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{{Infobox SoftwareBison ist ein freier universeller Parsergenerator aus dem GNU-Projekt. Bison übersetzt eine Grammatikbeschreibung einer kontextfreien Grammatik in ein C-, C++- oder Java-Programm, das eine Serie von Tokens parsen kann, deren Aufbau dieser Grammatik folgt (sogenannter LALR-Parser). Weiterhin kann es auch allgemeinere Tomita-Parser für uneindeutige Grammatiken erzeugen. Im POSIX-Modus ist Bison kompatibel zu dem älteren Yacc, wobei es demgegenüber einige Verbesserungen implementiert (aufwärtskompatibel). Aus
GNU Bison by Wirbelstrom2k4, u.a. () [WPD11/G48/71388]
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Gritakumar E. Chitty (* 14. Juni 1939 in Colombo) ist ein aus Sri Lanka stammender Jurist.Er war von 1996 bis 2001 leitender Urkundsbeamter des Internationalen Seegerichtshofs. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der University of Ceylon, das er 1965 abschloss, legte er 1967 am Sri Lanka Law College die Anwaltsprüfung ab und erhielt im darauffolgenden Jahr seine Zulassung. Es folgte die Tätigkeit als Anwalt am Obersten Gerichtshof von Sri Lanka. 1975 trat er in den Dienst der
Gritakumar E. Chitty by Pelz, u.a. () [WPD11/G48/69665]
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U. Schürmeyer Grenz-Dokumentationsstätte, Eingang Die Grenz-Dokumentationsstätte Lübeck-Schlutup ist eine Erinnerungsstätte an die Zeit der Teilung Deutschlands im Stadtteil Schlutup der Hansestadt Lübeck. Lage Die Dokumentationsstätte befindet sich an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern in einem früheren Zollgebäude, das auf westdeutscher Seite zum Grenzübergang Schlutup gehörte. Er war der nördlichste Grenzübergang zwischen der Bundesrepublik und der DDR. Der Grenzübergang diente dem Transitverkehr über die Häfen von Rostock und Rügen nach Skandinavien, als Zufahrt zur VEB Deponie Schönberg, dem kleinen
Grenz-Dokumentationsstätte Lübeck-Schlutup by Lübecker Baumann, u.a. () [WPD11/G48/68477]
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mit geschweiften Klammern abgegrenzt. Kommentare werden wie in C oder C++ mit Schrägstrichen markiert; „/*“ bis „*/“ bezeichnet einen Kommentarbereich, der auch mehrere Zeilen beinhalten kann, „//“ leitet einen Kommentarbereich bis zum Ende der Zeile ein. Jede Quelldatei gehört genau einem Paket an, das am Anfang der Datei mit der „package“-Anweisung angegeben wird. Das Schlüsselwort für Funktionen lautet „func“, die Funktion „main“ in dem „main“-Paket ist der Startpunkt des Go-Programms. Jede Variable hat einen definierten Typ. Einfaches Beispiel mit Textausgabe <syntaxhighlight lang
Go (Programmiersprache) by Ghoffart, u.a. () [WPD11/G48/68986]
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Zentrum von Galena gibt es eine Reihe von Fachgeschäften und Restaurants. Die nach dem Erzengel Michael benannte Saint Michael's Church wurde von Pater Samuel Mazzuchelli gegründet, einem Priester der ersten amerikanischen Einwanderer. Das älteste noch heute in Betrieb befindliche Hotel, das Desoto House Hotel wurde 1855 eröffnet. Menschen Persönlichkeiten aus der Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges [[File:Ulysses Grant 1870-1880.jpg|thumb|Ulysses S. Grant um 1870]] Der spätere Präsident der USA, Ulysses S. Grant, lebte einige Jahre in Galena. Als er 1860/1861
Galena (Illinois) by EmausBot, u.a. () [WPD11/G48/71215]
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und älter. Das durchschnittliche Alter lag bei 44 Jahren. Auf 100 Frauen kamen statistisch 94,9 Männer, bei den über 18jährigen 88,5. Das durchschnittliche Einkommen lag bei $36.106, das durchschnittliche familieneinkommen bei $44.063. Das Einkommen der Männer lag durchschnittlich bei $32.172, das der Frauen bei $19.670. Das Pro-Kopf-Einkommen lag bei $19.773. Rund 4,3% der Familien und 9,9% der Gesamtbevölkerung lagen mit ihrem Einkommen unter der Armutsgrenze. Geografie top Galena liegt auf 42°25′5″ nördlicher Breite und 90°25′53″ westlicher Länge
Galena (Illinois) by EmausBot, u.a. () [WPD11/G48/71215]
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geschrieben hatte. Er entdeckte in einem ihrer Alben eine Fotografie von Bertram Park, die sie 1923 als Isabelle de France in Christopher Marlowes Edward II. zeigte. Nach dieser Fotografie schuf er das Gemälde Miss Gwen Ffrangcon-Davies as Isabella of France, das heute Bestandteil der Tate Gallery ist. 1933 porträtierte sie der ungarisch-britische Künstler Philip Alexius de László. Neben ihrer Theaterkarriere trat sie Ende der 30er Jahre auch erstmals in Filmen auf. 1936 gab sie ihr Leinwanddebüt als Mary Tudor im Film
Gwen Ffrangcon Davies by Alexbot, u.a. () [WPD11/G48/71885]
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in die Geschichte des Automobils und vor allem in den USA, denn es zeigt den Versuch ein Monopol für die Autoherstellung sowie für große Autofabriken zu bekommen. Henry Ford und Thomas Buckland Jeffery führten einen gerichtlichen Kampf gegen dieses Patent, das zu den mächtigsten finanziellen Interessen in der Geschichte des Autos wurde. Es wurde ein erfolgloser Versuch, sich eine Kontrolle für die angehende Auto-Industrie zu sichern und Selden sah das Potenzial der Automobil-Industrie indem er versuchte, die Patente dafür zu nutzen
George Baldwin Selden by Urmelbeauftragter, u.a. () [WPD11/G48/68532]
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Kontrolle für die angehende Auto-Industrie zu sichern und Selden sah das Potenzial der Automobil-Industrie indem er versuchte, die Patente dafür zu nutzen. Selden bewarb sich um ein Patent auf alle Prototypen und die dafür zukünftigen Autos, als ein grundlegendes Straßenfahrzeug, das durch einen Benzin-Motor angetrieben wurde. Die Automobilindustrie entstand gerade und die Monopol-Patente waren auf den Höhepunkt, indem diese Einfluss auf die Wirtschaft hatten. Diese Fakten wollte Selden, einfach beim gegenwärtigen Stand für sich nutzen und beeinflusste das zukünftige Wachstum der
George Baldwin Selden by Urmelbeauftragter, u.a. () [WPD11/G48/68532]
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Georg I. Göler von Ravensburg (* 1440; † 5. Juni 1502) stammt aus der Familie Göler von Ravensburg, einem alten Kraichgauer Adelsgeschlecht, das der Schwäbischen Reichsritterschaft angehörte und deren Stammsitz, die Ravensburg, bei Sulzfeld in Baden-Württemberg liegt.Er war von 1480 bis 1500 Vogt in Bretten. Familie Georg I. war der zweite Sohn des Martin Göler von Ravensburg (1408−1465), ehemaliger Domherr zu Speyer
Georg I. Göler von Ravensburg by BeatePaland, u.a. () [WPD11/G48/66134]
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Partnerschaften erfolgreich in Dänemark eingeführt. Vor diesem Zeitpunkt hatten viele Staaten bereits unregistrierte Partnerschaften zur Verfügung gestellt, Ab der Zulassung einer Eingetragenen Partnerschaft in Dänemark erlaubten zahlreiche (vor allem europäische) Staaten Gesetze, die bestimmte Formen von Partnerschaften anerkannten. Das Land, das zum ersten Mal über die gleichgeschlechtliche Ehe abgestimmt hat, war die Niederlande im Dezember 2000. Daraufhin erlaubte Belgien 2003, Spanien und Kanada 2005 und Südafrika 2006 die gleichgeschlechtliche Ehe. Zwei Jahre später führten auch Norwegen und Schweden diese ein. 2010
Gesetzgebung zur gleichgeschlechtlichen Ehe by ChrisPott, u.a. () [WPD11/G48/65655]
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Journal London Mathematical Society, Bd. 26, 1951, S.153-156), der erheblich einfacher als der von Juri Linnik von 1941 war. Das Theorem besagt, das jede genügend große natürliche Zahl als Summe von sieben nicht-negativen Kuben darstellbar ist. Harold Davenport sorgte dafür, das er Lecturer am University College London wurde. Ab 1961 war er dort Reader, ab 1970 Professor. 1977 emeritierte er. 1968 erhielt er den Senior Berwick-Preis der London Mathematical Society (LMS) für drei seiner zahlentheoretischen Arbeiten (Diophantine equations reducible to quadratics
George Leo Watson by LucienBOT, u.a. () [WPD11/G48/64539]
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alten Geschäftsviertels zwischen Potsdamer Bahnhof und Landwehrkanal. Es entstand als Eckhaus an der Einmündung der (heute weiter östlich verlaufenden) Schellingsstraße in die Königin-Augusta-Straße (nun Reichpietschufer). Das Haus ist an drei Seiten vom Urbanen Gewässer umgeben, einem mit Schilf bestandenen Regenwasserbiotop, das nach Plänen des Architekten Renzo Piano 1997/1998 bei der Neugestaltung des Potsdamer Platzes als dessen südlicher Abschluss angelegt wurde. Östlich des Gebäudes befindet sich die südliche Zufahrt des Tiergartentunnels. In der Nähe stehen außerdem das Haus Potsdamer Straße der Staatsbibliothek
GTZ-Haus by Sebbot, u.a. () [WPD11/G48/59778]
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zu Berlin, das Theater am Potsdamer Platz und das Debis-Haus. Architektur Paul Karchows Entwurf für das repräsentative Gebäude datiert auf das Jahr 1910. Das Geschäfts- und Wohnhaus wurde in den Jahren 1912/1913 errichtet. Bauherr war die Transatlantische Güterversicherungsgesellschaft, ein Unternehmen, das sich auf die Versicherung von Waren im Überseehandel spezialisierte. Erker mit Reliefs Die Fassade des vierstöckigen Hauses mit voll ausgebautem, steilem Walmdach ist werksteinverkleidet und besitzt im Erdgeschoss eine kräftige Rustika. An der Fassade zum Reichpietschufer erinnert rechts eine gemeißelte
GTZ-Haus by Sebbot, u.a. () [WPD11/G48/59778]
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Treppenhauses wieder die ursprüngliche, kräftig gelbe Farbe. Ein Großteil des Gebäudeinnern wurde demgegenüber umgestaltet und modernisiert. Das Erdgeschoss ist für Tagungen mit unterschiedlicher Teilnehmerzahl mittels Schiebewänden aus Ahornholz variabel aufteilbar. Den Innenhof des Hauses gestaltete Rüthnick als überdachtes, vierstöckiges Atrium, das sich zum Potsdamer Platz hin öffnet und ebenfalls als Konferenzraum genutzt wird. Im ersten Obergeschoss umläuft eine Galerie mit gläserner Brüstung das Atrium.(Jürgen Tietz: Tanz der Brandwände. In: Der Tagesspiegel. 5. September 2001.) „Windspiegelwand“ von Olafur Eliasson Windspiegelwand Seit
GTZ-Haus by Sebbot, u.a. () [WPD11/G48/59778]
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ref name="EJIL1992-Tanca">Die biographischen Informationen entstammen, sofern nicht anders angegeben, dem folgenden Artikel: Antonio Tanca, EJIL 1/1990, S. 240–249 (siehe Literatur) und absolvierte nach dem Schulbesuch in seiner Heimatstadt ein Studium der Rechts- und Politikwissenschaften an der Universität Paris, das er 1906 mit dem Doktorat abschloss. Anschließend nahm er, jedoch ohne Erfolg, an der Agrégation teil, der Zulassungsprüfung für den Schuldienst in Frankreich.<ref name="MK2004-S327">Martti Koskenniemi, Cambridge 2004, Fußnote 279 auf S. 327 (siehe Literatur) In der Folgezeit
Georges Scelle by UW, u.a. () [WPD11/G48/59190]
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ab 1979 als Professor am Collège de France wirkte, zu seinen akademischen Schülern gehörten. Im Alter von 70 Jahren zog er sich 1948 von seinen Lehrverpflichtungen zurück. Zu den völkerrechtlichen Themen, denen sich Georges Scelle widmete, zählten beispielsweise der Minderheitenschutz, das Seevölkerrecht zum Kontinentalschelf, das internationale Arbeitsrecht sowie das Mandat des Völkerbundes,<ref name="EJIL1992-Thierry">Hubert Thierry: The Thought of Georges Scelle. In: European Journal of International Law. 1/1990. Oxford University Press & European Society of International Law, S. 193–209, {{ISSN|0938-5428
Georges Scelle by UW, u.a. () [WPD11/G48/59190]
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Press, Cambridge 2004, ISBN 9-06-704183-1, S. 192–242) und soziologisch geprägten Theorie des Rechts. Dessen Aufgabe sei seiner Meinung nach die ausgewogene Verteilung von Zuständigkeiten an Individuen, welche diese Kompetenzen an den Interessen der Gemeinschaft orientiert auszuüben hätten. Das positive Recht, das er als „objektives Recht“ (droit objectif) vom Naturrecht abgrenzte, und die Institutionen zu dessen Durchsetzung betrachtete er dabei als Ausdruck der aus der individuellen Solidarität resultierenden gesellschaftlichen Normen und damit als notwendige Grundlage der Gesellschaft. In diesem Sinne war er
Georges Scelle by UW, u.a. () [WPD11/G48/59190]
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wurden von diesen allerdings keine Spuren mehr gefunden. Nach Angaben eines Einwohners schienen diese Mitte der 1990er Jahre durch den neuen Waldbesitzer zerstört worden zu sein.(Bock/Fritsch/Mittag, S. 161) Im Gegenzug wurde allerdings 2006 ein weiteres Grab entdeckt, das von den Forschern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts noch nicht erwähnt worden war.(Bock/Fritsch/Mittag, S. 212) Grab 1 Grundriss des Grabes Tangeln 1 nach Krause/Schoetensack Grab 1 liegt etwa 1,8 km südöstlich von Tangeln an einem
Großsteingräber bei Tangeln by Z thomas, u.a. () [WPD11/G48/58906]
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es, am Alltagsleben des Lycée-Collège de l'Abbaye de Saint-Maurice teilzunehmen und mit den Schülern verschiedene Aktivitäten durchzuführen. Theateraufführungen Über viele Jahre hinweg organisierte die GV Agaunia die Aufführung von Theaterstücken am Collège; immer wieder mit großem Erfolg. Das erste Protokoll, das von einem Theaterstück berichtet, datiert vom 20. Dezember 1885. Die Verbindung hatte vor, die Premiere zu Ostern zu geben. Bei den nächsten Treffen wurde damals aber nicht mehr von Aufführungen gesprochen. Ab 1897 spielte die GV Agaunia ein Stück zum
GV Agaunia Saint-Maurice by 208.189.20.33, u.a. () [WPD11/G48/58290]
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überstandener Verletzungszeit besser einbringen. Am 20. Oktober gelang ihm im heimischen City Ground vor 20.395 Zuschauern sein erstes Tor gegen den FC Barnsley. Den Treffer erzielte Moussi in der 93. Minute und feierte den Siegtreffer zum 1:0 so ausgelassen, das der Schiedsrichter dem 24-jährigen die zweite gelbe Karte zeigte und ihn damit des Feldes verwies. Insgesamt absolvierte er 27 Ligaspiele und erzielte dabei drei Tore. Er erreichte am Saisonende mit seinem Team einen dritten Tabellenplatz und verpasste den Aufstieg in
Guy Moussi by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G48/56529]
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Er misst 2,2 m × 1,0 m × 0,8 m. Die Hohlräume zwischen den Tragsteinen waren mit Sandsteinplatten verfüllt. Der Tragstein an der nördlichen Schmalseite ist niedriger als die anderen und besitzt einen geraden oberen Abschluss. Er bildet so eine Art Fenster, das den Zugang ins Kammerinnere ermöglicht. Die Kammer liegt im Zentrum des Hügels und ist nord-südlich orientiert. Sie ist rechteckig und besitzt die Innenmaße 3,8 m × 1,4 m. Ihre Höhe beträgt 1,6–1,7 m.(Bock/Fritsch/Mittag, S. 91) Das
Großsteingräber bei Leetze by Z thomas, u.a. () [WPD11/G48/57429]
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die kleine Knochensplitter (wohl die Reste der Beigesetzten) sowie mehrere verzierte Scherben enthielt. Letztere ließen sich der Tiefstichkeramik zuordnen. Über der Ascheschicht folgte eine Schicht aus Granit-Grus. Auf dieser lagen Gefäßreste der Tiefstichkeramik, ein Feuersteinbeil und die Reste eines Skelettes, das nach neueren Radiocarbonuntersuchungen aus einer Nachbestattung stammt, die zwischen 2400 und 2100 v. Chr. und damit etwa 1000 Jahre nach Errichtung der Anlage erfolgte.(Bock/Fritsch/Mittag, S. 92) {{Mehrere Bilder Grab 2 Großsteingrab Leetze 2 Grundriss des Grabes Leetze
Großsteingräber bei Leetze by Z thomas, u.a. () [WPD11/G48/57429]
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als eines der besten Gitarrenduos der Welt erkannt zu werden.“''. Herauszuheben sind hierbei Auftritte an der Manhattan School of Music in New York (im Jahr 2000) und in der Moskauer Tchaikovsky Hall (2007). Repertoire Obwohl Gruber & Maklar ein breites Repertoire, das sämtliche Epochen der Gitarrenmusik umfasst, anbieten können, sind sie hauptsächlich durch ihre Interpretationen von Werken der spanischen Romantik, insbesondere von Isaac Albéniz, Enrique Granados und Manuel de Falla, bekannt geworden<ref name="Hessischer Rundfunk">''Konzertankündigung des Hessischen Rundfunks''. Viele Stücke
Gruber & Maklar by Winglord, u.a. () [WPD11/G48/55510]
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echt wirkende Oberfläche schafft Distanz zur lokalhistorischen Patina und Nähe zu einer modernen Architektur, die sich selbst mit Ideen verfremdet [...] So muss man gewissermassen hinter das Bild vom weissen Kubus blicken, damit das Eigentliche sichtbar wird. Es ist ein Zelt, das von einem einzigen, oben abgeknickten Stab aus Massivholz gehalten wird, der nach der Aushöhlung des Hauses asymmetrisch in den Raum gesetzt, die Böden und das Walmdach mitträgt, dessen Schieferplatten - der Idee entsprechend - ebenfalls weiss getüncht sind.|Autor=Ernst Hubeli|ref
Gelbes Haus (Flims) by Paseo Maritimo, u.a. () [WPD11/G48/55303]