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Gastwissenschaftler an der Harvard University wurde er 1990 für Anatomie und Embryologie habilitiert und nahm einen Ruf zum ordentlichen Professor für Zoologie an der Fakultät für Lebenswissenschaften der Universität Wien an. 2005 begründete er dort das Department für Theoretische Biologie, das sich der quantitativen Analyse, Modellierung und theoretischen Integration von Entwicklungsprozessen widmet. Gerd Müller ist Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Vereinigungen, Editorial Boards und interdisziplinärer Einrichtungen. Wissenschaftliche Tätigkeiten Gerd Müller publiziert seit 1989 zu Kernfragen von Evo-Devo. Seine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf den
Gerd B. Müller by Joker.mg, u.a. () [WPD11/G56/53275]
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phylogenetischer Untersuchungen auf der Basis von morphologischen sowie molekularbiologischen Merkmalen (Isoenzyme und mitochondriale DNA) konnte nachgewiesen werden, dass der Glatte Hammerhai die Schwesterart des Großen Hammerhais (Sphyrna mokarran) und des Bogenstirn-Hammerhais (Sphyrna lewini) darstellt und mit diesen ein Taxon bildet, das den anderen Arten der Gattung Spyrna gegenübergestellt wird. Die Position der großen Arten mit besonders ausladendem Cephalofoil konnte auch durch weitere Untersuchungen im Jahr 2010 bestätigt werden, wobei sich die Ergebnisse bezüglich der Verwandtschaftsverhältnisse der Arten untereinander leicht von den
Glatter Hammerhai by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/G56/54906]
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mit denen anderer großer Haie zu Haifischflossensuppe verarbeitet werden; dies führt dazu, dass den gefangenen Haien häufig nur die Flossen abgeschnitten und die verletzten Tiere dann wieder ins Meer geworfen werden (Shark Finning). Zudem wird ihre Haut zu Haileder verarbeitet, das aus ihrer Leber gewonnene Leberöl dient der Gewinnung von Vitaminen und ihre Kadaver werden der Fischmehlproduktion zugeführt. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin wird der Hai genutzt.({{fishbase||g=Sphyrna |s=zygaena}}) Daneben wird der Glatte Hammerhai wie andere Haie
Glatter Hammerhai by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/G56/54906]
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{{Infobox ProteinGlucose-1-Phosphat-Adenylyltransferase ist das Enzym, das die Übertragung eines Moleküls Adenosinmonophosphat (AMP) auf Glucose-1-phosphat katalysiert. Dabei handelt es sich um den ersten Schritt bei der Biosynthese von Stärke in den Plastiden von Pflanzen. Das Enzym kommt außerdem in Bakterien vor, wo es an der Glykogen-Biosynthese teilnimmt
Glucose-1-phosphat-Adenylyltransferase by Xls, u.a. () [WPD11/G56/52665]
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hat sich von dort nach Mecklenburg (†) und über die Neumark nach Pommern, von dort weiter nach Preußen ausgebreitet. Geschichte Mittelalter Die Familie wurde 1246 erstmalig mit Conradus de Gottgerge erwähnt. Dieser soll aus Geestgottberg stammen, dem ersten Haus der Familie, das jedoch nach 1300 an die Edlen Gans zu Wittenberge fiel. Die nächste und nachfolgende Generationen bis etwa zum Jahre 1470 fand ihren Lebensmittelpunkt im zweiten Haus der Familie, in Gottberg an der Dosse. Ein anderer Zweig begab sich nach Sarmstorfin
Gottberg (Adelsgeschlecht) by Lars Severin, u.a. () [WPD11/G56/52313]
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Moral gefährdet sahen, holte er Universitätsgutachten ein. Während seiner Theaterzeit pflegte er eine freundschaftliche Zusammenarbeit mit dem Librettisten Christian Heinrich Postel. Schott entwarf auch Bühnenmaschinen und Dekorationen für die Aufführungen. 1680 gab er ein Modell des Salomonischen Tempels in Auftrag, das als eines wichtigsten Architekturmodelle des Barock gilt: Das Modell misst in seiner erhaltenen Form etwa drei Meter in Länge und Breite und ist nach der Tempelrekonstruktion des spanischen Jesuiten Juan Bautista Villalpando gebaut. Es wurde mehrere Jahre in der Oper
Gerhard Schott (Senator) by Jürgen Engel, u.a. () [WPD11/G56/51236]
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Ersten Weltkrieg an der Seite des Reiches zu kämpfen. {{Zitat|Das Partikularistische, dass wir nicht ganz vergessen können, soll es doch einen Ansporn bilden für unser Volk in den heissen Tagen, die uns bevorstehen, muss jedoch zurücktreten hinter dem Gemeinsamen, das in dem Wörtlein deutsch liegt|Hermann Hiery: „Reichstagswahlen im Reichsland“, Seite 81/82}} Literatur Theodor Heuss u.a.: Band 2 von Stuttgarter Ausgabe: Briefe, Theodor Heuss, 2007, ISBN 3598251203, Seite 604, Online Hermann Hiery: „Reichstagswahlen im Reichsland“, 1985, ISBN 3-7700-5132-7,Seite 98,337,380
Georg Wolf (Landtagsabgeordneter) by Morphalert, u.a. () [WPD11/G56/50983]
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verstärkten Musikunterricht an das gemeinsame Musizieren herangeführt werden. Der ersten Fremdsprache Englisch folgt in der 6. Klasse als zweite Fremdsprache nach Wahl Latein oder Französisch, als dritte Fremdsprache auch Spanisch oder Russisch. Hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit dem IFM-Geomar, das in Sichtweite der Schule liegt. Gemeinsame Arbeitsgemeinschaften und Projekte ermöglichen von der Orientierungs- bis zur Oberstufe wissenschaftliches Arbeiten. Montags bis donnerstags wird am Nachmittag eine kostenlose Hausaufgabenhilfe angeboten, die von ehemaligen Lehrern der Schule, Studenten der Universität Kiel über die
Gymnasium Wellingdorf by Olaf Kosinsky, u.a. () [WPD11/G56/49836]
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Empfindsamkeit und Vorromantik“.(York-Gothart Mix, Deutsch-schweizerischer Kulturtransfer im 18. Jahrhundert, in: Das achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts, Wallstein 2002, ISBN 978-3892444695, hier S. 221) 1997 schuf der Künstler Günter Lang ebenfalls ein Kunstwerk, das ein aufbrechendes Grab zeigt. Hier aber bleibt der durch den Tod veränderte Körper zurück und nur Geist und Seele feiern Auferstehung.(Hans-Kurt Boehlke, Zum Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur: Geschichte der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. Zweiter Teil 1977-1992
Grabmal der Maria Magdalena Langhans by Zollernalb, u.a. () [WPD11/G56/49603]
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in der Oper Parsifal am Opernhaus von Lyon.(ParsifalSaison 1976/77) 1984 gastierte sie an der Staatsoper Prag und an der Staatsoper Bratislava. 1987 sang sie in Prag die Titelrolle in der Oper Margarete. Grit van Jüten sang ein breitgefächertes Repertoire, das schwerpunktmäßig die lyrischen Koloraturpartien in den Opern von Wolfgang Amadeus Mozart (Konstanze in Die Entführung aus dem Serail, Königin der Nacht und Pamina in Die Zauberflöte, Susanna in Le nozze di Figaro, Despina in Così fan tutte), Gaetano Donizetti (Titelrolle
Grit van Jüten by Inkowik, u.a. () [WPD11/G56/48271]
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noch die bei Renovierungsarbeiten 1969/70 freigelegten Nischen, die als Aufbewahrungsort für Vasa Sacra dienten, sowie ein Kreuz mit zwei Hirten- und Bischofstäben.(Genealogie-Forum: Großwolde, gesehen 9. September 2010.) Im östlichen Bereich befindet sich ein Hagioskop in Nähe zum früheren Altarbereich, das den Leprakranken im Mittelalter den Blick auf die heilige Eucharistiefeier gewährte. Innenausstattung Janssen-Orgel (1884) Der Taufstein aus Bentheimer Sandstein aus dem frühen 13. Jahrhundert stammt offensichtlich aus dem Vorgängerbau. Das zylindrische Becken ist mit einem Fries aus Ranken und Tiergestalten
Großwolder Kirche by Wikiwal, u.a. () [WPD11/G56/45499]
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Gunnar Tolnæs (* 7. Dezember 1879 in Oslo; † 9. November 1940 ebenda) war ein norwegischer Schauspieler, ein Star des dänischen Stummfilms.Leben und Wirken Der aus Christiana, dem heutigen Oslo, stammende Tolnæs hatte zunächst Jura studiert und anschließend Medizin, das er mit dem Staatsexamen abschloss. Seit 1906 trat Tolnæs auf Bühnen auf und war von 1908 bis 1916 Ensemble-Mitglied des Osloer Nationaltheatret. Im Jahre 1913 stieß er in Schweden zum Film. Nachdem seine ersten Werke einigen Erfolg verzeichnen konnte und
Gunnar Tolnæs by CactusBot, u.a. () [WPD11/G56/43845]
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1868) Feldberghaus (nach 1860) Einer der ersten, dessen „Besteigung“ des Großen Feldbergs belegt ist, war Johann Wolfgang von Goethe. In Dichtung und Wahrheit schreibt Goethe „Durch zufällige Anregung, sowie in zufälliger Gesellschaft stellte ich manche Wanderung nach dem Gebirge an, das von Kindheit an so fern und ernsthaft vor mir gestanden hatte. So besuchten wir Homburg, Kroneburg, bestiegen den Feldberg, von dem uns die weite Aussicht immer mehr in die Ferne lockte.“ Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Große Feldberg zum
Großer Feldberg by Milseburg, u.a. () [WPD11/G56/47045]
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Westen und das Abitur in Erlangen.(Manfred Lindinger: Ein Ritter der Experimentalphysik. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Februar 2011) Zwischen 1951 und 1953 absolvierte zu Putlitz eine Mechanikerlehre bei den Zündapp-Werken in Nürnberg. Ende 1953 begann er ein Physikstudium in Heidelberg, das er 1961 mit dem Diplom abschloss. 1962 wurde er in Heidelberg bei Hans Kopfermann promoviert (Bestimmung der elektrischen Kernquadrupolmomente der beiden ungeraden stabilen Bariumisotope Ba 135 und Ba 137) und war danach wissenschaftlicher Assistent am 1. Physikalischen Institut, wo er
Gisbert zu Putlitz by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/G56/41770]
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1981 bis 1983 Vorsitzender der damaligen "Arbeitsgemeinschaft der Großforschungseinrichtungen", der heutigen Helmholtz-Gemeinschaft, nachdem er schon ab 1979 im Direktorium war. Von 1983 bis 1987 war er Rektor der Universität Heidelberg; in seine Rektorenzeit fiel 1986 das 600-jährige Jubiläum der Universität, das über ein ganzes Jahr begangen wurde. Von 2000 bis 2003 war zu Putlitz Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Seit 1986 ist zu Putlitz geschäftsführender Vorsitzender des Vorstands der Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung, die von der Daimler Benz AG
Gisbert zu Putlitz by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/G56/41770]
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schen Gartenpalais in der Laudongasse beziehen zu dürfen. Am 13. März 1740 reagierte der Würzburger Fürstbischof darauf. Er schrieb an den in Wien weilenden Hofkammerrat Köberl in einem Postskriptum: {{Zitat|Auch geben wir dir hiermitt zu gehors(ams)ter nachricht, das auf recomendation des h. grafen Gundel von Althan unser dahiesiger unterthan Urlaub von hierhaus mit einer jährlichen pension p. 200 fl. durch unser receptorat ambt solle versehen werden, so du ihn dan gegen quittung auf anmeldung besagten graffen v. Althan
Georg Anton Urlaub by 194.138.39.55, u.a. () [WPD11/G56/41980]
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von Ihro hochfürstl. Gnad. /: h. Urlaub:/ hat mich gebetten, daß weill er zu seiner kunst zu Wien nichts profitiren kan, als hätte er in sinn auf Rom zu gehen, wann er die hoche gnadt der erlaubnus hätte, und willich seihe, das so jung als er ist, nicht lähr seye ein guettes talentum so wohl in mahlen als auch modelieren hat, beynebens auch von einen guetten gemüeth und mores, als würde er ein wenig zeith sich qualificiren und in diensten Ihro hochfürstl
Georg Anton Urlaub by 194.138.39.55, u.a. () [WPD11/G56/41980]
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wieder in seiner Heimat ein; er erhielt hier den Auftrag aus dem Kloster Langheim, das Hochaltarblatt in der Pfarrkirche in Merkershausen zu schaffen; ein Jahr später sicherten sich die Würzburger Dominikaner seine Dienste ebenfalls für ein Altarblatt in der Dominikanerkirche, das allerdings dem Bombenangriff auf Würzburg 1945 zum Opfer fiel. Ebenfalls 1752 erhielt er einen Freskenauftrag in der Kirche in Ipthausen, ein Jahr später sollte er die gleiche Arbeit in der Pfarrkirche von Eyershausen ausführen. Zwischen 1753 und 1756 erhielt er
Georg Anton Urlaub by 194.138.39.55, u.a. () [WPD11/G56/41980]
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Es werden etwa 600 Schüler in den Jahrgangsstufen 7 bis 12 unterrichtet. In Mecklenburg-Vorpommern konnten sich außer dem Gymnasium Gadebusch (Platz 45) nur noch das Gymnasium Dömitz (Platz 23) und das Fritz-Reuter-Gymnasium Kühlungsborn (Platz 27) unter den Top-100-Schulen eines Rankings, das das Wirtschaftsmagazin CAPITAL in Kooperation mit Microsoft Deutschland 2005 durchführte, platzieren.(Wirtschaftsstandort Nordwestmecklenburg, S. 20) Von November 2009 bis September 2010 nahm die Schule an dem von der Stiftung Mercator initiierten chinesisch-deutschen Umweltprojekt (in) Zukunft mitdenken teil.(Gymnasium Gadebusch: (in
Gymnasium Gadebusch by Alraunenstern, u.a. () [WPD11/G56/39988]
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ab 1899 Amtsrichter in Langenselbold. Im gleichen Jahr promovierte er an der Universität Leipzig zum Dr.jur. Ab 1908 wirkte er als Amtsgerichtsrat in Wiesbaden, ab 1909 als Oberlandesgerichtsrat in Frankfurt am Main. 1920 wurde er zum Präsidenten des Reichswirtschaftsgerichts, das aus dem 1915 gebildeten Reichsschiedsgericht für Wirtschaftsbedarf hervorging, und zum Vorsitzenden des Kartellamts bestellt. Er war Oberleutnant der Landwehr-Infanterie II. Aufgebot, Mitglied des Kreisausschusses und Kreistags des Landkreises Hanau und des Kommunallandtags für den Bezirk Kassel. Von 1903 bis 1907
Georg Lucas by Liebermary, u.a. () [WPD11/G56/39760]
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Sees liegt der knapp halb so große Kleine Bornhorster See. Zwischen dem Großen Bornhorster See und Groß-Bornhorst verläuft die Bundesautobahn A 29 in rund 300 Metern Abstand zum Westufer. Dem Schnellstraßenring um Oldenburg verdankt der See seine Entstehung: Das Erdreich, das dem See entnommen wurde, wurde für die Aufschüttung der Rampe zur Huntehochbrücke und der Dämme der A 293 und der Nordtangente benötigt. Der See liegt im tiefliegenden Landschaftsschutzgebiet „Oldenburg-Rasteder Geestrand“. Östlich des Sees befindet sich (alt)marschtypisches Dauergrünland besteht, das
Großer Bornhorster See by Sebbot, u.a. () [WPD11/G56/40635]
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das dem See entnommen wurde, wurde für die Aufschüttung der Rampe zur Huntehochbrücke und der Dämme der A 293 und der Nordtangente benötigt. Der See liegt im tiefliegenden Landschaftsschutzgebiet „Oldenburg-Rasteder Geestrand“. Östlich des Sees befindet sich (alt)marschtypisches Dauergrünland besteht, das sich über fünf Kilometer nach Osten ausdehnt und als Bornhorster Huntewiesen zum großen Teil unter Naturschutz stehen. Im Westen, bereits 150 Meter vom Seeufer und dann weiter jenseits der Autobahn, steigt das Land als Geest (d. h. die Oldenburger Geest
Großer Bornhorster See by Sebbot, u.a. () [WPD11/G56/40635]
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vor- und frühgeschichtlichen Fundplätze in Lanarkshire und Argyll arbeitete.An Inventory of the Ancient Monuments of Lanarkshire wurde 1978 publiziert. Es kostete aber mehr als 20 Jahre Arbeit, bis Ritchie das Werk Argyll: an inventory of the monuments fertig stellen konnte, das zwischen 1971 und 1992 in sieben Bänden publiziert wurde. Von 1996 bis 1998 war Graham Ritchie Chef der Archäologie bei der Royal Commission on The Ancient and Historical Monuments of Scotland, für die er seit 1965 kontinuierlich gearbeitet hatte. Von
Graham Ritchie by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/G56/37778]
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zu einer Linksabgrenzung zu bewegen, während der KB selbst auf Alternative Listen setzte. Der zunehmende Beitritt Linker schien der Gruppe Z Recht zugeben: Beim grünen Gründungsparteitag am 12. und 13. Januar 1980 in Karlsruhe hatte sich aber ein Zentrum gebildet, das den bürgerlich-ökologischen und den links-alternativen Flügel jeweils in Minderheitspositionen geraten ließ. Entsprechend hing die weitere Richtung von der politischen Einstellung der Neumitglieder ab. Mit dem Programmparteitag im März 1980 kam dann das Bündnis mit dem Mitteblock zum Tragen, der bürgerlich-ökologische
Gruppe Z by 77.185.247.135, u.a. () [WPD11/G56/41664]
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Gregory Blaxland, William Lawson und William Charles Wentworth mit der Blaxland-Expedition erstmals beschritten hatten. Er stieß aber weiter als die frühen Entdecker über den Mount Blaxland hinaus ins Landesinnere vor. Mit vier weiteren Männern drang er in ein Gebiet ein, das von Wiradjuris, einem Stamm der Aborigines besiedelt war. Diese Expedition begann am 18. November 1813 und sie entdeckten den Macquarie River, die sie zur Ehre dieses Gouverneurs benannten. Sie wendeten sich von dort westwärts und fanden fruchtbares Land. Als sie
George William Evans by Fecchi, u.a. () [WPD11/G56/38505]