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Gerard de Josselin de Jong (* 27. März 1915 in Amsterdam) ist ein niederländischer Geotechniker, der lange der Nestor der Bodenmechanik in den Niederlanden war.De Jong begann 1941 mit Forschungen am bekannten Grundbau Labor der TU Delft (später GeoDelft), das in den Niederlanden unter Keverling Buisman Pionierarbeit in der Bodenmechanik geleistet hatte. Wegen der Besetzung des Landes konnte er erst nach dem Zweiten Weltkrieg in Delft sein Studium beenden. 1959 erschien seine Dissertation und 1960 wurde er Professor für Bodenmechanik
Gerard de Josselin de Jong by Claude J, u.a. () [WPD11/G58/09238]
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Ortes entspringen der Arroyo Batoví und der Arroyo Sauce de Villanueva. Einige Kilometer südsüdöstlich ist Puntas de Maciel gelegen. Zwischen diesen beiden Ortschaften haben zudem der Arroyo del Avance und der Arroyo Sauce de Oroño ihre Quellen. Infrastruktur Goñi, durch das auch eine Eisenbahnstrecke führt, liegt an der Ruta 5. Einwohner Die Einwohnerzahl Goñis beträgt 275 (Stand 2004).(Statistische Daten des Instituto Nacional de Estadística de Uruguay 2004 als XLS-Datei) Quelle: Instituto Nacional de Estadística de Uruguay(Statistische Daten des Instituto
Goñi (Uruguay) by Losdedos, u.a. () [WPD11/G58/09212]
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wurde er als Rekrut der Luftwaffe zum Kriegsdienst einberufen. 1945 geriet Gerhard Bombös in der Nähe von Dessau in amerikanische Gefangenschaft, aus der er 1946 entlassen wurde. Er begann ein Studium an der "Meisterschule für das graphische Gewerbe" in Leipzig, das er 1947 abbrach, um nach Gießen zu gehen. 1953 wurde er Verlagsvertreter der "Oberhessischen Presse" in Marburg. Im darauffolgenden Jahr gab er die erste Nummer der "Wernigeröder Zeitung" heraus. Ab 1969 arbeitete er bei der Verlagsgruppe Bertelsmann. Ehrungen 1977 Verdienstmedaille
Gerhard Bombös by MAY, u.a. () [WPD11/G58/07807]
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bis zum Jahre 1936, als es für den Bau einer Bergarbeitersiedlung freigegeben wurde, in landwirtschaftlicher Nutzung. Bei der Anlage eines Grabens wurden Scherben und Knochenreste gemeldet. Im selben Jahr begann die Ausgrabung. Es wurden zwei Teilstücke eines großen Gräberfeldes freigelegt, das sich über eine Länge von mindestens 300 m erstreckt. Der Westteil konnte einheitlich untersucht werden. Aus dem nördlich und südlich anschließenden Areal sind nur einige unsystematisch geborgene Bestattungen bekannt. Isoliert vom Hauptfeld wurde etwa 80 m entfernt, eine als Nebenfeld
Gräberfeld von Gladbeck by Gödeke, u.a. () [WPD11/G58/06502]
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Alter lag bei 42 Jahren. Auf 100 Frauen kamen statistisch 88,4 Männer, bei den über 18jährigen 84,7. Das mittlere Einkommen pro Haushalt betrug 44.230 US-Dollar (USD), das mittlere Familieneinkommen 56.272 USD. Das mittlere Einkommen der Männer lag bei 40.056 USD, das der Frauen bei 30.212 USD. Das Pro-Kopf-Einkommen belief sich auf 23.755 USD. Rund 3,4 Prozent der Familien und 4,7 Prozent der Gesamtbevölkerung lagen mit ihrem Einkommen unter der Armutsgrenze. Bekannte Bewohner Jonathan Dekker (geb. 1983) - American Football-Profi (Pittsburgh Steelers, Florida
Greenfield (Wisconsin) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G58/05018]
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Gender Studies | sprache= englisch | verlag= | erstausgabe_tag= | erstausgabe_jahr= 2002 | einstellung_tag= | einstellung_jahr= | erscheint= vierteljährlich | auflage_quelle= | auflage_zahl= | verbreitung_quelle= | verbreitung_zahl= | reichweite_quelle= | reichweite_zahl= | chefred= | herausgeber= Beate Neumeier | geschäftsführer= | weblink= genderforum.org | archiv= 2002-2005, ab 2006 | issn= 1613-1878 | zdb= 2076852-7 | CODEN= }}Gender Forum ist ein akademisches Online-Journal, das vom Englischen Seminar der Universität zu Köln sowie Vertretern der englischsprachigen Literatur- und Kulturwissenschaft herausgegeben wird. Es wurde 2002 gegründet und erscheint aufgrund der internationalen Ausrichtung in englischer Sprache. Gender Forum diskutiert Themen der Gender Studies in den Bereichen Literatur
Gender Forum by Definitiv, u.a. () [WPD11/G58/04511]
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Polen gehört. Obwohl im 19. Jahrhundert alle Bahnen nur mit Konzessionen der damaligen Staaten gebaut werden konnten, die ihre wirtschaftlichen und militärischen Interessen im Auge hatten, wurden schon frühzeitig Bahnprojekte aus polnischer Initiative verwirklicht, die den Interessen eines Landes dienten, das auf den Landkarten nicht existierte. Netzentwicklung bis 1918 Zuerst in allen Teilen Normalspur Wiener Bahnhof in Warschau um 1850 Fahrplan von 1850 mit Verweis auf die Verbindung nach Breslau („Wrocław“), Berlin und Hamburg. Als erste heute polnische Bahnstrecke im damals
Geschichte der Eisenbahn in Polen by MartinHinteregger, u.a. () [WPD11/G58/03597]
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schwarz = Bahnstrecken, rot = Straßen) Mitte der 1920er Jahre setzte zudem einerseits ein starker Wirtschaftsaufschwung in Polen ein, andererseits besserte sich (vorübergehend) das Verhältnis zu den Nachbarländern, was eine Zunahme des Transitverkehrs mit sich brachte. Ausgenommen war das Verhältnis zu Litauen, das sich nach dem Konflikt um Wilna in einem kalten Krieg mit Polen befand. So war die Grenze (von Litauen als „Demarkationslinie“ bezeichnet) für jeglichen Verkehr gesperrt. Schienenfahrzeuge Für das wachsende Netz wurde neues (beziehungsweise von anderen Bahnverwaltungen gebrauchtes) Wagenmaterial beschafft
Geschichte der Eisenbahn in Polen by MartinHinteregger, u.a. () [WPD11/G58/03597]
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Trinkausstraße (vormals Girardetstraße). Die Straßenfronten sind ganz in eine von „durchschießenden Pfeilern durchgesetzte Fensterarchitektur aufgelöst“.(Die Architektur des XX. Jahrhunderts, Zeitschrift für moderne Baukunst, Jahrgang 1909, Tafel 12) Ursprünglich war die Mittelachse architektonisch besonders ausgestaltet. Dort befand sich ein Portal, das von zwei weiten Segmentgiebeln flankiert wurde. Darüber erhob sich ein zweigeschossiger Erker. Dieser war mit fünf langen, schmalen Fenstern geschmückt. Im dritten Obergeschoss passte sich die Fensteranordnung der übrigen Dreiteilung der Fassade an. In der Dachgeschosszone zeigte sich ein monumentaler
Girardethaus by Sebbot, u.a. () [WPD11/G58/01121]
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er an Universitäten in Boston und an der Johns Hopkins University in Baltimore. Von 1957 bis 1961 arbeitete er im Lincoln Laboratory des M.I.T. Dort entwickelte er 1960 gemeinsam mit Irving S. Reed den sogenannten Reed-Solomon-Code, ein Kodierungsverfahren, das zur Fehlerkorrektur u. a. in den DVB-Standards und für die Kodierung auf CDs eingesetzt wird. 1961 stellte Solomon in Zusammenarbeit mit H. F. Mattson das Mattson-Solomon-Polynom vor, ein Analyseverfahren für fehlerkorrigierende Codes. Eine weitere Koproduktion Solomons war die Solomon-McEliece-Formel. 1961
Gustave Solomon by 84.151.242.9, u.a. () [WPD11/G58/00582]
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CMZ, 1996. Was heisst Gemeinde - morgen?, Gütersloh : Kaiser, 1996. Spurensuche, Rheinbach : CMZ, 1997. Alltag - Identität - Religion, Waltrop : Spenner, 1997. Rhetorische Predigtlehre, Mainz 1999. Was ist, ist nicht alles. In Träumen die Welt aneignen, Mainz : Matthias-Grünewald-Verl., 2001. "Wo ist das Kind, das ich gewesen?" Lebensgeschichten fordern uns heraus, Mainz : Matthias-Grünewald-Verl., 2003. Tod und Trauer brauchen Sprache, Stuttgart : Radius, 2008. Literatur Jürgen Lott: Religionsunterricht als „hermeneutische Aufgabe“. Gert Otto und die Debatte über Religion in der Schule (2007), in: Die Brücke 2007 (Onlineversion
Gert Otto by Silewe, u.a. () [WPD11/G58/00516]
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Austauschprogramme Das Gymnasium pflegt internationale Kontakte und damit verbundene Schüleraustauschprogramme mit Schulen in Strasbourg (Frankreich) und Olsztyn (Polen). Besonderheiten Die Schule bietet die Möglichkeit des bilingualen Gymnasium (französisch) mit Abschluss AbiBac; außerdem wird das Europäische Gymnasium mit vier Fremdsprachen angeboten, das zu einem Zusatzzertifikat zum Abitur führt. Das Grimmelshausen-Gymnasium konnte 2010 sein 350-jähriges Bestehen feiern. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen wird das eigens dafür verfasste und komponierte Musiktheater Courasche nach dem Roman Grimmelshausens aufgeführt. Die Schule bietet eine Archäologie-AG und zwei Theater-AGs
Grimmelshausen-Gymnasium Offenburg by Gmünder, u.a. () [WPD11/G57/99923]
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sein Studium abschließen, eine Betätigung als Lehrer wurde ihm allerdings danach untersagt. Hoprich lebte in einem Zustand ständiger Unsicherheit und beging 1969 Selbstmord. 1983 erschien in Bukarest eine Werkausgabe seiner Lyrik. Im 1987 erschienenen Heft 147 der Literaturzeitschrift „die horen“, das sich rumäniendeutschen Schriftstellern widmete, waren acht Gedichte von Hoprich abgedruckt: „Die Poeten“ (entstanden 1967), „Erinnerung (I)“ (1965), „Ich bleibe manchmal stehn“ (1960), „Im Juli“ (1967), „Ein Lied vorbei“ (1965), „Die Akazie“ (1967), „Der Weg des Opfers“ (1968) und „Miraclia“ (1969
Georg Hoprich by Marlowiak81, u.a. () [WPD11/G57/99147]
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Erzengel. Sie ist die erste Frau, die nicht von Holy Avatar angetan ist, hegt aber eine Zuneigung für Drake. Angelina ist die einzige Heldin mit heilenden Fähigkeiten. Sandy ist die dritte Jungfrau. Heimlich eine Ex-Assassine, sie dient als bindendes Element, das die Eifersucht der anderen Jungfrauen gegeneinander im Zaum hält. West ist ein axtschwingender Barbar, und Zwillingsbruder von East, dem Schmied von Station Wish. Sein Temperament führte zur Gefangennahme in Westwind, wo die Evil Heroes in befreien und im Kampf gegen
Grotesque Tactics: Evil Heroes by Kain128, u.a. () [WPD11/G57/99787]
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aus, um zum Ende des Zweiten Weltkrieges eine unbekannte Zahl zur persönlichen Verwertung beiseite zu schaffen. Nach einer Zeitspanne des Suchens nach einer neuen Existenzmöglichkeit gründete er am 10. Dezember 1952 in Darmstadt das „Institut für neue technische Form“, für das er den Bundespräsidenten Theodor Heuss als Schirmherr gewann. Dieser hatte den von ihm mitgeführten „Werkbund“ 1933 gleichgeschaltet, so dass er im Kunstdienst aufgehen konnte. Durch seine erste große Nachkriegsausstellung „Mensch und Technik“ war Schneider bekannt geworden weit über seinen Darmstädter
Gotthold Schneider by Yellowcard, u.a. () [WPD11/G57/98658]
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in Hamburg) war ein deutscher Fahrradpionier und Radsportfunktionär. Gregers Nissen war Volksschullehrer und Vater von zehn Kindern. Er selbst war mit sieben Jahren verwaist und wuchs in Leck bei Verwandten auf. Schon früh erwarb er ein altes Hochrad aus Eisen, das er selbst in Stand setzte. Zum Studium zog er 1885 nach Eckernförde; dort gehörte er 1887 zu den Mitbegründern der „RG Eckernförde“.(rg-eckernfoerde.de) Er unternahm weite Reisen mit dem Rad, anfangs noch mit seinem Hochrad. 1890 wurde Nissen als Lehrer
Gregers Nissen by Nicola, u.a. () [WPD11/G57/97811]
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5. Januar 1803 in Uslar; † 6. März 1893 in Göttingen) war ein deutscher Physiologe.Leben Gustav Herbst, Sohn eines Lehrers am Göttinger Gymnasium, widmete sich einem Studium der Medizin an der Universität Göttingen - er war dort Schüler von Johann Friedrich Blumenbach -, das er 1823 mit dem Erwerb des akademischen Grades eines Dr. med. abschloss. Beruflich war Herbst zunächst als Anwärter, daran anschließend als Sekretär an der Universitätsbibliothek Göttingen eingesetzt, bevor er dort 1829 als Assistent an das Akademische Museum wechselte. 1836 wurde
Gustav Herbst by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/G57/93864]
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dann dem Gerichtsamt Pirna. Auf Grundlage der Landgemeindeordnung von 1838 erlangte Gorknitz Selbstständigkeit als Landgemeinde. Diese war 1875 Teil der Amtshauptmannschaft Pirna. Am 1. Juli 1950 wurden Sürßen, Tronitz sowie Bosewitz mit den Ortsteilen Gamig und Meuscha nach Gorknitz eingemeindet, das ab 1952 zum Kreis Pirna zählte. Am 1. Januar 1993 fusionierte die Gemeinde Gorknitz mit Borthen und Röhrsdorf zur neuen Gemeinde Röhrsdorf. Seit deren Eingemeindung in die Stadt Dohna zum 1. Januar 1999 gehört Gorknitz zu Dohna. Im Westen der
Gorknitz by MR61169, u.a. () [WPD11/G57/93897]
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Weitere Grabstellen waren durch die landwirtschaftliche Tätigkeit und den Ausbau der benachbarten eisenzeitlichen Siedlung ausgeräumt. Dies gilt auch für die leeren Steinkreise, die ansonsten mindestens ein Grab aufwiesen. Somit wurden auf der Fläche etwa 100 Menschen beerdigt. Für das Gräberfeld, das sich über die Trassengrenze der Autobahn A20 hinaus erstreckt, sind mehrere hundert Individuen anzunehmen. Urnen und Beigaben Bei ungestörten Gräbern stand die Urne in der Regel auf einem Bodenstein. Sie war von mehreren Steinen umgeben und von einem Deckstein bedeckt
Gräberfeld von Groß Siemz by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/G57/95344]
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wirkte von 1990 bis 2008 als Professor für Völkerrecht an der Universität Wien und war von 1997 bis 2001 Mitglied der Völkerrechtskommission der Vereinten Nationen. Darüber hinaus fungierte er als Leiter der Abteilung für allgemeines Völkerrecht im österreichischen Außenministerium, für das er darüber hinaus als Rechtsberater tätig war. Er gehört seit 2007 dem Institut de Droit international an und ist Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich. Leben Gerhard Hafner wurde 1943 in Wien geboren und studierte von
Gerhard Hafner by UW, u.a. () [WPD11/G57/93857]
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auch wegen des starken Geruchs in der Nähe der Camps, den vor allem die Männchen verbreiten. Ihre ökologische Bedeutung besteht in der Verbreitung der Pollen und Samen der Pflanzen, die sie besuchen. Die Weibchen gebären pro Jahr nur ein Junges, das nach einer sechsmonatigen Tragzeit im Oktober oder November zur Welt kommt. In den ersten drei Wochen wird das Jungtier bei den abendlichen Flügen mitgetragen. In den darauf folgenden zwei Monaten bleiben die Jungen auf den Schlafbäumen, da sie noch nicht
Graukopf-Flughund by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G57/96235]
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Stadt Leipzig: Erholungspark Lößnig-Dölitz, 1998) Es befand sich etwa 5,5 Kilometer südöstlich des mittelalterlichen Leipzig zwischen den Dörfern Probstheida und Dölitz nahe dem östlichen Rand des heutigen Erholungsparks Lößnig-Dölitz. Geschichte Gorbitz wurde erstmals 1287 als kleines Dorf (villula) Gorbuz erwähnt, das dem Kloster St. Thomas zu Leipzig grundherrschaftlich unterstand.(Gorbitz im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen) Seine Größe wurde 1538 mit sieben Höfen (Hufen) angegeben, die auch 1540 noch zum Thomaskloster gehörten. Aber bereits 1541 ist von der „wüsten Korbitzer Margk
Gorbitz (Wüstung) by Martin Geisler, u.a. () [WPD11/G57/91308]
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Kopainen gehörte bis 1945 zum Landkreis Heiligenbeil im Regierungsbezirk Königsberg der preußischen Ostpreußen. 1945 wurde es unter sowjetische Verwaltung gestellt, und 1946 erhielt es den russischen Namen Gogolewo. An Stelle des früheren Dorfes gibt es heute nur noch ein Haus, das zum benachbarten Bolschedoroschnoje und zusammen mit diesem zur Landgemeinde Pogranitschny (Hermsdorf) im Rajon Bagrationowsk der Oblast Kaliningrad gehört. Kirche Kopainen mit seiner fast ausnahmslos evangelischen Bevölkerung war bis 1945 in das Kirchspiel Pörschken (heute russisch: Nowo-Moskowskoje) eingepfarrt. Der Kirchort lag
Gogolewo (Kaliningrad) by MR61169, u.a. () [WPD11/G57/91759]
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Anna Paläste mit Fresken dekorierte. Neben Fresken sind von ihm Tafelbilder bekannt, deren Sujets von der Vedute über die Landschaften bis hin zu Stillleben und Genreszenen reichen. Von 1747 stammt sein Entwurf für ein Epitaph in der Kathedrale von Palermo, das dem verstorbenen König Philipp V. gewidmet ist. Werke (Auswahl) Villa Resuttano Pitroales (Piana dei Colli): Fresken (mit Vito D’Anna ) Complesso Malaspina (Palermo): Fresken (mit Vito D’Anna ) Palazzo Valguarnera (Gangi): dekorative Fresken unter der Leitung von Elia Interguglielmi Oratorio
Gaspare Fumagalli by Asdert, u.a. () [WPD11/G57/35439]
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ist ein italienischer Schauspieler.Leben Badessi arbeitete zunächst als Buchhalter und wandte sich erst Ende der 1960er Jahre der Schauspielerei zu. Der massive, untersetzte Darsteller begann mit Theaterarbeiten und schrieb auch zusammen mit Giancarlo Cobelli ein Stück, La caserma delle fate, das als Fermate il mondo… voglio scendere unter der Regie Cobellis bald verfilmt wurde. Ab 1968 widmete sich Badessi auch dem Kinofilm und spielte bis 1982 annähernd 50 Rollen, meist korrupte Anwälte, Bürgermeister oder Personen zweifelhafter Moral, häufig in Polizeifilmen. Daneben
Giancarlo Badessi by Kent, u.a. () [WPD11/G57/35128]