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Georges Chamarat (* 30. März 1901 in Paris; † 21. November 1982 ebenda) war ein französischer Schauspieler.Leben und Wirken Chamarat besuchte das Conservatoire de Paris, das er 1929 mit dem Ersten Preis abschloss. Von 1929 bis 1945 gehörte er dem Ensemble des Théâtre National de l’Odéon an, danach wechselte er zur Comédie-Française, deren Mitglied er bis zu seinem Tod blieb. Der Film gewann für Chamarat
Georges Chamarat by Konrad Lackerbeck, u.a. () [WPD11/G64/95688]
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{{Infobox ComicGate 7 (jap. {{lang|ja|ゲート セブン}}) ist eine Mangaserie der japanischen Zeichnergruppe Clamp, deren erstes Kapitel 2010 in Japan erschienen ist. Das Werk, das in die Genre Abenteuer und Fantasy einzuordnen ist, ist in Japan ein Verkaufserfolg und soll in mindestens vier Sprachen übersetzt werden. Inhalt Die Oberschülerin Hana, Tochter eines Tempelpflegers, hat die Fähigkeit, bewusst in ihre eigene Traumwelt einzutauchen. Dort kämpft sie
Gate 7 by Don-kun, u.a. () [WPD11/G64/95333]
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Erstellung von Druckgraphiken nach den von ihm geschaffenen kleinformatigen Gemäldekopien, den sog. pasticci (Ölskizzen). Es wurden einzelne Stiche und Radierungen auch über seinen Bruder, dem Maler und Kunsthändler Abraham Teniers, vertrieben. 1660 erschien in Brüssel die Erstausgabe des Theatrum Pictorium, das als erstes Galeriewerk diese Graphiken in gebundener Form zusammenfasste. Weitere Ausgaben folgten, in der vollständigsten Ausgabe von 1684 waren 243 Radierungen nach italienischen Gemälden aus der Sammlung des Erzherzogs enthalten, die von 13 Kupferstechern geschaffen wurden. Die Sammlung des Erzherzogs
Galeriewerk by WagnerAndreas, u.a. () [WPD11/G64/95913]
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Roy stellte in etwa fünfzig Bänden einen Überblick über die kulturpolitischen Leistungen seines Königs dar. Es war geordnet nach Kunstwerken, königlichen Gebäuden, Gärten, Festen und naturwissenschaftlichen Themen. Im Rahmen dieser Stichserie erschien 1677 das Galeriewerk Tableaux du Cabinet du Roy, das erst mit 22, später mit 38 Gemäldereproduktionen zwar nur einen kleinen Ausschnitt aus den Sammlung von Ludwig XIV. darstellte, aber durch die kunsthistorischen Begleittexte von André Félibien beispielgebend für spätere Galeriewerke sein sollte. So wurden hierbei auch erstmalig Bildunterschriften in
Galeriewerk by WagnerAndreas, u.a. () [WPD11/G64/95913]
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Günther Hans Schwerkolt(Diese Schreibweise gibt Kürschners biographisches Theater-Handbuch, das auch den zweiten Vornamen nennt, an.In Print- und Internetquellen ist jedoch auch häufig die Schreibweise „Günter“ zu finden.) (* 12. März 1907 in Berlin-Neukölln; † unbekannt(Über ein Todesdatum ließen sich keine Hinweise finden, das in der imdb angegebene Todesjahr 1955
Günther Schwerkolt by Andim, u.a. () [WPD11/G64/94447]
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Diese Schreibweise gibt Kürschners biographisches Theater-Handbuch, das auch den zweiten Vornamen nennt, an.In Print- und Internetquellen ist jedoch auch häufig die Schreibweise „Günter“ zu finden.) (* 12. März 1907 in Berlin-Neukölln; † unbekannt(Über ein Todesdatum ließen sich keine Hinweise finden, das in der imdb angegebene Todesjahr 1955 ist falsch.)) war ein deutscher Schauspieler, Autor, Komponist, Kabarettist und Synchronsprecher. Leben Schwerkolt war in den 1950er bis 1970er Jahren als Komponist, Dirigent und Solist für zahlreiche Fernseh- und Rundfunkprogramme tätig wie beispielsweise 1954
Günther Schwerkolt by Andim, u.a. () [WPD11/G64/94447]
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Längsseiten des typischen Stadtplatzes des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Somit unterbricht der Platz auch die langen Straßenfluchten, ohne die Symmetrie des Städtebaulichen Ansatzes wesentlich zu stören. Geschichte Namensherkunft Der Platz erhielt seinen Namen nach dem „Gartenfeld“, dem nördlichen Festungsvorgelände der Stadt, das jahrhundertelang nicht zuletzt aus verteidigungstechnischen Gründen weitgehend unbebaut bleiben musste. Auf dem gegenüber heute mehrere Meter tiefer gelegenen Areal überwogen private Nutzgärten die die Nahversorgung der Garnisonsstadt sicherte. Das Gartenfeld wurde aber auch gern zum Promenieren aufgesucht, zumal es von
Gartenfeldplatz by GhostBasta, u.a. () [WPD11/G64/94587]
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Platz zur Erholung für die Menschen in den mehrgeschossigen Gebäuden um den Platz bereitzustellen. Der Gartenfeldplatz ab 2006 mit Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ neu überplant und unter Mitwirkung des Gründezernats von Wolfgang Reichel umgestaltet. Es ist ein Multifunktionspielfeld entstanden, das dem großen Bedarf an Spiel- und Freiflächen in der Mainzer Neustadt gerecht werden soll. Ein vorher behinderndes Trafogebäude wurde teilweise versenkt, mit Holz umkleidet und dient heute als Sitzgelegenheit. Der Mainzer Steinbildhauer Ludwig Lipp senior errichtete seine Werkstatt im Hinterhof
Gartenfeldplatz by GhostBasta, u.a. () [WPD11/G64/94587]
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in denen sie sich nicht befanden, veränderte geographische Bezüge und nahm zahlreiche phantasievolle Änderungen am Erscheinungsbild einzelner Häuser vor, damit der Gesamteindruck malerischer wurde. In seinem oft reproduzierten Bild der Markttwiete etwa sind die Häuser der linken Seite ausnahmslos Phantasieprodukte, das im Hintergrund sichtbare Haus mit dem Treppengiebel und dem auffälligen Renaissanceportal an der Ecke zur Braunstraße befand sich an ganz anderer Stelle im Schüsselbuden und die Staffage mit Gotteskeller und Säule im rechten Vordergrund war frei erfunden. Schön gilt unter
Gustav Heinrich Lorenz Schön by Silewe, u.a. () [WPD11/G64/93984]
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Der GMC 6-71 Blower ist ein Spülgebläse der Bauart Roots, das in der Motoren-Baureihe 71 von General Motors (GMC) verwendet wird. Die Serie 71 sind Zweitakt-Dieselmotoren mit einem bis sechs Zylindern in Reihenbauweise und sechs bis 24 Zylinder in V-Anordnung. Diese Motoren wurden ab 1938 eingeführt. Die Bezeichnung 6-71 bezeichnet die
GMC 6-71 Blower by Aka, u.a. () [WPD11/G64/92699]
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wird heutzutage kaum noch einer der Tempel für kultisch-religiöse Zwecke benutzt. [[Datei:Gop Gupta-Tempel 1999.JPG|thumb|380px|Gop (Gujarat) − der hochaufragende Kern des Shiva-Tempels (ca. 550) steht auf einer hohen Plattform und war ursprünglich von einem umlaufenden hölzernen Pultdach umgeben, das auf seitlichen Stützpfosten aufruhte und die Besucher sowohl vor Sonne als auch vor Regen schützte; die Löcher zur Aufnahme der Dachsparren sind noch im oberen Teil des − völlig dekorlosen − Turmschafts erkennbar. Das pyramidenförmige Dach ist geschmückt mit einer Vielzahl von
Gupta-Tempel by ArnoldBetten, u.a. () [WPD11/G64/93092]
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Georg Fischer (* 6. Februar 1836 in Hannover; † 2. April 1921 ebenda) war ein deutscher Mediziner und Musikschriftsteller.Leben Georg Fischer widmete sich nach abgelegtem Abitur ab 1855 einem Studium der Medizin an der Universität Göttingen, das er 1859 mit dem Erwerb des akademischen Grades eines Dr. med. abschloss. Nach einer zweijährigen Assistenztätigkeit an der Göttinger Chirurgischen Klinik, gefolgt von einer Studienreise, ließ er sich 1862 als Arzt in Hannover nieder. Georg Fischer nahm als Freiwilliger am
Georg Fischer (Mediziner) by Bodulf, u.a. () [WPD11/G64/91856]
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die wiederum β-glycosidisch an ein Ceramid gebunden sind. Die Globotriaosylceramide unterscheiden sich nur durch die unterschiedlichen Ceramid-Gruppen, in der Strukturformel durch ‚R‘ gekennzeichnet. In den Zellen wird Gb3 aus Galactose und Lactosylceramid unter dem katalytischen Einfluss des Enzyms α-1,4-Galactosyltransferase, das beim Menschen durch das A4GALT-Gen kodiert wird,({{OMIM|607922}}) produziert. Abgebaut wird Globotriaosylceramid durch das lysosomale Enzym α-Galactosidase A (GAL-Gen beim Menschen). Ein Mangel an α-Galactosidase A führt zur Ansammlung von Globotriaosylceramid im Lysosom, was beim Menschen zur lysosomalen Speicherkrankheit
Globotriaosylceramide by Hydro, u.a. () [WPD11/G64/90980]
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Elisabeth Erp Ute Lubosch: Fräulein Broder Peter Bause: Haßler Gerry Wolff: Mantek Käthe Reichel: Frau WolfGlück im Hinterhaus ist eine deutsche Literaturverfilmung aus dem Jahr 1980. Sie basiert auf der Vorlage von Günter de Bruyn. Kritik {{Zitat|Ein moralisierendes Kammerspiel, das das selbstgerechte, wehleidige und chauvinistische Verhalten des Mannes in der DDR und seinen politischen Opportunismus anklagt. Durch die uneinheitliche, lasche Inszenierung verliert der Film jedoch viel von seiner hintergründigen Brisanz.|Lexikon des Internationalen Films({{LdIF|42526}}).}} Weblinks {{IMDb Titel|tt0079213
Glück im Hinterhaus by Nobart, u.a. () [WPD11/G64/90144]
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van den Vondel ein Grund Lobgesänge({{Internetquelle | url=http://www.dbnl.org/tekst/vond001dewe10_01/vond001dewe10_01_0121.php | titel=Joost van den Vondel, De werken van Vondel. Deel 10. 1663-1674 · dbnl | werk=dbnl.org | zugriff=2011-10-01 }}) anzustimmen und für Den Haag ein Lichtblick in diesem düsteren Katastrophenjahr, über das der Volksmund sagt: Het volk was redeloos, de regering radeloos, en het land reddeloos („Das Volk war töricht, die Regierung ratlos und das Land rettungslos (verloren)“). Die Engländer wurden durch die niederländische Flotte vom Meer gefegt, das französische Herr strandete
Gronings Ontzet by F2hg.amsterdam, u.a. () [WPD11/G64/90309]
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Georg Winter (* 1962 in Biberach an der Riß) ist ein deutscher Bildender Künstler und Kunstpädagoge.Vita Vor seinem akademischen Studium schloss Winter erfolgreich eine Lehre als Schauwerbegestalter ab. 1980 begann er an der Merz-Akademie in Stuttgart ein Studium im Fach Grafikdesign, das er 1984 in der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart fortsetzte. Dort beendete er sein Studium 1988 erfolgreich in den Fächern "Freie Grafik" und " Freie Malerei". Nach seinem Studienabschluss arbeitete Winter freischaffend und nahm an zahlreichen Ausstellungen im In- und
Georg Winter (Künstler) by Pelz, u.a. () [WPD11/G64/89134]
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Logo des TeamsGroupama Sailing Team ist ein französisches Segelregattateam, das beim Volvo Ocean Race 2011–2012 teilnimmt.({{Internetquelle |url=http://www.volvooceanrace.com/en/teams.html |titel=Meet the teams |autor=volvooceanrace.com |zugriff=2011-07-31}}) Teammitglieder Die segelnde Crew besteht aus folgenden Mitgliedern:({{Internetquelle |url=http://www.volvooceanrace.com/en/Groupama-sailing-team/2/format/html/page/1/teams.html |titel=CAMPER with Emirates Team New Zealand |autor=Groupama sailing team |zugriff
Groupama Sailing Team by Berg2, u.a. () [WPD11/G64/88972]
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Block I mit den Verbindungsbrücken zu Block II (rechts) und dem späteren Neubau Der Gebäudekomplex der Deutschen Bank in Berlin ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäudeensemble im Berliner Ortsteil Mitte, das sich über drei Blöcke an der Französischen Straße erstreckt. Ursprünglich für die Deutsche Union-Bank errichtet und in der Folgezeit erweitert und überarbeitet, befand sich darin bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs die Zentrale der Deutschen Bank. In der Nachkriegszeit wurden
Gebäudekomplex der Deutschen Bank by Emmridet, u.a. () [WPD11/G64/89126]
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{{QS-Informatik|Erstellung eines Artikel zu Greenplum| Derzeit als einzeilen Stub begonnen. --Boshomi 00:37, 28. Sep. 2011 (CEST) }}Greenplum ist eine für massiv-parallele Analysen, Business Intelligence und Data Warehouse optimierter PostgreSQL Fork. Die Software wird von EMC² angeboten, das die ursprüngliche Firma Greenplum 2010 übernahm. {{Internetquelle Einzelnachweise
Greenplum by Boshomi, u.a. () [WPD11/G64/88640]
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1955 vorgelegten Abschlussarbeit zur Erlangung des Ph.D.-Titels setzte sich Chow mit der Nachfragefunktion für Automobile auseinander. Arnold Harberger motivierte ihn, die in der Dissertation getroffenen Aussagen zu erweitern. Dabei entwickelte Chow ein statistisches Testverfahren zur Stabilität von Regressionskoeffizienten, das später nach ihm benannt wurde. Nach Ende seines Studiums ging Chow an die Sloan School of Management des Massachusetts Institute of Technology. Dort arbeitete er an der Seite von Paul Samuelson und Robert Solow. 1959 folgte er einem Ruf der
Gregory Chow by WWSS1, u.a. () [WPD11/G64/87973]
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habe am Anfang der christlichen Geschichte gestanden, sondern der Mythos einer vom höchsten Gott auf die Erde gesandten, sterbenden und wiederauferstehende Heilandsgestalt. Dieser Erlösungsmythos soll in Alexandrien entstanden sein und die Grundlage für den Inhalt des ältesten Evangeliums gebildet haben, das noch keine historischen Angaben enthielt. Der Historisierungsprozess habe erst Mitte des 2. Jahrhunderts in Rom begonnen. Dort wurde der gnostische Heiland in einen jüdischen Messias verwandelt und mit pseudohistorischen Attributen versehen. Dafür soll vor allem das stadtrömische Judenchristentum verantwortlich gewesen
Gustaaf Adolf van den Bergh van Eysinga by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/G64/86890]
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keine historischen Angaben enthielt. Der Historisierungsprozess habe erst Mitte des 2. Jahrhunderts in Rom begonnen. Dort wurde der gnostische Heiland in einen jüdischen Messias verwandelt und mit pseudohistorischen Attributen versehen. Dafür soll vor allem das stadtrömische Judenchristentum verantwortlich gewesen sein, das zumal durch Einbringung des Alten Testaments die Grundlinien der Lebensgeschichte Jesu, von Bethlehem bis Golgata, festsetzte. Altes Testament und stoische Philosophie hätten am Ende jenes Bild des Menschen Jesus geschaffen, dessen die Kirche bedurfte, um sich gegen die doketische Verflüchtigung
Gustaaf Adolf van den Bergh van Eysinga by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/G64/86890]
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Gustav Glunz (* 31. Januar 1910 in Hannover; † ...) war ein deutscher Ingenieur und Ministerialbeamter.Leben Glunz verbrachte Jugend und Schulzeit in Hannover und absolvierte von 1928 bis 1933 das Studium im Fernmeldewesen und Hochfrequenztechnik an der Technischen Hochschule in Hannover, das er mit dem Diplom-Examen abschloss. Seit 1928 war er dort Mitglied des Corps Hannovera. 1934 wurde er in den Flugsicherungsdienst der Zivilluftfahrt beim Luftamt Dresden übernommen. 1937 trat er als Referent für Flugsicherungsbetrieb in das Reichsluftfahrtministerium ein. 1939 wurde er
Gustav Glunz by Katanga, u.a. () [WPD11/G64/85906]
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versah Scheder vom Dezember 1895 bis zum April 1898 Dienst beim Oberkommando der Marine. Hier erfolgte am 30. Juni 1897 die Beförderung zum Kapitän zur See. Im Mai 1898 übernahm er das Kommando über die Panzerkorvette [[SMS Bayern (1878)|Bayern]], das er bis Februar 1900 innehatte. In dieser Zeit war die Bayern zeitweise Flaggschiff des I. Geschwaders unter Vizeadmiral August von Thomsen. Bei den Frühjahrsmanövern 1899, die bis Lissabon führten, havarierte die Bayern in der Nordsee; die Schäden wurden in Wilhelmshaven
Georg Scheder by Rufus46, u.a. () [WPD11/G64/86183]
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der Nordsee; die Schäden wurden in Wilhelmshaven beseitigt. Scheder war ihr letzter Kommandant; sie wurde offenbar am 12. Februar 1900 außer Dienst gestellt. Am 13. Februar 1900 übernahm Scheder das Kommando für die Probefahrten des Linienschiffs SMS Kaiser Wilhelm II. , das als erste Einheit der Kaiserlichen Marine speziell als Flottenflaggschiff entworfen worden war. Im September 1900 wurde er Chef des Stabes beim Stab der Marinestation der Nordsee bis Juli 1902. Venezuela-Blockade 1902/03 Am 25. August 1902 übernahm Scheder in Newport News
Georg Scheder by Rufus46, u.a. () [WPD11/G64/86183]