1,477,602 matches
-
dem Geologen Johannes Weigelt durchgeführt, der später eine Professur in Halle annahm. Mit den Bohrungen wurde das heimische Bohrunternehmen von Anton Raky beauftragt. Bei diesen Bohrungen wurde erstmals das bis zu 144 Meter mächtige Erzlager in der Ringelheimer Mulde nachgewiesen, das sich auch außerhalb des Salzgitter-Höhenzuges erstreckte. Der Erzstudiengesellschaft wurden daraufhin 1923 die Felder Anna und Johannes verliehen. Die Gewerkschaft Widukind wiederum übernahm 1926 die Felder am Galberg und bei Gitter, die nach 1927 in den Besitz der Vereinigten Stahlwerke (VESTAG
Grube Gitter-Georg by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/G60/54917]
-
als Spülversatz einbrachte. Im Tiefbau außerhalb der Ortschaft arbeitete man nach dem Verfahren des „streichenden oder querschlägigen Schrägbaus“. Zum Einbringen des Versatzes hatte man 1940/41 nordwestlich vom Schacht Gitter von der 1. Gittersohle ein Tagesgesenk von 364 m Teufe niedergebracht, das von den verschiedenen Sohlen sowohl im Hochbruch- als auch im Absenkverfahren erstellt wurde. Dieser Spülschacht reichte bis zur 7. Gittersohle (-208,5 m NN). Die 6. Sohle bei -148,5 m NN wurde mit der 2. Sohle von Schacht Georg
Grube Gitter-Georg by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/G60/54917]
-
Kriegsgefangenschaft. 1945 kehrte er auf Seiten der Roten Armee kämpfend nach Deutschland zurück. Schramm wurde Mitglied der SED und besuchte die Deutsche Verwaltungsakademie in Forst Zinna. Zwischen 1959 und 1963 absolvierte er ein Fernstudium an der Hochschule für Ökonomie Berlin, das er als Diplom-Wirtschaftler abschloss. Von 1946 bis 1948 war er als Mitarbeiter in der Landesverwaltung bzw. Landesregierung Sachsen und ab 1949 als Mitarbeiter im Außenhandelsapparat der DDR tätig. Von 1956 bis 1959 war er stellvertretender Leiter und von 1962 bis
Gerhard Schramm (Diplomat) by Le Corbeau, u.a. () [WPD11/G60/52274]
-
Skip-Barber-Meisterschaften an. Am erfolgreichsten war er in der Skip Barber Eastern Regional Series, in der er mit fünf Siegen aus zehn Rennen Vizemeister hinter Jordan Taylor wurde. Darüber hinaus startete er als Gaststarter zu einem Rennen der kolumbianischen Formel Renault, das er gewann. 2008 trat Chaves in der pazifischen Formel BMW an. Obwohl er kein Rennen gewann, wurde er Vierter in der Meisterschaft. Darüber hinaus gewann er den Meistertitel der Skip Barber Southern Regional Series und wurde 14. in der Skip
Gabby Chaves by Gamma127, u.a. () [WPD11/G60/51979]
-
wurden einige Steinkisten und Steinringe freigelegt. Die Grabungen wurden 1960 fortgesetzt. Die ersten Publikationen waren jedoch unzureichend, so dass man die Anlagen teilweise als kupferzeitliche Rundhäuser verstand. 1962 kam es zur Kooperation mit dem Deutschen Archäologische Institut (DAI) Abt. Madrid, das die Finanzierung der Grabung übernahm und mit Hermanfrid Schubart die Grabungsleitung stellte. Beschreibung Auf den Kuppen oder Bergrücken um das Dorf Atalaia liegen die Gräber der Bronzezeit. Hier fanden die Ausgräber unter einer wenige Zentimeter starken Schicht eine Fülle von
Gräberfeld von Atalaia by JEW, u.a. () [WPD11/G59/43773]
-
ein Steinhügel aufgehäuft war. Im Zentrum des Hügels scheint bisweilen eine Stele gestanden zu haben. In der vor allem aus Steinen gebildeten Fläche zeigte sich, dass sich mehrere Steinringe zu einer Art Wabensystem fügten. Das jeweils älteste Grab eines Wabensystems, das einen geschlossenen Steinring besitzt, wurde auf der höchsten Stelle einer nach den Seiten hin sanft abfallenden Geländeerhebung angelegt, während die Grabhügel der jüngeren "Generationen" auf diesen Hängen anschlossen, so dass komplizierte Wabensysteme entstanden. Die Grabhügel der zweiten "Generation" schlossen in
Gräberfeld von Atalaia by JEW, u.a. () [WPD11/G59/43773]
-
{{Infobox Song Gimme More (engl. für: „Gib mir mehr“) ist ein Lied der US-amerikanischen Pop-Sängerin Britney Spears aus ihrem fünften Studioalbum Blackout, das vom US-amerikanischen Hip-Hop- und R'n'B-Musiker und Produzenten Danja produziert wurde. Hintergrund Die erste Singleauskopplung aus Blackout ist Gimme More, ein Dance-Song, der unter anderem von Keri Hilson geschrieben und von Danja produziert wurde. Mit diesem Song trat Spears
Gimme More by EmausBot, u.a. () [WPD11/G59/42082]
-
Doody begann, hieß das Gebiet zunächst Doody’s Bay. Andere Siedler in der Gegend waren William House (1795), Ann Benson (1796) und Charles Raven (1799). 1836 wurde der entlassene Sträfling John Glade als Eigner des Landes von John Doody eingetragen, das er 1817 erworben hatte. Glade vergrößerte seinen Besitz durch Zukauf angrenzender Ländereien. Nach seinem Tode im Jahre 1848 wurde sein Land an Mr. W. Billyard einen Solicitor aus Sydney verkauft, der es anschließend in Parzellen aufteilte und im November 1855
Gladesville by Rr2000, u.a. () [WPD11/G59/42271]
-
Guaraná Jesus on the Rocks mit LimoneGuaraná Jesus ist ein Erfrischungsgetränk, das von einem Abfüller von Coca-Cola in São Luís, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Maranhão, produziert wird.("Guarana's potent reputation makes consumers drink it up"; Matt Moffett and Nikhil Deogun, The Wall Street Journal, reprinted von ''South Coast Today'', 11. Juli
Guaraná Jesus by 91.2.184.190, u.a. () [WPD11/G59/38595]
-
Graebe um die Jahrhundertwende;<br /> nach dem Besitzer die Straße benannt worden ist Die Straßen in Praunheim versah man ab 1609 mit Steinpflaster aus Oberrad und Sprendlingen sowie aus Ruinenteilen der Römerstadt Heddernheim. Seit der Pflasterung wurde dann Wegegeld genommen, das bis zum Jahr der Eingemeindung 1910 erhoben wurde. Auf der rechten Seite steht das Gemeindehaus und Jugendhaus. Das Pfarrhaus, welches auf Karten schon um 1775 verzeichnet ist, liegt nebenan. Praunheim und seine Gemarkung um 1904 Nach einem Weg zur Zehntscheune
Graebestraße by Woelle ffm, u.a. () [WPD11/G59/36551]
-
Praunheim und seine Gemarkung um 1904 Nach einem Weg zur Zehntscheune und Junkerhof ist auf der gleichen Seite eine Kirche aus dem Jahr 1779. Neben der Kirche war ein altes Schulhaus, später eine Kegelbahn. Daneben war das Tor zum Burghof, das im Jahr 1911 zur Burg Kronberg verkauft worden ist. Um das Jahr 1995 wurde dort ein neues Wohn- / Geschäftsgebäude errichtet. In dieser Straße wird das Zehntscheuenfest, meist in August vom Bürgerverein veranstaltet, sowie immer am ersten Advent der Weihnachtsmarkt von
Graebestraße by Woelle ffm, u.a. () [WPD11/G59/36551]
-
Ministerbüros. Danach wurde er Senatsdirektor bei der Berliner Senatsverwaltung für Bundesangelegenheiten in Bonn. Unter Hans-Dietrich Genscher kam er im Oktober 1969 zum Bundesministerium des Innern und wurde zum beamteten Staatssekretär berufen. Dabei war Hartkopf unter anderem für den Umweltschutz zuständig, das sein ökologisches Engagement widerspiegelte und wodurch er bekannt wurde. Während seiner Amtszeit bekam er 1975 und 1979 den Posten des Innenministers von Nordrhein-Westfalen angeboten, welchen Hartkopf beidesmal ablehnte. Im April 1983 schied Günter Hartkopf auf eigenes Bestreben hin und nach
Günter Hartkopf by Silewe, u.a. () [WPD11/G59/36558]
-
Heutzutage hingegen werden diese Mützen wieder verkauft.({{cite web|url=http://www.gradcaps.eu/index.php?page=oferta&szczegoly=38 |title=gradcaps.eu |publisher=gradcaps.eu |date= |accessdate=2010-06-23}}) Seit einigen Jahren ist es auch üblich, zur Feier des Abiturs ein eigenes Polohemd oder T-Shirt für den jeweiligen Abiturjahrgang zu erstellen, das dann bei verschiedenen Gelegenheiten während der Abiturzeit getragen wird (z.B. zum Abistreich). Fördervereine [[Datei:CvO 15.jpg|miniatur|links|Gymnasiasten auf Skifreizeit. Häufig werden die Kosten derartiger Veranstaltungen für ärmere Schüler von Fördervereinen getragen]] Fördervereine oder Schulvereinen versuchen auf
Gymnasium in Deutschland by Satyrios, u.a. () [WPD11/G59/40217]
-
sich der Verein auf, bevor ihn die NS-Organisation "Kraft durch Freude" vereinnahmen konnte. Die Wiedergründung des Vereins erfolgte am 2. Dezember 1945. Nachdem das Theater 1956 wegen Baufälligkeit geschlossen werden musste, sicherte der gVe den Erhalt dieses bedeutenden spätbarocken Theatergebäudes, das heute als das älteste bespielte Barocktheater Süddeutschlands gilt. Von der Wiedereröffnung Ende 1959 bis 1989 organisierte der gVe im städtischen Auftrag einen erfolgreichen Gastspielbetrieb im Markgrafentheater. Heute tritt der gVe vor allem als Veranstalter von Konzerten überregional in Erscheinung. Pro
Gemeinnütziger Theater- und Konzertverein Erlangen by NessaTelemmaite, u.a. () [WPD11/G59/35927]
-
nicht töten und Liebe deinen Nächsten wie dich selbst enthielt, und dem die Menschen offenbar keine Beachtung geschenkt haben. Der Organist war zu dem Zeitpunkt noch eine kleine Maus. Seit der Zeit lebt die Tiergesellschaft nach den Regeln des Buches, das die Bibel ist. Die Mause stimmen erneut das Weihnachtslied. Die Kirchruine füllt sich mit Gottesdienstbesuchern, die sich frohe Weihnachten wünschen. ProduktionGood Will to Men kam am 23. Dezember 1955 in Technicolor die Kinos. Der Film ist ein Remake des Kurztrickfilms
Good Will to Men by CactusBot, u.a. () [WPD11/G59/33300]
-
Loferer und Leoganger Steinberge. Lauf und Landschaft Der etwa 5 Kilometer lange Bach entspringt im Kirchbergstock, im Ranggengraben, zwischen dem Kirchberg ({{Höhe|1678|AT}}) und der Hochbreitaualm (auch Breitaualm, um {{Höhe|1440|AT}}). Der Mittellauf ist ein kleines bewaldetes Tal, das den Kirchbergstock in Nordostrichtung gliedert. Rundum liegen die zentralen Gipfel des Kirchbergstocks, Kirchberg, Kalkstein ({{Höhe|1506|AT}}, nach dem die Gruppe auch Kalksteingruppe heißt) und Hochgründberg ({{Höhe|1495|AT}}), und plateauartige Almen. Der Wald ist Fichten-Tannenwald und Buchen-Tannenwald, und Schutzwald
Grießbach (Großache) by SDB, u.a. () [WPD11/G59/34241]
-
down and write honestly about something that's really close to me, something I've been through, it's a totally different thing. |Übersetzung=Es ist so einfach für mich, einen "Hau-den-Jungen-Popsong" zu schreiben; aber sich hinzusetzen und ehrlich über etwas zu schreiben, das mir wirklich nahe geht, über etwas, das ich durchgemacht habe, ist dann eine ganz andere Sache.}} Das Album wird voraussichtlich eine Rückkehr zum Lavignes älteren musikalischen Stil und wird weitgehend akustische Musik enthalten. Mit Ausnahme der ersten Singleauskopplung What the
Goodbye Lullaby by Vitor Mazuco, u.a. () [WPD11/G59/38754]
-
really close to me, something I've been through, it's a totally different thing. |Übersetzung=Es ist so einfach für mich, einen "Hau-den-Jungen-Popsong" zu schreiben; aber sich hinzusetzen und ehrlich über etwas zu schreiben, das mir wirklich nahe geht, über etwas, das ich durchgemacht habe, ist dann eine ganz andere Sache.}} Das Album wird voraussichtlich eine Rückkehr zum Lavignes älteren musikalischen Stil und wird weitgehend akustische Musik enthalten. Mit Ausnahme der ersten Singleauskopplung What the Hell beschreibt Lavigne, dass die Lieder sich
Goodbye Lullaby by Vitor Mazuco, u.a. () [WPD11/G59/38754]
-
akustische Musik machen und abliefern.}} Lavigne beschrieb die erste Single des Albums, What the Hell, als "eine deutliche Botschaft persönlicher Freiheit" sowie ihren "größten Pop<nowiki/>song auf der Platte" und als das am wenigsten persönliche Lied von ihrem Album, das am meisten an ihre frühere Arbeit erinnert. Ein anderes Lied, "Stop Standing There", wurde so beschrieben, als habe es ein "Anfang-der-1950er-Girl-Group-Gefühl" und "Smile" soll Lavigne's Dankbarkeit für besondere Menschen in ihrem Leben darstellen. "Push" handelt von Beziehungen und "Wish You
Goodbye Lullaby by Vitor Mazuco, u.a. () [WPD11/G59/38754]
-
seit der Reformation ungenutzten Kapelle des Heilig-Geist-Hospitals an der Ecke Knochenhauerstraße und Schmiedestraße(Hannover Chronik, S. 51) stattfanden. Nach der Schlacht bei Langensalza und der Auflösung der hannoverschen Armee infolge der Annexion des Königreichs Hannover wurde die Kirche 1867 aufgehoben, das im Eigentum der Stadt stehende Kirchengebäude 1869 verkauft und 1875 abgebrochen. Die in Hannover stationierten Angehörigen der nun preußischen Armee, die mehrheitlich Evangelisch-uniert waren, gründeten 1867 eine eigene Gemeinde, deren Gottesdienste zunächst in der Schlosskirche stattfanden. 1890 zählte die Gemeinde
Garnisonkirche (Hannover) by 89.183.21.240, u.a. () [WPD11/G59/35088]
-
in Altdamm (Pommern) und nach der Zwangsumsiedlung 1945 auf der Insel Rügen. Nach einer landwirtschaftlichen Lehre absolvierte er die Fachschule für Landwirtschaft in Bergen auf Rügen und Greifswald. Danach erfolgte ein Studium an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, das er 1955 erfolgreich beendete. Im Anschluss übte er eine einjährige Tätigkeit als Oberagronom in der landwirtschaftlichen Praxis im Kreis Greifswald aus. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann 1956 im Institut für Pflanzenzüchtung Gülzow-Güstrow. Unter Leitung von Professor Kress entwickelte er auf der
Günter Schröder (Agrarwissenschaftler) by Emu, u.a. () [WPD11/G59/34902]
-
insgesamt 76 Lehrkräften unterrichtet. Der Unterricht findet im Doppelstundenprinzip statt und ab Klasse 9 auch bilingual (Englisch und Französisch). Außerdem findet der naturwissenschaftliche Unterricht in Klasse 7 und 8 in geteilter Klasse und somit kleinerer Schülergruppe statt. Ausstattung Das Schulgebäude, das es in dieser Konstruktion und Bauweise nur einmal in Hamburg gibt, wurde 1970 erbaut und 2005 komplett saniert. So gibt es jetzt moderne Fachräume, unter anderem drei Computerräume mit insgesamt 80 PCs, helle Fensterfronten und Flure und eine große Pausen-
Gymnasium Oldenfelde by MFM, u.a. () [WPD11/G59/32471]
-
Konrad von Hochstaden ergeben sich durch Fundstücke dieses Bergbaus. Immer wieder war man bei den Aufschlussarbeiten des 19. Jahrhunderts auf den AltenMann gestoßen. Anfang des 20. Jahrhunderts hatte man dabei in 60 m Tiefe Gezähe aus dem 13. Jahrhundert gefunden, das man im Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe in Bensberg sehen kann.(Herbert Stahl (Redaktion), Gerhard Geurts, Hans-Dieter Hilden, Herbert Ommer, Siegfried Raimann: Das Erbe des Erzes, Band 4, Der Lüderich, Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3-932326-52-0, S. 15ff.) Die
Grube Lüderich by Pingsjong, u.a. () [WPD11/G59/33019]
-
Hütten-Gesellschaft St. Paul de Sincay & Companie“ eingebracht, die am 26. Mai 1853 mit ihrer Muttergesellschaft Société Anonyme des Mines et Fonderies de Zinc de la Vieille Montagne mit Sitz in Angleur bei Lüttich in Belgien vereinigt wurde. Es war üblich, das Unternehmen auch Gesellschaft des Altenbergs oder kurz Gesellschaft Altenberg zu nennen, wie man dem Zechenbuch entnehmen kann. Zunächst fasste man die bisherigen Gruben zusammen und teilte sie in zwei Geviertfelder Maximilian und St. Paul auf. Damit kam man von den
Grube Lüderich by Pingsjong, u.a. () [WPD11/G59/33019]
-
bevorzugt gemäßigte oder feuchte Lebensräume. Der Pilz wächst parasitisch am Myzel von holzzersetzenden Pilzen der Gattung Zystidenrindenpilze. Gelegentlich können die Fruchtkörper des Zitterlings und seines Wirts zusammen gefunden werden. Lebenszyklus Der Goldgelbe Zitterling durchläuft in seinem Lebenszyklus ein hefeartiges Stadium, das durch knospende Basidiosporen gekennzeichnet ist. Der Wechsel zwischen asexueller und sexueller Fortpflanzung wird durch die Vereinigung hefeartiger Zellen zweier kompatibler Paarungstypen erreicht. Jeder Paarungstyp scheidet ein Paarungspheromon aus, das eine sexuelle Differenzierung einer Zielzelle auslöst, die dem jeweils gegensätzlichen und
Goldgelber Zitterling by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G59/32710]