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Tage die Impfungen gegen Wundstarrkrampf und Diphtherie durch. Der Strom für Licht wurde aus den Batterien der Bergbaufahrzeuge bezogen, die in den kilometerlang zugänglichen Stollen und Schächten um den Schutzraum herum verfügbar waren. Wasser wurde zum einen aus Bergwasser bezogen, das in den Schaufeln der Räumgeräte aufgefangen wurde, zum Teil wurde Kühlwasser der Fahrzeuge getrunken. Die hohen Temperaturen sorgten für einen hohen Bedarf. Über die Versorgungsschächte wurde eine Versorgung mit 4 Litern pro Tag angestrebt, die aber erst seit dem Durchbruch
Grubenunglück von San José by Markscheider, u.a. () [WPD11/G56/04515]
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vor übermäßigem Verschleiß schützen. Die Fénix 2 ist eine von insgesamt drei Kapseln, die von Ingenieuren der chilenischen Marine mit Unterstützung der NASA gebaut wurden. Die Schachtförderanlage bestand aus einem Fördergerüst und einer Schachtwinde des österreichischen Unternehmens ÖSTU-Stettin aus Leoben, das auch das Bedienpersonal stellte. Als erster Bergmann erreichte Florencio Ávalos am 13. Oktober 2010, kurz nach Mitternacht (Ortszeit), wohlbehalten die Oberfläche, und als letzter verließ Schichtleiter Luis Urzúa um 21:55 Uhr (Ortszeit) desselben Tages die Grube. Mit der abschließenden
Grubenunglück von San José by Markscheider, u.a. () [WPD11/G56/04515]
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Genovèse ist eine autochthone weiße Rebsorte der Insel Korsika in Frankreich.Die spätreifende Sorte erbringt alkoholreiche Weine von goldgelber Farbe und ausgeprägtem Aroma. Der Name der Rebsorte lässt vermuten, das sie ursprünglich aus Ligurien (in der Nähe von Genua) stammt. Italienische Ampelographen rücken diese Sorte in die Nähe der Rebsorte Bosco; eine Bestätigung dieser These steht noch aus. Auf Korsika betrug die bestockte Rebfläche Ende der 1990er Jahre 44 Hektar
Genovèse by Aka, u.a. () [WPD11/G56/03209]
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sich zu Beginn der Saison 1953 dem Ligakonkurrenten Flamura Roșie Arad an. In den zwei Jahren, die er in Arad spielte, gewann er zunächst den rumänischen Pokal und ein Jahr später die Meisterschaft. Anschließend kehrte er zu Progresul Oradea zurück, das gerade in die Divizia B abgestiegen war. Nach dem sofortigen Wiederaufstieg konnte Váczi im Jahr 1956 erneut den rumänischen Pokal gewinnen, wurde im Finale aber nicht eingesetzt. Im Jahr 1958 verließ Váczi Oradea und wechselte zu Arieșul Turda in die
Gheorghe Váczi by Buchwiss, u.a. () [WPD11/G56/01611]
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Hängen, die aufgrund der Steilheit vom Vieh gemieden werden. Beweidung wird vom Goldschwingelrasen nicht vertragen, obwohl der Gold-Schwingel selbst aufgrund der steifen Blätter vom Vieh eher verschmäht wird. Gesellschaften außerhalb der Ostalpen In den Südalpen kommt das Centaureo-Festucetum spadiceae vor, das mit dem ostalpinen Goldschwingelrasen keine floristischen Gemeinsamkeiten aufweist. Gemeinsam sind ihnen eine hohe Artenzahl, die durch den Kalkgehalt des sauren Bodens bedingt ist, der hohe Anteil an Hemikryptophyten und der Mangel an Moosen. Der Boden der südalpinen Gesellschaft ist tiefgründig
Gold-Schwingel by Old European, u.a. () [WPD11/G56/00136]
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Die Hütte gilt als die erste Schutzhütte in den Berchtesgadener Alpen überhaupt und wurde ihm zu Ehren vom Deutschen Alpenverein in „Bezoldhütte“ benannt. Ein Neubau am selben Standort ist bis heute erhalten geblieben. Von Bezold stammt auch ein erstes Bergpanorama, das er mit Hilfe der Albertotypie schuf. Um das Jahr 1864 war er Ministerialrat im königlich bayerischen Staatsministerium des Innern. Bezold wurde am 2. Januar 1840 mit Verleihung des Verdienstordens der Bayerischen Krone in den persönlichen bayerischen Adelsstand erhoben, erhielt drei
Gustav von Bezold by Tsor, u.a. () [WPD11/G55/98654]
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18, Simmelsdorf Diepoltsdorf ????-1600 das Grolandhaus auf dem Egidienberg - heute Pellerhaus Stiftungen (Auszug) Hans-Groland-Stiftung: In seinem Todesjahr errichtete Hans Groland der Ältere per Testament eine Stiftung. Ein Novize des Augustinerkloster oder vier Handwerkerkinder sollten für ein Studium von drei Jahren, das vorzugsweise in Wien stattfinden sollte, jährlich 20 fl als Stipendium erhalten. Hans Groland vererbte seine Bibliothek der Stadtbibliothek Nürnberg. [[Datei:St. Sebald - Groland Epitaph.jpg|thumb|upright|Groland-Epitaph an der Sebalduskirche]] Wappen In Schwarz eine fünfblättrige silberne Rose, aus welcher drei
Groland von Oedenberg by Buffty, u.a. () [WPD11/G55/97496]
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fallenden Linien der Wände und, in Gegenrichtung dazu, der Fensterflächen verleihen dem Bau Bewegtheit. Über dem Eingang deutet ein großflächiges Betonrelief das Pfingstgeschehen an. Planungen für die Kirche begannen in den 1960er Jahren mit der raschen Bebauung des umliegenden Areals, das durch Ausfallstraßen abgegrenzt, aber auch durch Eisenbahnlinien geteilt ist. 1969/70 wurde die Kirche gebaut, und noch im Jahr der Fertigstellung wurde aus Teilen der St.-Johannes- und der St.-Elisabeth-Pfarrei die neue Pfarrgemeinde errichtet. 2004/2006 ging die Pfarrei wieder in
Guter Hirt (Hildesheim) by AlterWolf49, u.a. () [WPD11/G55/96869]
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http://www.mbl.is/mm/gagnasafn/grein.html?grein_id=609528 abgerufen am 19. August 2010; gilt als ältestes Haus von Reykjavík )um, wo er den Rest seines Lebens verbrachte. Im Herbst 1823 strandete ein Wal bei Reykjavík und wie viele Einwohner kam der Bischof, um sich das Tier anzusehen, das dann geschlachtet wurde, ein Fest für die Einwohner, die damals noch sehr arm waren. Bei der Gelegenheit jedoch zog sich Geir eine Lungenentzündung zu, und starb bald darauf an ihr. Geir war mit Sigríður Halldórsdóttir († 1846) verheiratet. Charakter Als Mensch
Geir Vídalín by Jón, u.a. () [WPD11/G55/97311]
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Miniserie Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss verkörperte er die Rolle des Rabbi Samuel.(HOLOCAUST. THE STORY OF THE FAMILY WEISS) 1979 spielte er in der Literaturverfilmung Dracula ’79 an der Seite von Frank Langella den Kapitän des Segelschiffs Demeter, das nahe der Stadt Whitby an der Nordostküste Englands auf Grund läuft und versinkt.(Dracula '79Kritik Moviepilot) 1980 spielte er unter der Regie von Peter Greenaway einen Übersetzer in dessen Film The Falls.(The FallsCast & Credits) Seine letzte Rolle war 1985
Gabor Vernon by Brodkey65, u.a. () [WPD11/G55/94845]
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Das Dorf ist heute in das Schulzenamt Grapice (Grapitz) der Gmina Potęgowo im Powiat Słupski der Woiwodschaft Pommern (1975 bis 1998 Woiwodschaft Stolp) eingegliedert. Kirchspiel Bis 1945 war das überwiegend evangelische Dorf in das Kirchspiel Dammen (heute polnisch: Damno) eingepfarrt, das zum Kirchenkreis Stolp-Altstadt in der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union gehörte. Nach 1945 wurden die evangelischen Bewohner von Grapiczki der Kirche in Główczyce (Glowitz) zugeordnet, die Filialkirche der Kreuzkirchengemeinde in Słupsk (Stolp) der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen ist
Grapiczki by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/G55/94375]
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in Kaiserurkunden vielfach genannt. Der Hof war verbunden mit einer Pfalz. Dort haben zahlreiche Kaiser zeitweise residiert. Die Grafen stammten aus der freien Reichsministerialität. Die ersten Grafen gehörten dem Haus Dortmund an. Sie dürften auf ein Edelherrengeschlecht gleichen Namens zurückgehen, das im 11. und 12. Jahrhundert nachweisbar ist. Dass die Grafen von Dortmund den Ministerialen angehörten, geht aus ihrer Nennung in Zeugenlisten nach den eigentlichen Grafen hervor. Teilweise nannten sich Angehörige des Hauses sowohl {{lang|la|comes}} (Graf) als auch {{lang
Grafschaft Dortmund by LeoDavid, u.a. () [WPD11/G55/94824]
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[[Datei:Kay Ray 2005.jpg|miniatur|upright|Kay Ray bei einem Bühnenauftritt auf dem Gaukler- und Kleinkunstfestival in Koblenz 2005]] Das Internationale Gaukler- und Kleinkunstfestival Koblenz ist ein Festival für Gaukler, Akrobaten, Komiker und ähnliche Künstler, das in der Altstadt von Koblenz (Rheinland-Pfalz) ausgerichtet wird. Die seit 1992, dem Jahr der 2000-Jahr-Feier der Stadt Koblenz, jeweils im August stattfindende Veranstaltung wird alljährlich von rund 50.000 Menschen besucht.(Besucherzahl lt. Festivalticker.de) Ablauf Das Festival der Kleinkunst dauert drei
Gaukler- und Kleinkunstfestival (Koblenz) by Schaengel, u.a. () [WPD11/G55/93485]
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Aufrichtigkeit, der Überzeugung von der Wahrheit einer Aussage oder Meinung oder der Richtigkeit eines Verhaltens. Dieses Konzept steht insbesondere bei Gerechtigkeitsfragen und im Handelsrecht im Vordergrund. So wird etwa der Erwerber von Vermögensgegenständen vom einheitlichen Handelsgesetz (Uniform Commercial Code) geschützt, das von allen US-Bundesstaaten übernommen wurde. Nach den Vorschriften in 1-201(9) und 2-403 etwa kann ein Kaufmann Eigentum an Vermögensgegenständen erwerben, die von einem Nichteigentümer stammen, sofern der Erwerber seinen guten Glauben bei der Durchführung des Geschäfts nachweisen kann und
Good faith by Inkowik, u.a. () [WPD11/G55/92884]
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Schauspieler beim britischen Film.Leben und Wirken Hinze begann seine Bühnenlaufbahn 1921. Zu seinen frühen Theaterstationen zählen u.a. Duisburg, Bochum und das Deutsche Schauspielhaus in seiner Heimatstadt Hamburg. Zuletzt (1933) engagierte sich das KPD-Mitglied in dem Kollektiv Hamburger Schauspieler, für das er überdies als Dramaturg und Spielleiter in Erscheinung trat. Im März 1933 geriet Gerhard Hinze am Altonaer Schillertheater in eine Saalschlacht zwischen den „Roten Studenten“ und einem SA-Schlägertrupp und musste daraufhin untertauchen. In Berlin zweimal verhaftet, hielt man ihn vier
Gerard Heinz by Pidewit, u.a. () [WPD11/G55/92780]
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ersten Ausgabe aus dem Jahr 1825. Die Klio, griechische Muse der Geschichtsschreibung, im Titellogo wurde 1831 durch das Grünberger Stadtwappen ersetzt.]] Geschichte des Wochenblattes 1825 – 1836 Der Buchdrucker August Krieg begann am 2. Juli 1825 mit der Herausgabe des Wochenblattes, das von da ab jeweils am Sonnabend erschien. Der vierteljährliche Pränumerationspreis betrug 12 Silbergroschen. Für Abonnenten wurde die Zeitung auf Wunsch auch ins Haus geliefert. Die Auflagenzahl aus der Frühzeit des Blattes ist nicht bekannt, die Stadt hatte zu diesem Zeitpunkt
Grünberger Wochenblatt by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/G55/92477]
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211 Partien in der rumänischen Divizia A und der ungarischen Nemzeti Bajnokság. Außerdem stand er im Aufgebot für die Fußball-Weltmeisterschaft 1934. Karriere als Spieler Juhász begann im Alter von zwölf Jahren mit den Fußballspielen in seiner Heimatstadt Timișoara bei Chinezul, das in den 1920er-Jahren der führende rumänische Verein war. Im Jahr 1930 rückte er in die erste Mannschaft auf, ein Jahr später wechselte er zum Lokalrivalen RGMT. Nach einem Jahr bei Juventus Bukarest wechselte Juhász im Jahr 1933 zu CAO Oradea
Gusztáv Juhász by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G55/90286]
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Mit CAO konnte Juhász zwar in der Saison 1934/35 die Vizemeisterschaft erringen, der große Wurf – die Meisterschaft – gelang ihm jedoch erst, als er in der Saison 1939/40 für Venus Bukarest spielte. Nach nur einem Jahr kehrte er nach Oradea zurück, das nach dem Zweiten Wiener Schiedsspruch nunmehr als Nagyváradi AC in der zweiten ungarischen Liga spielte. Nach dem sofortigen Aufstieg konnte er im Jahr 1944 auch die ungarische Meisterschaft gewinnen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Oradea zurück zu Rumänien
Gusztáv Juhász by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G55/90286]
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Germanicopolis (ital.: Germanicopoli) ist ein Titularbistum der römisch-katholischen Kirche.Es geht zurück auf ein früheres Bistum der gleichnamigen antiken Stadt in der kleinasiatischen Landschaft Kilikien (in der Spätantike römische Provinz Isauria) in der heutigen Türkei, das der Kirchenprovinz Seleucia in Isauria angehörte. Siehe auch Liste der Titularbistümer Weblinks Beschreibung auf catholic-hierarchy.org (englisch)
Germanicopolis (Titularbistum) by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/G55/89578]
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{{Infobox UnternehmenGebrüder Hillebrand Orgelbau ist ein Orgelbauunternehmen in Altwarmbüchen, das sich durch konsequente Restaurierungspraxis historischer Orgeln in Norddeutschland einen Namen gemacht hat. Daneben hat die Firma beachtenswerte Neubauten geschaffen, die sich vielfach historisierend an Vorbildern der norddeutschen Barockorgel orientieren. Geschichte Das Familienunternehmen wurde von Hermann Hillebrand (* 1904 in Hannover; † 1966
Gebrüder Hillebrand Orgelbau by Wikiwal, u.a. () [WPD11/G55/87307]
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das städtische Brausebad genannt wurde) mit ihren kleinen Grünanlagen. Die Straße ist sonst dicht mit Wohnhäusern verbaut, mit Ausnahme ihres östlichsten Teils, wo die nördliche Straßenseite an das ehemalige, 2009 / 2010 geräumte Frachtenbahnhofsgelände von Süd- und Ostbahnhof grenzt, ein Areal, das parallel zum Bau des neuen Hauptbahnhofs beim Südtiroler Platz, der Ende 2012 teilweise in Betrieb genommen werden soll, komplett verändert und sukzessive mit einem neuen Stadtteil an Gudrunstraße und Sonnwendgasse namens Sonnwendviertel verbaut wird. Von der ursprünglichen späthistoristischen Verbauung des
Gudrunstraße by Aka, u.a. () [WPD11/G55/87571]
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Straßenbahnen errichtet. Vom Bahnhof bis zur Laxenburger Straße führen Gleise auf der Gudrunstraße (ehem. Endstation der Linie O). An der Gudrunstraße selbst liegen die Verwaltungs- und Wohnbauten, die eine lange, schlicht gegliederte Fassade bilden. Daneben liegt das freistehende, niedrigere Abfertigungsgebäude, das ein markantes Walmdach aufweist. Am Gebäude befindet sich eine Gedenktafel für sieben Mitglieder einer kommunistischen Betriebsgruppe unter Otto Benedikt, die 1942 hingerichtet wurden. Nr. 187: Ehemalige Brown Boveri-Werke Ehemalige Brown Boveri-Werke Hier befanden sich die Betriebsgebäude der Österreichischen Brown Boveri-Werke
Gudrunstraße by Aka, u.a. () [WPD11/G55/87571]
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ursprünglich im 4. Bezirk befindliche Telegraphenbauanstalt und eine früher im 5. Bezirk gelegene Werkstätte für Starkstrom hier vereinigte. 1910 wurde sie von Brown Boveri übernommen und die Anlage bis 1911 durch Zubauten erweitert. Erhalten ist nur mehr das einstige Verwaltungsgebäude, das in streng historistischer Gliederung in Sichtziegeln gestaltet ist. Am Gebäude befindet sich eine Gedenktafel für sechs Mitglieder einer kommunistischen Betriebsgruppe unter Leopold Weinfurter. Heute ist hier eine Erwachsenenbildungsanstalt. Einzelnachweise Literatur Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Band 2, Kremayr & Scheriau, Wien
Gudrunstraße by Aka, u.a. () [WPD11/G55/87571]
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Synagoge und Umgebung von der deutschen Besatzung weitgehend zerstört, die nach dem Krieg übriggebliebenen, ausgebrannten Teile wurden abgetragen, und am Ort des Synagogenkoplexes wurde eine Wohnüberbauung errichtet. Drei Originalteile der Synagoge überlebten die Zerstörung und wurden im Jüdischen Museum aufgestellt, das nach Elija ben Salomon Zalman (1720–1797) benannt ist, dem „Gaon“ von Wilna, dem bekanntesten jüdischen Gelehrten Wilnas. Siehe auch Geschichte der Juden in Litauen Geschichte der Juden in Polen Literatur {{Literatur|Autor=Carol Herselle Krinsky|Titel=Europas Synagogen. Architektur, Geschichte
Große Synagoge (Vilnius) by Hydro, u.a. () [WPD11/G55/86689]
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Haus gGmbH gehören die Beratung, Förderung und Begleitung des Einzelnen in der alltäglichen Lebensgestaltung, der Freizeitgestaltung, der Vermittlung kultureller Angebote und die medizinisch-therapeutische Versorgung. Familienzentrum Köln-Kalk Rund ein Dutzend Angebote unterschiedlicher Träger und Sozialverbände sind im Familienzentrum in Köln-Kalk gebündelt, das im Jahr 2000 eröffnet wurde. Sie ergänzen sich direkt vor Ort und ersparen den Hilfesuchenden lange Wege. Untergebracht sind hier die Behindertenwohnstätte Paul-Kraemer-Haus 4, Beratungsstellen für Familien, Kinder und Jugendliche des Kinderschutzbundes sowie der Jugendhilfe Köln, ein integrativer Kindergarten und
Gold-Kraemer-Stiftung by Gold-Kraemer-Stiftung, u.a. () [WPD11/G55/85352]