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Artikel 1 und Artikel 20 sowie Elemente der Bundesstaatlichkeit nicht abgeschafft werden (zwar können Bundesländer zusammengelegt werden, deren generelle Abschaffung ist aber nicht möglich). Nach der in Artikel 20 festgeschriebenen Gewaltenteilung ist zum Beispiel ein „Ermächtigungsgesetz“ wie das von 1933, das die Weimarer Verfassung de facto abschaffte, nicht möglich. Parteien sind nunmehr durch das Parteienprivileg in {{Art.|21|gg|juris}} geschützt und können dadurch nur durch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts verboten werden. Das Grundgesetz weist ihnen die Aufgabe bei der politischen
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland by Martin1978, u.a. () [WPD11/G48/46320]
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interpretiert, nur eine direkt – also plebiszitär – beschlossene Verfassung erfülle das staatsrechtliche Programm des Grundgesetzes und der provisorische Zustand sei weiterhin gegeben. Mehrheitlich wird in der Staats- und Rechtswissenschaft darin jedoch kein demokratisches Defizit gesehen, denn das Prinzip der repräsentativen Demokratie, das hier letztlich zur Anwendung kommt, sei qualitativ und demokratietheoretisch nicht mangelhaft, sondern eine graduelle und systematische Grundentscheidung. Auch habe das Grundgesetz in seiner alten Fassung von einer freien Entscheidung des Volkes gesprochen – als Kontrast zur politischen Unfreiheit der Deutschen in
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland by Martin1978, u.a. () [WPD11/G48/46320]
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in den heutigen Grenzen der Geltungsbereich des Grundgesetzes endgültig festgelegt ist und Gebietsansprüche der Bundesrepublik nicht bestehen. Bedeutung und Kritik Das Grundgesetz gilt als Beispiel für die erfolgreiche Re-Demokratisierung eines Landes. Dies trifft insbesondere auf die Einrichtung des Bundesverfassungsgerichts zu, das mit seiner Rechtsprechung die Verfassungsinterpretation und -wirklichkeit entscheidend geprägt hat. Das Bundesverfassungsgericht mit seinen weitreichenden Befugnissen war 1949 ohne Beispiel, ebenso die zentrale Bedeutung des Grundsatzes der Menschenwürde. Beide Elemente wurden mittlerweile vielfach in andere Verfassungen exportiert. Häufig wird jedoch
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland by Martin1978, u.a. () [WPD11/G48/46320]
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Hafenbeckens hatte einen hölzernen Anleger, wo man Ballastsand fand, der Schalen von Austern enthielt. Das bedeutet, dass der Ballast von Häfen außerhalb der Ostsee stammt. Im Jahre 1938 entdeckte man Ziegel und Keramikscherben aus glasiertem Steingut, so genanntes Siegburger Steinzeug, das eine Importware aus dem Rheinland darstellt. Die Funktion des Hafens ist unsicher, vermutlich handelte es sich um einen Handels- und Fischerhafen. Etwa 100 m südlich des Hafens liegt das Fundament der Ruine der St. Olofskapelle. Die Kalksteinplatten, die heute zur
Gamle Hamn (Fårö) by Jergen, u.a. () [WPD11/G48/38468]
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Genrōin Holzschnitt von 1871, welches die Mitglieder des Genrōins zeigt Der Genrōin (jap. {{lang|ja|元老院}}, wörtl.Ältestenrat als Übersetzung von Senat), auch als japanischer Staatsrat oder Senat bezeichnet, war ein Parlament der frühen Meijizeit in Japan, das nach der Konferenz von Ōsaka 1875 einberufen wurde. Die Bewegung für Freiheit und Bürgerrechte und Liberale innerhalb der Meiji-Oligarchie hatten sich nach anfänglichen Versuchen, repräsentative Demokratie und eine Nationalversammlung einzuführen, aus der Meiji-Regierung zurückgezogen. Die Konferenz von Ōsaka versuchte diese
Genrōin by Mps, u.a. () [WPD11/G48/38019]
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brzeski; * 4. September 1611 in Brieg; † 4. Juli 1664 ebenda) war 1637–1639 Statthalter von Brieg und anschließend bis 1653 in gemeinschaftlicher Regentschaft mit seinen Brüdern Ludwig und Christian Herzog von Brieg. Nach der 1653 erfolgten Erbteilung fiel ihm Brieg zu, das er bis zu seinem Tod allein regierte. 1663–1664 war er zudem Herzog von Liegnitz, das er 1663 von seinem Bruder Ludwig geerbt hatte. Nach dem Tod des Herzogs Heinrich Wenzel von Bernstadt 1639 bekleidete er das Amt des Landeshauptmanns von
Georg III. (Brieg) by Crazy1880, u.a. () [WPD11/G48/38251]
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und anschließend bis 1653 in gemeinschaftlicher Regentschaft mit seinen Brüdern Ludwig und Christian Herzog von Brieg. Nach der 1653 erfolgten Erbteilung fiel ihm Brieg zu, das er bis zu seinem Tod allein regierte. 1663–1664 war er zudem Herzog von Liegnitz, das er 1663 von seinem Bruder Ludwig geerbt hatte. Nach dem Tod des Herzogs Heinrich Wenzel von Bernstadt 1639 bekleidete er das Amt des Landeshauptmanns von Schlesien. Herkunft und Familie Georg III. war der älteste Sohn des Brieger Herzogs Johann Christian
Georg III. (Brieg) by Crazy1880, u.a. () [WPD11/G48/38251]
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und Staat während des NS-Regimes auseinanderzusetzen. Erneut nahm Althaus seine Arbeit mit Sinti auf, nachdem er 1952 mit einer Familiengruppe Kontakt knüpfen konnte, die das NS-Regime überlebt hatte. Er gründete ein „Pfarramt für den Dienst an Israel und den Zigeunern“, das erst 1957 von den Kirchenbehörden offiziell genehmigt wurde. Ursprünglich war das Pfarramt als ein Akt der Sühne für die begangenen Verbrechen an Juden und Sinti zwischen 1933 und 1945 konzipiert. Es entwickelte sich zu einem Dienst, der ausschließlich Sinti betreute
Georg Althaus by Brunswyk, u.a. () [WPD11/G48/37384]
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Söhne. Der jüngere Gottlieb Haase hatte auch den Buchdruck erlernt; Rudolph hingegen hatte Jura studiert. Im Jahre 1843 erschien dort das weltweit erste, vollständig in Gold gedruckte Buch, nämlich "Die vier Bücher von der Nachfolge Christi" des Thomas von Kempen, das in einer Prachtausgabe von nur 15 Exemplaren hergestellt wurde. Das erste Exemplar wurde seiner Majestät Ernst August König von Hannover gewidmet, in dessen königlicher Bibliothek sich das mit Silbereinband und Königswappen versehene Exemplar befand. Die Firma gehörte zu einer der
Gottlieb Haase by Hystrix, u.a. () [WPD11/G48/36441]
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liegt an der Kreisstraße MN 15 am westlichen Ortsausgang von Trunkelsberg und an der Stadtgrenze von Memmingen, . Geschichte Erstmals wurde die Einöde Geishof im 15. Jahrhundert genannt. Der Name kommt von der ehemaligen Geißenhaltung auf dem Hof des Memminger Schottenklosters, das vom Milden Welf gegründet wurde. Der heutige Walmdachbau wurde 1737 neu errichtet, nachdem der Vorgängerbau abgebrannt war. Literatur {{Literatur
Geishof (Trunkelsberg) by Schubbay, u.a. () [WPD11/G48/34515]
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anderen beiden Dorfhainer Ortsteile Kleindorfhain und Mitteldorfhain gehen nahtlos ineinander über. Die Nachbarorte von Großdorfhain sind: Kleindorfhain im Nordwesten Mitteldorfhain im Norden Höckendorf im Osten und Südosten Klingenberg im Südwesten Obercunnersdorf im Süden Das Waldhufendorf war ein Ortsteil von Mitteldorfhain, das wahrscheinlich dem heutigen Dorfhain entspricht. 1550 wohnten hier 19 besessene Mann, 41 Inwohner und es existierten 18 Hufen.({{HOV}}) Weblinks {{HOV}} Einzelnachweise {{SORTIERUNG:Grossdorfhain}}
Großdorfhain by Aka, u.a. () [WPD11/G48/34089]
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er den Wehrdienst beim ABC-Abwehr-Bataillon in Höxter. Von November 1999 bis Mai 2000 nahm er am humanitären Einsatz der Bundeswehr im Kosovo teil. Nach Beendigung des Wehrdienstes besuchte er die Kreisvolkshochschule Prignitz. Danach begann er ein Fachschulstudium im Bereich Sozialpädagogik, das er 2005 abschloss. Anschließend nahm er ein Studium der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Potsdam auf. Gordon Hoffmann ist ledig und wohnt in Wittenberge, Landkreis Prignitz. Politische Tätigkeit In der Kommunalpolitik des Landkreises Prignitz engagiert sich Gordon Hoffmann seit 2004
Gordon Hoffmann by Felix König, u.a. () [WPD11/G48/34442]
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Das Glasmuseum Waldkraiburg ist ein Glasmuseum, das im Haus der Kultur in Waldkraiburg (Oberbayern) untergebracht ist. Bestand Auf knapp 200 m² werden etwa 800 Gläser gezeigt, die überwiegend aus Nordböhmen stammen. Die meisten Exponate stammen aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Neben historistischen Gläsern finden sich viele
Glasmuseum Waldkraiburg by Peng, u.a. () [WPD11/G48/33719]
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betone er die Materialität der Farbe durch einen monochromen Farbauftrag in Rot und Schwarz, begrenzt oder unterteilt durch horizontale oder vertikale Linien. Seit 1962 entstanden seine Bilder erstmals, statt auf Leinwand, auf glatten Spanplatten, der Ölfarbe mischte er Tempera bei, das die Farbwirkung verstärkte. Mitte der 1960er Jahre reduzierte der Maler seine Bilder auf helle, graue Farbtöne mit geometrischen, meist quadratischen, flächigen Bildstrukturen. Dabei untersuchte er die Wirkung minimaler Farb- oder Tonwertnuancen auf ihrer flächenbildenden Qualität. Durch geringfügige Farbverläufe erzeugte er
Gerhard Wittner by 79.253.45.35, u.a. () [WPD11/G48/33031]
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Der Begriff Geheimes Deutschland entstammt dem George-Kreis, wo er mit verschiedenen Bedeutungen verwendet wurde: der Historiker Eckhart Grünewald definiert ihn als „eine Gruppe von Personen, die dieses [d. i. das Geheime Deutschland] verkörpern oder verheißen, zugleich als Vision eines Deutschland, das eine ‚innerliche Einheit‘ nach Vorstellungen Stefan Georges darstellt; schließlich wird dieser Begriff synonym gebraucht für den George-Kreis“.(Eckhart Grünewald: Ernst Kantorowicz und Stefan George. Beiträge zur Biographie des Historikers bis zum Jahre 1938 und zu seinem Jugendwerk Kaiser Friedrich der
Geheimes Deutschland by 90.136.0.167, u.a. () [WPD11/G48/29537]
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München 1936, S. 123–153, hier S. 124f. Dazu Thomas Karlauf, Stefan George. Die Entdeckung des Charisma, Pantheon, München 2008, S. 409.) George selbst wählte ihn in den 1920er Jahren als Titel für eines seiner Gedichte (entstanden frühestens im Sommer 1922), das mit den Zeilen „Reiss mich an deinen rand / Abgrund – doch wirre mich nicht!“ beginnt. 1928 wurde es in seinem letzten Gedichtband Das neue Reich veröffentlicht.(Stefan George, Geheimes Deutschland, hier zitiert nach: Stefan George, Die Gedichte. Tage und Taten, Klett-Cotta
Geheimes Deutschland by 90.136.0.167, u.a. () [WPD11/G48/29537]
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S.4.) Das Gesetz der Anziehung – theoretische Begründung Die Autoren, die von der Gültigkeit des Gesetzes der Anziehung ausgehen, beurteilen es als universales Prinzip der gesamten Wirklichkeit: Das Gesetz der Anziehung gilt generell, für alles und alle. Es gilt für alles, das existiert. Jeder Gedanke, den wir denken, jedes Gefühl, das wir fühlen, zieht ähnliche oder gleichartige Gedanken und Gefühle an. Es reicht schon aus, dass wir etwas aufmerksam betrachten. Dies erzeugt Gedanken und jeder Gedanke ruft entsprechende Gefühle und Schwingungsmuster hervor
Gesetz der Anziehung by Hob Gadling, u.a. () [WPD11/G48/28519]
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die von der Gültigkeit des Gesetzes der Anziehung ausgehen, beurteilen es als universales Prinzip der gesamten Wirklichkeit: Das Gesetz der Anziehung gilt generell, für alles und alle. Es gilt für alles, das existiert. Jeder Gedanke, den wir denken, jedes Gefühl, das wir fühlen, zieht ähnliche oder gleichartige Gedanken und Gefühle an. Es reicht schon aus, dass wir etwas aufmerksam betrachten. Dies erzeugt Gedanken und jeder Gedanke ruft entsprechende Gefühle und Schwingungsmuster hervor […].(Peter von Karst: Das universelle Lebensgesetz der Anziehung. www
Gesetz der Anziehung by Hob Gadling, u.a. () [WPD11/G48/28519]
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einen auf Wasser basierenden Wecker.(O'Connor, J. J.; Robertson, E. F. Plato biography School of Mathematics and Statistics, University of St. Andrews, abgerufen am 10. Oktober 2009) Platons Wasserwecker war abhängig von dem nächtlichen Überlauf eines mit Bleikugeln gefüllten Gefäßes, das an einer Säule schwebte und ständig mit Wasser von einer Zisterne versorgt wurde. Dadurch stieg das Gefäß an der Säule hoch bis es morgens am Ende der Säule anschlug, umkippte, so dass die Bleikugeln auf eine Kupferplatte prasselten. Von diesen
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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Mönch und Mathematiker Xing Yi und Regierungsbeamten Liang Lingzan in Chang’an gebaut.(American Society of Mechanical Engineers (2002). Proceedings of the 2002 ASME Design Engineering Technical Conferences, American Society of Mechanical Engineers, ISBN 0-7918-3624-X) Es war ein astronomisches Instrument, das auch als Uhr benutzt wurde. Diese Wasseruhr wurde als Abbild einer Himmelskugel geschaffen und zeigte den Äquator sowie die Mondbahnen in ihrer Reihenfolge. Das Wasser floss in Kugeln und drehte automatisch ein Rad. Eine volle Umdrehung des Rades entsprach einem
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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durch die Perforation in die nächste Kammer. Aufgrund seiner Trägheit bremste es die Drehbewegung der Trommel ab. Durch geeignete Anpassung der treibenden Gewichte machte die Trommel in vier Stunden eine Umdrehung. Durch eine Untersetzung im Verhältnis 6:1 wurde erreicht, das die Trommel eine Umdrehung in 24 Stunden zurücklegte. Somit konnte die Zeit sowie andere astronomische Daten direkt auf der Anzeigeplatte abgelesen werden.(Mills, A. A. (1988) The mercury clock of the Libros del Saber Annals of Science 45 (4): Seite
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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the Libros del Saber Annals of Science 45 (4): Seite 329–344, abgerufen am 16. Oktober 2009) Feueruhren Kerzenuhren {{Hauptartikel|Kerzenuhr}} Kerzenuhr Es ist nicht bekannt, wo und wann Kerzenuhren zuerst verwendet wurden, ihre älteste Erwähnung stammt von einem chinesischen Gedicht, das im Jahre 520 n. Chr. von Jianfu geschrieben wurde. Dem Gedicht nach war die Kerze ein Mittel zur Bestimmung der Nachtzeit. Ähnliche Kerzen wurden auch in Japan bis zum Beginn des 10. Jahrhunderts verwendet.(Flamer, Keith (2006) History of Time
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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ibn Abi Bakr im 13. Jahrhundert. Diese wurden als Zeitmessgeräte und als Kalender verwendet. Al-Jazari’s Schlossuhr von 1206 war die modernste wasserangetriebene astronomische Uhr. Sie gilt als frühes Beispiel für einen programmierbaren Analog-Computer. Diese Uhr war ein komplexes Gerät, das etwa 11 Meter hoch war und mehrere Funktionen neben der Zeitmessung hatte. Sie enthielt eine Darstellung des Tierkreises und der Solar- und Mondbahnen und besaß einen als Mondsichel geformten Zeiger. Dieser Zeiger fuhr mit seiner Spitze über ein Tor, das
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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Rahmen wird mit Metalldübeln und -stöpseln zusammengehalten. Der Antrieb erfolgt durch die Schwerkraft zweier große Steine, die an einer Riemenscheibe aufgehängt sind. Während die Gewichte fallen, wickeln sich Seile von den hölzernen Fässern ab. Ein Fass treibt das Antriebsrad an, das durch die Hemmung reguliert wird, und das andere treibt den auffallenden Mechanismus und die pneumatische Bremse. Peter Lightfoots Kathedralenuhr, erbaut 1390, funktioniert nach dem gleichen System.(Wells Cathedral Clock – BBC British Broadcasting Corporation, abgerufen am 17. Oktober 2009)(Catholic Encyclopedia
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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Šindel die astronomische Uhr von Prag konstruiert. Sie setzt sich aus drei Hauptkomponenten zusammen: dem astronomischen Zeiger, der die Position der Sonne und des Mondes im Himmel repräsentiert, und weitere astronomische Details. „Der Gang der Apostel“ wird das Uhrwerk genannt, das zu jeder vollen Stunde Figuren der Apostel und einige andere Skulpturen erscheinen lässt, sowie der Kalenderzeiger, der mit Medaillen die Monate anzeigt. Etwa um 1490 wurden die restlichen Zeiger von dem Uhrmacher Jan Růže hinzugefügt, und die Uhr erhielt ihr
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]