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Tag gebaut. Im 17. und 18. Jahrhundert trugen auch die Jesuiten zur Entwicklung der Pendeluhr bei, da sie ein ungewöhnlich scharfes Verständnis für die Bedeutung der Genauigkeit hatten. Zum Beispiel entwickelte der italienische Pater Giovanni Battista Riccioli ein genaues Ein-Sekunden-Pendel, das an einem Tag fast 87.000 Schwingungen erzeugte. Jesuiten spielten eine entscheidende Rolle in der Verbreitung wissenschaftlicher Ideen und arbeiteten mit zeitgenössischen Wissenschaftlern, wie Huygens zusammen.(Woods, Thomas (2005), How the Catholic Church Built Western Civilization, Washington D.C., United States
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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erforderten mehr Bewegungsenergie und verursachten mehr Friktion und Abnutzung als die Langpendel. Durch die Verwendung der Ankerhemmung konnte der Pendelausschlag auf vier bis sechs Grad verringert werden, dadurch konnte wieder ein Langpendel verwendet werden. Die meisten Pendeluhren waren so gebaut, das die Pendel auf einem Zeitintervall von einer Sekunde pro Pendelschwingung abgestimmt waren, wodurch die Länge des Pendels etwa einen Meter betrug. Bedingt durch die Pendellänge und den langen Fallraum der Antriebsgewichte, mussten hohe und schmale Pendeluhren hergestellt werden.(Brain, Marshall
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heute noch verwendet. Seit den 1950er Jahren stellt der deutsche Uhrmacher Helmut Sinn auch Armbanduhren für Blinde her. Marine Chronometer {{Hauptartikel|Längenuhr}} [[Datei:Berthoud longitude clock p1040262.jpg|miniatur|hochkant|Marine-Chronometer von Ferdinand Berthoud]] Ein Marine Chronometer ist ein präzises Zeitmessgerät, das bei der Seefahrt zum feststellen der Längengrade und der astronomische Ortsbestimmungen benutzt wird. Sie wurden zuerst 1759 vom englischen Uhrmacher John Harrison entwickelt. Im Jahre 1761 gewinnt John Harrison den 1741 vom britischen Parlament ausgesetzten Preis von 20.000 Pfund Sterling
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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Abweichung.(Marine Chronometers Gallery National Association of Watch and Clock Collectors, abgerufen am 13. Oktober 2009)(Marchildon, Jérôme Science News – The Marine Chronometer Manitoba Museum, abgerufen am 13. Oktober 2009) Der Schweizer Uhrmacher Louis Berthoud (1753-1813) stellte ein Präzisions-Taschenchronometer her, das Alexander von Humboldt 1799 auf seinen Schiffsreisen testete. Mit diesem Marine-Chronometer konnte sehr genau eine Längenbestimmung durchgeführt werden. Humboldt konnte dadurch exakte Beschreibungen der Meeresströmungen machen und durch Vergleich mit der Schiffsversetzung durch diese konkreten Angaben zu deren Richtung und
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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optischen Atomuhren. Diese gelten als Nachfolger der 50 Jahre alten Caesiumuhren, die auf der ganzen Welt die Zeit vorgeben. Die Quecksilber-Atomuhr wurde erstmals im Jahr 2000 vorgestellt und seitdem kontinuierlich verbessert. Diese optische Atomuhr nutzt die schnellen Schwingungen eines Quecksilber-Ions, das in einer ultrakalten Magnetfalle sitzt. Das angeregte Quecksilber-Ion sendet einen Lichtimpuls mit der Frequenz von mehr als eine Billiarde Schwingungen pro Sekunde aus.Scinexx Wissenmagazin (Beitrag von Universität Innsbruck am 7. März 2008), abgerufen am 30. Oktober 2009 Die zweite
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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globale Positionsbestimmungssystem. Funkuhren sind als Wanduhren und Armbanduhren seit den 1980er Jahren in Europa weit verbreitet. Global Positioning System {{Hauptartikel|Global Positioning System|titel1=GPS}} Das globale Positionsbestimmungssystem (GPS), in der Koordination mit dem Network Time Protocol, ist ein Funknavigationssystem, das benutzt wird, um Zeitmessungssysteme über den Erdball zu synchronisieren. Das GPS wurde durch das US-Verteidigungsministerium entwickelt, um konstante Allwetter-Navigationsfähigkeiten für das Heer, Marine und Luftwaffe zur Verfügung zu stellen.(Program Global Positioning System (GPS) Mission and Spacecraft Library, abgerufen am
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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UTC-Zeitzonenwerte berechnen.(Battaglia, Maurizio Introduction to GPS Berkeley, abgerufen am 20. Oktober 2009) In den Vereinigten Staaten wird das System Navstar-GPS durch 24 Satelliten aufrechterhalten, welche die Erde alle zwölf Stunden auf sechs Umlaufbahnen umkreisen. Russland lässt ein System laufen, das als GLONASS bekannt ist (globales Navigations-Satellitensystem). Im Jahr 2007 genehmigte die Europäische Gemeinschaft die Finanzierung für die Galileo-Navigationsanlage. Diese Navigationsanlage besteht aus 30 Satelliten, die bis zum Jahr 2013 einsatzbereit sein sollen. China hat zwei erdumkreisende Satelliten von den geplanten
Geschichte der Zeitmessgeräte by 84.227.220.7, u.a. () [WPD11/G48/37681]
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sah die Notwendigkeit, die überfüllten geschlossenen „Bewahr-“ Anstalten zu öffnen, in denen nach der Aufnahme eines Patienten bisher kaum mehr dessen Entlassung erwogen wurde. Er entwickelte hierfür während seiner Tätigkeit als Anstaltsdirektor in Kutzenberg (1905-1911) und Erlangen (1911-1934) ein System, das die Aufnahme und die Entlassung erleichterte und Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten bot. „Irrenschutzgerichte“ sollten die Anstaltsbetriebe kontrollieren. Mit Kinderabteilungen, Trinkerheilstätten und Altenheimen war auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Patienten einzugehen.(Weblink Luderer: Zur Geschichte der psychiatrischen Behandlungsverfahren) Trotz seiner konservativen Grundhaltung
Gustav Kolb (Psychiater) by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/G48/26814]
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italienischer Hersteller von Haushaltsgeräten, insbesondere von Geräten zur Kaffee- und Espressozubereitung. Zu dem Produktsortiment gehören unter anderem Espressomaschinen für den privaten und professionellen Einsatz, Kaffeevollautomaten, Kaffeepadsysteme und Kaffeemühlen. Geschichte Giovanni Achille Gaggia meldete 1938 ein Patent für ein Kolbensystem an, das es ihm ermöglichte, Wasser unter Druck durch Kaffeepulver zu pressen. Das Ergebnis war ein Espresso mit einer schaumigen Krone, der so genannten Crema. Gaggia setzte das Verfahren zunächst in seiner Café-Bar in Mailand ein. Erst 1947/48 gründete er das gleichnamige
Gaggia by Der fahrer, u.a. () [WPD11/G48/26259]
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ihm ermöglichte, Wasser unter Druck durch Kaffeepulver zu pressen. Das Ergebnis war ein Espresso mit einer schaumigen Krone, der so genannten Crema. Gaggia setzte das Verfahren zunächst in seiner Café-Bar in Mailand ein. Erst 1947/48 gründete er das gleichnamige Unternehmen, das zunächst nur Espressomaschinen für den professionellen Einsatz herstellte. 1977 wurde das Produktportfolio um Geräte für den privaten Haushalt erweitert, das heute auch das Kerngeschäft ist. 1999 erwarb der italienische Kaffeevollautomatenhersteller Saeco mit 60% die Mehrheit an Gaggia, seit Juli 2009
Gaggia by Der fahrer, u.a. () [WPD11/G48/26259]
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genannten Crema. Gaggia setzte das Verfahren zunächst in seiner Café-Bar in Mailand ein. Erst 1947/48 gründete er das gleichnamige Unternehmen, das zunächst nur Espressomaschinen für den professionellen Einsatz herstellte. 1977 wurde das Produktportfolio um Geräte für den privaten Haushalt erweitert, das heute auch das Kerngeschäft ist. 1999 erwarb der italienische Kaffeevollautomatenhersteller Saeco mit 60% die Mehrheit an Gaggia, seit Juli 2009 ist Saeco (und damit Gaggia) ein Teil der Philips-Gruppe. Aktuelles Modell "Classic Coffee" in Edelstahl, Baujahr 10/2010
Gaggia by Der fahrer, u.a. () [WPD11/G48/26259]
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Anna Maria Pammer und der Komponist John Sarkissian riefen gemeinsam das „Austro-Armenian Music Festival“ ins Leben, welches im Oktober 2009 in Yerevan seine Premiere hatte. Wallisch engagiert sich zudem bei „Rhapsody in School“, einem Projekt zur Musikvermittlung an junge Menschen, das von dem Pianisten Lars Vogt gegründet wurde. 2010 wurde Gottlieb Wallisch zum Professor für Klavier an der Genfer Musikhochschule (HEMGE/Site de Neuchatel) ernannt. Diskografie (Auswahl) „Mozart in Vienna“ (LINN Records) Johannes Brahms: 1. Klavierkonzert op. 15; Clara Schumann: KIavierwerke
Gottlieb Wallisch by Nopherox, u.a. () [WPD11/G48/25633]
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von Minden um bestimmte Ämter sah sich Gottfried gezwungen, seine Residenz nach Petershagen zu verlegen. Die Burg blieb auch nach Gottfrieds Tod Residenz der Bischöfe. Die Bürger schlossen sogar ein Beistandsabkommen mit Adolf von Schaumburg und den Grafen von Hoya, das notfalls auch eine Belagerung von Petershagen vorsah. Dazu kam es aber nicht, da in der Zwischenzeit ein Ritter Heinrich von Münchhausen heimlich auf der Weserinsel Laswerder eine Burg errichtet hatte und sich die Grafen von Schaumburg mit Gottfried und etwas
Gottfried von Waldeck by Woches, u.a. () [WPD11/G48/25430]
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Schultheiß in Heilbronn nachgewiesen ist. Die Familie war nicht adelig, sondern wurde nach ihrer Herkunft, einem der beiden Orte Nellingen innerhalb des Bistums Konstanz, bezeichnet. Gregor von Nallingen legte 1527 im Auftrag des Rats ein Gewölbbüchlein der Heilbronner Archivbestände an, das als erstes Findbuch des Heilbronner Stadtarchivs gilt. Danach immatrikulierte er sich 1529 an der Universität Heidelberg, wo er bereits als scriba Heylpronnensis (Schreiber aus Heilbronn) in den Matrikeln auftaucht. Vermutlich hatte der Rat der Stadt auf ein solches Studium gedrängt
Gregor von Nallingen by Andim, u.a. () [WPD11/G48/23573]
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wo er bereits als scriba Heylpronnensis (Schreiber aus Heilbronn) in den Matrikeln auftaucht. Vermutlich hatte der Rat der Stadt auf ein solches Studium gedrängt, da mit dem ihm angebotenen Amt des Stadtschreibers auch jeweils das Amt eines Syndikus verbunden war, das eines rechtswissenschaftlichen Studiums bedurfte. 1531 wurde Gregor von Nallingen Lizentiat beider Rechte. Aus der kurzen Studiendauer wird erwogen, dass er sein Studium bereits vor 1529 an einer anderen Universität aufgenommen haben könnte. Ab 1531 war er Stadtschreiber und Syndikus in
Gregor von Nallingen by Andim, u.a. () [WPD11/G48/23573]
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der Betrieb kurz nach der Wiedervereinigung zunächst die Baureihe SKL 26 mit einem komplett neu gestalteten Führerstand und Fahrwerk und modularen Aufbauten, um das Fahrzeug an verschiedene Aufgabenbereiche anpassen zu können. Bereits drei Jahre später erfolgte die Neuentwicklung des GAF, das einen stärkeren Motor (169 kW) und ein verbessertes Fahrgestell erhielt und so 100 km/h schnell fahren kann. Die modulare Bauweise der Aufbauten wurde ebenso beibehalten wie die äußere Form des Führerhauses (mit abweichender Anordnung der Spitzenlichter und Türen), während
GBM GAF by Urmelbeauftragter, u.a. () [WPD11/G48/23252]
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Charts|DE|6|12.03.1984|18|}} |{{Charts|AT|3|01.05.1984|12|}} |{{Charts|CH|6|01.04.1984|15|}} |{{Charts|UK|2|14.01.1984|12|}} |{{Charts|US|2|1984||}} }}Girls Just Want to Have Fun ist ein Lied von Cyndi Lauper aus dem Jahr 1983, das auf dem Album She’s So Unusual erschien und neben dem Shocking-Blue-Klassiker Venus als Frauenhymne gilt. GeschichteGirls Just Want to Have Fun wurde von Robert Hazard im Jahr 1979 geschrieben, ursprünglich schrieb er dies aus männlicher Sicht. Da es sich
Girls Just Want to Have Fun by Deirdre, u.a. () [WPD11/G48/22265]
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dieses Bauwerks war George Keller, der es auf einem Hügel innerhalb des Friedhofes erbauen ließ. Einige plastische Arbeiten stammen von dem amerikanischen Bildhauer Caspar Buberl. Einzelne Stilelemente greifen byzantinische Architekturtraditionen auf, andere muten neoromanisch und neogotisch an. Oberhalb des Hauptportals, das über eine Freitreppe betreten werden kann, sind drei Marmorreliefs angebracht, die Szenen aus dem Leben von Garfield darstellen. Zwei weitere Flachreliefs befinden sich an den Seiten dieses Portalbauwerks. Im Innenraum, der an den Wänden und auf den Fußböden mit einer
Garfield-Gedenkstätte (Cleveland) by Gary Dee, u.a. () [WPD11/G48/21778]
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Wahlrednern zu lauschen. Auch der Reporter Bobby hat sich unter die Leute gemischt und trifft zufällig die Präsidententochter. Als er sie etwas genauer fixiert, sticht ihm an ungewöhnlicher Stelle ein Muttermal ins Auge. Sofort kommt ihm das Foto in Erinnerung, das er beim Überfall im Präsidentenpalast gemacht hatte. Nun weiß er, wer der Räuberhauptmann ist. Manuela offenbart ihrem Geliebten, sie habe sich dazu durchgerungen, ihrem Vater reinen Wein einzuschenken. Duarte aber will diese Schmach dem Regenten ersparen und lässt das Mädchen
Geliebte Manuela by Dr. Belotz, u.a. () [WPD11/G48/21669]
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in Niger, Nigeria und Algerien. Als Professor für Ethnologie in Bayreuth konzentrierte er sich thematisch auf vier Bereiche: Arbeit, materielle Bedürfnisse, lokales Handeln im globalen Kontext, Forschungsreisen und Methoden der Ethnologie. Neben allgemeinen Reflexionen zur Anthropologie der Arbeit, einem Thema, das in der Ethnologie bisher stark vernachlässigt wurde, hat Gerd Spittler in seinen eigenen Forschungen vor allem die Hirten- und Bauernarbeit untersucht. Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Identität in Afrika“ und des Graduiertenkollegs „Interkulturelle Beziehungen in Afrika“ beschäftigte er sich unter anderem
Gerd Spittler by Visitator, u.a. () [WPD11/G48/22099]
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unter anderem mit den Arbeitsbedingungen von Bauern, Nomaden, Sklaven und Handwerkern. Gerd Spittlers zweiter Schwerpunkt behandelte materielle Bedürfnisse, Konsum und materielle Kultur. Dies geschah hauptsächlich in dem Projekt des SFB/FK 560 „Lokales Handeln in Afrika im Kontext globaler Einflüsse“, das seit 2000 besteht. Hier geht es um einen Vergleich von traditionellen Nahrungsmitteln und Gütern und modernen, importierten Konsumgütern. Drei westafrikanische Dörfer (Hausa, Kasena, Tuareg) und die jeweiligen Haushaltsinventare werden untersucht und mit deutschen Haushalten verglichen. Bei der Vorbereitung und Realisierung
Gerd Spittler by Visitator, u.a. () [WPD11/G48/22099]
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alpha-Untereinheiten lassen sich weiter in 4 Varianten unterteilen (alpha1 bis alpha4), deren Vorkommen von der Region im ZNS und dem Entwicklungsstadium des Organismus abhängt. Bei der Organisation des GlyR an der Postsynapse bindet dieser an einem intrazellulär lokalisierten Protein (Gepherin), das den Rezeptor an das Zytoskelett ankoppelt. Siehe auch Nikotinischer Acetylcholinrezeptor Einzelnachweise
Glycinrezeptor by ArthurBot, u.a. () [WPD11/G48/20935]
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Meter hohe Sonnenberg (auch Buchberg genannt), besitzt eine abgeflachte Kuppe, auf der vereinzelt Granodiorit-Blöcke ausgebreitet sind und geringmächtige, stein- und blockreiche Böden zu finden sind. Westwärts der Sonnebergkuppe auf Lehmflächen, die staunasse Standorte bilden, sammeln sich mehrere Quellarme im Teichflössel, das im weiteren Verlauf bei Neuspremberg zu mehreren Fischteichen und einem Vergnügungsfreibad aufgestaut wird. Es vereinigt sich im Ortsteil Neuspremberg mit dem aus dem tschechischen kommenden Forellenflössel. Im Südosten entspringt kurz hinter der tschechischen Grenze das Richterflössel (auch Floß genannt), das
Grenzwald by Malhiermalda, u.a. () [WPD11/G48/20625]
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das im weiteren Verlauf bei Neuspremberg zu mehreren Fischteichen und einem Vergnügungsfreibad aufgestaut wird. Es vereinigt sich im Ortsteil Neuspremberg mit dem aus dem tschechischen kommenden Forellenflössel. Im Südosten entspringt kurz hinter der tschechischen Grenze das Richterflössel (auch Floß genannt), das über die ehemalige Froschmühle bis zur Spree fließt. Zu DDR-Zeiten wurde ein Teil des Waldes zu einem Wildschutzgebiet des Kreises Löbau erklärt, um Muffelwild aus der Tschechoslowakei hier einzubürgern. Flora Der Grenzwald besteht vorwiegend aus Fichtenbeständen, an nassen Standorten auch
Grenzwald by Malhiermalda, u.a. () [WPD11/G48/20625]
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Vorwerk mit Seitenvorwerken (Vorbauten) nach Osten parallel zur Mauer und nach Westen ausgeführt. Darüber lief auch der Zugang zur Stadt, wie auf einem Stich von Matthäus Merian von 1646 deutlich zu sehen ist. Das Vorwerk selbst endete unmittelbar am Rheinufer, das damals nahe der Stadtmauer verlief, so dass ein Zutritt von Norden so nicht möglich war. Das Ufer vor der Mauer diente bis zum Krahnen als Hafen. Besonders der Bereich am Rhein unterlag im Laufe der Zeit starken Veränderungen. In dieser
Geschichte der Stadt Andernach by Sebbot, u.a. () [WPD11/G48/21698]