1,477,602 matches
-
in Güstrow-Bockhorst errichtet, stark zerstört, in Resten erhalten. In Güstrow-Bockhorst lag während der NS-Zeit ein Flugplatz der Luftwaffe. Gefallenendenkmal 1914/18 des Holsteinischen Artillerieregiments Nr. 24 nach Entwurf von Paul Wallat, 1923 geweiht, 1942 abgerissen (nach Angabe des Stadtarchivs 1944 abgerissen, das ins Archiv gegebene Relief ist nicht mehr auffindbar) Hölzerne Reliefs aus Eichenholz, Darstellungen von Sämann und Mähender Bauer, Höhe ca. 3,5 m, Entwurf von Wilhelm Wandschneider, Ausführung durch Hermann Engel, hingen von 1935 bis in die 1970er Jahre in der
Güstrow by 92.78.134.155, u.a. () [WPD11/G49/31761]
-
des Zisterzienserhofs war Graf Emich I. von Nassau-Hadamar. Er wandelte die Anlage in eine Wasserburg um. Im Jahr 1324 erhielt Emich von Kaiser Ludwig IV. die Frankfurter Stadtrechte für seine Residenz. Die Stadt bekam einen eigenen Gerichtsbezirk und ein Wappen, das zwei gekreuzte Gerichtsstäbe zeigte. Grund für diesen Erwerb war vermutlich die Tatsache, dass Emichs Tochter Jutta 1324 Graf Gerhard VI. von Diez heiratete. Im Verlauf der Eheverhandlungen hatte Emich umfangreiche Vormundschaftsrechte über die im Niedergang befindliche Grafschaft Diez zugesprochen bekommen
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
Scheitelpunkt dieses Mauerbogend befand sich der Waldbotenturm. Kurz nach einem scharfen Knick nach Süden schloss sich das Obertor in der heutigen Brückengasse an. Weiter südlich folgte ein kurzer, nach Osten verlaufender Mauerabschnitt, in dessen Mitte sich das Siegener Tor befand, das um 1700 noch vorhanden war. Außen vor dem Tor befand sich der erste Hadamarer Marktplatz. Unmittelbar auf östlich des Siegener Tors folgte der 1817 abgerissene Hexenturm, der als Gefängnis diente und an dem die Mauer nach Süden abknickte und bis
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
der Stadtmauer bestehen. Zusätzlich zur alten steinernen Brücke über den Elbbach entstand südlich des Schlosses die Schlossbrücke mit steinernen Pfeilern und hölzerner Fahrbahn. Auch das alte Rathaus fiel dem Stadtumbau zum Opfer. 1693 war das neue Rat- und Zunfthaus fertiggestellt, das den Neumarkt nach Osten abschloss. An mehreren Stellen begann die Stadt über ihre alte Mauer hinauszuwachsen. So ließ Andreas von Meuser, gräflicher Sekretär und Landschultheiß des Dehrner Cents, 1639 einen repräsentativen Gebäudekomplex errichten, der den ehemaligen Marktplatz vor dem Siegener
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
im Hof des ehemaligen Verwaltungsbaus an Schloss Unter Johann Ludwigs Nachfolgern ging der Ausbau von Stadt und Schloss sowie des Territoriums mit geringerem Tempo weiter. So stiftete sein Sohn und Nachfolger Moritz Heinrich 1663 ein Hospital für mittellose, alte Frauen, das an der Stelle des heutigen Hauses Nonnengasse 20 stand. Ein überaus prunkvolles Fachwerkhaus erbauten 1676 der fürstliche Kammermeister Jakob d'Avina und sein Schwager, der Hofkoch Johann Jakob Heftrich gegenüber dem Meuserschen Hof, an der heutigen Schulstraße. An der westlichen Hälfte
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
wie alle Territorien der ottonischen Linie des Hauses Nassau an Nassau-Diez. Regierungssitz war Dillenburg. Allerdings konzentrierte das Herrscherhaus sich bereits auf seine Interessen in den Niederlanden, deren General-Statthalter Fürst Wilhelm IV. war. Das Schloss blieb lediglich Sitz des Amts Hadamar, das die Stadt, das Kirchspiel Niederzeuzheim und die ehemalige Dehrner Cent umfasste. 1757 wurden die hölzernen Teile der Schlossbrücke durch eine Steinkonstruktion ersetzt. 1773 wurden die Jesuiten aus der Stadt vertrieben und das Gymnasium aufgelöst, das 1792 wieder öffnete. Von 1795
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
Schon 1810 zog Nassau das Oberappellationsgericht aus Hadamar ab. Während des Zusammenbruchs der napoleonischen Ordnung in Deutschland kam es 1812 bis 1814 erneut zu Plünderungen in Hadamar, sowohl durch die Franzosen als auch von russischen Truppen. Durch ein preußisches Lazarett, das sich Ende 1813 in der Stadt einquartierte, kam es zu einem Ausbruch von Typhus mit rund 50 Toten aus der Bürgerschaft. Im Lazarett starben rund 500 Soldaten, die an der Hohenholzkapelle zwischen Hadamar und Hundsangen begraben wurden. Im Herzogtum Nassau
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
Poststelle in Hadamar hatte besondere Bedeutung für die zahlreichen Einwohner des Umlandes, die während des Westerwälder Pauperismus das Familieneinkommen als fahrende Händler sicherten. 1818 verkaufte die Stadt das alte Rathaus und erwarb dafür das größere von Meusersche Gebäude am Untermarkt, das ab diesem Zeitpunkt auch als Schule diente und in dem sich heute noch die Stadtverwaltung befindet. Der Uhr- und Glockenturm wurde vom alten auf das neue Rathaus versetzt. 1840 entstand eine Niederlassung der Nassauischen Landeskreditkasse, die 1868 zur Filiale der
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
der Revolution war eine Verwaltungsreform, die Verwaltung und Justiz trennte. Hadamar wurde damit zum Sitz eines von elf (Verwaltungs-)Kreisen im Herzogtum sowie eines Justizamtes. Allerdings wurde diese Reform 1854 wieder rückgängig gemacht. Das Amt Hadamar gab ein Amtsblatt heraus, das in den folgenden Jahrzehnten auch das Publikationsorgan der benachbarten Ämter war. Bis zu seinem Aufgang in das Wiesbadener Amtsblatt 1870 änderte sich der genaue Zuständigkeitsbereich des Amtsblatts mehrfach. Im Königreich Preußen, im Deutschen Reich und im 20. Jahrhundert Der Hadamarer
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
des Amtsblatts mehrfach. Im Königreich Preußen, im Deutschen Reich und im 20. Jahrhundert Der Hadamarer Bahnhof aus dem Jahr 1870 Am 20. September 1866 annektierte Preußen das Herzogtum Nassau und damit auch Hadamar. Die Stadt blieb vorerst Sitz eines Amtes, das mit den Ämtern Weilburg und Runkel den Oberlahnkreis bildete, sowie Sitz eines Landgerichts. 1885 wurden Stadt und Amt dem Kreis Limburg zugeordnet. Der Eisenbahnbetrieb in Hadamar als Haltestelle der Oberwesterwaldbahn begann am 1. Januar 1870. 1886 war die gesamte Strecke
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
in Stiftungen zur Ausbildung von Theologen und Beamten um. In der Kirchenordnung von 1546 war auch die Gründung einer Elementarschule verankert. Sie wurde ebenso aus den Altarpfründen der Liebfrauenkirche ausgestattet wie die 1566 neu gegründete Pfarrei Oberweyer. 1572 wechselte Hadamar, das inzwischen ganz in nassau-dillenburgischen Besitz übergegangen war, mit seinem Herrscher, Graf Johann VI., zum Calvinismus über. Aus diesem Grund wurde die Inneneinrichtung der Ägidien- und der Liebfrauenkirche größtenteils entfernt und verkauft oder zerstört. Rekatholisierung 1629 trat Graf Johann Ludwig wieder
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
1816 wurde das Nonnenkloster endgültig aufgehoben. Im Rahmen einer Versteigerung erwarb 1818 der Stadtrat Franz Gensler im Auftrag eines Bürgerkonsortiums das Kloster mit sämtlichem Grundbesitz. Bei seinem Tod 1829 besaß Gensler ein Drittel des Klosterguts sowie ein beträchtliches eigenes Vermögen, das er als Gerber erworben hatte. Dieses Kapital brachte er in eine Stiftung ein, mit der das St. Annahaus zum Heim für sechs alte, arme Frauen gemacht wurde. Aus dem restlichen Stiftungskapitel sollten der Besitz erhalten und die Bewohnerinnen versorgt werden
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
Genslersche Stiftung zusammen. Die verbliebenen Dehrnbacher Schwestern siedelten in ein Haus in Kirchenbesitz am Herzenberg um. Am 31. Januar 1950 wurde die Niederlassung der Armen Dienstmägde Jesu Christi endgültig aufgehoben. 1852 wurde das zwischenzeitig erloschene Konvikt vom Bistum Limburg erneuert, das dazu eine Stiftung des Dichters Clemens Brentano an Bischof Peter Josef Blum verwendete. Es kam in einem Gebäude der Alten Chaussee unter, im folgenden Jahr zog es in die Neugasse um. Von 1903 bis 1905 wurde das heutige, weithin sichtbare
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
begannen Hadamarer Bürger bei der nassau-oranischen Regierung auf die Wiedereröffnung einer höheren Schule zu drängen. Dies verzögerte sich unter anderem durch juristische Auseinandersetzungen der Regierung um Güter aus dem jesuitischen Besitz. Erst 1792 erließ Wilhelm V. von Oranien ein Dekret, das die Schule wieder errichtete und die vier katholischen Weltgeistlichen der Stadt mit Lehreraufgaben beauftragte. Die Schülerzahl blieb in den folgenden Jahren sehr gering. Um 1550 entstand die "teutsche Schule", in der reformierte Geistliche auf niedrigerem Niveau als in der Lateinschule
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
blieb in den folgenden Jahren sehr gering. Um 1550 entstand die "teutsche Schule", in der reformierte Geistliche auf niedrigerem Niveau als in der Lateinschule unterrichteten. Spätestens 1601 war eine Stube im Rathaus der Schulsaal, später ein Haus an der Liebfrauenkirche, das sie Grundschule vermutlich nach 1630 von der Lateinschule übernahm. Bereits vor 1600 nahm die Schule auch Mädchen auf. Für die Mitte des 17. Jahrhunderts sind zahlreiche auswärtige Schüler an der Grundschule nachgewiesen, darunter auch Söhne des Niederadels. Eine spezielle Mädchenschule
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
Die nassauische Schulreform machte Hadamar 1817 zum Standort für eines von vier Pädagogien im Herzogtum. In vier Klassen, die sich an die Grundschule anschlossen, sollten diese Einrichtungen auf den gehobenen Beamtendienst und auf den Besuch des Gymnasiums in Weilburg vorbereiten, das als einzige Schule im Herzogtum die Hochschulreife vermittelte. Standort war zunächst die Jesuitenaula, ab 1823 der Ostflügel des Schlosses. Die Schülerzahl lag meist etwas unter hundert. Der Einzugsbereich erstreckte sich weit über Westerwald und Taunus bis in den Rheingau. 1844
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
an diese Verbrechen. Auf dem Gelände befindet sich heute die Klinik für forensische Psychiatrie. Die Hadamarer Juden wurden mehrheitlich in weiter entfernten Vernichtungslagern ermordet. Alleine 1942 wurden 19 jüdische Einwohner verschleppt und ermordet. Stadtwappen Das Hadamarer Stadtwappen entstammt einem Siegelbild, das schon Ende des 15. Jahrhunderts in der Stadt Hadamar und dem Hadamarer Land Verwendung fand. Die Kreuze im Wappen sind als Friedenssymbole und die sich kreuzenden Schwerter als Zeichen der Macht zu deuten. Literatur Karl Josef Stahl: Hadamar Stadt und
Geschichte der Stadt Hadamar by Sebbot, u.a. () [WPD11/G49/35926]
-
{{Infobox Gesetz Das Gesetz zur Zusammenführung der Universität Karlsruhe und der Forschungszentrum Karlsruhe GmbH im Karlsruher Institut für Technologie (KIT-Zusammenführungsgesetz) vom 14. Juli 2009 ist ein Artikelgesetz des Landes Baden-Württemberg, das es ermöglichte, die Universität Karlsruhe und das Forschungszentrum Karlsruhe zu einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, dem Karlsruher Institut für Technologie, zu vereinen. Am 20. November 2007 änderte das Land im Zuge der Föderalismusreform bereits das Hochschulgesetz, um die Organe beider
Gesetz zur Zusammenführung der Universität Karlsruhe und der Forschungszentrum Karlsruhe GmbH im Karlsruher Institut für Technologie by Alros002, u.a. () [WPD11/G49/26998]
-
standen in Blüte. Ein Mönch aus Corvey mit Namen Volkmar oder Folkmar wurde zu seiner Zeit Bischof von Paderborn. Zur Zeit von Gerbernus wurden die Reliquien des heiligen Justins vervollständigt. Kaiser Otto I. selbst verschaffte Corvey das Haupt des Märtyrers, das sich zuvor in Magdeburg befunden hatte. Gerbernus war bei der Einweihung des Domes zu Minden anwesend. Er stiftete in Corvey eine Kapelle zu Ehren des Apostels Jakobus. Außerdem ließ er ein Haus für Kaufleute und eine Mühle bauen. Literatur Friedrich
Gerbern by Ephraim33, u.a. () [WPD11/G49/24794]
-
Bakufu. Die erste Reihe des Produkts vierzigjähriger Arbeit erschien 1819. Sie ist in 25 Sachgruppen gegliedert mit den Volltexten von 1270 Werken. Eine moderne Druckausgabe erschien in 19 Bänden 1894-1912. Bibliographisch erschlossen wird die Sammlung im Gunsho Kaidai (30 Bände), das ab 1953 erschienen. Die Sammlung diente dem Japanologen Hermann Bohner als Grundlage seiner Übersetzungen. Eine zweite Reihe, herausgegeben vom Sohn Hokiichis, Hanawa Tadatomi ({{lang|ja|塙 忠宝}}) erschien ab 1821. Sie gibt unter dem Titel Zoku Gunsho Ruijū die Texte
Gunsho Ruijū by Elmo rainy day, u.a. () [WPD11/G49/25910]
-
Ergänzung erschienen zwei Zoku Zoku Gunsho Ruijū. Das erste mit 16 Werken wurde 1903-4 in 5 Bänden gedruckt. Das zweite erschien 1906-9 und führt 304 Quellen in 16 Bänden auf. Eine weitere von Hanawa Tadatomi begonnene Quellensammlung ist das Dai-Nippon-shiryō, das ab 1901 von der Kaiserlichen Universität Tokio herausgegeben wurde. Deren Zweck ist es, eine Dokumentation der tausendjährigen Reichsgeschichte von 887-1867 zu geben. Druckausgaben und Ergänzungen Gunsho-ruijū. Tokio 1894-, Keizai Zasshisha Shinkō Gunsho-ruijū. Tokio 1936, Naigai Shoseki, 2 Bände Gunsho-ruijū seizoku
Gunsho Ruijū by Elmo rainy day, u.a. () [WPD11/G49/25910]
-
Adressbuch zusätzlich die Telefonteilnehmer auf. Entwicklung im 20. Jahrhundert Im Laufe der Jahre vergrößerten sich Verlag und Druckerei, so dass ab 1902 zahlreiche Räume in der Nachbarschaft angemietet werden mussten. In den darauffolgenden Jahren entstand ein großes, modernes Druckereigebäude, in das die Druckerei und später auch der Adressbuch-Verlag einzogen. 1910 starb Anton Carl Greven. Sein Sohn Wilhelm Richard übernahm die Geschäftsführung bis zum Kriegsbeginn 1914. Seine Mutter Hedwig Greven führte die Geschäfte bis 1932, da Wilhelm Richard 1917 als Offizier in
Greven Verlag Köln by Purodha, u.a. () [WPD11/G49/23200]
-
Award vergibt.Inhalte und Projekte Die Organisation ist vorrangig in Nordamerika engagiert und hat verschiedene Ortsgruppen in den Vereinigten Staaten und Kanada.(Gaylactic Network:Welcome to the home of the Gaylactic Network! ) Jährlich wird von Gaylactic Network ein LGBT-Science-Fiction-Treffen Gaylaxicon veranstaltet, das an wechselnden Orten stattfindet. Die Organisation vergibt jährlich den Preis Gaylactic Network Spectrum Award für Produktionen mit LGBT-Bezug in den Genres Science-Fiction, Fantasy und Horror. Die Organisation ist eine ehrenamtlich tätige Organisation. ( Nonprofitdata:Gaylactic Network ) Jahrestreffen Gaylaxicon Das Jahrestreffen der
Gaylactic Network by Rudam, u.a. () [WPD11/G49/21830]
-
Sohn eines evangelisch-lutherischen Pfarrers wuchs in Johanngeorgenstadt auf. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig Kirchenmusik sowie Chorleitung im Aufbaustudium bei Morten Schuldt-Jensen und gründete dort 1999 das Vocalconsort Leipzig. 2007 gründete er das Vokalensemble Concerto Sacro, das auf Alte Musik spezialisiert ist. Seit 2007 leitet er außerdem den GewandhausChor in Leipzig. Darüber hinaus tritt er seit 1995 als Pianist der Gruppe Five Gentlemen auf. Zudem ist er ein gefragter Arrangeur (u. a. für Calmus Ensemble, Ensemble Amarcord
Gregor Meyer by 178.25.7.141, u.a. () [WPD11/G49/21752]
-
Vernichtungslager Sobibor. S. 151 ff. (siehe Literatur)) Petscherski verliebte sich in Luka, berichtete ihr jedoch nichts über den geplanten Aufstand, da er als Vorbild einer Verschwiegenheit für andere gelten wollte. Gertrude schenkte Petscherky einen Tag vor der Flucht ein Hemd, das sich heute in einem Museum befindet.(Schelvis: Vernichtungslager Sobibor. S. 184 ff.) Gertrude Poppert hat den Aufstand wahrscheinlich nicht überlebt und ihr Mann Walter Poppert wurde am 31. Oktober 1943 im Lager Sobibór ermordet. Mahnmale An Ostern 2006 setzten die
Gertrude Poppert by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/G49/21618]