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849), aus Kufa,(Fuat Sezgin (1967), S. 108–109) eine wichtige Quelle für die Verfasser der kanonischen Hadithsammlungen, hat mehrere Traditionen für und gegen den Gebetsfleck in der Überlieferung der Prophetengefährten zusammengestellt. Eine Frau, die zwischen den Augen ein Zeichen hatte, das wie das Knie des Schafes aussah,( Zur Demonstrierung dessen, was gemeint ist, siehe:http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mouflon_03.JPG)ermahnte man wie folgt: „Wahrhaftig! Es wäre für dich besser, wenn du es zwischen deinen Augen nicht hättest!“ (Ibn Abī Schaiba:al-Muṣannaf (Hrsg. Muḥammad ʿAwwāma. Beirut
Gebetsfleck by Aka, u.a. () [WPD11/G51/33030]
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also dein Aussehen nicht!“(ʿAbd Allāh ibn Wahb: al-Ǧāmiʿ. Bd. 3: ʿUlūm al-Qurʾān (Die Koranwissenschaften), S. 107. Nr. 249 ) Der gegen 977 verstorbene Geograph Ibn Hauqal berichtet, daß man in den Festungen bei dem damals muslimischen Palermo „schlechtes Gesindel“ antrifft, das sich betrügerischerweise Prostrationsmale anbringt.(Ignaz Goldziher (1921), S. 177) Der Dichter Mūsā b. Yasār, der in der Umayyadenzeit für seine Liebespoesie bekannt war(Fuat Sezgin: Geschichte des arabischen Schrifttums. II. (Poesie). Brill, Leiden 1975. S. 430 ), warnte in einer Verszeile
Gebetsfleck by Aka, u.a. () [WPD11/G51/33030]
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sind rot und vom gelben Firststrich durch einen schmalen schwarzen Streifen getrennt. Der Unterschnabel ist schwarz und weist an der Basis ein kleines orangerotes Dreieck auf.( Lantermann, S. 120 ) Jungvögel ähneln den adulten Vögeln, haben aber ein insgesamt matteres Gefieder, das auf der Körperoberseite grünlicher ist. Die gelbe Körperunterseite ist teils zimtfarben überhaucht, der Schnabel ist zunächst vollständig hornfarben. Verbreitung und Lebensraum Das Verbreitungsgebiet der Grünarassaris befindet sich im nördlichen Südamerika. Sie kommen in Brasilien, Französisch-Guayana, Guyana, Suriname und Venezuela vor
Grünarassari by Aka, u.a. () [WPD11/G51/29128]
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Der Löwe wird von älteren Genealogen auf die Herren von Dienheim bezogen, die unter einen silbernen Schildhaupt in Rot einen goldgekrönten silbernen Löwen führten. Der Ring bzw. Schlüsselring ist das redende Wappenbild der Prawda. Der Sparren war demnach ein Sonderwappen, das hauptsächlich für Heerfahrten im Ausland geführt und dort in der Tingierung dem jeweiligen Zweck angepasst wurde. In einem französischen Wappenbrief von 1653 wird erwähnt, dass das Wappen derer von der Goltz zurzeit ein goldener Sparren in Blau sei, während Georg
Goltz (Adelsgeschlecht) by 79.255.208.180, u.a. () [WPD11/G51/32981]
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gekrönt. Vier Jahre später, 1857, wurde Fitch in den Senat der Vereinigten Staaten gewählt, dem er in der Folge vom 4. Februar 1857 bis zum 3. März 1861 angehörte. Während des Sezessionskrieges stellte Finch das 46. Freiwilligen-Regiment von Indiana auf, das er im Rang eines Colonel befehligte. Er kämpfte in der Battle of Island Number Ten bei Madrid (Missouri) und diente auf Kriegsschauplätzen in Tennessee. Das Kriegsende erlebte er in Saint Charles (Arkansas). 1862 wurde er leicht verwundet und trat aus
Graham N. Fitch by Scooter, u.a. () [WPD11/G51/27522]
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Nockenwelle von Oettinger erhielt. So überarbeitet, leistete das Triebwerk bis zu 85 PS. Der 1500 war wiederum ein offener, sehr niedrig gehaltener Zweisitzer, allerdings konnte mit wenigen Handgriffen ein rundlich gestaltetes Hardtop einschließlich einer Frontscheibe und Flügeltüren aufgesetzt werden, durch das sich die Höchstgeschwindigkeit deutlich erhöhte. Ein besonderes Merkmal des 1500 waren die lang auslaufenden hinteren Radausschnitte. Auf den vorderen Kotflügeln waren die Frontscheinwerfer des VW Käfer installiert. Walter Glöckler setzte den 1500 erstmals beim Schauinslandrennen im August 1951 ein. Er
Glöckler-Porsche by Silewe, u.a. () [WPD11/G51/27490]
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noch vor der Schlacht bei Chancellorsville zur Verteidigung der Bundeshauptstadt Washington abkommandiert. So konnte er dann auch seinen zwischenzeitlichen vakanten Sitz im Kongress wieder einnehmen. Nach der Schlacht von Gettysburg erhielt Marston den Auftrag, ein Gefangenenlager in Maryland zu errichten, das später als Point Lookout bekannt wurde. Die Oberaufsicht über die Aktivitäten in diesem Gebiet führte Generalmajor Benjamin Franklin Butler. 1864 kommandierte Marston eine Brigade im 18. Armeekorps unter Generalmajor William Farrar Smith, das beim Bermuda-Hundert-Feldzug zum Einsatz kam. Er war
Gilman Marston by 89.217.60.55, u.a. () [WPD11/G51/25480]
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Auftrag, ein Gefangenenlager in Maryland zu errichten, das später als Point Lookout bekannt wurde. Die Oberaufsicht über die Aktivitäten in diesem Gebiet führte Generalmajor Benjamin Franklin Butler. 1864 kommandierte Marston eine Brigade im 18. Armeekorps unter Generalmajor William Farrar Smith, das beim Bermuda-Hundert-Feldzug zum Einsatz kam. Er war außerdem an der Schlacht von Cold Harbor beteiligt, die für seine Brigade mit schweren Verlusten endete. Während der Zweiten Schlacht von Petersburg hatte er zeitweise das Kommando über die 1. Division des 18.
Gilman Marston by 89.217.60.55, u.a. () [WPD11/G51/25480]
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Kiel und der Universität Münster. Während seiner Schul- und Studienzeit war er im Bereich der Heimatkunde aktiv. Von 1957 bis 1959 führte er Inventarisierungsarbeiten in Museen in Münster und Detmold durch. 1959 erhielt er die Leitung des Morgenstern-Museums in Bremerhaven, das noch provisorisch untergebracht war und 1960/61 neue Ausstellungsräume in der Kaistraße 6 am Yachthafen erhielt. Seit 1966 gelang es ihm, die ersten Museumsschiffe in Bremerhaven im Alten Hafen zu ankern. Die Sammlung zur Schifffahrtsgeschichte wurde Anfang der 1970er Jahre an
Gert Schlechtriem by Wikinger08, u.a. () [WPD11/G51/25081]
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Ein Staatsanwalt hat es satt: Staatsanwalt Martin steht mitten in der Nacht auf, weil ihm der Fall eines Axtmörders keine Ruhe lässt. Die Tat ohne Motiv begreift er als Ausbruch aus der Gleichförmigkeit des Alltags, als Anklage gegen ein Leben, das nur aus aufgeschobener Hoffnung besteht. Während sich seine Frau Elsa verständnislos von ihm abwendet, gesellt sich das junge Dienstmädchen Hilde zu ihm, verbrennt seine Akten und erzählt ihm die Legende vom Grafen Öderland. 2. Bild: Der Mörder: In seiner Gefängniszelle
Graf Öderland by Magiers, u.a. () [WPD11/G51/31460]
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Staatsanwalt sich von den Köhlern in Frage gestellt sieht, verlässt er sie und reitet mit Inge davon, nachdem er die Häuser der Köhler in Flammen hat aufgehen lassen. 6. Bild: Lebenslänglich: In seiner Zelle berichtet der Mörder von seinem Leben, das bestimmt war von Arbeit und Pflichterfüllung. Der Freitagabend sei der Lichtblick jeder Woche gewesen, der Sonntagnachmittag bereits überschattet vom montäglichen Arbeitsbeginn. Als tröstlich empfindet er, dass der Hauswart, der zu Lebzeiten allen gleichgültig war, durch seinen Tod so große Bedeutung
Graf Öderland by Magiers, u.a. () [WPD11/G51/31460]
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nicht Öderland die Macht, sondern die Macht ergreife ihn. Im abschließenden Ausruf „Man hat mich geträumt!“(Max Frisch: Gesammelte Werke in zeitlicher Folge. Dritter Band, S. 88.) werde aus der ersehnten Verwirklichung individueller Wunschträume der Traum eines „man“, eines Kollektivs, das ein entfremdetes Leben lebe, aus dem es dem Staatsanwalt nicht gelinge, zu erwachen.(Vgl. zum Abschnitt: Walter Schmitz: Max Frisch: Das Werk (1931–1961), S. 217–227.) Montage und Einflüsse [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-W0409-300, Bertolt Brecht.jpg|miniatur|hochkant|Bertolt Brecht, 1948]] Für
Graf Öderland by Magiers, u.a. () [WPD11/G51/31460]
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Gestalt.<ref name="Schmitz.222">Walter Schmitz: Max Frisch: Das Werk (1931–1961), S. 222. Das titelgebende Öderland verweise auf das Gedicht The Waste Land von T. S. Eliot, ohne jedoch mehr als eine bloße Reminiszenz des Themas der Langweile zu sein, das bis zu Büchners Leonce und Lena zurückreiche. Eine enge inhaltliche Verwandtschaft bestehe zum expressionistischen Ausbruchs- und Verkündigungsdrama. So erinnerten Frischs Protagonisten an den Kassierer aus Georg Kaisers Von morgens bis mitternachts. Versatzstücke wie die Bande des Grafen verwiesen auf Schillers
Graf Öderland by Magiers, u.a. () [WPD11/G51/31460]
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See beschreibt. Die Stunden gewonnener Freiheit hinterlassen ein schlechtes Gewissen beim Gedanken an die Hunderttausende hinter ihren Arbeitspulten. Er wundert sich, „warum wir nicht einfach aufbrechen“. Man müsse den Menschen die Hoffnung auf den Feierabend, das Wochenende, das nächste Mal, das Jenseits nehmen: „groß wäre das Entsetzen, groß und wirklich die Verwandlung.“(Max Frisch: Gesammelte Werke in zeitlicher Folge. Zweiter Band, S. 404–405.) Daraufhin entstand eine knapp 40-seitige Prosaskizze Der Graf von Öderland, die bereits wesentliche Motive und Szenen des Theaterstücks
Graf Öderland by Magiers, u.a. () [WPD11/G51/31460]
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Bilder 2 bis 8 der späteren Endfassung, blieb allerdings Fragment. In einem Werkbericht gestand Frisch: „ich wußte nicht weiter.“ Die Prosaskizze wurde erstmals 1947 als Teil des Tagebuchs mit Marion veröffentlicht. 1950 publizierte Frisch sie erneut im erweiterten Tagebuch 1946–1949, das die Basis eines Großteils seines frühen Werkes bildete. Uraufführung [[Datei:Schauspielhaus Zürich.jpg|miniatur|Das Schauspielhaus Zürich, in dem Graf Öderland uraufgeführt und nach einem Monat wieder abgesetzt wurde.]] Im Januar 1950, als Max Frisch sein neues Stück auf einem Leseabend
Graf Öderland by Magiers, u.a. () [WPD11/G51/31460]
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zu Probe den Stoff immer wilder verändert: „Ein spannendes Experiment!“ Doch er schränkte ein: „Ich rückte das ganze Stück in den aktuellen Vordergrund, wo es im Grunde seines Wesens unverständlich werden mußte. […] Am Schluß verbeugten wir uns vor einem Publikum, das eine Hitler-Karikatur glaubte gesehen zu haben.“ Frisch zog die Konsequenzen aus den Missverständnissen und sperrte die Aufführungsrechte für diese Fassung; mit Ausnahme des zehnten Bildes wurde sie nie gedruckt. 1960 stieß Frisch bei der Durchsicht seines Tagebuchs erneut auf die
Graf Öderland by Magiers, u.a. () [WPD11/G51/31460]
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wurde.(Aktuelles auf der Homepage von Max E. Keller.) Bewertungen und Stellung im Werk In späteren Untersuchungen über das Drama blieben die Bewertungen uneinheitlich. Tankred Dorst benannte in seiner Rede zur Verleihung des Max-Frisch-Preises 1998 Graf Öderland als das Stück, das ihn am meisten beeindruckt habe, nicht weil es Frisch bestes sei, sondern weil es „‚mißglückt‘ ist, also noch immer unfertig, ein Versuch, ein Fragment.“(Tankred Dorst: Noch einmal Öderland. Ein wieder aufgenommenes Gespräch. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-518-06559-9
Graf Öderland by Magiers, u.a. () [WPD11/G51/31460]
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in Stellung und verteidigten die Reste der Brücke gegen die bald massenhaft heranziehenden Franzosen so lange, bis deren Artillerie sie vom Ufer der Marne vertrieb. Ohne weitere Verluste zogen sich Kosaken und preußische Landwehr nach Südosten zurück, wobei sie Châlon, das von Marschall Ney und seinen Truppen besetzt war, vermieden. Aber bereits am 19. März 1814 waren es dieselben Kosaken, die am Morgen vor den verschlossenen Toren von Châlon erschienen und sich mit Gewalt Zugang zur Stadt verschafften. Die Stadt war
Gefecht bei Reims by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G51/32907]
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nach Fismes zurück und bezog eine günstige Stellung südlich des Ortes auf einem Höhenzug namens Mont-Saint-Martin. Zuvor zündeten die Franzosen noch die von ihnen gelegten Sprengminen an den Resten der Brücke in Barry-au-Bac, so dass das preußische Korps unter York, das wie alle preußischen Korps über keine Pontonbrücke verfügte, warten musste, bis diejenige des russischen Korps Langeron herangeschafft war. Sie traf am Abend ein, und die Brücke wurde bis zum Morgen des nächsten Tages fertig gestellt. Das preußische Korps unter Kleist
Gefecht bei Reims by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G51/32907]
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Korps Yorck bei Barry-au-Bac die Aisne zu überschreiten und dann auf Reims zu marschieren. Der Kavallerie wurde anheimgestellt, denselben Übergang zu benutzen oder die Brücke in Asfeld für ihre Zwecke wiederherzustellen. Letzteres wurde auch in die Tat umgesetzt und Reims, das bis zum Abend von allen französischen Truppen verlassen worden war, wieder besetzt. Die beiden anderen russischen Korps Sacken und Langeron rückten nach, das Korps Sacken bis Pontavert und das Korps Langeron bis Barry-au-Bac. Blücher selbst verlegte sein Hauptquartier nach Barry-au-Bac
Gefecht bei Reims by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G51/32907]
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Barry-au-Bac an eine Stelle westlich von Pontavert und das Korps Langeron baute eine neue Behelfsbrücke bei Barry-au-Bac. Das Korps Wintzingerode hielt Reims besetzt und schob seine Vorhut über Châlon bis nach Vatry südlich von Châlon vor. Das preußische Korps Bülow, das bis dahin die Rückzugslinie bei Laon gedeckt hatte, marschierte nach Soissons und begann mit dessen Belagerung. Am 21. März 1814 wurde eine zweite Hilfsbrücke bei Barry-au-Bac errichtet, die russischen Korps Sacken und Langeron überschritten die Aisne und besetzten das gesamte
Gefecht bei Reims by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G51/32907]
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vereinen. Am Morgen des 21. März 1814 räumten die Franzosen zunächst Fismes und später auch die Höhe von Mont-Saint-Martin. Das Gros der französischen Truppen zog nach Oulchy-le-Château, der kleinere Teil nach Fère-en-Tardenois, beide Teile weiter nach Château-Thierry an der Marne, das bereits am Abend des 21. März 1814 erreicht wurde. Die zurückgelegte Strecke über Fère-en-Tardenois betrug 43 Kilometer, über Oulchy 49 Kilometer. Die preußischen Truppen der Korps Yorck und Kleist folgten unmittelbar: Sofort am Morgen des 21. März 1814 überquerten sie
Gefecht bei Reims by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G51/32907]
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Am Morgen des 23. März 1814 trafen sie in Étoges wieder zusammen und bezogen östlich davon Stellungen. Dabei überrumpelten sie einen Vorposten der russischen Kosaken und nahmen 100 Gefangene. Die preußische Vorhut besetzte am Vormittag des 22. März 1814 Château-Thierry, das von seinen Einwohnern fast völlig verlassen war. In diesen Tagen fanden die Preußen fast alle Orte nördlich der Marne verlassen vor, trafen aber hier und dort auf Heckenschützen, die ihnen einzelne Verluste zufügten. Wo immer dies vorfiel, setzten die Preußen
Gefecht bei Reims by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G51/32907]
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{{Infobox Höhle Die große Labyrinth-Höhle ({{ELSneu|Σπήλαιο Λαβύρινθος}} Spíleo Lavýrinthos, „Labyrinth-Höhle“; auch ο λαβύρινθος, „das Labyrinth“) nahe der Südküste der griechischen Insel Kreta ist ein weitgehend künstlich angelegtes Höhlensystem, das möglicherweise in der Antike als Steinbruch diente. Viele Kreter bringen die verzweigten Gänge der Höhle mit dem mythischen „Labyrinth des Minotauros“ in Verbindung.(Thomas M. Waldmann: Die kretische Labyrinth-Höhle – Das Labyrinth des Minotaurus) Dem widerspricht der Aufbau der Höhlenstruktur im
Große Labyrinth-Höhle by Århus, u.a. () [WPD11/G51/24212]
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Ultravox 175 (MR 70): Indian szerelmi dal (Indian Love Call) (Friml - Polgár) ist er als Interpret genannt (Szedö Miklos, Komor Géza Pátria Tanc-Zenekara).( phonomuseum.at (PDF; 1,74 MB) Künzler, Rainer: Ungarische Tanz -und Unterhaltungsmusik der 20er bis 40er Jahre. ) Sein Orchester, das inzwischen den Namen der Schallplattenfirma "Patria" führt, was auf ein festes Engagement dort schließen lässt, begleitet den populären ungarischen Sänger der Zwischenkriegszeit Szedö Miklos. Literatur Stengel-Gerigk = Stengel, Theo; Gerigk, Herbert (Bearb.): Lexikon der Juden in der Musik. Mit einem Titelverzeichnis
Géza Komor by 24karamea, u.a. () [WPD11/G51/22931]