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und ließ am Gittertor (heute Salzgitter-Bad) ein Hochofenwerk mit vorerst zwei Hochöfen bauen. Das Erz bezog Langen von der Grube Segen Gottes und aus den Erzfeldern bei Kniestedt. 1868 erwarb Langen noch das Geviertfeld Salzgitter im Umfeld des späteren Gitterschachtes, das aus den früheren Längenfeldern Untere Landwehr, Ferdinandine und Gut Glück hervorgegangen war. 1874 war diese erste Hochphase des Erzbergbaus und der Hüttenbetriebe in Salzgitter beendet und die meisten Hütten und Gruben mussten geschlossen werden. Gründe waren zum einen die ungelösten
Grube Finkenkuhle by WWSS1, u.a. () [WPD11/G59/78609]
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Gehackte Leber auf BrotGehackte Leber (jiddisch {{lang|yi|געהאַקטע לעבער}}) ist ein bei aschkenasischen Juden beliebtes kaltes Gericht, das besonders am Schabbat und an Feiertagen als Vorspeise gegessen wird. In den Vereinigten Staaten ist gehackte Leber als Chopped Liver allgemein bekannt und wird in den meisten Delis angeboten. Das Gericht wird auch nach seinen Hauptbestandteilen als Eierzwiebeln (jiddisch {{lang
Gehackte Leber by Wikieditoroftoday, u.a. () [WPD11/G59/75764]
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Gröner: Die deutschen Kriegsschiffe. Bd. 2, S. 626.) bei Blohm & Voss bestellt. Diese wurden nach geringfügig modifizierten Plänen gebaut und fielen etwas größer aus als das Typschiff. Das Königreich Rumänien beauftragte die Werft 1938 mit dem fünften Schiff der Klasse, das als einziges exakt baugleich mit der Gorch Fock ist. Mit Ausnahme der kriegsbedingt nicht fertiggestellten Herbert Norkus wurden alle Schiffe vor und während des Zweiten Weltkrieges als Schulschiffe eingesetzt. Nach Kriegsende wurden alle fünf Einheiten zu alliierter Kriegsbeute. Während die
Gorch-Fock-Klasse by CactusBot, u.a. () [WPD11/G59/76014]
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Horst Wessel ging an die Vereinigten Staaten, die Albert Leo Schlageter an Brasilien. Die Herbert Norkus wurde mit Gasmunition beladen im Skagerrak versenkt. Für sie vorgesehene Teile wurden 1958 von Blohm & Voss beim Bau des sechsten Schiffs der Klasse verwendet, das erneut den Namen Gorch Fock erhielt und im Dienst der Deutschen Marine steht. Während das Typschiff der Klasse seit 2003 wieder unter altem Namen als nicht seefähiges Museumsschiff in Stralsund liegt, sind die verbleibenden vier Einheiten weiterhin als Segelschulschiffe in
Gorch-Fock-Klasse by CactusBot, u.a. () [WPD11/G59/76014]
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und bildete eine eigene Unterherrschaft im Oberamt Jülich bzw. Herzogtum Jülich, die nur von Binsfeldhammer bis zum Zusammenfluss von Inde und Vichtbach am Schnorrenfeld reichte und sich über ein Territorium von 318 ha erstreckte. Nördlich lag das jülichsche Amt Eschweiler, das später im Amt Wilhelmstein aufging, und östlich die jülichschen Ämter Wilhelmstein und Wehrmeisterei, das die heutigen Stadtteile Schevenhütte und Zweifall umfasste (östlich von Vicht und Hasselbach, der übrige Teil des Ortes gehörte zum Amt Montjoie) und sich Gressenich und teilweise
Geschichte der Stadt Stolberg (Rheinland) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G59/77348]
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Binsfeldhammer bis zum Zusammenfluss von Inde und Vichtbach am Schnorrenfeld reichte und sich über ein Territorium von 318 ha erstreckte. Nördlich lag das jülichsche Amt Eschweiler, das später im Amt Wilhelmstein aufging, und östlich die jülichschen Ämter Wilhelmstein und Wehrmeisterei, das die heutigen Stadtteile Schevenhütte und Zweifall umfasste (östlich von Vicht und Hasselbach, der übrige Teil des Ortes gehörte zum Amt Montjoie) und sich Gressenich und teilweise Vicht und Mausbach mit der Reichsabtei Kornelimünster teilte, die sich westlich und südlich der
Geschichte der Stadt Stolberg (Rheinland) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G59/77348]
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waren. Sie brachten Kenntnisse der Messingherstellung mit, bei der Kupfer mit dem örtlichen Galmei bzw. Zinkblende legiert und unter Ausnutzung der Wasserkraft des Vichtbachs weiter verarbeitet wurde. Da man sich noch nicht über die Rolle des Zinks im Klaren war, das erst Anfang des 19. Jahrhunderts als Element erkannt wurde, nannte man Messing auch „gelbes Kupfer“. Daher rühren die bis heute gebräuchlichen Bezeichnungen „Kupfermeister“ und „Kupferstadt“. Am Oberlauf des Vichtbachs und am Wehebach in Schevenhütte betrieben die Reitmeister in der frühen
Geschichte der Stadt Stolberg (Rheinland) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G59/77348]
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Stolberg und lässt sie in ihrer heutigen Form wiederaufbauen. Um die Jahrhundertwende wurden am Kaiserplatz ein Amtsgericht, eine Hauptpost und das Goethe-Gymnasium errichtet, ferner in unmittelbarer Nähe die Volksschule Grüntal. Ein Standbild des Kaisers Wilhelm I. aus dem Jahre 1897, das dem Kaiserplatz bis heute seinen Namen gab, wurde von den alliierten Besatzungstruppen nach dem Ersten Weltkrieg entfernt. Im Stadtteil Unterstolberg/Mühle entstanden die Pfarrkirche Mariä-Himmelfahrt und die Volksschule an der Herrmannstraße. 1913 kamen von der Gemeinde Büsbach die Gebiete Schneidmühle
Geschichte der Stadt Stolberg (Rheinland) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G59/77348]
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erspart. In Büsbach beendete die Bevölkerung ein separatistisches Intermezzo. Die Gründung der Weimarer Republik brachte es mit sich, dass die Bürgermeister nicht mehr von oben eingesetzt, sondern vom Stadtrat gewählt wurden. Das preußische Dreiklassenwahlrecht wurde zugunsten des gleichen Wahlrechts aufgegeben, das erstmals auch Frauen aktiv wie passiv ausüben konnten. Die krisenhaften Umstände der Inflationszeit veranlasste die Stadt zusammen mit dem benachbarten Eschweiler Notgeld herauszugeben. 50 Billionen Mark – der höchste Wert, der von den Städten Eschweiler und Stolberg ausgegeben wurde. (Ausgabe am
Geschichte der Stadt Stolberg (Rheinland) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G59/77348]
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Stolberg ein steinernes Ehrenmal für die Gefallenen mit einer knienden Bronzefigur errichtet, die wohl von den Nationalsozialisten um eine weitere, stehende Figur ergänzt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Figurengruppe entfernt und durch ein Eisernes Kreuz aus Stein ersetzt, das in die Ellermühlenstraße verlegt wurde. 1932 wurde auf dem Friedhof Bergstraße ein Denkmal für die Weltkriegsgefallenen mit einer nackten, neoklassizistischen Bronzefigur, dessen Sockel die Inschrift „Ich hatt’ einen Kameraden“ trägt (Künstler: Walther Wolff aus Berlin), dank einer privaten Spende aufgestellt
Geschichte der Stadt Stolberg (Rheinland) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G59/77348]
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ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Insgesamt haben 152 bis 177 Menschen infolge des NS-Regimes in Stolberg ihr Leben verloren. Auf dem Gelände des ehemaligen Zinkhütter Hofs wurde am 20. Januar 2001 ein Denkmal in Form eines aus Stacheldraht geschmiedeten Hakenkreuzes eingeweiht, das der Opfer des Nationalsozialismus gedenkt. Es wurde auf Initiative des ehemaligen SPD-Ratsherrn Matthias Breuer vom Kunstschmied Matthias Peters geschmiedet und durch Spenden von Privatleuten und Unternehmen finanziert. Die kunsthandwerkliche Arbeit gilt als umstritten, da sich der Vorsitzende des jüdischen Zentralrats
Geschichte der Stadt Stolberg (Rheinland) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G59/77348]
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Berthold Wolff-Park ein Gedenkstein mit einem Davidstern eingeweiht, der des Lagers an der Rhenaniastraße gedenkt und besonders die jüdischen Zwangsarbeiter erwähnt. Am Bahnhof wurde ein Mahnmal in Form eines Rades mit der Inschrift „Vergesse nicht“ und „Mabister“ (auf Romanés) errichtet, das an die Deportation der Sinti und Roma aus Stolberg erinnern soll und die Namen der Opfer nennt. Auf Einladung der Stadt Stolberg kamen ehemalige Zwangsarbeiter aus Osteuropa im Jahr 2000 nach Stolberg, wo sie unter anderem an Schulen über ihre
Geschichte der Stadt Stolberg (Rheinland) by Sebbot, u.a. () [WPD11/G59/77348]
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er bedeutende Positionen innerhalb und außerhalb seiner Freikirche wahr. Leben Nach seinem Abitur studierte Günter Hitzemann von 1950 bis 1952 zunächst an der Theologischen Hochschule Bethel-Bielefeld. Danach besuchte er das [[Theologisches Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden|evangelisch-freikirchliche Theologische Seminar Hamburg-Horn]], das er 1954 mit dem theologischen Examen absolvierte. Das Thema seiner Abschlussarbeit lautete: Der Begriff „Liebe“ im hellenistischen und biblischen Sprachgebrauch.(Predigerseminar Hamburg-Horn: Festschrift zur Feier des 75jährigen Jubiläums des Predigerseminars der Ev.-Freikirchlichen Gemeinden (Baptisten) in Deutschland, Hamburg-Horn 1955, S.
Günter Hitzemann by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/G59/73823]
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Sohn des Professors für Mathematik Ewald Fettweis senior und seiner Frau Aninhas, geb. Leuschner Fernandes geboren. 1943 erfolgte seine Matura in Düsseldorf. Zwischen 1946 und 1950 belegte er ein Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Technischen Hochschule in Aachen, das er als Dipl.-Ing. des Bergfachs abschloss. Von 1950 bis 1952 war er Assistent am Institut für Bergbaukunde der RWTH Aachen bei Carl Hellmut Fritzsche und von 1953 bis 1955 Referender bei der Bergbehörde des Landes Nordrhein-Westfalen als Assessor des Bergfachs
Günter B. Fettweis by ZH2010, u.a. () [WPD11/G59/71739]
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traf mit Männern der Einsatzgruppe A Anfang Juli 1941 in Riga ein. Dort half er u.a. bei Aufbau der Kriminalpolizei. Ab Oktober 1941 richtete Maywald im Auftrag von Rudolf Lange zwanzig Kilometer südöstlich von Riga das Arbeitslagers Salaspils ein, das für deportierte Juden aus dem Deutschen Reich vorgesehen war. Das Lager Salaspils wurde im Frühjahr 1942 durch jüdische Zwangsarbeiter und russische Kriegsgefangene fertig gestellt. Maywald gilt als Mitinitiator der Aktion Dünamünde, bei der nicht mehr arbeitsfähige und alte Menschen selektiert
Gerhard Maywald by Schreiben, u.a. () [WPD11/G59/71052]
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14. März 1987 in München) war ein deutscher Neuropathologe und Hochschullehrer.Leben Peters begann seine Schullaufbahn in Bonn, die er 1925 am Deutschen Kolleg in Godesberg fortsetzte und 1926 beendete. Danach absolvierte Peters ein Studium der Medizin an den Universität Bonn, das er 1931 mit dem Staatsexamen abschloss.(Ralf Forsbach: Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn im „Dritten Reich“, München 2006, S. 196f.) Peters promovierte 1931 mit der Dissertation: Ueber die Wirkung der Röntgenstrahlen auf Mikroorganismen zum Dr. med. Seine Voluntärszeit absolvierte
Gerd Peters (Mediziner) by Asthma, u.a. () [WPD11/G59/70326]
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Glám dícenn [{{IPA|glaːv 'ðʴiːgʴeN}}] (nach Birkhan etwa „improvisierter Schrei“?), auch áer [{{IPA|air}}] genannt, ist ein altirisches Wort, das eine rituelle Verwünschung bezeichnet.In der Irischen Mythologie wird berichtet, dass es denjenigen, gegen den es verwendet wird, geistig und körperlich schädigt. Rechtsgrundlage Im irischen Recht war das Schmähgedicht oder die Verfluchung ein akzeptiertes Mittel, um gegen Höhergestellte Ansprüche durchsetzen zu
Glám dícenn by Reimmichl-212, u.a. () [WPD11/G59/70299]
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November 2007 ebd.) war ein deutscher Soziologe und Universitätsprofessor.Werdegang Laga war zunächst Maschinenschlosser und erwarb sich auf dem Zweiten Bildungsweg die Hochschulreife. Im Jahre 1962 nahm er an der Universität Hamburg ein Studium der Soziologie, Erziehungswissenschaft, Ethnologie und Geschichte auf, das er 1971 bei Janpeter Kob mit der Promotion zum Dr.phil. abschloss. Laga war erst wissenschaftlicher Angestellter in einem Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur politischen Bildung der Studenten, später Assistent und Dozent an der Pädagogischen Hochschule Hannover und wurde dort
Gerd Laga by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/G59/67117]
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zusammen, der als Swinginterpret ebenfalls aus dem Radio verbannt war. Er ist der Autor von Ho un sassolino nella scarpa, einem der großen Erfolge Ottos. In jenen Jahren begann auch Kramers Zusammenarbeit mit Franco Cerri und dem Quartetto Cetra, für das er berühmte Stücke, wie In un palco della Scala, Donna und Concertino schrieb. 1960 komponierte er zu einem Text von Tata Giacobetti La gatta che scotta für Adriano Celentano. Bei der 'Commedia Musicale' Im Jahre 1949 begegnete Kramer dem Humoristenduo
Gorni Kramer by Engelbaet, u.a. () [WPD11/G59/68031]
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Kramer bereits 1954 mit der Sendung Nati per la Musica, zusammen mit Leilo Luttazzi; der Durchbruch gelang ihm indes erst 1957 mit Mario Rivas Programm Il Musichiere, dessen Erkennungsmelodie er schuf und an dessen musikalischen Inhalten er mit seinem Orchester, das aus diesem Anlass zu I Musichieri umgetauft wurde, beteiligt war. Es folgten zahlreiche weitere Sendungen: Buone vacanze, Giardino d'inverno, L'amico del giaguaro, Leggerissimo. Rückzug Um die Mitte der 1960er Jahre zog sich Kramer immer stärker aus der Öffentlichkeit zurück, setzte
Gorni Kramer by Engelbaet, u.a. () [WPD11/G59/68031]
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verzögerte sich die Veröffentlichung des offiziellen Debütalbums Left Hand Pathology, das schließlich 2006 erschien.({{Literatur|Autor=Jan Jaedike|Titel=General Surgery: Der Tod kommt zweimal|Sammelwerk=Rock Hard|Nummer=264}}) 2009 erschien das zweite Studioalbum Corpus In Extremis - Analysing Necrocriticism, das die Gruppe stilistisch näher am Death Metal als am Grindcore zeigte. Diskografie Necrology (EP, Relapse Records, 1991) General Surgery / The County Medical Examiners (Split, Razorback Records, 2003) General Surgery / Filth (Split, Bones Brigade Records, 2004) Demos (Kompilation, Buio Omega Records
General Surgery by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G59/66833]
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Bau der Gulf, Colorado, and Santa Fe Railroad. Nach dem langwierigen Vorspiel lagen schon am 28. Mai Gleise bis Arcola und Pläne reichten bis zum Brazos River. Im September 1876 baute die Galveston, Houston, and Henderson Railroad ihr neues Personenzugbetriebswerk, das die CSF dann mitbenutzte. Im März 1877 waren die Bauarbeiten von Galveston bis Arcola fertig und die ersten Züge fuhren. Im Oktober folgte die Brücke über den Brazos River samt Verbindung nach Richmond (Texas) mit der Strecke nach San Antonio
Gulf, Colorado and Santa Fe Railway by Chrrssff, u.a. () [WPD11/G59/67680]
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übernahm Walter Justin Sherman den Posten des Chefingenieurs. Sherman führte mit maßvollen Alkoholrationen neue Methoden zur Hebung der Moral der Bahnarbeiter ein. Schon 1881 zog die GCSF die Aufmerksamkeit einiger Eisenbahnmagnaten auf sich. Jay Gould hielt ein Monopol in Nordtexas, das die Bahnen in Texas inklusive der Gulf, Colorado Strecke bedrohte. William Barstow Strong, Präsident der Atchison, Topeka and Santa Fe Railroad war Goulds Widersacher im Bemühen um Aufträge aus Handel und Gewerbe Sealy und seine Manager der Gulf, Colorado Strecke
Gulf, Colorado and Santa Fe Railway by Chrrssff, u.a. () [WPD11/G59/67680]
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Glatzer Madonna Bildausschnitt Als Glatzer Madonna wird ein Tafelbild bezeichnet, das vom ersten Prager Erzbischof Ernst von Pardubitz um 1350 dem von ihm gestifteten Augustiner-Chorherrenstift in Glatz geschenkt wurde. Bis zur Zerstörung des Stifts im Jahre 1622 zierte es den Hauptaltar der zu Ehren Maria Verkündigung geweihten Stiftskirche, die auch als
Glatzer Madonna by Wietek, u.a. () [WPD11/G59/63517]
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haben. Ernst von Pardubitz war ein Verehrer der Jungfrau Maria und soll als Kind eine Marienerscheinung in der Glatzer Pfarrkirche gehabt haben, die er erst kurz vor seinem Tod niederschrieb. Vermutlich deshalb gründete er vor 1350 in Glatz ein Augustiner-Chorherrenstift, das er zusammen mit seinen Brüdern Smil und Wilhelm von Pardubitz finanziell ausstattete. 1595 wurde das Augustinerstift durch päpstliche Verfügung den Jesuiten übergeben. Sie bauten das Stift zu einem Kolleg um, wurden jedoch 1618 aus Glatz vertrieben. Nach der Schlacht am
Glatzer Madonna by Wietek, u.a. () [WPD11/G59/63517]