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errichtet, da es diesem nachgebaut wurde. Es gibt einen massivgemauerten Sockelbereich. Die Tür ist mit einem Oberlicht versehen. Im Dachgeschoss wurden Belichtungsluken eingebaut. An einem Fenster ist ein Gestell für Blumentöpfe angebracht. Dieses ist mit einem Fischaugenmuster aus Metall verziert, das in der Gründerzeit hinzugefügt wurde. An einem Fensterrahmen sind neobarocke Muschelelemente aus Holz eingefügt. Literatur Hallesche Blätter 26. Juli 2004 Liberal- Demokratische Zeitung 22 27. Januar 1988 Mitteldeutsche Neuste Nachrichten 190 13. August 1971 Häuserarchiv der Stadt Halle 13 http://www.aki-halle.de/
Gebäudekomplex Kleine Märkerstraße 5/6, Christian-Wolff-Straße 4/6 by Leif Czerny, u.a. () [WPD11/G57/62410]
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dessen Generale wie die Langen Kerls aber auch den Berliner Hofadel. Bilder von Georg Lisiewski gelangten so auch an den Dessauer Hof. Er schuf auch das bürgerliche Porträt für das Grabmal C. G. Schrader in der Berliner Nikolaikirche. Im Hohenzollermuseum, das im Zweiten Weltkrieg ebenfalls zerstört wurde, befand sich sein Porträt des Staatsministers von Grumbkow. Künstlerfamilie Die Kinder Lisiewskis wandten sich zum Teil ebenfalls der Malerei zu, so dass Georg Lisiewski Begründer einer Künstlerfamilie ist. Von seinen Kindern wurden als Maler
Georg Lisiewski by Sebbot, u.a. () [WPD11/G57/61360]
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in Länderspielen der Nachwuchsnationalmannschaft der DDR eingesetzt, 1963 bestritt er außerdem ein Länderspiel mit der B-Nationalmannschaft. Weiß blieb Torwart beim ASK bis zum Ende der Saison 1967/68 und stand innerhalb von sechs Spielzeiten in 54 von 156 Oberliga-Punktspielen im ASK-Tor, das ergibt eine Quote von 35 Prozent. In den Spielzeiten 1964/65 und 1965/66 wurde er mit dem ASK bzw. mit dem 1966 ausgegründeten FC Vorwärts DDR-Meister. In der Saison 1966/67 kam Weiß überhaupt nicht in der Oberliga zum Einsatz. Im Frühjahr
Gerhard Weiß by Schnark, u.a. () [WPD11/G57/61264]
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John B. Kelly senior und damit Onkel von dessen Tochter Grace Kelly, der späteren Fürstin Gracia Patricia von Monaco. In den 1920er Jahren verfasste er mehrere erfolgreiche Bühnenwerke wie The Torchbearers (1922), The Show-Off (1924) sowie Craig's Wife (1925), für das er 1926 den Pulitzer-Preis für Theater erhielt. Dieses wurde mehrfach verfilmt wie 1950 unter dem Titel Die Lügnerin mit Wendell Corey als Walter Craig und Joan Crawford in der Rolle von dessen Frau Harriet. In den folgenden Jahren erschienen Daisy
George Kelly (Schriftsteller) by GraceKelly, u.a. () [WPD11/G57/60936]
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Präsidentin der italienischen Frauenvereinigung. Giorgio Torraca erwarb 1950 einen Abschluss im Fach Chemie an der Universität La Sapienza in Rom und nahm anschließend ein Master-Studium am Case Institute of Technology, der heutigen Case Western Reserve University in Cleveland, Ohio, auf, das er 1953 abschloss. Danach arbeitete er an der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der Universität La Sapienza und wurde Berater beim renommierten Istituto Centrale per il Restauro in Rom. Dort konzentrierte sich die Forschung und das Wissen um architektonische Konservierung. Unter anderem arbeiteten
Giorgio Torraca by Gödeke, u.a. () [WPD11/G57/57508]
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Das Innovative an der strategischen Kurztherapie bestand in der Erstellung von spezifischen Behandlungsprotokollen für die unterschiedlichen Pathologien. Therapieansatz Seinen Therapieansatz zur strategischen Kurztherapie beschreibt Nardone zum ersten Mal in The Art of Change: Strategic Therapy and Hypnotherapy Without Trance (1990), das er zusammen mit Paul Watzlawick verfasst hat (die dt. Ausgabe erschien 1994 im Hans Huber Verlag unter dem Titel Irrwege, Umwege und Auswege). Die philosophische Grundlage findet diese Therapie – wie schon erwähnt – im (radikalen) Konstruktivismus: Man geht hier davon aus
Giorgio Nardone by Hystrix, u.a. () [WPD11/G57/57621]
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{{Infobox Whisky DestillerieGlenugie war eine Whiskybrennerei in Peterhead, Aberdeenshire, Schottland. Geschichte Die Brennerei wurde 1831 in Invernettie gegründet, das damals noch außerhalb von Peterhead lag. Nach sechs Jahren Betrieb wurde die Brennerei in eine Brauerei umgestaltet, die Produktion wurde jedoch 25 Jahre später wieder auf Whisky umgestellt. 1925 wurde der Betrieb vorübergehend geschlossen.Seager Evans kaufte die Destillerie 1937 und
Glenugie by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/G57/56017]
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königlicher Prokurator. Dieses Vorgehen betrachtete Matthias Corvinus als eine vertragswidrige Einmischung Böhmens in innerschlesische Angelegenheiten. Deshalb stellte er Herzog Johann II. ein Heer zur Verfügung, mit dem dieser im November 1476 das ganze Land Heinrichs XI. besetzte, mit Ausnahme Crossens, das fest in brandenburgischer Hand war. 1477 drang Johann II. bis Frankfurt an der Oder und danach bis Berlin vor, wurde jedoch im Oktober 1478 bei Crossen von Markgraf Johann Cicero geschlagen. Infolge des Friedens von Olmütz, mit dem am 21.
Glogauer Erbfolgestreit by Gugerell, u.a. () [WPD11/G57/48643]
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die Huldigung für diese Gebiete zusagen. Am 22. Oktober 1482 bestätigte er der Stadt Glogau ihre Privilegien. Nach seinem Tod sollte sein Gebiet an Corvins Sohn Johann übergehen. Barbara von Brandenburg erhielt als Wittum auf Dauer das Herzogtum Crossen, für das sie dem König Matthias Corvinus huldigen musste und das nach ihrem Tod an die Hohenzollern fallen sollte. Zudem erhielt sie Bobersberg, Zülichau und Sommerfeld. Ihre weitergehenden Ansprüche wurden mit 50.000 Gulden abgegolten. Diese musste sie allerdings an ihre Verwandten abgeben
Glogauer Erbfolgestreit by Gugerell, u.a. () [WPD11/G57/48643]
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Gardar ist ein Titularbistum der römisch-katholischen Kirche.Es geht zurück auf einen früheren Bischofssitz in Gardar (heute Igaliku), das sich auf Grönland befindet. Das Bistum Gardar wurde 1126 errichtet und 1378 aufgelöst. Es gehörte der Kirchenprovinz Lund an. Siehe auch Liste der Titularbistümer Weblinks Eintrag auf catholic-hierarchy.org (englisch) Apostolische Nachfolge – Titularsitze
Gardar (Titularbistum) by AlMa77, u.a. () [WPD11/G57/47499]
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an der Front. Nach einem Monat folgte seine Ernennung zum Regimentsadjutant und Conrad sollte diese Position über das Kriegsende hinaus bis zur Demobilisierung der Einheit in der Heimat innehaben. Ab Mitte Dezember 1918 betätigte sich Conrad im Freikorps von Pavel, das zu Grenzsichungsaufgaben in Schlesien herangezogen wurde. Conrad wurde dann in die Reichswehr übernommen und zunächst als Zugführer im Reichswehr-Schützen-Regiment 92 sowie im Infanterie-Regiment 15 eingesetzt. In selber Funktion war er dann vom 22. Oktober 1920 bis 28. Februar 1924 im
Gerhard Conrad by Juesch, u.a. () [WPD11/G57/47594]
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257“ (I./KG 257). Am 1. April 1939 übernahm er das Flugkommando Berlin und wurde dort am 1. Juni 1939 Oberst. Kein halbes Jahr später wurde Conrad nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs Kommodore des „Kampfgeschwaders z.b.V. 2“, das im Mai 1940 am Westfeldzug in Holland als Luftlandegeschwader teilnahm. Seit dem 15. Juni 1940 Kommodore des „Kampfgeschwaders 27 Boelcke“, wurde er am 21. Dezember 1940 Fliegerführer des XI. Fliegerkorps, das mit seinen 493 Ju 52 und einhundert Lastenseglern im
Gerhard Conrad by Juesch, u.a. () [WPD11/G57/47594]
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Zweiten Weltkriegs Kommodore des „Kampfgeschwaders z.b.V. 2“, das im Mai 1940 am Westfeldzug in Holland als Luftlandegeschwader teilnahm. Seit dem 15. Juni 1940 Kommodore des „Kampfgeschwaders 27 Boelcke“, wurde er am 21. Dezember 1940 Fliegerführer des XI. Fliegerkorps, das mit seinen 493 Ju 52 und einhundert Lastenseglern im Mai 1941 um Korinth(siehe auch: Korinth 1941 ) und in der Luftlandeschlacht um Kreta kämpfte. Am 1. Februar 1943 wurde Conrad Kommandeur der Luftflottentruppen der Luftflotte 4 und als solcher am
Gerhard Conrad by Juesch, u.a. () [WPD11/G57/47594]
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1941 ) und in der Luftlandeschlacht um Kreta kämpfte. Am 1. Februar 1943 wurde Conrad Kommandeur der Luftflottentruppen der Luftflotte 4 und als solcher am 1. April 1943 Generalleutnant. Mit ihr versuchte er Ende Dezember 1944 in der Schlacht um Budapest, das von der Roten Armee eingeschlossene „Tor zum Westen“ zu entsetzen. Am 10. März 1945 wurde er zum Wehrersatz-Inspekteur in Leipzig ernannt. Am 20. April 1945 geriet Conrad in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er am 11. Juli 1947 entlassen wurde. 1935
Gerhard Conrad by Juesch, u.a. () [WPD11/G57/47594]
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dem Einfluss der Bauten von Aldo Rossi und dem stadträumlichen Zusammenhang in den 1970er Jahren am Beispiel der Schweizer Entwicklungen. Die Postmoderne Architektur hatte hingegen nur geringen Einfluss auf seine Entwürfe. Schulze achtet in hohen Maße auf das „gesteigerte Detail“, das – so Schulze „eine Art poetische Ausstrahlung“ bewirken kann. „Ein wichtiges Motiv“ für sein Büro war die „Gliederung der Fassade in drei Zonen: Sockel, Mittelzone und Attika“. Seine Bauten sollen im städtebaulichen Kontext (Zusammenhang) stehen, wie beim Akademisches Viertel von 2000
Gert Schulze by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/G57/46383]
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die, dem Jazz-Kritiker Scott Yanow zu Folge, Gillespies Zeitgenossen schockierte.({{cite book|last=Yanow|first=Scott|title=Bebop: The Best Musicians and Recordings|date=2000|pages=55|isbn=0879306084|publisher=Backbeat Books}}) Im Buch Jazz: A Regional Exploration, erklärte Yanow, das zu dieser Zeit solche Lieder beispiellos waren, eine radikal andere Tonsprache zeigten im Vergleich zur zeitgenössischen Swing-Musik.({{cite book|last=Yanow |first=Scott |title=Jazz: A Regional Exploration |date=2005|publisher=Greenwood Publishing Group|pages=111|isbn=0313328714}}) Obwohl die
Groovin’ High by Marc-André Aßbrock, u.a. () [WPD11/G57/42856]
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sächsischen Adelsfamilie von Schönberg und war der zweitälteste Sohn des Oberberghauptmanns Georg Friedrich von Schönberg und der Margarethe von Polenz. Nach dem Besuch des lutherischen Stadtgymnasiums in Halle (Saale) begann er 1649 ein Jurastudium in Leipzig, seit 1652 in Tübingen, das er 1654 erfolgreich abschloss. 1656 kam er an den Hof des sächsischen Kurfürsten Johann Georg II. und übernahm 1659 das Amt des Obersteuereinnehmers. 1666 wurde er Kammerherr, 1675 Präsident des Appellationsgerichts und 1679 wurde er zum Wirklichen Geheimen Rat erhoben
Gotthelf Friedrich von Schönberg (1631–1708) by Adelfrank, u.a. () [WPD11/G57/42822]
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Gut Lockwitz bei Dresden ließ er von 1699 bis 1702 die Schlosskirche erneuern und ebenfalls im Barockstil umbauen. Um 1675 stellte er zur Wiederbelebung des Erzbergbaus nach dem Dreißigjährigen Krieg ungefähr fünfzehn Hektar Land zur Gründung eines Bergarbeiterdorfes zur Verfügung, das 1685 den Namen Gotthelffriedrichsgrund erhielt. Ehen und Nachkommen Gotthelf Friedrich von Schönberg war fünfmal verheiratet und überlebte alle seine Ehefrauen. Er hatte neun Kinder aus den ersten drei Ehen, von denen drei im frühen Alter verstarben. Er heiratete am 27.
Gotthelf Friedrich von Schönberg (1631–1708) by Adelfrank, u.a. () [WPD11/G57/42822]
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Bis 1907 absolvierte Gioacchino Armano insgesamt 22 Meisterschaftsspiele für Juventus und erzielte dabei zwei Tore. Zwischen 1915 und 1918, als wegen des Ersten Weltkrieges kein offizieller Spielbetrieb stattfand, bildete Gioacchino Armano zusammen mit Fernando Nizza und Sandro Zambelli ein Komitee, das anstatt eines offiziellen Präsidenten die Geschicke von Juventus Turin leitete. ({{internetquelle|autor=|hrsg=www.juventus.com|url=http://www.juventus.com/site/eng/NEWS_newseventi_1AB43F7D10C541439C7E7381A98DF073.asp|sprache=englisch|titel= Andrea Agnelli: the 25th chairman of Juventus|datum=19. Mai 2010|zugriff=21. Oktober 2010}}) Erfolge Italienische Meisterschaft: 1905 Weblinks
Gioacchino Armano by Gugerell, u.a. () [WPD11/G57/42328]
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{{DISPLAYTITLE:Gondwanatitan}} {{Taxobox Brasilien, Bauru-Gruppe (São Paulo) Gondwanatitan faustoiGondwanatitan ist eine Gattung sauropoder Dinosaurier aus der Gruppe der Titanosauria, die in der Oberkreide Südamerikas lebte. Bisher ist ein fragmentarisches, schädelloses Skelett bekannt, das aus der Bauru-Gruppe im brasilianischen Bundesstaat São Paulo stammt. Einzige Art ist Gondwanatitan faustoi.Gondwanatitan wird innerhalb der Titanosauria oft zusammen mit dem verwandten Aeolosaurus in die Gruppe Aeolosaurini eingeordnet. MerkmaleGondwanatitan war ein relativ kleiner Sauropode – so gehörte das gefundene Skelett
Gondwanatitan by Sebbot, u.a. () [WPD11/G57/40016]
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{{Infobox Schiff }} }} }} }} }} Die Godesburg ist ein Ausflugsschiff, das im Auftrag der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG betrieben wird. Sie wird vorwiegend im Plandienst auf dem Mittelrhein zwischen Koblenz und Mainz eingesetzt. Umlaufbedingt wird sie im Wochenendverkehr auf der längsten von der Reederei bedienten Strecke von Mainz nach Köln eingesetzt
Godesburg (Schiff) by CactusBot, u.a. () [WPD11/G57/39668]
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Guido Broscheit legte 1987 sein Abitur am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Kleve ab. Er studierte Rechtswissenschaften und arbeitete mehrere Jahre als Rechtsanwalt. Seine Arbeitsschwerpunkte waren Medienrecht und Vertragsrecht. Broscheit lebt seit 2001 in Berlin und ist Mannschaftskapitän des Berliner Fußball-Teams der Rechtsanwälte, das seit 2003 an internationalen Wettbewerben (Mundiavocat) teilnimmt.(Guido Broscheit Profil Berliner Fußballteam der Rechtsanwälte)("Wir hatten den Traum, Weltmeister zu werden"Legal Tribune; 29. Mai 2010) Von 2002 bis 2005 war er als Strafverteidiger in der Gerichtsshow Das Strafgericht zu
Guido Broscheit by 91.38.101.248, u.a. () [WPD11/G57/39038]
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Wasserstand im Schacht Fortuna 2 und in einem Tagesaufhauen der Grube Morgenstern monatlich gemessen. Heutiger Zustand (2010) Der Zechenplatz der Grube Morgenstern liegt östlich der Kreisstraße auf einer Hochfläche. Von den Tagesanlagen des Bergwerkes besteht nur noch das kombinierte Betriebsgebäude, das früher den Schacht und die Fördereinrichtungen beherbergte. An die ehemalige Funktion des Gebäudes erinnern im Dach die noch erkennbaren Abgänge für die Förderseile und die abgedeckte Aussparung für das Fördergerüst. Anstelle des Tagebaueinschnittes erhebt sich östlich des Zechenplatzes die inzwischen
Grube Morgenstern by Pixelfire, u.a. () [WPD11/G57/38159]
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Panicoideae und Centothecoideae. Untersuchungen mit erweiterten Daten bestätigten die Einordnung in der Nähe der Panicoideae und Centothecoideae, die genaue Stellung blieb aber unsicher. Deshalb schlugen Sánchez-Ken und Clark 2001 eine eigene Tribus Gynerieae für diese isolierte Gattung vor. Ein Kladogramm, das die vermuteten Verwandtschaftsverhältnisse wiedergibt: {{Klade | style=line-height:75% |1=Centothecoideae |2={{Klade |1=Gynerium sagittatum |2=Panicoideae }} }} }} Verwendung Sombrero VueltiaoGynerium sagittatum wird für die Herstellung von Pfeilen, Harpunen und Speeren verwendet, sowie zur Herstellung von Holzstoff, im Hüttenbau und
Gynerium sagittatum by Wurgl, u.a. () [WPD11/G57/36787]
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der Acht kleinen Schulen der Kagyü-Schultradition des tibetischen Buddhismus (Vajrayana). Er war ein Schüler Phagmodrupas aus der Phagdru-Kagyü-Schule. 1181 gründete er Shugseb-Kloster (shug gseb dgon pa(chin. Xiusai si 修赛寺)) im Kreis Chushur (Qüxü) von Lhasa, das Stammkloster dieser Schule, das heute ein Nyingmapa-Kloster ist. Siehe auch Gyergom Chenpo Shönnu Dragpa Weblinks tbrc.org: shug gseb dgon (chu shur rdzong) - Englisch big5.cctv.com: Ningmapai simiao – Xiusai si - Chinesisch <!--http://www.tibet.cn/zt2009/09zgzx/wcxd/201007/t20100708_603013.htm Xizang zongjiao (De)--> Einzelnachweise und Fußnoten {{Navigationsleiste {{Personendaten
Gyergom Tshülthrim Sengge by Reiner Stoppok, u.a. () [WPD11/G59/88490]