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der Gemeinde Weißenbrunn. Durch den Ort fließt der Leßbach, ein linker Zufluss der Rodach. Geschichte Erstmals namentlich erwähnt wurde der Ort 1321 als Goezensdorf (Dorf des Gozzo), wobei Gozzo ein Personenname ist. Der Ort unterstand zunächst dem bischöflichen Verwaltungsamt Stadtsteinach, das zum Bistum Bamberg gehörte. 1398 wurde eine Kapelle erwähnt, die zur Kirchengemeinde der Heiligen Maria Magdalena Kirchleus gehörte und über die das Adelsgeschlecht der von Henlein zu Kirchleus, eine Seitenlinie der von Guttenberg, das Patronatsrecht ausübte. Diese waren dem Fürstentum
Gössersdorf by Schubbay, u.a. () [WPD11/G61/02728]
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für Geschichte und Theorie der Architektur) ist eine Archivsammlung von Nachlässen Deutschschweizer Architekten, von Architekturvermittlern und Architekturfotografen des 19. und 20. Jahrhunderts. Es befindet sich an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich.(http://www.ethz.ch/libraries/collections/gta) Profil, Arbeitsschwerpunkte Hervorgegangen aus dem sogenannten "Semper-Museum", das nach dem Tod Gottfried Sempers (1803-1879) von seinen Schülern eingerichtet worden war, umfasst das 1967 gegründete gta Archiv etwa 200 Nachlässe, sowie das Archiv der Internationalen Kongresse für Neues Bauen (CIAM) und das Archiv des Bundes Schweizer Architekten (BSA), verschiedene
Gta Archiv by Gödeke, u.a. () [WPD11/G61/02637]
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das Archiv der Internationalen Kongresse für Neues Bauen (CIAM) und das Archiv des Bundes Schweizer Architekten (BSA), verschiedene Sammlungen mit Bild-, Ton- und Filmdokumenten sowie eine eigene, dem NEBIS-Verbund angeschlossene Bibliothek. Das gta Archiv ist ein nationales und internationales Kompetenzzentrum, das zu einem Drittel von Forschenden aus dem Ausland besucht wird. Es versteht sich als Forschungsarchiv, das in verschiedener Form die kontinuierliche Aufarbeitung der eigenen Bestände fördert. Das gta Archiv unterstützt externe und institutsinterne Forschungs-, Ausstellungs- und Buchprojekte, betreut Doktorierende bei
Gta Archiv by Gödeke, u.a. () [WPD11/G61/02637]
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BSA), verschiedene Sammlungen mit Bild-, Ton- und Filmdokumenten sowie eine eigene, dem NEBIS-Verbund angeschlossene Bibliothek. Das gta Archiv ist ein nationales und internationales Kompetenzzentrum, das zu einem Drittel von Forschenden aus dem Ausland besucht wird. Es versteht sich als Forschungsarchiv, das in verschiedener Form die kontinuierliche Aufarbeitung der eigenen Bestände fördert. Das gta Archiv unterstützt externe und institutsinterne Forschungs-, Ausstellungs- und Buchprojekte, betreut Doktorierende bei ihren Recherchen, ist Leihgeber für Ausstellungen und betreibt eigene Forschungsprojekte. Daneben spielen Projektpartnerschaften wie etwa zu
Gta Archiv by Gödeke, u.a. () [WPD11/G61/02637]
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aus dem Raum Dombie (Dąbie) über. 1815 bis 1863: Fortgesetzte Einwanderung und Gründung von Städten Pabianice – ältestes erhalten gebliebenes Weberhaus der deutschen Weber Von 1815 an gehörte die Łódźer Region zu dem auf dem Wiener Kongress gebildeten, so genannten Kongresspolen, das dem russischen Zaren unterstand. Durch die neue Grenzziehung wurde die Gegend von einem wenig beachteten Hinterland Preußens mit einem Mal zum westlichen Vorposten Russlands. Einwanderungswilligen Tuchmachern und Webern bot Kongresspolen einerseits den Vorteil, gegenüber der sich bereits in der Industrialisierung
Geschichte der Deutschen im Raum Łódź by Rita2008, u.a. () [WPD11/G61/09586]
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versuchte man durch Gründung neuer deutschsprachiger Kantoratsschulen diesen Problemen entgegenzuwirken. [[Datei:Lodzer Deutsches Gymnasium Lodz 2006.jpg|miniatur|Gebäude des ehemaligen Łódźer Deutschen Gymnasiums, heute Gebäude der Universität Łódź, 2006]] Das Jahr 1906 gilt als das Gründungsjahr des Lodzer Deutschen Gymnasiums, das zunächst von Braun geleitet wurde. 1908 wurde es von dem im Vorjahr gegründeten deutschen Gymnasial- und Realschulverein übernommen. 1910 zog es in ein eigens neu erbautes Schulgebäude um. Im Jahr 1911 wurde das evangelische Lehrerseminar von Warschau nach Łódź verlegt
Geschichte der Deutschen im Raum Łódź by Rita2008, u.a. () [WPD11/G61/09586]
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Frühjahr 1917 wurden außerdem vier Schulen mit 14 Klassen für deutsch-katholische Kinder gegründet. Das Lodzer Deutsche Realgymnasium und das Lehrerseminar, die seit Kriegsbeginn geschlossen waren, wurden bald wiedereröffnet. 1916 wurden außerdem das Luisenlyzeum und die höhere Knabenschule von Karl Weigelt, das im Jahr darauf um eine Mädchenschule ergänzt wurde, gegründet. Auch darüber hinaus nahm das deutsche Schulwesen in Łódź in der Zeit der deutschen Besatzung einen erheblichen Aufschwung. Auch in anderen Städten wurden weiterführende deutschsprachige Schulen gegründet, so 1916 das Gymnasium
Geschichte der Deutschen im Raum Łódź by Rita2008, u.a. () [WPD11/G61/09586]
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Deutsch mindestens für zwei bis vier Stunden erteilt wurde. Davon waren aber nur 50 bis 60 Schulen solche, an denen tatsächlich die deutsche Unterrichtssprache bestand. Von 1932 an benötigten die Lehrer der privaten deutschen Schulen ein Loyalitätszeugnis der jeweiligen Starostei, das ohne besondere Gründe verweigert werden konnte. So verloren viele Schulen ihre Lehrer und mussten daher schließen. Im Schuljahr 1935/36 gab es nur noch elf Schulen mit deutscher Unterrichtssprache. Im Schuljahr 1938/39 erhielten über 20000 deutsche Kinder in Polen keinen Unterricht
Geschichte der Deutschen im Raum Łódź by Rita2008, u.a. () [WPD11/G61/09586]
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Reihen der örtlichen Bevölkerung bekannt. Doch wenn die einheimischen Deutschen sich nicht in das nationalsozialistische System einfügen wollten, konnten sie auch schnell auf die Seite der Opfer geraten. Hierfür sind mehrere Beispiele bekannt geworden: Das Ehepaar Völker aus Wilhelmswalde (Borowo), das sich weigerte die deutsche Volksliste anzunehmen, wurde festgenommen und in einem Gefängnis erschlagen. Der Rechtsanwalt Richard Vogel aus Łódź, seine Frau und seine beiden Töchter, die sich weigerten, die deutsche Volksliste anzunehmen, wurden alle im KZ Auschwitz interniert. Das Ehepaar
Geschichte der Deutschen im Raum Łódź by Rita2008, u.a. () [WPD11/G61/09586]
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Das Turnierbudget betrug 300 Millionen US-Dollar.( Yementimes: Warnings about hosting the 20th Gulf Cup in Yemen, 31. August 2010.) Im Vorfeld der Veranstaltung gab es Bedenken um die Ausrichtung des Turniers im Jemen, Hauptkritikpunkt war die instabile Sicherheitslage des Landes, das in letzter Zeit häufig Ziel von Anschlägen wurde. Drei Tage nach der Auslosung der Gruppenphase rief eine separatistische Gruppe im Süden des Landes die Golfstaaten dazu auf, das Turnier zu boykottieren. (SI.com: Yemeni separatists call for Gulf Cup cancellation
Golfpokal 2010 by 79.220.117.93, u.a. () [WPD11/G56/12418]
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Styriarte Graz, Edinburgh Festival, Woodstock Mozart Festival, Menuhin Festival Gstaad, Nagano Festspiele Japan, Santo Domingo Festival. Zehn Jahre war er Mitglied des Arcus Ensemble Wien. 1998 gründete Georg Hamann mit Ludwig Müller, Barna Kobori und Christophe Pantillon das aron quartett, das vom Arnold Schönberg Center in Wien als „Quartet in Residence“ eingeladen wurde, eine eigene Abonnementreihe zu gestalten. Wenige Wochen nach seiner Gründung gab das Quartett sein Debüt in Wien. Hamann wurde 1992 von Bundespräsident Thomas Klestil die Goldene Medaille für
Georg Hamann by Michael Fleischhacker, u.a. () [WPD11/G56/10992]
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Italia auseinandergesetzt, indem er sich deren szenische Präsentation von Fassaden und Innenräumen verinnerlichte. Nach seiner Weihe zum Priester wurde er Pfarrer an der Kathedrale San Lorenzo in Trapani. Kurze Zeit später, 1726, veröffentlichte er sein Handbuch für Architekten „l'Architetto pratico“, das nicht nur bei Architekten großen Anklang fand. Inzwischen zum Generalvikar der Diözese von Trapani aufgestiegen, wurde er vom Vizekönig von Sizilien in den Rang eines königlichen Ingenieurs erhoben. Auch fortan erschienen von seiner Hand zahlreiche Taktrate zur Architektur und Formenlehre
Giovanni Biagio Amico by Silewe, u.a. () [WPD11/G56/10423]
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Werk als Architekt war die Fassade der Chiesa del Purgatorio in Trapani (1712-14), der er nach dem Vorbild Francesco Borrominis eine geschwungene Form verlieh, mit der er in Westsizilien die spätbarocke Phase in der Architektur einleitete. Nach dem großen Erdbeben, das am 1. September 1721 große Teile Palermos zerstörte, ging auch Amico in die Hauptstadt, wo ein hoher Bedarf an Baumeistern bestand und er damit den spätbarocken Baustil auch dort verbreitete. Neben seiner Tätigkeit als praktisch tätiger Architekt wurde er auch
Giovanni Biagio Amico by Silewe, u.a. () [WPD11/G56/10423]
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dem Südfenster im Chorraum zeigt ein wandfüllendes Gemälde eine Erzählung aus dem Johannesevangelium. Die Szene mit Jesus und der Samariterin Photina ist mit dem Satz aus dem Evangelium ({{BB|Joh|4|14}}) unterschrieben: „Wer da wird trinken von dem Wasser, das ich ihm gebe, den wird nimmer dürsten“. Das Bild von 1943 malte der Brombacher Daniel Greiner. Der für eine Ganzkörpertaufe ausgelegte Taufstein am Eingang stammt aus dem 14. Jahrhundert oder früher. Glocken Die älteste Glocke der Germanuskirche stammt aus dem
Germanuskirche (Brombach) by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G56/09999]
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Hubert Léonard in Paris und bei Émile Sauret in Berlin fort. 1890 wurde er erster Geiger im Orchester des Theaters von Christiania, 1899 Konzertmeister des Orchesters des Nationaltheatret. Von 1919 bis 1927 war er zweiter Konzertmeister des Filharmonisk Selskaps Orkester, das er auch dirigierte. Daneben wirkte er als Dirigent des Frimurernes Orkester und des Handelsstandens Orkester. Von 1899 bis 1906 leitete er außerdem ein eigenes Streichquartett, mit dem er in Norwegen und Schweden auftrat. Ab 1899 unterrichtete Lange am Konservatorium von
Gustav Lange (norwegischer Komponist) by Rubinbot, u.a. () [WPD11/G56/08482]
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an der Lippe, Herbede in Witten. Im Bereich der Kreise wurde ein neuer Kreis Unna gebildet. Der alte Kreis Unna wurde dabei um die südlichen Gemeinden des Kreises Lüdinghausen, die frühere kreisfreie Stadt Lünen und das Gebiet der Stadt Schwerte, das zuvor zum Kreis Iserlohn gehört hatte, erweitert. Die bisher kreisfreien Städte Recklinghausen und Castrop-Rauxel wurden in den Kreis Recklinghausen eingegliedert, die bisher kreisfreie Stadt Witten in den Ennepe-Ruhr-Kreis. Niederrhein-Gesetz Als zweites dieser Großgesetze wurde am 24. Juli 1974 das Gesetz
Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen by Stefan Knauf, u.a. () [WPD11/G56/11057]
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der Sitzung des Landtages vom 19. Mai 1976 wurde die Grenzziehung nochmals zugunsten von Monheim korrigiert.(Landtag Nordrhein-Westfalen, Plenarprotokoll Nr. 8/21, S. 992) Am 20. Mai 1976 stimmte der Landtag dem Gesetz zu(Landtag Nordrhein-Westfalen, Plenarprotokoll Nr. 8/22, S. 1022), das am 1. Juni 1976 ausgefertigt und am 15. Juni 1976 verkündet wurde und am 1. Juli 1976 in Kraft trat.(Gesetz über Gebietsänderungen im Neugliederungsraum Düsseldorf vom 1. Juni 1976, GV. NRW. S. 214) Damit wurde Monheim zum 1. Juli
Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen by Stefan Knauf, u.a. () [WPD11/G56/11057]
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[[Datei:Wolfram47.jpg|miniatur|Wolfram von Eschenbach im Codex Manesse]]Guot wîp, ich bite dich minne (Lachmann 9,4; Kraus, Hanemann, Leitzmann VIII; Wapnewski 8) ist ein Minnelied des mittelhochdeutschen Epikers und Lyrikers Wolfram von Eschenbach, das etwa um 1200 entstanden sein muss.(Günther Schweikle: Minnesang. Metzler, Stuttgart 1989, S.87f.) Es ist überliefert im Codex Manesse und thematisiert vor dem Hintergrund der hohen minne das Werben des sprechenden Ichs um eine schöne Frau. Obwohl die Anstrengungen erfolglos
Guot wîp, ich bite dich minne by LutzKroysen, u.a. () [WPD11/G56/10872]
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anderen bietet der Mund allein auch ohne die Stimme Kommunikationsmöglichkeiten („lachelîchez grüezen“ Strophe II, Vers 8). Dies wird in Strophe V nochmals aufgegriffen („swem si von herzen lachet, des sorge ist tôt“ Vers 4f). Hier hat das Anlachen von Herzen, das gleichzeitig auch Zuneigung zeigt, eine von Sorgen befreiende Wirkung.(Roswitha Wisniewski: Stil und Gehalt der (unechten?) Wolframlieder VII und IX. In: Uta Schwab, Elfriede Stutz (Hg.): Philologische Schriften. Gedenkschrift für Richard Kienast. Winter, Heidelberg 1978, S.41-51 (hier S.44f).) Das Lachen
Guot wîp, ich bite dich minne by LutzKroysen, u.a. () [WPD11/G56/10872]
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Vertreter dieser Phase. Kennzeichnend sind zudem der Stauferhof und der Thüringische Hof als literarische Hochburgen.(Günther Schweikle: Minnesang. Metzler, Stuttgart 1989, S.87f.) Das Minnelied ist eine Gattung des Minnesangs.(Günther Schweikle: Minnesang. Metzler, Stuttgart 1989, S.115.) Charakteristisch für das Minnelied, das auch als Werbelied bezeichnet wird, ist eine direkte Anrede an die Frau, wie es in Guot wîp, ich bite dich minne zumindest im ersten Teil zu finden ist. Es zeichnet sich durch die Bitte um Erwiderung aus, was im vorliegenden
Guot wîp, ich bite dich minne by LutzKroysen, u.a. () [WPD11/G56/10872]
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Autors in gesellschaftlich sanktionierte Sprachformeln gießen lässt.“(Richard Krüger: Puella bella. Die Beschreibung der schönen Frau in der Minnelyrik des 12. und 13. Jahrhunderts. Helfant edition, Stuttgart 1986, S.112.) Ausgehend von diesem Muster kann auf das Konzept der hohen minne, das auch explizit von den Minnesängern geäußert wird, geschlossen werden. Minnelieder richten sich somit nach folgender Beschreibung der hohen minne: „Der vorgebrachte Klage-Anlaß, das Fernsein von der Geliebten, erweist sich als Scheingrund, denn sie war ihm stets- auch wenn er ihr
Guot wîp, ich bite dich minne by LutzKroysen, u.a. () [WPD11/G56/10872]
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VII und IX. In: Uta Schwab, Elfriede Stutz (Hg.): Philologische Schriften. Gedenkschrift für Richard Kienast. Winter, Heidelberg 1978, S.41-51.) Dies begründet sie zum einen mit der durchgehenden Schönheitsmotivik und der Dynamik und zum anderen durch das Bild des „guot wîp“, das auch im als echt geltenden Lied VI (Ursprinc bluomen) von Wolfram erscheint. Der Zerfall des Liedes in zwei Teile ist für sie ein „kunstvolles Darstellungsmittel“.(Roswitha Wisniewski: Stil und Gehalt der (unechten?) Wolframlieder VII und IX. In: Uta Schwab, Elfriede
Guot wîp, ich bite dich minne by LutzKroysen, u.a. () [WPD11/G56/10872]
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Giuseppe Forti (* 21. Dezember 1939; † 2. Juli 2007) war ein italienischer Astronom und Asteroidenentdecker.Sein Hauptarbeitsgebiet war die Himmelsmechanik. Er gehörte neben Andrea Boattini zu den Initiatoren des 1999 gegründeten Aneopp-Projekts (Arcetri NEO Precovery Program)(Das ANEOPP Projekt (engl.)), das am Arcetri Observatorium (Osservatorio Astrofisico di Arcetri) in Arcetri, einem Stadtteil von Florenz, vorangetrieben wurde und war Mitarbeiter des CINEOS-Projekts. Informazioni sullo staff del CINEOS abgerufen am 13. März 2008 Er war Mitglied der Unterabteilung III (Planetary Systems Sciences) der
Giuseppe Forti by 188.60.163.206, u.a. () [WPD11/G56/05855]
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milli Mýra og Hafnarfjalla. Ferdafélag Ísland, árbók 2004. Reykajvík 2004, S. 14) Vulkanismus Der Gletschervulkan Geitlandsjökull gehört zur Westlichen Zone des aktiven Vulkanismus in Island zusammen mit dem größeren Gletscherschild Langjökull, an dem er hängt. Er gehört zum westlichen Langjökullvulkansystem, das dem Zentralvulkan Prestahnúkur zugeordnet wird. Dieser grenzt im Westen an den Geitlandsjökull an. Spalten des Vulkansystems reichen bis unter seine Eiskappe(Beleg 2009 durch Untersuchungen des Isl. Wetteramtes an Erdbebenserien Sigurlaug Hjaltadóttir, e.a.: Kortlagning sprungna í nágrenni Prestahnúks, með
Geitlandsjökull by Aka, u.a. () [WPD11/G56/05825]
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am 23. August 2010) 1970 wurde die Wildenstein Foundation im Gedenken an Georges Wildenstein ins Leben gerufen, die 1990 in das Wildenstein Institute überging. Dieses hat seinen Sitz im Hôtel de Wailly in der Rue La Boétie 57 in Paris, das seit 1905 Privathaus und zugleich Galerie des Gründers Nathan Wildenstein war. Neben den Privaträumen der Familie Wildenstein ist das Institut untergebracht; seine Bibliothek mit etwa 400.000 Bänden und Archivmaterial besitzt eine größere Dokumentation über die französische Kunst als die Bibliothèque
Georges Wildenstein by Alinea, u.a. () [WPD11/G56/03864]