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kein Parier. Kurz unterhalb des Heftes ist auf der Klinge ein Vorsprung ausgeschmiedet, der zur Schneidenseite zeigt und die Klingenbreite überragt. Die Scheiden bestehen aus Holz und sind mit linienförmigen Schnitzereien verziert. Am Ortbereich ist ein breites, kurzes Segment aufgesetzt, das die Scheidenbreite überragt (siehe Bild Infobox, zweite Waffe von links). Das Gadoobang wird von Ethnien aus Sumatra benutzt.(Albert G. van Zonneveld, Traditional weapons of the Indonesian archipelago, Verlag C. Zwartenkot Art Books, 2001, Seite 46, ISBN 978-90-5450-004-9) Einzelnachweise Weblinks
Gadoobang by MittlererWeg, u.a. () [WPD11/G54/97627]
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Die Glocken- und Kunstgießerei Jauck in Leipzig war ein Familienunternehmen, das zwischen 1796 und 1903 in der damaligen Glockengießergasse (heute Sternwartenstraße) bestand. Sie firmierte unter G. A. Jauck. Die Gießerei stellte als Königlich-Sächsische Privat-Spritzenfabrik außerdem Feuerlöschgeräte her. Geschichte Die Bronzegießerei wurde 1796 von Georg Andreas Jauck (G. A. Jauck) in Leipzig
G. A. Jauck by Bredenberg, u.a. () [WPD11/G54/97226]
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fungierte er dort als Leiter des II. Lehrgangs. Er war dann ab 1. Oktober 1927 Abteilungschef im Heerespersonalamt des Reichswehrministeriums in Berlin. Zwei Jahre später, inzwischen zum Oberst (seit 1. April 1928) befördert, erfolgte seine Ernennung zum Chef des Heeres-Personalamtes, das er bis zum 31. Oktober 1930 leitete. Hammerstein-Equord wurde dann zur Verfügung gestellt und am 1. Februar 1931 zum Inspekteur der Infanterie berufen. Als solcher wurde er am 1. Dezember 1931 Generalmajor sowie am 1. Oktober 1933 Generalleutnant. Am 30.
Günther von Hammerstein-Equord by Kresspahl, u.a. () [WPD11/G54/95905]
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Jahren studierte er die Künstler der Antike in Rom. Figinos Gemälde waren vornehmlich für kirchliche Auftraggeber, so malte er ein Altarbild der „Madonna della serpe“ für die „Chiesa di San Fedele“ in Mailand (siehe: ), heute in der Kirche „Sant'Antonio Abate“, das in der Farbgebung in der lombardischen Tradition von Leonardo steht. Die Orgelflügel im Mailänder Dom bemalte er (nach 1590) zusammen mit Camillo Procaccini und Giuseppe Meda mit einem Zug durch das Rote Meer und einer Auferstehung Christi. Für Rudolf II
Giovanni Ambrogio Figino by Gymel, u.a. () [WPD11/G54/92967]
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Friedrichsgymnasium in Kassel. Nach der Matura-Prüfung war er von Mai 1919 bis zum Frühjahr 1920 bei einem Freikorps in Schlesien.(Christian Tilitzki, Die deutsche Universitätsphilosophie, Band 1, S. 877.) Danach arbeitete er in Kasseler Fabriken als Vorbereitung seitens naturwissenschaftlichen Studiums, das er 1921 begann. Martin studierte zunächst Chemie bei Karl Friedrich von Auwers, Physik bei Clemens Schäfer, Mathematik bei Kurt Hensel und Ernst Zermelo. Später, unter dem Einfluss von Paul Natorp, nahm er auch das Studium der Philosophie auf. Bedeutende Lehrer
Gottfried Martin by P A, u.a. () [WPD11/G54/93358]
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von 1886 Das erste überlieferte Markenzeichen des Unternehmens wurde die Abbildung eines Engels, dem Namensgeber der Apotheke. Mit seinen Söhnen Carl, Georg und Wilhelm gründete Heinrich Emanuel Merck 1850 eine Geschäftssocietät. Nach seinem Tod 1855 übernahmen die Söhne das Unternehmen, das zum damaligen Zeitpunkt etwa 50 Mitarbeiter hatte. 1860 umfasste das Produktportfolio über 800 verschiedene Artikel, die nach verbindlich formulierten Reinheitsstandards hergestellt wurden. Dies galt zur damaligen Zeit als bahnbrechend.(Von der Apotheke zum Weltkonzern. In: Handelsblatt vom 15. März 2006
Geschichte der Merck KGaA by Nothere, u.a. () [WPD11/G54/98637]
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Region Südhessen. Centaurus-Verlagsgesellschaft, 1991, ISBN 3-890-85596-2 S. 124.) Ein wesentliches Kriterium für die Zuteilung von Zwangsarbeitern war die Sicherstellung der Produktion kriegswichtiger Erzeugnisse. Bei Merck wurden als kriegswichtige Produkte eingestuft: Eukodal (Dihydrohydroxycodein-hydrochlorid) Scophedal (ein Kombinationspräparat aus Scopolamin, Dihydrohydroxycodein und Ephedrin, das zur Analgesie, Sedierung und Narkosevorbereitung benötigt wurde) Glucose- und Kohletabletten Vitaminpräparate, insbesondere Ascorbinsäure verschiedene Chemikalien, wie beispielsweise Wasserstoffperoxid Vom Reichsernährungsministerium wurden Schädlingsbekämpfungsmittel (Biozide), wie Calciumarsenat Esturmit(Verein deutscher Chemiker. In: Angewandte Chemie 45, 1932, S. 368. {{DOI|10.1002/ange.19320452121}}) gegen Kartoffelkäfer
Geschichte der Merck KGaA by Nothere, u.a. () [WPD11/G54/98637]
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Hayes: Die Degussa im Dritten Reich: von der Zusammenarbeit zur Mittäterschaft. 2. Ausgabe, C. H. Beck, 2004, ISBN 3-406-52204-1 S. 67.) An den von Pietzsch geleiteten Elektrochemischen Werke München (EWM) war Merck mit 28 % beteiligt. Die EWM produzierte konzentriertes Wasserstoffperoxid, das unter anderem als Treibstoff für Raketentriebwerke (für die A4-Brennstoffpumpe), U-Boot-Turbinen und Torpedoaggregate diente.(F. Jacobs und F. Knolle: ''Das ehemalige Schickert-Werk in Bad Lauterberg – ein Kapitel Harzer Rüstungs- und Industriegeschichte. Abgerufen am 6. September 2010) Karl Merck war 1943 Aufsichtsratsvorsitzender
Geschichte der Merck KGaA by Nothere, u.a. () [WPD11/G54/98637]
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reife Eizelle In die Kritik geriet Merck 2010, als bekannt wurde, dass die Firma Applied Research Systems im September 2005 ein Patent für die Verwendung von Interleukin-17 für Oozytenreifung angemeldet hat(Europäische Patentschrift EP 1 794 287 B1 (= WO 2006/039592)), das am 22. Juli 2009 erteilt wurde. In den Ansprüchen 1 und 8 geht es dabei um ein Verfahren zur in-vitro-Fertilisation umfassend das Herstellen einer reifen Oozyte. Dadurch – so die Kritik –, dass bei einem erteilten Herstellungspatent auch die mit Hilfe des
Geschichte der Merck KGaA by Nothere, u.a. () [WPD11/G54/98637]
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{{Infobox Gesetz Das Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus vom 22. Mai 2010 ist ein deutsches Gesetz, das am Tage nach seiner Verkündung am 23. Mai 2010 in Kraft trat. Es war zu beschließen, um für das Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz, das sich nur auf Griechenland bezog, den erforderlichen allgemeinen Rahmen für den Bereich der Europäischen Union zu geben. Mit diesem
Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus by Wolfgang Deppert, u.a. () [WPD11/G54/90492]
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Das Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus vom 22. Mai 2010 ist ein deutsches Gesetz, das am Tage nach seiner Verkündung am 23. Mai 2010 in Kraft trat. Es war zu beschließen, um für das Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz, das sich nur auf Griechenland bezog, den erforderlichen allgemeinen Rahmen für den Bereich der Europäischen Union zu geben. Mit diesem Gesetz leistet Deutschland seinen Beitrag zum Europäischen Stabilisierungsmechanismus. Damit will die Europäische Union mit den einzelnen Euroländern gemeinsam Finanzhilfen von 500
Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus by Wolfgang Deppert, u.a. () [WPD11/G54/90492]
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Pulcher, sowie wahrscheinlich Vater des Konsuls von 143 v. Chr., Appius Claudius Pulcher. Das erste Mal wird Gaius Claudius Pulcher in den Quellen für das Jahr 195 v. Chr. erwähnt, als er Augur wurde,(Livius 33, 44, 3.) ein Amt, das er bis zu seinem Tod 167 v. Chr. ausübte. Als praetor peregrinus fiel ihm 180 v. Chr. die Aufgabe zu, in Rom die Untersuchung in Fällen angeblicher Giftmorde zu führen.(Livius 40, 37, 4 und 40, 42, 5.) Konsulat Zum
Gaius Claudius Pulcher (Konsul 177 v. Chr.) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G54/90242]
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Gedanit ist eine Bernsteinvarietät.Der Name geht auf das lateinische Wort Gedanum für die Stadt Danzig zurück, in deren Umgebung Gedanit entdeckt wurde und noch heute hauptsächlich gefunden wird. Es handelt es sich um ein sprödes fossiles Harz von reingelber Farbe, das mit Baltischem Bernstein (Succinit) vergesellschaftet gefunden wird (akzessorisches Harz). Einzelfunde aus der Lagerstätte des Bitterfelder Bernsteins sind ebenfalls bekannt.( Norbert Vávra: Chemie des Baltischen und Bitterfelder Bernsteins: Methoden, Möglichkeiten, Resultate. In Exkursionsführer und Veröffentlichungen der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften (EDGG
Gedanit by Hl1948, u.a. () [WPD11/G54/88787]
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jedoch von unterschiedlichen Baumarten stammen. [[George O. Poinar, Jr.|Poinar]] (1992) weist darauf hin, dass anscheinend zwei unterschiedliche Materialien als Gedanit bezeichnet werden, nachdem die Analyse einzelner Proben durch Beck (1986) und Lambert (1988) in einem Fall ein Infrarotspektrum erbrachte, das mit dem des Baltischen Bernsteins identisch ist, und im anderen Fall zu einem hiervon deutlich abweichenden Ergebnis führte.( Beck 1986 und Lambert 1988, zitiert bei George O. Poinar, Jr.: Life in Amber. 350 S., 147 Fig., 10 Tafeln, Stanford University
Gedanit by Hl1948, u.a. () [WPD11/G54/88787]
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bis Anfang der 1970er Jahre überschwemmt. Aus der flachen Umgebung erhob sich direkt am Nilufer der Gebel Adda als ein Tafelberg mit steilen Hängen an allen Seiten. Der ägyptische Tempel wird häufig nach dem neuzeitlichen Dorf Abahuda (Abu Hoda) benannt, das sich am Fuß des Berges befand. In arabischen Quellen taucht die Bergfestung unter dem Namen Daw auf. Der Ort war vermutlich die Hauptstadt des spätchristlichen nubischen Königreiches Dotawo. Geschichte Zu Beginn des Neuen Reiches im 16. Jahrhundert v. Chr. eroberten
Gebel Adda by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/G54/90649]
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antike und mittelalterliche Stadt lag auf der Gipfelebene des steilen Hügels, von dem sich ein etwas flacherer Ausläufer nach Norden bis zum Nilufer vorschob. Entlang dieses Grats führte ein schmaler Weg zunächst in der nördlichen Vorstadt durch ein massives Tor, das im 14. Jahrhundert verstärkt worden war, nach oben bis zur Wohnsiedlung. Der Zugang war durch einen Lehmziegelturm gesichert, nördlich von diesem verlor sich die Stadtmauer aus meroitischer Zeit bei der Freilegung unter späteren christlichen und muslimischen Ruinen. Der einzige Zugang
Gebel Adda by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/G54/90649]
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Lehrer einiger der berühmtesten Persönlichkeiten dieser Epoche: des Revolutionärs Christo Botew und des Schriftstellers Iwan Wasow und war später auch mit ihnen befreundet. Nach dem Abschluss der Zellenschule in Kalofer besuchte Georgi ab 1888 das Knabengymnasium (heute Alexandrow-Gymnasium) in Plowdiw, das er 1892 mit Auszeichnung abschloss. Der ehemalige Philipphof von Karl König Noch im selben Jahr ging Georgi Fingow nach Wien, wo er an der Technischen Hochschule Architektur studierte. In Wien angekommen wurde er von Jurdan Milanow, der ebenfalls an der
Georgi Fingow by Otberg, u.a. () [WPD11/G54/88650]
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ehemalige Philipphof von Karl König Noch im selben Jahr ging Georgi Fingow nach Wien, wo er an der Technischen Hochschule Architektur studierte. In Wien angekommen wurde er von Jurdan Milanow, der ebenfalls an der Hochschule Architektur studierte aufgenommen. Das Studium, das ihm bereits seine Schullehrer in Kunst Anton Mitow und Iwan Angelow nahegelegt hatten, absolvierte er 1898 ebenfalls mit Auszeichnung. Während seines Studiums war Fingow ab 1897 im Büro von Karl König beschäftigt. Dort entwarf er die Details für die Kuppel
Georgi Fingow by Otberg, u.a. () [WPD11/G54/88650]
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seinen Eltern erbte er die Burgen Rochefort-en-Yvelines, Gometz und Châteaufort, während die Stammburg Montlhéry an seinen älteren Bruder Milon I. ging – Guido ist insofern nicht zu verwechseln mit Milos Sohn Guido II., Herr von Montlhéry. Abt Suger von Saint-Denis berichtete, das Guido ein enger Freund des Königs Philipp I. von Frankreich war, von dem er zu seinem Seneschall ernannt wurde. Offenbar erhielt er auch den Titel eines Grafen, jedenfalls wird er so bei Suger genannt. Guido übte dadurch einen dominierenden Einfluss
Guido von Rochefort by RunningGirl, u.a. () [WPD11/G54/88093]
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Geras (ital.: Gera) ist ein Titularbistum der römisch-katholischen Kirche.Es geht zurück auf ein ehemaliges Bistum, das in der gleichnamigen antiken Stadt in der römischen Provinz Aegyptus bzw. in der Spätantike Aegyptus Herculea und Augustamnica in Oberägypten angesiedelt war. Es gehörte der Kirchenprovinz Pelusium an. Siehe auch Liste der Titularbistümer Liste der römischen Provinzen ab Diokletian Weblinks
Geras (Titularbistum) by Geitost, u.a. () [WPD11/G54/86462]
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Mitte des 14. Jahrhunderts in Lübeck tätig war. Leben und Werk Kranemann war in Lübeck als Gießer von 1351-1381 gemeinsam mit seinem Vater und seinem Bruder Hinrich tätig. Er ist als Eigentümer des Gießereihauses in der Lübecker Engelsgrube 46 nachgewiesen, das vorher dem bekannten Gießer Hans Apengeter gehört hatte und bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts als Gießereihaus genutzt wurde. Von Gerhard Kranemann haben habe sich zwei bronzene Tauffässer erhalten, die über die Inschriften datiert und signiert sind. Weiter sind
Gerhard Kranemann by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/G54/85567]
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Grabmal des Poblicius Das Grabmal des Poblicius ist ein heute 14,70 Meter hohes, rekonstruiertes römisches Grabmonument, das für den pensionierten italischen Legionär und gesellschaftlichen Aufsteiger Lucius Poblicius sowie für dessen Familie während der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. an einer Ausfallstraße der Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln) errichtet wurde. Aufgrund seines außergewöhnlich guten Erhaltungszustandes ist
Grabmal des Poblicius by StefanC, u.a. () [WPD11/G54/86495]
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Seite wurde ein Motivblock in der Rekonstruktion eingebaut, der zunächst nicht in das symmetrische Konzept der Anlage zu passen scheint. Er befindet sich direkt unterhalb des hinteren Pilasterkapitells und zeigt eine Mänade, die in der linken Hand einen Reh hält, das sie mittendurch geteilt hat. Die nicht mehr erhaltene rechte Hand führte einst das Schwert, mit dem sie das Tier getötet hat. Der über Eck behauene Reliefblock wurde bei der Rekonstruktion an diese Stelle gebracht, da seine Rückseite ein flaches Pilaster
Grabmal des Poblicius by StefanC, u.a. () [WPD11/G54/86495]
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Eck behauene Reliefblock wurde bei der Rekonstruktion an diese Stelle gebracht, da seine Rückseite ein flaches Pilaster mit dem Ansatz der von der Grabvorderseite her bekannten Blattgirlande zeigte. Auf dieser Seite des Sockels ist noch ein weiteres Relieffragment zu sehen, das einen Fuß zeigt. An den Flanken der darüberliegenden Cella befindet sich je ein Fries mit dem Hirtengott Pan, der seit dem Späthellenismus verstärkt in das Umfeld des Gottes Dionysos gesetzt wurde.(Nathalie Marquardt: Pan in der hellenistischen und kaiserzeitlichen Plastik
Grabmal des Poblicius by StefanC, u.a. () [WPD11/G54/86495]
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wäre ihm damit der Bau eines Grabmals von diesen Dimensionen und mit dieser Ausstattung niemals möglich gewesen. Während viele Veteranen Hofbesitzer wurden und die Armee mit Getreide sowie anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen versorgten, hat es Poblicius in das Oppidum Ubiorum verschlagen, das erst 50 n. Chr. zur Stadt erhoben wurde und aus der sich Köln entwickelte. Dort muss er zu einem solchen Reichtum gekommen sein, dass es ihm keine größeren Schwierigkeiten bereitet haben kann, um das Jahr 40 einen so teueren Grabbau
Grabmal des Poblicius by StefanC, u.a. () [WPD11/G54/86495]