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Der 30. Giro del Trentino ist ein Rad-Etappenrennen, das vom 18. bis zum 21. April 2006 stattfand. Es wurde in vier Etappen über eine Distanz von 668,8 Kilometern ausgetragen. Das Rennen war Teil der UCI Europe Tour 2006 und dort in die Kategorie 2.1 eingestuft. Etappen Weblinks Ausführliche Ergebnisse
Giro del Trentino 2006 by Nicowa, u.a. () [WPD11/G55/48745]
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von dort unschwierig über Almwiesen, stets am Lappbach entlang, hinauf zum Gsieser Törl (ab Ausgangspunkt 2 1/2 Std.). Gipfel in der Umgebung Deferegger Pfannhorn ({{Höhe|2820}}) Kärlskopf ({{Höhe|2836}}) Hochkreuzspitze ({{Höhe|2740}}) Bilder Datei:GsieserToerl.jpg|Altes Wachtürmchen am Gsieser Törl, das früher zur Überwachung der Staatsgrenze diente Datei:GsieserToerl02.jpg|Grenzstein Österreich / Italien am Gsieser Törl Datei:GsieserToerl03.jpg|Gsieser Törl im Winter, mit eingeschneitem Holzzaun und Wachtürmchen Weblinks {{commonscat}} Einzelnachweise {{SORTIERUNG:Gsieser Torl}}
Gsieser Törl by S.K. , u.a. () [WPD11/G55/48798]
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rumänischer Vizemeister. Da ihm in Cluj der große Erfolg verwehrt blieb, wechselte Sepi im Jahr 1934 in die Hauptstadt zum Spitzenteam Venus Bukarest. Dort wurde er in der Saison 1936/37 rumänischer Meister. Nach der Meisterschaft kehrte Sepi zu Ripensia zurück, das in den 1930er-Jahren zusammen mit Venus die Divizia A dominierte. Dort ließ er bereits in der Saison 1937/38 den nächsten Meistertitel folgen, kam aber wie schon im Vorjahr kaum noch zum Einsatz. Im Jahr 1939 verließ Sepi Ripensia und schloss
Grațian Sepi by RedBot, u.a. () [WPD11/G55/48705]
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im Einsitzer wurde und zusammen mit Harald Kleinhofer den vierten Platz im Doppelsitzer erreichte. Doppelsitzer mit Harald Kleinhofer (bis 2004/2005) Fortan konzentrierte sich Mühlbacher ausschließlich auf den Doppelsitzer. Mit seinem Partner Harald Kleinhofer bildete er bis 2005 ein erfolgreiches Doppelsitzerpaar, das immer wieder vordere Platzierungen im Weltcup und bei internationalen Meisterschaften erreichte, dabei aber nie ganz oben auf dem Podest stand. Ihre ersten Podestplätze im Weltcup gelangen ihnen im Jänner 2000, als sie in Garmisch-Partenkirchen Dritte und eine Woche später in
Gerhard Mühlbacher by Tschaensky, u.a. () [WPD11/G55/48387]
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Gemeindereform Parallel zur Gebietsreform erfolgte der Prozess der Gemeindereform in Baden-Württemberg, die am 1. September 1968 begann und am 1. Januar 1975 endete. Die Gemeindereform wurde mit dem Gesetz zur Stärkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden vom 26. September 1967 eingeleitet, das vom Landtag von Baden-Württemberg verabschiedet worden war, um gleichwertige Lebensverhältnisse für die Bürger zu schaffen und Interessengegensätze zwischen Gemeinden – entstanden aufgrund der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung – abzubauen. Aus 3379 Gemeinden in Baden-Württemberg sollten durch Zusammenschlüsse und Eingemeindungen 1110 Gemeinden werden
Gebietsreform in Baden-Württemberg by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/G55/47667]
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{{Taxobox Der Gelbnacken-Grundtyrann (Muscisaxicola flavinucha) ist eine Vogelart aus der Familie der Tyrannen (Tyrannidae). Die Art hat ein großes Verbreitungsgebiet, das die südamerikanischen Länder Argentinien, Chile, Bolivien und Peru umfasst. Der Bestand wird von der IUCN als nicht gefährdet (Least Concern) eingeschätzt. Merkmale Der Gelbnacken-Grundtyrann erreicht eine Körperlänge von etwa 20 Zentimetern. Die Oberseite ist überwiegend blass braungrau. Die Stirnkrone und
Gelbnacken-Grundtyrann by Earwig, u.a. () [WPD11/G55/47428]
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Gegen Ende 1939 mussten die Lubliner Juden einen ersten sogenannten Judenrat wählen, der für die Vertretung der jüdischen Interessen gegenüber der Besatzungsmacht verantwortlich war. In der Lipowa-Straße wurde im Dezember ein Zwangsarbeitslager für ausgesonderte jüdische Kriegsgefangene der polnischen Armee eingerichtet, das dem Lubliner Judenrat unterstellt wurde. Im November 1939 hatte die SS-Führung beschlossen, im Distrikt Lublin ein sogenanntes „Judenreservat“ für Juden aus dem Reich einzurichten (→ Nisko-Plan). Von Dezember 1939 bis Februar 1940 wurden zehntausende Juden aus dem Deutschen Reich und den
Ghetto Lublin by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G55/46284]
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Lublin, gebracht. Dort wurden am 22. April etwa 2.000 bis 2.500 von ihnen, meist Frauen und Kinder, die über keinen „Judenausweis“ verfügten, ausgesondert und in einem Wald erschossen. Nach diesen Selektionen verblieben noch etwa 4.000 Juden im Ghetto Majdan Tatarski, das jetzt mit Stacheldraht eingezäunt wurde. Von September bis November 1942 wurde auch dieses Ghetto aufgelöst, die meisten Juden kamen in das KZ Majdanek oder von dort in kleinere Außenlager. Die meisten Überlebenden wurden im November 1943 während der „Aktion Erntefest
Ghetto Lublin by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G55/46284]
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und der Schirmfedern zeigen auf diesem Grund weiße Bänder. Der Oberschwanz ist schwarz, die beiden Mittelfedern zeigen oft ein oder zwei weiße Bänder auf den Innenfahnen. Die blassgraue bis gelblich-olive Brust wird nach unten durch ein breites rotes Querband begrenzt, das sich hinten bis auf den Bauch fortsetzt. Die übrige Rumpfunterseite ist weißlich, oft oliv oder gelblich braun überhaucht. Die Flanken, die Beinbefiederung und die Unterschwanzdecken sind auf diesem Grund kräftig dunkel pfeilspitzenartig gebändert. Die Unterflügel sind braun mit weißen Binden
Goldmaskenspecht by CactusBot, u.a. () [WPD11/G55/45519]
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Jahrhundert zurückgeht, wurde nach mündlicher Überlieferung erst im 7. und 8. Jahrhundert fixiert. Beide Sprachdenkmäler, Koran und Poesie, bildeten für die arabischen Philologen des 8. und 9. Jahrhunderts die Grundlage, ein Lehrsystem mit einem hohen Maß an Normiertheit zu schaffen, das die arabische Sprache erst zu einer Kultur- und Bildungssprache machte. Ursprung und Ausbreitung {{"|So steht das Arabische heute als eine Sprache von größter praktischer und wissenschaftlicher Bedeutung vor uns, eine Sprache, die sich trotz ihrer weiten Verbreitung und reich bewegten
Geschichte der arabischen Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/G55/46363]
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und Gummi. Der Schreiber stellte seine Tinte selbst her, da er darauf bedacht war, dass sie keine Beimengungen von zersetzender Wirkung enthielt. So hinterließen islamische Kalligraphen besondere Rezepte zur Herstellung von Tinte. Problematik der Schrift {{"|Wir sind das einzige Volk, das verstehen muss, um lesen zu können, während alle anderen Völker der Erde lesen um zu verstehen.|Anis Furaiha|Ein leichteres Arabisch. 1955}} Ein wesentlicher Nachteil der arabischen Schrift besteht wohl im Fehlen der Buchstaben für die Kurzvokale, die unter anderem
Geschichte der arabischen Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/G55/46363]
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und rationellste Stenographie stammt von André Baquni, Professor für Daktylographie an der Universität Damaskus. Außerdem schuf er eine Kurzschrift, die auf vereinfachte beziehungsweise verkürzten Buchstaben des arabischen Alphabets basiert. Sprachentwicklung {{"|In der Geschichte der arabischen Sprache gibt es kein Ereignis, das ihr Schicksal nachhaltiger beeinflusst hätte, als das Aufkommen des Islams.|Johann Fück|Arabiya. 1950}} Aufgabe der Sprachgeschichte ist es vornehmlich, Veränderungen innerhalb einer Sprache festzustellen und ihre Ursachen zu klären. Angewandt auf die Geschichte der arabischen Sprache gerät man allerdings
Geschichte der arabischen Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/G55/46363]
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die Koransprache als einigende Kraft hervorgerufene sprachliche Bewusstsein schufen neue Wertvorstellungen, die in einem um fangreichen Wortschatz ihren Ausdruck fanden. Von nun an galt der Koran als Sprachregler und Gesetz gleichermaßen und diente der späteren Normierung der Sprache als Fundament, das bis in unsere Tage das Schicksal der arabischen Sprache nachhaltig beeinflusst. Rechtgeleitete Kalifen Nach dem Tode des Propheten (632) und während der Ära der rechtgeleiteten Kalifen (632–661) blieb das Zentrum der Macht weiterhin in den heiligen Städten Mekka und Medina
Geschichte der arabischen Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/G55/46363]
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Studium fand in einer Reihe arabischer Publikationen ihren Niederschlag und wirkte unmittelbar auf die arabische Sprache ein, indem sie moderne stilistische und phraseologische Varianten entstehen ließ. Demgegenüber stand das wachsende Interesse westlicher Gelehrter an arabischen Studien und der arabischen Sprache, das dem scheinbar verschütteten kulturellen Bewusstsein der Araber neuen Aufwind gab. Lebhafte Erörterungen über das Alte und Neue, Sprachreinheit und Fremdeinflüsse, waren jahrzehntelang fester Bestandteil intellektueller Begegnungen, bevor sich eine allgemeine Diskussionsmüdigkeit einschlich. Aus den anfänglich krassen Gegensätzen zwischen Sprachkritikern und
Geschichte der arabischen Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/G55/46363]
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Kreativität an. Im Zuge der Errichtung von Universitäten, Instituten und Fachschulen, der verbesserten Infrastruktur und vor allem der Verbreitung von Presseerzeugnissen, Rundfunk, Film und Fernsehen trat die arabische Sprache eine Phase der Verjüngung an. Es entwickelte sich eine Art Neuhocharabisch, das sich zwischen Hoch- und Umgangssprache bewegt. Diese Tendenz offenbart sich am prägnantesten in der heute gängigen Geschäfts- und Zeitungssprache, in der die Einflüsse des Englischen und Französischen unverkennbar sind. Eine Sprachkrise jedoch, die einige arabische wie europäische Sprachwissenschaftler so oft
Geschichte der arabischen Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/G55/46363]
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der die arabischen Laute nach ihrer Artikulationsstelle klassifizierte und die Grundregeln der arabischen Metrik nach einem System aufstellte. Sein Schüler, der Perser Sibawaih (gest. 793), zählt zu den berühmtesten Vertretern der Grammatik basrischer Prägung. Sibawaih hinterließ das Standardwerk »Das Buch«, das von späteren Philologen als unanfechtbar und unübertroffen angesehen wurde. Sein Verdienst bestand vor allem in der systematischen Erklärung phonetischer Erscheinungen, wobei der Einfluss seines Lehrers al-Khalil auch diesbezüglich unverkennbar ist. Er beschrieb sehr präzise die Sprechorgane und die Lautbildung, teilte
Geschichte der arabischen Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/G55/46363]
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In der Residenzstadt Bagdad kam Ende des 9. Jahrhunderts die sogenannte gemischte Schule auf, deren Aufgabe darin bestand, eine Synthese der beiden Sprachsysteme zustandezubringen. Aus dieser Verschmelzung, die sich im 10. Jahrhundert endgültig durchsetzte, entstand das grammatische System des Arabischen, das uns in einer Reihe von Werken der späteren Sprachwissenschaftler vorliegt. Abgesehen von einigen Versuchen in den letzten Jahren, die traditionelle Grammatik zu erleichtern, bewahrte sie bis in unsere Gegenwart weitgehend ihren ursprünglichen Charakter und ist noch immer fester Bestand teil
Geschichte der arabischen Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/G55/46363]
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organischer Bau ist.|v. Humboldt|1812.}} {{"|Wisse, dass die Ablehnung der Analogie in der Grammatik sich als unrichtig erweist, weil die ganze Grammatik aus Analogien besteht.|Ibn al-Anbari (1119–1181)}}Zeichenbegriff {{"|Das sprachliche Zeichen ist also etwas im Geist tatsächlich Vorhandenes, das zwei Seiten hat..."|F. de Saussure|1931.}} {{"|Das sprachliche Zeichen verändert sich gemäß der Vorstellung im Geiste.|ar-Razi (1149–1209)}}Beliebigkeit des sprachlichen Zeichens {{"|Das Band, welches das Bezeichnete mit der Bezeichnung verknüpft, ist beliebig... So ist die Vorstellung »Schwester« durch
Geschichte der arabischen Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/G55/46363]
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Traditionelle Motive wurden oberflächlich behandelt, Themen und Inhalte durch Wiederholungen verwässert. In Andalusien entstand zu Beginn des 13. Jahrhunderts eine neue Form mundartlicher Liebeslieder in gereimten Strophen, die von dort aus über Nordafrika in den arabischen Osten gelangte. Auch Sizilien, das zwischen 965 und 1085 unter muslimischer Herrschaft stand, brachte eine Reihe von Dichtern hervor. Spätestens seit der Eroberung Ägyptens und der heiligen Stätten Mekka und Medina durch die Osmanen im Jahre 1517 fielen die arabischen Länder in eine tiefe literarische
Geschichte der arabischen Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/G55/46363]
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Kontakt der Araber mit den Bewohnern der von ihnen eroberten Gebiete. Die Quellen zur Erforschung der arabischen Mundarten und deren historischen Entwicklung sind natürlich nicht auf die gegenwärtig verwendeten Dialekte beschränkt, sondern es bietet sich eine Fülle von Material an, das sich in Form von vereinzelten Bemerkungen in den Werken der arabischen Grammatiker des 8. und 9. Jahrhunderts finden. Darin sind sprachliche Abweichungen und Sonderformen der verschiedenen arabischen Stämme niedergelegt. Auch die Angaben hinsichtlich der Aussprache der Koranleser jener Zeit geben
Geschichte der arabischen Sprache by Aka, u.a. () [WPD11/G55/46363]
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Das Gnadenseil war in der Herrschaft Kleve ein Seil, das bei der Huldigung eines neuen Fürsten ausgeworfen wurde. Seit dem Spätmittelalter gehört das Auswerfen des Gnadenseils zur festen Rechtstradition. „Zur gleichen Zeit sah man - einem alten, bei ähnlichen Festlichkeiten eingeführten Landesbrauch entsprechend - das große Burgtor sich öffnen; heraus trat ein
Gnadenseil by Franz Schroeder, u.a. () [WPD11/G55/40705]
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Redaktor und Reporter bei Radio 24. Giovanni Marti, Sohn italienischer Einwanderer, ist in Zollikon aufgewachsen und besuchte dort die Primar- und Sekundarschule. Nach der Matura Typus D (neusprachliche Richtung) begann er die Ausbildung zum Journalisten und ein Psychologie- und Pädagogikstudium, das er jedoch nicht abschloss. Sport Von 1992 bis 1997 war Marti Fussball-Juniorentrainer im Sportclub Zollikon und von 1997 bis 1998 Juniorentrainer beim YF Juventus Zürich. Durch seine Tätigkeit als Journalist bei der Zeitung «Sport» kam Marti 1998 zum Unihockey und
Giovanni Marti by Firefox13, u.a. () [WPD11/G55/39401]
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Aman Hunger und den Gnossen zu Wangen wegen einem Zaun» gesiegelt. (Archiv der Genossame Wangen Nr. 162). Hunger 1520 Familienwappen HungerWappen: In Rot ein Ring mit Kreuz, darunter eine goldene Hirschstange. Aus den 6 verschiedenen Wappen wurde das älteste ausgesucht, das aus dem Siegel (1565 und 1599) des Ammanns Ulrich Hunger entstand.Name: Vermutlich ursprünglich Angehörige einer Wohnstatt inmitten eines mageren Bodens. Alte Landleute der March und Genossen von Wangen. Weblinks Website der Genossame Wangen
Genossame Wangen by Thorin Eichenschild, u.a. () [WPD11/G55/39125]
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Kurkarten kostenlos möglich (Bayerwald-Ticket). Es ist Teil des Nationalpark-Verkehrskonzept Bayerischer Wald. Entwicklung Erste Bestrebungen um kostenlosen Bus- und Bahnverkehr gab es in den Gemeinden Spiegelau, Neuschönau und St. Oswald-Riedlhütte im Frühjahr 2009. Diese schlossen mit dem Busbetreiber RBO einen Vertrag, das ab Beginn der Sommersaison am 1. Mai 2009 die von ihnen ausgegebenen Kurkarten auch als Fahrscheine in den Igelbussen des Rachel-Lusen-Gebietes gelten. Der Preis für die Kurkarten wurde aus diesem Grund angehoben. Spiegelau und St. Oswald-Riedlhütte hoben die Preise von
GUTi (Verkehrskonzept) by Larsen25, u.a. () [WPD11/G55/39405]
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Band 2006 von Gotham Records unter Vertrag genommen. Noch im Oktober des selben Jahres folgte ihr Debütalbum Are We Innocent?, welches sich rund 7.000 Mal verkaufte. Die Band verließ das Label jedoch wieder und nahmen 2009 ihr zweites Album auf, das unter dem Namen Hard to be Human erschienen ist. Seit 2010 nennt sich die Band Save Our Souls. Momentan schreibt die Band an neuem Material für das nächste Album, das im Herbst 2010 erscheinen soll. Songwriting George William schreibt die
George William by Goroth, u.a. () [WPD11/G55/35643]