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keine betont sportliche Ausstrahlung. Ghia sah allerdings den Bedarf nach einer eigenständigen Version mit sportlich wirkender Karosserie. Deshalb und um die Kreativität und die Leistungsfähigkeit der Carrozzeria Ghia zu demonstrieren, entstand in der Folgezeit in Turin auf Eigeninitiative das Auto, das später die Bezeichnung Ghia 230 S erhielt. Das Fahrzeug Der Ghia 230 S basiert auf der Antriebstechnik des Fiat 2300 S Coupé. Er weist allerdings eine gänzlich eigenständige Karosserie auf, die von Sergio Sartorelli entworfen wurde. Er ist als zweitüriges
Ghia 230 S by Thomas doerfer, u.a. () [WPD11/G57/88356]
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eigenständige Karosserie auf, die von Sergio Sartorelli entworfen wurde. Er ist als zweitüriges Fließheck-Coupé gestaltet. Eine Stufenheck-Version dieses Designs wurde 1965 unter der Bezeichnung Ghia 450 SS realisiert.(Der Ghia 450 SS war ein dem 230 S sehr ähnliches Sportcoupé, das die Antriebstechnik des Plymouth Barracuda verwendete. Sein Entwurf ging auf dem amerikanischen Geschäftsmann Bert Sugarman zurück; 1965 und 1966 wurden zwölf, nach anderen Angaben etwa 40 Exemplare des 450 SS hergestellt. Vgl. dazu Schrader/Lilliywhite: Enzyklopädie Klassische Automobile, S. 209
Ghia 230 S by Thomas doerfer, u.a. () [WPD11/G57/88356]
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Legende berichten, dass die die ursprünglich für Prozessionen genutzt Ikone immer wieder wundersamer Weise vom Altar an den Platz des Abts (Igoumenos) gewandert sei. Schließlich wurde die Ikone als Abt akzeptiert. Diese reflektierte sich in den Reformen im Kloster Hilandar, das zu einer idiorhythmischen Organisationsform überging, bei der die Mönche ohne Abt getrennt leben und sich nur zum Gottesdienst versammeln. Nachfolge Seit dem 14. Jahrhundert gibt es vor allem in Serbien Mariendarstellungen, die sich der Ikone der Gottesmutter Tricheirousa anlehnen: Es
Gottesmutter Tricheirousa by Aka, u.a. () [WPD11/G57/87509]
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Friedrich abtrat. Der allerdings musste Alt Jugelow verkaufen: 1837 kam es an Herrn Frankenstein. Spätere Besitzer waren Paul Sievert (1910) und Gerhard von Heymann (1924). Alt Jugelow wurde dann aufgesiedelt. 1938 besaß Diedrich von Heymann das 2954 Hektar große Restgut, das zuletzt noch Dietrich Modrow führte. Im Jahre 1910 zählte Alt Jugelow 326 Einwohner. Ihre Zahl betrug 1925 dann 328, 1933 noch 322 und 1939 schon 349. Zur Gemeinde Alt Jugelow gehörten bis 1945 die drei Ortsteile: Wiesenhof, Abbauten Alt Jugelow
Gogolewo (Dębnica Kaszubska) by CactusBot, u.a. () [WPD11/G57/87064]
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den sowjetischen Truppen überrollt wurden. Am 8. März 1945 wurde Alt Jugelow besetzt. 1946 folgten den abziehenden sowjetischen Soldaten die Polen, die sich des Ortes bemächtigten und die einheimische Bevölkerung vertrieben. Aus dem deutschen Alt Jugelow wurde das polnische Gogolewo, das heute mit seinen 300 Einwohnern zur Gmina Dębnica Kaszubska im Powiat Słupski in der Woiwodschaft Pommern (1975 bis 1998 Woiwodschaft Słupsk gehört. Kirche Das vor 1945 überwiegend evangelische Dorf gehörte zum Kirchspiel Lupow (heute polnisch: Łupawa) im Kirchenkreis Stolp-Altstadt in
Gogolewo (Dębnica Kaszubska) by CactusBot, u.a. () [WPD11/G57/87064]
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der Kirche der Altpreußischen Union. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer Gerhard Gehlhoff. Seit 1945 ist die Bevölkerung von Gogolewo fast ausnahmslos katholischer Konfession. Der Bezug zum Pfarrsitz besteht weiterhin, doch ist Łupawa heute auch Sitz des nach ihm benannten Dekanats, das zum Bistum Pelplin der Katholischen Kirche in Polen gehört. Evangelische Einwohner sind in die Kreuzkirchengemeinde in Słupsk in der Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen eingepfarrt. Schule Eine Schule bestand in Alt Jugelow bereits am Ende des 18. Jahrhunderts
Gogolewo (Dębnica Kaszubska) by CactusBot, u.a. () [WPD11/G57/87064]
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sechs Gefäßen, sowie Leichenbrandkonzentrationen auf dem Pflaster. Auf dem Steinpflaster fand sich auch eine Pfeilspitze aus Feuerstein, die vermutlich als Grabbeigabe mitgegeben war. Totenhaus 2 Etwa 10 m südwestlich von Totenhaus 1 kam ein zweites, ebenfalls Ost-West ausgerichtetes Rechteckpflaster zutage, das jedoch durch den Pflug stärker gestört war und eine Reststärke von 10-15 cm aufwies. Bei dieser Anlage dürfte es sich auch um ein Totenhaus handeln, von dem allerdings nur die beiden südlichen Eckpfosten nachweisbar waren. Dafür spricht außer dem ähnlichen
Gräberfeld von Stolzenburg by Niteshift, u.a. () [WPD11/G57/85925]
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Erfinder geltende Walter Camp sowie Amos Alonzo Stagg, Glenn Scobey Warner und John Heisman. Ein prägender Unterschied zwischen den Gridiron-Football-Spielen und dem Rugby ist das als Vorwärtspass bezeichnete Werfen des Balls zu einem sich in Angriffsrichtung weiter vorn befindlichem Mitspieler, das im Rugby nicht zulässig ist, während es 1906 im American Football erlaubt wurde und sich neben den Laufspielzügen zu einem der spielbestimmenden Elemente des Sports entwickelte. Die Bezeichnung Gridiron Football leitet sich von der gitterartigen Linieneinteilung des Spielfeldes ab, die
Gridiron Football by JøMa, u.a. () [WPD11/G57/85361]
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Georg Mickley (* 4. August 1816 in Alt Bliesdorf; † 18. August 1889 in Freienwalde) war ein deutscher Orgelbauer.Leben Georg Mickley wurde als Sohn des Alt Bliesendorfer Tischlermeisters geboren. Man nimmt an, das er nach dem Erlernen des Tischlerhandwerkes bei seinem Vater nach Breslau ging. Dort wurde er zum Orgelbauer bei Johann Christian Benjamin Müller (1771-1847) ausgebildet. Dieser galt als Erfinder der Portunalflöte, einer offenen Holzflöte zu 8' und 4', welche später in
Georg Mickley by Asdert, u.a. () [WPD11/G57/85320]
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aufgereiht. Diese Halsbänder bilden ganz einzigartige, wundervolle Schmuckstücke, die auch bei den neuzeitlichen Betrachtern Entzücken hervorriefen.(Feuerbacher Reihengräber. In der Kolumne "Vor 100 Jahren" Ulrich Gohl. Stuttgarter Zeitung, "Nord-Rundschau", vom 02. September 2011.) Zuletzt wurde das Grab eines Kriegers ausgegraben, das besonders bemerkenswerte und sehr gut erhaltene Beigaben enthielt: zwischen den Beinen lag ein eisernes Kurzschwert mit reichem Gehänge und einem vollständig erhaltenem bronzenen Gürtelschloss mit 2 Seitenbeschlagstücken, die durch ziselierte Halbkugelrosetten verziert sind. Der Gürtel war besetzt mit Achat- und
Gräberfeld von Stuttgart-Feuerbach by NearEMPTiness, u.a. () [WPD11/G57/85158]
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Halbkugelrosetten verziert sind. Der Gürtel war besetzt mit Achat- und anderen Halbedelsteinen. Dieses Grab, wie auch verschiedene vorher geöffnete Gräber, wurde während der Eröffnung durch Photograph Berthold aus Feuerbach photographiert. Ein besonderes Prachtstück ist ein eisernes Gürtelbeschlägstück mit kunstvollster Silbertouschierung, das eine Schlange mit 2 Köpfen darstellt. Im Oktober wurden 1910 auf Veranlassung Richard Kallees und des Landeskonservators Eugen Gradmann durch das städtische Hochbauamt archäologische Grabungen durchgeführt, die interessante Funde zu Tage förderten. Es handelte sich um drei alamannische Reihengräber aus
Gräberfeld von Stuttgart-Feuerbach by NearEMPTiness, u.a. () [WPD11/G57/85158]
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{{Infobox Ort in DänemarkGærum ist eine dänische Ortschaft mit {{EWZ|DK|813-18379}} Einwohnern (Stand {{EWD|DK}}) im Norden Dänemarks. Die Ortschaft liegt im gleichnamigen Kirchspiel (Gærum Sogn), das bis 1970 zur Harde Horns Herred im damaligen Hjørring Amt gehörte. Mit der Auflösung der Hardenstruktur wurde das Kirchspiel in die Kommune Frederikshavn im neugegründeten Amt Nordjütland aufgenommen, die Kommune wiederum ging mit der Kommunalreform zum 1. Januar 2007 mit
Gærum by Erik Frohne, u.a. () [WPD11/G57/83145]
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und Süddeutschland gefunden.(OÖN Artikel über den goldenen Halsreif von Uttendorf-abgerufen am 7. November 2010) Jüngere Eisenzeit (400–Christi Geburt) In der jüngeren Eisenzeit besiedelte der keltische Stamm der Alaunen den salzburgisch-oberösterreichischen Raum. Das Gebiet gehörte dem keltischen Königreich Noricum an, das bereits fast das ganze Staatsgebiet des heutigen Österreich umfasste. Einzelfunde aus dem Bezirk gibt es in Minning (Schnabelkanne von Sunzing), Osternberg, Frauenstein und St. Peter am Hart, wobei es sich fast durchwegs um Grabausstattungen handelt.<ref name = "g">Adolf Stelzl
Geschichte des Bezirks Braunau am Inn by Xqbot, u.a. () [WPD11/G57/83228]
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zerstört wurde, belehnten die bayrischen Herzöge Vasallen mit Gütern, die diese weiterverliehen. Unser Bezirk war Teil des Mattiggaues, der von Mattighofen und später von Friedburg aus verwaltet wurde. Ein wichtiges Ereignis des 12. Jahrhunderts war die Gründung des Klosters Ranshofen, das bis 1811 bestand und bedeutende kulturelle Leistungen für den heutigen Bezirk vollbrachte. In Ranshofen entstand zum Beispiel das "Ranshofner Evangeliar", das heute in Oxford aufbewahrt wird.(Eitzlmayr, Max (1997): Braunau - Die historische Handelsstadt, Stadtamt der Stadt Braunau (Hrsg.)) 1180 wurden
Geschichte des Bezirks Braunau am Inn by Xqbot, u.a. () [WPD11/G57/83228]
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und später von Friedburg aus verwaltet wurde. Ein wichtiges Ereignis des 12. Jahrhunderts war die Gründung des Klosters Ranshofen, das bis 1811 bestand und bedeutende kulturelle Leistungen für den heutigen Bezirk vollbrachte. In Ranshofen entstand zum Beispiel das "Ranshofner Evangeliar", das heute in Oxford aufbewahrt wird.(Eitzlmayr, Max (1997): Braunau - Die historische Handelsstadt, Stadtamt der Stadt Braunau (Hrsg.)) 1180 wurden die Wittelsbacher mit Bayern belehnt und damit auch Herrscher in dieser Gegend.<ref name = "g2">Max Eitzlmayr: Aus vergangenen Tagen II
Geschichte des Bezirks Braunau am Inn by Xqbot, u.a. () [WPD11/G57/83228]
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Global Player ist eine Bezeichnung für ein Unternehmen, das am internationalen Wettbewerb durch Export und Import teilnimmt und in seiner Branche mit Technik, Qualität und Innovation weltweit eine Vormachtstellung einnimmt.Aus dieser Position heraus versuchen Global Player, die Märkte und politischen Bedingungen für ihre Produkte auch außerhalb ihres nationalen Firmensitzes
Global Player by Trigonomie, u.a. () [WPD11/G57/81116]
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damaligen Kriegsunruhen und die Streifzüge französischer Truppen ließen ihn in Rieder manche Drangsale erfahren. Er schied von seiner dortigen Gemeine, als ihm 1808 der ehrenvolle Ruf- zum Oberhofprediger in Ballenstedt überraschte. Zu jener Zeit litt er an einem gefährlichen Brustübel, das nur mit Mühe durch die Kunst erfahrener Ärzte beseitigt wurde. Willkommene Erheiterung fand er 1810 auf einer Reise nach Gotha. 1817 wurde ihm die ehrenvolle Aufgabe übertragen, die Ehe der Prinzessin Wilhelmine Louise von Anhalt-Bernburg, deren Ausbilder er gewesen war
Gotthelf Wilhelm Christoph Starke by Gugerell, u.a. () [WPD11/G57/80314]
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Februarrevolution 1917 ihren Betrieb eingestellt hatte, zwei Schiffe übernommen, die Kursk und die Czar. Erst 1933 wurde mit der Piłsudski der erste Neubau in Auftrag gegeben. 1939 gab die Reederei bei der Kaiserlichen Werft Danzig ein neues Schiff in Auftrag, das den Namen Bielsko erhalten und als Frachtschiff in Dienst gestellt werden sollte. Nach der Besetzung Polens durch die deutsche Wehrmacht kam der Rohbau Nr. 97 aber in deutsche Hände und wurde schließlich als Hilfskreuzer Michel fertig gestellt. Schiffe Weblinks Die
Gdynia America Line by Ulf Heinsohn, u.a. () [WPD11/G57/78151]
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Emil Hoell († 14. November 1964). Er war wegen kommunistischer Parteiarbeit 1933 erstmals und nach dem 20. Juli 1944 (Operation Walküre) erneut verhaftet worden. Ehrungen Am 8. Mai 1989 wurde am Standort des ehemaligen Gerichtsgefängnisses in Hannover das Mahnmal Gerichtsgefängnis enthüllt, das den Namen Grete Hoell als Bestandteil der Gedenk-Inschrift enthält. Das Mahnmal soll an die dort durch das NS-Regime Verfolgten erinnern. Literatur Herbert Obenaus, W. Sommer: Politische Häftlinge im Gerichtsgefängnis Hannover während der nationalsozialistischen Herrschaft, in: Hannoversche Geschichtsblätter, Neue Folge 44
Grete Hoell by Assayer, u.a. () [WPD11/G57/77486]
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des Schuhmachermeisters Lars Tillberg († 6. Januar 1809) und seiner Frau Helena Christina Lindgren († 22. November 1802). Er besuchte erst die Dorfschule und später das Gymnasium in Strängnäs. Auf Grund seiner Begabung begann er ab August 1801 ein Studium in Greifswald, das er am 21. Oktober 1803 mit der Promotion abschloss. 1806 war Tillberg Privatdozent, 1812 Adjunkt an der Philosophischen Fakultät, seit 1813 ordentlicher Professor der Mathematik und Physik. 1817 und 1828 wurde er zum Rektor der Hochschule gewählt.({{Internetquelle|url=http://www.uni-greifswald.de/informieren/geschichte/rektoren-chronik/rektoren-chronik-1800-1899.html
Gustav Salomon Tillberg by Hi-Lo, u.a. () [WPD11/G57/75841]
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mit Skulpturen reich ausgestaltete Grabdenkmal. Vier korinthische Säulen sind vorgestellt und tragen das Gebälk des Giebelaufsatzes in zwei Geschossen. Gekrönt wird das Denkmal von weiblichen Figuren, Engeln und von dem auferstehenden Christus. Im Halbrund des Triumphbogens befindet sich ein Relief, das das Jüngste Gericht darstellt. In den Nebennischen sind die Figuren der vier Kardinaltugenden dargestellt: die Klugheit mit der Schlange, die Gerechtigkeit als Justitia mit Waage und Schwert, die Tapferkeit mit einer gebrochenen Säule und die Mäßigung mit zwei Gefäßen. Zum
Grabmal Herzog Wilhelms von Jülich-Kleve-Berg by Messina, u.a. () [WPD11/G57/75003]
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zum Ostfrankenreich war zweifach gegliedert. Die innerste Linie bildete eine Burgenkette von Karlburg über Eisenburg nach Süden. Diese Verteidigungslinie wurde mit Wällen und Pfählen befestigt. Die äußerste Linie war das Grenzödland im Westen mit ungangbar gemachten Wäldern, Sümpfen und Überschwemmungsgebieten, das sich zwischen Muraszombat im heutigen Slowenien und Regede in der heutigen Steiermark erstreckte.(Geschichte der Őrség, abgerufen am 5. November 2010) Ein großer Teil des heutigen Burgenlandes in Österreich lag in der Gyepűelve.( László Somogyi: Die burgenländischen Magyaren in geographischer
Gyepű by Aka, u.a. () [WPD11/G57/75170]
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handelt es sich um die Gruppe der Sämen-Berge. Unter diesen Bergmassiv ist die zweizeilige Inschrift MOLTI NEMICI / MOLTO ONORE (Viel Feind, viel Ehr) zu lesen. Getragen wurde die Medaille an der linken oberen Brustseite des Beliehenen an einem blauen Band, das mit fünf schwarzen senkrechten Mittelstreifen durchzogen ist. Kämpfer erhielten zudem ein querliegendes sizilianisches Schwert, das auf dem Band anzulegen war. Nichtkämpfer nur das Band nebst Medaille.(Ottfried Neubecker: Das italienische Ordenswesen. In: Uniformen-Markt, {{ZDB|331317-7}}, Jahrgang 1936, S.56.) Weblinks {{Commonscat
Gedenkmedaille um die Feldzüge in Ostafrika by Liebermary, u.a. () [WPD11/G57/72734]
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MOLTI NEMICI / MOLTO ONORE (Viel Feind, viel Ehr) zu lesen. Getragen wurde die Medaille an der linken oberen Brustseite des Beliehenen an einem blauen Band, das mit fünf schwarzen senkrechten Mittelstreifen durchzogen ist. Kämpfer erhielten zudem ein querliegendes sizilianisches Schwert, das auf dem Band anzulegen war. Nichtkämpfer nur das Band nebst Medaille.(Ottfried Neubecker: Das italienische Ordenswesen. In: Uniformen-Markt, {{ZDB|331317-7}}, Jahrgang 1936, S.56.) Weblinks {{Commonscat|Medaglia commemorativa delle operazioni militari in Africa orientale italiana 1935-36|Medaglia commemorativa delle operazioni militari
Gedenkmedaille um die Feldzüge in Ostafrika by Liebermary, u.a. () [WPD11/G57/72734]
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Ernst Baumann und Willi Neukom ein ebenes und fast zusammenhängendes Gelände planen. An der stadtauswärts führenden Seefeldstrasse wurden Messehallen und Pavillons errichtet, während die dem See zugewandten Flächen für Sondergärten und Unterhaltungszwecke vorgesehen waren. Das rational angelegte Wegenetz der Messefläche, das auch für Anlieferungen gedacht war, wurde durch abwechslungsreichere Spazierwege ergänzt.<ref name="Plakatausstellung G59 zum 50-jährigen Jubiläum"> Plakatausstellung G59 zum 50-jährigen Jubiläum. Konzept, Text und Bildauswahl: Annemarie Bucher, Zürich: Das kleine Forum, 2009. Die Begleitpublikation ist erhältlich bei der Schweizerischen
G59 1. Schweizerische Gartenbau-Ausstellung by PixelBot, u.a. () [WPD11/G57/73270]