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auf, wurde jedoch schon bald wieder geschlossen und bis in die 1980er Jahre nur hin und wieder für Ausstellungen geöffnet. Absicherung des Galeriebetriebs und Aufbau einer eigenen Sammlung 1982 entschied der Stadtrat die dauerhafte Einrichtung eines Museums für moderne Kunst, das bereits am 14. März desselben Jahres eingeweiht werden konnte. Seither hat die Galleria d'arte moderna unter der Leitung von Professor Giorgio Cortenova viele wichtige Ausstellungen bedeutender Künstler sowie von nationalen wie internationalen Kunststilen präsentiert – von Domenico Gnoli bis Cintoli, von
Galleria d’arte moderna Palazzo Forti by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/G54/67156]
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LNG trains) auf dem Gebiet der Barrow-Insel, um daraus Flüssigerdgas (LNG) vornehmlich für den Export in den asiatischen Raum herzustellen.({{cite web|url=http://www.offshore-technology.com/projects/gorgon/|title=Gorgon, Northern Carnarvon Basin|work=Offshore-technology.com|publisher = SPG Media Limited|accessdate=2008-06-16}}) Das Projekt, das in einer Umwelt hoher Vulnerabilität aufgebaut wird, soll eines der größten Erdgasvorkommen der Welt wirtschaftlich erschließen, dabei wird es durch australische Niederlassungen von drei großen internationalen Ölkonzernen dominiert, die die Projektmehrheit von 97 % halten.({{cite web|url=http://www.gorgon.com.au/06-news/factsheets/Project%20Overview%20Factsheet%20CHEVRON.pdf|title=P
Gorgon-Gasprojekt by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/G56/68090]
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Gorgon-Gasfeld liegt am nächsten von den anderen Erdgasfeldern und befindet sich etwa 130 km von der Nordwestküste von Western Australia entfernt in einer Wassertiefe von 200 m. Andere Gasfelder, die zu der Gorgon-Gruppe gehören, liegen im Norden, wie das Jansz-Io-Gasfeld, das ein Gebiet von 200 km² in einer Wassertiefe von 1300 m umfasst. Die Barrow-Insel ist 25 km lang und etwa 10 km breit mit einer Fläche von 235 km². Sie liegt etwa 50 km vor der Küste der Pilbara-Region, 85
Gorgon-Gasprojekt by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/G56/68090]
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erhielt weitere vertragliche Zusicherungen von Gasvolumina aus dem Gorgon-Projekt. Gaslieferungen nach Australien Nach den gesetzlichen Vorgaben des Barrow Island Act (2003) hat das Gorgonprojekt zuzusichern, 2000 Petajoule Gas an den australischen Markt zu liefern. Das Gorgonprojekt plant ein nationales Gasprojekt, das den kontinuierlichen Ausbau inländischer Gaslieferungen auf 300 Terajoule vorsieht.({{cite web|url=http://www.gorgon.com.au/06-news/pdf/domestic_gas_fact_sheet_27jan.pdf|title=Domestic Gas|publisher=Chevron Australia|accessdate=2009-08-20}}) {{cite web|url=http://www.slp.wa.gov.au/pco/prod/FileStore.nsf/Documents/MRDocument:5917P/$FILE/BarrowIslAct2003_00-d0-03.pdf?OpenElement|title=Barrow Island Act 2003|publisher=Parliament of Western Australia
Gorgon-Gasprojekt by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/G56/68090]
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und ist an die Trinkwasserversorgung des Zweckverbands Zollernalbgruppe angeschlossen. Sie schüttet durchschnittlich etwa 470 Liter Wasser pro Sekunde aus (min. 300, max. 2000 l/s(Informationstafel vor Ort: Gallusquelle in Hermentingen)), welches nach einigen Metern der Lauchert zufließt. Das Wasser, das man heute offen abfließen sieht, ist nur ein Teil der gesamten Schüttung der Karstquelle. Ihr Einzugsgebiet umfasst ca. 40 bis 45 km². Die Austrittsstelle liegt im Kreuzungsbereich geologischer Störungssysteme (Lauchertgraben und Hohenzollerngraben). Sie versorgt knapp 50.000 Menschen mit Trinkwasser. Sie
Gallusquelle by Freak-Line-Community, u.a. () [WPD11/G56/67362]
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angelegt ist, die aus Lehm und Steinpflaster besteht. Rechteckige Grabhügel, mit kleinen Randsteinen umsetzt, kommen nur im südlichen Dänemark vor und werden als Einfluss aus der Norddeutschen Tiefebene gedeutet. Zum typischen dänischen Ganggrab gehört ein runder Hügel mit großen Randsteinen, das der benachbarte Hulbjerg darstellt. Siehe auch Nordische Megalitharchitektur Literatur {{Literatur | Autor=Jens Bech| Titel=Denkmäler auf Langeland| TitelErg=Druck 4| Herausgeber=Langelands Museum| Jahr=1981| Auflage=2| ISBN=8798034863 }} {{Coordinate|article=/|NS=54/45/51.72/N|EW=10/40/42.94/E|type=landmark|region
Ganggrab vom Myrebjerg by Z thomas, u.a. () [WPD11/G56/66286]
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eine Anbindung an die geplante großräumige Umfahrung von Sopron ergänzen soll. Nach dessen Verkehrsfreigabe soll die bestehende 20-Tonnen-Gewichtsbeschränkung für Lkw auf ungarischer Seite außer Kraft gesetzt werden. Im April 2009 wurde zwischen der ASFINAG und der Landesregierung des Burgenlandes vereinbart, das Vorprojekt nicht zur Erlangung einer Verordnung zum Bundesstraßenplanungsgebiet einzureichen, sondern aufgrund des Widerstands der Anliegergemeinden weitere Gespräche zu führen.(Das Projekt) Siehe auch Österreichische Grenzübergänge in die Nachbarstaaten Einzelnachweise {{Coordinate|article=/|NS=47/44/29.5/N|EW=16/32/42.2/E|type=landmark|region=AT-1}}
Grenzübergang Klingenbach/Sopron by Satyrios, u.a. () [WPD11/G56/65516]
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nahm sie am Opernhaus Frankfurt in der Rolle der Leokadja Begbick in Kurt Weills Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny ihren Abschied von der Opernbühne. Linos trat auch umfangreich als Konzertsängerin hervor. Sie sang im Konzertssal ein breitgefächertes Repertoire, das von der Barockmusik bis zu Gustav Mahler (Das Lied von der Erde) reichte, und ebenso die zeitgenössische Musik des 20. Jahrhunderts umfasste. 1985 sang sie beim Musikverein Essen unter der musikalischen Leitung von Heinz Wallberg das Altsolo in der Sinfonie
Glenys Linos by SDB, u.a. () [WPD11/G56/65215]
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Juden zum Opfer fielen. Innerhalb weniger Wochen eroberten rumänische Truppen die ein Jahr zuvor an die Sowjetunion verlorenen Gebiete Nordbukowina und Bessarabien zurück, wodurch zahlreiche weitere Juden erneut in den Machtbereich Antonescus gerieten. Die zurückgewonnenen Gebiete wurden einem Sonderregime unterstellt, das die ungestörte Durchführung der ethnischen Säuberungen ermöglichen sollte.(Hildrun Glass: Minderheit zwischen zwei Diktaturen: zur Geschichte der Juden in Rumänien 1944–1949. Oldenbourg-Verlag, München 2002. S. 19/20) Das Ausmaß der physischen Verfolgung war in Rumänien regional sehr verschieden. Den Juden Bessarabiens
Geschichte der Juden in Rumänien by 80.145.64.78, u.a. () [WPD11/G56/66229]
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Schöneichen (Dąbrówno) und Poganitz (Poganice) eingegliedert waren. Amtsgerichtsbereich war Stolp. Am 9. März 1945 wurde Grumbkow von sowjetischen Truppen besetzt. Viele Dorfbewohner flohen. Nach den sowjetischen Soldaten kamen Polen und vertrieben die gesamte Dorfbevölkerung. Aus Grumbkow wurde das polnische Grąbkowo, das heute ein Ortsteil der Gmina Potęgowo im Powiat Słupski in der Woiwodschaft Pommern (1975 bis 1998 Woiwodschaft Słupsk) ist. Hier leben 430 Einwohner. Kirche Vor 1945 war die Bevölkerung von Grumbkow überwiegend evangelischer Konfession. Das Dorf war in das Kirchspiel
Grąbkowo (Potęgowo) by CactusBot, u.a. () [WPD11/G56/62807]
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Ende 1980 die Liegenschaft und widmete sie 1981 zum Goldendale Observatory State Park um.(http://www.parks.wa.gov/parks/?selectedpark=Goldendale%20Observatory&subject=all)(http://community.gorge.net/friendsofgosp/History.htm)(http://www.perr.com/gosp.html) Ausstattung Stephen R. Stout am 24,5 Zoll Cassegrain-Teleskop Zur astronomischen Ausrüstung der Sternwarte gehören nicht nur das festmontierte 24,5 Zoll Cassegrain-Teleskop unter einer drehbaren Kuppel, das zu den größten für die Öffentlichkeit zugänglichen Teleskopen zählt. Weiterhin sind ein festmontiertes 8 Zoll Teleskop von Celestron und 6 mobile kleinere Teleskope vorhanden. Eine Bibliothek und ein Amphitheater runden das Angebot ab. Tagsüber bietet der State Park auch eine
Goldendale Observatory State Park by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/G56/59726]
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Als Getreidespirituose (auch Getreidebrand) bezeichnet man ein alkoholisches Getränk, das durch die Destillation einer vergorenen Maische aus dem vollen Korn von Getreide gewonnen wird. Als Getreidebrände werden bezeichnet Korn, Kornbrand, Doppelkorn und Weizenkorn. Technisch gesehen werden aber auch Bierbrand, Whisky, Potcheen, Genever, teilweise auch Wodka aus Getreide hergestellt. Rektifizierte Getreidebrände
Getreidespirituose by BMK, u.a. () [WPD11/G56/59622]
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wechselte er zu Wal Mart Germany und war als CFO für das Deutschland-Geschäft des Konzerns verantwortlich.( http://walmartstores.com/pressroom/news/4188.aspx ) Im Jahr 2004 schied Haug überraschend bei Wal Mart Germany aus.( http://www.teleplan.com/includes/loadFile.aspx?fileID=24) Teleplan Ab 2004 übernahm Gotthard Haug bei Teleplan einem niederländischen Unternehmen, das im Bereich des After Sales tätig ist, den Posten des CFO. Zwischen 2004 und Mitte 2009 gelang es ihm durch eine Restrukturierung, aus Teleplan wieder ein profitables Unternehmen zu formen. Bei seinem Amtsantritt im Mai 2004 war Teleplan fast zahlungsunfähig
Gotthard Haug by Silewe, u.a. () [WPD11/G56/59181]
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zu entladende Transportmittel anbieten zu können. Durchgesetzt hat sich letztlich jedoch eine Konstruktion der Westfälischen Landes-Eisenbahn. Nach ihrem Vorbild beschaffte die DB von 1953 bis 1970 knapp 4000 Ommi 51 (F-z120). Auf ihrem Rahmen wurde ein Gitter aus Profilen geschweißt, das die Abrollbahnen der 5 Lademulden trägt. Jede Lademulde wird seitlich von je einer Haltestange gestützt, mit denen nach ihrer Entriegelung die Mulden gekippt werden können. Wenn die Mulden leer sind, rollen sie durch ihre eigene Schwerkraft wieder in die Transportstellung
Güterwagen der Deutschen Bundesbahn by Trg, u.a. () [WPD11/G56/62017]
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trichterförmigen Aufbau, der an den 2 Auslauföffnungen pro Wagenseite mit Drehschiebern, die mittels handbetätigter Hebel von einer Bühne an einem Wagenende aus bedient werden können, verschlossen war. Diese Drehschieber ermöglichen es, die Entladung weitgehend stufenlos zu regulieren. Nachteilig war natürlich, das durch die Entladung mittels Schwerkraft nur auf den Boden oder z. B. auf Förderbänder entladen werden konnte, nicht aber auf einen LKW wie beim Ommi 51. Trotzdem erfreuten sich die knapp 600 gebauten und als Otmm 52 (Fc084) eingereihten Wagen
Güterwagen der Deutschen Bundesbahn by Trg, u.a. () [WPD11/G56/62017]
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zu sparen, leitete man den Pwghs 54 (Pwghs054) vom gedeckten Güterwagen Gms 54 ab. Wagenkasten und Untergestell waren weitgehend gleich, ebenso die Verkleidung der Wände mit Holzplatten. Auf Lüftungsschieber wurde verzichtet, dafür erhielten die Waggons Fenster im Bereich des Zugführerabteils, das neben einer Toilette eingebaut wurde. Da die Güterzugpackwagen nach und nach eingespart wurden, genügte die Beschaffung von ca. 1200 Exemplaren. Mitte der 1960er Jahre entstand kurzzeitig ein Packwagenmangel, so dass nicht mehr benötigte Personenwagen (Donnerbüchsen) zu Behelfspackwagen hergerichtet wurden(http://epoche-3.de/behelfspwg.html
Güterwagen der Deutschen Bundesbahn by Trg, u.a. () [WPD11/G56/62017]
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Pierre, Nicolas Guillaume und Jean wurden ebenfalls Glasmaler. Pierre Le Vieil (* 1708; 23. Februar † 1772) Der älteste Sohn von Guillaume Le Vieil schrieb ein lange beachtetes Buch über die Glasmalerei, L'art de la peinture sur verre et de la vitrerie, das nach seinem Tod 1774 erschien. Seinen Neffen Nicolas, ebenfalls Glasmaler, und Pierre Nicolas, den Söhnen seines Bruders Nicolas Guillaume († 1753), vererbte er sein Vermögen. Jean Le Vieil (* 1711; † 18. März 1796) Jean Le Vieil war ein weiterer Sohn von Guillaume
Glasmalerei Le Vieil by Burger24, u.a. () [WPD11/G56/58089]
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mit mehreren preußischen Kavallerieregimentern das südlichere Güldengossa an. Parallel dazu ging Röder mit seinen Einheiten sowohl auf Wachau als auch Markkleeberg vor. Der Angriff auf Güldengossa und Wachau wurde ab der Mittagszeit auch durch das Korps Eugen von Württemberg unterstützt, das zwischen beiden Dörfern in Stellung ging. Die Eroberung beider Dörfer wurde jedoch durch die zahlreichen französischen Einheiten verhindert, die sich in der Schäferei Auenhain verschanzt hatten, welche, am Rande Güldengossas liegend, aus massiven Backsteingebäuden bestand. Eine Kanonade durch verbündete Artillerie
Gefecht bei Liebertwolkwitz by BeneBot2008, u.a. () [WPD11/G56/57628]
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27. Mai 1676, er belegen konnte. Davor wurde oft der Beerdigungstag, der 7. Juni 1676, als Todestag angenommen. Er startete eine Initiative zur Einrichtung eines Paul-Gerhardt-Museums in Lübben – das nicht verwirklicht wurde – und zur Errichtung eines Denkmals für Paul Gerhardt, das von Friedrich Pfannschmidt geschaffen und 1907 enthüllt wurde. Asselmann bemühte sich auch um die Aufklärung der Schicksale vermisster Soldaten des Ersten Weltkrieges. Am 30. September 1890 heiratete er Antonie Kubale, die Tochter des Pfarrers Friedrich Wilhelm August Alexander Kubale in
Gottfried Asselmann by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G56/57077]
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Verkehr auf dem Handelsweg zwischen Hamburg und der Elbfähre am Zollenspieker und ließen hansische Kaufleute überfallen. Hamburg-Lübecker Herrschaft 1420 griffen die Hansestädte Hamburg und Lübeck gemeinsam die Stadt Bergedorf an. Die Gründe lagen zum einen im Raubrittertum des Hauses Sachsen-Lauenburg, das die gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen der Hansestädte tangierte, und zum zweiten für Lübeck im verletzten Pfandvertrag. Hamburg und Lübeck beschlossen den Krieg und kündigten den Besatzern offen die Fehde an. Hierzu stellten sie ein Heer zusammen, das aus 800 Reitern, 1.000
Geschichte Bergedorfs by Pincerno, u.a. () [WPD11/G56/57379]
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Raubrittertum des Hauses Sachsen-Lauenburg, das die gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen der Hansestädte tangierte, und zum zweiten für Lübeck im verletzten Pfandvertrag. Hamburg und Lübeck beschlossen den Krieg und kündigten den Besatzern offen die Fehde an. Hierzu stellten sie ein Heer zusammen, das aus 800 Reitern, 1.000 Büchsenschützen, 2.000 Fußsoldaten und mehreren Kanonen bestand. Die Stadt war nach einem Tag eingenommen. Die 40-köpfige Burgbesatzung hingegen hielt der Belagerung und der Beschießung fünf Tage stand, ehe sie kapitulierte und frei abzog. Im Vertrag von
Geschichte Bergedorfs by Pincerno, u.a. () [WPD11/G56/57379]
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Bille-Bad), ein Amtsgericht, ein Gefängnisgebäude, Gebäude für Polizei und Feuerwehr. Das Hansa-Gymnasium wurde errichtet und der Stadtgraben zugeschüttet. Der Bau der „Durchbruchstraße I“ (heutige Vierlandenstraße) war eine radikale Baumaßnahme zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. Mit dem Groß-Hamburg-Gesetz vom 1. April 1937, das bis zum 1. April 1938 umgesetzt wurde, verlor Bergedorf seine gemeindliche Selbstständigkeit und wurde kurzerhand zu einem von vielen Hamburger Stadtteilen. Der Stadtteil blieb von den Bombenangriffen der Alliierten auf die Zivilbevölkerung (Kai Gerullis: Die Spuren des Luftkriegs in Bergedorf
Geschichte Bergedorfs by Pincerno, u.a. () [WPD11/G56/57379]
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Weitere frühere Namensformen sind Gladebike (1184), Gladebeke (um 1229), Gladenbeke (1266), Glatteke (1318), Glabeck (um 1583), Glake (um 1588) und Glaak (1646). In der heutigen Form wird der Ortsname erstmals 1497 genannt. Der Name setzt sich zusammen aus einem Bestimmungswort, das mit dem heutigen „glatt“ verwandt ist, aber auch „glänzend“ bedeuten kann, und dem Grundwort -beke ‚Bach‘. Die niederdeutsche Dialektform des Namens lautet ebenso wie die Bezeichnung des Gladebachs Chlake (1972).({{Literatur | Autor=Kirstin Casemir, Franziska Menzel, Uwe Ohainski | Herausgeber=Jürgen
Gladebeck by Definitiv, u.a. () [WPD11/G56/54940]
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Hameln. Der Ort war Standort einer Burg, deren Ursprünge unbekannt sind, die aber 1427 an die Herzöge von Braunschweig-Lüneburg fiel und an verschiedene Adelsgeschlechter verlehnt war. Die Burg wurde im dreißigjährigen Krieg zerstört und an ihrer Stelle ein Rittergut errichtet, das vom 17. Jahrhundert bis 1849 im Besitz der Familie Bodemeyer war. Vormals war die Burg im Besitz des Rittergeschlechtes von Gladebeck, deren erste Nennung 1233 in einer Urkunde von Ludolf und Gottschalk von Plesse stattfindet, in welcher ein Hermannus de
Gladebeck by Definitiv, u.a. () [WPD11/G56/54940]
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Autor=Franz Maier | Titel=Gladebeck und de Edelherren von Plesse | Sammelwerk=Plesse Archiv | Nummer=3 | Jahr=1968 | Seiten=53f. }}) Zu der Zeit ihrer ersten urkundlichen Erwähnung besaßen die Herren von Gladebeck einen Edelhof im Ort, sowie 16 Hufen Land, das sie von den Herren zu Plesse als Lehen erhalten hatten. Im Jahre 1427 umfasste der Besitz der Edelherren von Plesse insgesamt den freien Burghof mit 12 Hufen Land, die Weideberechtigung auf den Angern der Gemeinde, die Mühle und 7 Hufen
Gladebeck by Definitiv, u.a. () [WPD11/G56/54940]