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geschlossenen Online-Communitys zählen die 2001 in Frankreich gegründete vente-privee.com (Pressemitteilung vom 3.März 2008 - abgerufen am 9. Dezember 2009), de.buyvip.com, das im Frühjahr 2007 in Deutschland startete (Hüsing, Alexander:Gruner + Jahr steigt bei BuyVIP ein vom 19. Juli 2007), brands4friends.de, das im September 2007 aufmachte (Emmerich, Sebastian: For members only: Die Shopping-Community brands4friends.de), private-outlet.de im November 2007(Pressemitteilung PrivateOutlet – Franzosen auf dem deutschen Markt vom 30. Oktober 2007 abgerufen am 9. Dezember 2009) und limango.de, das Dezember 2007 eröffnete.(Wirtschaftsmagazin Der
Geschlossene Shopping-Community by Wikwik, u.a. () [WPD11/G49/44784]
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so genannte Spam-Threads in Webforen (Entscheidung des Administrators Threads auf www.computerbase.de deswegen zu sperren und entsprechende Googleabfrage) von sich negativ reden. Who is who Im November 2008 stieg das Verlagshaus Gruner & Jahr mit buyvip.com in die geschlossene Shopping-Community ein, das nach eigenen Angaben 3 Millionen Mitglieder besitzen soll. Januar 2009 kaufte Otto Group limango.de mit 150.000 registrierten Mitgliedern.(dpa-Meldung vom 23. Januar 2009 abgerufen am 9. Dezember 2009) Anfang des Jahres 2011 übernahm ebay den deutschen Shoppingclub brands4friends für umgerechnet
Geschlossene Shopping-Community by Wikwik, u.a. () [WPD11/G49/44784]
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Erklärungen, die zum Teil auf alten Legenden und Interpretationen beruhen. Die bekannteste Legende ist die der Justingerchronik, laut der Stadtgründer Herzog Berchtold V. von Zähringen beschlossen habe, die Stadt nach dem ersten in den umliegenden Wäldern erlegten Tier zu benennen, das ein Bär gewesen sein soll.({{Internetquelle |url=http://www.digibern.ch/justinger/BernerChronik_1871/Justinger_Conrad_Berner_Chronik_Gesamtwerk.pdf#page=53|titel=Cronicka der Stadt Bern.|autor=Konrad Justinger|hrsg=Universität Bern |werk=DigiBern |seiten=53 |datum=4. November 2006 |zugriff=10. September 2009 |sprache=Mittelhochdeutsch |format=PDF 92 MB}}) Ein
Geschichte der Stadt Bern by Funck77, u.a. () [WPD11/G49/46244]
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Zähringern besessene Markgrafschaft Verona benannt und ihr damit gleichzeitig den Namen seines Lieblingshelden der germanischen Sage, Dietrich von Bern, gegeben. Der Zusammenhang zwischen Bern und Verona wurde schon von Schreibern des Mittelalters hergestellt; einen Beleg liefert ein Dokument von 1332, das eine Stadt namens Verona in Üechtlanden erwähnt. Dass neugegründete Städte nach einstmals wichtigen Schwesterstädten benannt wurden, war im Mittelalter nicht unüblich. Die Herleitung des Namens der Stadt Bern von Verona wurde bis in die Achtzigerjahre des 20. Jahrhunderts allgemein anerkannt
Geschichte der Stadt Bern by Funck77, u.a. () [WPD11/G49/46244]
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aus Brenodor ist jedoch lautlich nicht möglich. Der beim gegenwärtigen Stand der Forschung «überzeugendste Vorschlag» ist gemäss Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen die Herleitung des Namens der Stadt Bern vom keltischen Wort *berna, mittelirisch in der Bedeutung «Kluft» oder «Schlitz» belegt, das als Orts- oder Flurname eine bestimmte Stelle oder einen Aareabschnitt bezeichnet haben könnte und, nachdem es von einer galloromanischsprachigen Bevölkerung weiterverwendet worden war, ins Deutsche entlehnt wurde.({{Literatur|Herausgeber=Andres Kristol|Titel=Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen|Verlag=Huber|Ort=Frauenfeld
Geschichte der Stadt Bern by Funck77, u.a. () [WPD11/G49/46244]
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Seiten=143|ISBN=3-7193-1308-5}}) Wappen → Hauptartikel: Fahne und Wappen des Kantons und der Stadt Bern Der Bär als Wappentier Berns ist bereits für das 13. Jahrhundert belegt, sowohl auf Münzen wie auch auf einem Siegel von 1224, das einen schräg aufwärts schreitenden Bären mit erhobener linker Vordertatze zeigt. Das erste Wappen Berns soll gemäss Justingerchronik einen schwarzen, nach (heraldisch) rechts aufwärts schreitenden Bären auf silbernem Hintergrund gezeigt haben. In den alten Chroniken wird es dementsprechend für die früheste
Geschichte der Stadt Bern by Funck77, u.a. () [WPD11/G49/46244]
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wurde – so stellten die Patrizier der Stadt Bern 200 der 299 Grossräte des Kantons – neben Zürich und Luzern den Status eines Vorortes und diente im Zweijahresrhythmus wechselnd als Regierungssitz des Staatenbundes. 1804 war das Vermögen zwischen Stadt und Kanton Bern, das bis dahin wie die Verwaltung nicht geschieden war, in der sogenannten Dotationsurkunde aufgeteilt worden. Am 14. Januar 1831, im Zuge der Regeneration, dankte die Patrizierregierung ab und machte den Weg zu Wahlen im Kanton frei, die von den Liberalen deutlich
Geschichte der Stadt Bern by Funck77, u.a. () [WPD11/G49/46244]
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die Grosse Schanze als weitere Befestigungsanlagen errichtet, doch der entstandene Raumgewinn wurde kaum genutzt, stattdessen verdichtete sich die Besiedelung des bestehenden Stadtgebiets weiter. 1641 bis 1644 wurde der Käfigturm neu errichtet, 1682 die Hochschule. 1711 bis 1715 entstand das Kornhaus, das die Versorgung der Bevölkerung in schlechten Zeiten sichern sollte. Seit der Reformation oblag die Kranken- und Armenpflege der Stadt; 1724 wurde das nach einem Brand neu erbaute Inselspital am Ort, wo heute das Bundeshaus Ost steht, eröffnet, mit dem Bau
Geschichte der Stadt Bern by Funck77, u.a. () [WPD11/G49/46244]
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kam am 25. September 1870 in Steinegg als Sohn des Politikers Joseph Albert Hautle zur Welt. Hautle besuchte zunächst die Gymnasien in Sarnen, Schwyz und Feldkirch, ehe er ein Studium der Rechte in München, Berlin, Strassburg, Bern und Leipzig aufnahm, das er 1907 mit dem Erwerb des akademischen Grades eines Dr. iur. abschloss. Seine erste berufliche Tätigkeit übte er zwischen 1897 und 1899 als Anwalt und Tourismusförderer in Appenzell aus. Im Anschluss war er bis 1907 in der Direktion der Mühlen
Gustav Adolf Albert Hautle by Sk!d, u.a. () [WPD11/G49/40908]
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Horner aus Zwickau erstellte Unterrichtsbehelf erreichte 1891 bei der in Leipzig stattgefundenen Hygiene-Ausstellung die Goldmedaille. Im Jahr 1892 kam es zu einem Abkommen zwischen dem Ständigen Österreichischen Feuerwehrausschuss und der Österreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuz über die Bildung von "Local-Krankentransport-Colonnen", das kurz danach auch vom k.u.k. Reichs-Kriegsministerium ratifiziert wird. Diese Kolonnen mussten nur an Orten oder Städten eingerichtet werden, die vom Ministerium als Lazarettorte ausgewiesen werden. Diese Mannschaft gliederte sich in Patrouillen zu je drei Mann. Fünf Patrouillen ergaben
Geschichte des Sanitätswesens bei den österreichischen Feuerwehren by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/G49/41859]
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wenige historische Ziegelgebäude, vor allem das bemerkenswerte Goldfield Hotel, das alte Schulhaus und das Minengebäude blieben bis heute erhalten. Das Goldfield Hotel Goldfield Hotel, 2009Im Jahre 1908 wurde das Goldfield Hotel für die, damals unglaubliche Summe von 500.000 Dollar erbaut, das zu jener Zeit als das spektakulärste Hotel des Staates Nevada angesehen wurde. Bei den Eröffnungsfeierlichkeiten sei Champagner die Eingangsstufen hinunter geflossen. Die 154 Zimmer waren mit wertvollen Tapeten und Teppichen sowie mit Telefon, elektrischem Licht und Dampfheizung ausgestattet. Viele Zimmer
Goldfield (Nevada) by Umherirrender, u.a. () [WPD11/G49/41135]
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1927 in Nürnberg durchführte und dessen Vorsitzender er zugleich wurde.(Zentrales Verzeichnis digitalisierter Drucke – Erst 1930 wurde aus vier Landesverbänden ein übergeordneter Reichsverband gegründet.) Zunächst wohnte die Familie in der Spitalgasse 10, zog dann aber ins Erdgeschoss des jüdischen Gemeindehauses, das neben der damaligen Synagoge stand. Politisch stand Neustädter der konservativen Bayerischen Volkspartei (BVP) nahe. Als vier Kissinger Nationalsozialisten im Oktober 1928 die Hütte für das jüdische Laubhüttenfest im Hof der Synagoge verwüsteten und das Bad Kissinger Amtsgericht nur milde Geldstrafen
Gustav Neustädter by Radschläger, u.a. () [WPD11/G49/40156]
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das Privileg, da sein Neffe Benedict Elias dort lebte. Er handelte in der Stadt mit holländischen Waren, und ehelichte Sara Hitzel Gomperz († 17. Juni 1713 in Amersfoort, bestattet auf dem Friedhof Muiderberg), seine Nichte. Diese Eheschließung sorgte für derartiges Aufsehen, das der Kurfürst am 22. Juli 1668 den Fürsten Moritz veranlasste, nachzuforschen, ob das gesetzlich überhaupt möglich war. Als Kriegsfaktor des Kurfürsten versorgte er gemeinsam mit seinem Neffen Moses Salomon Salman die Armee mit Munition, Geschützen und Monturen. Im Jahre 1681
Gomperz (Familie) by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/G49/47845]
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Aron Ries´. Die Ries waren eine sehr reiche und einflussreiche Familie, welche über Wien nach Berlin kam. In Berlin erwarb er das Stammhaus des Urahns Meyerbeers, Herz Beer Oppenheimer, besessen hatte. Im Jahre 1736 hatte er das Haus derartig renoviert, das es der König persönlich in Augenschein nahm. Er war Armenvorsteher und Repräsentant der Berliner Judenschaft, baute eine ansehnliche Bibliothek auf und bot dem Rabbiner und Talmudgelehrten Israel Samosz Schutz in seinem Haus vor dessen Gegnern. Samosz war mit seinem Versuch
Gomperz (Familie) by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/G49/47845]
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das Tayasu-han ({{lang|ja|田安藩}}) und das Hitotsubashi-han ({{lang|ja|一橋藩}}) gründen. Die Zeit der Häuser als Lehnsherren währte jedoch nur kurz. Nach einem Bauernaufstand ging das Land der Tayasu bereits ein Jahr später in die Hand der Regierung über, das der Hitotsubashi mit der Auflösung der Han 1871. Mit der Einführung der neuen Adelsränge (Kazoku) 1884 wurden die Oberhäupter der Familien in den Rang eines Hakushaku (Graf) erhoben. Genealogie der Gosankyō Haus Tayasu Tokugawa Munetake Munetake (1716-1771, r. 1731-1771) Haruaki
Gosankyō by Regiomontanus, u.a. () [WPD11/G49/38473]
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Bobby Hope im Jahre 1960 der jüngste Spieler, der für die Albions zu einem Profieinsatz kam.(Boss gives Thorne early Christmas gift (englisch), abgerufen am 6. Dezember 2009) International Thorne machte unter anderem bereits Bekanntschaft mit dem U-16-Nationalteam Englands, für das er am 23. Oktober 2008 erstmals nominiert wurde.(Thorne earns England call-up (englisch), abgerufen am 6. Dezember 2009) In seinem Debütspiel gegen das walisische U-16-Nationalteam am 31. Oktober 2008 wurde er in der 58. Spielminute eingewechselt und gab in der
George Thorne (Fußballspieler) by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/G49/37160]
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der Bewirtschaftung von Marschland noch heute studiert werden. Die Bewohner der Halligen befinden sich bei Sturmfluten in der gleichen Lage wie die frühgeschichtlichen Marschensiedler. Nach der Sturmflut von 1962 stellte die Beschaffung von Süßwasser für die Halligen ein Problem dar, das nur mit staatlicher Hilfe gelöst werden konnte. Verbreitung Eine Anhäufung vor- und frühgeschichtlicher Marschensiedlungen findet sich im Elbmündungsraum, im Elbe-Weser-Dreieck (Feddersen Wierde) in Dithmarschen und in Eiderstedt. Sie treten als Flachsiedlungen aber auch als Warften auf. Für Warft sind in
Geschichte der Besiedlung der Marschen by Fonzie, u.a. () [WPD11/G49/37818]
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gegründet und haben ihre Aufhöhung der Anhäufung organischer und anorganischer Stoffe zu verdanken. An der nordfriesischen Küste waren die Siedlungsmöglichkeiten auf wenige küstennahe Flächen beschränkt. Dahinter lag im 1. Jahrtausend n. Chr. ein ausgedehntes mit Mooren und Sümpfen bedecktes Alluvialland, das für die bäuerliche Nutzung schlecht geeignet war. Veränderungen Die Erschließung dieses Landes erfolgte im Zusammenhang mit großräumigen Bedeichungen und künstlicher Entwässerung vom Beginn des 2. Jahrtausends an. Im Hochmittelalter entstand aus den unwegsamen Sümpfen und Mooren eine Kulturlandschaft, die aber
Geschichte der Besiedlung der Marschen by Fonzie, u.a. () [WPD11/G49/37818]
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crane}}, wie der Name des Hausbesitzers. Das Esszimmer an der Südseite des Hauses hat unterhalb der Decke ähnlich gestaltete Stuckbänder. Das einstige Musikzimmer wurde später in eine Küche umgebaut. Ein weniger verzierter offener Kamin ist an der Südseite. Das Treppenhaus, das ebenfalls aus Mahagoni gefertigt ist, hat gedrechselte Baluster, einen abgeschrägten Treppenpfosten und verschnörkelte Setzstufen. Der zweite Stock ist ähnlich unterteilt, jedoch weniger stark verziert. Alle Schlafzimmer verfügen über gusseiserne Heizungsschieber. Die Dachstube im dritten Stock diente als Ballraum. Vier Doppelpfosten
Gerard Crane House by Gary Dee, u.a. () [WPD11/G49/36340]
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und hyperbolische partielle Differentialgleichungen und in den 1980er Jahren besonders mit Navier-Stokes-Gleichungen. Ab Mitte der 1960er Jahre beschäftigte er sich mit Fragen der Nutzung des hohen Tidenhubs im Bay of Fundy für Gezeitenkraftwerke. Er entwickelte eine mathematische Theorie dieses Gezeitenphänomens, das er als stehende Welle ansah, und trug darüber auf dem Internationalen Mathematikerkongress (ICM) 1974 in Vancouver vor (Plenarvortrag: Mathematical problems of tidal energy). Für diese Arbeiten erhielt er auch 1994 die Ehrendoktorwürde der Dalhousie University. Er verfasste mehrere Lehrbücher über
George Duff (Mathematiker) by Visitator, u.a. () [WPD11/G49/34449]
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vor 1945 in Dresden errichtet worden sind. Geschichte Die Christusgemeinde in Strehlen hatte zwar eine 1903/1905 erbaute Christuskirche erhalten, doch fehlte es ihr an einem Gemeindehaus. Daher wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, den Götze gewann. Dieser erstellte von 1935/1937 ein Gemeindehaus, das in seiner Architektur „heimatverbunden“ war und sich dem „traditionellen ländlichen Bauen“ verpflichtet fühlte.(Donath, S. 40f ) Kennzeichen dieses Stils waren der schlichte zurückhaltende Stil, die ruhige Gesamtform, der helle Putz und der Bruchsteinsockel. Bemerkenswert ist auch die Turmkugel, bestehend aus
Gemeindehaus der Christuskirche (Dresden-Strehlen) by Radschläger, u.a. () [WPD11/G49/33234]
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oder mehreren Ladengeschäften im Erdgeschoss und häufig Kleingewerbe in den Hinterhöfen errichtet. Um der sozialen Not im Leipziger Westen zu begegnen, wurde im Jahr 1900 an Rande der Gemarkung Lindenau kurz vor der Flurgrenze zu Leutzsch das Evangelische Diakonissenkrankenhaus eröffnet, das im Ersten Weltkrieg als Lazarett diente. Die „Leipziger Hungerkrawalle“ von 1916 nahmen in einem Buttergeschäft in der Gundorfer Straße ihren Ausgang. Kurz vor und während des Ersten Weltkrieges und in der Zeit der Weimarer Republik entwickelte sich der südliche Abschnitt
Georg-Schwarz-Straße by 178.24.188.233, u.a. () [WPD11/G49/34739]
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während der Dreharbeiten wohnte. Gerard Butler war ursprünglich für die Rolle des Rice vorgesehen, übernahm jedoch die Rolle des Shelton, nachdem Jamie Foxx darum bat, die Rolle des Rice übernehmen zu dürfen. Die Innenaufnahmen der Gefängnisszenen entstanden in einem Gefängnis, das noch in Betrieb ist. Daher ließ sich die Film-Crew aus Sicherheitsgründen mit ihrem Equipment in Zellen sperren, wenn Häftlinge durch die für die Dreharbeiten bereitgestellten Zellentrakte geführt wurden. Für die Szene, in der Shelton das opulente Menü ins Gefängnis bestellt
Gesetz der Rache by Cy Phex, u.a. () [WPD11/G49/33067]
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Kurfürsten - die Ratsherren der Stadt das Gelände vor der Stadtbefestigung zur Bebauung frei. Caspar Bose (1645–1700), dessen Familie dem Patriziat angehörte und eine gut florierende „Gold- und Silberhandlung-Compagnie“ führte, erwarb schrittweise zwischen 1680 und 1685 ein Gelände in der Ostvorstadt, das den heutigen Rossplatz, die heutige Tal-, Seeburg- und Nürnberger Straße sowie die heutige Johannisgasse umfasste, mit dem Ziel, dort einen Barockgarten zu errichten. Der Handelsherr wollte sein Repräsentationsbedürfnis befriedigen und leitete damit eine Entwicklung in Leipzig ein, die vor allem
Großbosischer Garten by Z thomas, u.a. () [WPD11/G49/31987]
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Protestanten 1534 die Pfarrkirche. 1552 wurde im Dom die letzte katholische Messe gefeiert, nachdem der Landtag der mecklenburgischen Stände 1549 in Sternberg landesweit die protestantische Religion eingeführt hatte. In Güstrow lag der Grund auch im Verfall der Sitten des Kollegiatsstiftes, das sich zu einem „Geldinstitut“ für die Stadt und die Gutsherren entwickelt hatte. Das Franziskanerkloster wurde aufgelöst, die Kirchen und Kapellen vor den Toren der Stadt abgebrochen. 1552 fanden in Güstrow die ersten Theatervorstellungen statt. Die Darsteller waren ausschließlich Schüler der
Güstrow by 92.78.134.155, u.a. () [WPD11/G49/31761]