1,477,602 matches
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nach Regev, Motti ; Seroussi, Edwin: Popular music and national culture in Israel. Berkeley, Calif. [u.a.] : University of California Press, 2004. – ISBN 0-520-23654-8. S. 172.) 1988 folgte das hebräischsprachige Album Tza'ad echad liphne ha-Nahar (dt. „Ein Schritt vor dem Fluß“), das mit über 80.000 Verkäufen zum Album des Jahres in Israel gekürt wurde. Ambitionen als Songwriterin tätig zu werden hatte Atari nicht und sie arbeitete bei Be-reschit (1989; dt./en. „Genesis“) mit der Texterin Rahel Shapira zusammen. Dieses Album sollte sich
Gali Atari by 88.74.198.188, u.a. () [WPD11/G52/82257]
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Professor Pam Laws, Pianist Marvin Golstein Take 'Peace With Music' To Middle East. 21. April 2006, Tallahassee (Florida), 5:14 AM EST (aufgerufen via LexisNexis Wirtschaft).) 2008 veröffentlichte sie ihr zwölftes Album Ben ha-Esch u-ven ha-Majim (dt. „Zwischen Feuer und Wasser“), das sie ihrer im selben Jahr verstorbenen Schwester Shosh widmete und von Sagiv Cohen getextet und komponiert wurde. Ein Jahr später folgte ein Best-Of-Album, während sich ihr Song Stav Yisraeli (dt. „Ein israelischer Herbst“) in den israelischen Radioplaylists platzieren konnte.(vgl.
Gali Atari by 88.74.198.188, u.a. () [WPD11/G52/82257]
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zu 21 €, Stand 1. Januar 2002).(Gesetz über die Stiftung eines Grubenwehrehrenzeichens, Bundesgesetzblatt der Republik Österreich Nr. 63/1954, § 4 und 5 des Gesetzes) Beschaffenheit, Aussehen und Trageweise Das Grubenwehrehrenzeichen besteht aus einer bronzenen Medaille mit einem Durchmesser von 40 mm, das auf ihrer Vorderseite ein vom Lorbeer umrahmtes Malteserkreuz mit ausgehenden Strahlen mit darüberliegenden Schlägel und Eisen (Symbol der Grubenwehr) zeigt. Alle Symbole sind erhaben geprägt worden. Die Rückseite der Medaille zeigt den österreichischen Bundesadler, auf welchem mittig die dreizeilige Inschrift
Grubenwehrehrenzeichen (Österreich) by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/G52/74214]
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Im Januar 1916 trat er zurück zu seinen 163ern. Das bedeutsamste Ereignis jener Zeit war die Erstürmung der Gießler-Höhe am 21. Februar 1916. Hans am Ende, ein Soldat des Nachbarregiments, hielt jenes Ereignis auch für die 163er auf einem Gemälde, das er auf dem nebenstehenden Bilde malte, fest. Im Juli 1916 führte er sein Regiment in die Schlacht an der Somme. Nach kurzzeitiger Versetzung nach Loos ging es zurück zur Somme. Die hiesigen Leistungen seines Regiments fanden ihre äußere Anerkennung in
Georg Sick by Kresspahl, u.a. () [WPD11/G52/75894]
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Verlagsbüro, die Arbeitsgruppe für die Erziehung in Umweltschutz und Nachhaltigkeit, die Arbeitsgruppe für öffentliche Beratung sowie die Galerie und das Besucherzentrum. Das wissenschaftliche Institut, das Erziehungszentrum mit Bibliothek und Ausstellungsraum sowie das Sekretariat sind im Göncöl-Haus in Vác. Ein Feldzentrum, das für Exkursionen, Lager und Voluntäreinsätze genutzt wird, befindet sich in Pénzesgyőr (Bakony-Gebirge). Das Redaktionsbüro liegt in Budapest und veröffentlicht zusammen mit dem Zoologischen und Botanischen Garten in Budapest zwei monatlich erscheinende Zeitschriften über Natur- und Tierschutz, die in Ungarn landesweit
Göncöl-Stiftung by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/G52/71867]
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die meisten erreichten Catches eines Fielders im Testcricket, insgesamt 122. Des Weiteren bestritt Greg Chappell 74 One-Day International Cricket Matches (ODIs) für Australien, bei denen er 2331 Runs (40.18 Runs pro Wicket) erzielte. Er war außerdem Mitglied des australischen Teams, das 1975 das Finale der Cricket Weltmeisterschaft erreichte. Sonstiges Von 2005 bis 2007 war Greg Chappell Trainer des indischen Cricket-Nationalteams. 1973 wurde er zu einem der fünf Wisden Cricketers of the Year gewählt. Im Jahr 2009 wurde Greg Chappell in die
Greg Chappell by Henning M, u.a. () [WPD11/G52/71661]
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folgenden knapp vier Jahrzehnten spanischer Herrschaft über Louisiana verstärkte sich das französische Element dieses Gebietes allerdings noch durch zwei Einwanderungswellen. In den 1760er Jahren kamen die sogenannten Akadier nach Louisiana. Die Akadier waren Franzosen, die ursprünglich im kanadischen Akadien siedelten, das bereits 1713 britisch geworden war. Ab 1750 kam es hier zu von Frankreich geförderten Aufständen, die 1755 mit der weitgehenden Vertreibung der Franzosen aus Akadien endeten. Nach häufig jahrelanger Irrfahrt kam ein großer Teil dieser Flüchtlingen ins nun spanische Louisiana
Geschichte Louisianas by Sisal13, u.a. () [WPD11/G52/77927]
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in der spanischen Zeit erheblich an. 1763 lebten zwischen New Orleans und Pointe Coupee (nördlich von Baton Rouge) 3654 Freie und 4598 Sklaven. Laut Census von 1800 gab es - nun einschließlich Westflorida - 19.852 Freie und 24.264 Sklaven im unteren Louisiana, das in etwa die heutigen Bundesstaaten Louisiana, Mississippi und Arkansas umfasste. Auch wenn diese Angaben nicht so exakt sind, wie sie klingen, zeigen sie doch, dass es in dieser Zeit bereits schwarze Sklaven die Mehrheit hier bildeten und die einheimische Kultur
Geschichte Louisianas by Sisal13, u.a. () [WPD11/G52/77927]
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sie zusammen mit Meike Holländer im Zweier ohne Steuerfrau jeweils den zweiten Platz bei der Deutschen Meisterschaft. Bei der Weltmeisterschaft 1987 starteten beide im Achter und belegten den fünften Platz; bei den Olympischen Spielen 1988 erreichten sie nur das B-Finale, das der Achter gewann. 1990 traten Mehl und Holländer zusammen mit Cerstin Petersmann und Sylvia Dördelmann im Vierer ohne Steuerfrau an. Nach dem Gewinn des deutschen Meistertitels belegten sie bei der Weltmeisterschaft in Tasmanien den zweiten Platz hinter dem rumänischen Boot
Gabriele Mehl by Gödeke, u.a. () [WPD11/G52/71143]
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Christentum hatte sich noch kein weithin akzeptierter Satz von christlichen Dogmen etabliert, sodass mehrere große christliche Glaubensrichtungen und Kirchen mit sehr unterschiedlichen Gottesvorstellungen koexistierten. Mit dem weltlich-kirchlichen Ersten Konzil von Nicäa und weiteren Bekenntnissen etablierten proto-orthodoxe Christen ein minimales Gotteskonzept, das sich seitdem in der Trinitätslehre der großen Konfessionen widerspiegelt. Dieses Glaubensbekenntnis beschreibt einen Gott in Form der heiligen, göttlichen Dreifaltigkeit aus den drei göttlichen Personen Gott Vater, Gott Sohn und Gott heiliger Geist. Der dreifaltige christliche Gott, gemäß dieses Glaubensbekenntnisses
Gott (Christentum) by Nwabueze, u.a. () [WPD11/G52/71344]
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sei unmöglich, sich Vorstellungen über ihn zu machen. Er sei eine unsichtbare Intelligenz, die keinen Raum benötigt, genauso wie auch die menschliche Intelligenz keinen Raum benötige. In seinem späteren Matthäuskommentar änderte Origenes seine Einschätzung. Er schrieb darin vom göttlichen Logos, das litt und die Menschen liebte. In diesem Sinne sei Gott in der Lage, menschliche Regungen zu empfinden, wenn er sich mit menschlichen Angelegenheiten befasse.(Grant (1986), S. 91 ff.) Obwohl Origen in einer späten Schrift die Unergründlichkeit Gottes wieder verwarf
Gott (Christentum) by Nwabueze, u.a. () [WPD11/G52/71344]
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Zeit („the old style“) auf: an den ersten Kuss, an Winnies Puppe Dolly und „an die zwei „letzten menschlichen Wesen, die sich hierher verirrten“. Dabei handelte es sich um ein neugieriges Ehepaar (Mr Shower oder Cooker und seine namenlose Begleitung), das sich respektlos hinter Winnies Rücken fragte, warum sie in der Erde stecke, ob sie darunter nackt sei, warum Willie sie nicht ausgrabe und was das alles zu „bedeuten“ habe - typische Fragen, die sich vermutlich auch das Publikum stellt, dessen Reaktionen
Glückliche Tage (Drama) by He3nry, u.a. () [WPD11/G61/01029]
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von Mailand-Sanremo, sowie Mark Cavendish und Alex Rasmussen. Während Goss das Rennen nach 100 Kilometern wegen einer Erkältung aufgab, stürzte Cavendish 23 Kilometer vor dem Ziel und war dadurch aller Chancen beraubt. Als ein ebenfalls starkes Team wurde Garmin-Cervélo betrachtet, das mit Sprinter Tyler Farrar, dem Weltmeister Thor Hushovd und dem Vorjahreszweiten Sep Vanmarcke aus dem Gastgeberland Belgien drei potenzielle Sieger an den Start schickte. Auch Quickstep mit dem Belgier Tom Boonen, dem deutschen Sprinter Gerald Ciolek und dem französischen Profi
Gent–Wevelgem 2011 by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/G61/00786]
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mit 3 Bonustiteln. Entstehungsgeschichte 1979 erlangte die drei Jahre vorher gegründete Metal-Band Witchfynde einen Plattenvertrag bei Rondolet Records. Vor Veröffentlichung des Album erschien im Dezember 1979 die Single Give ‘em Hell / Gettin’ Heavy. Beide Lieder waren auch Bestandteil des Debütalbums, das im Frühjahr 1980 erschien. Das Album wurde in Deutschland über Bellaphon vertrieben. Im Anschluss tourte die Band im Vorprogramm von Def Leppard durch das Vereinigte Königreich.({{Literatur|Autor=Matthias Mader|Titel=Witchfynde|Seiten=280}}) Das Album zeigt einen Ziegenkopf mit
Give ’Em Hell (Album) by Sängerkrieg auf Wartburg, u.a. () [WPD11/G61/00408]
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Das untere Drittel der Wandung ist glatt. Der Standboden ist mit drei konzentrischen Rillen verziert. Die Füllmaterialanalyse des Goldbechers und des Keramikgefäßes ergab Rückstände angebrannter menschlicher Knochen- und Haarreste sowie Stärkekörner, was auf eine Brandbestattung deutet. Die Datierung des Goldgefäßes, das zunächst als das älteste Mitteleuropas angesprochen wurde, erweist sich als schwierig, da keine die Gestaltungs- und Formelemente berücksichtigende Parallele im Fundus urgeschichtlicher Metall- und speziell Goldgefäße existiert. Die meisten Forscher nehmen aufgrund der morphologischer Charakteristika und der Dickwandigkeit eine eher
Gräberfeld am Spöllberg by Inkowik, u.a. () [WPD11/G60/98234]
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Neeb und erstreckte sich von der Mülheimer Straße zwischen Dünnhof und Duckterath bis in den Refrather Wald hinein. Im Bereich der Häuser Gierather Straße 84 bis 90 befand sich der Fundpunkt auf der südlich gegenüber liegenden Straßenseite in dem Waldgebiet, das im Volksmund „Dännekamp“ genannt wird. Beim Bau der Straßenbahn Linie G ist das gesamte Gelände eingeebnet worden, so dass man keine Spuren von Bergbau wahrnehmen kann. Über den Betrieb der Grube ist nichts bekannt. Literatur Herbert Stahl (Redaktion), Gerhard Geurts
Grube Paulinenhütte by Thomas Dürr, u.a. () [WPD11/G60/97169]
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Dr. Gisela Höhne, Jahrgang 1949, Schauspielerin, Theaterwissenschaftlerin, Regisseurin und künstlerische Leiterin am Theater RambaZamba Berlin (daneben Geschäftsführerin). Aufgewachsen in Stralsund, blieb ihr der Wunschstudienplatz Psychologie wegen ideologischer Differenzen zur „Psychologie des Arbeiter- und Bauernstaates“ verwehrt. 1967 zog sie nach Berlin, das seitdem ihr künstlerisches Schaffens- und Lebenszentrum ist. Sie studierte ein Jahr Filmregie an der Staatlichen Filmhochschule Babelsberg, wechselte jedoch schnell, da die Liebe zum Theater viel größer war als zum Film. Drei Jahre Studium an der Staatlichen Schauspielschule Berlin-Schöneweide. In
Gisela Höhne by Hystrix, u.a. () [WPD11/G60/97198]
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Partei oder einer ihrer Massenorganisationen bzw. Untergliederungen benannt worden wäre. Umbenennungen von Orten nach Personennamen wurden bereits Anfang der 1950er Jahre per Parteibeschluss untersagt. So gibt es in China weder eine Karl-Marx- noch eine Mao-Zedong-Stadt. Die einzige Ausnahme ist Zhongshan, das bereits 1925 nach dem chinesischen Revolutionär und Gründer der Republik Sun Zhongshan benannt wurde. Die einzigen „politischen“ Ortsnamen Chinas, die vor allem auf der Gemeindeebene häufig sind, beziehen sich auf Parolen, Symbole oder Daten von Ereignissen, so z.B. Vorwärts
Gongqingcheng by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/G60/95914]
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Ökosystem noch mehr beansprucht. Aufgrund dieser Eingriffe in die Natur gab es großen Streit über den Bau der Nord-Süd-Pipeline, die jährlich 70 Mio. m³ Wasser in die Trinkwasserversorgung von Melbourne ableiten soll. Einige Leute behaupten aber, dass all das Wasser, das nach Melbourne geleitet werden soll, durch die Verbesserung der Bewässerungssysteme im Becken des Goulburn River eingespart würde. Im Juni 2008 stellte die Murray-Darling Basin Commission einen Bericht über den Zustand des Murray-Darling-Beckens vor, in dem der Goulburn River und der
Goulburn River (Victoria) by MartinHansV, u.a. () [WPD11/G60/95012]
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Erstellung von (Super) Video-CDs (VCD, SVCD). Sie besteht aus den Kommandozeilen-Programmen vcdimager, vcdxgen, vcdxbuild, vcdxrip und vcdrip. VCDImager wird als Teil des GNU-Projektes in der Programmiersprache C entwickelt. Es ist eine unabhängige (Reinraum-)Implementierung des sogenannten „White Book“ der Rainbow-Book-Standards, das die Struktur von Video-CDs spezifiziert. Verfügbarkeit Als Teil des GNU-Projektes wird VCDImager als freie Software unter den Bedingungen der GNU General Public License (GPL) veröffentlicht. Es ist die einzige freie White-Book-Implementierung, die als solche von einer Reihe freier Software (zum
GNU VCDImager by Pangean, u.a. () [WPD11/G60/94271]
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Schweiz (Platz 20). 1989 hatte Williams mit Blue einen Radiohit. Der Song, der vom Album Prisoner of Love stammte, stieg auf Platz 27 der deutschen Airplay-Charts. 1992 gelang dem Briten mit den Singles It's Not a Love Thing (Platz 63), das auch Platz 70 in den Billboard Hot 100 erreichte, und Summer Breeze (Platz 52) der Sprung in die britische Hitparade. Nach fünf Jahren Chartabstinenz konnten sich 1997 Drive (Platz 52) und Sex Life (Platz 71), zwei Songs vom Album The
Geoffrey Williams by CactusBot, u.a. () [WPD11/G60/93357]
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Beleuchteter Eingangsbereich im November 2009Grand ist ein Kino im Sveavägen 45 im Stockholmer Stadtteil Norrmalm, das am 8. September 1933 eröffnet wurde. Betreiber des Kinos war zunächst das skandinavische Filmrechte-Unternehmen Sandrew Metronome, bevor es später vom Kinobetreiber Astoria Cinemas übernommen wurde. Nachdem die Firma in Bankrott ging, übernahm das Unternehmen Svenska Bio das Kino, in dessen
Grand (Kino) by WWSS1, u.a. () [WPD11/G60/93178]
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während des Wahlkampfes und am Ende des Wahlkampfes, die tatsächliche Wahlentscheidung inbegriffen, zu untersuchen (Komponente 2). Da es notwendig ist, die Effekte von Kampagnen auch in der Vorwahlphase auf der Individualebene zu beobachten, wird diese Komponente durch ein Kurzfrist-Wahlkampf-Panel ergänzt, das mit Hilfe eines Online-Access-Panels realisiert wurde (Komponente 3). Diese beiden Umfrage-Komponenten (deren Inhalt an die Kernbestandteile der Komponente 1 angepasst sind) werden durch Analysen des Wahlkontextes begleitet. Eine Inhaltsanalyse der Medienberichterstattung während des Wahlkampfes (Komponente 4) konzentriert sich auf die
German Longitudinal Election Study by Andy king50, u.a. () [WPD11/G60/92468]
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sich vor allem in der Neumark in den Gebieten um Dramburg und Arnswalde aus, wo sie zu den mächtigsten Familien gehörten. Die bedeutendste Burg der Herren von Güntersberg war Kallies(Codex diplomaticus Brandenburgensis. Teil 1, Band 18, S: 151, LXXXVI), das die Familie von 1374 bis 1731 besaß. Weitere Güter waren Liebenow und Groß Silber, jedoch hatte sie auch bei Soldin, Königsberg, Landsberg sowie bei Wałcz und Chodzież in Polen Besitzungen. Bekannt ist eine lange und heftige Fehde der Güntersberg mit
Güntersberg (Adelsgeschlecht) by MR61169, u.a. () [WPD11/G60/91912]
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Güntersberg heiratete Magnus Heinason, eine andere, Magdalena Axelsdatter Gyntersberg (* 1562; † nach 1632), Erbin von Meløy und letzte diese Hauses, heiratete Henrik von AhlefeldtEski Güntelberg, Herr auf Fritsøgaard vermählt mit Mette Krukow, hatte einen Sohn Jens Eskisøn Güntelberg, Herr auf Gundestrup, das zu seinen Lebzeiten völlig nieder brannte und durch den Neubau Simondrop ersetzt wurde, was ein folgenschwere wirtschaftliche Zäsur für die Familie darstellte, war mit Kirsten Mogensdatter Lille vor 1580 vermählt. Seine Familie besteht in Dänemark unter dem Namen Güntelberg bzw.
Güntersberg (Adelsgeschlecht) by MR61169, u.a. () [WPD11/G60/91912]