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12. März 2011) Namentlich wurde Glashütte erstmals im Jahr 1469 urkundlich erwähnt. Eberhard von Hausen stellte für seine Frau Martha, geborene von Suntheim, einen Übergabebrief aus, in dem Glashütte genannt wurde. Ein Testament des Veit Georg von und zu Hausen, das in das Jahr 1566 datiert, legt fest, dass jeder Hüttenmeister in der neuen Glashütte beide Schlösser mit Glaswaren versorgen muss. 1585 wurde erstmals im Pfarrurbar der Pfarrei St. Mauritius in Stetten am kalten Markt von „Weilern der alten und der
Glashütte (Stetten am kalten Markt) by CactusBot, u.a. () [WPD11/G60/72611]
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die sich selbst als „überparteilich, säkular und friedlich“ bezeichnet, wird nicht von Parteien, Gewerkschaften oder anderen Institutionen getragen, sondern begann durch einen Aufruf im sozialen Netzwerk Facebook. Sie fordert die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere für junge qualifizierte Menschen. Ein Manifest, das auf Facebook veröffentlicht wurde, rief zur Teilnahme an einer Demonstration in Lissabon am 12. März 2011 auf.({{cite web | url = http://www.publico.pt/Sociedade/protesto-geracao-a-rasca-alastra-no-facebook_1481087 | title = Protesto Geração à Rasca alastra no Facebook | accessdate = 2011-03-13 | date = 2011-02-19 | publisher = publico.pt | language = pt}}) [[Datei:Geração à
Geração à rasca by 89.156.6.187, u.a. () [WPD11/G60/71240]
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{{Infobox SongGod Gave Rock 'n' Roll to You II ist der Titel eines von der US-amerikanischen Rock-Band Kiss 1991 als Single veröffentlichten Liedes, das in vielen Ländern die Top Ten erreichte und für den Soundtrack zum Film Bill & Ted’s verrückte Reise in die Zukunft aufgenommen worden war. Entstehungsgeschichte Der Titel war ursprünglich als God Gave Rock and Roll to You von Russ Ballard
God Gave Rock 'n' Roll to You II by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G60/68675]
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Titel auf der Single zu Unholy. Die als Single veröffentlichte und auf dem Soundtrack-Album enthaltene Version des Songs unterscheiden sich von der im Film verwendeten Fassung: Im Film ist ein Gitarrensolo mit einer Länge von etwa 40 Sekunden zu hören, das von Steve Vai gespielt wurde und das später auf seinem Album The Elusive Light and Sound, Vol. 1 unter dem Titel Final Solo veröffentlicht wurde. Zitate <div class="sideBox" style="border:0;border-left:1px solid #dddddd; margin-left:0.5em;">Chartplatzierungen Deutschland
God Gave Rock 'n' Roll to You II by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G60/68675]
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Zone an, was Fauth aber ablehnte. Nach dem Krieg lebte er zunächst in München und betätigte sich als Journalist, u.a. in der Zeitschrift Echo der Woche, sowie als freier Schriftsteller. Er schrieb das Buch Ruf an die deutsche Jugend, das ausführlich die von 28. Juni bis 4. Juli 1947 in München stattfindende I. Internationale Jugendkundgebung dokumentierte (Verlag der Zwölf, München, 1948), an deren Zustandekommen er gemeinsam mit Alois Lippl und Harry Wilde maßgeblich beteiligt war([[Harry Wilde]: Theodor Plievier, Nullpunkt
Gerhard Fauth by Nicoasc, u.a. () [WPD11/G60/66693]
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der Männchen. Er hat eine lehmgelbe Farbe, wobei der Halskragen, die Bauchbinde und die Wollbüchel und Streifen am Hinterleib weißlichgrau sind. Die Vorderflügel sind lehmgelb bis olivbraun. Sie tragen an der Vorderflügelbasis ein stark zum Körper hin gewinkeltes weißes Band, das außen schwarz gerandet ist. Das Band reicht bis zum Diskalbereich und hat dort zwei Medianzähne, von denen der obere in den unteren Bereich des langgestreckten Mondflecks mündet. Dieser ist auf seinem zum Flügelvorderrand hin gerichteten Rand durchsichtig und dünn weiß
Götterbaum-Spinner by Kulac, u.a. () [WPD11/G60/66708]
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gruppieren sich rasch unterhalb der Blätter, wo sie Kanäle in die Blätter fressen. Erst ab dem dritten oder vierten Stadium leben sie alleine. Die Verpuppung findet in einem langgestreckten, birnenförmigen, schmutzigbraunen, unverschlossenen Kokon aus grober Seide, eingewickelt in ein Blatt, das mit Seide am nächsten Ast befestigt ist statt. Der Kokon verbleibt dort, während die Raupe überwintert. Der Kokon besteht aus loser Seide, innen mit einem festen Gespinst. Die Seide, die aus den Kokons gewonnen wird ist sehr zäh. Obwohl die
Götterbaum-Spinner by Kulac, u.a. () [WPD11/G60/66708]
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eine Auszeichnung für die Unterstützung regionaler Papierlieferanten bei umweltfreundlicher, wirtschaftlich vertretbarer und sozial verträglicher Waldbewirtschaftung. Nach eigenen Angaben deckt der Verlag ein Drittel des jährlichen Konsums mit 100-prozentigem Altpapier. Über 50 Prozent des Papierverbrauchs mit Frischfaseranteil werden aus Holz gewonnen, das aus Wäldern stammt, die nachhaltig bewirtschaftet werden. ( Pressemeldung Ein Herz für Tiere auf PEFC-Papier. Abgerufen am 9. März 2011 ) Weblinks http://www.klack.de/ Einzelnachweise
Gong Verlag by Århus, u.a. () [WPD11/G60/61221]
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über die Unterbrechung der Schwangerschaft aufgehoben. Vollständig außer Kraft trat das Gesetz rund 18 Monate nach der deutschen Wiedervereinigung mit einer bundeseinheitlichen Neuregelung der Rechtslage zum Schwangerschaftsabbruch. Bestimmungen des Gesetzes Laut der Präambel des Gesetzes über die Unterbrechung der Schwangerschaft, das aus fünf Paragraphen bestand, galt die Möglichkeit, über die Schwangerschaft und deren Austragung selbst zu entscheiden, als Erfordernis der „Gleichberechtigung der Frau in Ausbildung und Beruf, Ehe und Familie“ und damit als Beitrag zum Erreichen dieses Ziels im Rahmen der
Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft by UW, u.a. () [WPD11/G60/63807]
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in umfangreicher Weise Sorge tragen würde, so dass eine einen Schwangerschaftsabbruch rechtfertigende Notlage schwerlich gegeben sein könne. Die acht evangelischen Bischöfe in der DDR brachten in einem wenige Tage später veröffentlichten „Wort der Bischöfe der evangelischen Landeskirchen in der DDR“, das sich insbesondere an die einzelnen Mitglieder der Kirchen und „an alle, die es hören wollen“ richtete, ihre „tiefste Bestürzung“ und ihre Ablehnung des Gesetzesvorhabens zum Ausdruck.<ref name="epd-Dok">epd-Dokumentation. 15/73. Evangelischer Pressedienst, S. 52 Protest kam außerdem von freikirchlichen
Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft by UW, u.a. () [WPD11/G60/63807]
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stumpfen Winkel zur Einmündung Schillerstraße stehen auf der Anhöhe die beiden Häuser Kaiserstraße 157 und Schillerstraße 1. Die als Baudenkmal geschützte Fachwerkhäuser stammen aus dem Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts. Zur anderen Straßenseite liegt das Doppelhaus Kaiserstraße 158/160, das ebenfalls als Baudenkmal geschützt ist. Ein weiteres historisches Gebäude ist das Fachwerkhaus Kaiserstraße 166. Die heutige Straße Nach dieser Ortslage ist zwischen 1925 und 1928 Straße Grotenbecker Straße, südwestlich des Kerns der ursprünglichen Ortslage benannt. Zuvor war sie am 7.
Grotenbeck by CactusBot, u.a. () [WPD11/G60/60738]
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an Bord des Luxusdampfers [[RMS Lusitania|RMS Lusitania]]. Die Lusitania wurde am 7. Mai, am Vortag ihrer geplanten Ankunft in Liverpool, vor der südirischen Küste von einem deutschen U-Boot versenkt. 1198 Menschen starben. Mary und Laura Ryerson bestiegen ein Rettungsboot, das sich überschlug und seine Insassen in die See schleuderte. Die 23-jährige Laura wurde nach Stunden aus dem eiskalten Wasser gerettet, aber Mary Ryerson ertrank. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Am 8. Juni 1916 heiratete er in zweiter Ehe Elizabeth Van
George Ryerson by Aka, u.a. () [WPD11/G60/60205]
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Auflage seines Buches getilgt.(W. Tracy Parnell, The “Errors” of Case Closed: The Real Story, 2001) Posner wurde auch vorgeworfen, Zeugenaussagen erfunden zu haben. Als ihn in den späten 1990er Jahren das Assassination Records Review Board (ARRB) des amerikanischen Kongresses, das sich auch mit dem Kennedy-Attentat befasste, zu seinen seine Befunden befragte, bestritten angebliche Interview-Partner Posners, je mit ihm gesprochen zu und die ihnen zugeschriebenen Positionen vertreten zu haben.(The effectiveness of Public Law 102-526, the President John F. Kennedy Assassination
Gerald Posner by Phi, u.a. () [WPD11/G60/60753]
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März 1979 in Lausanne, heimatberechtigt in Altdorf) war ein Schweizer Politiker (KVP) und Bundesrichter.Biografie Gustav Muheim, Sohn des katholisch-konservativen Politikers Franz Muheim, nahm nach abgelegter Matura am Humanistischen Gymnasium in Altdorf ein Rechtsstudium an den Universitäten Bern und Lausanne auf, das er 1922 in Bern mit der Promotion zum Dr. iur. abschloss. In der Folge war Gustav Muheim, nachdem er von der Landsgemeinde des Kantons Uri 1921 zum Landesfürsprech gewählt worden war, beruflich als Fürsprech und seit 1931 auch als Notar
Gustav Muheim (1897–1979) by Swiss Energy, u.a. () [WPD11/G60/59764]
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Alter Markt wurde bereits im Jahre 1213 erstmalig urkundlich unter dem damaligen Namen „Zur Brezel“ (am Apfelmarkt) ausgewiesen. Diese Bezeichnung erhielt das Gebäude mutmaßlich aufgrund seiner Lage neben dem mittelalterlichen Obstmarkt. Ursprünglich als Einzelhaus errichtet, wurde 1580 ein Zwillingsgebäude angebaut, das den Namen „Zum Dorn“ trug. Nach umfassenden Restaurierungsarbeiten in der Zeit von 1910 bis 1912 brannte das Doppelhaus im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern aus; der Wiederaufbau erfolgte 1955. Im Jahr 1987 öffnete die Privatbrauerei Gaffel im Gebäude ein
Gaffel Haus by Wurgl, u.a. () [WPD11/G60/58794]
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Zum Dorn“ trug. Nach umfassenden Restaurierungsarbeiten in der Zeit von 1910 bis 1912 brannte das Doppelhaus im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern aus; der Wiederaufbau erfolgte 1955. Im Jahr 1987 öffnete die Privatbrauerei Gaffel im Gebäude ein Brauhaus („Spezialausschank“), das seitdem seinen heutigen Namen „Gaffel Haus“ trägt. Galerie Datei:Brauhaus Gaffel 9.jpg|Denkmal „Tünnes und Schäl“ am Hintereingang Datei:Brauhaus Gaffel 2.jpg|Teilansicht der Frontseite Datei:Brauhaus Gaffel Wanderweg 2.jpg|Station des „Kölner Brauhaus Wanderwegs“ Datei:Alter Markt 001.jpg|Aufnahme
Gaffel Haus by Wurgl, u.a. () [WPD11/G60/58794]
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Januar 1945 zu einem Gefecht mit fünf deutschen Panzern, die die heranrückenden sowjetischen Truppen vor der Überquerung des Flusses Kladow aufhalten sollten. Marienspring wurde durch die sowjetischen Truppen völlig niedergebrannt. Bei dem Angriff starb auch ein 9 Jahre altes Mädchen, das nicht rechtzeitig aus einem der Häuser fliehen konnte. Die restlichen Ruinen der Häuser des Dorfes Marienspring wurden 1983 abgetragen. Heute kann man noch die Wassermühle, alte Grabsteine auf dem Friedhof, ein Kriegerdenkmal aus dem Ersten Weltkrieg, ein Denkmal für den
Gmina Kłodawa (Powiat Gorzowski) by Georg0431, u.a. () [WPD11/G60/57219]
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ein anerkannter Erholungsort. Im Ort treffen sich die Kreisstraße 128 mit den Landesstraßen 3176 und 3293. Gotthards wurde im Jahre 1343 erstmals erwähnt Sonstiges Im Ort gibt es ein beheiztes Freibad. Ende Juli findet in jedem Jahr das Backhausfest statt, das von der Freiwilligen Feuerwehr organisiert wird. Weblinks Ortshomepage Die Ortsteile auf www.nuesttal.de Ortslexikon von Hessen {{HessBib PPN|116325569}} {{Navigationsleiste Ortsteile von Nüsttal}}
Gotthards by Papa1234, u.a. () [WPD11/G60/55052]
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der Interreges zur Abhaltung der Wahlen für das nächste Jahr und trug dazu bei, dass entgegen den Licinisch-Sextischen Gesetzen wieder zwei Patrizier das höchste Staatsamt bekleideten. Er selbst wurde gewählt und konnte so 355 v. Chr. sein drittes Konsulat antreten, das er gemeinsam mit seinem ehemaligen Magister equitum Marcus Valerius Poplicola ausübte.(Livius 7, 17, 11ff.; Diodor 16, 37, 1; u. a.) Beide Konsuln stritten heftig mit den Volkstribunen, da sie für das nächste Jahr erneut die Wahl zweier patrizischer Konsuln
Gaius Sulpicius Peticus by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G60/56008]
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und führte seine Armee gegen Tarquinii.(Livius 7, 19, 6 und 7, 19, 8; Diodor 16, 46, 1; u. a.) Nachdem er Ende 352 v. Chr. erster Interrex war, verhalf der zweite Interrex Marcus Fabius ihm zu seinem fünften Konsulat, das er 351 v. Chr. gemeinsam mit dem Diktator von 361 v. Chr., Titus Quinctius Pennus Capitolinus Crispinus, ausübte.(Livius 7, 22, 2f.; Diodor 16, 53, 1; u. a.) Nun konnte Sulpicius den Krieg gegen die Tarquinienser nach der Verheerung von
Gaius Sulpicius Peticus by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G60/56008]
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kehrte er im Jahr 1942 nach Buenos Aires zurück, wo er am 11. November verstarb. Seine Überreste wurden im Jahr 2007 nach Rom überführt.(Bericht über die Überführung der Überreste von Buenos Aires nach Rom) Die Auffindung seines geistlichen Tagebuches, das er seit dem Jahr 1919 führte, brachte ihm den Ruf eines heiligmäßigen Mannes ein. Der Seligsprechungsprozess wurde eröffnet, aber bisher nicht zu Ende geführt. Literatur Mondrone Domenico: Suscipe Domine - Biografia e diario di Monsignore Giuseppe Canovai, Rom, La civiltà cattolica
Giuseppe Canovai by GiordanoBruno, u.a. () [WPD11/G60/54353]
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{{Infobox Megalithanlage Das Großsteingrab Groß-Stavern 1 (auch Großsteingrab auf Bruneforths Esch genannt) ist eine Megalithanlage aus der Jungsteinzeit und befindet sich in einem kleinen Gehölz westlich der Mühle von Bruneforth, das zu Groß-Stavern gehört. Das Großsteingrab liegt unmittelbar südlich der Straße nach Klein-Stavern. Das Ganggrab der Trichterbecherkultur entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und trägt die Sprockhoff-Nr. 846. Die ost-west-orientierte Megalithanlage vom Typ Emsländische Kammer besitzt eine etwa 25 Meter
Großsteingrab Groß-Stavern 1 by Z thomas, u.a. () [WPD11/G60/54133]
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Wege entlang der Felsen erreichen. Die Römer bauten die ersten Straßen. Mehrere Fundstücke belegen die Anwesenheit der Römer. Im Mittelalter war der Ort völlig ungeschützt, er besaß weder Schutzmauern noch eine Burg. Im elften Jahrhundert entstand in Gréasque ein Kloster, das mit zahlreichen Geld-, Land- und Sachspenden unterstützt wurde. Im Jahr 1079 wurde es Teil der Diözese von Aix-en-Provence. Noch im elften Jahrhundert ging die Herrschaft vom Kloster an weltliche Herren über. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Kirche vom
Gréasque by SuperZebra, u.a. () [WPD11/G60/52491]
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aus dem Jahr 1687, als dem späteren Hildesheimer Fürstbischof Jobst Edmund von Brabeck (1688-1702) eine Bergbauberechtigung auf einen Stollen bei Gitter verliehen wird. Von Brabeck hatte 1682 bei Kunigunde (einem Ortsteil von Dörnten) an der Innerste ein Eisenhüttenwerk errichtet, für das er die Erze aus der nahen Umgebung bezog. Ebenfalls um 1687 gab es in Gitter im Bereich der Unteren Landwehr im Keller einer Hofstelle einen Eisenerzanbruch. In einem 1763 im Auftrag des Hildesheimer Fürstbischofs Wilhelm von Westfalen (1763-1789) erstellten Gutachten
Grube Gitter-Georg by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/G60/54917]
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Bergsachverständige G.H.Wolf am 29. März 1794, dass man im Gebiet des Hildesheimer Hochstifts unter anderem genügend Eisenerz finde, dabei verwies er besonders auf eine Grube bei Alt-Wallmoden. Schon 1750 war diese Fundstelle auf der Erzwiese von Könneckenrode bekannt, das dort gefundene Erz wurde von Bauern an der Innerstefurt bei Hohenrode verhüttet. In den Jahren 1858/59 teufte die Lüneburger Bergwerksgesellschaft an der Unteren Landwehr bei Gitter einen Schürfschacht. Aus dieser Zeit ist auch der Betrieb der anderen Gitterschen Erzfelder Ferdinandine
Grube Gitter-Georg by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/G60/54917]