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Magister Artium ab. Zu seinen akademischen Lehrern zählten u.a. Wolfgang Stegmüller und Lorenz Bruno Puntel. Nach Abschluss des Philosophiestudiums folgte ein Studium der katholischen Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main und der Universität Innsbruck, das er 1989 als Diplom-Theologe abschloss. 1990 begann er unter seinem Doktorvater Peter Bieri an seiner Dissertationsschrift zu arbeiten, nach deren Einreichung er 1993 an der FU Berlin promoviert wurde. 2003 habilitierte er sich an der Hochschule für Philosophie und wurde
Godehard Brüntrup by Outsidethematrix, u.a. () [WPD11/G55/61246]
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[[Datei:UK newspaper wrapper 1911 Ewen Ltd.jpg|thumb|Streifband mit einem Ganzsachenausschnitt, das im Jahre 1911 aus London an die Deutsche Briefmarken-Zeitung geschickt wurde]] Ein Ganzsachenausschnitt (abgekürzt: GAA) ist ein von einer Ganzsache ausgeschnittener Wertzeicheneindruck.(Ganzsachenausschnitt. In: Ullrich Häger: Großes Lexikon der Philatelie in zwei Bänden, Bertelsmann Lexikon Verlag 1978, Band 1, Seite
Ganzsachenausschnitt by Pelz, u.a. () [WPD11/G55/60846]
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Dämmerung deute: „Götzen-Dämmerung – auf deutsch: Es geht zu Ende mit der alten Wahrheit …“(Friedrich Nietzsche, Ecce Homo, Götzen-Dämmerung, Kritische Studienausgabe, Bd. 6, Hrsg.: Giorgio Colli und Mazzino Montinari, dtv, München und New York 1980, S. 355) Das Bild des Hammers, das auf eine heftige Zerstörung des Alten hinweist, ergänzt Nietzsche im Vorwort mit dem der Stimmgabel. Mit ihr verweist er auf das diagnostische Vorgehen, dass die so hinterfragten Götzen „hohle Töne“ von sich geben können. Zu den Schwerpunkten seiner Kritik gehören
Götzen-Dämmerung oder Wie man mit dem Hammer philosophiert by Pessottino, u.a. () [WPD11/G55/61465]
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die scheinbar antihumanen Entgleisungen Nietzsches und bezeichnete sie als „trunkene und darum im Grunde nicht ernst gemeinte Provokationen des Ideals der Sittlichkeit“, von dem Novalis gesprochen hatte. Dieses Ideal, so Novalis, habe keinen „gefährlicheren Nebenbuhler“ als den der „höchsten Stärke“, das man auch „das Ideal der ästhetischen Größe benannt“ habe.(Zit. nach: Thomas Mann, Nietzsches Philosophie im Lichte unserer Erfahrung, Essays, Band 6, Fischer, Frankfurt 1997, S. 81) Den schrillen Herausforderungen Nietzsches mit moralischer Entrüstung zu begegnen, sei inhuman und dumm
Götzen-Dämmerung oder Wie man mit dem Hammer philosophiert by Pessottino, u.a. () [WPD11/G55/61465]
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in einem 4,68 km² großen gemeindefreien Gebiet des Landkreises Bad Kissingen drei Kilometer südwestlich des Ortszentrums von Wildflecken. Der Große Auersberg ist mit dichtem Laubwald bedeckt und liegt innerhalb des 1937 errichteten Truppenübungsplatzes Wildflecken. Das gesamte Gelände ist Militärisches Sperrgebiet, das von Zivilpersonen nicht betreten werden darf. Gut zwei Kilometer westsüdwestlich erhebt sich der wenig niedrigere Kleine Auersberg. {{DEFAULTSORT:Auersberg, Grosser}}
Großer Auersberg by Hagar66, u.a. () [WPD11/G55/60364]
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{{Infobox GemäldeGnom, Eisenbahn betrachtend, auch Gnomen, ist ein Gemälde von Carl Spitzweg, das um 1848 in Öl auf Holz (dem Deckel einer Zigarrenschachtel) entstand. Es befindet sich heute in einer Privatsammlung in Franken. Bildbeschreibung Gegenüber der Bildmitte etwas nach rechts versetzt steht im Schatten eines Höhleneingangs im schroffen, braunen Fels einer Bergflanke eine
Gnom, Eisenbahn betrachtend by Kjunix, u.a. () [WPD11/G55/60830]
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Streckenverlauf in Richtung Bildmitte lässt sich erahnen. Dort leuchten im Bildhintergrund die Kirche und weitere Gebäude einer Ortschaft in der Sonne, darüber türmen sich weiße Wolken vor einem blauen Himmel auf. In der rechten unteren Bildecke befindet sich Spitzwegs Monogramm, das S mit dem stilisierten Spitzweck. Rezeption Für Klaus Dietz, Sachverständiger beim Auktionshaus Ketterer Kunst, ist das Gemälde „ein hervorragendes Beispiel der kompositorischen Meisterschaft Spitzwegs.“({{internetquelle |autor= |hrsg=Ketterer Kunst |url=http://www.kettererkunst.de/kunst/kd/details.php?obnr=100800185&anummer=334 |format= |sprache=de |titel=Spitzweg, Carl Gnom, Eisenbahn
Gnom, Eisenbahn betrachtend by Kjunix, u.a. () [WPD11/G55/60830]
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Martini, Augsburg. Der alternative Titel Gnomen entstand wohl in dieser Zeit, weil Günther Rönnefahrt für sein Werksverzeichnis nur eine Schwarzweißfotografie vorlag und er im Schatten der Höhle einen zweiten Gnom zu erkennen glaubte. Am 5. April 2010 wurde das Bild, das auf 30.000 Euro geschätzt worden war, bei Ketterer Kunst für 69.600 Euro an einen fränkischen Sammler verkauft. (Vgl. {{internetquelle |autor= |hrsg=Ketterer Kunst |url=http://www.kettererkunst.de/kunst/kd/details.php?obnr=100800185&anummer=334 |format= |sprache=Deutsch |titel=Spitzweg, Carl Gnom, Eisenbahn betrachtend (Gnomen) |werk= |seiten= |datum=April
Gnom, Eisenbahn betrachtend by Kjunix, u.a. () [WPD11/G55/60830]
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bevor er im März 1945 in der Champagne in Kriegsgefangenschaft geriet. Nach seiner Rückkehr nach Leipzig im Jahre 1948 bewarb Müller sich erfolgreich für ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, unterrichtet von Elisabeth Voigt sowie Kurt Massloff, das er 1952 mit dem Diplom, er legte satirische Lithographien sowie eine Arbeit über Honoré Daumier vor, abschloss. Dort wurde Müller 1954 die Leitung der Klasse für Freie Graphik und Illustration übertragen, die er bis 1968 innehatte. Zusätzlich amtete Müller - er
Gerhard Kurt Müller by Scialfa, u.a. () [WPD11/G55/57958]
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er Truppen unter Christofer Huitfeld nach Island entsandte und Ögmundur nach Dänemark bringen ließ, wo er verstarb. Christian III. hatte in seinem Reich für sich und seine Untertanen das lutherische Christentum übernommen und wollte dies auch im entlegenen Island erreichen, das zu der Zeit zum dänischen Königreich gehörte. Heftiger Widerstand wurde in Island allerdings von katholischen Kreisen um Jón Arason, den Bischof von Hólar, geleistet. Im Herbst 1542 wurde Gissur Einarsson in Kopenhagen zum Bischof geweiht. Wirken In der Folge übersetzte
Gissur Einarsson by Jón, u.a. () [WPD11/G55/57749]
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Jahr 2000 nahm Jäggle, der nahe dem Federsee wohnt, am Bildhauersymposion Oggelshausen teil. Gerold Jäggle wohnt und arbeitet in Ertingen und Stuttgart. Das ehemalige Feuerwehrhaus hat er in ein Werkstatt-Gießerei-Atelier verwandelt. Dort entstehen auch die Bronzegüsse in Steinformen, ein Verfahren, das die Kelten im Donautal vor 2500 Jahren zur Herstellung von Pfeil- und Speerspitzen anwandten. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Skulptur - für Ausstellungen, Plätze, Gärten oder als Brunnen. Oft kommt der Metallguss zum Einsatz. Je nachdem, welches Konzept einer Arbeit zugrunde liegt
Gerold Jäggle by Ariser, u.a. () [WPD11/G55/56546]
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Ephraim Lessing der Jüngere (* 7. April 1861 in Berlin; † 1919) war Gutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags.Leben Lessing war der Sohn von Carl Robert Lessing und der Urgroßneffe von Gotthold Ephraim Lessing. Von seinem Vater erbte er Schloss Meseberg, in das er 1891 mit seiner Frau Anna, geb. Zelle, einzog(http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1995/1209/chefredaktion/0024/index.html). 1934 musste seine Witwe Schloss Meseberg wieder verkaufen(http://www.historismus.net/texte/kuhn3.html). Von Juni 1896 bis 1898 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Potsdam 3 (Ruppin, Templin) und die Freisinnige
Gotthold Lessing (Politiker) by Definitiv, u.a. () [WPD11/G55/54483]
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Bereich der Gehörforschung, mit Schwerpunkt Mittelohrstrukturen. Ergebnis dieser Arbeiten war die Entwicklung des Floating Mass Transducers (FMT), eines winzigen elektromechanischen Wandlers, der geeignet war, Vibrationen an die Gehörknöchelchen weiterzugeben. Aufbauend auf dem FMT entwickelte Ball die Vibrant Soundbridge, ein Mittelohrimplantat, das aus einem implantierbaren Teil (VORP – Vibrating Ossicular Prosthesis) mit dem FMT und einem extern getragenen Audioprozessor besteht. Geoffrey Ball war dann selbst einer der ersten Patienten, die mit der Vibrant Soundbridge implantiert wurden. Heute trägt er das Implantat auf beiden
Geoffrey R. Ball by TomLiber, u.a. () [WPD11/G55/55614]
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Das Granitsymposion Milevsko fand in den Jahren 1992 bis 1996 in der südböhmischen Stadt Milevsko, Tschechien, statt. Es war ein Nationen übergreifendes Symposion, das als Teil der so genannten Symposionsbewegung verstanden werden kann, das erstmals als Bildhauersymposion St. Margarethen in Österreich unter Federführung von Karl Prantl im Jahre 1959 stattfand. Alle Symposien in Milevsko fanden unter Beteiligung internationaler Bildhauer statt. Organisation Die Bildhauer verwenden
Granitsymposion by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/G55/53512]
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gemeinsam mit Kaj Johnson der erste kanadische Naturbahnrodler, der im Doppelsitzer bei einer Weltmeisterschaft startete. Karriere Greg Jones nahm ab 2004 an internationalen Wettkämpfen teil. Erstmals im Weltcup startete er am 6. Januar in Grande Prairie beim ersten Weltcuprennen überhaupt, das in Kanada ausgetragen wurde. Dort erreichte er den 24. Platz, was sein bestes Saisonergebnis blieb. Zwei Wochen später nahm er auch am Weltcuprennen in Garmisch-Partenkirchen teil, wo er 32. wurde. Anschließend startete er bei der Juniorenweltmeisterschaft 2004 in Kindberg, wo
Greg Jones (Naturbahnrodler) by Tschaensky, u.a. () [WPD11/G55/55464]
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Kanada ebenfalls als Trainer aktiv.(Der neuseeländische Zwitter in Naseby. Internationaler Rennrodelverband, 30. Juli 2009, abgerufen am 29. Juli 2010) Am 23. Januar 2011 – wenige Tage vor Beginn der Weltmeisterschaft 2011 – nahm Jones wieder an einem Weltcuprennen im Einsitzer teil, das er an 22. Stelle beendete. Wie für die gesamte kanadische Mannschaft war dies sein einziges Weltcuprennen in diesem Winter. Bei der Weltmeisterschaft fuhr er ebenfalls auf Platz 22. Sportliche Erfolge Weltmeisterschaften Latsch 2005: 28. Einsitzer Grande Prairie 2007: 23. Einsitzer
Greg Jones (Naturbahnrodler) by Tschaensky, u.a. () [WPD11/G55/55464]
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Bibliographie Biographie. Die plattdeutschen Autoren und ihre Werke (Institut für niederdeutsche Sprache, Bremen).) Leben Am 21. November 1845 in Steinau als fünfter Sohn eines Pastors geboren, prägte das streng protestantische Elternhaus Stilles Kindheit. Er besuchte das Gymnasium Athenaeum in Stade, das er 1867 mit dem Reifezeugnis abschloss. Nach dem Studium der Humanmedizin an den Universitäten Tübingen und Kiel ließ Stille sich von 1872 bis 1903 als praktischer Landarzt in der Nähe seines Geburtsort Steinau nieder. Er heiratete eine Pastorentochter, wurde Vater
Gustav Stille by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/G55/51731]
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Außen- und Bevölkerungspolitik. Die Lösung der sozialen Frage meinte er im Kampf gegen die angebliche Verbindung von Kapitalismus und Judentum zu erkennen. Einem großen Publikum bekannt wurde Stille mit seinem 1891 in Leipzig erschienenen Buch Der Kampf gegen das Judenthum, das bis 1912 acht Auflagen erlebte. Stille propagierte darin die Aufhebung der Judenemanzipation, Ausnahmegesetze gegen die „Fremdlinge“, den Kampf gegen „Rassenschande und Mammonsdienst“ sowie letztlich den „Kampf gegen die Judenmacht bis zu ihrer völligen Vernichtung“. Mit seiner Schrift Volkskraft und Weltpolitik
Gustav Stille by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/G55/51731]
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von der traditionellen Kolonialpolitik, statt dessen Lebensraumerweiterung in Osteuropa und dessen „Germanisierung“. Ab 1903 arbeitete Stille nur noch sporadisch in Stade als niedergelassener Arzt und widmete sich ganz überwiegend publizistischen und politischen Aktivitäten. Er gab nun das Antisemitische Jahrbuch heraus, das in Berlin erschien und für die antisemitische Deutschsoziale Partei eintrat. 1918 verlieh ihm Kaiser Wilhelm II. wegen seines Einsatzes als Arzt und für „Mäßigungsbestrebungen“ den Ehrentitel „Geheimer Sanitätsrat“. Am 7. Februar 1920 verstarb Gustav Stille in Stade an Arteriosklerose. In
Gustav Stille by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/G55/51731]
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hier, als er am Broadway auftrat Datei:28 Gramercy Park Brotherhood Synagogue.jpg|Nr. 28: Die Brotherhood Synagogue, ein früheres Gemeindehaus der Quaker und Bestandteil der Underground Railroad. Datei:36 Gramercy Park entrance.jpg|Nr. 36: Ein frühes Wohngebäude von 1905, das früher „Gramercy Clubhouse“ hieß. <div class="center"><gallery widths="150" caption="Das Viertel Gramercy bzw. Gramercy Park" perrow=5> Datei:326-330 East 18th townhouses.jpg|Stadthaus im italienischen Stil Datei:Baruch Childrens Court.jpg|Der frühere „Children's Court“ ist heute ein
Gramercy Park by Matthiasb, u.a. () [WPD11/G55/50889]
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gelber und blauer Farbe nahelegen. Aristion trägt weiterhin einen attischen Helm sowie Beinschienen. Während der rechte Arm an der Seite herunterhängt, hält er in der linken Hand einen Speer. Unter der Standfläche der nackten Füße ist ein horizontales Inschriftenband eingearbeitet, das den Hersteller der Stele nennt: {{Polytonisch|ἔργον Ἀριστοκλέος}} „Werk des Aristokles“. Einige Details sind besonders herausgearbeitet, so der wellige Bart, das Haar oder in Ansätzen auch die Muskeln an Armen, Beinen und der Brust. Das Werk gilt als eine der
Grabstele des Aristion by Faios Nanos, u.a. () [WPD11/G55/48974]
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Der 34. Giro del Trentino ist ein Rad-Etappenrennen, das vom 20. bis zum 23. April 2010 stattfand. Es wurde in vier Etappen über eine Distanz von 521,1 Kilometern ausgetragen. Das Rennen war Teil der UCI Europe Tour 2010 und dort in die Kategorie 2.1 eingestuft. Etappen Weblinks Ausführliche Ergebnisse
Giro del Trentino 2010 by Nicowa, u.a. () [WPD11/G55/48815]
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Der 33. Giro del Trentino ist ein Rad-Etappenrennen, das vom 22. bis zum 25. April 2009 stattfand. Es wurde in vier Etappen über eine Distanz von 538,2 Kilometern ausgetragen. Das Rennen war Teil der UCI Europe Tour 2009 und dort in die Kategorie 2.1 eingestuft. Etappen Weblinks Ausführliche Ergebnisse
Giro del Trentino 2009 by WikijunkieBot, u.a. () [WPD11/G55/48779]
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Figuren erkennbar wird. So werden die daraus folgenden Fehler der Figuren und deren Gründe (zunächst) wieder nur dem Leser vor Augen geführt.(Vgl. Dane (1996): S. 189 ff.) Es wird deutlich, {{"|dass kein Mensch ausschließlich gut oder schlecht sein kann, das zeigen Seymours Fehler zu Beginn des Romans und Derbys späte Einsicht und Reue zum Schluß. Fast ausnahmslos jede der Figuren ist am Zustandekommen des glücklichen Ausganges beteiligt, auch wenn Sophies eigene tugendhafte Beständigkeit die wichtigste Voraussetzung dafür ist. […] Die Fehlbarkeit
Geschichte des Fräuleins von Sternheim by Ca$e, u.a. () [WPD11/G55/51557]
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gegen ihren Willen in eine Erziehungsanstalt nach Frankreich gebracht wurden. Ein guter Freund und Vertrauter La Roches, Pfarrer Johann Jakob Brechter, gab ihr den Rat, ihre Empfindungen niederzuschreiben. Das Schreiben war für La Roche schon immer ein bewährtes Mittel gewesen, das sie zur Bewältigung privater Krisen nutzte. Der Entstehung des Romans liegen mehrere Motive zur Grunde, hierbei lassen sich zwei große Motive deutlich erkennen: Eine enttäuschte Mutter, die sich ein „neues Kind“ schafft, um ihrer mütterlichen Rolle nachzugehen, und somit die
Geschichte des Fräuleins von Sternheim by Ca$e, u.a. () [WPD11/G55/51557]