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Lebenszyklus Der Goldgelbe Zitterling durchläuft in seinem Lebenszyklus ein hefeartiges Stadium, das durch knospende Basidiosporen gekennzeichnet ist. Der Wechsel zwischen asexueller und sexueller Fortpflanzung wird durch die Vereinigung hefeartiger Zellen zweier kompatibler Paarungstypen erreicht. Jeder Paarungstyp scheidet ein Paarungspheromon aus, das eine sexuelle Differenzierung einer Zielzelle auslöst, die dem jeweils gegensätzlichen und damit passenden Paarungstyp angehört. Die sexuelle Differenzierung wird durch das Einstellen des Wachstums in der G1-Phase im Zellteilungszyklus und nachfolgende Bildung einer gestreckten Konjugationshyphe gekennzeichnet. Die Bildung der Konjugationshyphe
Goldgelber Zitterling by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G59/32710]
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mehreren Volksnamen, die aber zum Teil auch für andere Gallertpilze verwendet werden. Im deutschen Sprachgebrauch ist dagegen nur der Name Goldgelber Zitterling etabliert. Der wissenschaftliche Artname bezieht sich auf die Form des Fruchtkörpers. Es handelt sich um ein lateinisches Adjektiv, das aus dem altgriechischen Wort μεσεντεριον (mesenterion) gebildet wird und "mittlerer Darm" bedeutet. Die Art, die früher als Tremella lutescens bekannt war, wird inzwischen als eine Form von T. mesenterica mit ausgewaschenen Farben angesehen und stellt ein Synonym dar. Vollständig farblose
Goldgelber Zitterling by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G59/32710]
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Bereich von Interesse sind; in China wurden mehrere Patente im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Verbindungen zur Krebsprävention oder Stärkung des Immunsystems angemeldet. Im Jahr 1966 berichtete Slodki von der Entdeckung eines sauren Polysaccharids aus haploiden Zellen des Goldgelben Zitterlings, das dem ähnelte, das durch die Art Cryptococcus laurentii hergestellt wird. Die strukturelle Ähnlichkeit der Polysaccharide aus den beiden Arten lässt eine phylogenetische Beziehung zwischen ihnen vermuten. In der Folge wurde das Polysaccharid synthetisch hergestellt und damit die chemische Identität der
Goldgelber Zitterling by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G59/32710]
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sind; in China wurden mehrere Patente im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Verbindungen zur Krebsprävention oder Stärkung des Immunsystems angemeldet. Im Jahr 1966 berichtete Slodki von der Entdeckung eines sauren Polysaccharids aus haploiden Zellen des Goldgelben Zitterlings, das dem ähnelte, das durch die Art Cryptococcus laurentii hergestellt wird. Die strukturelle Ähnlichkeit der Polysaccharide aus den beiden Arten lässt eine phylogenetische Beziehung zwischen ihnen vermuten. In der Folge wurde das Polysaccharid synthetisch hergestellt und damit die chemische Identität der Zuckerkomponenten bestimmt. Das
Goldgelber Zitterling by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G59/32710]
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Bonsi wohl ein angesehener Maler und durch seine Arbeit und Heirat relativ vermögend wurde.(A. Lillie: Florentine villas in the fifteenth century: an architectural and social history. Cambridge 2005) Bonsi ist der Maler eines 1371 (oder 1372) entstandenen mehrteiligen Altarbildes, das die Madonna mit Kind und den Hl. Onofrius, Nikolaus, Bartholomäus und den Evangelisten Johannes darstellt. Das Bild ist von Bonsi signiert, was damals eigentlich noch nicht üblich war. Es befindet sich heute in der Gemäldegalerie des Vatikans in Rom.(Pinakothek
Giovanni Bonsi (Maler) by Aka, u.a. () [WPD11/G59/31644]
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um Deng mit einer neuen Wirtschaftspolitik. Viele Opfer früherer Kampagnen wurden ab 1979 rehabilitiert, bis zum Jahr 1987 wurden 2,4 Millionen Urteile aus der Zeit 1949 bis 1976 aufgehoben. Huas Wirtschaftskonzept Bereits im Dezember 1976 legte Hua ein Neuaufbauprogramm vor, das an den alten Prinzipien festhielt und wieder, ganz im Geiste des Großen Sprungs, unrealisierbare Ziele vorgab. Die vier Hauptpunkte waren Im ganzen Land „Kreise vom Dazhai-Typ“ aufzubauen. Dazhai war die Vorzeigevolkskommune Maos. Bis zum Jahr 1985 die Getreideernte auf 400
Geschichte der Volksrepublik China von Maos Tod bis 1981 by Roland Schmid, u.a. () [WPD11/G59/31260]
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und wirkte dort bis August 1947 als Lehrerin. Gertrud Dorka organisierte ihre erste Ausstellung zu vor- und frühgeschichtlichen Themen im Jahr 1926. Mit Wirkung zum 1. September 1947 wurde sie zur Direktorin des Museums für Vor- und Frühgeschichte in Ost-Berlin, das sie bis zum 31. März 1958 leitete. Während dieser Zeit waren die Kriegsschäden zu beheben, was darauf hinauslief, zahlreiche verschüttete Funde zum zweiten Mal zu bergen und zu sichern. Gleichzeitig war sie Leiterin des Referats für Bodendenkmalpflege von Groß-Berlin. 1961
Gertrud Dorka by Korrekturen, u.a. () [WPD11/G59/27656]
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er hier zum Oberarzt und 1990 zum Geschäftsführenden Oberarzt des Zentrums der Inneren Medizin ernannt. Zwischenzeitlich habilitierte er sich und erhielt 1991 eine außerplanmäßige Professur an der Universität Frankfurt am Main. Im gleichen Jahr ging er ans Bergmannsheil nach Bochum, das zum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB) gehört. Hier wurde er Leitender Arzt der Abteilung für Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin. Diese wurde nach einer Neustrukturierung im Jahr 2003 zu einer eigenständigen Klinik und Schultze-Werninghaus zum Direktor ernannt. Sie trägt heute
Gerhard Schultze-Werninghaus by Assenmacher, u.a. () [WPD11/G59/26791]
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zu den besten türkischen Amateurboxerinnen. 2003 wurde sie Mitglied des Sportvereins Fenerbahçe Istanbul, dem sie bis zum Jahre 2010 angehörte. 2010 wechselte sich nach internen Querelen zu Birlikspor Kulübü Kayseri. Sie ist Sportstudentin an der Firat Universität. Das erste Resultat, das von ihr bekannt ist, ist der 2. Platz beim Ahmet-Comert-Turnier 2003 in Istanbul, wo sie im Leichtgewicht das Finale gegen ihre Landsfrau Meryem Zeybek knapp mit 9:10 Punkten verlor. Im Jahre 2004 wurde sie mit einem Sieg im Endkampf über
Gülsüm Tatar by Heinte, u.a. () [WPD11/G59/26163]
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und Fußgänger können den Guggenberger See zusätzlich aus nordwestlicher Richtung erreichen, indem sie die Brücke auf Höhe der Tennisanlagen benutzen. Ein unbefestigter und nachts unbeleuchteter Weg führt dann in Richtung des Sees. Gastronomie Am Nordufer befindet sich das "Café Seeblick", das sowohl über einen Gastraum, als auch über Sitzmöglichkeiten unter freiem Himmel verfügt. Am Westufer befindet sich ein Kiosk namens "Cantina", der die Hauptanlaufstelle für die jugendlichen Besucher darstellt. Am Ostufer befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Wachstation der DLRG ein
Guggenberger See by Ratzer, u.a. () [WPD11/G59/25035]
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damit der am häufigsten aufgesuchte Erholungspark in South Australia. Beschreibung Granite Island ist eine unbewohnte Insel, die aus Granit besteht, der durch Wollsackverwitterung rundliche Formen angenommen hat. Ursprünglich war die Insel mit dem Festland verbunden, die Landverbindung erodierte. Das Granitvorkommen, das vor 480 Millionen Jahren entstand, reicht bis in eine Tiefe von zehn Kilometern in die Erdkruste.(Information auf www.environment.sa.gov.au (englisch), abgerufen am 12. Januar 2010) Über Granite Island erstreckt sich der Granite Island Recreation Park, in dem sich ein
Granite Island by Movses-bot, u.a. () [WPD11/G59/23844]
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das Konstanzerlied überliefert, eines von zwei Liedern Jakob Rufs.( Hildegard Elisabeth Keller (Hrsg): Mit der Arbeit seiner Hände. Leben und Werk des Zürcher Stadtchirurgen und Theatermachers Jakob Ruf (1505–1558), S. 179) Er schrieb ein Buch über die Fische des Bodensees, das Conrad Gesner ohne Mangolts Zustimmung 1557 veröffentlichte.(Das Fischbuch von Gregor Mangolt) 1576 heiratete Mangolt in zweiter Ehe Elisabeth Ott. Er starb Ende 1577 oder zu Beginn des Jahres 1578; andere Quellen geben als Sterbejahr 1584 an. Werke Chronik der
Gregor Mangolt by MAY, u.a. () [WPD11/G59/23020]
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weniger am Rand erreicht ist. Die Feinbearbeitung des offenporigen Holzes geschieht mit einer Feile (mabrad) bis zu einer Oberflächengüte heutiger einfacher Schüsseln, wie sie etwa der groben Schleifpapierkörnung 40 entspricht. Ältere Schüsseln sind sorgfältiger geglättet und tragen ein erhabenes Feindekor, das mit Messern, Sticheln und Sägen hergestellt wurde. Das Hauptmotiv ist ein „Schüsselamulett“, ein meist quadratisches, kreisrundes oder sechseckiges Ornamentfeld, das gegenüberliegend zweimal auftaucht. Der sich über den Rand ziehende helle Splintholzstreifen liegt dabei zwischen den Feldern, die beide durch drei
Gdah by RobertLechner, u.a. () [WPD11/G59/19107]
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rundenbasierte Spiele (wie etwa Scrabble). Funktionen Der Nutzer meldet sich mit seiner Apple ID an und gibt sich einen Nickname, unter dem er im Game Center auftritt. Jeder Nutzer hat optional einen Status, den er verändern kann, und ein Profilbild, das er ändern kann (ähnlich den Avataren von Xbox Live). Zwei zentrale Elemente, die in jedem der Spiele-Netzwerke vorhanden sind, sind Highscore-Tabellen und Achievements ("Errungenschaften"). Jedes Spiel im Game Center kann mehrere Highscore-Tabellen haben (z.B. für verschiedene Level oder Schwierigkeitsstufen
Game Center by Maxix, u.a. () [WPD11/G59/18942]
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Guenther Roth (* 12. Januar 1931 in Wolfskehlen) ist ein deutsch-amerikanischer Soziologe.Leben Günther Roth wuchs in Darmstadt auf und besuchte dort das Ludwig-Georgs-Gymnasium. Er setzte das Soziologiestudium, das er 1951 in Frankfurt am Main am Institut für Sozialforschung bei Max Horkheimer und Friedrich Pollock begonnen hatte, im Herbst 1953 in den USA fort, zuerst bei Kurt Heinrich Wolff an der Ohio State University. An der New School of
Guenther Roth by 188.155.138.62, u.a. () [WPD11/G59/18582]
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Overdrive, Echo, Chorus, Phaser, Flanger, Reverb und Wah-Wah. Im Verstärkermodul lassen sich verschiedene Röhren-und Lautsprecheremulationen auswählen. Guitarix bindet außerdem die Convolver-Software zita-convolver von Fons Adriaensen ein. Neben den Sound-Effekten bietet Guitarix ein Stimmgerät, eine detaillierte, konfigurierbare Signalstärkeanzeige und ein Modul, das die gespielten Töne in MIDI-Noten umwandeln kann. Die Bedienoberfläche lässt sich von einem MIDI-Controller aus fernsteuern. Intern rechnet Guitarix mit Hilfe der an der Stanford University entwickelten Signalverarbeitungs-Software Faust.( Julius Smith: [https://ccrma.stanford.edu/realsimple/faust/ Signal Processing in Faust and Pd. ]) Neben der
Guitarix by Zettberlin, u.a. () [WPD11/G59/18464]
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0,4 m3 pro Minute - den höchsten Stand erreicht. Problematisch war der Salzgehalt, der wegen der Nähe zum Salzstock mit 95-115 g/Liter sehr hoch war. Zur Entsorgung dieser Wasser hatte man 1950 begonnen, von Übertage Bohrungen in ein Grundwasserstockwerk niederzubringen, das wegen seiner Nähe zum Salzstock bereits versalzen war. In diese sogenannten Schluckbrunnen, die bis zu einer Tiefe von 60 m reichten, leitete man dann die Grubenwässer ein. Im Laufe der Betriebszeit wurden nacheinander sechs solcher Schluckbrunnen angelegt und betrieben. Ende
Grube Worthlah-Ohlendorf by Pittimann, u.a. () [WPD11/G59/18699]
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{{Infobox Chartplatzierungen {{Single |Verdient |{{Charts|DE|47|17.07.1995|17|}} }} {{Single |Wieder ohne |{{Charts|DE|80|11.03.1996|7|}} }} (Hit-Bilanz, deutsche Chart-Singles auf CD-Rom, Taurus Press)Grooveminister, auch Groove Minister, ist ein deutsches Rap-Duo, das mir den Singles Verdient (1995, Platz 47) und Wieder ohne (1996, Platz 80) in den deutschen Singlecharts platziert war. Bis 1998 erschienen insgesamt drei Alben und diverse Singles. Diskografie Alben 1995: Im Hause der Frau Gallenberger (Ariola) 1997: Raus mit
Grooveminister by Harro von Wuff, u.a. () [WPD11/G59/16565]
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Punkten vor Benetton-Supertec. Eddie Irvine bestritt beim Großen Preis von Großbritannien seinen 100. Grand Prix. Mit Jacques Villeneuve (zweimal), Johnny Herbert, Michael Schumacher und David Coulthard (jeweils einmal) traten vier ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an. Training Im Freitagstraining, das zunächst unter trockenen Verhältnissen und später unter Regen stattfand, erzielte Heinz-Harald Frentzen die schnellste Runde vor Eddie Irvine und Coulthard.(„1. Freies Training“ (motorsportarchiv.de; abgerufen am 9. Januar 2011)) Das Samstagstraining fand bei Regenwetter statt. Mika Häkkinen kam mit den
Großer Preis von Großbritannien 2000 by Xqbot, u.a. () [WPD11/G59/13596]
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in den Punkterängen lagen, mit technischen Problemen aus. Coulthard erreichte schließlich als Erster das Ziel und gewann das Rennen vor Häkkinen und Michael Schumacher. Es war der erste Sieg des Briten in dieser Saison und das erste Rennen dieser Saison, das nicht von Michael Schumacher gewonnen wurde. Die restlichen Punkte gingen an Ralf Schumacher, Button und Jarno Trulli. In der Weltmeisterschaft behielt Michael Schumacher seine Führungsposition. Coulthard übernahm die zweite, Häkkinen die dritte Position. Bei den Konstrukteuren konnte McLaren-Mercedes Punkte auf
Großer Preis von Großbritannien 2000 by Xqbot, u.a. () [WPD11/G59/13596]
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Mediatisierung Anfang des 19. Jahrhunderts fiel ein Großteil der ehemaligen Grafschaft an das Großherzogtum Baden, vor allem den späteren Landkreis Überlingen. Heute liegt das Gebiet im Bodenseekreis und im Süden des Landkreises Sigmaringen. Wappen Das Wappen der Grafen von Heiligenberg, das bis zu ihrer Auflösung als Wappen der Grafschaft diente, war ein schwarzer getreppter Diagonalbalken (von heraldisch rechts nach unten links) in silbernem Feld („Heiligenberger Stiege“). Literatur Hermann Eris Busse (Hrsg.): Überlingersee und Linzgau. In: Badische Heimat 23, 1936 Carl Borromäus
Grafschaft Heiligenberg by 84.166.37.101, u.a. () [WPD11/G59/11732]
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Die Gräberfelder von Salzhausen sind zwei unmittelbar benachbart liegende Gräberfelder im Ortsteil Putensen der Gemeinde Salzhausen im Landkreis Harburg in Niedersachsen. Das eine ist ein kaiserzeitliches (50-375 n. Chr.) Brandgräberfeld, das andere ein bereits gestörtes Urnengräberfeld der vorrömischen Eisenzeit (450 v. Chr.-50 n. Chr.), Urnengräberfeld Vom Urnengräberfeld konnten in den Jahren 1961-1963 noch etwa 750 Gräber geborgen werden. Dabei handelte es sich um Urnenbestattungen und Leichenbrandlager aus den Stufen Jastorf
Gräberfelder von Salzhausen by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/G59/11410]
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Nach dem Brand der kleinen Stadt - Grüningen hatte das Stadtrecht - im Jahr 1551 wurde das Haus wieder aufgebaut. Die Nordost- und die Südfassade waren Teile der Stadtmauer. Zwischen dem Gasthof und dem „Richthus“ (Richthaus) war bis 1844 ein Stadttor, durch das die Stedtligasse führte. 1603 wurde das Haus innen umgestaltet; die Innenräume erhielten Wand- und Deckenmalereien. Die Gaststube war im Obergeschoss, wo heute das Säli ist. Die Täferung und das Einbaubuffet stammen aus dem Jahr 1768. Auch um das Jahr 1715
Gasthof Hirschen (Grüningen) by Århus, u.a. () [WPD11/G59/11089]
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zu dem auch Lüben gehörte, während Friedrich II. das Herzogtum Liegnitz behielt. 1516 vermählte sich Georg mit Anna († 1550), einer Tochter des Herzogs Bogusław X. von Pommern. Da die Ehe kinderlos blieb, erbte Georgs Bruder Friedrich II. das Herzogtum Brieg, das er wiederum mit Liegnitz vereinte. Georgs Witwe Anna von Pommern erhielt als Leibgedinge Lüben, das sie bis zu ihrem Tod im Jahre 1550 behielt. Literatur Ludwig Petry u. a.: Geschichte Schlesiens. Band 1, Sigmaringen 1988, ISBN 3-7995-6341-5, S. 223, 230
Georg I. (Brieg) by HS13, u.a. () [WPD11/G59/09963]
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Georg mit Anna († 1550), einer Tochter des Herzogs Bogusław X. von Pommern. Da die Ehe kinderlos blieb, erbte Georgs Bruder Friedrich II. das Herzogtum Brieg, das er wiederum mit Liegnitz vereinte. Georgs Witwe Anna von Pommern erhielt als Leibgedinge Lüben, das sie bis zu ihrem Tod im Jahre 1550 behielt. Literatur Ludwig Petry u. a.: Geschichte Schlesiens. Band 1, Sigmaringen 1988, ISBN 3-7995-6341-5, S. 223, 230 und 234. Hugo Weczerka: Handbuch der historischen Stätten Schlesien. Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, Stammtafeln auf
Georg I. (Brieg) by HS13, u.a. () [WPD11/G59/09963]