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Honky Tonk (englisch „Nachtclub mit Musik“) ist ein jährlich wiederkehrendes musikalisches Ereignis, das es in über 50 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt.Man bezahlt dabei an dem Veranstaltungstag einmaligen Eintritt und kann in sämtlichen teilnehmenden Kneipen, Clubs und Bars mitfeiern. Die Veranstaltung wird gemeinsam beworben und meistens mit einem Rahmenprogramm durchgeführt
Honky Tonk (Festival) by 77.187.212.98, u.a. () [WPD11/H15/15321]
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werden konnte. Während die erste Photovoltaikanlage noch 28.000 m² beanspruchte, begnügte sich die zweite mit 21.000 m². Insgesamt waren nun 600 kW Solarenergieleistung installiert. Zudem wurde das Kraftwerk um eine Enercon-E-33-Windenergieanlage (300 kW) erweitert. Somit entstand gleichzeitig Europas größtes Hybridkraftwerk, das ca. 350 der ca. 1200 Einwohner zählenden Insel Pellworm elektrisch versorgen konnte. 1997 wurden die HSW-30-Windenergieanlagen stillgelegt und zwei Jahre später demontiert. Der ältere Teil der Solaranlage von 1983 wurde auf Grund eines Blitzeinschlags, der die Wechselrichter zerstörte, 1995 stillgelegt
Hybridkraftwerk Pellworm by Martin1978, u.a. () [WPD11/H15/14254]
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geregelt: wie viele Slowmotions kommen, welche zuerst kommt, wie viele Zeitlupenwiederholungen am Stück gesendet werden. In diesem Katalog steckt gewissermaßen der Geist des Auftraggebers. Die Frage, die man sich bei HBS stellt, lautet: Wie sieht ein Feed, ein Bildangebot, aus, das den Japaner, den Iraner, den Australier und den Brasilianer gleichermaßen begeistert? Es gibt international einfach unterschiedliche Standards, Fußball zu übertragen.[...] In England sitzen die Menschen ganz dicht an der Außenlinie. In Deutschland muss man für jeden Applaus einen Umschnitt machen
Host Broadcast Services by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H15/14426]
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nur die männliche) sonntags Stroh und andere brennbare Materialien sammelt. Diese werden dann zu einem Scheiterhaufen, meist auf einer erhabenen Stelle, zusammengetragen, welcher nach Anbruch der Dunkelheit entzündet wird. In vielen Orten wird das Brennmaterial auch mit einem Holzkreuz bestückt, das ebenfalls mit Stroh etc. ausstaffiert wird. An einigen Orten wird bereits samstags mit den Vorbereitungen begonnen, wobei der Aspekt des geselligen Zusammenseins nicht zu kurz kommt. Im Anschluss an das Feuer zieht die Dorfjugend in der Regel von Haus zu
Hüttenbrennen by VonFernSeher, u.a. () [WPD11/H12/97258]
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Orte, in denen die jüngst zugezogenen Einwohner die Jugendlichen bewirten, oder wo nur die Junggesellen die Eier einsammeln und verspeisen dürfen. In einzelnen Orten der Eifel ist es Brauch, am Schafsonntagabend bei demjenigen Paar die Eier und Nautzen zu verspeisen, das zuletzt geheiratet hat oder neu ins Dorf gezogen ist. Teilweise hat sich dies auch in örtliche Lokale etc. verlagert. Verse Während des Sammelns wird an jedem Haus ein von Ort zu Ort variierender Spruch aufgesagt. Ein Spruch aus Malbergweich:Für
Hüttenbrennen by VonFernSeher, u.a. () [WPD11/H12/97258]
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er die Sängerin Elisabeth Liebrich. Nach Kriegsende setzte er die bereits 1902 mit dem ersten Gedichtband begonnene literarische Karriere mit Erzählungen und Theaterstücken fort, zunächst noch ohne Erfolg. Der Durchbruch gelang ihm 1921 mit der grotesken Tragödie "Der Clown Gottes", das sich in der Folge zu einem der erfolgreichsten Theaterstücke der Zwanzigerjahre auf deutschen Bühnen entwickelte. Ab 1923 war Philipp Oberspielleiter am Dresdner Albert-Theater, das er ab 1927 gemeinsam mit Hermine Körner leitete. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung wurde Philipp 1933 entlassen
Hugo Wolfgang Philipp by Sebbot, u.a. () [WPD11/H12/95726]
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zunächst noch ohne Erfolg. Der Durchbruch gelang ihm 1921 mit der grotesken Tragödie "Der Clown Gottes", das sich in der Folge zu einem der erfolgreichsten Theaterstücke der Zwanzigerjahre auf deutschen Bühnen entwickelte. Ab 1923 war Philipp Oberspielleiter am Dresdner Albert-Theater, das er ab 1927 gemeinsam mit Hermine Körner leitete. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung wurde Philipp 1933 entlassen. 1936 ging er in die Emigration; nach Zwischenstationen in Italien und Jugoslawien ließ er sich 1938 schließlich in der Schweiz nieder. Er arbeitete anfangs
Hugo Wolfgang Philipp by Sebbot, u.a. () [WPD11/H12/95726]
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im Jahr 1982. In den 1980er Jahren war Teresa Orlowski bzw. die Firma VTO (Verlag Teresa Orlowski/Video Teresa Orlowski) gewissermaßen ein Synonym für Pornografie in Deutschland. Als das Ehepaar sein ganzes Geld in ein überdimensioniertes Studioprojekt in Hannover steckte, das als Pornosender ganz Europa bedienen sollte, aber dafür nicht die Genehmigung der EU bekam, begann erst die geschäftliche, später auch die menschliche Zerrüttung. Im Jahr 1989 wurde die Ehe geschieden.( Almut F. Kaspar: Hinter den Kulissen der Sex-Industrie In: Stern
Hans Moser (Produzent) by Si! SWamP, u.a. () [WPD11/H12/95324]
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der Hamburger Börse ist die Handelskammer Hamburg, die unter diesem Dach auch verschiedene Informationsbörsen betreibt und deren Einzelbörsen wiederum von entsprechenden Vereinen betrieben werden. Die Neue Börse Als Hamburger Börse oder Börse wird auch das spät-klassizistische Gebäude am Adolphsplatz bezeichnet, das auf seiner Rückseite mit dem Hamburger Rathaus und dessen Innenhof verbunden ist. Nach langer Planungszeit wurde diese Neue Börse am 2. Dezember 1841 von der Hamburger Börse bezogen. Das Gebäude ist ebenso Sitz der Handelskammer und ihrer Commerzbibliothek, beherbergt aber
Hamburger Börse by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/H12/96373]
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Naturdenkmalpflege in Preußen“ berufen worden war. In Württemberg war Schwenkel der erste fest angestellte Naturschützer in hochrangiger Position. Weithin bekannt waren seine zahlreichen Vorträge im südwestdeutschen Raum, die er – was damals neu war – mit selbst fotografierten Lichtbildern illustrierte. Sein Bildarchiv, das sich heute im Landesmedienzentrum Baden-Württemberg in Stuttgart befindet, umfasst rund 15.000 Bilder diverser Formate und Trägermaterialien aus der Zeit zwischen 1908 und 1953 zu den Themen Topografie (vor allem Württembergs), Flora und Fauna sowie bäuerliches Leben. Ganz besonders setzte sich
Hans Schwenkel by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H12/95463]
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blieb er bis 1953 mit Sonderaufträgen amtlich tätig. Seit 1956 war Schwenkel korrespondierendes Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft. Schwenkels Tochter Hildegard Gerster-Schwenkel ist eine bekannte schwäbische Mundartdichterin. Schwenkels politische Vorstellung Schwenkel war neben Walther Schoenichen einer der Verfechter eines konservativ-reaktionären Gedankenguts, das er von der Zeit der Weimarer Republik in die Ära des Nationalsozialismus hinüberbrachte und in der er sich als konsequenter Protagonist nationalsozialistischer Natur- und Heimatschutz-Ideologie betätigte. So bezeichnete er unter anderem den Heimatschutz als Eugenik der Kultur, die die heiligen
Hans Schwenkel by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H12/95463]
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Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel das Gebiet wie fast ganz Schlesien an Preußen. Aus den Kammergütern und 1810 säkularisiertem Kirchengut ging die Herrschaft Ratibor hervor, die 1812 vom Kurprinzen von Hessen-Kassel erworben wurde. 1820 wurde Ratibor zum Mediat-Herzogtum erhoben, das der Landgraf Viktor Amadeus von Hessen-Rotenburg zusammen mit Corvey als Ersatz für an Frankreich abgetretene Gebiete links des Rheins bekam. Ihm folgte 1834 sein Neffe Victor Herzog von Ratibor, der jedoch nicht in Ratibor sondern in Groß Rauden residierte. 1840
Herzogtum Ratibor by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H12/94888]
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von Zeit zu Zeit immer wieder gesendeten Aufnahmen belegen sein großes pianistisches Können. Auch nach Paris zum Radio diffusion française wurde er wieder zu Aufnahmen gerufen. 1958 erteilte ihm der Bayerische Rundfunk einen Auftrag für ein „Klavierkonzert mit großem Orchester“, das unter der Leitung des Dirigenten Rudolf Alberth uraufgeführt, 1986 neubearbeitet und mit dem Solisten Kurt Wolf im April 1987 in Berchtesgaden erneut aufgeführt wurde. In den letzten 20 Jahren seines Lebens kam er wieder zurück auf seine ursprüngliche Berufung als
Hans Posegga by 89.183.212.18, u.a. () [WPD11/H12/94835]
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Gebiet von Gleiwitz abdrängte. Nach Wladislaus Tod 1352 folgte ihm sein Sohn Boleslaus, der jedoch schon 1355 starb und nur Töchter hinterließ. Anschließend kam es zu einem jahrelangen Streit zwischen den Oelser und den Teschener Herzögen um das Beuthen-Coseler Erbe, das als erledigtes Lehen an die Krone Böhmen heimgefallen war. Trotzdem erhoben die vier Vertreter der Oppelner Hauptlinie Kasimir I. von Teschen, Johann I. von Auschwitz († 1370/72), Boleslaus II von Oppeln und Bolko II. von Falkenberg, dessen Sohn Wenzel mit Boleslaus
Herzogtum Beuthen by Jed, u.a. () [WPD11/H12/94703]
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der polnische König 1392 Władysław II. Jagiełło einen Kriegszug in das Oppelner Land und verwüstete es. Da Wladislaus bereits 1390 das von ihm 1384 erworbene Herzogtum Jägerndorf an Jobst von Mähren verkauft hatte, lebte er nachfolgend in seinem Herzogtum Oppeln, das er 1393 seinen Neffen Johann I., Bolko IV., Heinrich († 1394) und Bernhard verpfändete, wobei ihm ein lebenslanger Nießbrauch eingeräumt wurde. Nach Wladislaus II. Tod 1401 folgten ihm die Neffen Johann I., Bolko IV. und Bernhard als Herzöge von Oppeln. Sie
Herzogtum Oppeln by Woches, u.a. () [WPD11/H12/94520]
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Pernstein die Herrschaft Gleiwitz. 1495 vergrößerte er sein Herzogtum um Tost, 1498 um Beuthen und 1509 um Cosel. Nach dem Tod des Herzogs Valentin von Ratibor, mit dem die Linie der Troppauer Přemysliden erlosch, erwarb er 1521 das Herzogtum Ratibor, das er mit Oppeln verband. Während seiner Regentschaft wurde 1528 eine in deutscher Sprache verfasste Bergordnung erlassen, die wegweisend für den oberschlesischen Bergbau wurde. 1531 erließ er das Große Landesprivileg, mit dem u. a. die Zugehörigkeit zur Krone Böhmen festgeschrieben und
Herzogtum Oppeln by Woches, u.a. () [WPD11/H12/94520]
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[[Datei:Woermann-Hulk Kamerun.jpg|miniatur|Woermann-Hulk als Handelsniederlassung in Kamerun (19. Jahrhundert)]] Als Hulk oder seltener Holk bezeichnet man ein außer Dienst gestelltes Schiff, das keinen Antrieb mehr hat, insbesondere Segelschiffe, deren Masten verloren gegangen oder entfernt worden sind. Auch Dampf- und Motorschiffe, die ohne funktionsfähigen Antrieb im Hafen oder auf Reede liegen, werden als Hulk bezeichnet. Die Bezeichnung leitet sich von „Holk“ ab. Heute
Hulk (Schiffstyp) by Fegsel, u.a. () [WPD11/H12/93913]
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{{Infobox Festival Das Highfield-Festival ist ein jährlich stattfindendes Musik-Festival, das am Stausee Hohenfelden (südlich von Erfurt) seinen Ursprung hat und von 1998 bis 2009 dort stattfand. Der Name leitet sich vom Ortsnamen Hohenfelden ab (englisch high field – hohes Feld). Seit 2010 ist der neue Veranstaltungsort des Festivals der Störmthaler See
Highfield-Festival by NoCultureIcons, u.a. () [WPD11/H12/94510]
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das Festival mit 25.000 Besuchern erstmals ausverkauft. Als „Schwesterfestival“ hat sich seit 2005 das Area4-Festival in Westdeutschland etabliert, welches 2009 zum dritten Mal in Lüdinghausen stattfand. Ein großer Anteil der Musikgruppen, die beim Highfield-Festival auftreten, spielen auch auf dem Area4-Festival, das traditionsgemäß über dasselbe Wochenende stattfindet. Im September 2008 wurde bekannt, dass das Festival ab 2010 nicht mehr am Stausee stattfindet, weil es Probleme mit der Verschmutzung der für das Campen und Parken benutzten Felder sowie Störungen des normalen Betriebs des
Highfield-Festival by NoCultureIcons, u.a. () [WPD11/H12/94510]
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Verkauf von brurznen hoitzen belegt. Eigenschaften Der Hotzen wurde, wie die Urkunden belegen, aus Wolle gefertigt und konnte grau, braun und schwarz sein. Der Begriff Tuch, der im Zusammenhang mit dem Begriff Hotzen verwendet wird, lässt auf ein Gewebe schließen, das wahrscheinlich noch gewalkt wurde. Literatur R. Metz: Geologische Landeskunde des Hotzenwaldes. Moritz Schauenburg Verlag, Lahr 1980
Hotzen by Zollernalb, u.a. () [WPD11/H12/93566]
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August 1336 im Vertrag von Straubing die böhmische Lehenshoheit, die schon 1335 mit dem Vertrag von Trentschin zwischen den Königen von Böhmen und Polen vereinbart worden war. Bolko II. starb 1341; er wurde in der Kirche des Klosters Heinrichau beigesetzt, das er zu seinen Lebzeiten stark gefördert hatte. Bolkos Sohn Nikolaus war Herzog von Münsterberg bis 1358. Bereits im Todesjahr seines Vaters huldigte er 1341 dem böhmischen König Johann von Luxemburg und dessen Sohn Karl IV. Nikolaus' Nachfolger Bolko III. starb
Herzogtum Münsterberg by RedBot, u.a. () [WPD11/H12/94461]
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Kruschina von Lichtenburg verkaufte, den sie kurz darauf ehelichte, kam es erneut zu Nachfolgestreitigkeiten mit dem Münsterberger Ständen, die von mehreren schlesischen Fürsten unterstützt wurden. Um seinen Ansprüchen auf Münsterberg Nachdruck zu verleihen, plünderte Hynek Kruschina 1442 das Kloster Heinrichau, das mit der ständischen Opposition besonders verbunden war. Nach langen Verhandlungen wählten die Münsterberger Stände am 25. April 1443 den Troppauer Herzog Wilhelm. Dessen Ansprüche auf Münsterberg wurden doppelt begründet: Er war der Sohn des Přemysliden Přemysl I. von Troppau und
Herzogtum Münsterberg by RedBot, u.a. () [WPD11/H12/94461]
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Lobkowitz sowie an den kurländischen Herzog Peter von Biron und dessen Nachkommen. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel es 1742 mit fast ganz Schlesien an Preußen. 1844 wurde es vom preußischen König Friedrich IV. als Preußisches Thronlehen Fürstentum Sagan konstituiert, das bis 1935 bestand. Residenzort war die Stadt Sagan (heute Żagań in der Woiwodschaft Lebus in Polen). Geschichte Nach dem Tod des Herzogs Konrad II. von Schlesien 1273/74 wurde dessen Erbe unter seine drei Söhne Konrad III. „Köberlein“, Primislaus I. und
Herzogtum Sagan by Ennimate, u.a. () [WPD11/H12/93468]
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ihrer Gebiete vorzubeugen, teilten sie ihren Besitz am 29. Februar 1312 zunächst in zwei Teile, wobei Heinrich IV. und seine beiden jüngsten Brüder Johann und Primislaus/Primko II. das westliche Gebiet mit Sagan erhielten. 1314 verloren sie u. a. Sagan, das sich ihr Verwandter, der Brandenburger Markgraf Waldemar pfandweise angeeignet hatte. Nach dessen Tod 1319 erhielten sie es wieder zurück und teilten es neu auf. Sagan fiel an Heinrich IV., der nun als Herzog von Sagan titulierte. Er übergab sein Gebiet
Herzogtum Sagan by Ennimate, u.a. () [WPD11/H12/93468]
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nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, wurden durch städtebauliche Maßnahmen letztmals größere Veränderungen am Gartengelände vorgenommen. Der fürstliche Hofgarten Außerhalb der Festungsmauern Düsseldorfs, im Osten der Stadt, hatte sich im Laufe des 16. Jahrhunderts eine reiche Gartenlandschaft entwickelt. In Pempelfort, das bereits mit der Stadterhebung 1288 als Außenbürgschaft der Stadt zugefallen war, lagen die Ländereien und Höfe der Herzöge, die sich dort Zier- und Nutzgärten anlegen ließen. Inmitten dieser Gärten lag der fürstliche Hofgarten, der von der Stadt aus durch das
Hofgarten (Düsseldorf) by Catrin, u.a. () [WPD11/H12/93547]