1,477,602 matches
-
mit einem Diplom im Fach Internationales Recht ab. Danach war er dort Leitender Forschungsredakteur für ausländische Zeitschriften. Zwischen 1953 und 1957 war er Abteilungsleiter bei der Fachzeitschrift Вопросы философии (Philosophische Fragen). 1954 absolvierte er am MGIMO ein weiteres postgraduales Studium, das er 1958 mit einer Dissertation zum Thema Die ideologische Rolle des Staates mit der Promotion zum Doktor der Geschichtswissenschaft abschloss. Daneben war er von 1957 bis 1959 Abteilungsleiter bei der Zeitschrift Новое время (Neue Zeit), von 1959 bis 1960 Berater
Georgi Arkadjewitsch Arbatow by Rita2008, u.a. () [WPD11/G57/02325]
-
Formen von Dolmen verteilt. Im Jahre 1979 wurde um den Berg Seonunsan (336 m) ein Provinzpark eingerichtet, in dem sich der im Jahre 577 gebaute Tempel Seonunsa befindet. Im östlichen Landkreis befindet sich das im Jahre 1453 fertiggestellte Fort Gochangeupseong, das von einer 1684 m langen Mauer umgeben ist. Symbole Jeder südkoreanische Landkreis hat bestimmte Symbole. Der Landkreis Gochang hat folgende Symbole: Baum: Kiefer bzw. Föhre Blume: Kamelie Vogel: Weiße Taube Weblinks Website des Landkreises Gochang (Englisch) {{Navigationsleiste Orte in Jeollabuk-do
Gochang by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G57/01420]
-
Treppe ist aber nicht eingesenkt sondern vorgelagert und mit breiten Treppenwangen versehen. Auch hier treten die schmalen Seitentreppen auf. Das obere Ende der Treppenwangen läuft senkrecht aus. Auf der oberen Fläche sind die Reste eines Gebäudes aus Adobe zu erkennen, das zwei Räume von knapp 13 m Länge hinter einander besaß. Ballspielplatz Ballspielplatz Der Ballspielplatz weist die typische postklassische Form auf: Die Spielgasse verläuft zwischen zwei schrägen Reflexflächen, die von massiven Sockeln ausgehen, auf die kleine Treppen hinaufführen. Die Spielgasse weist
Guiengola by HJPD, u.a. () [WPD11/G57/00802]
-
Bauplatz wurde eine Häusergruppe im ältesten Teil Nürnbergs gewählt. Allerdings waren die abzubrechenden Häuser historisch wie baukünstlerisch wertvoll. Daher wollten Bürger der Stadt diese erhalten. Besonderen Wert wurde dabei auf einen die Häusergruppe flankierenden Turm gesetzt, und ein „Chörlein“ (Erker), das aus der „Blütezeit der Nürnberger Renaissance“ stammte. Es konnte jedoch nur der Erker und nicht der Turm in den Neubau integriert werden. Dadurch entstand ein Gebäude, das wie ein „Nürnberger Patrizierhaus“ der Renaissance aussah. Das Gebäude stand auf einem Sockelgeschoss
Geschäftshaus Theresienstraße 11 (Nürnberg) by Chris486, u.a. () [WPD11/G57/00302]
-
wurde dabei auf einen die Häusergruppe flankierenden Turm gesetzt, und ein „Chörlein“ (Erker), das aus der „Blütezeit der Nürnberger Renaissance“ stammte. Es konnte jedoch nur der Erker und nicht der Turm in den Neubau integriert werden. Dadurch entstand ein Gebäude, das wie ein „Nürnberger Patrizierhaus“ der Renaissance aussah. Das Gebäude stand auf einem Sockelgeschoss aus Granitquadern, die Fassade war aus Cadolzburger und Erlanger weißem Sandstein mit Backstein-Hintermauerung erbaut. Die Giebelarchitektur wurde mit Sandstein aus Tretzendorf, die des Erkers mit Sandstein aus
Geschäftshaus Theresienstraße 11 (Nürnberg) by Chris486, u.a. () [WPD11/G57/00302]
-
um 1273 erstmals erwähnt. Diese war vermutlich noch eine Holzkirche, da keinerlei bauliche Reste vorhanden sind. Um 1300 wurde mit dem Bau des jetzigen Kirchengebäudes begonnen. Die Georgenkirche vom Anfang des 14. Jahrhunderts war eine dreischiffige Basilika mit vierjochigem Langhaus, das von einem Kreuzrippengewölbe gedeckt wird. Der Bau besteht aus Backsteinen. Der quadratische Westturm ist aus dem Jahr 1414. Der im Jahr 1699 wütende Brand zerstörte die Inneneinrichtung und den Glockenturm. Die Hitze ließ selbst die Glocken schmelzen. Die Herrichtung des
Georgenkirche (Waren) by NordNordWest, u.a. () [WPD11/G56/97947]
-
Rundenzeit vor Heinz-Harald Frentzen und Häkkinen.(„1. Freies Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 22. November 2010)) Im freien Training am Samstag übernahm Häkkinen die Führungsposition vor Schumacher und Coulthard.(„2. Freies Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 22. November 2010)) Qualifying Im Qualifying, das unter wechselnden Wetterbedingungen stattfand,(„3. Qualifikationstraining“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 22. November 2010)) erzielte Coulthard die schnellste Runde und übernahm die Pole-Position vor Schumacher und Giancarlo Fisichella. Warm Up Coulthard erzielte auch im Warm Up die schnellste Runde. Zweiter wurde Häkkinen
Großer Preis von Deutschland 2000 by K.A.R.R. , u.a. () [WPD11/G56/98969]
-
Erhaltung von Grün- und Freiraum, worauf das Gartenbauamt ein Freiraumkonzept erstellen liess. Im gleichen Jahr wurde die Fachstelle Naturschutz geschaffen, gefolgt von der Fachstelle Gartendenkmalpflege im Jahr 1989. Im Jahr 1996 fand die erste grosse Umstrukturierung statt, indem das Landwirtschaftswesen, das bisher dem Gesundheits- und Wirtschaftsamt unterstellt war, dem Gartenbauamt angegliedert und dem Tiefbau- und Entsorgungsdepartement unterstellt wurde. Das Gartenbauamt wurde in Gartenbau- und Landwirtschaftsamt umbenannt.<ref name="Geschäftsberichte Grün Stadt Zürich">Geschäftsberichte Grün Stadt Zürich, 1946–1996. Vier Jahre später wurde
Grün Stadt Zürich by Roterraecher, u.a. () [WPD11/G56/99089]
-
nutzte auch die britische Propagandamaschinerie und setzte Formby im Rahmen von Entertainments National Service Association während des Krieges (daheim wie auf dem Festland und in Nordafrika) für Truppenbetreuungen ein. Auf der Leinwand verkörperte Formby meist den schüchternen Verehrer eines Mädchens, das er auf mehr oder weniger linkische Art und Weise zu erobern sucht. Fast alle seine Charaktere hießen George (wenngleich mit unterschiedlichen Nachnamen). Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatte Formby seinen Popularitätshöhepunkt erreicht, bis zum Karriereende 1945 sollte der gebürtige Franzose
George Formby jr. by MystBot, u.a. () [WPD11/G56/97053]
-
Das Wegekreuz Das denkmalgeschützte Gymnichskreuz steht in der Bahnhofstraße in Nörvenich, Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen. In der Bahnhofstraße, etwa schräg gegenüber dem Rathaus, steht ein Kreuz, das im Jahre 1911 von den Geschwistern Gymnich errichtet wurde. Es trägt auf der Vorderseite den Satz Mein Jesus Barmherzigkeit, auf der Rückseite ist eingemeißelt Gewidmet von Geschwister Gymnich 1911. Das Kreuz steht am damaligen Ortseingang. Erst ein Jahr zuvor war
Gymnichskreuz (Nörvenich) by .Mag, u.a. () [WPD11/G56/96112]
-
Cornelia L. Scipionis f. Vatieni, unter dem westlichen Turm; vergleiche {{CIL|6|1296}} und Filippo Coarelli: Rom. Ein archäologischer Führer. Herder, Freiburg 1981, S. 226; erweiterte und überarbeitete Neuauflage: Zabern, Mainz 2000, S. 249–250.) Das Grabmal in Form eines Cippus, das sich heute in den Kapitolinische Museen befindet, steht auf einer Basis aus Travertin. Der Cippus ist aus Marmor und von einem flachen Giebel bekrönt. Im Giebelfeld ist mittig ein Lorbeerkranz abgebildet, von dem nach links und rechts flatternde Taenien abgehen
Grabmal des Quintus Sulpicius Maximus by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/G56/96320]
-
den musischen Wettkämpfen hatte Quintus Sulpicius teilgenommen und konnte nicht nur wegen seines Alters, sondern auch wegen seines Talentes Eindruck hinterlassen. Seine Disziplin war das Dichten aus dem Stegreif, und zwar in griechischer Sprache nach einem allen Teilnehmern vorgegebenen Thema, das in diesem Fall die Ansprache des Zeus an Helios nach dem Sturz Phaetons beinhaltete. Über den genauen Ablauf derartiger Veranstaltungen ist wenig bekannt, allerdings war das Stegreifdichten eine vor allem im griechischen Osten verbreitete Übung für Rhetoriker und Dichter, die
Grabmal des Quintus Sulpicius Maximus by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/G56/96320]
-
Karton. Sie zeugen von seiner durch Besessenheit geprägten Arbeitsweise und seiner expressiven Freiheit. Innerhalb eines Jahres fanden Sendreys Werke Aufnahme in alle wichtigen Sammlungen der Art Brut in Europa, so in die Collection de l’Art Brut, L'Aracine in Lille, das Musée Art en Marge in Brüssel, La Fabuloserie in Dicy und das Museum de Stadshof in Zwolle. Später gelangten seine auch in Museen in den Vereinigten Staaten, unter ihnen das American Folk Art Museum in New York., das Milwaukee Art
Gérard Sendrey by Retzepetzelewski, u.a. () [WPD11/G56/95889]
-
Staaten, unter ihnen das American Folk Art Museum in New York., das Milwaukee Art Museum und die Anthony Petullo Collection in Milwaukee. Musée de la Creation Franche Mit dem Eintritt in den Ruhestand gründete er 1989, in einem abbruchreifen Haus, das ihm die Stadt Bégles zur Verfügung stellte, die „Site de la Creation Franche“, wobei ihn Michel Thévoz unterstützte. Diese erhielt im Jahr 1996 den Status eines städtischen Museums und führt seitdem den Namen „Musée de la Creation Franche“. Das Museum
Gérard Sendrey by Retzepetzelewski, u.a. () [WPD11/G56/95889]
-
{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen süddeutschen Adelsgeschlecht siehe Griessheim (Adelsgeschlecht)}} Stammwappen derer von GriesheimGriesheim (auch Grießheim, Grisheim) ist der Name eines alten thüringischen Adelsgeschlechts aus dem mansfeldisch-merseburgischen-querfurtischen Raum, das auch im Schwarzburgischen ansässig war. Das gleichnamige Stammhaus Schloss Griesheim liegt in Griesheim bei Arnstadt an der Ilm. Geschichte Die Familie erscheint 1050 erstmals mit Wittilo de Grizheim. Urkundlich tritt sie im Jahr 1133 mit Widelo de Griezheim auf.(Archiv
Griesheim (Adelsgeschlecht) by RonMeier, u.a. () [WPD11/G56/95560]
-
km². Die Ortsteile sind Gizzeria Lido, La Destra, La Prisa, Mortilla und Scaramella. Die Nachbargemeinden sind Falerna und Lamezia Terme. Gizzeria liegt 52 km westlich von Catanzaro. Es hat in der Antike Siedlungen auf dem Gebiet des Ortes Gizzeria gegeben, das belegen Funde in der Gegend. Im 11. Jahrhundert bildete sich eine Siedlung um das damalige Kloster. Näheres ist unbekannt. Um 1450 besiedelten Albaner das Land. Weblinks Informationen bei communi-italiani.it (italienisch) Einzelnachweise {{Navigationsleiste Gemeinden Provinz Catanzaro}}
Gizzeria by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/G56/94687]
-
Kultur und schließlich von 1961 bis 1971 als Nachfolger Gustav Rudolf Sellners Intendant am Landestheater Darmstadt. Hier brachte Hering, wie Georg Hensel in einem Nachruf schrieb,(Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung - Jahrbuch 1996, Seite 186 ff.) das literarische Theater, das die jungen Leute zugunsten von blutigem Realismus, politischer Aktualität und Pop-Kultur fast schon aufgegeben hatten, noch einmal zu einer Hochblüte. Entscheidenden Anteil daran hatten der Regisseur Hans Bauer, Spezialist für poetisches und absurdes Theater, und der literarisch überaus versierte Dramaturg
Gerhard F. Hering by Vsop, u.a. () [WPD11/G56/94618]
-
in Darmstadt war er als freier Regisseur vor allem an dem bis 1977 von Gerhard Klingenberg geleiteten Burgtheater tätig. Für besondere Verdienste um das Werk Franz Grillparzers wurde ihm der 1964 vom österreichischen Unterrichtsministerium gestiftete Grillparzer-Ring verliehen. Ein schweres Augenleiden, das ihm schon um 1970 zu schaffen gemacht hatte, führte in seinen letzten Lebensjahren zur völligen Erblindung. Weblinks {{DNB-Portal|118703633}} Bibliothek der Uni Einzelnachweise {{Normdaten|PND=118703633}} {{SORTIERUNG:Hering, Gerhard F.}} {{Personendaten
Gerhard F. Hering by Vsop, u.a. () [WPD11/G56/94618]
-
seit den 1950er Jahren nur noch Güter, vor allem Kohle, transportiert werden. Glendo hatte einen Haltepunkt an dieser Bahnstrecke. Nördlich der Stadt befindet sich der Thomas Memorial Airport, ein lokaler Flugplatz. Sehenswürdigkeiten Nahe der Stadt befindet sich das Glendo Reservoir, das vom Glendo State Park umgeben ist. Hier befinden sich einige Zeltplätze und das Reservoir bietet die Möglichkeit zum Wassersport. Der Weg nach Westen führte die Siedler, die auf dem Oregon-, California- und Mormon Trail unterwegs waren, südlich an Glendo vorbei
Glendo (Wyoming) by EmausBot, u.a. () [WPD11/G56/94449]
-
Den Zweiten Weltkrieg verbrachte er in Deutschland, weil er nie in die USA auswandern wollte. Boulangers Kompositionen wurden teilweise als Filmmusik bekannt, er selbst trat ebenfalls in zahlreichen Filmen in Erscheinung. My Prayer Einer seiner populärsten Lieder ist "My Prayer", das er ursprünglich 1926 unter dem Titel "Avant de Mourir" komponierte. 1939 textete Jimmy Kennedy eine Version, die in der Folge von zahlreichen Bands und Interpreten gespielt wurde, darunter Glenn Miller. Ein erfolgreiches Revival erfolgte 1956 seitens der Band The Platters
Georges Boulanger (Violinist) by Peng, u.a. () [WPD11/G55/67963]
-
Stein gebauten massivem Untergeschoss mit Fachwerkaufsatz, den ein vierfenstriger, weit vorkragender Erker mit Spitzdach ziert. Die mit Kerbschnittornamenten geschmückten Brüstungsfelder und die mit harztypischen Schiebefenstern zu sichernden Butzenglasfenster bestimmen den Reiz der Fassade. Am Erker steht der Bibelspruch: Ich weiß, das mein Erlöser lebt. (Hiob 19,25). Literatur {{Literatur | Autor=Norbert Eisold, Edeltraut Lausch| Herausgeber= | Titel=Du-Mont Kunst-Reiseführer | Sammelwerk=| Band=Sachsen-Anhalt | Verlag=Du-Mont Buchverlag| Ort=Köln | Jahr=1991 | Seiten=235 |Kapitel= Wernigerode| ISBN=3-7701-2590-8}} {{Coordinate|NS=51/49/54.4/N
Gadenstedtsches Haus by Hejkal, u.a. () [WPD11/G55/67562]
-
in Frankreich, der in den Regionen Champagne-Ardenne und Picardie verläuft. Er entspringt im Gemeindegebiet von Regniowez und entwässert generell in westlicher Richtung. In seinem Oberlauf wird er mehrfach aufgestaut und ihm über den Canal de la Petite Eau Wasser entnommen, das dem weiter südlich verlaufenden Fluss Petit Gland zugeführt wird. Der Gland mündet schließlich nach 37( Die Angaben zur Flusslänge beruhen auf den Informationen über den {{sandre|H0010600|Gland}}, abgerufen am 1. August 2010, gerundet auf volle Kilometer. ) Kilometern im Stadtgebiet
Gland (Oise) by Michael Metzger, u.a. () [WPD11/G55/64289]
-
nicht die rumänische Meisterschaft gewinnen, wurde aber viermal Vizemeister und gewann in den Jahren 1937 bis 1942 sechsmal in Folge den rumänischen Pokal – ein bis heute unerreichter Rekord. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges schloss sich Rășinaru CFR Sibiu an, das in der der drittklassigen Divizia C spielte. Nach dem Aufstieg am Saisonende wechselte er zu Șoimii Sibiu, wo er im Jahr 1948 seine Karriere beendete. Nationalmannschaft Rășinaru absolvierte sieben Spiele für die rumänische Fußballnationalmannschaft. Zu seinem ersten Einsatz kam er
Gheorghe Rășinaru by EmausBot, u.a. () [WPD11/G55/64124]
-
Academy of Arts and Sciences aufgenommen sowie 1968 mit der Davy-Medaille geehrt. Leben George Joseph Popják wurde 1914 im heutigen Szeged als Sohn eines Ingenieurs und einer Grundschullehrerin geboren und absolvierte ein Studium der Medizin an der Franz-Joseph-Universität in Szeged, das er 1938 mit der Promotion und dem höchsten Prädikat „Sub Auspiciis Gubernatoris“ abschloss. Anschließend war er zunächst als Anatomieassistent an der Universität tätig, bevor er eine Weiterbildung zum Pathologen begann. Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges verließ er Ungarn und
George Joseph Popják by Scooter, u.a. () [WPD11/G55/62026]
-
der zweite bedeutende Steinbruch jener von Kaisersteinbruch. ( Hans Hahnenkamp: Die burgenländische Industrie, Entwicklung bis zum 1. Weltkrieg, 1. Teil, Eisenstadt 1986. Seine Quelle waren die Jahresberichte der Handels- und Gewerbekammer Ödenburg) Der Absatz an Werk- und Mauersteinen war recht gut, das zeigen die Absatzmengen. Anmerkung: 1 fl Conventionsmünze = 2,5 fl Wiener Währung 1853 wurden 54.000 Kubikschuh (1.706 m³) erzeugt, die hauptsächlich in Wien um 1 fl C.M. per Kubikschuh verkauft wurden. Täglich arbeiteten 60 Männer im Steinbruch. In den Jahren
Georg Koppitsch by Dr. Angelika Rosenberger, u.a. () [WPD11/G55/61615]