1,477,602 matches
-
Fusion, „Dynamic Range Increase“ oder „Pseudo-HDR“ wurden Methoden vorgestellt, die unterschiedlich belichtete Bilder ausschließlich per Bildbearbeitung zusammenfügen, um über- und unterbelichtete Bereiche zu vermeiden. HDRI-Techniken können für den gleichen Zweck verwendet werden, indem aus den Einzelbildern ein HDR-Bild erzeugt wird, das anschließend per Tone Mapping in ein LDR-Bild umgewandelt wird. Exposure-Blending-Techniken haben jedoch nichts mit HDRI zu tun, da sie keinerlei HDR-Daten verarbeiten. Im Idealfall ist die Qualität der per automatischem Exposure Blending erzeugten Bilder mit denen des HDRI-Prozesses vergleichbar.(Siehe
High Dynamic Range Image by 91.60.229.55, u.a. () [WPD11/H03/41611]
-
zu stammen, vielleicht auch aus Dalmatien, und war ein Schüler Ulpians. In Valentinians Zitiergesetz wird er neben Papinian, Iulius Paulus, Gaius und Ulpian gestellt. Er wird in einem Reskript Gordians aus dem Jahr 240 in Verbindung mit einem responsum erwähnt, das er einer Partei gab, an die das Reskript gerichtet war. Nicht weniger als 345 Passagen in den Digesten sind aus seinen Schriften übernommen. Weblinks {{DNB-Portal|11889109X}} Artikel aus der Encyclopædia Britannica von 1911 (englisch) {{Normdaten|PND=11889109X|LCCN=n/88/29494|VIAF
Herennius Modestinus by EmausBot, u.a. () [WPD11/H03/40791]
-
als Herzog Wilhelm Ernst seine gesammelten 1.400 Bücher der Öffentlichkeit zugänglich machte. In den folgenden dreißig Jahren stieg ihr Bestand auf 11.000 Exemplare an. Bis 1766 war die Bibliothek im Residenzschloss untergebracht. Danach erfolgte der Umzug in das Grüne Schloss, das als Wohngebäude für Herzog Johann Wilhelm nach seiner Heirat{{Anker|Herzog}} mit der Pfalzgräfin Dorothea Susanna zwischen 1562 und 1569 erbaut wurde. Als Baumeister galt Nikolaus Gromann. Der Name geht vermutlich auf die Kupferdeckung des Daches zurück. 1706 ernannte Herzog
Herzogin Anna Amalia Bibliothek by Alinea, u.a. () [WPD11/H03/39891]
-
Der Stadtbezirk Heepen unterteilt sich informell in die Stadtteile Altenhagen, Brake, Brönninghausen, Heepen, Milse und Oldentrup sowie Baumheide. Die Einteilung dieser informellen Stadtteile geht zurück auf die bis 1972 selbständigen Gemeinden sowie im Falle des Stadtteils Baumheide auf ein Gebiet, das bereits seit 1930 zu Bielefeld gehört hatte. Die Bevölkerung verteilt sich auf die Ortsteile wie folgt:({{Internetquelle|hrsg=Stadt Bielefeld|titel=Sozialleistungsbericht 2008|url=http://www.bielefeld.de/ftp/dokumente/LebenslagenundSozialeLeistungen2008.pdf |seiten=185|datum=2008-12-31|zugriff=2010-05-25|format=pdf|zitat=Einwohnerzahl der Statistischen Bezirke}}) Geschichte
Heepen by Ub12vow, u.a. () [WPD11/H03/39845]
-
von einer aus farbigen Emailleplatten bestehenden "Meditationswand" beherrscht. Gut Lübrassen. Das ehemalige, im Erdgeschoss massive, im Obergeschoss aus Fachwerk bestehende Herrenhaus wurde zusammen mit dem Stallgebäude wohl im frühen 19.Jahrhundert errichtet. Beide Bauten sind durch ein Torhaus mit Dachreiter verbunden, das mit Sicherheit erst nach 1895 errichtet wurde. Der 1036 urkundlich erstmals erwähnte Sattelmeyerhof "Meyer zu Heepen" war einstmals vollständig von Wasser umgeben. Heute sind die Gräben bzw. eine große Teichanlage nur noch im Osten und Süden erhalten. Das Fachwerk-Hauptgebäude wurde
Heepen by Ub12vow, u.a. () [WPD11/H03/39845]
-
Harrach ist der Name eines alten österreichisch-böhmischen Adelsgeschlechts. Die Herren, Freiherren und Grafen von Harrach zählten zum österreichischen Hochadel. Zweige der Familie bestehen bis heute. Geschichte Erstmals erwähnt wird das Geschlecht im Jahre 1195 in den Urkunden des Klosters Ranshofen, das damals zum Herzogtum Baiern gehörte. Die gesicherte Stammreihe beginnt im 13. Jahrhundert mit Przibislaus von Harrach (Přibyslav z Harachu; auch z Horochu) der einem Vladikengeschlecht aus dem südböhmischen Dorf Hora bzw. Harachy entstammte. Przibislaus Nachkommen erwarben bedeutende Besitzungen u. a.
Harrach by Ekpah, u.a. () [WPD11/H03/38865]
-
{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Ort in der Rhön siehe Hettenhausen (Gersfeld)}}. {{Infobox Gemeinde in DeutschlandHettenhausen ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Wallhalben im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Geographie Hettenhausen liegt auf der Sickinger Höhe. Im Nordosten befindet sich Neumühle, das zu Obernheim-Kirchenarnbach gehört, südwestlich liegt Wallhalben. 35,3 Prozent der Gemarkungsfläche sind bewaldet, 54,9 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt. Geschichte Religionen 2007 waren 46,6 Prozent der Einwohner katholisch und 46,2 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos
Hettenhausen by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H03/38109]
-
die Fremdenverkehrsabteilung, über die er Fachaufsicht ausübte. Zugleich war Esser seit 1936 auch Präsident des Reichsfremdenverkehrsverbandes. Von 1933 bis 1945 war Esser Mitglied des Reichstags und dessen Vizepräsident. Esser war fanatischer Antisemit. In seinem 1939 erschienenen Machwerk Die jüdische Weltpest, das er zwei Monate nach den Novemberpogromen von 1938 fertiggestellt hatte, unterstellt er, die Juden bekämen nur, was ihnen gebühre. Nach Kriegsende wurde Esser von den Siegermächten als unbedeutender Mitläufer eingestuft. Von 1945 bis 1947 war er in amerikanischer Gefangenschaft. 1949
Hermann Esser by Kiwiv, u.a. () [WPD11/H03/38021]
-
nahmen dennoch zu. Teilweise griffen sie zu Sabotageakten. Immer wieder trieben nachts beladene Schuten, Barkassen und andere Wasserfahrzeuge führerlos im Hafenbecken und im Elbstrom. Streikende wurden verdächigt, einen Dampfer, der Streikbrechern ein Notquartier bieten sollte, versenkt zu haben. Ein Lokal, das einem Schauerbaas gehörte, wurde verwüstet.(Zur Radikalisierung des Streiks siehe Grüttner, Hafenarbeiterstreik, S. 148 f.) Der einsetzende Frost arbeitete gegen die Streikenden, denn die damit verbundene zunehmende Arbeitslosigkeit führte zum Absinken des Spendenaufkommens für die Hafenarbeiter. Arbeitslose Schiffer, Maschinisten und
Hamburger Hafenarbeiterstreik 1896/97 by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H03/41217]
-
Auf dessen Ablehnung soll der König gedroht haben: „Weiß Er denn nicht, daß ich Ihm kraft meiner königlichen Macht die Mühle wegnehmen kann, ohne auch nur einen Groschen dafür zu bezahlen?“ Worauf der Müller geantwortet haben soll: „Gewiß, Euer Majestät, das könnten Euer Majestät wohl tun, wenn es – mit Verlaub gesagt – nicht das Kammergericht in Berlin gäbe.“ Die Mühle im Juni 2009 Dies ist nur eine Legende. Nach Meinung Friedrichs des Großen unterstrich die Mühle den ländlichen Charakter seines Sommerschlosses. Zitat
Historische Mühle von Sanssouci by Timk70, u.a. () [WPD11/H03/37994]
-
Müller bereits zweimal für schuldig befunden worden war, wandte er sich an Friedrich den Großen, der sich in das laufende Verfahren zugunsten des Müllers einmischte. Zu Unrecht, wie sich später herausstellte. Der König verwies den Fall an das Berliner Kammergericht, das wiederum gegen den Müller entschied. Daraufhin verlangte Friedrich der Große eine Verurteilung der Richter und Inhaftierung auf der Zitadelle Spandau wegen ungerecht gefällter Urteile und somit Missbrauch seines Namens. Dieser Prozess und die Geschichte des Sanssouci-Müllers wurden in der Legende
Historische Mühle von Sanssouci by Timk70, u.a. () [WPD11/H03/37994]
-
{{Infobox Spiel Brettspiel und ZubehörHeroQuest ist ein Brettspiel, das sich an Fantasy-Rollenspiele anlehnt. Das Spiel von Stephen Baker entstand im Zusammenarbeit mit Games Workshop und erschien beim Hasbro-Label Milton Bradley 1989 in verschiedenen Sprachen in Europa und Australien. 1990 erschien eine geänderte Ausgabe in den USA. Games Workshop verkaufte
HeroQuest (Brettspiel) by Sonic666, u.a. () [WPD11/H03/37816]
-
einem als Berührungsreliquie gedeuteten Glasfläschchen an der Schläfe. In einer Ecke des Grabes war ein Kind nachbestattet. Im Zwickel zwischen Atrium und Baptisterium fanden die Ausgräber ein drittes, stark gestörtes Grab. Der Boden des Baptisteriums war mit einem Mosaik versehen, das durch Flechtbandschlingen in trapezförmige Flächen gegliedert ist. Sechs davon zeigen verschiedene Ornamente, zwei sind mit Darstellungen von Enten und Pfauen versehen. Westliche Doppelkirche Sakristei (Vordergrund) und Presbyterium der Gemeindekirche. Detail des Peltenmosaiks der Gemeindekirche. Taufkirche Presbyterium der Taufkirche mit Taufbecken
Hemmaberg by DerGraueWolf, u.a. () [WPD11/H03/38459]
-
die Familie 1938 nach Nürnberg übersiedelte. Sein Vater war Ingenieur aus Österreich, seine Mutter Tschechin. Er nahm aktiv am Zweiten Weltkrieg teil und legte 1944 ein Notabitur als Soldat in Frankreich ab. Nach dem Krieg nahm er ein Maschinenbaustudium auf, das er 1947 am Polytechnikum in Nürnberg abschloss. Anschließend studierte er in Hamburg und Erlangen Philosophie, Germanistik und Geschichte. 1952 wurde er bei dem Religions- und Geistesgeschichtler Hans-Joachim Schoeps in Erlangen mit einer Arbeit zum Thema „Untersuchungen zum Geschichtsrealismus im 19.
Hellmut Diwald by WAH, u.a. () [WPD11/H03/37433]
-
Neben Günter Schabowski gehörte Tisch zu den wenigen ehemaligen, hohen SED-Funktionären, die ihr Bedauern über das in der DDR geschehene Unrecht äußerten. In einem Gespräch mit der Berliner Zeitung sagte Tisch 1993: "Wir haben Wasser gepredigt und selber Wein getrunken, das tut mir heute alles sehr leid". Tisch erhielt 1970 den Vaterländischen Verdienstorden der DDR und wurde außerdem mit dem Karl-Marx-Orden ausgezeichnet. Schriften Die Prognose der gesellschaftlichen Entwicklung. Berlin 1968 Zur Gewerkschaftspolitik der SED. Berlin 1979 Gewerkschaftsarbeit für Sozialismus und Frieden
Harry Tisch by Minderbinder, u.a. () [WPD11/H03/37169]
-
Braunkohlegebiet. Neue Zürcher Zeitung, Nr. 193, 22./23. August 2009, S. 40) Natur und Vegetation Das Heuersdorfer Ökosystem mit seinem das Dorf umschließenden Auenbereich, den Obstbäumen sowie alten Kopfweidenbeständen und die Dorfteichanlage gehört zum Fragment und Naturschutzgebiet des Bornaer Pleißenlandes, das durch Braunkohlentagebaue im 20. Jahrhundert fast vollständig verschwunden ist. Heuersdorf mit Auenwiese Kulturdenkmäler In Heuersdorf gibt bzw. gab es mehr als 40 Gebäude und Gebäude-Ensembles mit Denkmalstatus. Dazu zählt die Taborkirche, die Großhermsdorfer Rittergutsanlage mit Herrenhaus aus der zweiten Hälfte
Heuersdorf by Groupsixty, u.a. () [WPD11/H03/37213]
-
zehn Jahre anhaltenden Auseinandersetzung um den Erhalt der Gemeinde Heuersdorf mit der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft wurde die Gemeinde am 1. Oktober 2004 kommunalrechtlich in die Stadt Regis-Breitingen eingemeindet. Am 25. November 2005 verlor die Gemeinde vor dem Sächsischen Verfassungsgerichtshof das Gerichtsverfahren, das sie gegen das sogenannte „Heuersdorf-Gesetz“, welches die Abbaggerung regelt, angestrengt hatte. Das Gericht urteilte darüber, ob das vom Sächsischen Landtag beschlossene „Heuersdorf-Gesetz“ verfassungskonform ist, und bestätigte dies. Bei der Urteilsverkündung betonte der Vorsitzende Richter, es habe nicht gewertet, „ob hier
Heuersdorf by Groupsixty, u.a. () [WPD11/H03/37213]
-
Ziel gegeben, die „demokratische und staatsbürgerliche Bildung des deutschen Volkes auf christlicher Grundlage“ zu fördern und ein Bildungswerk zur Vermittlung staatsbürgerlichen Wissens gegründet. Mit der Akademie für Politik und Zeitgeschehen wurde daneben ein Forum für Wissenschaftsförderung und wissenschaftliche Politikberatung geschaffen, das als Denkfabrik politische Konzepte und Strategien erarbeiten sollte. Hanns-Seidel-Stiftung, München 1969 wurde zusätzlich das „Forschungsinstitut für Sicherheit, Strategie und internationale Fragen“, das später in die Institute für Auswärtige Beziehungen sowie für Internationale Begegnung und Zusammenarbeit aufging, gegründet, um die „internationale
Hanns-Seidel-Stiftung by Q'Alex, u.a. () [WPD11/H03/36870]
-
gegründet. Mit der Akademie für Politik und Zeitgeschehen wurde daneben ein Forum für Wissenschaftsförderung und wissenschaftliche Politikberatung geschaffen, das als Denkfabrik politische Konzepte und Strategien erarbeiten sollte. Hanns-Seidel-Stiftung, München 1969 wurde zusätzlich das „Forschungsinstitut für Sicherheit, Strategie und internationale Fragen“, das später in die Institute für Auswärtige Beziehungen sowie für Internationale Begegnung und Zusammenarbeit aufging, gegründet, um die „internationale Gesinnung und Völkerverständigung sowie die europäische Einigung“ zu befördern. 1975 eröffnete die Hanns-Seidel-Stiftung als Mieter der Wittelsbacher das Bildungszentrum in Wildbad Kreuth
Hanns-Seidel-Stiftung by Q'Alex, u.a. () [WPD11/H03/36870]
-
Politik und Zeitgeschehen betreibt praktisch orientierte Politikberatung. Sie erarbeitet Grundlagen für die politische Entscheidungsfindung auf wissenschaftlicher Basis, führt Konferenzen durch und veröffentlicht die Publikationen (u. a. „Politische Studien“) der Stiftung. An die Akademie angeschlossen ist das Archiv für Christlich-Soziale Politik, das als zentrales Archiv der CSU sowie der Partei nahestehender Personen und Einrichtungen dient. Das Institut für Politische Bildung (früher: Bildungswerk) fördert die demokratische und staatsbürgerliche Bildung in breiten Kreisen der Bevölkerung. Durch die Veranstaltung von Seminaren und Tagungen sollen die
Hanns-Seidel-Stiftung by Q'Alex, u.a. () [WPD11/H03/36870]
-
her gesehen]] Wasserqualität Es war bekannt, dass die Wasserqualität vom Entnahmeort abhängig ist.Tales sunt aquae, qualis terra, per quam fluunt – Die Wasser sind so, wie die Erde, aus der sie quellen, schrieb Plinius. Der Architekt Marcus Vitruvius Pollio empfahl, das in Zisternen gelagerte Wasser zu filtrieren. Er kannte auch schon chemische Methoden, das Wasser auf seine Qualität zu untersuchen.(Vitruv: de Architectura, Liber VIII (engl.)) Er warnte auch vor den Folgen einer Bleivergiftung durch die bleiernen Wasserleitungen.(Vitruv: de Architectura
Hygiene im Römischen Reich by APPER, u.a. () [WPD11/H03/38409]
-
Spülung durch Regenwasser und das in die Kanalisation gespülte Abwasser gereinigt wurden, lagerte sich wegen des geringen Gefälles der Schlamm ab und stank es in den Städten trotzdem nach Fäkalien. Daher wurde sie regelmäßig mit Wasser aus den Fernleitungen durchspült, das nicht zum Trinken geeignet war. Frontinus betonte: „Die Ursachen des ungesunden Klimas werden fortgespült, der Anblick der Straßen ist sauberer, die Atemluft reiner, jene Atmosphäre beseitigt, die bei unseren Vorfahren der Stadt immer einen schlechten Ruf eintrug.“(Frontinus: De aquis
Hygiene im Römischen Reich by APPER, u.a. () [WPD11/H03/38409]
-
Wendel im nördlichen Saarland. Geschichte Blickt man vom Schaumberg in westliche Richtung, so sieht man das im Brühltal gelegende Hasborn-Dautweiler mit seinen rund 2800 Einwohnern. Es ist geographischer Mittelpunkt der Gemeinde Tholey. Seine besonderen baulichen Merkmale sind die neugotische Kirche, das in Fachwerkhausführung gehaltene Pfarrhaus, sowie das unter Denkmalschutz stehende alte Rathaus. Schon Kelten, Römer und Franken schätzten die sonnige, windgeschützte Lage und siedelten an den sanften Abhängen, wie die zahlreichen Bodenfunde aus der Latènezeit, der gallo-römischen und der merowingischen Zeit
Hasborn-Dautweiler by -WolliWolli-, u.a. () [WPD11/H03/36622]
-
Hans List (* 30. April 1896 in Graz; † 10. September 1996 ebenda) war ein österreichischer Unternehmer.Leben Nach dem Studium des Maschinenbaus an der Technischen Universität Graz, das er nach 6 Semestern abschloss, promovierte Hans List während seiner ersten beruflichen Anstellung bei der Grazer Waggon- und Maschinenfabrik über die Regulierung von Dieselmotoren. 1926 wurde Hans List als Wissenschaftler an die Tongji-Universität in China berufen. Er baute dort ein
Hans List by Hastdutoene, u.a. () [WPD11/H03/36602]
-
rasteten oder die Pferde wechselten. Denn auch in späteren Zeiten wurden in Hasborn, beim heutigen Hotel Thomas, die Pferde der Postkutschen, die auf der Strecke Koblenz-Trier fuhren, gewechselt. Ein Ursprung von Hasborn liegt vermutlich auch in dem untergegangenen Dorf Ritzeroth, das in einem Seitental des Sammetbaches an der heutigen Straße nach Oberscheidweiler gelegen haben soll. Die Existenz dieses Dorfes ist nur mündlich überliefert, es dürfte im Mittelalter an der Pest ausgestorben sein. Nur noch der Flurname „Reizat“ erinnert an dieses untergegangene
Hasborn (Eifel) by Krdbot, u.a. () [WPD11/H03/36615]