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2006, berief Premierminister Stephen Harper O’Connor als Minister für Nationale Verteidigung in sein Kabinett. Bei einer Regierungsumbildung am 14. August 2007 wurde er von Peter MacKay in diesem Amt abgelöst, woraufhin er das Amt des Ministers für Nationale Einkünfte übernahm, das er bis zum 29. Oktober 2008 bekleidete. Seither ist er Staatsminister und Parlamentarischer Geschäftsführer (Chief Government Whip) der Regierungsfraktion im Unterhaus. Weblinks und Quellen {{CAParlbio|ID=84b1612a-384e-4a19-8425-3ddbe9d7d1e4}} {{NNDB Name|804/000123435}} Canadian Ministries (rulers.org) {{SORTIERUNG:Oconnor, Gordon}} {{Personendaten
Gordon O’Connor by Voyager, u.a. () [WPD11/G61/84010]
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Eingangsportal des Goethe House, 1014, Fifth Avenunue Das Goethe-Haus (auch Goethe House) in New York ist ein amerikanisch-deutsches Kulturzentrum, das von einer privaten Vereinigung gegründet wurde. Es ist mit dem Goethe-Institut verbunden und wird vom deutschen Auswärtigen Amt finanziert. Geschichte Das Goethe-Haus in New York wurde als Goethe House - The American-German Cultural Center and Library 1955 gegründet. Initiiert wurde die
Goethe-Haus (New York) by Matthiasb, u.a. () [WPD11/G61/83320]
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Anteil am Unternehmen behielt er.(K. Lee: Trouncing the Dow: a value-based method for making huge profits. McGraw-Hill Professional, 1998, S. 126. ISBN 0-070-38301-4 {{Google Buch|BuchID=TwoBaKMKFvMC|Seite=126}}) Damit endeten die Geschäftsbeziehungen der deutschen Muttergesellschaft mit ihrem US-Tochterunternehmen, das nun ab sofort ein unabhängiges und selbstständiges Unternehmen wurde. Der Alien Property Custodian verkaufte nach dem Krieg den 80-%-Anteil an Merck & Co. im Wert von 3 Millionen US-Dollar an eine Gruppe von Investoren, die Georg Merck nahe standen. Ein
George Merck by Andim, u.a. () [WPD11/G55/17466]
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Gaza ist ein Titularbistum der römisch-katholischen Kirche.Es geht zurück auf einen untergegangenen Bischofssitz der antiken Stadt Gaza in der römischen Provinz Syria Palaestina bzw. Palaestina Prima, das der Kirchenprovinz Caesarea in Palaestina angehörte. Siehe auch Liste der Titularbistümer Weblinks Beschreibung auf catholic-hierarchy.org (englisch)
Gaza (Titularbistum) by Fabrice Dux, u.a. () [WPD11/G55/15120]
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{{Infobox UnternehmenGT Solar International ist ein US-amerikanisches Unternehmen der Solarbranche, das seinen Sitz im Merrimack County im Bundesstaat New Hampshire hat. Nach eigenen Angaben ist die Firma ein weltweit führender Anbieter von Photovoltaik-Fertigungsanlagen für die Solarindustrie. Die Firma wurde 1994 gegründet und hatte 2009 einen Umsatz von 541 Millionen US-Dollar. Weblinks
GT Solar International by Mosfet81, u.a. () [WPD11/G55/15733]
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London und ein Tochterunternehmen der British Airways. Sie wurde im Jahr 2002 von easyJet übernommen und in diese integriert. Geschichte Ende 1997 wurde bekannt, dass British Airways die Gründung einer eigenen separaten Billigfluggesellschaft seit Anfang des Jahres vorbereite. Das Projekt, das zunächst unter dem Namen Operation Blue Sky lief, hatte den Hauptzweck, dass British Airways dem wachsenden Markt von Billigflügen im eigenem Land sowie innerhalb Europas etwas entgegensetzen konnte, um nicht verdrängt zu werden. Mit Flugzeugen vom Typ Boeing 737-300 in
Go Fly by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/G55/13287]
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Das Galerie-Gebäude umfasst eine Ausstellungsfläche von etwa 600 Quadratmeter auf drei Stockwerken, wo meistens drei verschiedene Ausstellungen gezeigt werden. Weitere Ausstellungen können in dem von Annette Gigon und Mike Guyer, die Architekten des Kirchner Museum Davos, entworfenen Kunst-Depots gezeigt werden, das sich direkt zwischen dem Galerie-Gebäude und der Hauptstrasse befindet. Die Galerie nimmt regelmässig an internationalen Kunstmessen teil, wie die Art Cologne, die FIAC in Paris und die Art Karlsruhe und führt mehrere Künstler-Archive, insbesondere das des Deutschen Expressionisten und Brücke-Künstlers
Galerie Henze & Ketterer by Århus, u.a. () [WPD11/G55/10805]
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Clemens XI. arbeitete Odazzi von 1614-1616 an der Dekoration von San Clemente und 1618 in der San Giovanni in Laterano. Stilistisch übernahmen Odazzi gemeinsam mit Giuseppe Bartolomeo Chiari nach dem Tod von Carlo Maratta (1713) eine Führungsrolle im römischen Rokoko, das der italienischen Kunst des 18. Jahrhunderts wichtige Impulse gab. Seine Brüder Antonio (*um 1663-1731), Nicola (*1673-1750) und Pietro Odazzi (1659-1727) waren ebenfalls Maler in Rom. Werk (Auswahl) Santa Maria in Aracoeli: “Anbetung der Könige” und “Flucht nach Ägypten“ Santo Stefano
Giovanni Odazzi by EWriter, u.a. () [WPD11/G55/08308]
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Nürnberg) war ein deutscher Professor für Medizin und Philosophie. Georg Nößler entstammte einer Pfarrersfamilie aus Brandenburg, sein Vater war Hofprediger. Deshalb war der Kurfürst Johann Georg sein Taufpate. Im Alter von 14 Jahren kam er an das Gymnasium Halle (Saale), das er aber wegen einer Pestepidemie wieder verlassen musste. Daraufhin studierte er an den Universitäten Frankfurt (Oder) und Wittenberg Medizin und Philosophie. Nach dem Tod seiner Eltern promovierte er an der Universität Helmstedt im Jahre 1614. Danach begab er sich auf
Georg Nößler by Botulph, u.a. () [WPD11/G55/07299]
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Singer-Songwriter. Werdegang Roussel feierte erste musikalische Erfolge ab 1994 als Sänger der Rockband Louise Attaque. Daneben spielte er zwei Alben mit der Band Tarmac ein. 2008 zeichnete er als Komponist und Produzent für das letzte Album von Alain Bashung verantwortlich, das im Jahr darauf bei den Victoires de la musique mit drei Preisen ausgezeichnet wurde. Für den Spielfilme von Benoit Delépine und Gustave Kervern Louise hires a Contract Killer (2008) und Mammuth (2010) schrieb er die Musik. Unter dem Titel Ginger
Gaëtan Roussel by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/G55/07030]
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einen Schacht hinter dem Fliegerschützen im verstärkten Rumpf der Maschine, die für dessen MG das Feuern nach hinten unten ermöglichte. Einsatz Die ersten der insgesamt 25 produzierten G.III wurden an das Kagohl 1(Kagohl: Kampfgeschwader der Obersten Heeresleitung) geliefert, das an der Balkanfront kämpfte und in Hudova stationiert war. Im September 1916 zerstörte das Geschwader mit seinen G.III die wichtigen Eisenbahnbrücken über die Donau bei Cernavodă in Rumänien an. Kagohl 2, das von Freiburg im Breisgau aus an der
Gotha G.III by Jón, u.a. () [WPD11/G55/06965]
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1(Kagohl: Kampfgeschwader der Obersten Heeresleitung) geliefert, das an der Balkanfront kämpfte und in Hudova stationiert war. Im September 1916 zerstörte das Geschwader mit seinen G.III die wichtigen Eisenbahnbrücken über die Donau bei Cernavodă in Rumänien an. Kagohl 2, das von Freiburg im Breisgau aus an der Westfront operierte, erhielt ebenfalls die G.III. Der Geschwaderführer klagte jedoch über die hohe Geschwindigkeit der Flugzeuge, die es den Begleitsschutzflugzeugen schwermachte, dem Geschwader zu folgen. Die G.III blieben bis September 1917
Gotha G.III by Jón, u.a. () [WPD11/G55/06965]
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dem 17. und 18. Jahrhundert, mit aus Stein gemeißelten Adelswappen am Eingang. Küche Die Küche entspricht der regionalen Küche in der Serranía de Ronda. Typische Gerichte sind: Acinojos, eine Fenchelzubereitung, der kalte und der warme Gazpacho, die Migas, ein Eintopfgericht, das aus Trauben, Melonen, Wassermelonen, Orangen, Oliven und Salzhering besteht und eher in der kühlen Jahreszeit gegessen wird. Typische Süßigkeiten sind die Alfajores genannten handgefertigten Plätzchen, weiße Kuchen aus Eiern, Olivenöl, Mehl und Backpulver, Mandelplätzchen die sogenannten Sospiros (Seufzer); eine Art
Gaucín by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/G55/06596]
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folgte seine Ernennung zum Kommandeur der 3. Kavallerie-Division. Als Generalleutnant (seit 27. Januar 1918) wurde er am 23. Juni zunächst mit der Führung des XVII. Armee-Korps beauftragt und am 27. August 1918 übernahm er in gleicher Funktion das XVIII. Armee-Korps, das er dann über das Kriegsende hinaus kommandieren sollte. Man bewilligte Etzel am 4. April 1919 seinen Abschied und versetzte ihn in den Ruhestand. Am 27. August 1939, dem sogenannten Tannenbergtag, erhielt Etzel den Charakter als General der Kavallerie verliehen. Auszeichnungen
Günther von Etzel by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G55/05454]
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Doppeldrohung nur noch differenzieren: 3.- Dg2 4. f8D 5. Ta8+ bzw. 3.- Lh1 4. Ta8+ 5. f8D. Den "roten Faden" in dieser Kombination herauszufinden, bereitet gewiss erhebliche Schwierigkeiten.“<br clear="all"> Stundenplanprogramm Mit dem Stundenplanprogramm MOSAIK entwickelte er ein Programm, das als erstes Programm auf Kleinrechnern (Commodore 3032) einen kompletten Stundenplan erstellen konnte. Er begann schon 1970 mit der Entwicklung eines solchen Programms auf Großrechnern. Dabei verstand er es außerdem, den damals sehr begrenzten Speicherplatz sehr effektiv zu nutzen. Zu diesem
Gerd Rinder by GFHund, u.a. () [WPD11/G55/04417]
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Gustav Dau (* 18. August 1853 in Hohenstein; † 12. November 1904) war Landwirt und Mitglied des Deutschen Reichstags.Leben Dau besuchte bis zum 15. Jahre die Realschule in Danzig. Erlernte die Landwirtschaft auf dem, der Familie gehörigen Grundstück, das er nach Übernahme desselben selbstständig bewirtschaftet. Seit 1877 war er in verschiedenen Gemeindeämtern tätig. Später war er Gemeindevorsteher und Mitglied des Kreistages im Kreis Dirschau. Von Oktober 1891 bis 1893 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Regierungsbezirk
Gustav Dau by Sf67, u.a. () [WPD11/G55/03135]
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nach Theodor Hach durch „prächtiges Renaissanceornament“ mit in Arkantusranken spielendem Waldteufel auszeichnete.(Hach, Anfänge der Renaissance in Lübeck, S. 26 unter Hinweis auf Haupt: Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Schleswig-Holstein Band I, S. 382.) Im Jahr 1546, dem Jahr, für das in Lübeck erstmals das Ratsgießhaus auf der Lastadie belegt ist, wurde er in Lübeck als Glockengießer der Pulsglocke in der Marienkirche tätig und schuf bei dieser Gelegenheit auch zwei Geschütze für die Stadt, die zwar nicht erhalten sind, aber deren
Gert van Mervelt by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/G55/03964]
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der anerkannte Name Guanacoit 2006 im European Journal of Mineralogy 18. Klassifikation Da der Guanacoit erst 2003 entdeckt wurde, ist er in der seit 2001 veralteten Systematik der Minerale nach Strunz (8. Auflage) nicht aufgeführt. Einzig im 2008 erschienen „Lapis-Mineralienverzeichnis“, das sich aus Rücksicht auf private Sammler und institutionelle Sammlungen noch nach der klassischen Systematik von Karl Hugo Strunz richtet, erhielt das Mineral die System-Nr.VII/D.16-25. In der Systematik der Minerale nach Strunz (9. Auflage) gehört der Guanacoit zur Abteilung der
Guanacoit by CactusBot, u.a. () [WPD11/G55/02362]
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Abstammung auf Grund des Berufsbeamtengesetztes aus dem Amt getrieben. 1941 wurde er deportiert und im Konzentrationslager ermordet. Brodnitz veröffentlichte zahlreiche Aufsätze und Monografien zur Wirtschaftsgeschichtsschreibung und wurde bekannt als Herausgeber des noch immer bedeutenden, weltweit ersten mehrbändigen „Handbuchs der Wirtschaftsgeschichte“, das die Wirtschaftsgeschichte in verschiedenen Epochen und Staaten abhandelte. In seinen wirtschaftshistorischen Studien war sein Hauptarbeitschwerpunkt die englische Wirtschaftsgeschichte und deren Vergleich mit Entwicklungen in Deutschland. Schriften Monografien Vergleichende Studien über Betriebsstatistik und Betriebsformen der englischen Textilindustrie. Halle 1902. Bismarcks nationalökonomische
Georg Brodnitz by Armin P. , u.a. () [WPD11/G55/02259]
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Blasonierung: Schräglinks geteilt von Rot und Silber. Als Helmzier eine wachsende Jungfrau ohne Arme in den Farben des Schildes, die Helmdecken aussen Rot, innen Silber. Das Wappen ist im Kloster Einsiedeln belegt als Teil eines Siegels zusammen mit dem Klosterwappen, das der Sohn von Gerhard II., Konrad II. von Gösgen († 14. Februar 1349), als Fürstabt 1347({{internetquelle | autor=Rolf Kälin | hrsg=Atelier für Heraldik | url=http://www.heraldik-schweiz.ch/index.php/klosterwappen-einsiedeln | titel=Das Wappen des Klosters Einsiedeln | zugriff=2010-07-09}}) verwendete.(Klosterarchiv Einsiedeln, Professbuch: Äbte: Konrad
Gösgen (Adelsgeschlecht) by Schaema3, u.a. () [WPD11/G55/01830]
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und Völker zum Teil über die Sammelobjekte. Seine völkerkundliche Sammlung umfasste zuletzt etwa 15.000 Exponate, von denen er einen Teil in einem privat in einem Dresdner Hause in fünf Räumen eingerichteten Museum ausstellte. Nachdem ihn 1861 ein Augenleiden befallen hatte, das mit vollkommener Erblindung endete, legte er 1864 seine Ämter nieder. Nach seinem Tode rief eine Gruppe Leipziger Bürger zu einer Spendenaktion für den Ankauf der Klemmschen Sammlung auf. Durch diesen Kauf konnte die Sammlung als Ganzes erhalten bleiben. Die Universität
Gustav Friedrich Klemm by Das Robert, u.a. () [WPD11/G55/01723]
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Universität hingegen war nicht zur Übernahme der Sammlung zu bewegen, obwohl ein Gutachten von dem Professor für historische Hilfswissenschaften Heinrich Wuttke dieser Sammlung einen sehr hohen wissenschaftlichen Wert attestierte. Sie bildete den Grundstock für das Museum für Völkerkunde zu Leipzig, das heute im Komplex des Grassimuseums beheimatet ist. Gustav Klemm war seit 1831 verheiratet mit Amalie Friederike, geb. Förster, der Tochter eines Steuereinnehmers. Ihr Sohn Gustav Johannes (* 1832) war Bergingenieur. Ehrungen 1852 erhielt Gustav Friedrich Klemm den Ehrentitel Hofrat. Wegen seiner
Gustav Friedrich Klemm by Das Robert, u.a. () [WPD11/G55/01723]
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südöstlich von Großhennersdorf in der Oberlausitz. Geologie Der Große Berg bildet zusammen mit dem nordöstlich vergelagertem Spitzen Berg einen zusammenhängenden Basaltdeckenrest. Am Südhang befindet sich eine circa 400 Quadratmeter große Fläche aus Basaltgeröll, die Steinernes Meer genannt wird. Man vermutet, das es sich dabei um Verwitterungsreste der Weichsel-Kaltzeit im Pleistozän handelt. Weiterhin sind Rücken und Südhang des Berges von einer mächtigen Lössschicht bedeckt. Flora Die Kuppe des Großen Berges ist bewaldet, als vorherrschende Arten finden sich hauptsächlich Bergulmen, Buchen, Eschen, Spitzahorn
Großer Berg (Lausitzer Bergland) by Inkowik, u.a. () [WPD11/G55/01032]
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es sich um ein seltenes, von Otto Helm als "feuersteinfarben" beschriebenes(Otto Helm: Mittheilungen über Bernstein. III. Glessit. In: Schriften der Naturforschenden Gesellschaft in Danzig. Band V, Heft 1, S. 291-293, Danzig 1881.), zumeist aber eher rotbraun erscheinendes fossiles Harz, das mit Baltischem Bernstein vergesellschaftet gefunden wird (akzessorisches Harz). Nennenswerte Funde sind aus der Lagerstätte des Bitterfelder Bernsteins (ehemaliger Tagebau Goitzsche) bekannt. Hier konnten auch einige Stücke mit einem Gewicht von mehr als 100 Gramm geborgen werden. Glessit-Funde zu Beginn des
Glessit by Roterraecher, u.a. () [WPD11/G54/98074]
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Sprachen. Daneben war er wie sein Bruder Sebastian Edzard, der ebenfalls Professor am Gymnasium war, aktiv in der Judenmission. In diesem Zusammenhang verfasste er zwei Werke mit Anmerkungen über Themen des Talmud, über Segenssprüche und über das Mischnatraktat Avoda sara, das den Götzendienst behandelt. Das Vorwort zu diesem Werk soll nach dem Untertitel den „Gebrauch dieses Kapitels gegen die Juden zeigen“ (qua usus Capitis hujus contra Judæos ostenditur). Werke Tractatus Talmudici Berachoth sive De Benedictionibus et precationibus. Spiering, Hamburg 1713. Tractatus
Georg Elieser Edzard by Zweioeltanks, u.a. () [WPD11/G54/97948]