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unterhalten. Peter Schwindt gelingt es, die Gralssuche anders zu schildern als man es gewohnt ist und doch ein wenig Magie mitschwingen zu lassen. Gerade durch den etwas kritischen Blick auf Artus und seine Ritter zeichnet er ein Bild des Sagenkreises, das man so bisher nur selten kennengelernt hat.“({{Internetquelle|autor=Christel Scheja|hrsg=FantasyGuide.de|titel=Gwydion - Die Macht des Grals von Peter Schwindt|url=http://www.fantasyguide.de/2792.0.html |zugriff=2011-02-08}}) Einzelnachweise
Gwydion (Buchreihe) by Mushushu, u.a. () [WPD11/G51/91555]
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immaterieller Form existieren; Geldmünzen und Banknoten stellen beispielsweise materielle Formen von Geld dar, während Bankguthaben und Kreditzusagen zu den immateriellen Geldformen gehören. Die in einem Staat üblicherweise verwendete Geldsorte bezeichnet man als Währung. Im praktischen Gebrauch ist Geld ein Zwischentauschmittel, das sich von anderen Tauschmitteln dadurch unterscheidet, dass es nicht unmittelbar den Bedarf eines Tauschpartners befriedigt, sondern auf Grund allgemeiner Akzeptanz zu weiterem Tausch eingesetzt werden kann. Geld ist ein Studienobjekt der Wirtschaftswissenschaften (im Rahmen der Fachrichtungen Geldtheorie und Geldpolitik), der
Geld by Ulli Purwin, u.a. () [WPD11/G51/94090]
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Fachrichtungen Geldtheorie und Geldpolitik), der Soziologie und der Philosophie. Geldfunktionen {{Hauptartikel|Geldfunktion}} In der Volkswirtschaftslehre werden im Wesentlichen drei Funktionen des Geldes unterschieden: Geld hat Zahlungsmittelfunktion. Unter einem Tausch- oder Zahlungsmittel versteht man ein Objekt oder auch ein erwerbbares Recht, das ein Käufer einem Verkäufer übergibt, um Waren oder Dienstleistungen zu erwerben. Geld vereinfacht den Tausch von Gütern und die Aufnahme und Tilgung von Schulden. Geld ist ein Wertaufbewahrungsmittel. Um diesen Zweck erfüllen zu können, muss es seinen Wert dauerhaft behalten
Geld by Ulli Purwin, u.a. () [WPD11/G51/94090]
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umfasst zusätzlich zu M2 Termingelder. Heutige Geldschöpfung Prozess der Geldschöpfung {{Hauptartikel|Geldschöpfung}} Die Ausgabe von Geld an die Bevölkerung eines Währungsraums wird Geldschöpfung genannt. Auf einer theoretischen Ebene kann man zwei unterschiedliche Arten von Geld unterscheiden. Zum einen das Zentralbankgeld, das von der Zentralbank geschaffen (geschöpft) oder vernichtet wird; hierzu zählt auch das Bargeld. Zum anderen Bankengeld, das durch die Kreditinstitute geschaffen (geschöpft) oder vernichtet wird, wobei es sich genau genommen nur um Geldforderungen handelt, die auf Bargeld lauten, jedoch ihrerseits
Geld by Ulli Purwin, u.a. () [WPD11/G51/94090]
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die Bevölkerung eines Währungsraums wird Geldschöpfung genannt. Auf einer theoretischen Ebene kann man zwei unterschiedliche Arten von Geld unterscheiden. Zum einen das Zentralbankgeld, das von der Zentralbank geschaffen (geschöpft) oder vernichtet wird; hierzu zählt auch das Bargeld. Zum anderen Bankengeld, das durch die Kreditinstitute geschaffen (geschöpft) oder vernichtet wird, wobei es sich genau genommen nur um Geldforderungen handelt, die auf Bargeld lauten, jedoch ihrerseits genau wie dieses als Zahlungsmittel benutzt werden können. Geld kann durch das Zusammenspiel von Zentralbank, Kreditinstituten, Unternehmen
Geld by Ulli Purwin, u.a. () [WPD11/G51/94090]
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bestimmtes Zahlungsmittel ohne Rücksicht auf einen allgemeinen Annahmezwang“(BGH WM 1984, 222). Hierin kommen die bisher bereits erwähnten Grundfunktionen des Geldes zum Ausdruck. Regelmäßig ist der Staat oder eine von ihm beauftragte Stelle für die Ausgabe dieses verkehrsfähigen Zahlungsmittels zuständig, das als Wertträger fungieren soll. Dieses Monopol des Staates, Geld zu drucken und in Umlauf zu bringen, schließt mithin aus, dass nicht Autorisierte ebenfalls Geld drucken und in Umlauf bringen, sodass deren Handlungen als strafbare Fälschung von Zahlungsmitteln gilt (vgl. Falschgeld
Geld by Ulli Purwin, u.a. () [WPD11/G51/94090]
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Geld Bedeutung zu. Wie Begriffe auf die natürliche Sprache zurückzuführen sind und insofern empirisch gegeben sind, so hat auch das „abstrakte“ Geld empirisch nur Bedeutung durch seinen Bezug auf das natürliche, also das gemünzte Geld. Tönnies unterscheidet das „ursprüngliche Geld“, das durch den Gebrauch als absatzfähiges Gut allgemein gültiges Tauschmittel etabliert wird, aber erst durch den öffentlichen Glauben als vom Gemeinwesen mit Garantiestempel geprägte Münze bestimmtes Gewicht und damit bestimmte Bedeutung erhält. Durch die Verpflichtung des Gemeinwesens, Geld als Kredit der
Geld by Ulli Purwin, u.a. () [WPD11/G51/94090]
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weiteren Kern erhalten sie durch Pyknosporen, die über Sporenflug oder den Transport durch Insekten auf Empfängnishyphen gelangen. Von dort aus wandert die Spore zur Kernzelle, womit die Bildung eines Heterokaryons abgeschlossen ist. Aus dieser Basalzelle formt sich nun das Aecidium, das eine große Zahl von Acidiosporen produziert. Aecidien an der Berberitze Diese haploid-dikaryotischen Acidiosporen können nur auf Süßgräsern keimen. Sie bilden auf dem Weizen einen Keimschlauch aus, der in das Pflanzengewebe eindringt und dort interzellulär wächst. Das Myzel bleibt lokal beschränkt
Getreideschwarzrost by BMK, u.a. () [WPD11/G51/85585]
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Getreidebauern die Ausrottung der Berberitze forderten. Da der Pilz selbst aber zu dieser Zeit noch nicht bekannt war, wurden die Bauern von den Konfitüre-Kochern, die die Früchte der Berberitze verarbeiteten, des Aberglaubens bezichtigt. 1755 erließ die Kronkolonie Massachusetts ein Gesetz, das den Bauern ein Ultimatum setzte: Auf wessen Land Berberitzen wüchsen, habe diese bis zum 13. Juni 1760 auszureißen oder zu vernichten. Erst 1794 wurde der Pilz durch Christian Hendrik Persoon beschrieben; Anton de Bary erbrachte 1866 den wissenschaftlichen Nachweis für
Getreideschwarzrost by BMK, u.a. () [WPD11/G51/85585]
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sollte.(''Dangerous wheat-killing fungus detected in Iran – UN.'' UN News Center, 5. März 2008. Abgerufen am 2. März 2010.)() Als Borlaug 2005 vom erneuten Erscheinen des Schwarzrosts erfuhrt, rief er Wissenschaftler in das Projekt "Durable Rust Resistance in Wheat" zusammen, das von der Cornell University und CIMMYT geführt wird. Im Februar 2011 erhielt das Projekt einen Zuschuss von 40 Millionen US-Dollar von der Bill & Melinda Gates Foundation. Inzwischen sind 20 resistente Sorten verfügbar, die nun in Züchtungsprogramme in acht afrikanischen und
Getreideschwarzrost by BMK, u.a. () [WPD11/G51/85585]
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Herrenhaus ist ein quaderförmiges Bauwerk im frühklassizistischen Baustil, von C. F. Hansen entworfen. Es hat zwei Hauptgeschosse und ein Mezzaningeschoss und wird von einem flachen Walmdach abgeschlossen. Von der Hofseite kann man ein flaches Eckrisalit auf der rechten Seite ausmachen, das auf der linken Seite fehlt. Die äußeren Fenster im Obergeschoss sind mit Segmentbogengiebel versehen, die inneren zeigen einfache balkenförmige Überdachungen. Über dem mittleren Fenster ist ein Familienwappen aus Sandstein von 1724 angebracht. Den Eingang bildet ein Portikus mit vier ionischen
Gut Rastorf by Kresspahl, u.a. () [WPD11/G51/82665]
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65 und älter. Das durchschnittliche Alter lag bei 33 Jahren. Auf 100 Frauen kamen statistisch 89,3 Männer, bei den Über-18-Jährigen 88,0. Das durchschnittliche Einkommen pro Haushalt betrug $37.625, das durchschnittliche Familieneinkommen $38.500. Das Einkommen der Männer lag durchschnittlich bei $35.682, das der Frauen bei $20.417. Das Pro-Kopf-Einkommen belief sich auf $17.152. Rund 7,5 % der Familien und 10,1 % der Gesamtbevölkerung lagen mit ihrem Einkommen unter der Armutsgrenze. Einzelnachweise {{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Louisa County (Iowa)}}
Grandview (Iowa) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G51/82043]
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Das Große Weghaus in Stöckheim ist ein ehemaliges Zollhaus von 1691, das heute auch als Gaststätte genutzt wird. Großes Weghaus um 1840 Großes Weghaus Nordansicht 2010 Großes Weghaus Südansicht mit Resten des Weghausgartens und Straßenbahn, 2010 Gedenktafel für Lessing und Raabe Geschichte Das Gebäude ist Ende des 17. Jahrhunderts als Zoll- und
Großes Weghaus by Akkakk, u.a. () [WPD11/G51/80385]
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1755 in Simaság; † 2. April 1819 in Keszthely in Ungarn) war ein ungarischer Agrarreformer aus dem Hause Festetics, einem Adelsgeschlecht kroatischer Abstammung. Leben und Wirken Festetics machte als ungarischer Offizier mit einigen anderen an den ungarischen Reichstag des Königreichs Ungarn, das im Jahr 1790 wie das Erzherzogtum Österreich unter der Regentschaft von Joseph II. bzw. Leopold II. stand, Eingaben bezüglich Reformen der Dienst- und Kommandosprache bei rein ungarischen Einheiten. Statt Erfolge zu erzielen wurde er gemaßregelt und kam sogar einige Monate
György Festetics (Landwirt) by Silverije, u.a. () [WPD11/G51/78112]
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Das Großfürstentum Twer ({{RuS|Великое княжество Тверское}}) war ein Fürstentum in der nordöstlichen Rus, das zwischen dem 13. und dem 15. Jahrhundert Bestand hatte. Mit der Hauptstadt Twer umfasste es Gebiete am Oberlauf der Wolga. Auf dem Höhepunkt seiner Macht war Twer ein Rivale Moskaus um die Vorherrschaft in Russland. Die wichtigsten Zentren des Fürstentums
Großfürstentum Twer by MystBot, u.a. () [WPD11/G51/77790]
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Moskauer Bürgerkriegs rasch an Selbständigkeit zu verlieren. Der Twerer Fürst Michail Borissowitsch musste mit dem Moskauer Iwan III. eine Reihe von nachteiligen Verträgen unterzeichnen. Der Versuch Michails, sich an Litauen anzulehnen, führte zur Belagerung von Twer durch das Moskauer Heer, das die Stadt im Jahr 1485 einnahm. Das Twerer Fürstentum verlor den Machtkampf und hörte auf, als unabhängiger Staat zu existieren. Siehe auch Afanassi Nikitin Geschichte Russlands Literatur Клюг Э. Княжество Тверское (1247—1485). Тверь, 1994. Twer, Großfurstentum
Großfürstentum Twer by MystBot, u.a. () [WPD11/G51/77790]
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bis 1996 war er Botschaftsrat in San José (Costa Rica) und von 1996 bis 1999 war er Gesandter an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Mexiko-Stadt. Von 1999 bis 2003 leitete er das Referat Internationale Konferenzen im Protokoll in Berlin, das sich mit der Veranstaltung von Großkonferenzen für die Bundesregierung beschäftigt. 2003 wurde er Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Beirut, Libanon. 2005 übernahm er die Leitung der Akademie des Auswärtiger Dienstes in Berlin. Seit dem 7. August 2008 ist Günter Rudolf
Günter Rudolf Knieß by 84.130.170.38, u.a. () [WPD11/G51/77618]
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dem Bergischen Garnkasten. Histörchen und Schmunzelgeschichten 1993, ISBN 3-89355-087-9<ref name="Heckinghauser Bleicher">Heckinghauser Bleicher, Zugriff Februar 2010 Garnkasten Das Lagerhaus, ähnlich einem Haferkasten, sollte das Garn vor Diebstahl und Feuer schützen. Aufbewahrt wurde das gebleichte oder zu bleichende Garn, das die Haupterwerbsquelle der Garnbleicher darstellte. Erbaut waren die Gebäude als Holz- bzw. Fachwerkhäuser, als Holz wurde Eichenholz bevorzugt. Ein ehemals bekannter Garnkasten stand in den Barmer Anlagen, er war ehemals der letzte erhaltende Garnkasten und wurde Ende der 1860er Jahre
Garnkasten by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/G51/75490]
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Opfer.( R. Langevin, S. Curnoe: The use of pornography during the commission of sexual offenses. In: International Journal of Offender Therapy and Comparative Criminology.'' Band 48, 2004, S. 572–586 ) Soziologische Argumente Die die Korrelation Verneinenden führen Japan auf, ein Land, das für seine umfangreiche Vergewaltigungs-, BDSM- und Bondage-Pornografie bekannt ist (vgl. Japanische Pornografie), jedoch die niedrigste Verbrechensrate im Bereich sexueller Gewaltdelikte aller Industrienationen aufweist.( Vgl. hierzu Milton Diamond und Ayako Uchiyama in Pornography, Rape and Sex Crimes in Japan. In: International
Gewalt und Pornografie by Ataraxis1492, u.a. () [WPD11/G51/75506]
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Wunsch“ durch den Reichserziehungsminister beurlaubt.(http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua/navpoints/archiv/doku/vdr#Kowalewski) 1938 wurde gegen ihn ein Verfahren „wegen Untreue“ eingeleitet, aus dem er letztlich aber straffrei hervorging.(http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/verwaltung/dezernat_5/sachgebiet_5_7/Sonderausgaben/mathematiker.pdf) Nachdem er in Dresden suspendiert war, übernahm er 1939 wieder ein Ordinariat an der Deutschen Universität Prag, das er 1945 bei Kriegsende verlor. 1946 flüchtete er nach München, wo er Lehraufträge an der TH München und Philosophisch-Theologischen Hochschule Regensburg übernahm. Er forschte auf den Gebieten der Theorie der Transformationsgruppen und der natürlichen Geometrie. Die Bezeichnung natürliche Gleichung (und
Gerhard Kowalewski by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/G51/73305]
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schmale Kollegiengasse am Gelben Schloss vorbei. Zusammen mit dem südlich angrenzenden Roten Schloss (1574–1576) und den beiden klassizistischen „Torhäusern“ (1820) von Coudray bildet der historische Baukomplex mit der Bezeichnung „Markt 15“ einen Innenhof umschließenden Gebäudering. Geschichte Detailansicht des ehemaligen Löwenportals, das man nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Fenster mit Balustrade umbauen ließ Das Gelbe Schloss, benannt nach der ursprünglichen Fassadenfarbe, entstand in den Jahren 1702 bis 1704 am Weimarer Burgplatz infolge des Umbaus eines Freihauses aus dem 16. Jahrhundert durch
Gelbes Schloss (Weimar) by MatthiasHuehr, u.a. () [WPD11/G51/73892]
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Collège de France“, inspirierte. Löwen hatte sich zu einem der herausragenden intellektuellen Zentren in Europa entwickelt. Die Löwener theologische Fakultät wurde zu einem der Hauptakteure der frühen Gegenreformation und verfasste auf Wunsch ihres ehemaligen Schülers Karl V. das „Löwener Glaubensbekenntnis“, das für alle Professoren im habsburgischen Reich verbindlich wurde. Hadrian VI. – ehemaliger Professor und Rektor der Universität – wurde 1522 zum Papst gewählt. Zahlreiche Löwener Universitätsangehörige nahmen am Konzil von Trient teil. Die vom Löwener Professor Michael Bajus ausgehenden Ideen des Bajanismus
Geschichte der Universität Löwen by Brun Candidus, u.a. () [WPD11/G51/76195]
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1763 in Erscheinung tretenden episkopalistischen Febronianismus sowie des darauf aufbauenden Josephinismus verteidigten die Löwener den Führungsanspruch des Papstes über die Gesamtkirche. Unter Philipp II. erfolgte Mitte des 16. Jahrhunderts eine Neuordnung der Diözesen in den damaligen habsburgischen Niederlanden, und Löwen, das bis dahin zum Bistum Lüttich gehört hatte, fiel an das neugegründete Bistum Mecheln. Die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts sah außerdem die Gründung zweier weiterer Universitäten auf dem Gebiet der damaligen Niederlande: Im Jahre 1562 wurde eine Universität in Douai
Geschichte der Universität Löwen by Brun Candidus, u.a. () [WPD11/G51/76195]
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geistliche Ämter im Jahr 1783 und gegen das Generalseminar, das Josef II. in Löwen als Ersatz für die theologische Fakultät gegründet hatte und das landesweit die Priesterausbildung durchführen sollte. Die Reformen gipfelten in einem kaiserlichen Dekret vom 17. Juli 1788, das die Verlegung der rechtswissenschaftlichen, der medizinischen und der Artistenfakultät nach Brüssel anordnete. Der Umzug fand im September 1788 statt, nach der Brabanter Revolution wurden die universitären Einrichtungen jedoch wieder nach Löwen zurückverlegt, und am 1. März 1790 wurde die feierliche
Geschichte der Universität Löwen by Brun Candidus, u.a. () [WPD11/G51/76195]
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in Löwen zu einer Studentenrevolte, nachdem ein Glückwunschschreiben Löwener Studenten an deutsche Studenten, welche an der Deutschen Revolution von 1848/49 teilgenommen hatten, mit Sanktionen von Seiten der Universität geahndet worden war. Die Studenten wandten sich gegen das Reglement der Universität, das sie als zu streng empfanden, und wurden in vorverlegte Osterferien nach Hause geschickt. Sie weigerten sich, dem nachzukommen, und organisierten stattdessen in Eigenregie Lehrveranstaltungen. Zwar wurde das Reglement der Universität daraufhin in geringem Umfang entschärft, doch konnte dies nicht mehr
Geschichte der Universität Löwen by Brun Candidus, u.a. () [WPD11/G51/76195]