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dass Richard vom Thron gestoßen werde. Richard erstattete seine Beute im Frieden von Louviers 1196 an Philipp zurück, allerdings um einige Dokumente und Steuerlisten, die Richards Gebiete in Frankreich betrafen, reduziert. Als Konsequenz dieses Verlustes schaffte Philipp den Brauch ab, das königliche Archiv mit der Person des Königs zu transportieren und richtete stattdessen in einem Flügel des Palais de la Cité von Paris ein zentrales Archiv ein. Aus diesem ging schließlich das französische Nationalarchiv hervor. Der Krieg wurde noch im Jahr
Gefecht von Fréteval by Johnny47, u.a. () [WPD11/G46/93687]
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Wappen der Gleichen gen. von Rußwurm Die Gleichen gen. von Rußwurm sind ein thüringisches Uradelsgeschlecht, das mit Hermann von Gliechen (Gleichen) erstmals 1418 auftritt. Am 25. Februar 1732 erfolgte eine kaiserliche Namens- und Wappenvereinigung mit denen der von Rußwurm für Heinrich von Gleichen, der ein Schwiegersohn des letzten von Rußwurm (Ernst Friedrich) war. Am 27. Juli
Gleichen gen. von Rußwurm by Cvgleichen, u.a. () [WPD11/G46/89757]
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de facto schon länger von Russland beherrscht war. Am 18. März 1795 kam der formelle Landtagsbeschluss, sich dem russischen Zepter zu unterstellen, der Herzog wurde mit einer Pension abgefunden. Kurland wurde als Gouvernement organisiert, wobei auch das Stift Pilten (Piltene), das zur polnisch-litauischen Woiwodschaft Livland gehört hatte und der litauische Küstenstreifen um Polangen (lit. Palanga) zu diesem neuen Gouvernement geschlagen wurden. Politisch konnte die deutschbaltisch geprägte Kurländische Ritterschaft eine dominierende Rolle behaupten. 1817 erfolgte eine Bauernbefreiung, hierbei spielten die baltischen Gouvernements
Gouvernement Kurland by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G46/87573]
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Versuche der Angleichung der baltischen Provinzen an das übrige Russland (Russifizierung). 1835 wurde das Russische Gesetzbuch eingeführt und 1850 das Russische als Amtssprache, aber erst in späteren Jahrzehnten gab es ernsthafte Durchsetzungsversuche. Bis 1876 gab es ein Generalgouvernement der Ostseeprovinzen, das in diesem Jahr abgeschafft wurde. Im Ersten Weltkrieg seit Frühling 1915 größtenteils von Deutschland besetzt, fiel es nach dem Scheitern der von der deutschen Armee gestützten Pläne einer deutschbaltischen Staatsbildung an das 1918 unabhängig gewordene Lettland. Statistik 1885 Das Gouvernement
Gouvernement Kurland by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G46/87573]
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wurden hauptsächlich Gips, Lehm, Kalk und Torf, Sandstein, Mergel und ein wenig Braunkohle abgebaut, auch gab es Bernsteinvorkommen. Demgegenüber war die Industrie ziemlich unbedeutend, der wichtigste Industriezweig war die Branntweinerzeugung. Der Handel ging hauptsächlich über den Hafen von Libau (Liepāja), das auch ein wichtiger Stützpunkt der Kaiserlich Russischen Marine war. An Eisenbahnverbindungen führt die Strecke Riga-Kowno (lit. Kaunas) quer durch das Gebiet. Es gab 1885 3 klassische Gymnasien mit 1857 Schülern, 5 höhere Bildungsanstalten für die weibliche Jugend, 24 Kreisschulen und
Gouvernement Kurland by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G46/87573]
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Schiene oder zweispuriger Lauf) Gefährliches Ereignis mit Reisenden (Gefährdung oder Schädigung von Reisenden) Zusammenprall (Zusammentreffen von Schienenfahrzeugen und Straßenverkehrsteilnehmern an einem Bahnübergang) Zusammenstoß (Auffahren eines Schienenfahrzeugs auf ein anderes Schienenfahrzeug) Kategorie 2 (Gefährliche Unregelmäßigkeiten) Eine gefährliche Unregelmäßigkeit ist jedes Ereignis, das die Sicherheit des Eisenbahnbetriebes so beeinträchtigt, dass es bei konkreter Gefährdung zu einem Unfall führen könnte. Sie liegt vor a) stets bei: Anfahrt am Haltbegriff ohne Zustimmung Vorbeifahrt am Haltbegriff ohne Zustimmung Einfahrt in besetzten Gleisabschnitt ohne Zustimmung b) nur
Gefährliches Ereignis by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/G46/87297]
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Stadlpost). 2004 wurde er vom Schlagerproduzenten Luis Stuflesser (Die Ladiner, Oswald Sattler, Vincent & Fernando) entdeckt. Graziano wechselte zum deutschsprachigen Schlager veröffentlichte im Jahr darauf seine erste Single Amore mio, ich bin dir nah. 2007 erschien sein Debütalbum Für alle Frauen, das ihm zu Auftritten in Schlagersendungen und -veranstaltungen im deutschsprachigen Raum verhalf. Daneben ist er auch als Songschreiber erfolgreich und ist als Autor unter anderem an Ich schenk dir Liebe beteiligt, mit dem Vincent & Fernando beim Grand Prix der Volksmusik 2006
Graziano (Sänger) by Soccerfreak, u.a. () [WPD11/G46/86222]
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wurde. Gleichzeitig besaß Nordenham einen Gendarmeriestandort, auf dem Orpo-Beamte zur Verstärkung tätig waren. Ende der 1920er Jahre besaßen offensichtlich schon diverse Gendarmen Privatmotorräder, die dienstlich genutzt werden durften. Als 1929 in der Stadt Oldenburg ein motorisiertes Überfallkommando (Üko) eingerichtet wurde, das durch die Orpo gestellt wurde, bestand die Vorschrift, dass das Üko entweder durch einen Gendarm oder einen städtischen Kriminalbeamten begleitet werden sollte, damit dieser sofort kriminalpolizeiliche Untersuchungen einleiten konnte. Unklar ist, wann das Üko wieder aufgelöst wurde; vermutlich 1933/34. Über
Großherzoglich Oldenburgisches Gendarmeriekorps by Ulfberth, u.a. () [WPD11/G46/86130]
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wieder aufgelöst wurde; vermutlich 1933/34. Über die Auflösung des Korps 1936 existiert keinerlei Untersuchung. Fest steht lediglich, dass ein gewisser Teil der alten Ordnungspolizei, der 1935 nicht zur Wehrmacht übergetreten war, sowie die alte Gendarmerie, im neuen Gendarmeriekorps übernommen wurde, das nun dem Reichssicherheitshauptamt (RSSHA) unter Heinrich Himmler unterstand. Verwaltungstechnisch war die neue Gendarmerie aber immer noch dem oldenburgischen Ministerium des Innern unterstellt. Literatur Abschnitt: B. Die Gendarmerie, in: Oldenburgisches Polizeihandbuch. Bearbeitet von Dr. Heinrich Lankenau, Polizeihauptmann, Oldenburg 1929, S. 106-154
Großherzoglich Oldenburgisches Gendarmeriekorps by Ulfberth, u.a. () [WPD11/G46/86130]
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nun der des übrigen Altstadtkerns an.<ref name="Battonn_1869-227">Battonn 1869, S. 227. Erwerb durch Franz de le Boë Unter den „welschen“ Zuwanderern war auch der Seidenfärber und Seidenbereiter namens Franz de le Boë aus Lille im französischsprachigen Teil Flanderns, das seit 1555 zu den spanischen Niederlanden gehörte und heute auf französischem Staatsgebiet liegt. Am 16. Oktober 1585 kaufte er von den Glauburgschen Erben für 2.200 Gulden den Hof nebst Garten. Offenbar hegten auch die Nachfahren von Johann von Glauburg Sympathien
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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nicht mehr zuordenbarer Zeitungsartikel von H. T. Wüst, wohl um 1938, bemerkte dazu, „dass dies für einen geschickten Architekten jedoch kein Problem sei, dennoch solle das Hochbauamt die Aufgabe nicht unterschätzen, denn was die Vergangenheit an diesem Bauwerk gesündigt habe, das solle durch die gewissenhafte Behandlung dieses altstädtischen Kulturgutes wieder gut gemacht werden.“ Zur Ausführung der Pläne kam es aufgrund des Kriegsgeschehens ohnehin nicht mehr. Der auf dem einstigen Areal des Großen Speichers stehende Bundesrechnungshof, Juli 2009 In den Bombenangriffen des
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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Westbau, bei dem die Gauben hofseitig gruppiert waren. Nordbau [[Datei:Frankfurt Am Main-Grosser Speicher-Nordfluegel im Hofe.png|miniatur|Hoffassade des Nordbaus, 1902(Zeichnung von Julius Hülsen)]] Die Nordseite des Nordbaues war seit der Bauzeit von dem anschließenden Haus Rotkreuzgasse 3 verdeckt, das zwischen 1895 und 1902 abgebrochen wurde.(Ergibt sich aus der Betrachtung des parzellengenauen Stadtplans Ravenstein 1895 und der aus dem Jahr 1902 stammenden Textstelle Jung, Hülsen 1902–14, S. 88, wo das Gebäude bereits als abgerissen bezeichnet wird. Es ist anzunehmen
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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geschlossene Häuserreihung zwischen Schüppen- und Weißadlergasse. Der Giebel zur Rotkreuzgasse war im Gegensatz zu den verputzten Untergeschossen vollständig verschiefert, besaß eine für Häuser der Spätgotik und Renaissance in Frankfurt typische Nase unterhalb des Firsts. Hier befand sich auf dem Brett, das die Nase nach unten abschloss, die inschriftliche Datierung 1542. Erd- und Dachgeschoss zeigten jeweils ein doppeltes Rechteckfenster, das Obergeschoss zusätzlich zu einem solchen noch einzelnes, die allesamt stilkritisch noch der Erbauungszeit zuzurechnen waren. Im Erdgeschoss wies einen bemerkenswerten, so nur
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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Bohlen ausgesägte und nur eingelegte Verzierungen. Aufgrund dieser Fertigungstechnik wirkten sie in ihrer Formensprache auch viel „krauser“ und verwiesen so noch deutlich auf Maßwerke der gotischen Epoche. Unterhalb der Brüstungsfelder befand sich ein aus einem einzelnen Stück Holz gefertigtes Schalbrett, das die Balkenköpfe der Zwischendecke verkleidete. Es war mit einem Deckprofil sowie einem reichen, von Masken unterbrochenen Feston fries versehen. Auch das einzelne große Zwerchhaus zum Hof war mit aufwändigem Schnitzschmuck verziert. Im Gegensatz zu den Untergeschossen erweckte das Bauteil gar
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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Türstock umgebende Gesims vergrößerte sich auf Höhe des Türsturzes zu „Ohren“, oberhalb dessen ein weiteres Gesims aus Fries und Kranz der ionischen Ordnung anschloss. Dieses bildete das Auflager für eine zierliche, zweiteilige Bekrönung. In der Mitte befand sich ein Schild, das von Rollwerk, durchgesteckten Riemenornamenten und Früchten gerahmt wurde und in Ansätzen bereits an das Beschlagwerk der Hochrenaissance erinnerte. Auf dem Schild saß ein Engelskopf, seitlich davon entrollten sich mit Schuppenornament verzierte Voluten aus fantastischen, bewegten Aufsätzen nach oben zu winkelartigen
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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traten hier also nur die mit Bandornamenten verzierten Eichenholzpfosten des Fenstersturzes und der -bank etwas hervor. Zudem wurden die beiden äußeren Pfosten von kleinen Holzkonsolen unterstützt. Zur Rotkreuzgasse schloss der Südbau mit einem einfachen Nasengiebel ab. Im Gegensatz zum Haus, das nur ein einfaches, bauzeitliches Doppelfenster im Obergeschoss aufzuweisen hatte, war der ebenso von zwei Fenstern durchbrochene Giebel nicht verputzt, sondern verschiefert. Seine leichte Vokragung wurde abermals von einem Kragstein mit Löwenmaske unterstützt. Die Hofseite des Südbaus war einfach gehalten. Im
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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mit rechteckigem Steindeckel und einem noch bauzeitlichen, schmiedeeisernen Griff in Renaissanceformen. Analog dem Keller war auch das Erdgeschoss des Nordbaus von einer Tonne überwölbt. Es besaß zwei Zimmer, wobei das eine die rund zwei Drittel der Hausbreite westlich der Hauptportals, das andere den verbleibenden Raum östlich davon beanspruchte. Die Trennung erfolgte im Inneren durch eine senkrecht zur Hoffront gestellte Zwischenwand mit einem rundbogigen Portal. Die Erschließung des äußerlich so prachtvoll verzierten Obergeschosses, das die gleiche Aufteilung wie das Erdgeschoss besaß, ist
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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rund zwei Drittel der Hausbreite westlich der Hauptportals, das andere den verbleibenden Raum östlich davon beanspruchte. Die Trennung erfolgte im Inneren durch eine senkrecht zur Hoffront gestellte Zwischenwand mit einem rundbogigen Portal. Die Erschließung des äußerlich so prachtvoll verzierten Obergeschosses, das die gleiche Aufteilung wie das Erdgeschoss besaß, ist nicht überliefert. Von der ursprünglich sicherlich weit aufwändigeren Ausstattung war in Anbetracht des Mangels an Beschreibungen wohl bereits Mitte des 19. Jahrhunderts nur noch wenig erhalten. Das zum Garten zeigende Doppelfenster in
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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von Dehio auch als „Prunkstube“ bezeichnete Raum so das stimmige Bild einer Patrizierwohnung des frühen 17. Jahrhunderts. Über die Obergeschosse des Westbaus ist nichts bekannt. Der äußerlich schlichte Treppenturm wiederholte innerlich erneut Mischformen. Das Gewände der Eingangstür hatte ein Renaissanceprofil, das kurz über dem Boden in Voluten auslief. Der Turm selbst beinhaltete bis zum Dachgeschoss eine frei gewundene Spindel aus rotem Sandstein. Anfang und Ende der Spindel waren als gotische Dienstockel mit reicher Facettierung ausgestaltet, darauf saß eine ebenso aufwändig gearbeitete
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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1909, S. 12–22. Die zudem seit jeher für Frankfurt typische Ablehnung von nach außen gekehrtem Ornament und die dahinter zunächst zu vermutende konservative Grundhaltung stand in eigentümlichen Gegensatz zu anderen Entwicklungen, etwa der geradezu stürmisch aufgenommenen Reformation. Abgesehen vom Salzhaus, das in seiner bis 1944 erhaltenen Form aber selbst im nationalen Vergleich ein Unikum darstellte, erst um 1600 und zudem von einem Zuwanderer erbaut wurde, entstand so in den ersten 80 Jahren des 16. Jahrhunderts kein einziges Gebäude, das Ideen der
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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der Zeit um 1600 voraus, ebenso die Reihung von schmalen, hohen Fenstern in den Obergeschossen. Hofseite von Haus Silberberg, 1900er Jahre, nach 1904 Als wichtigster direkter Nachfolger konnte das 1595 erbaute Haus Silberberg (1944 zerstört) in der Limpurger Gasse gelten, das alle Ideen des Großen Speichers in nochmals etwas gereifteren Formen aufgriff. Da es für die Frankfurter Patriziergesellschaft Alten Limpurg errichtet wurde, die ständig Mitglieder des Stadtrats stellte, markierte es die endgültige Ankunft der Ideen der Renaissance auch in den maßgeblichen
Großer Speicher by Gödeke, u.a. () [WPD11/G46/89357]
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heute so genannten „Verrufslisten von 1809“ in Spalten unter jeweils eine der fünf im Sommer 1809 bestehenden Landsmannschaften. Von den 615 Studenten der Georgia-Augusta im Sommersemester 1809 unterschrieben 418 Studenten diese Verrufslisten. Daraus kann jedoch nicht der Schluss gezogen werden, das diese ebenso viele Mitglieder hatten, vielmehr unterschrieben neben dem engeren Kreis auch die Renoncen und nach dem Gesichtspunkt der Konnexität sonstige Sympathisanten der jeweiligen Landsmannschaften, also auch sogenannte „Wilde“ oder „Kamele“, wie die nicht organisierten Studenten damals genannt wurden. Die
Gendarmen-Affäre by Kresspahl, u.a. () [WPD11/G46/84846]
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der jeweiligen Landsmannschaften, also auch sogenannte „Wilde“ oder „Kamele“, wie die nicht organisierten Studenten damals genannt wurden. Die verbotenen Hannoveraner wandten sich in größerer Zahl im Wintersemester 1809/10 nach Heidelberg und stifteten dort das Corps Hannovera Heidelberg als eigenständiges Filialcorps, das als eines von fünf Corps den Heidelberger SC-Comment vom 1. Juni 1810 mit unterzeichnete und immerhin mit dem Hannoveranerfarben rot-blau bis 1812 dort bestand. In der Konsequenz hatte die Georgia-Augusta zum Wintersemester 1809/1810 aufgrund der Weiterungen der Gendarmen-Affäre einen erheblichen
Gendarmen-Affäre by Kresspahl, u.a. () [WPD11/G46/84846]
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1809 in der Presse als Erfolg und gab sich der Hoffnung hin, die Landsmannschaften aus Göttingen verbannt zu haben.(Stadtmüller (1963), S. 39) Das Prorektorat des als streng und landsmannschaftsfeindlich bekannten Juristen Gustav Hugo im Studienjahr 1809/10 trug dazu bei, das der Verruf eingehalten wurde. Erst unter seinem liberaleren Nachfolger als Prorektor Thomas Christian Tychsen im Wintersemester 1810/11 lebte das Leben der Landsmannschaften in Göttingen langsam wieder auf.(Stadtmüller (1963), S. 51 f.) Literatur Brüning, Quaet-Faslem, Nicol: Geschichte des Corps Bremensia
Gendarmen-Affäre by Kresspahl, u.a. () [WPD11/G46/84846]
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Schauspiel und Regie und arbeitete von 1975 bis 1991 als Schauspieler, Theaterleiter und Regisseur in Wien. Zunächst wirkte er im Theater der Jugend, danach im Theater im Künstlerhaus, bevor er Anfang der 1980er Jahre am Spittelberg ein neues Theater gründete, das er nach Jura Soyfer benannte. 1991 ging Mittendrein nach Deutschland und wurde Intendant des Landestheaters Altenburg in Thüringen. 1996 bis 2000 war er erster künstlerischer Direktor der Vereinigten Bühnen Bozen. 2001 übernahm Mittendrein die Generalintendanz des Theaters Plauen-Zwickau. In den
Georg Mittendrein by 80.121.69.116, u.a. () [WPD11/G46/84288]