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Wartenberg'sche Haus. Er baute dort ein Gasthaus und bekam zudem die Genehmigung zum Brauen von Bier und Herstellen von Branntwein. Sein Nachfolger als Gastwirt wurde der Bildhauer Johann Peter Benkert, der den Gasthof Zum Einsiedler benannte und ein Gasthausschild schuf, das heute im Potsdam-Museum ist. Später entwickelte sich der Gasthof zum angesehenen Hotel Zum Einsiedler, das insbesondere für große Hochzeitsgesellschaften einen Namen hatte. Es wurde im April 1945 völlig zerstört, nur das Gasthausschild Benkerts konnte aus den Trümmern geborgen werden.(Potsdamer
Gottfried Emanuel von Einsiedel by Kresspahl, u.a. () [WPD11/G59/60080]
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Arbeitsumfeld, Familie und soziale Kontakte. Methodik Analyse der aktuellen Gesundheitsituation Probleme erkennen und benennen Ziele des Klienten formulieren Ressourcen des Klienten herausfiltern und stärken Aktives Zuhören ist für einen würdigen und respektvollen Umgang grundlegend. Durch den lösungsorientierten Ansatz des Salutogenese-Modells, das die Faktoren und dynamischen Wechselwirkungen zum Thema Gesundheit berücksichtigt, gewinnt der Klient die Kompetenz zu selbstverantwortlichem Handeln (Empowerment). Der Gesundheitscoach greift dabei, unter anderem, auf folgende Methoden und Ressourcen zurück: Aufklärung/Beratung Kommunikationmodelle (Schulz von Thun, Modelle des NLP, Watzlawick
Gesundheitscoach by Kaisersoft, u.a. () [WPD11/G59/60017]
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Generalökonom ist in der römisch-katholischen Kirche dasjenige Mitglied einer Ordensgemeinschaft mit zentralistischer Verfassung, einer Gesellschaft des apostolischen Lebens oder eines Säkularinstitutes, das die Verwaltung des Vermögens dieses Instituts unter der Leitung des höchsten Ordensoberen durchführt.Der Generalökonom wird (gem. Can. 636 §1 CIC) nach Eigenrecht des jeweiligen Instituts eingesetzt und darf nicht mit dem höchsten Ordensoberen identisch sein. Gewöhnlich ist der Generalökonom Mitglied
Generalökonom by Aka, u.a. () [WPD11/G59/63134]
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West 1947–1963. Klartext, Essen 1993, ISBN 3-88474-043-1, S. 153; nur laut Nöllenheidt, S. 128, waren es in Münster sogar 113 Punktspiele.) Später betrieb der vierfache Vater eine Versicherungsagentur. Er lebt heute in Wuppertal-Sonnborn, nicht weit vom Stadion am Zoo entfernt, das er allerdings seit vielen Jahren nicht mehr betreten hat.Friedemann Bräuer: „Ein Dribbelkönig par excellence – mit dem Schuß Eigensinn“, in WSV-Treffpunkt, S. 11 Unter anderem gemeinsam mit seinem ehemaligen Mitspieler Manfred Reichert hat er für die Senioren von Gold-Weiß Wuppertal
Günter Augustat by Dr-Victor-von-Doom, u.a. () [WPD11/G59/61751]
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im Jahr 1988 setzte er seine Lehr- und Forschungstätigkeit bis zu seinem Lebensende fort. Zu seinen bedeutendsten Schriften zählt das vierbändige Werk „Türkische und mongolische Elemente im Neupersischen unter besonderer Berücksichtigung älterer neupersischer Geschichtsquellen, vor allem der Mongolen- und Timuridenzeit“, das in den Jahren von 1963 bis 1975 entstanden ist. Literatur (Auswahl) Gerhard Doerfer: Türkische und mongolische Elemente im Neupersischen unter besonderer Berücksichtigung älterer neupersischer Geschichtsquellen, vor allem der Mongolen- und Timuridenzeit. 4 Bände. Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1963-1975. Gerhard Doerfer
Gerhard Doerfer by JasN, u.a. () [WPD11/G59/57691]
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des Zaren. Am 10. März 1697 brach das Gefolge von Moskau über Nowgorod nach Riga ins schwedische Livland auf. Der Zar reiste inkognito als Unteroffizier des Preobraschensker Regiments im Gefolge mit. 14 Tage später kam die Gruppe in Riga an, das seit 1629 zu Schweden gehörte. Das Beglaubigungsschreiben, das die Gesandtschaft mitführte, lautete: {{Zitat|Hochvermögende Herren, unser erhabener und mächtiger Herrscher, der Zar, wünscht, dass Ihr dieses Schreiben mit Achtung in Empfang nehmt. Und Er bittet Euch, seine hochstehenden bevollmächtigten Gesandten
Große Gesandtschaft by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/G59/60992]
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Gefolge von Moskau über Nowgorod nach Riga ins schwedische Livland auf. Der Zar reiste inkognito als Unteroffizier des Preobraschensker Regiments im Gefolge mit. 14 Tage später kam die Gruppe in Riga an, das seit 1629 zu Schweden gehörte. Das Beglaubigungsschreiben, das die Gesandtschaft mitführte, lautete: {{Zitat|Hochvermögende Herren, unser erhabener und mächtiger Herrscher, der Zar, wünscht, dass Ihr dieses Schreiben mit Achtung in Empfang nehmt. Und Er bittet Euch, seine hochstehenden bevollmächtigten Gesandten, sobald sie sich Euren Grenzen nahen, mit ihrem
Große Gesandtschaft by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/G59/60992]
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als Konsequenz des Nachdenkens über die Welt und das Denken, ist das dominierende und findet sich bereits in Frost, dem ersten Roman Thomas Bernhards. Denken & Verstand Die durch das scheinbar wörtliche Zitieren der sich äußernden Personen erreichte Authentizität des Denkens, das so in Sprache gegossen zu sein scheint, gepaart mit der Metareflexion und ihren Konsequenzen ist ein entscheidendes Motiv in Gehen. Österreichhass Das Motiv des Österreichhasses zeigt sich am deutlichsten in seiner Kritik am österreichischen Staat, der die Figur Hollensteiner durch
Gehen (Erzählung) by 91.7.50.233, u.a. () [WPD11/G59/60438]
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ein, dazu demographische Fragen, die Sozialstruktur, aber auch die Formen der Auseinandersetzung um den Landbesitz. Luigi Simeoni wurde 1945 Emeritus, ihm folgte auf dem Lehrstuhl für Mittelalter und Neuzeit Eugenio Dupré. Während des Krieges hatte Fasoli ein neues Thema entdeckt, das bis dahin wenig beforscht war, das der Invasion durch die Ungarn im 10. Jahrhundert. Damit überschritt sie den Rahmen der rein italienischen Forschung bei weitem. Methodologisch und mit Blick auf die Quellenlage betrat sie damit das Terrain der hagiographischen und
Gina Fasoli by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G59/62493]
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aber auch die Formen der Auseinandersetzung um den Landbesitz. Luigi Simeoni wurde 1945 Emeritus, ihm folgte auf dem Lehrstuhl für Mittelalter und Neuzeit Eugenio Dupré. Während des Krieges hatte Fasoli ein neues Thema entdeckt, das bis dahin wenig beforscht war, das der Invasion durch die Ungarn im 10. Jahrhundert. Damit überschritt sie den Rahmen der rein italienischen Forschung bei weitem. Methodologisch und mit Blick auf die Quellenlage betrat sie damit das Terrain der hagiographischen und sonstigen erzählerischen Quellen, der verstreuten Urkunden
Gina Fasoli by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G59/62493]
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der verstreuten Urkunden, und sie verließ das Gebiet der Statuten, kommunalen Verträge, wie insgesamt einer dichten städtischen Überlieferung. Zugleich untersuchte sie die Frühzeit der Kommunen, die sich in einem Abwehrkampf sahen. So erschien 1949 I Re d’Italia, ein Werk, das die Breite ihrer Ansätze und Interessen bekannt machte. 1950, zahlreiche Professoren waren, von den Faschisten verfolgt, ins Ausland gegangen, wurde Fasoli als erste Frau Italiens zur Professorin für mittelalterliche Geschichte berufen. Sie ging damit nach Catania, wo sie bis 1957
Gina Fasoli by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G59/62493]
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in der ungarischen Theaterlandschaft; ein Kausalzusammenhang ist nicht nachgewiesen. Ähnlich wie viele andere führende Parteifunktionäre der Nachkriegszeit besuchte auch Aczél keine höhere Schule. Im Gegensatz zu dem engeren Machtzirkel um János Kádár verfügte er jedoch über ein überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau, das er sich vornehmlich autodidaktisch erarbeitet hatte. ( Révész: Aczél és korunk. 1997, S.12. ) In den 1930er Jahren pflegte Aczél bereits freundschaftliche Beziehungen zu zahlreichen namhaften Vertretern den Budapester Kulturszene, unter anderen zu Attila József, Antal Szerb, Miklós Radnóti, Margit Kovács, Tibor
György Aczél by Taristo, u.a. () [WPD11/G59/56637]
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1852 wurde das Schloss Gottorf zur Kaserne umgebaut und bis 1948 militärisch genutzt: Nach den Dragonern kam 1866 das Husaren-Regiment Kaiser Franz-Joseph von Österreich, König von Ungarn (Schleswig-Holsteinisches) Nr.16. Im selben Jahr wurde auch die Aufstellung des Infanterie-Regiments 84 angeordnet, das ebenfalls im Schloss Gottorf stationiert wurde. Als 1868 General Albrecht Gustav von Manstein Regimentschef wurde, erhielt es den Namen Infanterie-Regiment „von Manstein“ (Schleswigsches) Nr. 84. Alle im Schloss untergebrachten Truppen nutzten die Reitbahnen und Exerzierplätze im ehemaligen Schlossgarten. In der
Garnisonfriedhof Schleswig by AndWil, u.a. () [WPD11/G59/53447]
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als Darstellung der fünf Sinne gedachten Putten, von denen wir drei hier wiedergeben, sind als farbige Mittel(pun)kte in die farblosen Scheiben der hohen Sprossenfenster eingefügt, die vom Speisezimmer des Hauses Strauch nach dem Garten führen. Für die Ratskellerfenster, das aus nächster Nähe und mit Muße betrachtet zu werden bestimmt ist, hat der Künstler lustige alte und neue Motive bald farbig satt, bald nur wie eine vergilbte Handzeichnung wirkend und wie zufällig zwischen die alten Scheiben gesetzt zu einem sehr
Georg Karl Rohde by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/G59/54020]
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Schmela. Galerist · Wegbereiter der Avantgarde, Köln 1996, S. 188) Das Galeriehaus ab 1971 Schmela-Haus Im September 1971 bezog die Galerie ein vom niederländischen Architekten Aldo van Eyck für Alfred Schmela entworfenes Wohn- und Galeriehaus in der Mutter-Ey-Straße 3 in Düsseldorf, das am 17. September 1971 mit einer Ausstellung der Installation Barraque D’Dull Odde von Joseph Beuys eröffnet wurde. Die Installation wurde noch während der Ausstellung von der Galerie an das Kaiser-Wilhelm-Museum in Krefeld verkauft(Karl Ruhrberg (Hrsg.): Alfred Schmela. Galerist
Galerie Schmela by Thot 1, u.a. () [WPD11/G59/52001]
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Kaufmanns Johann Ludwig Reiner, geboren. Gustav Hauck senior war nach seiner Heirat 1835 in das Unternehmen seines verstorbenen Schwiegervaters eingetreten und hatte diese 1845 übernommen. Das 1815 gegründete Unternehmen Joh. Lud. Reimer war ein auf Kolonialwarenhandel spezialisiertes Groß- und Einzelhandelshaus, das seit 1824 außerdem Tabakfabrikation betrieb. Gustav Hauck besuchte 1845 bis 1850 das Gymnasium in Heilbronn, anschließend noch bis 1851 die Oberrealschule. Unter seinen sieben Geschwistern befand sich auch der spätere Mathematikprofessor Guido Hauck (1845–1905). Nach der Schulzeit absolvierte Gustav Hauck
Gustav Hauck by GT1976, u.a. () [WPD11/G59/51677]
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of Love |{{Charts|DE|24|15.09.1986|13|}} |{{Charts|AT|11|15.10.1986|8|}} |{{Charts|CH|5|14.09.1986|13|}} |{{Charts|UK|3|16.08.1986|10|}} |{{Charts|US|1|07.06.1986|21|}} }}Glory of Love ist ein Lied von Peter Cetera aus dem Jahr 1986, das von ihm, David Foster und Diana Nini geschrieben wurde. Zudem ist es der Soundtrack zum Film Karate Kid II – Entscheidung in Okinawa. Geschichte Ursprünglich war der Song als Soundtrack zum Film Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts gedacht, doch es
Glory of Love by 77.177.82.178, u.a. () [WPD11/G59/50755]
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Anschließend durchfließt er den Bauerngraben, wo er im südlichen Teil des Seebeckens im jüngeren Gips versickert. Der Verbleib des über ein Karstsystem verschwindenden Wassers ist noch nicht vollständig geklärt. Ein Teil des Wassers füllt das auch als Questenhöhle bezeichnete Heckersloch, das über den Breitunger Erbstollen gelöst wird. Wässer tritt u.a. aus der Wickeröder Hüttenquelle wieder aus. Ein Austritt von Teilen des Wassers im Försterloch, in der Heimkehle, wurde bereits 1767 vermutet, ist aber nicht belegt. Quellen Der Periodische See von
Glasebach (Bauerngraben) by MystBot, u.a. () [WPD11/G59/49007]
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Grube Julien benötigte, stellte man den Betrieb vollständig ein. Er ruhte bis zum Jahr 1882. Danach teufte man am Bergmannsweg einen weiteren Schacht 14 m ab. Diese Arbeiten führte man mit einem Haspel aus, der nicht in der Lage war, das bei ungünstiger Witterung vermehrt zufließende Wasser aus dem Schacht zu entfernen. Die Arbeiten mussten daher wieder eingestellt werden. An einer anderen Stelle an der Straße Im Dornbusch hatte man im Jahr 1883 einen weiteren Schacht abgeteuft, der eine Gesamttiefe von
Grube Julien by MitigationMeasure, u.a. () [WPD11/G59/49573]
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zentralen Schloss ausgehen, geht wohl auf ein bereits bestehendes Jagdwegenetz zurück. Nachdem bereits seit dem 28. Januar 1715 Rodungsarbeiten im Hardtwald vorgenommen worden waren, legte am 17. Juni 1715 der Markgraf persönlich den Grundstein für ein neues Jagd- und Lustschloss, das zunächst aus Holz gebaut war. Die Bauleitung wurde von Friedrich von Batzendorf und Hans Schwartz übernommen. Durch die einsame Lage, die schlechte Infrastruktur und die Tatsache, dass sich die Regierungsämter immer noch in Durlach befanden, beschloss der Markgraf, an der
Geschichte Karlsruhes by Jed, u.a. () [WPD11/G59/51374]
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einer 5 Meter hohen Mauer umgeben ist. In der Stadthalle im Kongresszentrum Karlsruhe wurde am 12. und 13. Januar 1980 die Partei Bündnis 90/Die Grünen gegründet. 1983 wurde in der früheren Nähmaschinenfabrik Singer in der Oststadt das Gründerzentrum Technologiefabrik eingerichtet, das seitdem über 250 Unternehmen den Start und damit die Entstehung von über 5.000 Arbeitsplätzen erleichtert hat. Es ist eines der größten Gründerzentren Deutschlands und arbeitet mit dem Karlsruher Institut für Technologie, Fachhochschule und der Fraunhofer-Gesellschaft zusammen. Am 6. Oktober 1984
Geschichte Karlsruhes by Jed, u.a. () [WPD11/G59/51374]
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von Karlsruher Gemarkung entfernt errichtet. Die Messe hat vier jeweils 12.500 m² große Hallen. Zum Messegelände gehört auch die benachbarte dm-arena, in der 14.000 Personen Platz finden. Am 17. Juni 2003 erfolgte der erste Spatenstich für das ECE-Einkaufscenter „Ettlinger Tor“, das am 7. September 2005 nach gut zweijähriger Bauzeit als größtes innerstädtisches Einkaufszentrum Süddeutschlands seine Pforten öffnete. Auf drei Ebenen sind ca. 130 Läden für Einzelhandel, Gastronomie und Service untergebracht. Die Verkaufsfläche umfasst rund 33.000 Quadratmeter. Dazu kommen noch einmal ca.
Geschichte Karlsruhes by Jed, u.a. () [WPD11/G59/51374]
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andauernden Embargo und der in den Golfkriegen 1990 und 2003 nahezu völligen Zerstörung der Trink- und Abwasser-Ver-/Entsorgung, Zerstörung der Krankenhäuser, Pharmaindustrie usw. Um die Folgen des Embargos abzumildern führte die UN 1995 (Res. 986) ein Öl für Lebensmittel-Programm ein, das im Januar 2003 endete. Am 8. November 2002 beschloss der UN-Sicherheitsrat auf längeren Druck der USA die bislang 19. Irak-Resolution 1441 mit nicht näher definierten „ernsthaften Konsequenzen“. Invasion der USA und Verbündeter [[Datei:Pechmerga 2003.jpg|miniatur|Peschmerga-Soldaten der Joint
Geschichte des Irak by Kopilot, u.a. () [WPD11/G59/51476]
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2004 entstand, um ab dem 30. Juni die Macht zu übernehmen. Am 30. Januar 2005 wurden im Irak die ersten freien und allgemeinen Wahlen seit über 40 Jahren abgehalten. Am 11. Oktober 2006 verabschiedete das Irakische Parlament ein neues Föderalismusgesetz, das die Schaffung sogenannter weitgehend autonomer „Super-Provinzen“ vorsieht. Kritiker dieses Gesetzes, vornehmlich die sunnitische Minderheit, sehen darin eine Bedrohung für die irakische Einheit.(Die Zeit: Irak: Parlament verabschiedet Förderalismusgesetz, 11. Oktober 2006) Aufständische Gruppen und Anschläge Durch einen Autobombenanschlag zerstörtes Gebäude
Geschichte des Irak by Kopilot, u.a. () [WPD11/G59/51476]
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sie hinaus und setzte seine Flucht fort. Gegen T. wurde ein internationaler Haftbefehl ausgestellt(Leben hinter Glas (Der Tagesspiegel)), bislang jedoch ohne Erfolg. Gabriel-Grüner-Stipendium Die Reporter-Agentur Zeitenspiegel initiierte noch im Jahr 1999 das mit 6000 Euro dotierte Gabriel-Grüner-Stipendium(Zeitenspiegel-Reportagen: Gabriel-Grüner-Stipendium), das die Erinnerung an den stern-Reporter am Leben halten soll. Jedes Jahr stellt man auf diese Wiese einem Reporter und einem Fotografen die Mittel bereit, um eine gemeinsame engagierte Reportage auszuarbeiten, die ohne finanzielle Hilfe nicht zu verwirklichen wäre. Die Bewerbung
Gabriel Grüner by Florean Fortescue, u.a. () [WPD11/G59/47522]