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{{Infobox Ort in PortugalGandra ist eine Gemeinde und Stadt im Kreis Paredes des Distrikts Porto in Portugal. Der Name leitet sich von Gandara ab, das ein unproduktives Ödland bezeichnet, in dem überwiegend Wildpflanzen wachsen.(http://codigopostal.ciberforma.pt/cidades/cidade.asp?cid=47) Geschichte Am 20. Juni 1997 wurde die Gemeinde zur Vila (Kleinstadt), und am 26. August 2003 zur Cidade (Stadt) erhoben,(http://codigopostal.ciberforma.pt/cidades/cidade.asp?cid=47) obwohl sie nicht alle Bedingungen hierfür erfüllte, so dass
Gandra (Paredes) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G53/69604]
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der Magistrat der Stadt Stolp bzw. die Groß Strelliner Gutsherrschaft inne. 1940 gehörten zum Pfarrsprengel Arnshagen 1755 Gemeindeglieder. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer Helmut Kiausch. Seit 1945 lebt eine überwiegend katholische Bevölkerung in Gałęzinowo. Der Ort gehört zu Charnowo (Arnshagen), das heute – wie auch das Dorf Zimowiska – Filialkirche in der Pfarrei Najwiętszego Zbawiciela in Ustka (Stolpmünde) ist. Sie gehört zum Dekanat Ustka im Bistum Köslin-Kolberg der Katholischen Kirche in Polen. Hier lebende evangelische Kirchenglieder sind dem Pfarramt der Kreuzkirchengemeinde in Słupsk
Gałęzinowo by Turpit, u.a. () [WPD11/G53/70230]
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Nationalsozialismus geprägt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde er von den Nationalsozialisten in ein Arbeitslager im Harz deportiert. Nach Kriegsende begann er ein Studium an der damals frisch von Max Taut gegründeten Architekturschule an der Berliner Hochschule der Künste (heute: UdK), das er 1954 abschloss. Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte Heinrichs bei dem Bauhaus-Architekten Wils Ebert, bei dem er an der Erweiterung der Dahlemer Museen mitwirkte, sowie in einem Architekturbüro in London. Außerdem arbeitete er für Alvar Aalto, der 1957 im Rahmen
Georg Heinrichs by Emmridet, u.a. () [WPD11/G53/68201]
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Gelbe Kutsch (Güterpost) zwischen Braunschweig und Leipzig. Sie hatte den Zweck, Frachten aus Sachsen nach dem Lüneburgischen und Hamburg an sich zu ziehen und dadurch jene Gelbe Kutsche zu beeinträchtigen. Braunschweig bezeichnete daraufhin die Gelbe Kutsche als ein sächsisches Lohnfuhrwerk, das auf Begehren der Leipziger Kaufmannschaft errichte worden sei. Diese Unwahrheit musste 1737 zurückgenommen werden, als Preußen die Auflösung verlangte, “weil es den Postrechten zuwider sei, ein Privat-Fuhrwesen zum Nachteil eines anderen Staates zu gestatten". Nun galt die Gelbe Kutsche als
Gelbe Kutsche by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/G53/72139]
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Gegen Ende des Krieges verlegte der Vogt der Stadt seinen Sitz vom Oberen Schloss auf die Grafenburg. 1818 bezog schließlich die Lauffener Stadtverwaltung die Burg, seitdem dient sie als Rathaus der Stadt. Seit 2006 befindet sich im Turm ein Museum, das sich der Geschichte der Burg widmet. Architektur Aufbau Ehemaliger Wohnturm mit Bergfried Der Gesamtkomplex der Burg ist etwa 100 × 30 m groß. Den Kern der Anlage bildet ein rechteckiger, in der Grundfläche 13 × 10,30 m großer ehemaliger Wohnturm, aus dessen
Grafenburg (Lauffen am Neckar) by Kjunix, u.a. () [WPD11/G53/69012]
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ursprüngliche Wohnturm und stammt auch aus der selben Bauphase. Im Erdgeschoss des Anbaus befand sich ein 2,3 × 1,5 m großer Raum, der nach Osten und Westen Durchgänge besaß. Zwischen dem Erd- und dem ersten Obergeschoss befand sich zunächst ein Gewölbe, das über das erste Obergeschoss des Wohnturms durch eine rundbogige Tür zu erreichen war. Vom ersten Anbau-Obergeschoss gelangte man über eine Treppe in das zweite Obergeschoss des Gebäudes. In der nördlichen Außenwand des Anbaus befindet sich ein Schacht von 40 cm
Grafenburg (Lauffen am Neckar) by Kjunix, u.a. () [WPD11/G53/69012]
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sich vor erneuten Traumatisierungen durch herabsetzendes Lachen zu schützen. Bestimmungsmerkmale der Gelotophobie Es folgen einige typische Bestimmungsmerkmale der Gelotophobie(M. Titze: Gelotophobia: The fear of being laughed at, Humor. International Journal of Humor Research, 22 (1/2), 2009, 27-48.): Soziales Vermeidungsverhalten, das durch die Furcht motiviert wird, sich in der Öffentlichkeit lächerlich zu machen. Angst vor dem Lachen der Anderen. Paranoide Bewertung von humorvollen Äußerungen der Sozialpartner. Mangelnde Fähigkeit, mit anderen Menschen, in einer humorvollen, fröhlichen Weise umzugehen. Kritische Selbstbewertung in Bezug
Gelotophobie by Wurgl, u.a. () [WPD11/G53/72155]
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15 Aussagen enthält (GELOPH 15)(W. Ruch & R. T. Proyer: Who is gelotophobic? Assessment criteria for the fear of being laughed at. Swiss Journal of Psychology 67, 2008, 19-27.). In Anlehnung an den GELOPH wurde auch ein bildliches Instrumentarium geschaffen, das auf Cartoons zurückgreift, die lachende Menschen in verschiedenen Situationen zeigen<ref name="Journal of Humor2">W. Ruch, O. Altfreder u. R. T. Proyer, How do gelotophobes interpret laughter in ambiguous situations? An experimental validation of the concept, Humor. International Journal
Gelotophobie by Wurgl, u.a. () [WPD11/G53/72155]
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Prüfung ein(Süddeutsche.de vom 13. März 2010, Kartellamt ermittelt gegen Banken). Die Banken verständigten sich daraufhin auf eine Umstellung des Systems ab 2011. Von da an sollen die Interbankenentgelte abgeschafft werden und an ihre Stelle ein frei bestimmbares Betreiberentgelt treten, das dem Kunden zu Beginn der Abhebung am Bildschirm angezeigt wird. Damit soll ein Preiswettbewerb angestoßen werden. Der Vorschlag der Privatbanken, einer Einführung eines maximalen Entgelts von 2 Euro, stimmten die Sparkassen im Sommer 2010 nicht zu, sondern forderten einen Höchstpreis
Geldautomaten-Entgelt by Kandschwar, u.a. () [WPD11/G53/68225]
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CBC Marketplace: ATM Fees] Pakistan In Pakistan verlangen Banken normalerweise ein Entgelt von PKR 10 bis PKR 35 (EUR 0,10 bis EUR 0,30) für Fremdverfügungen. Diese Entgelte sollen die Transaktionskosten für die Durchleitung der Fremdverfügungen decken. Es existieren zwei GA-Systeme, das von einem Bankenkonsortium betrieben wird, und MNET, hinter dem die MCB Bank Ltd steht. Alle pakistanischen Banken gehören einem der beiden Systeme an. Einige Banken (etwa die Allied Bank und HSBC) übernehmen die Fremdverfügungsentgelte und ermöglichen ihren Kunden landesweites Abheben
Geldautomaten-Entgelt by Kandschwar, u.a. () [WPD11/G53/68225]
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[[Datei:Gauss corp2854.jpg|miniatur|Die im Eis eingeschlossene Gauß am 29. März 1902.Dieses aus einem Fesselballon aufgenommene Foto ist die erste Luftaufnahme in der Antarktis.]] Die erste Gauß war ein Segelschiff, das der Erforschung der Antarktis diente und von 1901 bis 1903 während der deutschen Gauß-Expedition unter Erich von Drygalski eingesetzt wurde. Geschichte 1899 bewilligte der Deutsche Reichstag 1,2 Millionen Mark für den Bau eines belastbaren Forschungsschiffes, das nach den Entwürfen des
Gauß (1901) by Alupus, u.a. () [WPD11/G53/66229]
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Gauß war ein Segelschiff, das der Erforschung der Antarktis diente und von 1901 bis 1903 während der deutschen Gauß-Expedition unter Erich von Drygalski eingesetzt wurde. Geschichte 1899 bewilligte der Deutsche Reichstag 1,2 Millionen Mark für den Bau eines belastbaren Forschungsschiffes, das nach den Entwürfen des Marine-Oberbaurats Otto Kretschmer unter Aufsicht des Reichsmarineamtes auf der Werft der Howaldtswerke in Kiel gebaut wurde. Die Pläne entstanden in Anlehnung an die [[Fram (1892)|Fram]] des Polarforschers Fridtjof Nansen. Das Schiff wurde am 2. April
Gauß (1901) by Alupus, u.a. () [WPD11/G53/66229]
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kommissionsweisen Übergabe gewählt wurde. Für den Haftungsausschluss des Staates sorgte, anders als bei den direkten Organen üblich, die Zuteilung der Rechte einer juristischen Person. Auf ausländischen Märkten durften die Gostorgi ausschließlich durch Vermittlung der Handelsvertretungen in Aktion treten, ein System, das dem NKVT die umfassende Kontrolle der Geschäftstätigkeit im Ausland ermöglichte. Sie beschäftigten im Jahr 1925 mehr als 3000 Arbeiter(John Quigley: The Soviet Foreign Trade Monopoly. Institutions and Laws, Ohio State University Press, Columbus 1974, S. 51) und mussten sich
Gostorg by Voskos, u.a. () [WPD11/G53/65672]
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den beiden kölnischen und saynischen Landwehren, die vom Mittelalter bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts die Grenze zwischen den beiden Territorien sicherte und nahe dem Ort verliefen. Die beiden Landwehren waren mit Gräben und Gebück versehen, zwischen beiden war Niemandsland, das zum Teil mehrere Hundert Meter breit war und Verfolgten einen gewissen Schutz bot.(Josef Schäfer: Geschichte des Asbacher Landes, 1980, Seite 60) Landesherrlich gehörte Graben zum Kurfürstentum Köln und zum Amt Altenwied und war Teil der „Honnschaft Limbach“. Nach einer
Graben (Asbach) by CactusBot, u.a. () [WPD11/G53/65170]
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stark beraubt. Bei einigen der Nebenbestattungen wurden auch Stelen des hier bestatteten Hofstaates gefunden. Spätestens seit der 13. Dynastie hielt man das Grab für die Bestattung des Gottes Osiris und es wurde ein Bild des Gottes in der Grabkammer aufgestellt, das ihn liegend auf einer Bahre zeigt. In späterer Zeit wurde auch eine einfache Treppe, die hinab in die Grabkammer führt, errichtet. König Apries (589 v. Chr. bis 570 v. Chr.) errichtete hier eine Kapelle. Vor allem zahlreiche Keramik des Neuen
Grab des Djer by Sinuhe20, u.a. () [WPD11/G50/60842]
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Ortsnamenforscher.Leben Guntram Saladin kam am 29. Mai 1887 in Grellingen als Sohn des Sekundarlehrers Alfons Saladin und der Marie geborene Schmidlin zur Welt. Saladin, ein Absolvent der Stiftsschule Einsiedeln, nahm ein Studium der Germanischen Philologie in Zürich und Freiburg auf, das er 1923 mit einer Dissertation zum Thema "Zur Siedelungsgeschichte des freiburgischen Sensebezirks" abschloss. Guntram Saladin, der zwischen 1913 und 1914 kurzzeitig als Primarlehrer in Walchwil beschäftigt war, unterrichtete nach seinem Studienabschluss bis 1933 an der Mittelschule in Sursee. Danach wirkte
Guntram Saladin by APPERbot, u.a. () [WPD11/G50/58695]
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Mercator-Gymnasium trat Guido Forsting in die Bundeswehr ein, die ihm nach einem Jahr Dienstzeit die Ehrenmedaille verlieh. Das Studium der Rechtswissenschaft zwischen 1981 und 1988 schloss er mit dem ersten juristischen Staatsexamen ab. Im Anschluss daran absolvierte er das Rechtsreferendariat, das er mit dem zweiten Staatsexamen beendete. Währenddessen war er als ständiger Mitarbeiter in einer Duisburger Anwaltskanzlei tätig. 1991 stieg Forsting ins Verwaltungswesen ein. Offiziell beim Rechtsamt des Landkreises Verden beschäftigt war er Teil einer Abordnung im Landkreis Wittenberg, wo er
Guido Forsting by JaJo Engel, u.a. () [WPD11/G50/58483]
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teils aus römischen Militärlagern heraus im bereits früh eroberten und als relativ friedlich geltenden Germania inferior für damalige Verhältnisse große Städte wie Colonia Ulpia Traiana (beim heutigen Xanten) oder die Hauptstadt der Provinz, Colonia Claudia Ara Agrippinensium (das heutige Köln), das eine der größten und bedeutendsten Städte nördlich der Alpen war. Auch Städte wie das das heutige Bonn oder Neuss haben römische Ursprünge. Agrippina, eine im Jahre 15 in Köln geborene Römerin aus der Dynastie der Julier, war eine Schwester des
Geschichte Nordrhein-Westfalens by Tfjt, u.a. () [WPD11/G50/66199]
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heutigen Land Nordrhein-Westfalen, die Sachsen, waren wohl in der römischen Kaiserzeit, ähnlich wie die Gruppe der Franken, durch Zusammenschluss mehrerer Stämme entstanden, wenngleich die Ursprünge und die Geschichte der Sachsen ebenfalls nicht im Detail bekannt sind. Der Kern ihres Siedlungsgebietes, das sich während der Völkerwanderungszeit relativ stabil zeigte, lag schwerpunktmäßig im heutigen Norddeutschland. Im heutigen Nordrhein-Westfalen siedelten die sächsischen Westfalen und Engern östlich und nordöstlich der Franken, also ungefähr im heutigen Westfalen-Lippe, während die Franken in etwa den heutigen rheinischen Landesteil
Geschichte Nordrhein-Westfalens by Tfjt, u.a. () [WPD11/G50/66199]
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gallo-romanischer und anderer Gebiete in einem Bereich zwischen der westfranzösischen Küste und Thüringen im 5. und 6. Jahrhundert die Bildung fränkischer Königreiche. Zu diesen Gebieten zählte in den Landstrichen an Rhein, Maas und Mosel auch das selbständige ostfränkische Teilkönigreich Austrasien, das den Ausgangspunkt zur Bildung eines fränkischen Großreiches im 8. Jahrhundert bildete. Dieser imperiale Herrschaftsbereich, der als das Frankenreich bezeichnet wird, erstreckte sich nach allmählicher Ausdehnung schließlich im 9. Jahrhundert über große Gebiete West-, Mittel- und Südeuropas. Die fränkischen Könige, zunächst
Geschichte Nordrhein-Westfalens by Tfjt, u.a. () [WPD11/G50/66199]
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eine Nachahmung des spätantiken Zentralbaus San Vitale in Ravenna, wurde im Winter 804/805 durch Papst Leo III. höchstselbst eingeweiht. Das Frankenreich zerbrach Mitte des 9. Jahrhunderts. Der Osten des heutigen Nordrhein-Westfalens wurde durch den Vertrag von Verdun Teil des Ostfrankenreichs, das sich später auch den Nordteil des ebenfalls im Vertrag von Verdun entstandenen Lotharii Regnum aneignete. Dieser als Lotharingien bezeichnete Nordteil umfasste auch das heutige Rheinland, so dass das heutige Nordrhein-Westfalen wieder vollständig in einem Staat - im ostfränkischen Reich - vereint war
Geschichte Nordrhein-Westfalens by Tfjt, u.a. () [WPD11/G50/66199]
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Jahre 1215 fertiggestellt]] [[Datei:Extent of the Hansa-optimiert.jpg|miniatur|Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens im System des Hansebundes um 1400, Kartendarstellung aus dem Jahre 1902]] Im Hochmittelalter und Spätmittelalter blieb das Heilige Römische Reich ein loser Bund. Das Teilherzogtum der Sachsen, das auch große Teile des heutigen Westfalen-Lippes umfasste, fiel im 12. Jahrhundert an den mächtigen Welfen Heinrich den Löwen. Im Konflikt zwischen Kaiser Friedrich I. Barbarossa und Heinrich dem Löwen wurde 1180 dessen sächsisches Herzogtum allerdings geteilt und die Herzogswürde für
Geschichte Nordrhein-Westfalens by Tfjt, u.a. () [WPD11/G50/66199]
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Paderborn, Ravensberg, Minden, Münster und Mark. Etwa die Hälfte dieser Gebiete waren geistliche Territorien unter Einfluss der Römischen Kirche, der im ottonisch-salischen Reichskirchensystem erhebliche Macht zuwuchs. Im Westen des heutigen Nordrhein-Westfalens erlangte vor allem das geistliche Territorium Kurköln besondere Bedeutung, das neben dem bereits beschriebenen Einfluss im Herzogtum Westfalen auch erheblichen Einfluss auf Territorien wie Mark, Paderborn und Minden in heute westfälischen Regionen hatte. In Südwestfalen etablierte sich zusätzlich die Grafschaft Mark, teilweise auch das Herzogtum Berg. Im Rheinland dehnten sich
Geschichte Nordrhein-Westfalens by Tfjt, u.a. () [WPD11/G50/66199]
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Territorien, darunter reichsunmittelbare Städte und reichsunmittelbare Stifte. Viele Städte im heutigen Nordrhein-Westfalen – nicht nur die am Handelsweg Rhein gelegenen – prosperierten im Mittelalter durch den stark ansteigenden Handel, insbesondere den Fernhandel, der im mittelalterlichen Westfalen erstmals das Niveau erreicht haben dürfte, das im Linksrheinischen schon in der Zeit des Römischen Reichs erreicht worden war. Der Hellweg verband als einer der bedeutendsten Handelswege große Handelsstädte wie Dortmund oder Soest miteinander, die sich im Mittelalter zu Städtebünden zusammenfanden und schließlich vielfach der Hanse beitraten
Geschichte Nordrhein-Westfalens by Tfjt, u.a. () [WPD11/G50/66199]
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in den Domkapiteln und Klöstern Positionen zu verschaffen, nicht zu unterschätzende „nordrhein-westfälische“ Kontinuitäten und Gebietszusammenhänge. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang das Haus Wittelsbach, das große geistliche und weltliche Territorien zwischen Maas und Weser über viele Jahrzehnte im Verbund regierte. Preußen, das bisher kein entscheidender Machtfaktor im heutigen Nordrhein-Westfalen war, erlangte im Ergebnis des Jülich-Klevischen Erbfolgestreits im frühen 17. Jahrhundert rheinische und westfälische Gebiete wie Ravensberg, Kleve, Minden und die Mark. Die brandenburgisch-preußischen Kurfürsten bzw. Könige vereinheitlichten zwar die Verwaltung ihrer niederrheinisch-westfälischen
Geschichte Nordrhein-Westfalens by Tfjt, u.a. () [WPD11/G50/66199]