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1. FC Burgkunstadt zunehmend erfolgreicher und bekannter. Der Würzburger Generalanzeiger gab der Mannschaft den Titel Wundermannschaft. Da der 1919 erbaute Brunnen am Marktplatz nicht mehr den Wasserbedarf der Bürger erfüllen konnte, wurde 1928/1929 ein Wasserwerk in der Kulmbacher Straße gebaut, das bis 1966 in Betrieb war. Der offene Müllabfuhrwagen in der Bahnhofstraße von Burgkunstadt Um das Müllproblem zu beseitigen, führte die Stadtverwaltung 1930 eine Umfrage zur Einführung einer Müllabfuhr durch. 44 Haushalte stimmten dafür, 77 dagegen. Begründet wurde die Ablehnung damit
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G54/64920]
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nicht verlassen. Die Lebensmittelmarken wurden minimiert. Am 17. März 1942 wurde den verbliebenen zwölf Burgkunstadter Juden und allen anderen im Landkreis Lichtenfels mitgeteilt, dass ihre Evakuierung nach Polen unmittelbar bevorstand. Der Führer habe im dortigen Generalgouvernement für sie Land vorgesehen, das von ihnen bestellt werden müsse. Am 24. April wurden sie zusammen mit den 13 Juden aus Altenkunstadt am Bahnhof mit einem Zug nach Bamberg gebracht. Mit weiteren Juden aus der Umgebung wurden sie am 25. April in einem Güterzug nach
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G54/64920]
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M. Brandt ersetzt, die 1960 fertiggestellt wurde. Bedingt durch enorme Lagerschwierigkeiten erwarb der Baur-Versand 1955 zwei Häuser gegenüber dem Wohnhaus Friedrich Baurs in der Bahnhofstraße und ließ diese abreißen. An selber stelle entstand das 34 Meter hohe Lager- und Verwaltungsgebäude, das Ende 1956 fertiggestellt werden konnte. Nachdem der Stadt Zuschüsse des bayerischen Kultusministeriums zugesichert worden waren, konnte am 2. September 1958 die staatliche Mittelschule im Ostflügel der Stadthalle eröffnet werden. Durch eine Spende von rund 200.000 DM der Familie Baur an
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G54/64920]
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Nebenfußballplatz zu bauen. Im Zuge der bayerischen Gemeinde-Gebietsreform wurde Weidnitz am 1. Juli 1971 nach Burgkunstadt eingegliedert. Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, ließ der Baur-Versand eine große Lagerhalle auf der Mainwiese zwischen dem Bahnhof und der Mainbrücke errichten, das an die Bahngleise angeschlossen wurde. Damit ging auch der Ausbau der Bahnhofstraße bis zur Mainbrücke einher. Ebenfalls 1971 wurde in der inneren Kulmbacher Straße das rund 450 Jahre alte Hotel Stern abgerissen. Zur Zeit des Bauernkrieges von 1525 hatte sich
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G54/64920]
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Schuhfabrik Otto Hühnlein GmbH. Der 80-jährige Firmenchef Otto Hühnlein begründete dies mit der Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage und dem Mangel eines leiblichen Erben. Für die 198 entlassenen Mitarbeiter stand ein Sozialplan mit einem Vermögen von einer Million DM zu Verfügung, das gestaffelt nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit ausgezahlt wurde. Nachdem am 21. Juni 1974 die Baur-Tennishalle mit Kegelbahnen und Außenplätzen fertiggestellt worden war, kam auch im Osten der Stadt mit dem 8.990.000 DM teuren Progymnasium und dem integrierten Erweiterungsbau der Realschule
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G54/64920]
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hatte es bis 1938 und von 1956 bis 1961 mindestens einen, teilweise auch mehrere Polizisten gegeben. Zuletzt war ein Haus am Schönberg Landpolizeistation mit Dienstwohnung und später auch mit Ausnüchterungszelle. Die Gefängniszelle war im sogenannten Polizeidienerhaus neben dem Rathaus untergebracht, das für den Erweiterungsbau des Rathauses abgerissen wurde. Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts befanden sich im Polizeidienerhaus auch die Dienststelle und die Wohnung des Stadtpolizisten. Um die Straße zu den Wohnsiedlungen bei der evangelischen Kirche im östlichen Stadtgebiet verbreitern
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G54/64920]
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Nordosten der Stadt gebohrt. Auf einem Grundstück in der Lichtenfelser Straße hatte man bereits 1979 mit dem Bau eines zwei Millionen DM teuren Rettungszentrums mit mehreren Großgaragen, Werk- und Unterrichtsräumen und Schlauchturm für das Rote Kreuz und die Feuerwehr begonnen, das am 12. September 1980 eingeweiht wurde. 1991/92 wurde der Komplex um die bis heute einzige Atemschutzübungsstrecke im Landkreis erweitert. Nach einer Renovierungszeit von 27 Monaten wurde das Rathaus am 11. Oktober 1980 wieder seiner Bestimmung übergeben. Bei den Arbeiten fand
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G54/64920]
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mit den entsprechenden der Partnerstadt; auf Märkten wurden Erzeugnisse aus dem Erzgebirge verkauft. Nachdem man 1985 bereits mit dem Umbau des Hauses auf dem Marktplatz und dem Sammeln von Ausstellungsgegenständen begonnen hatte, wurde am 9. März 1991 das Schustermuseum eröffnet, das 1997 zum Deutschen Schustermuseum erhoben wurde. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wurde dem Gymnasium 1994 ein Erweiterungsbau angegliedert. Die Festansprache hielt die damalige Staatssekretärin des Bayerischen Kultusministeriums, Monika Hohlmeier. Im Wald westlich von Kirchlein wurden 1995 zwei weitere, rund 160 Meter
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G54/64920]
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zum Minister für Nationale Erziehung und berufliche Bildung (Ministre de l'Education nationale et de la formation professionnelle) in dessen Regierung berufen, der er bis April 2008 angehörte. In dieser Funktion begann er ein mit Mitteln der Europäischen Union umfangreiches Reformprogramm, das die Ausweitung von Lehrerstellen, Klassenräumen und Unterrichtsmaterial vorsah. Darüber hinaus wollte er den Anteil von 80 Prozent der Erziehung in Privatschulen und 20 Prozent in öffentlichen Schulen umkehren. Dies hätte zu einem Anstieg der Ausgaben für Erziehung von 8 Prozent
Gabriel Bien-Aimé by Aka, u.a. () [WPD11/G54/50742]
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angefertigt.“ Ebenso gab es im deutschen Judentum des 19. Jahrhunderts germanophile Bestrebungen als Prozess der nationalen Identitätsbildung und Assimilation. Nach Dirk Baecker (Baecker, Kultur 2003, S. 65f.)impliziere Germanophilie „ein Wissen um andere Sitten und Verhaltensweisen außerhalb der eigenen Kultur, das durch die Operation des Vergleichs menschlicher Lebensformen produziert ist.“({{Internetquelle |autor=Jörg Marquardt |hrsg=EGO European History Online |url=http://www.ieg-ego.eu/de/threads/modelle-und-stereotypen/germanophilie-und-germanophobie/joerg-marquardt-germanophilie-im-deutschen-judentum-im-19-jahrhundert |titel=Germanophilie im deutschen Judentum im 19. Jahrhundert |datum=2011-03-18 |zugriff=2011-07-15}}) Literatur Jörg Marquardt: Germanophilie im deutschen Judentum im
Germanophilie by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G54/48875]
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die schließlich in sich zusammenbricht. Chloé Saloniki: Chloé meldet sich auf die Kontaktanzeige hin und will unmittelbar Archilochos heiraten. Sie ist eine Prostituierte, die der ganzen Stadt ihre Dienste geleistet hat. Madame Bieler: Sie ist die Besitzerin des Chez Auguste, das sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Auguste führt. Auch sie scheint eine Prostituierte gewesen zu sein, so jedenfalls deutet es der Text an. Auguste Bieler: Er ist ein ehemaliger Radrennfahrer, der eine legendäre Tour de Suisse gewonnen und eine noch legendärere
Grieche sucht Griechin (Roman) by 81.221.76.142, u.a. () [WPD11/G54/48368]
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sind als Stahlstiche 1858 bei Gustav Georg Lange in Darmstadt in dem Buch Das Königreich Hannover und das Herzogthum Braunschweig mit Text von Otto von Heinemann erschienen. Das Historische Museum am Hohen Ufer besitzt ein 1839 gefertigtes Aquarell von Osterwald, das die Breite Straße und die Aegidienkirche zeigt. Illustrationen (Auswahl) In: Musäus, Johann Karl/ Klee, Julius Ludwig (Hrsg.). Volksmährchen der Deutschen. Mit Holzschnitten nach Originalzeichnungen.) Mayer und Wigand, Leipzig 1842. (Digitalisat bei der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf) Literatur {{ADB|24|523
Georg Osterwald by P A, u.a. () [WPD11/G54/48182]
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Schweiz besteht aus drei geologischen Grossregionen: den Alpen, dem Jura und dem Mittelland. Zwei kleine Regionen des Landes gehören jedoch nicht dazu: im Norden jenseits des Juras die Region Basel im Grabenbruch der Oberrheinischen Tiefebene und im Süden das Mendrisiotto, das einen Teil der Poebene bildet. Im Vergleich zur Gesamtfläche des Landes sind diese beiden Regionen sehr klein.(Oskar Bär, Geographie der Schweiz, S. 6.) Die Alpen, welche die Südhälfte der Schweiz bedecken, entsprechen rund 60 % der Fläche des Landes. Auf
Geographie der Schweiz by Voyager, u.a. () [WPD11/G54/53726]
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Schweiz die Biodiversitäts-Konvention, welche 1995 in Kraft trat.({{Internetquelle | url=http://www.bafu.admin.ch/biotechnologie/01773/01777/index.html?lang=de | titel=Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) | hrsg=Bundesamt für Umwelt | datum=2010-01-08 | zugriff=2010-05-31}}) In diesem Zusammenhang rief das Bundesamt für Umwelt ein Überwachungsprogramm namens «Biodiversitäts-Monitoring» ins Leben, das die Artenvielfalt im Feld erhebt.({{Internetquelle | url=http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/umwelt/08427/08461/index.html?lang=de | titel=Biodiversitäts-Monitoring (BDM) - Zwiespältige Vielfalt | hrsg=Bundesamt für Umwelt | datum=2009-05-27 | zugriff=2010-05-31}}) Im Jahr 2007 galten mehr als 500 in der Schweiz vorkommende Arten als akut vom Aussterben bedroht.({{Internetquelle | url
Geographie der Schweiz by Voyager, u.a. () [WPD11/G54/53726]
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Ausstellung im Musée de Carouge, 1987. S. 161.) Ab 1832 war Guillaume-Henri Dufour zuständig für Vermessungen und die Erstellung der Topographischen Karte der Schweiz. Um die Arbeiten besser koordinieren zu können, beschloss er 1837 die Gründung des Eidgenössischen Topographischen Bureaus, das im darauf folgenden Jahr in Carouge seine Tätigkeit aufnahm. Es veröffentlichte in den Jahren 1845 bis 1865 die Typographische Karte (auch als Dufourkarte). Dieses erste amtliche Kartenwerk der Schweiz umfasst 25 schwarzweisse Blätter im Massstab 1:100'000; das Gelände
Geographie der Schweiz by Voyager, u.a. () [WPD11/G54/53726]
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nahm er Gesangsunterricht bei Ferdinand Gumbert. Sein erstes Festengagement führte ihn 1877 ans Belle-Alliance-Theater. Es schlossen sich Verpflichtungen an das Central-Theater und das Thalia-Theater an. An letztgenannter Stätte feierte er große Erfolge mit dem Komödienklassiker Charleys Tante. Mit diesem Stück, das er mehrere hundert Mal gespielt hatte, ging er auch auf Tournee durch das Kaiserreich. Seine Berufung an das Deutsche Theater 1896 brachte ihm kleinere Rollen in klassischen Stücken wie Hamlet (als Totengräber) und Faust (als Hexe) ein. Zu dieser Zeit
Guido Thielscher by 31.18.146.212, u.a. () [WPD11/G54/46161]
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Gebbert- nicht direkt ableiten. Es ist ein Postulat von A. Dauzat und E. Nègre. Im Jahr 1066 schenkte Guillaume Giroie, Seigneur von Montreuil-l’Argillé und Échauffour, Giverville (Guiardivilla) dem 1597 zerstörten Kloster Sainte-Catherine du Mont (auch Sainte-Trinité du Mont genannt), das sich in Rouen befand. Diese Schenkung wurde von Wilhelm dem Eroberer (1027/28-1087) als Zeugen unterzeichnet. 1156 wurde die Schenkung nochmals in einer Bulle des Papstes Hadrian IV. (†1159) bestätigt. Abgesehen von diesem kirchlichen Lehnsherrn, gab es untergeordnete weltliche Lehnsherrn, die
Giverville by Stanzilla, u.a. () [WPD11/G54/45606]
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wurde 1912 als Monument historique (historisches Denkmal) klassifiziert. Das Altarretabel des nördlichen Seitenaltars stammt aus dem 17. Jahrhundert. Das Retabel ist im Stil des Bildhauers Michel Lourdel (1577-1676) gehalten. Es zeigt einen unterbrochenen Dreiecksgiebel der ein Heiligstes Herz Jesu umrahmt, das über einer Schale mit Früchten schwebt. Das Retabel wurde 1907 als Monument historique eingestuft. Fünf Verglasungen wurden 1922 von der damaligen Comtesse de Giverville gespendet. Sie wurden von Jean-Baptiste Devisme aus Rouen gefertigt.({{Internetquelle | url=http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/palissy_fr?ACTION=CHERCHER&FIELD_1=INSEE&VALUE_1=27286 | titel=Giverville | hrsg=Ministère
Giverville by Stanzilla, u.a. () [WPD11/G54/45606]
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Futterrüben angebaut, Hausrinder gezüchtet und Milch produziert. Es gibt außerdem eine ländliche Herberge (Gîte rural) und einen Gasthof (Ferme-auberge). Die Grundschule in Giverville beschäftigt zwei Lehrer, die zwei Klassen unterrichten. Sie ist Teil des Syndicat Intercommunal à Vocation Scolaire (SIVOS), das aus vier Schulen besteht. Die anderen drei Schulen stehen in den Gemeinden Bazoques, Boissy-Lamberville und Le Theil-Nolent. Weblinks {{commonscat}} Alte Postkarten aus Giverville im Départementsarchiv (Französisch) Einzelnachweise
Giverville by Stanzilla, u.a. () [WPD11/G54/45606]
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{{Infobox Computer- und VideospielGeneRally ist ein Freeware-Rennspiel, das von den aus Finnland stammenden Brüdern Hannu und Jukka Räbinä programmiert wurde. Die letzte Version von GeneRally wurde am 18. Februar 2011 veröffentlicht (Version 1.10). Nach langem Warten ist nun endlich die GeneRally 1.10 Version erschienen. Diese beinhaltet einige Updates
GeneRally by Peisi, u.a. () [WPD11/G54/42196]
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69pxGreen River ist ein hellgrünes, alkoholfreies Getränk mit Limetten-Geschmack, das seinen Ursprung in Chicago hat. Geschichte Das Getränk erschien 1919 als ein nicht alkoholisches Getränk während der Prohibition. Es war ein sehr beliebter Soft Drink, bis 1933 die Prohibition endete und es wieder an Bedeutung verlor. Nachdem 1950 der Hersteller
Green River (Getränk) by Oliver S.Y. , u.a. () [WPD11/G54/41588]
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wird auf einen Meter Garnlänge bestimmt. Die Bezeichnung eine Garnes mit „300 Z“ bedeutet, dass das Garn mit 300 Drehungen pro Meter in Z-Richtung gedreht bzw. gesponnen wurde. Mehr Drehungen bedeuten, bis zu einer gewissen Grenze, tendenziell ein reißfesteres Garn, das jedoch auch einen härteren Griff und ein geringeres Volumen aufweist. Die Drehrichtung und das Fasermaterial, zusammen mit den jeweiligen Drehungen, verursachen den so genannten Drall im Einfachgarn. Auch Filamentgarne und Vorgarne erhalten oft eine Drehung. Einzelnachweise
Garndrehung by Sunshine22, u.a. () [WPD11/G54/40876]
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name="Projektübersicht SWT 3.6-120">Siemens Wind Turbine SWT-3.6-120 Die einzelnen Windturbinen sollen jeweils zwischen 350 und 1.000 Meter voneinander entfernt errichtet werden, so dass eine optimale Windausbeute pro Anlage gewährleistet ist. Baubeginn soll im Jahr 2011 sein. An dem Gemeinschaftsunternehmen, das das Projekt ausführen wird, sind RWE Innogy mit 60, die Stadtwerke München mit 30 und Siemens mit 10 Prozent beteiligt. Geplanter Bauverlauf Nachdem vorbereitende Maßnahmen abgeschlossen wurden, soll Ende 2011 mit dem Bau der Monopile-Fundamente begonnen werden. Im Sommer 2012
Gwynt y Môr by Tetris L, u.a. () [WPD11/G54/40747]
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es für uns am Wichtigsten, ruhig und vereint auf ein Ziel zu bleiben. Wir brauchen eine starke, bindende Kraft, um unsere Entschlossenheit zu stärken: Dies ist die Göttin der Demokratie. Demokratie … Du bist das Symbol jedes Studenten auf dem Platz, das der Herzen von Millionen von Menschen. … Heute steht hier auf dem Volksplatz die Göttin und verkündet der ganzen Welt: Ein Bewusstsein für Demokratie ist erwacht unter dem chinesischen Volk! Eine neue Ära hat begonnen! … Die Statue der Göttin der Demokratie
Göttin der Demokratie by Zwobot, u.a. () [WPD11/G54/41240]
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mit Blick auf die Kuppel und das Hauptminarett Sultan Qabus beschloss 1992 den Bau einer omanischen Zentralmoschee. Ziel des Bauprojekts war die Errichtung der größten Freitagsmoschee in Oman und die Schaffung eines Zentrums zur Verbreitung der islamischen Religion ibaditischer Ausrichtung, das der Förderung islamischer Literatur und Kultur dienen sollte. Daraufhin wurde 1993 vom königlichen Hof (engl. Diwan of Royal Court) ein beschränkter Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Hierzu wurden neun renommierte Architekturbüros eingeladen. Unter den neun eingereichten Arbeiten wurde der Gemeinschaftsentwurf des Architekten Mohammed
Große Sultan-Qabus-Moschee by Pixelfire, u.a. () [WPD11/G54/39887]