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Gründung des Schwäbischen Reichsprälatenkollegiums 1575 abbildete und in der Folge noch stärker wurde. Dieses Kollegium bildete auf den Reichstagen eine geschlossene Gruppe und besaß eine Kuriatsstimme, die einer Stimme eines Reichsfürsten gleichgestellt war. Alle anderen Reichprälaten bildeten das Rheinische Reichsprälatenkollegium, das auch eine eigene Stimme besaß, aber aufgrund der größeren geografischen Verteilung seiner Mitglieder nie den Einfluss des schwäbischen Kollegiums erreichte. Reichsgrafen {{Hauptartikel|Reichsgraf}} Diese Gruppe war die zahlenmäßig größte unter den Reichsständen und vereinigte diejenigen Adligen, denen es nicht gelungen
Heiliges Römisches Reich by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/02268]
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Hauptartikel|Reichsheeresverfassung}} Kannte das Reich im Mittelalter vor allem ein Aufgebot von Kaisern, Herzögen bzw. Kurfürsten, entwickelte sich im 16. Jahrhundert ein Reichsmilitärwesen, das aber niemals mit den aufkommenden Stehenden Heeren vergleichbar war. Zum einen gab es ein „Kaiserliches Heer“, das sich priviligiert bis zuletzt aus dem ganzen Reich rekrutierte aber zunehmend den habsburgischen Hausinteressen diente. Zum anderen schuf die Reichsheeresverfassung zusätzlich eine Reichsarmee, die mit der Reichsgeneralität vom Reichstag eingesetzt wurde. Zersplittert in Aufgebote der Reichkreise und darin in Kreisständen
Heiliges Römisches Reich by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/02268]
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rechtlichen Konsequenzen. Die Mitgliedschaft zum Lehnsverband und der Umfang der lehnsrechtlichen Bindung an den Herrscher waren selten eindeutig. Ziemlich klar fassbar sind die Grenzen des Reiches im Norden auf Grund der Meeresküsten und entlang der Eider, die die Herzogtümer Holstein, das zum Reich gehörte, und Schleswig, das ein Lehen Dänemarks war, voneinander trennte. Im Südosten, wo die österreichischen Erblande der Habsburger mit Österreich unter der Enns, der Steiermark, Krain, Tirol und dem Hochstift Trient die Grenzen des Reiches markierten, sind die
Heiliges Römisches Reich by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/02268]
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und der Umfang der lehnsrechtlichen Bindung an den Herrscher waren selten eindeutig. Ziemlich klar fassbar sind die Grenzen des Reiches im Norden auf Grund der Meeresküsten und entlang der Eider, die die Herzogtümer Holstein, das zum Reich gehörte, und Schleswig, das ein Lehen Dänemarks war, voneinander trennte. Im Südosten, wo die österreichischen Erblande der Habsburger mit Österreich unter der Enns, der Steiermark, Krain, Tirol und dem Hochstift Trient die Grenzen des Reiches markierten, sind die Grenzen auch klar erkennbar. Im Nordosten
Heiliges Römisches Reich by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/02268]
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Reich. Das Gebiet des Deutschen Ordens wird hingegen von den meisten heutigen Historikern nicht als zum Reich gehörig betrachtet, obwohl es deutsch geprägt war und schon 1226 vor seiner Gründung in der Goldbulle von Rimini als kaiserliches Lehen betrachtet wurde, das er mit Privilegien ausstattet, was natürlich sinnlos gewesen wäre, wenn er das Gebiet nicht als zum Reich zugehörig betrachtet hätte. Auch erklärte der Augsburger Reichstag von 1530 Livland zum Mitglied des Reiches und die Umwandlung des Ordensgebietes Preußen in ein
Heiliges Römisches Reich by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/02268]
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Die Garigliano war ein Landungsschiff der italienischen [[Marina Militare|Marine (Regia Marina)]], das ab 1943 von der deutschen Kriegsmarine als Minenschiff unter den Namen Dwarsläufer und später Oldenburg genutzt wurde. Landungsschiff Garigliano Das Schiff war eins von vier hochseetüchtigen Landungsschiffen der Sesia-Klasse, alle nach Flüssen benannt, die von der italienischen Marine in den
Garigliano (1934) by 190.148.221.248, u.a. () [WPD11/G65/43860]
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ein Naturschutzgebiet in der Mongolei am Rand der Wüste Gobi. Es ist ein streng geschütztes Gebiet und liegt an der mongolischen Grenze zu China. Die bergigen Wüstensteppen des Reservates sind Heimat von Halbeseln, Gazellen, Wölfen, sowie einer Population des Przewalski-Wildpferdes, das hier wieder angesiedelt wurde. Ein verwandtes Schutzgebiet liegt etwa 200 km weiter östlich in einem noch trockeneren Teil der Gobi und trägt den Namen Großes Gobi-A-Schutzgebiet. Landschaft und Klima Das Große Gobi-B-Schutzgebiet wurde im Jahr 1975 gegründet und umfasst etwa
Großes Gobi-B-Schutzgebiet by Altaileopard, u.a. () [WPD11/G65/43373]
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Kaczensky, O. Ganbaatar, H. Von Wehrden, C. Walzer: Resource selection by sympatric wild equids in the Mongolian Gobi. Journal of Applied Ecology, Volume 45, Issue 6, pages 1762–1769, December 2008 online Fauna Im Großen Gobi-B-Schutzgebiet wurde seit 1992 das Przewalskipferd, das in freier Wildbahn völlig ausgestorben war, wieder angesiedelt. Daneben kommen Mongolische Halbesel vor. Während die Halbesel im Gebiet weit verbreitet und recht häufig sind, scheint es für das Przewalskipferd eher ein Randgebiet der ursprünglichen Verbreitung darzustellen. Im Gegensatz zu Halbeseln
Großes Gobi-B-Schutzgebiet by Altaileopard, u.a. () [WPD11/G65/43373]
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Siegroth, geb. Boden, verheiratet und hatte eine Tochter, Gudrun Burwitz (* 1929). Mit seiner späteren Geliebten Hedwig Potthast hatte er einen Sohn und eine Tochter, die 1942 und 1944 geboren wurden. Diese „Zweitehe“ entsprach seinem Familienkonzept seit Ende der 1930er Jahre, das er mit dem Hinweis auf eine Zweit- oder „Friedel-Ehe“ bei den „gutrassigen, freien Germanen“ auch bei anderen SS-Leuten als legitimiert ansah, vorausgesetzt, es waren gemeinsame Kinder geplant.(Vgl. Peter Longerich, Heinrich Himmler. Biographie, Siedler: München 2008, S. 389.) NSDAP Von
Heinrich Himmler by Chatter, u.a. () [WPD11/H00/02158]
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eines: Der Primat gehört der Politik!“(H. T. Hakl, Nationalsozialismus und Okkultismus, S. 197, in: Nicholas Goodrick-Clarke, Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus, Wiesbaden (Marix Verlag) 2004, S. 194–217, ISBN 3-937715-48-7.) Siedlungspläne Himmlers Endziel war die Schaffung eines „großgermanisches Imperiums“, über das er in einer Rede vor SS-Gruppenführern am 8. November 1938 Folgendes voraussagte: „Was Deutschland in der Zukunft vor sich hat, ist entweder das großgermanische Imperium oder das Nichts. Ich habe den Glauben, wenn wir in dieser Schutzstaffel unsere Pflicht tun
Heinrich Himmler by Chatter, u.a. () [WPD11/H00/02158]
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der Zukunft vor sich hat, ist entweder das großgermanische Imperium oder das Nichts. Ich habe den Glauben, wenn wir in dieser Schutzstaffel unsere Pflicht tun, dass dann der Führer dieses großgermanische Imperium, das großgermanische Reich schaffen wird, das größte Reich, das von dieser Menschheit errichtet wurde und das die Erde je gesehen hat. “(Hans Booms: Der Ursprung des Zweiten Weltkriegs – Revision oder Expansion? In: Gottfried Niedhart (Hrsg.): Kriegsbeginn 1939, Entfesselung oder Ausbruch des Zweiten Weltkriegs?. Darmstadt 1976, S. 93. Ausführlicher in
Heinrich Himmler by Chatter, u.a. () [WPD11/H00/02158]
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zu verdienen: „Ja, das bin ich, wenn es sein muss.“ Denn auch da ging es ihm immer noch um die Verwirklichung seiner Ostvisionen: „Dann aber ist Warschau, die Hauptstadt, der Kopf, die Intelligenz dieses ehemaligen 16-, 17-Millionenvolkes ausgelöscht, dieses Volkes, das uns seit 700 Jahren den Osten blockiert und uns seit der ersten Schlacht bei Tannenberg im Wege liegt. Dann wird das polnische Problem für unsere Kinder und für alle, die nach uns kommen, ja schon für uns kein großes Problem
Heinrich Himmler by Chatter, u.a. () [WPD11/H00/02158]
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im Zuge des Bologna-Prozesses als zweistufiger Studienabschluss angeboten. Dabei wird zunächst der akademische Grad des Bachelors erworben und darauf aufbauend ein Master-Studium absolviert. praktische Fortbildung Die Fortbildung zum/zur geprüften Grabungstechniker/in erfolgt in Deutschland nach dem sog. "Frankfurter Modell", das auf Basis einer abgeschlossenen Berufsausbildung im handwerklich-technischen Bereich eine dreijährige Fortbildung an einem archäologischen Landesamt beinhaltet. Die Prüfung findet zentral in Frankfurt vor Vertretern der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts, des Verbandes der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland e.
Grabungstechniker by Akinne, u.a. () [WPD11/G65/43191]
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Hamburg, dem Lande Niedersachsen und dem Lande Schleswig-Holstein über Änderungen der gemeinsamen Landesgrenze im Bereich der Staustufe Geesthacht | datum=10. Juli 1973 | zugriff=2009-03-20 | kommentar=Fundstelle: HmbGVBl. 1973, S. 281 }}) bestehen die heutigen Grenzen der Stadt Hamburg seit dem Groß-Hamburg-Gesetz, das am 1. April 1937 in Kraft trat. Die Stadt ist nach Berlin sowohl von ihrer Einwohnerzahl wie auch von ihrer Fläche her die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg ist das Zentrum der Metropolregion Hamburg, der siebtgrößten der elf Metropolregionen in Deutschland
Hamburg by Leit, u.a. () [WPD11/H00/02129]
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aus asiatischen Einwanderern und andererseits aus deutschstämmigen Konvertiten. Insbesondere die buddhistischen Richtungen Zen und tibetischer Buddhismus genießen eine gewisse Popularität. Sprache/Mundarten Bis weit ins 19. Jahrhundert war Niederdeutsch die allgemeine Umgangssprache in der Stadt. Dann wurde es vom Hochdeutschen, das schon seit dem 16. Jahrhundert zunehmend als Schriftsprache Verwendung fand, immer stärker zurückgedrängt und verschwand um die Mitte des 20. Jahrhunderts schließlich weitgehend aus dem öffentlichen Gebrauch. Gegen diesen Trend veröffentlichte die Pressestelle der Bürgerschaft 1980 eine plattdeutsche Fassung der
Hamburg by Leit, u.a. () [WPD11/H00/02129]
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zugleich als Stadt eine Einheitsgemeinde. Hamburg verfügt über eine lange Tradition als bürgerliche Stadtrepublik und ist heute gemäß der Landesverfassung ein demokratischer und sozialer Rechtsstaat. Eine Trennung von gemeindlichen und staatlichen Aufgaben erfolgt nicht. Die Staatsgewalt geht vom Volk aus, das das Landesparlament, die Hamburgische Bürgerschaft wählt, eigene Entscheidungen durch Volksgesetzgebung einbringt und in der Verwaltung, wie in den Deputationen mitwirkt. Die Regierung des Landes ist der [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg|Senat]], dessen Präsident der [[Erster Bürgermeister (Hamburg)|Erste
Hamburg by Leit, u.a. () [WPD11/H00/02129]
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Ein Meilenstein bei der Entwicklung zur Musicalstadt war die Deutschlandpremiere von Andrew Lloyd Webbers Cats 1986 im umgebauten Operettenhaus, das durchgehend fünfzehn Jahre (bis 2001) gespielt wurde. In eigens neu erbauten Theatern folgten die Produktionen von Das Phantom der Oper, das in der Neuen Flora ab 1990 für elf Jahre gespielt wurde und Buddy, das ab 1994 über sechs Jahre im Theater im Hafen lief. Weitere mehrjährig gespielte Musicals in den gleichen Spielstätten waren Tanz der Vampire (Dezember 2003 bis Januar
Hamburg by Leit, u.a. () [WPD11/H00/02129]
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Cats 1986 im umgebauten Operettenhaus, das durchgehend fünfzehn Jahre (bis 2001) gespielt wurde. In eigens neu erbauten Theatern folgten die Produktionen von Das Phantom der Oper, das in der Neuen Flora ab 1990 für elf Jahre gespielt wurde und Buddy, das ab 1994 über sechs Jahre im Theater im Hafen lief. Weitere mehrjährig gespielte Musicals in den gleichen Spielstätten waren Tanz der Vampire (Dezember 2003 bis Januar 2006), Dirty Dancing (März 2006 bis Juni 2008), Mamma Mia! (November 2002 bis September
Hamburg by Leit, u.a. () [WPD11/H00/02129]
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spielten. Regelmäßige Veranstaltungen Schlagermove St. Pauli 2005 Hamburg bietet zu jeder Jahreszeit Veranstaltungen für die verschiedensten Geschmäcker, wie den allsonntäglichen Hamburger Fischmarkt und den Hamburger Dom (dreimal im Jahr). Der Hafengeburtstag, der im Mai gefeiert wird, ist neben dem Alstervergnügen, das im August rund um die Binnenalster stattfindet, die größte Veranstaltung, mit mehr als einer Million Besucher. Einige Filmfestivals (Filmfest Hamburg, Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg, Fantasy Filmfest); der Christopher Street Day (CSD) sowie die Hamburg Harley-Days, eines der größten deutschen Motorradtreffen
Hamburg by Leit, u.a. () [WPD11/H00/02129]
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zehn Prozent des deutschen Schienengüterverkehrs. Netzinfrastruktur und Betrieb besonders auch im Bereich des Hafens unterliegen der Hamburger Hafenbahn. Stadt- und Regionalverkehr Bahnlinien im HVV {{Hauptartikel|Nahverkehr in Hamburg}} Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) wird u.a. durch ein S-Bahn- und U-Bahn-Netz, das aus sechs S-Bahn- und drei U-Bahn-Linien besteht, bedient. Dabei werden auch einige Vororte außerhalb des Stadtgebietes erschlossen. Außerdem verkehren Regionalbahnen und RE-Züge sowie im Norden der Stadt die Schnellbahnzüge der AKN von (Neumünster –) Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg bis Hamburg-Eidelstedt (teilweise weiter
Hamburg by Leit, u.a. () [WPD11/H00/02129]
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Das Wort Grenzkraftwerk kann unterschiedliche Bedeutungen haben. Kraftwerk an der Grenze zweier Staaten Als Grenzkraftwerk wird ein Kraftwerk bezeichnet, das auf der Grenze zwischen zwei Staaten liegt. Besonders häufig sind Grenzkraftwerke Laufwasserkraftwerke an Flüssen, die oftmals die natürlichen Grenzen zwischen zwei benachbarten Staaten bilden. Beispiele für solche Kraftwerke sind das Kraftwerk Laufenburg am Rhein (deutsch-schweizerische Grenze) und das Kraftwerk Eisernes
Grenzkraftwerk by DF5GO, u.a. () [WPD11/G65/40353]
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am Rhein (deutsch-schweizerische Grenze) und das Kraftwerk Eisernes Tor 1 an der Donau (serbisch-rumänische Grenze). Im Speziellen bezeichnet Grenzkraftwerke die Grenzkraftwerke GmbH, die Wasserkraftwerke an den österreichisch-bayerischen Grenzflüssen betreibt. Grenzkraftwerk am Strommarkt {{Hauptartikel|Merit-Order}} An grenzkostenbasierten Strommärkten wird dasjenige Kraftwerk, das gerade noch in der Einsatzreihenfolge (Merit-Order) berücksichtigt wird, als Grenzkraftwerk bezeichnet.({{Internetquelle| url= http://www.neueenergie.net/index.php?id=1261| titel= Kostensenker vom Dienst| zugriff= 2011-08-28| autor = Hanne May| hrsg = Bundesverbandes WindEnergie e. V. (BWE)| werk= neueenergie.de}}) Das Grenzkraftwerk ist somit preisbestimmend. Einzelnachweise
Grenzkraftwerk by DF5GO, u.a. () [WPD11/G65/40353]
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{{Infobox Höhle Die Grotta di Su Mannau ist eine teilweise für den Tourismus erschlossene etwa 8200 Meter lange Tropfsteinhöhle im Südwesten der Mittelmeerinsel Sardinien. Sie liegt etwa vier Kilometer südlich von Fluminimaggiore im Kalkstein der Terras Nieddas, einem Bergmassiv, das in der Punta Conca s'Ommu mit 613 Metern Höhe über dem Meer seinen höchsten Punkt hat. Aufgrund ihrer bis zu 30 Meter hohen Säle trägt sie den Namen Grotta di Su Mannau (deutsch: Riesenhöhle). Geologie Entstanden ist die Grotta di
Grotta di Su Mannau by Schlesinger, u.a. () [WPD11/G65/40020]
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Meer seinen höchsten Punkt hat. Aufgrund ihrer bis zu 30 Meter hohen Säle trägt sie den Namen Grotta di Su Mannau (deutsch: Riesenhöhle). Geologie Entstanden ist die Grotta di Su Mannau durch Gebirgsbäche, die sich in Jahrtausenden durch das Deckgebirge, das in dem Teil Sardiniens aus Kalkstein besteht, erodiert haben. Dabei wurden vorwiegend Aragonit- und Calcitgalerien freigelegt. Tropfsteine erreichen in dieser Höhle Längen bis zu acht Metern und Durchmesser bis 50 cm. Römischer Tempel Ein unmittelbar am Eingang gelegener Saal diente
Grotta di Su Mannau by Schlesinger, u.a. () [WPD11/G65/40020]
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=Doug Nye |ref=harv}}) Nach 1916 wurde der Große Preis von Amerika eingestellt, da die europäischen Teilnehmer wegen des ersten Weltkrieges ausblieben. In den Vereinigten Staaten stieg nach dem Krieg das Interesse an Ovalrennen, insbesondere an dem Indianapolis 500, das von Medien zwischenzeitlich als Grand Prize of America bezeichnet wurde.(Washington Post, 16. Dezember 1928, Seite A5, Zitat: “The Indianapolis 500-mile race hereafter will be known as the Grand Prize of America. A permanent challenge trophy, commemorative of the place
Großer Preis von Amerika by Benedikt2008, u.a. () [WPD11/G65/39823]