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drei Einzelteilen: Rohr mit Verschlussstück, Bodenplatte und Zweibein mit Halterung und Gleitstück mit Spindelmutter, die sich innerhalb von drei Minuten zum feuerbereiten Werfer zusammensetzen ließen. Die Abfeuerung erfolgte auf einfache Weise, durch einen Bolzen am inneren Ende des Rohres, in das der Ladeschütze die scharfgemachte Granate von oben hineingleiten ließ. Der schwere Granatwerfer war ein Vorderlader, wie auch der leichte Granatwerfer 36. Vor dem Wirkungsfeuer musste der Werfer je nach Untergrund erst durch ein bis zwei Granaten festgeschossen werden, damit die
Granatwerfer 34 by Max-78, u.a. () [WPD11/G49/90323]
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außer Dienst gestellt, blieb aber bei Besatzungstruppen bis 1945 im Einsatz.(Terry Gander, Peter Chamberlain, S. 298) Bedienung Schütze 1 und Schütze 2 am Granatwerfer 36 Der aus zwei Teilen bestehende leichte Granatwerfer 36 war ein Vorderlader mit glatten Rohr, das beim Instellunggehen auf die kleine Bodenplatte aufgesetzt wurde. Der Werfer wurde über einen weißen Strich am Rohr grob in Schussrichtung gebracht. Eine Feineinstellung erfolgte durch die Höhen-und Seitenrichttriebe, während eine Dosenlibelle Verkantungen ausschaltete. Die Entfernungen waren als Stricheinteilungen auf der
Granatwerfer 36 by EmausBot, u.a. () [WPD11/G49/90067]
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oder Niedrigwasser eintritt und mit welcher Höhe. In diesen Tabellen sind auch Informationen zu finden über die jeweilige Mondphase. Weiterhin steht unter den Tabellen auf welche Zeitzone sich die angegebenen Werte beziehen. Abschließend findet sich bei jedem Bezugsort ein Diagramm, das den mittleren zeitlichen Verlauf des Wasserstands beschreibt jeweils für Springzeit und Nippzeit. Aus diesen Diagrammen lassen sich Wasserstände grafisch bestimmen zu Zeitpunkten, die zwischen Hoch- und Niedrigwasserzeit liegen. Letzteres gilt sowohl für Bezugs- als auch für Anschlussorte in für die
Gezeitenrechnung by Xqbot, u.a. () [WPD11/G49/89414]
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aus Courbevoie begann 1904 mit der Produktion von Automobilen. 1909 übernahm E. Nicholas & Cie das Unternehmen und verwendete als Markennamen Le Gui. Fahrzeuge 1904 erschien das Vierzylindermodell 7 CV. 1906 folgten das Modell 9 CV sowie das Modell 11 CV, das mit einem Einbaumotor von Buchet mit 942 cm³ Hubraum ausgestattet war. 1908 erschienen Vierzylindermodelle mit 1800 cm³, 2000 cm³, 3100 cm³ und 5500 cm³ Hubraum, die unter anderen mit Motoren von Barriquand & Marre ausgestattet waren. Siehe auch Guy Motors, ehemaliger
Guy (Automarke) by Buch-t, u.a. () [WPD11/G49/87878]
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orange, die unteren gelblich. Die Krallen waren weiß. Lebensweise Die Gould-Maus lebte in kleinen Familiengruppen. Tagsüber suchte sie in ungefähr 15 Zentimeter tiefen Erdgruben, die unter Büschen errichtet wurden, Unterschlupf. Das Nest wurde mit weichem Heu ausgekleidet. Aussterben Subfossiles Material, das in weit voneinander entfernten Regionen Australiens gefunden wurde, deutet darauf hin, dass sich das Verbreitungsgebiet der Gould-Maus vor der Kolonialisierung über weite Bereiche West-, Südwest- und Südaustraliens erstreckte. Ab den 1830er-Jahren verschwand sie jedoch nach und nach aus ihren Lebensräumen
Gould-Maus by Ripchip Bot, u.a. () [WPD11/G49/86782]
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laut österreichischem Ingenieur- und Architekten-Verein der Architekt Bayer und Ritter von Schwarz die Anfertigigung des Denkmals. Laut Dehio stammt der architektonische Entwurf von Heinrich von Ferstel, der wieder laut der Zeitschrift des österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins lediglich jenem Komitee angehörte, das für die Dekoration des Festplatzes zuständig war. Enthüllt wurde das Ghegadenkmal am 22. Juli 1870. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 150-jährigen Jubiläum der Semmeringbahn (2004) wurde das Denkmal einer Generalsanierung unterzogen. Gestaltung Mittelpunkt des mit Neorenaissance-Formen gestalteten Ghegadenkmals ist ein vom
Ghegadenkmal by KaiMartin, u.a. () [WPD11/G49/86244]
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1884 stand er auf der Zugspitze. 1885 war er in den Allgäuer Alpen und der Silvretta unterwegs. Im Wilden Kaiser bestieg er die Ellmauer Halt und die Ackerlspitze. 1886 gelang ihm – wieder im Kaiser – die Erstbesteigung des Totensessels. Das Totenkirchl, das als einer der schwersten Gipfel der Nördlichen Kalkalpen galt, bestieg er am 27. August 1886 im Alleingang als dritter. Danach zog es ihn in die Dolomiten. Neben der erfolgreichen Tour auf die Kleine Zinne gelang ihm 1886 mit Zott die
Georg Winkler by Watzmann, u.a. () [WPD11/G49/86340]
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COMPOUNDS BY MEANS OF THE DIAZO REACTION|Sammelwerk= J. Am. Chem. Soc.|Band=Bd. 42|Nummer=|Monat=|Jahr=1924 Die Arylkomponente 1 (hier Benzol) reagiert in einer Kupplungsreaktion mit dem Diazoniumsalz 2 zum Biphenyl 3. Intermediär wird ein Aryl-Radikal gebildet, das die Arylkomponente 1 radikalisch substituiert. Mit der Gomberg-Bachmann-Reaktion sind viele Bisaryle zugänglich; aufgrund von Nebenreaktionen des Diazonium-Salzes meist in schlechter Ausbeute (<40%). Das Diazoniumsalz 2 bildet in wässriger alkalischer Lösung in einer Gleichgewichtsreaktion ein Diazohydroxid 4, das mit einem weiteren
Gomberg-Bachmann-Reaktion by EmausBot, u.a. () [WPD11/G49/84693]
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ein Aryl-Radikal gebildet, das die Arylkomponente 1 radikalisch substituiert. Mit der Gomberg-Bachmann-Reaktion sind viele Bisaryle zugänglich; aufgrund von Nebenreaktionen des Diazonium-Salzes meist in schlechter Ausbeute (<40%). Das Diazoniumsalz 2 bildet in wässriger alkalischer Lösung in einer Gleichgewichtsreaktion ein Diazohydroxid 4, das mit einem weiteren Diazoniumsalz 2 unter Deprotonierung zum Anhydrid 5 reagiert. Dieses wird als unpolares Molekül in die organische Phase (dem zu phenylierenden Aromaten) extrahiert und zerfällt homolytisch in Stickstoff, in ein [Aryldiazenyl]oxidanyl-Radikal und in ein Arylradikal 6.({{Literatur
Gomberg-Bachmann-Reaktion by EmausBot, u.a. () [WPD11/G49/84693]
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kodierter Daten gekennzeichnet waren. Der Siegeszug der "Digitalisierung" ist heute vollständig. Das Internet mit seinen Experimenten in Hawaii und Kalifornien zeigte ebenso wie die Ergebnisse des von Müller gegründeten und geleiteten Europäischen Zentrums für Netzwerkforschung (ENC) der IBM in Heidelberg, das das OSI-Referenzmodell (Open Systems Interconnection) erforschte und entwickelte, dass es für die damaligen regulatorischen Bestimmungen weder technische, noch wirtschaftliche Begründungen gab. In "War Internet die einzige Option?"(G. Müller: War Internet die einzige Option? Welchen Weg soll die Wirtschaftsinformatik gehen
Günter Müller (Wirtschaftsinformatiker) by 130.83.33.171, u.a. () [WPD11/G49/84680]
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Armeekorps. Seine letzte Friedensstellung vor dem Ersten Weltkrieg war Präsident des Reichsmilitärgerichts. Er war außerdem à la suite des Infanterie-Regiment „Graf Kirchbach“ (1. Niederschlesisches) Nr. 46. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges ernannte man Kirchbach zum Kommandierenden General des X. Reserve-Korps, das an der Westfront zum Einsatz kam. Dort wurde er am 29. August 1914 verwundet und verbrachte kurze Zeit im Lazarett. Man löste ihn dann von seinem Posten ab und ernannte ihn am 7. September 1914 wieder zum Präsident des Reichsmilitärgerichts
Günther von Kirchbach by ArthurBot, u.a. () [WPD11/G49/84179]
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dem Jahr 1924 Lautsprecher als Kunstobjekt Das Patent für die ersten elektrischen Lautsprecher wurde 1878 erteilt, jedoch erst 1925 öffentlich präsentiert. Darauf folgend wurde der Wirkungsgrad, die Größe und die Wiedergabetreue optimiert, wobei das Grundprinzip des elektrodynamischen Lautsprechers unverändert blieb, das noch heute für 90% der Lautsprecher eingesetzt wird. Elektrodynamischer Lautsprecher Entwicklung des Telefons als Startschuss Die Erfindung des Lautsprechers geschah im direkten Zusammenhang mit der Entwicklung des Telefons. Folglich hat der Lautsprecher wie das Telefon nicht einen direkten Erfinder, sondern
Geschichte des Lautsprechers by 88.71.191.196, u.a. () [WPD11/G49/83796]
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und Bonn Philosophie, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft. Er wurde in Bonn im Fach Philosophie promoviert und hat auch einen akademischen Grad in Wirtschaftswissenschaft erworben. Seine Dissertation behandelte Husserls Phänomenologie der Intersubjektivität. Danach erschien ein größeres Werk über die Ethik des Selbstbewusstseins, das dieses Thema in der idealistischen Philosophie untersuchte, wobei speziell Kant, Fichte, Schelling und Hegel diskutiert wurden. In der Folge verfasste er eine ganze Reihe von philosophischen Einführungen. Im Jahr 2004 erschien Heideggers Philosophie; dieses Buch wurde in einer Neuausgabe 2006
Georg Römpp by 93.129.173.206, u.a. () [WPD11/G49/83185]
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Im Jahr 2004 erschien Heideggers Philosophie; dieses Buch wurde in einer Neuausgabe 2006 wieder veröffentlicht. Eine Einführung in Husserls Philosophie mit dem Titel Husserls Phänomenologie erschien 2005. Im gleichen Jahr veröffentlichte der Autor bei UTB ein einführendes Studienbuch zu Kant, das Kant leicht gemacht heißt. Dieses Werk wurde 2007 in einer verbesserten Auflage neu publiziert. Ein systematisches Werk ist Kants Kritik der reinen Freiheit. Eine Erörterung der Metaphysik der Sitten, das sich mit der Stellung des im Titel genannten Werkes in
Georg Römpp by 93.129.173.206, u.a. () [WPD11/G49/83185]
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veröffentlichte der Autor bei UTB ein einführendes Studienbuch zu Kant, das Kant leicht gemacht heißt. Dieses Werk wurde 2007 in einer verbesserten Auflage neu publiziert. Ein systematisches Werk ist Kants Kritik der reinen Freiheit. Eine Erörterung der Metaphysik der Sitten, das sich mit der Stellung des im Titel genannten Werkes in Kants Philosophie beschäftigt. Danach erschienen drei weitere Einführungen in die Werke verschiedener Philosophen. Über Platon und Aristoteles gibt es sog. Profile, die bei UTB erschienen, außerdem wurde das Buch Kant
Georg Römpp by 93.129.173.206, u.a. () [WPD11/G49/83185]
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gleiche Untergestell wie beim Om-Wagen (s. u.) verwenden zu können, mußte im Vergleich zum Verbandswagen der Wagenkasten gekürzt werden, so dass die Ladelänge nur noch 7720 mm betrug. Weitere auffällige Unterschiede sind die Verwendung eines hochgewölbten Tonnendachs statt des Flachdachs, das auf dem Untergestell stehende Bremserhaus, Diagonalstreben in den Seitenfeldern neben den Türen zur zusätzlichen Stabilisierung des Wagenkastens, die aufgehängten, in den oberen Türschienen laufenden Schiebetüren. Außerdem waren die gedeckten Güterwagen der Austauschbauart mit Spurwechsel-Laufwerken zum Übergang auf russische Breitspur ausgerüstet
Güterwagen der Deutschen Reichsbahn by Joellewi, u.a. () [WPD11/G49/85925]
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Im Gegensatz zu herkömmlichen Patenten vor allem aus der Physik beruhen diese Patente nicht auf "Erfindungen", sondern sie können bestenfalls die "Funktionsweise" von Biomaterial, deren Zusammensetzungen und das Genmaterial belegen. Diese Funktionalität wiederum gilt als Bestandteil von Erfahrungen und Wissen, das über Generationen in den lokalen Gesellschaften bereits vorhanden ist und oft unentbehrlich für das Überleben dieser Gesellschaften ist. Dennoch ist die Patentierung rechtlich in vielen Ländern zulässig und wird in Abkommen wie dem TRIPS-Abkommen festgeschrieben.( ORF: Biopatente: Wissenschaftler kritisieren Anerkennungspraxis
Geschichte des Patentrechts by 194.138.39.55, u.a. () [WPD11/G49/77836]
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Giacomo Robustelli mit dem Heiligen Mauritius und Lazarus-OrdenGiacomo Robustelli (ca. 1583 Grosotto; † ca. 1646 Domaso) war der Führer der spanischen Partei im Veltlin während der Bündner Wirren zwischen 1618 und 1639. Robustelli war ein reicher Grossgrundbesitzer aus Grosotto im Veltlin, das seit 1512 unter Herrschaft der Drei Bünde stand. Seine Familie entstammte lokalem Amtsadel. Nach dem Studium von Recht und Literatur in Italien bewährte er sich als Söldner im Dienst des Herzogs Karl Emanuel I. von Savoyen und wurde deshalb von
Giacomo Robustelli by Enzian44, u.a. () [WPD11/G49/75696]
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Altrohren aus Steinzeug, Asbestzement, Grauguss, Kunststoff oder unbewehrtem Beton sowie für Stahlrohrleitungen. (Diringer & Scheidel Rohrsanierung: Berstlining. Abgerufen am 21. Dezember 2009.) Close-Fit-Verfahren Der Begriff Close-Fit steht für ein Verformungsverfahren. Zum Einsatz kommt ein Compact Pipe-Rohr aus Polyethylen hoher Dichte (PE-HD), das verformt werden kann. In warmem Zustand wird das PE-HD-Rohr C-förmig gefaltet. Wieder abgekühlt wird es auf Rohrtrommeln gewickelt und auf die Baustelle transportiert. Der Rohrquerschnitt reduziert sich durch die Verformung um bis zu 30 Prozent, was das Einziehen in die
Grabenlose Rohrsanierung by Radian, u.a. () [WPD11/G49/76181]
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weiteren Gütern sind zu nennen: Kupfer vom Rammelsberg zum Export nach England und Flandern und Metalle und Metallprodukte aus Skandinavien im Import. Im 16. Jahrhundert nahm auch die Bedeutung des Gewürzhandels zu. Ein bedeutender Exportartikel aus eigener Herstellung war Bier, das nach Skandinavien und nach Holland verschifft wurde. Ab dem 13. Jahrhundert wurde Bier aus Einbeck exportiert, ab 1290 wurde das ehemalige Rathaus als Lager und Ausschank genutzt und alsbald das [[Eimbecksches Haus|Eimbecksche Haus]] genannt. Seit dem frühen 14. Jahrhundert
Geschichte des Hamburger Hafens by Johann Baptist M. , u.a. () [WPD11/G49/78048]
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der Umstellung von Rot- und Dunkelbier auf Weißbier noch gesteigert werden. Das Rezept mit der Zugabe von Hopfen beim Bierbrauen wurde als Geheimnis streng gehütet und deren Weitergabe mit Strafe bedroht. Der Bierexport bildete die Grundlage des Reichtums von Hamburg, das als „Brauhaus der Hanse“ galt.(Jörgen Bracker: Die wirtschaftliche Bedeutung des Bierexports; in: Hamburg. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Wendemarken einer Stadtgeschichte, Hamburg 1988, Seite 64 f.) Der Rat der Stadt, der stark von den Kaufleuten beeinflusst war, versuchte
Geschichte des Hamburger Hafens by Johann Baptist M. , u.a. () [WPD11/G49/78048]
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zu beschränken. Die Stadt bevorzugte Schiffe Hamburger Bürger bei der Ent- und Beladung. Es bestand ein Verbot für Nicht-Hamburger, sich an Hamburger Schiffen zu beteiligen. Die Partenreederei war bereits im Hamburger Seerecht von 1301 geregelt. Das Hamburger Seerecht von 1292, das in einer Kodifikation von 1301 vorliegt, wies Ähnlichkeiten zu den Regelungen in den Rôles d'Oléron auf. Es ist dabei dem anderen Rechtssystem Rechnung getragen worden. Die Regelungen haben in spätere hansische seerechtliche Vorschriften und auch dem Seerecht von Wisby Eingang
Geschichte des Hamburger Hafens by Johann Baptist M. , u.a. () [WPD11/G49/78048]
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Handel trieben und zur Umgehung von Vorschriften des Reichs auch einmal in das schwedische Stade oder das dänische Altona auswichen. Die Schutzzölle ab 1749 und den Merkantilismus Preußens störten den hamburgischen Handel. Die Stadt stärkte in Erwartung eines Konfliktes Österreich, das durch seinen Kupferexport, an dem der Hafen einen Anteil von zwanzig Prozent hatte, von Hamburg abhängig war. Im resultierenden Siebenjährigen Krieg leistete Hamburg mit 0,6 Millionen Gulden einen überproportionalen Anteil von 8 % an den Reichskontributionen und gewährte 2,1 Millionen Gulden
Geschichte des Hamburger Hafens by Johann Baptist M. , u.a. () [WPD11/G49/78048]
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wurde 1830 zum neuen Bassin durch Vertiefung und Verbreiterung ausgebaut und später zum Sandtorhafen ergänzt. Der südliche, direkt an der Norderelbe gelegene Teil des Großen Grasbrooks, diente den Schiffzimmerern als Werftgelände. 1844 wurde hier auch das erste Hamburger Gaswerk errichtet, das bis 1976 in Betrieb war.(Altlastensanierung in der Hafencity abgerufen 3.Januar 2011) [[Datei:Die_Speicherstadt_in_Hamburg-Altstadt,_hier_der_Sandthorquai_(ca._1900).jpg|miniatur|Sandtorkai mit Krananlagen, hinter den Schuppen die Speicherstadt, um 1900]] [[Datei:Sandtorhafenkai.JPG|miniatur|Sandtorkai der HafenCity, Blick auf die
Geschichte des Hamburger Hafens by Johann Baptist M. , u.a. () [WPD11/G49/78048]
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bis dahin Freie Reichsstadt Hamburg, dem neugegründeten Deutschen Reich und dem Zollverein beizutreten. Mit dem Zollanschlussvertrag vom 25. Mai 1881 fanden die Verhandlungen um die Angliederung einen Kompromiss. Hamburg verlor zwar seinen Status als zollfreies Staatsgebiet, doch ein festgelegtes Gebiet, das den Großen und den Kleinen Grasbrook umfasste, sollte als Freihafen zum Zollausland deklariert werden. Dort blieb weiterhin der freie Umschlag und die Lagerung von Waren sowie die abgabefreie Weiterverarbeitung von Importgütern innerhalb der gesetzten Grenzen möglich. Die Zufahrt über die
Geschichte des Hamburger Hafens by Johann Baptist M. , u.a. () [WPD11/G49/78048]