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war ein prominenter Anwalt in der Republik Südafrika, der mit Ndabaningi Sithole die Zimbabwe African National Union gründete.Er war der militante Führer des Guerillakrieges und Gegenspieler des rhodesischen Premierministers Ian Smith. Chitepo wurde bei einem Attentat mit einer Autobombe getötet, das zunächst der rhodesischen Regierung angelastet wurde, später jedoch zunehmend einigen Gegnern in der ZANU. Die frühen Jahre Chitepo wurde in einem Dorf des Inyanga-Distriktes in Südrhodesien, dem heutige Simbabwe geboren. Seine Familie gehörte zum Manyika-Clan des Shona-Stammes. Er besuchte die
Herbert Chitepo by 46.115.18.33, u.a. () [WPD11/H15/55095]
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Harrison County Courthouse in Corydon {{Infobox County (Vereinigte Staaten)Harrison County({{internetquelle|url= http://geonames.usgs.gov/pls/gnispublic/f?p=gnispq:3:5619626819520336::NO::P3_FID:451677|sprache= Englisch|titel= GNIS-ID: 451677|zugriff= 22. Februar 2011}}) ist ein County im Bundesstaat Indiana der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Corydon, das bis 1825 Hauptstadt von Indiana war. Geografie Das County liegt im Süden von Indiana, grenzt an Kentucky und hat eine Fläche von 1261 Quadratkilometern, wovon 4 Quadratkilometer Wasserfläche sind. Es grenzt im Uhrzeigersinn an folgende Countys: Washington County, Floyd County
Harrison County (Indiana) by HRoestBot, u.a. () [WPD11/H15/54551]
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Higurashi no Naku Koro ni (jap. {{lang|ja|ひぐらしのなく頃に}}, dt. „Zur Zeit der zirpenden Zikaden [Tanna japonensis]“) ist eine Dōjin-Sound-Novel von 07th Expansion, das auf der NScripter-Engine aufsetzt.Die Handlung wurde sowohl in Form von zwei Anime-Fernsehserien, einer OVA, als auch in mehreren Manga, Hörspielen, Light Novels und als Realfilm adaptiert. Handlung Szenario - Higurashi no Naku Koro ni [[Bild:SHIRAKAWA GOU.JPG|thumb|Blick auf Shirakawa-gō
Higurashi no Naku Koro ni by Niabot, u.a. () [WPD11/H15/55305]
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oder verschwinden. Auch nach der Verhinderung des Staudammes herrscht weiterhin eine tiefe Abneigung gegenüber den Verbliebenen der Hōjō, die durch die gegenseitige Konkurrenz der beiden Familien immer wieder entfacht wird. Zur gleichen Zeit ließ sich im Ort ein Forschungsinstitut nieder, das insgeheim das Virus untersucht, welches bei einer Militäroperation im Zweiten Weltkrieg aufgefallen war. Der Leiter des Institutes ist Dr. Kyōsuke Irie, hinter dessen Rücken jedoch Miyo Takano die Fäden zieht und für das Militär aus dem Virus eine biologische Waffe
Higurashi no Naku Koro ni by Niabot, u.a. () [WPD11/H15/55305]
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Novel Die Sound Novel Higurashi no Naku Koro ni wurde vom Dōjin Circle 07th Expansion entwickelt, wobei das Mitglied Ryukishi07 für die Texte und Grafiken verantwortlich war. Jedes Kapitel wurde von einem von der Figur Frederica Bernkastel vorgetragenen Gedicht eingeleitet, das eine grobe Inhaltsangabe des Kapitels enthielt. Eine Portierung des Spiels auf die PlayStation 2 mit dem Titel Higurashi no Naku Koro ni Matsuri ({{lang|ja-Jpan|ひぐらしのなく頃に祭}}) wurde von Alchemist am 22. Februar 2007 veröffentlicht. Dies macht es zum dritten Dōjin-Spiel
Higurashi no Naku Koro ni by Niabot, u.a. () [WPD11/H15/55305]
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eine grobe Inhaltsangabe des Kapitels enthielt. Eine Portierung des Spiels auf die PlayStation 2 mit dem Titel Higurashi no Naku Koro ni Matsuri ({{lang|ja-Jpan|ひぐらしのなく頃に祭}}) wurde von Alchemist am 22. Februar 2007 veröffentlicht. Dies macht es zum dritten Dōjin-Spiel, das für eine Spielkonsole veröffentlicht wurde. Das erste Spiel war Hanakisō und das zweite war Melty Blood. Obwohl Higurashi no Naku Koro ni als erstes Spiel für eine Portierung angekündigt wurde, ist es aufgrund der längeren Entwicklungszeit als Drittes erschienen. Diese
Higurashi no Naku Koro ni by Niabot, u.a. () [WPD11/H15/55305]
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Ortsteil der baden-württembergischen Stadt Lauchheim. Die Ortschaft ist am Nordrand des Härtsfelds gelegen. Geschichte Hülen wurde erstmals im Jahr 1235 in einer Urkunde des Klosters Lorch erwähnt. Der Ortsname rührt von Hülbe oder Hüle her, der Bezeichnung für ein Erdloch, das als Wasserspeicher genutzt wurde(Bernhard Hampp: 775 Jahre Hülen - Ganz oben auf dem Härtsfeld herrscht Feierlaune. In: Ipf- und Jagst-Zeitung, Nr. 88, 17. April 2010.). Der Ort war ein Burgweiler der Kapfenburg und zuerst im Besitzen der Grafen von Oettingen
Hülen by Aka, u.a. () [WPD11/H15/53620]
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Gesellschaft. Auf der Oederkarte von 1610 ist an der Stelle der späteren Holzwollefabrik Brenners Hammer eingezeichnet. Unterhalb des Werks bestand eine Mühle mit zwei Gängen, die wahrscheinlich zum Hammer gehörte. 1612 wurde vom damaligen Besitzer Münch ein neues Wohnhaus errichtet, das mit der Jahreszahl gekennzeichnet war. Er ließ einen Hochofen und den Hammerwerksbetrieb vom Rennfeuer auf die neue Eisenschmelztechnologie umrüsten. Nahe an der Grenze zu Böhmen gelegen, litt der Ort im Dreißigjährigen Krieg ständig unter feindlichen Einfällen. 1657 ließen sich Glaubensflüchtlinge
Hammerunterwiesenthal by Ch ivk, u.a. () [WPD11/H15/53068]
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Persönlichkeiten wie König Ludwig I. von Bayern, der deutsche Kaiser Wilhelm I. oder Kaiser Franz Josef I. von Österreich. Noch heute dient das Gebäude als Hotel und Café. Thon-Dittmer-Palais Neben dem Goldenen Kreuz befindet sich am Platz das klassizistische „Thon-Dittmer-Palais“, das zuletzt im Besitz der Kaufmannsfamilie von Thon-Dittmer war. Im 19. Jahrhundert wurde es vom fürsterzbischöflich-dalbergischen Hofbaumeister Emanuel Herigoyen umgestaltet. Heute sind hier Kulturreferat, Volkshochschule, Stadtbücherei, Deutsch- Amerikanisches Institut und das Theater am Haidplatz untergebracht. Im Untergeschoss befindet sich die 1968
Haidplatz by Johanning, u.a. () [WPD11/H15/49962]
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holzschutztechnischen Behandlung bildende Risse und Spalten unbehandelt. Bei einer nachträglichen Behandlung im verbauten Bestand ist daher besonders auf eine gründliche Behandlung der Ritzen und Spalten zu achten. Tauchen Dieses Verfahren besteht aus dem Eintauchen des gesamten Holzes in ein Holzschutzmittelbad, das einige Sekunden bis Minuten dauert. Die erzielten Eindringtiefen liegen in der gleichen Größenordnung wie beim Streichen. Man benötigt größere Mengen von Mitteln und eine dafür ausgerichtete Anlage zur Durchführung, daher eignet sich dieses Verfahren nicht für kleinere Arbeiten. Häufigstes Anwendungsgebiet
Holzschutzverfahren by 93.221.141.94, u.a. () [WPD11/H15/52660]
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gebracht und so die Lösung aus dem Behälter unter ihrem hydrostatischen Druck in die Stämme hineingedrückt. Die Baumstämme können mit Platten, Kappen oder Stoppeln abgedichtet werden. Um eine Verbreitung der Lösung zu sichern, werden sternförmig Löcher gebohrt mit einem Zentralloch, das an der Hauptleitung angeschlossen wird. Die Verbindung der einzelnen Stämme mit den Flüssigkeitszuleitungen ist so konstruiert, dass sie an jedem Stamm unterbrochen werden kann, ohne dass dadurch der Imprägniervorgang bei den übrigen Stämmen gestört wird. Der Behälter steht auf einem
Holzschutzverfahren by 93.221.141.94, u.a. () [WPD11/H15/52660]
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Regensburger Dom in der Altstadt von Regensburg. Erster bekannter Hausherr war der Hausgraf Carl der Chrazzer (oder Carl Kratzer, † 1355), ein Schirmherr der Regensburger Fernkaufleute, der die Anlage im Wesentlichen errichten ließ. Der Name „Heuport“ weist auf das Heutor hin, das zur ehemaligen Regensburger Judenstadt führte, und auf einen angrenzenden damaligen Heumarkt. Das Anwesen wurde im 15. Jahrhundert zeitweise aufgeteilt und mehrmals umgebaut (unter anderem 1593 unter Georg Kreis von Lindenfels) und vom Besitzer Johann Ludwig Pürkel 1713 barockisiert. Dabei wurde
Haus an der Heuport by Satyrios, u.a. () [WPD11/H15/49769]
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dem Abitur 1961 absolvierte Harder eine Lehre als Bankkaufmann, die er 1963 abschloss. Von 1963 bis 1970 folgte die staatlich nicht anerkannte Kirchenjuristenausbildung in Naumburg. Von 1970 bis 1976 nahm Harder an einem juristischen Fernstudium an der Humboldt-Universität Berlin teil, das er mit dem Abschluss eines Diplom-Juristen beendete. Harder war seit 1967 als Konsistorialreferendar, Konsistorialassessor, Konsistorialrat und schließlich Oberkonsistorialrat im Konsistorium der damaligen Evangelischen Landeskirche Greifswald tätig. 1985 übernahm er die Leitung dieser Kirchenbehörde, ab 1990 mit dem Titel eines Konsistorialpräsidenten
Hans-Martin Harder by EWriter, u.a. () [WPD11/H15/45671]
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der Waffen-SS (SS-Division Wiking) ernannt, wo er bis zu dessen Auflösung am 10. Juli tätig war. In diese Zeit fällt auch seine Beförderung zum Obersturmbannführer am 20. April. Hans Collani wurde Kommandeur des 49. SS-Freiwilligen Panzergrenadier-Regimentes „de Ruyter“ (Division Nederland), das er bis zu seinem Tod befehligte. Er fiel an der Ostfront in der Schlacht um den Brückenkopf von Narva (Februar bis Juli 1944). Nach ungesicherten Aussagen aus Landwehr-Kreisen soll er verwundet gewesen sein und sich das Leben genommen haben, als
Hans Collani by Anton-Josef, u.a. () [WPD11/H15/45490]
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Bünden. Nach dem Tod des letzten Freiherren und der Vermählung Eitel Friedrichs von Hohenzollern mit der Erbtochter Ursula Freiin von Rhäzüns entbrannte ein Streit zwischen den Hohenzollern und den Grafen von Werdenberg-Sargans der erst 1461 durch ein Gerichtsurteil geklärt wurde, das die Herrschaft den Hohenzollern zusprach. Der Neffe des genannten Hohenzollers, Graf Eitel Friedrich II. tauschte Rhäzüns 1497 mit seinem Freund Maximilian I., dem deutschen König und späteren Kaiser von Habsburg, gegen die Herrschaft Haigerloch. Maximilian sah in diesem Tauschgeschäft eine
Herrschaft Rhäzüns by Xenos, u.a. () [WPD11/H15/44581]
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Vergütungs- oder Spiegelmaterial in der optischen Industrie. Es besitzt eine hohe Härte, eine geringe Wärmeausdehnung und ist chemisch Zirkoniumdioxid (ZrO2) sehr ähnlich. Eigenschaften und Verwendung Hafnium(IV)-oxid Hafniumdioxid ist in reinem Zustand ein weißes, mikrokristallines Pulver mit kubischer Kristallstruktur, das einen sehr hohen Schmelz- und Siedepunkt, sowie eine Dichte von 9,68 g·cm−3 aufweist. Die Brechzahl beträgt 1,95 bis 2,00. Das Oxid ist praktisch unlöslich in Wasser und organischen Lösungsmitteln. Aufgrund seiner gegenüber Siliciumdioxid erhöhten Dielektrizitätskonstante soll Hafniumdioxid bei
Hafnium(IV)-oxid by EberBot, u.a. () [WPD11/H15/44065]
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HMS Dunedin und 9 weitere Schiffe (hauptsächlich Zerstörer) angehörten. Der Verband diente Propagandazwecken und sollte eine Weltumfahrung durchführen. Die Schiffe verließen Devonport am 27. November in Richtung Freetown. Danach wurden die Häfen von Kapstadt, Port Elizabeth, East London und Durban, das am 31. Dezember erreicht wurde, angelaufen. Im neuen Jahr wurden Sansibar, Trincomalee, Singapur, Albany, Adelaide, Melbourne, Hobart, Sydney und Wellington besucht. Neuseeland wurde am 16. Mai 1924 verlassen und anschließend Suva und Samara auf den Fidschis angelaufen. Die nächsten Ziele
HMS Dragon (D46) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H15/43854]
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die bewirtschafteten Hütten Schlipfgrubalm und Schuhbräualm sowie die 1.422 m hohe Rampoldplatte in 3,5 Stunden auf die Hochsalwand. Von Sankt Margarethen bei Brannenburg über die bewirtschaftete Breitenberghütte und die Lechneralm in 3 Stunden zum Gipfel. Von Nordwesten aus dem Jenbachtal, das über eine Mautstraße von Bad Feilnbach aus erreichbar ist, entweder über die Schuhbräualm und die Rampoldplatte oder über die Wirthsalm und die Reindleralm in jeweils 3 Stunden zum Gipfel. Von der 1.200 m hoch gelegenen Mitteralm (ganzjährig bewirtschaftete Alpenvereinshütte mit
Hochsalwand by Rufus46, u.a. () [WPD11/H15/41971]
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der Fachschule für Gestaltung. Danach war er als Maler und Galerist in Schwäbisch Gmünd tätig, und war Vorsitzender des Gmünder Kunstvereins. 1969 zog er in die Nachbarstadt Lorch um. Kloss’ bekanntestes Kunstwerk ist das 2002 vorgestellte Rundbild im Kloster Lorch, das die Geschichte des deutschen und europäischen Herrschergeschlechts der Staufer im 12. und 13. Jahrhundert erzählt. 2004 wurde sein monumentaler Ratgeb-Altar in Schwäbisch Gmünd vorgestellt, den die Sammlung Würth kaufte. Kloss war seit Ende der 1970er Jahre im Lorcher Gemeinderat Mitglied
Hans Kloss (Maler) by APPERbot, u.a. () [WPD11/H15/40928]
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alle 59 Besatzungsmitglieder. HMS Triumph (R16) war ein leichter Flugzeugträger der [[Colossus-Klasse (1943)|Colossus-Klasse]], der 1944 vom Stapel lief, u.a. im Koreakrieg zum Einsatz kam und 1981 verschrottet wurde. HMS Triumph (S93) ist ein U-Boot der [[Trafalgar-Klasse (1981)|Trafalgar-Klasse]], das 1990 vom Stapel lief und – als Abschussbasis für Cruise Missiles – am Krieg in Afghanistan beteiligt war. Weblinks Triumph (1764) Triumph /Prince Consort (1810) Triumph (1870) Triumph (1903) Fleet Air Arm Archive: HMS Triumph (1944)} Triumph
HMS Triumph by Ambross07, u.a. () [WPD11/H15/40865]
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Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Zugleich arbeitete sie als Freie Journalistin für die Lokalredaktion der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Nach einem Volontariat zog sie im Jahr 2000 nach Berlin und arbeitete als Society-Reporterin für die Zeitschrift Max. Ein Scoop gelang ihr mit dem Skandalinterview, das sie mit der damaligen Ehefrau des Schweizer Botschafters in Berlin Shawne Fielding Borer führte. Für ein Fotoshooting setzte diese sich in der Botschaft auf ein Pferd. Das Interview und die Fotos lösten in der Schweiz einen Skandal aus. Im Jahr
Hatice Akyün by Kiezkind, u.a. () [WPD11/H15/41354]
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sich mit dem Alltag ihrer Mitmenschen mit und ohne Migrationshintergrund in der Metropole Berlin auseinander. Die Kolumne umfasst auch das Thema Integration im weitesten Sinn. Akyün schreibt mit Ironie und Humor über ihr Leben in der deutschen und türkischen Kultur, das in ihren Geschichten aber nicht sehr unterschiedlich ist. Sie schreibt z. B. über Mütter, deren Probleme sich gleichen, auch wenn die Mütter aus verschiedenen Regionen der Welt stammen. Integration sei etwas, was eben nicht auf dem Papier passiere, sondern auch
Hatice Akyün by Kiezkind, u.a. () [WPD11/H15/41354]
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Helene Amalie Krupp (* 10. Juli 1732; † 9. Mai 1810) kann als Mitbegründerin des Krupp-Imperiums angesehen werden, das noch heute als Thyssen Krupp AG fortbesteht.Nach dem Tod ihres Mannes Friedrich Jodocus Krupp (1706–1757), von dem sie eine Kolonialwarenhandlung geerbt hatte, vermehrte sie als erfolgreiche Geschäftsfrau mit einem Verbund aus Handels- und Produktionsunternehmen ihr Vermögen. Es diente später ihrem
Helene Amalie Krupp by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/H15/40776]
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Norden, dem Hohen Meißner ({{Höhe|753.6}}) im Osten, dem Stölzinger Gebirge mit dem Eisberg ({{Höhe|583.0}}) im Südosten und der Günsteröder Höhe mit dem Himmelsberg ({{Höhe|563.7}}) im Südwesten. Die von den erwähnten Höhenzügen umrahmte Talsenke wird Hessisch-Lichtenauer Becken genannt, das wie die Kernstadt von Hessisch Lichtenau von der Losse durchflossen wird. Nachbargemeinden Berkatal im Nordosten Großalmerode im Nordosten Meißner im Osten Waldkappel im Osten Spangenberg im Süden Söhrewald im Westen Helsa im Nordwesten Stadtgliederung Blick in die Innenstadt mit Kirche
Hessisch Lichtenau by Pfieffer Latsch, u.a. () [WPD11/H15/40169]
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Das Head Arrangement bezeichnet zunächst ein musikalisches Arrangement, das die Spieler im Kopf haben, also nicht notenschriftlich fixiert werden muss. Es ist eine unaufwändige Methode, um ein Musikstück, das von Großensembles gespielt wird, zu strukturieren. Dabei wird häufig nur die Reihenfolge der improvisierenden Solisten vor Spielbeginn abgesprochen und festgelegt
Head Arrangement by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H15/38015]