übel des Bösen: es ist das schlechthin Zweckwidrige, das weder als Zweck noch als Mittel gebilligt werden kann und widerspricht der Heiligkeit Gottes das Übel des Schmerzes: es ist das bedingt Zweckwidrige, das zwar nie als Zweck, jedoch als Mittel gebilligt werden kann: es widerspricht dem Gütigsein Gottes das
Geschichte der Religionsphilosophie by HerbertErwin, u.a. () [WPD11/G63/83813]
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des „Zweckwidrigen“ oder Übels in der Welt: das Übel des Bösen: es ist das schlechthin Zweckwidrige, das weder als Zweck noch als Mittel gebilligt werden kann und widerspricht der Heiligkeit Gottes das Übel des Schmerzes: es ist das bedingt Zweckwidrige, das zwar nie als Zweck, jedoch als Mittel gebilligt werden kann: es widerspricht dem Gütigsein Gottes das Übel der Ungerechtigkeit: das Missverhältnis zwischen den Verbrechen und den Strafen in der Welt: es widerspricht der Gerechtigkeit Gottes Das Unvermögen der bisherigen Theodizeeversuche
Geschichte der Religionsphilosophie by HerbertErwin, u.a. () [WPD11/G63/83813]
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werden und führt nicht über sie hinaus. Er erläutert dies am Beispiel der Unerklärbarkeit des Bösen. So ist die Vernunft nur in der Lage eine Handlung durch zeitlich vorhergehende Handlungen zu erklären. Damit verfehlt sie aber das Phänomen des Bösen, das als freie Handlung und nicht als Naturwirkung betrachtet werden darf. Analog werde im biblischen Bericht vom Sündenfall der ersten Anfang des Bösen nicht dem Menschen, sondern einem „Geist von ursprünglich erhabenener Bestimmung“ zugeschrieben ({{Kant|6|44||||RGV}}). Die Figur des
Geschichte der Religionsphilosophie by HerbertErwin, u.a. () [WPD11/G63/83813]
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das Undenkbare von innen durch das Denkbare begrenzen“ (TLP 4.114). Den Bereich jenseits dieser Grenze nennt Wittgenstein das „Ethische“ oder „Mystische“. Es ist „nicht wie die Welt ist […], sondern daß sie ist“ (TLP 6.44). Wittgenstein beschreibt dieses Erlebnis als Staunen, das sich mit Formulierungen beschreiben lasse wie: „‚Wie sonderbar, daß überhaupt etwas existiert‘, oder ‚Wie seltsam, daß die Welt existiert‘“ (LE 14). Die religiöse Sprache Die religiöse Sprache arbeitet mit Symbolen, die sich nicht in ein argumentierendes philosophisches System auflösen lassen
Geschichte der Religionsphilosophie by HerbertErwin, u.a. () [WPD11/G63/83813]
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{{Infobox Militärische Einheit Das Garde-Füsilier-Regiment war ein Infanterieregiment mit Füsilieren, das der Garde zugeschrieben war, mit Garnison in Berlin. Entsprechend dem vornehmen Charakter der Truppe waren überwiegend Adelige in den Reihen des Offizierskorps zu finden. Es hatte im Kaiserreich Soldaten für die Wache abzukommandieren. Geschichte Im Jahr 1826 wurde das Garde-Füsilier-Regiment
Garde-Füsilier-Regiment by 46.115.26.151, u.a. () [WPD11/G63/79391]
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positiv, ja begeistert, und Migliavacca nahm von seinem ursprünglichen Plan, sich vielleicht doch in den Dienst des Königs von Portugal zu begeben, Abstand.(vergleiche Grasso Caprioli in seinem für das Dizionario Biografico. verfassten Eintrag.) Gleichzeitig blieb sein erstes Libretto, Solimano, das mit Abstand erfolgreichste, denn nach der Uraufführung in der Vertonung von Hasse wurde das Stück noch 19 Mal von anderen Komponisten aufgegriffen und an anderen Orten aufgeführt. Die zweite Oper für Dresden, Artemisia, musste hinter einer solch glanzvollen Premiere natürlich
Giovanni Ambrogio Migliavacca by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G63/80039]
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den auf der Seite liegenden Wagen auf die Räder zu stellen. Auch der Einsatz des einzigen am Unfallort befindlichen Feuerlöschers scheiterte. Das Rennen wurde nicht unterbrochen. Da die übrigen Fahrer Purleys abgestellten Wagen nicht sahen, gingen sie irrtümlich davon aus, das es sich bei dem brennenden Fahrzeug um das von Purley handelte und hielten nicht an, um Hilfe zu leisten, da sie Purley unverletzt an der Unfallstelle sehen konnten. Zu Hilfe gerufene Zuschauer wurden von Polizisten mit Hunden daran gehindert, die
Großer Preis der Niederlande 1973 by Bigmäc, u.a. () [WPD11/G63/78150]
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Pennsylvania; † 11. April 1891 in New Albany, Indiana) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1877 und 1881 vertrat er den Bundesstaat Indiana im US-Repräsentantenhaus. Werdegang George Bicknell studierte bis 1831 an der University of Pennsylvania in Philadelphia. Nach einem anschließenden Jurastudium, das er teilweise an der Yale University absolvierte, und seiner 1836 erfolgten Zulassung als Rechtsanwalt begann er in New York City in diesem Beruf zu arbeiten. 1846 zog er nach Lexington in Indiana. Im Jahr 1848 wurde er Staatsanwalt im dortigen
George A. Bicknell by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/G63/77249]
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Museumsverbund mit Gedenkstätten in Agnetendorf, Erkner, Radebeul und Schreiberhau. 1930 kaufte Gerhart Hauptmann das Haus „Seedorn“ in Kloster auf der Insel Hiddensee und verbrachte bis 1943 mit seiner Frau Margarete jeden Sommer auf der Insel. 1956 richtete man im Haus, das sich noch in dem Zustand befindet, wie es Gerhart Hauptmann bewohnte, zum 10. Todestag des Dichters eine Gedenkstätte und später ein Museum ein. Der Sommerwohnsitz ist eines der wenigen noch im Originalzustand erhaltenen Dichterhäuser. Arbeits- und Abendzimmer, die Schlafräume, Kreuzgang
Gerhart-Hauptmann-Museum (Hiddensee) by Thomoesch, u.a. () [WPD11/G63/75954]
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and Development Corporation for Israel“(Registration statements, promotional pamphlets and brochures, corporate documents, memoranda and newsletters connected with the issuance of Israel Bonds. Zur Development Corporation for Israel (DCI) siehe englischsprachige Wikipedia ). Die Mitteilung über das Ergebnis des Münsteraner Wiedergutmachungsverfahrens, das ihm 1957 die Rechtsstellung eines a.o.Professors zubilligte, erreichte ihn nicht mehr. Im Jahr 2010 erklärte die Universität Münster, „dass die in den Jahren 1933 bis 1945 aus "rassischen" und politischen Gründen erfolgten Entlassungen von folgenden Mitgliedern und Angehörigen
George Stefansky by Jürgen Oetting, u.a. () [WPD11/G63/76337]
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Nummerdor/Schuil, die anschließend das Endspiel gewannen. Die EM 2010 in Berlin endete für die Polen im Achtelfinale gegen die Spanier Lario/Mesa. 2011 in Rom nahmen sie zum ersten Mal an einer Weltmeisterschaft teil und kamen gleich ins Viertelfinale, das sie gegen das deutsche Duo Brink/Reckermann verloren. Weblinks offizielle Website Fijalek/Prudel (polnisch) Profil bei der FIVB (englisch) Profil in der Beach Volleyball Database (englisch) Einzelnachweise {{DEFAULTSORT:Fijalek, Grzegorz}} {{Personendaten
Grzegorz Fijalek by Ahwie, u.a. () [WPD11/G63/75352]
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[[Datei:Cour de Justice de la République.JPG|miniatur|Gebäude des Gerichtshofs in Paris]] Der Gerichtshof der Republik (frz. Cour de justice de la République, CJR) ist ein französisches Gericht, das ausschließlich über die Verfehlungen französischer Minister in Ausübung ihres Amtes urteilt. Der CJR wurde während der Präsidentschaft von François Mitterrand durch verfassungsänderndes Gesetz (Art. 68-1 und 68-2 der Verfassung) am 27. Juli 1993 geschaffen. In diesem Jahr wurden europaweit Infektionen
Gerichtshof der Republik by NordNordWest, u.a. () [WPD11/G63/74698]
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hat ihren Sitz in Düsseldorf.(galderma.de: Impressumsdaten gemäß §5 Telemediengesetz. Abgerufen am 4. August 2011) Unternehmensgeschichte Galderma wurde 1981 als Joint Venture von Nestlé und L’Oréal gegründet. Sieben Jahre später übernahm das Joint Venture die dermatologischen Bereiche von Alcon, das bereits 1977 von Nestlé übernommen wurde. 1995 brachte Galderma mit dem Aknetherapeutikum Differin (Wirkstoff: Adapalen) das erste selbst entwickelte Arzneimittel auf den Markt. Die Basotherm GmbH, ein Tochterunternehmen von Boehringer Ingelheim wurde 1997 übernommen. Mit Silkis (Wirkstoff: Calcitriol) wurde 2000
Galderma by Marlus Gancher, u.a. () [WPD11/G63/74637]
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alle Inschriften, Monumente, Altäre usw. in den einzelnen Ortschaften fest, oftmals verbunden mit interessanten lokalgeschichtlichen Angaben aus dem Einwohnerkreis, die ihm gegenüber gemacht wurden.(Zur Bereisung der Diözese) Die Forschungsergebnisse dokumentierte er handschriftlich in dem Buch „Syntagma monumentorum et epitaphiorum“, das er zusätzlich mit vielen Wappenzeichnungen versah. Das einmalige Manuskript befindet sich derzeit in der Martinus-Bibliothek in Mainz, der Bibliothek des Priesterseminars und besteht aus 474 Seiten auf denen circa 1200 Inschriften (mehrheitlich Grabinschriften) und 2300 Wappenzeichnungen festgehalten sind.(Zum Werk
Georg Helwich by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/G63/74778]