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1919 wurde Nagel von Friedrich Heitmüller nach Hamburg in die „Holstenwallgemeinde“ berufen. Im Jahr 1924 übernahm Nagel den zweiten Vorsitz und 1926 den ersten Vorsitzen der Evangelischen Allianz in Deutschland. Schon 1918 hatte er die Schriftleitung des „Evangelischen Allianzblattes“ übernommen, das unter seiner Leitung im Jahr 1926 unter seiner Leitung offizielles Organ des Gesamtverbandes der deutschen Allianz wurde. 1940 wurde das „Evangelische Allianzblatt“, vorgeblich aus kriegswichtigen Gründen, eingestellt. Nagel schied mit Veröffentlichung der letzten Ausgabe aus dem Dienst der Evangelischen Allianz
Gustav Friedrich Nagel by Filan, u.a. () [WPD11/G51/10345]
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dem österreichischen Komponisten Gerhard Schedl benannt wurde. Gerhard Schedl war einer der herausragenden österreichischen Musiktheater-Komponisten des 20. Jahrhunderts. Preisträger Zum ersten Preisträger 2009 wurde der Münchener Komponist Markus Lehmann-Horn gekürt. Die Jury wählte ihn für sein Werk Bruder Woyzeck - Traumfalle, das von der Neuen Oper Wien in der Spielsaison 2010/2011 uraufgeführt werden wird. Weblinks Neue Oper Wien – Gerhard Schedl Musiktheaterpreis
Gerhard Schedl Musiktheaterpreis by Parakletes, u.a. () [WPD11/G51/08246]
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Cruz im südamerikanischen Anden-Staat Bolivien. Lage Gutiérrez ist zentraler Ort des Landkreises (bolivianisch: Municipio) Gutiérrez in der Provinz Cordillera. Die Ortschaft liegt auf einer Höhe von {{Höhe|945|BO|link=true}} an einem der östlichen Vorgebirge der bolivianischen Cordillera Oriental, das sich östlich der Ortschaft in nord-südlicher Richtung bis auf {{Höhe|1500|BO|link=true}} Höhe erhebt. Geographie Gutiérrez liegt im Bereich des tropischen Klimas, die sechsmonatige Feuchtezeit reicht von November bis April und die Trockenzeit von Mai bis Oktober. Die
Gutiérrez (Cordillera) by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/G50/99680]
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Spätantike gegen Ende des dritten nachchristlichen Jahrhunderts sind zwei Entwicklungen verbunden, die sich auch massiv auf Nordafrika auswirkten: der auch machtpolitische Aufstieg des Christentums und die Reichsspaltung in ein östliches und westliches Rom, damit auch der Aufstieg des Byzantinischen Reichs, das nun auch religiös eine immer stärkere Vormachtstellung gewann, indes Rom sich nach und nach aus Nordafrika zurückzog, so dass andere Mächte wie die dort eindringenden Vandalen kurzfristig eigene kleine Reiche errichten konnten. Auch auf der Cyrenaica gab es ähnliche Entwicklungen
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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ausgegangen waren und das zu besetzen sich lohnte. Der Westen hingegen, Nordafrika, war nach den klimatischen Veränderungen seit 2800 v. Chr. abgesehen von einem schmalen Küstenstreifen und wenigen, oft nur mühsam zu erreichenden Oasen unzugängliche Wüste. Es war das Land, das die Mythologie der Ägypter als Reich des Todes ansah. Lediglich der Süden, wo das oft aufsässige Volk der Nubier lebte, war von einem gewissen Interesse, das letztlich bis an die Grenzen Nordäthiopiens reichte, wobei die Ägypter die Nubier gerne in
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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Goldland Punt lag. Historisch von besonderem Interesse sind im Zusammenhang mit der Geschichte des Alten Ägypten aber auf nordafrikanischem Gebiet nicht nur die südlichen, relativ gut belegten Regionen von Kusch, Meroe und Äthiopien, sondern das Gebiet westlich von Ägypten, über das es nur wenige Berichte gibt. Was man weiß ist, dass sich Libyer und Ägypter im Laufe der Geschichte immer wieder feindlich gegenüber standen (das tun sie bis heute). Hauptgrund für die Feindschaft war wohl die Tatsache, dass die Libyer als
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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Nubier beherrschten in der 25. Dynastie als Pharaonen sogar ganz Ägypten bis 656 v. Chr. Danach blieben sie auf Nubien beschränkt und legten die ägyptische Kultur immer mehr ab. Die Hauptstadt wurde nach Meroe verlegt. Es entstand das gleichnamige Reich, das als Spätphase des Reiches von Kusch angesehen wird, dessen Ausdehnung vor allem nach Süden und Westen jedoch unklar ist und dessen Ende im Dunkel der Geschichte versinkt. Man weiß lediglich, dass es um 25 v. Chr. von den Römern erobert
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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wurde und noch während der byzantinischen Periode belegt ist. Hier und in Äthiopien, von dem es zwischenzeitlich auch erobert worden zu sein scheint, fasste das Christentum zudem im östlichen Afrika Fuß, und zwar auf dem Gebiet des nordostäthiopischen Reiches Aksum, das seit dem dritten vorchristlichen Jahrhundert bestand und durch König Ezana im vierten nachchristlichen Jahrhundert christianisiert wurde. Die heutige äthiopische Kirche geht auf diese Ursprünge zurück. Antike Mit der Antike im engeren Sinne wandelt sich das machtpolitisch bisher vor allem auf
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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engeren Sinne wandelt sich das machtpolitisch bisher vor allem auf Ägypten und den Vorderen Orient ausgerichtete Interesse der Mittelmeervölker allmählich. Wie so oft in der Geschichte war es auch hier der Handel, der neue Wege bahnte; und das erste Volk, das sich vollständig dem Mittelmeerhandel verschrieb, und zwar sogar unter Vernachlässigung eigener staatlicher Strukturen, waren die Phönizier, der Ort in Nordafrika, an dem sich dann aber doch flächenstaatliche Strukturen zumindest in Ansätzen ausbildeten, war Karthago. Phönizier und Karthago Haupthandelsrouten der Phönizier
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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konnten. Sie wären überdies aufgrund ihrer relativ geringen Zahl gar nicht in der Lage gewesen wie die Griechen etwa in Unteritalien, auf Sizilien oder in Kleinasien regelrechte Kolonien zu gründen. Der älteste derartige Posten war wohl Gades, das heutige Cádiz, das um 1110 v. Chr. gegründet wurde. Zahlreiche weitere derartige Niederlassungen folgten, darunter auch Karthago 814 v. Chr. Nach und nach wurde so das phönizische Handelsnetz im Mittelmeerraum immer enger geknüpft, und Nordafrika, das heißt hier seine Küste, erhielt so Anschluss
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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werden konnte, und um 630 v. Chr. gründeten sie schließlich Kyrene. Der wachsende Reichtum des Ortes führte allerdings bald zu Spannungen mit der bisher friedlichen einheimischen Bevölkerung, aber auch mit Ägypten, das 570 v. Chr. vergeblich versuchte, Kyrene zu erobern, das dann aber 525 v. Chr. vorübergehend unter persische Herrschaft geriet. Kyrene hatte unterdessen in der Region weitere Tochterkolonien gegründet, darunter Euhesperides (später Berenike, heute Bengazi). Um 440 kam es zum Sturz der bisherigen Monarchie, an deren Stelle eine demokratische Polis-Verfassung
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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der nie dorthin kam). Nach dessen Tod geriet das Gebiet unter die Herrschaft der Ptolemäer, die der Stadt wie auch den anderen griechischen Orten der Cyreanica allerdings große Freiheiten ließen. Um 96 v. Chr. überließen die Ptolemäer die Cyrenaica Rom, das nach Spannungen daraus 74 v. Chr. die gleichnamige Provinz machte, der sieben Jahre später Kreta zugeschlagen wurde. Marc Anton überließ die Provinz zeitweise seiner Tochter Cleopatra Selene, Augustus stellte jedoch den ursprünglichen Status als Senatsprovinz wieder her. Die Ptolemäer in
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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Ruinenstädte wie Leptis Magna, Sabratha, Thugga (heute Dougga), Cuicul (heute Djemila), Thamugadi (heute Timgad), Kyrene, Thapsus, Hadrumetum, Capsa (heute Gafsa), Caesarea oder Tingis (heute Tanger) zeugen noch heute davon. Viele dieser Städte hatten mehrere zehntausend Einwohner, die größte unter ihnen, das von Augustus als römische Kolonie neu gegründete Karthago (Colonia Iulia Concordia Carthago) 250.000, Leptis Magna 80.000, Hippo Regius und Cirta um die 30.000. Das hatte seinen Grund, denn die nordafrikanischen Provinzen waren schnell wirtschaftlich zentral für das Römische Reich geworden
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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geherrscht hatten. Das afrikanische Christentum scheint überdies immer auch fanatische und gewalttätige Elemente enthalten zu haben, die seine Ausbreitung förderten, obwohl es wenig missionarische Bemühungen gegeben zu haben scheint. Aber in diese Zeit fällt auch bereits der Beginn des Schismas, das hier im Donatismus seinen Ausgang nahm und repressive Maßnahmen auf Seiten des römischen Staates zur Folge hatte, dazu in den afrikanischen Provinzen erhebliche Unruhen auslöste, zumal die Donatisten der bestehenden Gesellschaftsordnung feindlich gegenüberstanden und regelrecht nationalistische Eigenschaften annahmen. In Ägypten
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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Marokko kam unter die Herrschaft der Idrisiden, die aber schon bald ausstarben, was das Land zum Zankapfel zwischen dem Emirat von Córdoba und den übrigen nordafrikanischen Staaten werden ließ. Die Aghlabiden, die in Tunesien herrschten, expandierten ab 827 nach Sizilien, das sie in langwierigen Kriegen von den Byzantinern eroberten. Damit kontrollierten sie eine strategisch wichtige Position zwischen dem westlichen und östlichen Mittelmeer. 1250 gelangten die Mamelucken in Ägypten an die Macht und unterwarfen 10 Jahre später die gesamte Levante. Nach wechselnden
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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oder wie das Königreich Benin oder das Verbreitungsgebiet der rätselhaften Nok-Kultur sogar ganz südlich der Sahel-Zone und sind damit auch im weitesten Sinne nicht mehr Teil Nordafrikas. Auch der Nachfolgestaat von Meroe, einer von dreien, das kuschitisch-christliche Reich von Dongola, das nach 800jährigem Bestehen 1317 von den Muslimen zerstört wurde, ist hier nicht berücksichtigt, ebenso wenig wie die im Darfur zwischen dem 900 und 1200 dort lokalisierten christlichen Reiche aus denen nach der Islamisierung verschiedene kleinere Sultanate hervorgingen.Terminologische Anmerkung: Man beachte
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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als sich der kleine lokale Fürst von Kangaba wegen einer Hungersnot um Hilfe an die Almoraviden wandte und sich aus Dank für die Hilfe zum Islam bekehrte. Aus diesen kleinen Anfängen entstand im Laufe des 13. Jahrhunderts ein gewaltiges Reich, das sich von der Sahara im Norden bis zum tropischen Urwald im Süden und vom Atlantik bis zum östlichen Nigerbogen erstreckte und das seine Bedeutung nicht zuletzt aus der Tatsache schöpfte, dass es den westlichen und östlichen Transsaharahandel mit den Wasserwegen
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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von 1325 bis 1375 in ihr Reich integrierten. Es folgte ein unruhiges Jahrhundert. Ein Angriff auf Timbuktu, der zweitwichtigsten Stadt, die die Tuareg besetzt hielten, und die Unterwerfung der Fulani und Dogon beseitigte 1468 die unmittelbare Gefahr für das Reich, das nun zwar klein, aber wohlhabender Mittelpunkt des Goldhandels aus Ghana geworden war, und es zog nun auch viel arabische Gelehrte an, die sich in Timbuktu, Gao und Djenne niederließen. Im Osten reichte Songhai jetzt bis ins Gebiet der Hausa-Staaten, im
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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umgaben sich mit Luxusgütern und waren darin durchaus mit europäischen Herrschern jener Epoche vergleichbar. Im 9. bis 11. Jahrhundert erreichte Ghana seine größte Ausdehnung und den Gipfel von Reichtum und Macht, die auch durch ein großes stehendes Heer gesichert wurde, das für die Überwachung der Karawanenstraßen unerlässlich war. Im Norden allerdings hatte es dieselben Probleme wie die anderen Reiche später, denn Auseinandersetzungen mit den Nomadenvölkern, vor allem der Berber, die um die profitable Kontrolle der Karawanenstraßen geführt wurden, gab es ständig
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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gab es ständig. Im 11. Jahrhundert kam es zu Unruhen, die mit der Islamisierung durch die fanatischen Almoraviden in Verbindung stehen, die mit ihren Heiligen Kriegen bis weit in den Süden vordrangen und nach und nach das letzte animistische Gebiet, das Ghana noch war, zu islamisieren trachteten. Die dadurch verursachte Verunsicherung der Karawanenwege samt den Flüchtlingsströmen, die durch eine weitere Austrocknung des Sahel zwischen 900 und 1000(Lamb: Klima und Kulturgeschichte. S. 178.) zusätzlich ausgelöst worden waren, brachten Ghana bald in
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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Moguln in Indien und die Safawiden im Iran gewesen). Auf dem Höhepunkt ihrer Macht beherrschten die Osmanen (nach ihrem Gründer Uthman, daher im englischen Sprachraum Ottoman Empire), ein ursprünglich unbedeutendes Turkvolk aus dem Kreise der sog. Rum-Seldschuken (Rum zu Rom), das in Anatolien einen kleineren Staat gegründet hatte, ein Gebiet, das ähnlich groß war wie das des Byzantinischen Reiches während seiner größten Ausdehnung und das den Balkan, Kleinasien, Griechenland und weite Teile Nordafrikas umfasste. (Tatsächlich sahen sich die osmanischen Sultane auch
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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gehörten und wanderten in die Städte ab, wo sie sich als Tagelöhner und Hafenarbeiter durchschlugen und mit der Zeit ein Proletariat bildeten. S. auch Pied-noir. Ägypten und Tunesien Beide Länder kamen im Laufe der 1880er Jahre unter europäische Kontrolle. Ägypten, das seit Anfang des 19. Jahrhunderts unter Muhammad Ali und seinen Nachfolger faktisch unabhängig vom Osmanischen Reich regiert wurde, kam seit dem Bau des Suezkanals mehr und mehr in finanzpolitische Zwangslagen und wurde durch innere Unruhen erschüttert. Als Reaktion auf Unruhen
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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gegen die französischen und spanischen Kolonialarmeen in Nordwestafrika flammte aber auch hier ständig auf. Nach jahrzehntelangem Widerstand der Sahrauis wurde das Gebiet der Westsahara schließlich durch spanische Truppen okkupiert. Seither tobten dort Aufstände, erst gegen die Spanier, dann gegen Marokko, das ebenfalls versucht, das Gebiet zu besetzen. Dieser Konflikt dauert bis heute an. Die Befreiungsfront Frente Polisario ist dabei der Hauptakteur. Widerstand und Entkolonialisierung im 20. Jahrhundert {{Hauptartikel|Dekolonisation Afrikas}} 1919–1922: Rebellion in Ägypten. Höhepunkt der Unabhängigkeitsbewegung. 1921–1926: Rif-Republik in Nordmarokko
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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des Zweiten Weltkrieges zunächst stark gebremst wurde. Zwischen 1940 und 1943 wurden Tunesien und die damalige italienische Kolonie Libyen im Afrikafeldzug zu einer Nebenfront des Zweiten Weltkrieges. Der französische Teil Nordafrikas gehörte zum von den Nazis geduldeten und kontrollierten Vichy-Regime, das bis 1944 den nicht-besetzten Teil Frankreichs regierte und von Marschall Pétain geführt wurde. Der westliche Teil Nordafrikas wiederum wurde zu einem Aufmarschgebiet der Alliierten, die im November 1942 an der marokkanischen und algerischen Küste landeten (Operation Torch). 1922 wurde Ägypten
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]
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Staaten südlich davon. Dennoch oder auch deshalb verlief diese Entwicklung hier zum Teil gewalttätig. Bereits 1945 kam es zu einer Aufstandsbewegung in Algerien, die vom französischen Militär mit aller Härte niedergeschlagen wurde. Italien verzichtete 1947 auf seine Besitzungen in Libyen, das zu einem unabhängigen Königreich unter Idris I., dem religiösen Oberhaupt des Senussi-Ordens, wurde. In Ägypten putschten General Ali Muhammad Nagib und Oberst Gamal Abdel Nasser 1951 gegen den ägyptischen König Faruq. Zwei Jahre später wurde die Republik Ägypten ausgerufen. Nasser
Geschichte Nordafrikas by Norbert Rupp, u.a. () [WPD11/G51/10913]