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sich das Heilige Römische Reich gegenüber Frankreich verpflichtete, die demolierte Stadtbefestigung Düsseldorfs nicht wiederherzustellen, setzte Kurfürst Maximilian Joseph von Pfalz-Bayern eine Kommission zur Schleifung der Festung und Verschönerung der Stadt ein und beauftragte sie mit der Entwicklung eines städtebaulichen Konzepts, das auch die Neugestaltung und Erweiterung des Hofgartens umfasste. Die Leitung hatten der Hofbaumeister Kaspar Anton Huschberger und der Wasserbaumeister Christian Wilhelm G. Bauer inne. Sie sahen für das an den Hofgarten angrenzende Gelände an der ehemaligen Bastion Landskrone gärtnerische Anlagen
Hofgarten (Düsseldorf) by Catrin, u.a. () [WPD11/H12/93547]
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Friedrich Weyhe zur Kommission. Weyhe schuf einen Landschaftsgarten im englischen Stil und wurde prägend für die Umgestaltung der ehemaligen Festungsstadt Düsseldorf zu einer offenen Gartenstadt. Im Jahr 1811 erließ Napoleon Bonaparte für die seiner Regentschaft unterstehende bergische Landeshauptstadt ein „Verschönerungsdekret“, das den Düsseldorfern die ehemaligen Wallanlagen bis zum Rheinufer zur Anlage von Grünanlagen überließ. Zu seinen Ehren heißt die malerisch bepflanzte Anhöhe, die im Nordwestteil des Hofgartens aus dem Aushub des nahen Sicherheitshafens modelliert wurde, noch heute Napoleonsberg. Im Jahre 1836
Hofgarten (Düsseldorf) by Catrin, u.a. () [WPD11/H12/93547]
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neben dem Weiher Landskrone ein Ausflugslokal eröffnet, das 1902 durch ein repräsentatives Restaurant ersetzt und im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Zudem wurde ebenfalls 1902 im westlichen Hofgarten im Rahmen der Industrie- und Gewerbeausstellung ein Jugendstil-Pavillon mit dem Namen Majolikahäuschen errichtet, das jedoch 1926 abgerissen wurde. 1845 sollten Teile des Hofgartens einem Bahnhof geopfert werden, später wollten die Nationalsozialisten dort eine große Aufmarschstraße bauen. Diese Pläne konnten vereitelt werden, doch einige kleine Teile des Parks gingen an die benachbarte Straße verloren. Für
Hofgarten (Düsseldorf) by Catrin, u.a. () [WPD11/H12/93547]
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den Status eines Erbfürstentums. Residenzort war Glogau bzw. zeitweise für die herzogliche Hälfte Freystadt. Geschichte Als nach dem Tod des Herzogs Heinrich II. 1241 dessen Gebiete unter seine vier Söhne aufgeteilt wurden, gehörte das Glogauer Land zunächst zum Herzogtum Liegnitz, das für Heinrichs II. ältesten Sohn Boleslaw errichtet wurde. Er musste sich jedoch zugleich verpflichten, seinen jüngeren Bruder Konrad II. mitregieren zu lassen. Dieser forderte jedoch schon bald die Zuteilung eines eigenen Teilgebietes, was von Boleslaw II. abgelehnt wurde. Deshalb kam
Herzogtum Glogau by Wietek, u.a. () [WPD11/H12/93317]
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zweitgeborene Konrad „Köberlein“ erhielt Sagan und der drittgeborene Primislaus I. († 1289) Sprottau. Das so verkleinerte Herzogtum Glogau erhielt der älteste der Brüder, Heinrich III. († 1309), an den nach Primislaus I. Tod 1289 auch Sprottau übergegangen war sowie 1304 auch Sagan, das er nach dem Tod des Bruders Konrad III. „Köberlein“ erbte. 1306 gelangte Heinrich III. auch an Posen sowie Teile von Großpolen. Nach Heinrichs III. Tod 1309 verwalteten seine fünf Söhne den ererbten Besitz zunächst gemeinsam, teilten das Gebiet 1312 jedoch
Herzogtum Glogau by Wietek, u.a. () [WPD11/H12/93317]
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Konrad I. vereint. Heinrich IV. „der Treue“, Primislaus II. und Johann bekamen Sagan, Steinau und Glogau, wobei das letzte als Leibgedinge für ihre Mutter Mathilde diente. 1314 verloren sie ihre großpolnischen Gebiete an Władysław I. Ellenlang sowie Sagan und Crossen, das sich ihr Verwandter, der Brandenburger Markgraf Waldemar angeeignet hatte. Nach dessen Tod 1319 erhielten sie diese Gebiete wieder zurück und teilten sie neu auf. Heinrich IV. „der Treue“ erhielt Sagan, Johann Steinau und Primislaus II. (Primko) Glogau. Mit den am
Herzogtum Glogau by Wietek, u.a. () [WPD11/H12/93317]
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Glogau das erste unmittelbar Böhmen unterstehende schlesische Fürstentum (bis 1344, danach nur die königliche Hälfte). Nach dem Tod Heinrichs IV. „des Treuen“ 1342 bemühte sich sein gleichnamiger Sohn Heinrich V. „der Eiserne“ um das seinem Vater nicht ausgehändigte Erbe Primkos, das aus halb Glogau bestand. Nach längeren Kämpfen huldigte Heinrich V. „der Eiserne“ 1344 für das von ihm geforderte halb Glogau dem König Johann, der ihm daraufhin diese Hälfte lehensrechtlich übertrug, die nachfolgend als „herzoglich Glogau“ bezeichnet wurde. Die „königliche“ Hälfte
Herzogtum Glogau by Wietek, u.a. () [WPD11/H12/93317]
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allerdings nur auf seine Lebenszeit. Zugleich musste er Matthias Corvinus die Huldigung für diese Gebiete zusagen. Nach seinem Tod sollte sein Gebiet an Corvins Sohn Johann Corvinus übergehen. Barbara von Brandenburg erhielt als Wittum auf Dauer das Herzogtum Crossen, für das sie dem König Matthias Corvinus huldigen musste und das nach ihrem Tod an die Hohenzollern fallen sollte. Obwohl Johann II. von Sagan am 22. Oktober 1482 der Stadt Glogau ihre Privilegien bestätigte, wollte er sich mit dem Frieden von Kamenz
Herzogtum Glogau by Wietek, u.a. () [WPD11/H12/93317]
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persönlichem Eigentum, dem Allodial. Von den in Gemünden dienenden Burgmannen traten insbesondere die von Schleyer und von Linsingen in Erscheinung, die auch als zeitweilige Besitzer des Lehens Hettingishusen genannt werden. Unter Beachtung der damals geltenden Lehnsrechte kann nicht ausgeschlossen werden, das die Herren von Linsingen oder von Schleyer in Hettingishusen eine eigene Zollstelle unterhielten, die für die heute noch in Hertingshausen geltende örtliche Benennung „Am Zollstock“ ursprünglich sein könnte. Eine andere mündlich übertragene Version besagt, dass an der Steilstrecke des Zollstockes
Hertingshausen (Wohratal) by 188.46.104.126, u.a. () [WPD11/H12/93251]
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diente zeitweise wiederum als Wittum der Herzogswitwen. Von 1653 bis 1664 war Wohlau wieder ein selbstständiges Teilfürstentum. Letzter Herzog von Liegnitz, Brieg und Wohlau war Georg Wilhelm, mit dem der Zweig der Schlesischen Piasten 1675 erlosch. Seine Herzogtümer sowie Ohlau, das seiner Mutter bis 1675 als Wittum zustand, fielen wiederum als erledigte Lehen an die Krone Böhmen, die seit 1526 von den Habsburgern regiert wurde. Nachfolgend wurden sie als Erbfürstentümer von einem vom Kaiser in seiner Eigenschaft als König von Böhmen
Herzogtum Wohlau by René Mettke, u.a. () [WPD11/H12/92860]
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des Zweiten Weltkriegs im englischen Bletchley Park. Schmidt wurde am 23. März 1943 durch Rex enttarnt und am 1. April 1943 von der Gestapo in Berlin verhaftet. Er starb durch Selbstmord am 19. September 1943 in der Haft durch Gift, das ihm seine Tochter Gisela in die Zelle geschmuggelt hatte. Literatur Friedrich L. Bauer: Entzifferte Geheimnisse, Methoden und Maximen der Kryptographie. Springer, Berlin 2000 (3. Aufl.). ISBN 3-540-67931-6 Gustave Bertrand: Énigma ou la plus grande énigme de la guerre 1939-1945. Librairie
Hans-Thilo Schmidt by Osika, u.a. () [WPD11/H12/92846]
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durch Ausgliederung aus dem Herzogtum Breslau und war ab 1329 ein Lehen der Krone Böhmen. Es wurde bis 1675 von den Schlesischen Piasten regiert und fiel dann durch Heimfall an den böhmischen Landesherrn. Dadurch erlangte es den Status eines Erbfürstentums, das nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 an Preußen fiel. Residenzort war die gleichnamige Stadt Brieg. Geschichte Nach dem Tod des Herzogs Heinrich V., der 1296 die Herzogtümer Liegnitz und Breslau hinterließ, standen dessen Söhne zunächst unter der Vormundschaft ihres Onkels
Herzogtum Brieg by Wietek, u.a. () [WPD11/H12/92931]
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mit Grottkau ausgegliedert, während der zweitgeborene Heinrich VI. das so verkleinerte Herzogtum Breslau erhielt. Deren jüngerer Bruder Wladislaus erhielt das Herzogtum Liegnitz. Nachdem Boleslaw schon bald versuchte, das Erbe seiner Brüder zu schmälern, musste ihm Wladislaus das Herzogtum Liegnitz abtreten, das er nun mit Brieg verband. Mit seinem Schwager, dem böhmischen König Johann von Luxemburg, stand Boleslaw in gutem Einvernehmen. 1315 schloss er mit ihm ein Schutzbündnis und führte 1321 für diesen in Böhmen die Regentschaft. Am 9. Mai 1329 schließlich
Herzogtum Brieg by Wietek, u.a. () [WPD11/H12/92931]
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II. Brieg mit Kreuzburg und Konstadt zufiel. Dieser erbte um 1419/20 aufgrund einer 1379 vereinbarten und vom König genehmigten Gesamtbelehnung von seinem Großonkel, dem damals bereits resignierten Breslauer Bischof Wenzel, mit dem die direkte Linie Liegnitz erlosch, das Herzogtum Liegnitz, das er wiederum mit Brieg verband. Ludwig II. starb 1436 ohne männliche Nachkommen. Wegen des 1420 mit seinen Neffen, den Söhnen seines 1419 verstorbenen Bruders Heinrich IX. vereinbarten Erbvertrags, dem die Zustimmung des Königs fehlte, kam es jedoch zu Auseinandersetzungen, die
Herzogtum Brieg by Wietek, u.a. () [WPD11/H12/92931]
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zweitgeborenen Sohn Georg II., während seinem älteren Bruder Friedrich III. das Herzogtum Liegnitz zufiel. Nach Georgs II. Tod 1586 erhielt dessen erstgeborener Sohn Joachim Friedrich das Herzogtum Brieg. Er erbte nach dem Tod seines Bruders Johann Georg 1592 Herzogtum Wohlau, das er nun mit Brieg vereinte. Herzog Joachim Friedrich starb 1602 und hinterließ die Söhne Johann Christian, der Brieg erbte und Georg Rudolf, der Liegnitz und Wohlau erhielt. Nach dem Tod des Herzogs Johann Christian 1639 erbten dessen Söhne Georg III
Herzogtum Brieg by Wietek, u.a. () [WPD11/H12/92931]
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kam aber 1329 unter die Lehnshoheit Böhmens. Mit dem Tod des Herzogs Wenzel II. 1419, der bis 1417 auch Bischof von Breslau war, erlosch die direkte Linie der Liegnitzer Piasten, und das Herzogtum Liegnitz wurde mit dem Herzogtum Brieg verbunden, das nun als Herzogtum Liegnitz-Brieg bezeichnet wurde. Nach dem Tod des Brieger Herzogs Ludwig II., der 1419 von Wenzel II. auch das Herzogtum Liegnitz erbte, forderte der böhmische Landesherr, König Sigismund 1436 den Heimfall des Herzogtums Liegnitz. Ursächlich hierfür war ein
Herzogtum Liegnitz by Jed, u.a. () [WPD11/H12/92717]
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das Opfer der Selbstverstümmelung einer Gottheit dargebracht haben. Ein solcher kultischer Brauch (Kastration durch Zermahlen der Hoden) ist wahrscheinlich eine Anspielung an die Kastration der Gallen, worüber Lukian in De Dea Syria berichtet.(E. Nielsen, Deuteronomium, S. 220.) Das Verbot, das sich auf das verstümmelte Glied bezieht, ziele dagegen eher darauf, Eunuchen, die am königlichen Hof dienten, auszuschließen. Die zweite Stelle:Unter den Frauen Israels soll es keine sakrale Prostitution geben, und unter den Männern Israels soll es keine sakrale Prostitution
Homosexualität im Alten Testament by Relativ2311, u.a. () [WPD11/H12/92993]
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Bezeichnungen „Dirnenlohn“ und „Hundegeld“ spielen aber auf Einkünfte von erwerbsmäßig getriebener profaner Unzucht, obwohl der Ausdruck Hund sowohl technisch-religiös (vielleicht in der Bedeutung von entmannten Prostituierten) als auch abwertend gedeutet werden kann.(E. Nielsen, Deuteronomium, S. 222.) Ein weiteres Verbot, das sich wahrscheinlich gegen die bereits erwähnten Einflüsse phönizischen Kults richtete, ist in Deuteronomium aufgeführt: Eine Frau soll nicht die Ausrüstung eines Mannes tragen und ein Mann soll kein Frauenkleid anziehen; denn jeder, der das tut, ist dem Herrn, deinem Gott
Homosexualität im Alten Testament by Relativ2311, u.a. () [WPD11/H12/92993]
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Israels, um auf die Gräueltat aufmerksam zu machen. Ruth und Noemi, David und Jonathan Umarmung zwischen David und Jonathan in einer Illustration des 14. Jahrhunderts. Im Buch Ruth gibt Ruth ihrer Schwiegermutter Noemi nach dem Tod ihres Mannes ein Versprechen, das traditionell bei christlichen Hochzeiten oft als Trauspruch verwendet wird, in neuester Zeit auch als Spruch für die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare. Wohin du gehst, dahin gehe auch ich, und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk
Homosexualität im Alten Testament by Relativ2311, u.a. () [WPD11/H12/92993]
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umstritten: Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan.Du warst mir sehr lieb.Wunderbarer war deine Liebe für mich als die Liebe der Frauen. {{Bibel|2_Sam|1|26}}. Diese Verse sind in Davids Klagenlied für den Tod Sauls und Jonathan enthalten, das nach {{B|2_Sam|1|18}} in dem Buch des Aufrechten enthalten war: Das Lied soll bei den Übungen zum Bogenschießen gesungen worden sein. Kritiker dieser liberalen Interpretation führen an, dass bei der Freundschaft von David und Jonathan nirgends direkt eine
Homosexualität im Alten Testament by Relativ2311, u.a. () [WPD11/H12/92993]
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1991 Vizepräsident, von 1991 bis 2001 Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), anschließend gehörte er bis 2009 als Past-Präsident dem AWMF-Präsidium an. Hans Reinauer ist Editor in Chief des wissenschaftlichen Open Access-Journals German Medical Science (GMS) der AWMF, das in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) und der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) herausgegeben wird. Das Amt des Präsidenten der World Association of Societies of Pathology (WASP) hatte er von 1995 bis 1997
Hans Reinauer by Woller, u.a. () [WPD11/H12/90430]
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stark unterstützt. Alle Neubebauungen werden seitdem von archäologischen Untersuchungen des Baugrundes durch das Landesamt für Bodendenkmalpflege begleitet. 1994 wurde den Städten Stralsund und Wismar beim Bundeswettbewerb zur Stadtsanierung eine Silber- und Goldplakette verliehen. Angaben zum Standort Der Name des Denkmals, das sich im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern in der Bundesrepublik Deutschland befindet, lautet „Historische Altstädte Stralsund und Wismar“. Stralsund und Wismar liegen direkt an der Ostseeküste. Die Koordinaten lauten 54°18' nördliche Breite und 13°5' östliche Länge für Stralsund und 53°53
Historische Altstädte Stralsund und Wismar by Dendrolo, u.a. () [WPD11/H12/89122]
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Anlage von Seehandelsstädten nach Lübischem Recht. Die erhaltene Bausubstanz zeugt von der großen politischen und wirtschaftlichen Bedeutung und dem Reichtum der beiden Städte im Mittelalter. Der Antrag beruht darauf, dass sich beide Städte in ihrer Bedeutung ergänzen. Die Insellage Stralsunds, das neben Lübeck lange Zeit die bedeutendste Stadt im Ostseeraum war, betont den mittelalterlich geprägten Stadtkörper besonders. Wismar wiederum bildet durch die nahezu geschlossenen Straßenrandbebauung die einzige in dieser Größe und Geschlossenheit erhaltenen Hansestadt im Ostseeraum. Besonders die Anlage der beiden
Historische Altstädte Stralsund und Wismar by Dendrolo, u.a. () [WPD11/H12/89122]
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sich von den bereits vorher aufgenommenen Hansestädten des Wendischen Quartiers und der anderen Quartiere jedoch grundsätzlich, sodass die Aufnahme das Gesamtbild der Hansestädte ergänzt und vervollständigt. So sind die Altstädte Stralsunds und Wismars in einem bessern Erhaltungszustand als die Lübecks, das im Zweiten Weltkrieg stärkere Schäden erlitten hat und daher auch nur in Teilbereichen in die Welterbeliste aufgenommen worden ist. Zwar waren auch Stralsund (beim Angriff am 6. Oktober 1944) und Wismar beschädigt worden, aber nicht so stark wie Lübeck. Zudem
Historische Altstädte Stralsund und Wismar by Dendrolo, u.a. () [WPD11/H12/89122]
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Band, die daraufhin bei Ariola unterkam, wo auch noch das vierte Album veröffentlicht wurde. Anschließend trennte man sich auch von diesem Label, veröffentlichte das folgende Album bei SPV und unterschrieb danach bei Noise-o-Lution. Im Februar 2007 erschien das siebte Harmful-Album, das von dem ehemaligen Faith-No-More-Bassisten Billy Gould produziert wurde. Gould war auch an der anschließenden Tour der Band beteiligt, womit er erstmals nach der Trennung von Faith No More wieder auf Konzertbühnen zu sehen war. (Meldung von visions.de, 13. November 2006
Harmful by JD, u.a. () [WPD11/H12/86100]