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{{Infobox Gesetz (Österreich) Die Geschäftsordnung des österreichischen Nationalrates (GOGNR) ist ein Bundesgesetz, das das Verfahren im Nationalrat und dessen Ausschüssen, die Rechte und Pflichten der Abgeordneten und der Organe sowie die organisatorischen Abläufe des Nationalrats regelt. Gesetz mit besonderen Beschlusserfordernissen Die Geschäftsordnung ist nicht auf eine Legislaturperiode beschränkt, sondern gilt als Bundesgesetz bis
Geschäftsordnung des Österreichischen Nationalrates by Aka, u.a. () [WPD11/G47/36670]
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Galerie der modernen Künste Osvald Polívka (Architekt) Die Galerie der modernen Künste in Hradec Králové ({{CsS|Galerie moderního umění v Hradci Králové}}) in Hradec Králové ist eine Kunstgalerie in einem denkmalgeschützten Jugendstilgebäude, das nach den Entwürfen des Architekten Osvald Polívka unter teilweiser Mitwirkung des Bildhauers František Fabiánek errichtet wurde. Lage Das Gebäude steht an der Ostseite vom Großen Markt (Velké náměstí) in der Altstadt von Hradec Králové. An seiner linken Seite verläuft die
Galerie der modernen Künste (Hradec Králové) by 100 Pro, u.a. () [WPD11/G47/35706]
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schließlich die Klassifikation der phyiogeographischen Regionen der Welt mit dezimaler Codierung, die 1964 auf dem Internationalen Geographischen Kongress in London vorgeschlagen wurde. Der Vorschlag für die Regionalisierung Polens wurde in modifizierter Form zwei Jahre später auf einem internationalen Symposium vorgestellt, das durch die Polnische Geographische Gesellschaft und dem Institut für Physische Geographie der Universität Warschau organisiert wurde. 1987 kam es zu berichtigten Bezeichnungen der Regionen, die durch die Kommission zur Festlegung von Toponymen beim Amt des polnischen Ministerrates standardisiert und in
Geomorphologische Einteilung Polens by Elop, u.a. () [WPD11/G47/35650]
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sog. drammi giocosi (spielerische Dramen) geschätzt. Wie auch Baldassare Galuppi hat Scolari verschiedene Libretti von Carlo Goldoni zu Musik gebracht. Für Scolari schrieb Goldoni schrieb für ihn den Libretto des dramma musicale (eine Form der Oper) La cascina (1756, Venedig), das ziemlich erfolgreich gewesen sein soll, da die Oper innerhalb kurzer Zeit in etlichen Ländern Europas aufgeführt wurde. In Spanien vermag La cascina gar das Repertoire der zarzuela zu integrieren und wurde dabei zu Las queseras umbenannt. Einen großen Erfolg erzielte
Giuseppe Scolari by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G51/43808]
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vendelzeitlichen Grab bei Norsborg/Botkyrka in Södermanland. Es zeigt zwei einander umarmende Figuren im Stil der Goldbleche, doch stellen beide Figuren Frauen dar. Von Interesse ist auch ein Bronzeplättchen (1,0 x 1,4 cm) aus einer Siedlung bei Vä in Schonen, das das Reliefbild einer Frau vom Typ der Goldbleche zeigt. Eventuell handelt es sich um eine Matrize zur Herstellung der Goldblechfiguren. Siehe auch Guldgubber aus Sorte Muld Literatur M. Stenberger: Vorgeschichte Schwedens. In: Nordische Vorzeit Bd. 4. Wachholtz, Neumünster 1977, ISBN
Guldgubber by JEW, u.a. () [WPD11/G51/41855]
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in die USA. Asienreise, 1930/31 Das Ende des Jahres 1929 und die ersten Monate des Jahres 1930 verbrachte Scheyer in der Künstlerkolonie Carmel-by-the-Sea südlich von San Francisco. Auf Einladung von Angelica Archipenko reiste sie am 11. Juli 1930 nach Bali, das damals durch den deutschen Maler und Musiker Walter Spies ein beliebtes Reiseziel für Amerikaner und Europäer geworden war. Von San Francisco führte sie ihre Reiseroute über Yokohama, Kōbe, Shanghai, Hongkong, Manila, Java nach Bali. Dort verbrachte sie einige Zeit mit
Galka Scheyer by Brunswyk, u.a. () [WPD11/G51/43499]
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unter der Vormundschaft seines Vetters Kaiser Ludwig des Bayern, und dann einige Jahre zusammen mit seinen Brüdern. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts sind auch enger werdende Beziehungen zum Kloster Raitenhaslach belegt – so unterhielt das Kloster ein steuerbefreites Gut in Burghausen, das für Übernachtungen bzw. Besuche der Geistlichen in der Stadt benutzt wurde. 1322 erhielt Burghausen auf herzoglichen Erlass großzügig alle Rechte der Stadt Landshut, doch – wie Bonifaz Huber in seiner Geschichte der Stadt Burghausen von 1862 schreibt: „Wie es guten Herren
Geschichte der Stadt Burghausen by Michileo, u.a. () [WPD11/G51/47809]
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zu Burghausen fest. Ein Jahr später ließ er ihn wieder frei und in das salzburgische Tittmoning entkommen. Die Auseinandersetzung schwelte noch einige Jahre fort, und kurz vor seinem Tod und nach der erneuten Teilung Bayerns in Bayern-München, Bayern-Ingolstadt und Bayern-Landshut, das nach wie vor von Landshut und Burghausen aus regiert wurde, schloss Friedrich ein Schutz- und Trutzbündnis mit Georg von Hohenlohe, Fürstbischof von Passau. Residenz der reichen Herzöge Herzog Heinrich „der Reiche“ Im Jahr 1393 folgte Friedrichs und Maddalenas Sohn Heinrich
Geschichte der Stadt Burghausen by Michileo, u.a. () [WPD11/G51/47809]
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mit dem Bau eines Werkes in Holzfeld, eine Gemeinde nördlich von Burghausen, die wenige Jahre später in die Stadt eingemeindet wurde. Am 7. Dezember 1916 wurde der Betrieb mit 403 Arbeitern und 44 Angestellten aufgenommen. Im Vergleich zum Land Bayern, das im Wesentlichen erst nach dem Zweiten Weltkrieg industrialisiert wurde, setzte in Burghausen die Industrialisierung also außergewöhnlich früh ein. 1922 wurde der Alzkanal angelegt, der das Wackerwerk mit Energie versorgen sollte. Bis heute ist das Werk der Wacker Chemie AG in
Geschichte der Stadt Burghausen by Michileo, u.a. () [WPD11/G51/47809]
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Zeitlinger, Sensenschmied an der Zinne]] Als St. Jörgerberg wurde er 1334 erstmals urkundlich erwähnt. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass der Berg bereits im zweiten Jahrtausend vor Christus besiedelt war. Am Ort der jetzigen Kirche stand zu keltischer Zeit ein Heiligtum, das in römischer Zeit durch eine frühchristliche Kirche ersetzt wurde. Ein an deren Chor gebautes hölzernes Langhaus aus karolingischer Zeit wich im 12. Jahrhundert einem Steinbau. Zur Zeit der Reformation war die Kirche ein evangelisches Gotteshaus unter der Herrschaft Pernstein (Burg
Georgenberg (Micheldorf in Oberösterreich) by Glühwein, u.a. () [WPD11/G51/38197]
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dann doch zu Köllers Entlassung aus dem dänischen Militär bei Beibehaltung seines Jahresgehalts von 4.400 Talern auf Lebenszeit. Köller-Banner ging nun zunächst nach Pommern, wo er Erbe einiger Familiengüter war, zog aber noch im selben Jahr 1776 nach Altona um, das damals zum dänischen Königreich gehörte, wo er am 30. April 1811 auch starb. In Altona (genauer im heutigen Hamburger Stadtteil Ottensen) schuf er einen herrschaftlichen Landsitz, später „Rainville“ benannt (siehe hierzu auch: Altonaer Balkon).(Paul Theodor Hoffmann: Die Elbchaussee. Ihre
Georg Ludwig von Köller-Banner (General) by Pelz, u.a. () [WPD11/G51/37627]
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um den Klassenerhalt. Mit der erneuten Verpflichtung von Francis verbanden die Anhänger die Hoffnung auf bessere Zeiten, aber in der Realität galt der Verbleib in der zweiten Liga als ambitioniert genug. In der Saison 1999/2000 hatte Francis ein Team aufgebaut, das sich in der Nähe der Play-off-Plätze aufhielt, woraufhin es aber steil bergab ging. In einer desaströsen Saison 2000/01 stürzten die Rangers auf den vorletzten Rang ab, mussten den Gang in die Drittklassigkeit antreten und meldeten Insolvenz an. Francis, der das
Gerry Francis by Xqt, u.a. () [WPD11/G51/36827]
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A. History) ab. Anschließend trat er in die US Army ein und war 1969 Absolvent des Command and General Staff College sowie später des Army War College. Er absolvierte außerdem ein Postgraduiertenstudium der Politikwissenschaften an der University of New Hampshire, das er 1974 mit einem Master of Arts (M.A. Political Science) beendete. 1983 bis 1985 war er Stellvertretender Kommandant der US Army Armor School in Fort Knox. Nach einer Verwendung als Stellvertretender Kommandant des Command and General Staff College von
Gordon R. Sullivan by Gödeke, u.a. () [WPD11/G51/35589]
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Wiener Zeitung, 16. August 2008.) 1961 verließ er Österreich und trampte durch Europa und Kleinasien, arbeitete in einem Kibbuz in Israel. Über Amsterdam kam er nach Westberlin, wo er im Herbst 1963 ein Gesuch zur Übersiedlung in die DDR stellte, das jedoch von den zuständigen DDR-Behörden abschlägig beschieden wurde.( Günter Peter Straschek: „Straschek 1963–74 Westberlin“, [[Filmkritik (Zeitschrift)|Filmkritik]], 212/1974, S. 354.) Von 1964 bis 1966 studierte er bei Friedrich Knilli am Filmseminar des Instituts für Sprache im technischen Zeitalter der TU
Günter Peter Straschek by APPERbot, u.a. () [WPD11/G51/36002]
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163985) ausgewiesen. Ebenfalls im hessischen Bereich befindet sich das seit 1995 bestehende und 0,47 km² große Naturschutzgebiet „Kalkklippen südlich des Iberges“ (NSG-Nr. 163985). Im hessischen Gobert-Bereich erstreckt sich ein kleiner Teil des Fauna-Flora-Habitat-Gebiets „Werra- und Wehre<nowiki />tal“ (FFH-Nr. 4825-302), das sich auf 241,7 km² Fläche weit über die Landschaftsgrenzen hinaus entlang beider Flusstäler erstreckt. Außerdem gibt es dort das 2,92 km² große FFH-Gebiet „Kalkklippen der Gobert“ (FFH-Nr. 4726-350). Auf thüringischer Seite liegt das 7,16 km² große FFH-Gebiet „Stein−Rachelsberg−Gobert
Gobert by Gugerell, u.a. () [WPD11/G51/36303]
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gibt es dort das 2,92 km² große FFH-Gebiet „Kalkklippen der Gobert“ (FFH-Nr. 4726-350). Auf thüringischer Seite liegt das 7,16 km² große FFH-Gebiet „Stein−Rachelsberg−Gobert“ (FFH-Nr. 4726-320). In der Gobert gibt es auch die Vogelschutzgebiete „Felsklippen im Werra-Meißner-Kreis“ (VSG-Nr. 4726-401), das zu Hessen gehört und 4,64 km² Fläche aufweist, und „Werrabergland südwestlich Uder“ (VSG-Nr. 4626-420), das zu Thüringen zählt und 84,33 km² groß ist. Entlang dem Westrand der Gobert erstreckt sich in ihrem hessischen Bereich ein kleiner Teil des 1992 gegründeten
Gobert by Gugerell, u.a. () [WPD11/G51/36303]
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Seite liegt das 7,16 km² große FFH-Gebiet „Stein−Rachelsberg−Gobert“ (FFH-Nr. 4726-320). In der Gobert gibt es auch die Vogelschutzgebiete „Felsklippen im Werra-Meißner-Kreis“ (VSG-Nr. 4726-401), das zu Hessen gehört und 4,64 km² Fläche aufweist, und „Werrabergland südwestlich Uder“ (VSG-Nr. 4626-420), das zu Thüringen zählt und 84,33 km² groß ist. Entlang dem Westrand der Gobert erstreckt sich in ihrem hessischen Bereich ein kleiner Teil des 1992 gegründeten und 38,41 km² großen Landschaftsschutzgebiets „Auenverbund Werra“ (LSG-Nr. 378407). Im thüringischen Teil liegt seit 1940
Gobert by Gugerell, u.a. () [WPD11/G51/36303]
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in den Trockenwäldern auch Mehlbeere (Sorbus aria) und alte Eiben (Taxus baccata) beigesellt. Eine floristische Besonderheit in den Säumen ist die Bergdistel (Carduus defloratus). Die Felsstandorte sind nahezu gehölzfrei. Sie werden von meist lückigen Rasen des Blaugrases (Sesleria varia) eingenommen, das dort als Schuttstauer auftritt. In weniger stark geneigten Plateaulagen sind auf humusreicheren Böden kleinflächig auch Bärlauch-Buchenwälder entwickelt. Auf Felsschutt gehen die Buchenwälder in Ahorn-Eschen-Schutt- und Schatthangwälder über. Den Edellaubhölzern sind auch Bergulme und Sommerlinde beigesellt, die an den feinerde- und
Gobert by Gugerell, u.a. () [WPD11/G51/36303]
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steilen Felswänden und ziehen majestätisch ihre Kreise über den Abgründen. Aufgrund langjährig angelegter Studien konnten Forscher bis zu 5.000 Tierarten <ref name="eschwege.de">„Am Hohestein entsteht ein Urwald“ auf eschwege.de nachweisen. Grünes Band Deutschland Das verwirklichte Naturschutzprojekt Grünes Band Deutschland, das den einstigen innerdeutschen Grenzstreifen entlang des Kolonnenwegs (Lochplattenweg) als teilweise unter Naturschutz stehenden „Grüngürtel“ schützt, verläuft durch den Bereich der Gobert als von Schafen offen gehaltene Waldschneise. Während vor der Wende eine gerodete, durch Stahlgitterzaun und Minen gesicherte und von
Gobert by Gugerell, u.a. () [WPD11/G51/36303]
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die Bundesstraße 249 in Richtung Osten abzweigt. Von Letzterer führen die Landesstraße 3403 von Niederhone über Jestädt und Motzenrode nach Hitzelrode und dorthin verläuft zudem die Landesstraße 3424 von Eschwege über Grebendorf und Neuerode. Beide Landesstraßen treffen in Hitzelrode aufeinander, das im Bereich von Gobert und „Hessischer Schweiz“ liegt. Zudem kann man auch von den Straßen, die durch die Ortschaften der Gobert führen in die Landschaft gelangen. Weblinks {{Commonscat}} Einzelnachweise
Gobert by Gugerell, u.a. () [WPD11/G51/36303]
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Verein Guadalajara und seinem Exverein Cruz Azul stattfand. Guadalajara konnte sich hierbei mit 3:0 und 1:2 relativ deutlich durchsetzen. Nationalmannschaft Mendizábal feierte sein Debüt in der mexikanischen Nationalmannschaft am 14. Februar 1978 bei einem Gastspiel in El Salvador, das die Mexikaner mit 5:1 gewannen. Sein erstes Tor gelang ihm in seinem zweiten Länderspiel am 4. April 1978 gegen Bulgarien, das im Estadio Jalisco mit 3:0 gewonnen wurde. Insgesamt lief "Wendy" 24 Mal im Nationaltrikot seines Heimatlandes auf
Guillermo Mendizábal by MystBot, u.a. () [WPD11/G51/34480]
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Mendizábal feierte sein Debüt in der mexikanischen Nationalmannschaft am 14. Februar 1978 bei einem Gastspiel in El Salvador, das die Mexikaner mit 5:1 gewannen. Sein erstes Tor gelang ihm in seinem zweiten Länderspiel am 4. April 1978 gegen Bulgarien, das im Estadio Jalisco mit 3:0 gewonnen wurde. Insgesamt lief "Wendy" 24 Mal im Nationaltrikot seines Heimatlandes auf und erzielte drei Tore; die beiden anderen am 15. April 1980 in Guatemala (4:2) und am 9. November 1980 im Aztekenstadion
Guillermo Mendizábal by MystBot, u.a. () [WPD11/G51/34480]
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Niethammer (1864–1942), Erbin von Schloss Tunzenberg(http://www.schloss-tunzenberg.de/geschichte.html) (History of Mengkofen and Tunzenberg) . Einer seiner Brüder war der CSU-Politiker Fritz von Haniel-Niethammer. Schon in sehr jungen Jahren zeigte sich Gerhards künstlerische Begabung, die von den Eltern gefördert wurde. Nach dem Abitur, das er an einem Gymnasium in Köln ablegte, ging Gerhard von Haniel nach München, später nach Berlin. In letztgenannter Stadt erhielt er Zeichen- und Malunterricht bei der einstigen Hofmalerin des rumänischen Königshauses Dora Hitz. 1907 war er für kurze Zeit Schüler
Gerhard von Haniel by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/G51/34363]
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als das Institut für Mikrobiologie bekannt, und Prof. Eliava war sein erster Direktor. Im Jahre 1926 wurden dem Institut 17 ha Land am rechten Ufer des Flusses Kura (georgisch: Mtkwari) zugeteilt. Es war das erste Institut in der ehemaligen Sowjetunion, das mit Bakteriophagen behandelte. Das Zentrum für Bakteriophagen-Forschung war sowohl wissenschaftlich als auch industriell tätig und belieferte experimentell die hausinterne Klinik mit Bakteriophagen. Ab 1927 hatte Eliava den Lehrstuhl für Hygiene der medizinischen Fakultät Tiflis inne, ab 1929 den Lehrstuhl für
Georgi Eliava by Rolf29, u.a. () [WPD11/G51/32048]
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Innerhalb der Nenngröße H0, bei der Spur H0, existierten heute drei elektrische Gleissysteme. Das Zweileiter-, das Mittelleiter- und das Dreischienen-Gleissystem. Das Zweileiter- wie auch das Dreischienen-Gleissystem werden mit Gleichstrom, das Mittelleiter-Gleissystem mit Wechselstrom betrieben. Diese Zuordnung ist jedoch nur durch die Angebote der Hersteller bedingt und kein technischer Zwang. Wobei zu beachten ist, dass der seit
Gleissysteme der Spur H0 by 83.171.189.103, u.a. () [WPD11/G51/32254]