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kleine Forum, 2009. Die Begleitpublikation ist erhältlich bei der Schweizerischen Stiftung für Landschaftsarchitektur SLA, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil Der Architekt, Künstler und damalige Direktor der Kunstgewerbeschule Hans Fischli schrieb in einem Brief an Ernst F. Cramer: «Sie erzeugen ein Raumgefühl, das ich bisher unter freiem Himmel noch nie empfunden habe. Sie beweisen, dass mit klugem Geist und genauer Handhabe des Handwerks, mit dem kostbaren Material Erde nicht unbedingt so geschaffen werden muss, wie dies die Kräfte der Naturelemente tun. Sie schaffen
G59 1. Schweizerische Gartenbau-Ausstellung by PixelBot, u.a. () [WPD11/G57/73270]
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Konzept, Text und Bildauswahl: Annemarie Bucher, Zürich: Das kleine Forum, 2009. Die Begleitpublikation ist erhältlich bei der Schweizerischen Stiftung für Landschaftsarchitektur SLA, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil Kunst an der G59 Neben Gärten und Pflanzenschauen bot die G59 ein umfangreiches Begleitprogramm, das von Modenschauen über Kunstausstellungen bis zu philatelistischen Veranstaltungen reichte. Eine vom Kunsthistoriker Willy Rotzler organisierte Freilichtausstellung auf dem Gelände der G59 zeigte ungegenständliche Plastiken von Schweizer Künstlern wie z.B. Max Bill und Walter Bodmer. Diese Kunstausstellung war nicht als
G59 1. Schweizerische Gartenbau-Ausstellung by PixelBot, u.a. () [WPD11/G57/73270]
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unter Anderem auf die Kapelle der Sphinx und legte diese komplett frei, fand zwei Stelen, die von Ramses II. nach dem Tod seines Vaters bei der Sphinx hinterlassen wurden und ein ca. 1 Meter großes Fragment des Bartes der Sphinx, das er 1818 dem Britischen Museum schenkte.(Orell Witthuhn in: Giza, Kemet Heft 2/2010, S. 18.) Komplett freigelegt wurde die Sphinx jedoch erst 1925 - 1926 vom französischen Ingenieur Émile Baraize (1874–1952). Fragment des Bartes der Sphinx, das heute im Britischen Museum
Giovanni Battista Caviglia by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/G57/72141]
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des Bartes der Sphinx, das er 1818 dem Britischen Museum schenkte.(Orell Witthuhn in: Giza, Kemet Heft 2/2010, S. 18.) Komplett freigelegt wurde die Sphinx jedoch erst 1925 - 1926 vom französischen Ingenieur Émile Baraize (1874–1952). Fragment des Bartes der Sphinx, das heute im Britischen Museum aufbewahrt wird 1820 entdeckte Caviglia in der Nähe von Memphis, am Südeingang des Tempels Ptah, den 12,88 Meter langen Koloss von Ramses II.(Julia Budka: Hut-ka-Ptah - Der Tempel des Ptah von Memphis in: Gabriele Höber-Kamel, Memphis
Giovanni Battista Caviglia by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/G57/72141]
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2009 additions) und Graham Kennedys In Melbourne Tonight). 1962 erschien ihr Album Georgia Lee Sings the Blues Down Under, das 2009 in das Sounds Of Australia Register aufgenommen wurde: Es war zugleich das erste australische Stereo-Album und das zweite Album, das von einer Künstlerin in Australien aufgenommen wurde. Lee war die erste indigene australische Künstlerin, die ein Album einspielte und die Blues-Songs aufnahm.(The Age) Der australische Radiosender ABC ehrte sie mit einer Dokumentation über ihre Karriere. Diskographie Georgia Lee Sings
Georgia Lee by Enno G. , u.a. () [WPD11/G57/70868]
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Łupawa) im Kirchenkreis Stolp-Altstadt in der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union eingepfarrt. Letzter deutsche Geistlicher war Pfarrer Gerhard Gehlhoff. Seit 1945 ist die Bevölkerung von Gogolewko fast ausnahmslos katholischer Konfession. Die Verbindung zum Pfarrsitz in Łupawa ist geblieben, das nun jedoch in das am gleichen Ort sitzende Dekanat Łupawa im Bistum Pelplin der Katholischen Kirche in Polen eingegliedert ist. Evangelische Kirchenglieder gehören jetzt zur Kreuzkirche in Słupsk (Stolp) in der Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen. Schule In
Gogolewko (Dębnica Kaszubska) by Spuk968, u.a. () [WPD11/G57/70653]
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26. November 2010 über das Independent-Label Selfmade Records. Hintergrund Die Bremer MontanaMax und Shiml veröffentlichten im Jahr 2005 mit Nach uns der Rest ihr erstes gemeinsames Album. Shiml unterschrieb im Folgenden seinen ersten Künstlervertrag bei dem Hip-Hop-Label Selfmade Records, über das er 2006 das Album Hinterm Horizont und 2009 Im Alleingang veröffentlichte.({{Internetquelle |autor=Laut.de |url=http://www.laut.de/Shiml |titel=Biografie von Shiml |zugriff=2010-11-09}})({{Internetquelle |autor=Hiphop.de |url=http://www.hiphop.de/magazin/news/detail/2005/09/07/selfmade-records-signt-shiml/ |titel=Selfmade Records signt Shiml |zugriff=2010-11-09}}) Auch MontanaMax nahm mit Einzelkind und
Generation Null by Komischn, u.a. () [WPD11/G57/70449]
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type=city|name=Sourdun|region=FR-}} und {{Coordinate|text=Léchelle|NS=48.578765|EW=3.386879|type=city|name=Léchelle|region=FR-}} unmittelbar vor {{Coordinate|text=Provins|NS=48.556557|EW=3.303709|type=city|name=Provins (Koordinaten) |region=FR-42}}, das am gleichen Tage von dem französischen Korps Victor geräumt worden war. Die Franzosen zogen sich entlang der Straße nach {{Coordinate|text=Nangis|NS=48.555847|EW=3.019009|type=city|name=Nangis (Koordinaten) |region=FR-42}} zurück. In Nogent-sur-Seine errichteten die Russen
Gefecht bei Mormant by Eugen.Schwoerer, u.a. () [WPD11/G57/74856]
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der als erster Nachricht von der Niederlage Blüchers und der Schlesischen Armee bei Vauchamps und Étoges am 14. Februar 1814 brachte. Die Einnahme von Fontainebleau am 15. Februar 1814 Am 15. Februar 1814 besetzten österreichische Truppen des Korps Bianchi Fontainebleau, das von dem französischen General Montbrun verlassen worden war. Ein Rückzug, der den letzteren sein Kommando kostete, als Napoleon davon erfuhr. Am gleiche Tage besetzten die österreichischen Husaren des Korps Wrede {{Coordinate|text=Nangis|NS=48.555847|EW=3.019009|type=city
Gefecht bei Mormant by Eugen.Schwoerer, u.a. () [WPD11/G57/74856]
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Kavallerie und verloren noch einmal 200 Mann. Marschall Victor erreichte mit seinem Korps an diesem Tage noch {{Coordinate|text=Salins|NS=48.421511|EW=3.021884|type=city|name=Salins |region=FR-}} unmittelbar vor Montereau, in dem das württembergische Korps stand, das am nächsten Morgen angegriffen und vertrieben wurde. Die weiteren Truppenbewegungen am 17. Februar 1814 Der französische General Allix marschierte von Melun nach Fontainebleau und vertrieb die Österreichischen Truppe, die den Ort zwei Tage zuvor besetzt hatten. General Pajol zog mit
Gefecht bei Mormant by Eugen.Schwoerer, u.a. () [WPD11/G57/74856]
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Mahntafel „Gespensterschiff“ an der Klappbrücke zwischen Altem und Neuen Hafen in Bremerhaven Als Gespensterschiff wird in Bremerhaven ein ehemaliges Minensuchboot bezeichnet, das im Mai 1933 von der Marine-SA erworben wurde. Auf dem Schiff wurden zwischen Mai und Oktober 1933 politische Gegner der Nationalsozialisten bei speziellen Verhören geschlagen und gefoltert. Geschichte Das Minensuchboot wurde 1918/1919 auf der Seebeck-Werft gebaut. Bereits 1928 wurde es
Gespensterschiff (Bremerhaven) by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/G57/69509]
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Die elf angeklagten SA-Männer wurden zu Freiheitsstrafen von einem Jahr Gefängnis bis zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt.() Gedenktafel Im Mai 1991 wurde am Maschinenhaus der Klappbrücke zwischen dem Alten und Neuen Hafen eine Gedenktafel angebracht, die auf das Geschehen hinweist, das an dieser Stelle im Jahre 1933 stattgefunden hat.() Literatur Harry Gabcke: Bremerhaven in zwei Jahrhunderten, Bd. 2. 1919–1947. Bremerhaven 1991, ISBN 3-927857-22-X. Das Gespensterschiff. Lehrerfortbildungsinstitut (Hrsg), Bremerhaven 2009. Herbert Schwarzwälder: Die Machtergreifung der NSDAP in Bremen 1933. Schünemann, Bremen 1966
Gespensterschiff (Bremerhaven) by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/G57/69509]
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Gemeinschaftshaus Martinsberg Das Gemeinschaftshaus Martinsberg ist ein von Armin Meili entworfenes Mehrzweckgebäude in Baden in der Schweiz, das in den Jahren 1952 und 1953 im Auftrag des Elektrotechnikkonzerns Brown, Boveri & Cie. errichtet wurde. Es diente den Angestellten des damals grössten Schweizer Unternehmens als Kantine und Freizeitzentrum. Später waren hier die Technikerschule des Nachfolgeunternehmens Asea Brown Boveri und die
Gemeinschaftshaus Martinsberg by Zollernalb, u.a. () [WPD11/G57/68576]
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Teilgemeinden im Wirtschaftsraum Pforzheim. Das Unternehmen hatte im Jahre 2010 etwa 7.000 Kunden. Die jährliche Gasabgabe liegt bei rund 530 GWh. Produkte Die GVP beliefert deutschlandweit ihre Kunden mit Erdgas. Neben Erdgas verkauft das Unternehmen auch Bio-Erdgas. Bio-Erdgas ist Bio-Gas, das aus pflanzlichen Rohstoffen gewonnen und auf Erdgasqualität aufbereitet wird. Als 10- bzw. 30-prozentiger Anteil der Mischung wird es unter dem Namen Naturgas vertrieben. Naturgas dient unter anderem zur Erfüllung des Erneuerbare Wärmegesetzes Baden-Württemberg (EWärmeG-BW). Zu den Energiedienstleistungen gehören die Erstellung
Gasversorgung Pforzheim Land by Woehlecke, u.a. () [WPD11/G57/67785]
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Das Georgenäum an der Straße Im Zwinger 3 ist ein Bauwerk in Calw, das heute als Veranstaltungsort genutzt wird. Geschichte Emil Wilhelm von Georgii-Georgenau und seine Frau Sophie, geb. Gärttner, stifteten das Gebäude der Stadt Calw im Jahr 1868. Am 27. Mai 1871 konnte es eingeweiht werden. Es stand allen Einwohnern Calws offen und
Georgenäum by Aka, u.a. () [WPD11/G57/66374]
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1820 dominieren zarte Farben. Einflüsse des 18. Jahrhunderts sind hier noch deutlich zu erkennen. Das Jahrzehnt zwischen 1820 und 1830 wurde als der Höhepunkt seiner Schaffenskunst angesehen, in der sich laut Heinrich Ragaller ein beseelter Realismus ausdrückte. Das einzige Selbstporträt, das von ihm erhalten ist, stammt aus dem Jahr 1833, als seine Malerei bereits kleinteiliger und phasenweise bunter wurde. Die späteren Werke ab den 1840er Jahren wurden als flacher und kälter empfunden als die früheren. Um 1810 schuf er ein Bildnis
Gotthelf Leberecht Glaeser by MatthiasHuehr, u.a. () [WPD11/G57/66717]
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bis zu 600 t trocken stellen. Für anspruchsvolle Reparatur- und Farbarbeiten steht eine geschlossene Schiffsreparaturhalle mit 50 Meter Länge, 15,5 Meter Breite und einer Höhe von 24,5 Metern zur Verfügung. Die Werft hat früh ein anspruchsvolles Umweltschutz- und Abfallkonzept erstellt, das über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgeht. Die Schiffswerft Gebr. Friedrich beschäftigt sich neben dem Schiffsbau und Holzbootsbau besonders mit Reparaturen, Umbau und Verlängerungen. In der Maschinenbauabteilung erfolgen auch der Rohrleitungsbau und die Schiffselektrotechnik. Außerdem wird von der Schiffswerft Gebr. Friedrich einen
Gebr. Friedrich-Werft by Crazy1880, u.a. () [WPD11/G57/63381]
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war er Kreishauptmann in Ostrów Mazowiecka. Von August 1941 bis April 1942 war Littschwager Kreishauptmann in Czortkow. Danach war er bis Juli 1942 in der Abteilung Innere Verwaltung im Distriktamt Galizien tätig. Gegen Littschwager wurde ein Verfahren wegen Lebensmittelkartenbetruges geführt, das jedoch eingestellt wurde.(Dieter Pohl: Nationalsozialistische Judenverfolgung in Ostgalizien, 1941-1944. , München 1997, S. 417.) Ab Juli 1942 war Littschwager als Justiziar bei der Regierung in Bromberg tätig. Mitte September 1943 wurde Littschwager zur Waffen-SS eingezogen. Von November 1944 bis April
Gerhard Littschwager by Schreiben, u.a. () [WPD11/G57/63681]
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Zeit| date=Mai 2009| accessdate=31. Oktober 2010| author=Margareta Mommsen}}) - die eine erhebliche Konzentration der Macht beim Präsidenten auswies. Einige Beobachter sprachen von einer Defekten Demokratie, aber Jelzin verteidigte damals diese Verfassung: „Was wollen Sie? In einem Land, das an Zaren und Führer gewöhnt ist; in einem Land, in dem sich keine klaren Interessengruppen herausgebildet haben, in dem die Träger der Interessen nicht bestimmt sind, sondern gerade erst normale Parteien in der Entstehung begriffen sind; in einem Land, in
Gelenkte Demokratie by Roger Dorman, u.a. () [WPD11/G57/63382]
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in Königstein, München und Fulda und empfing am 4. April 1971 von Bischof Adolf Bolte im Fuldaer Dom die Priesterweihe. Er wirkte zunächst als Kaplan in Wächtersbach, Amöneburg und Bad Orb und begann dann ein Studium der Moraltheologie in Würzburg, das er 1980 mit der Promotion abschloss. Im gleichen Jahr wurde er von Bischof Eduard Schick zum Regens des Priesterseminars Fulda ernannt und blieb 22 Jahre in dieser Position. Von 1988 bis 1991 wirkte er zudem als Diözesan-Frauenseelsorger und ist seit
Gerhard Stanke by Moros, u.a. () [WPD11/G57/63293]
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beweisen kleinere und grössere Artikel, die ab dem 16. Dezember 1900 im sog. Sonntagsblatt, der «belletristisch-litterarischen Sonntags-Beilage» des damals noch täglich zweimal erscheinenden Bundes erschienen sind. Beim Bund bildete er mit Michael Bühler und Georg Luck zusammen das Bündner Trio, das während den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts vor allen Dingen die Berner Kunstszene massgeblich beeinflusste. Diesen drei Bündnern gemeinsam war ein starker Hang zur Kunst, der bei Gian Bundi später dann zum eigentlichen Beruf wurde. 1919, nach erfolgter Neuorganisation
Gian Bundi by Gerd Fahrenhorst, u.a. () [WPD11/G57/64788]
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Léon Marie Gatian de Clérambault, kurz Gaëtan Gatian de Clérambault (* 2. Juli 1872 in Bourges; † 17. November 1934 in Malakoff) war ein französischer Psychiater, Ethnologe und Fotograf. Leben Clérambault studierte zunächst Jura und angewandte Kunst, begann dann aber ein Medizinstudium, das er 1899 abschloss Ab 1902 war er Assistenzarzt am Pariser psychiatrischen Polizeikrankenhaus ( Infirmerie psychiatrique de la préfecture de police). Von 1903 bis 1904 hielt er sich als Leibarzt einer Adeligen in Wien auf, lernte die deutsche Sprache, nahm aber keinen
Gaëtan Gatian de Clérambault by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/G57/63065]
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sein, und lässt kurzerhand eine Illustrierte ihre Verlobung mit dem erfundenen Mann Kolomán Zsupán abdrucken. So hofft sie, endlich Ruhe vor ihren Verehrern zu haben. Das Leben auf dem Gut befreit Mariza, sodass sie sich eines ihrer einfachen Kleider anzieht, das sie früher immer getragen hat, und barfuß über die Felder läuft. So trifft sie der Verwalter Michael an, der sie für eine Magd des Gutes hält und von ihrer ungezwungenen Art begeistert ist. Er verliebt sich in sie, hat er
Gräfin Mariza (1958) by TheodorKoenig, u.a. () [WPD11/G57/62707]
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seinem besten Freund Istwan Geld und Zigarren zu schnorren. Inzwischen steht er bei seinem Schneider und auch in verschiedenen Cafés so sehr in der Kreide, dass ihm niemand mehr Kredit geben will. Mit dem letzten Geld kauft er ein Los, das ihm prompt den Gewinn eines preisgekrönten Schafs einbringt. Auch die junge Lisa hatte derartiges Glück und gewinnt einen Hammel. Da Hammel und Schaf stets zusammen gehalten wurden, wollen sie sich auch jetzt nicht mehr trennen und so wird auch aus
Gräfin Mariza (1958) by TheodorKoenig, u.a. () [WPD11/G57/62707]
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von 1890 wurden neobarocke Elemente verwendet, zum Beispiel bei der Gestaltung der beiden Zwerchhäuser. Auf ihnen sind außerdem die Initialen „CH“ zu finden, die für den damaligen Firmeninhaber und Auftraggeber der Neugestaltung stehen: Carl Haenert. Das Gebäude hat ein Spitzdach, das mit einer Krondeckung versehen ist. Es sind Belichtungsfenster eingebaut, die auch der Belüftung des Gebäudes dienten. Die übrigen Fenster sind einfach verglast und mit einem Oberlicht ausgestattet. Auffällig sind ferner die Gesimse, Stuckkanten sowie die Eckquadratierung. Diese Bauelemente entstanden ebenfalls
Gebäudekomplex Kleine Märkerstraße 5/6, Christian-Wolff-Straße 4/6 by Leif Czerny, u.a. () [WPD11/G57/62410]