1,477,602 matches
-
Tod, die der siebte und letzte Horkrux war. Aus dem folgenden, entscheidenden Duell geht Harry als Sieger hervor, da Voldemort durch seinen eigenen reflektierten Todesfluch stirbt – die Prophezeiung findet so ihre Erfüllung. Den Abschluss des letzten Bandes bildet ein Kapitel, das einen Blick 19 Jahre in die Zukunft wirft: Sowohl Harry und Ginny als auch Ron und Hermine haben geheiratet und ihre Kinder gehen gemeinsam nach Hogwarts. Die Harry-Potter-Welt [[Datei:Kings Cross Platform 9,75.jpg|miniatur|Das fiktive Gleis 9¾ im Bahnhof
Harry Potter by Xqbot, u.a. () [WPD11/H13/82078]
-
ein Prequel zu den vorherigen Parodien, erschienen. Von Arnd Böhm erschien die Comicparodie Harald und das Zauberportal.(Vorstellung von ’Harald und das Zauberportal) Eine filmische Harry-Potter-Parodie ist das TV-Special Berndi Broter und der Kasten der Katastrophen mit Bernd dem Brot, das der KI.KA Ende 2003 zunächst als Fünfteiler in der Kindersendung Chili TV und im Mai 2004 noch einmal an einem Stück zeigte.(Berndi Broter und der Kasten der Katastrophen) Außerdem wird Harry Potter in mehreren Folgen der Animationsserie Die
Harry Potter by Xqbot, u.a. () [WPD11/H13/82078]
-
der Feuerkelch neu vertont wird. Plagiate In chinesischer Sprache erschien das unautorisierte Buch Harry Potter and Leopard-Walk-Up-to-Dragon, in Indien das Werk Harry Potter in Calcutta. Joanne K. Rowling erreichte gegen beide Werke gerichtliche Verbote. Tanja Grotter ist ein zauberndes Mädchen, das in Russland aktiv ist. Auch gegen dieses Werk leiteten Joanne K. Rowling und Warner Bros. rechtliche Schritte ein. Neben diesen kommerziell ausgerichteten und mittlerweile verbotenen Plagiaten gibt es eine große Anzahl nichtkommerzieller Geschichten, die von Fans verfasst wurden, so genannte
Harry Potter by Xqbot, u.a. () [WPD11/H13/82078]
-
führenden Forscher auf diesem Gebiet. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Hypnose hauptsächlich als Showeffekt genutzt worden. Bernheim widersprach der damals verbreiteten These, nur Hysteriker könnten hypnotisiert werden. Vielmehr war er der Meinung, die Hypnose wäre ein normales, unpathologisches Phänomen, das als psychische Reaktion auf Suggestionen einträte und nicht, wie damals oft vermutet wurde, von Magneten und Metallen beeinflusst werden konnte. Im Jahr 1889 besuchte der Wiener Arzt Sigmund Freud Bernheim und ließ sich über dessen Experimente mit der sogenannten „posthypnotischen
Hippolyte Bernheim by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H13/73856]
-
sich die direkt unter der Haut liegenden Gefäße plötzlich weiten und mehr warmes Blut aus dem Körperinneren durch die Haut fließt, was die Frauen als Wärmeschub empfinden. Plötzlicher Östrogenabfall Ursache der Hitzewallungen sind Störungen der Wärmeregulation. Das Wärmezentrum im Gehirn, das die Körpertemperatur konstant hält, ist von Östrogen abhängig. Aufgrund des Hormonmangels funktioniert es nicht mehr richtig. Fällt der Östrogenwert ab, stellt das Nervensystem die Hautgefäße weit, um Wärme abzugeben. Wenn die Körpertemperatur zu stark ansteigt, kann das Zentrum eine vorübergehende
Hitzewallung by Howwi, u.a. () [WPD11/H13/73426]
-
gegründeten Lehrstühle in Oxford. Leben Savile war der Sohn von Henry und Elizabeth Savile. Sein älterer Bruder Sir John Savile (1545–1607) war Jurist, ein weiterer Bruder, Thomas Savile († 1593), ebenfalls Gelehrter in Merton. Er besuchte das Brasenose College in Oxford, das er 1561 abschloss. 1565 ging er ans Merton College, wo er 1566 seinen Baccalaureus Artium und 1570 seinen Magister Artium machte. Er hielt Vorlesungen über den Almagest und erwarb sich einen ersten Ruf als Griechisch-Gelehrter und Mathematiker. 1575 erhielt er
Henry Savile by Emu, u.a. () [WPD11/H13/73423]
-
im städtischen Sektor, korrigiert für Arbeitslosigkeit, das Marginalprodukt von Arbeit im Agrarsektor, ausgedrückt in Industriegütern überschreitet, findet Migration statt. Eine weitere Aussage dieses Modelles bezieht sich auf den implizit angenommenen Mindestlohn und folgert, dass ein festgelegter Mindestlohn oberhalb dem Niveau, das der freie Markt erreichen würde, zu einem Gleichgewicht mit Arbeitslosigkeit führt. Literatur J. Harris und M. Todaro (1970). Migration, Unemployment & Development: A Two-Sector Analysis. American Economic Review, März 1970; 60(1):126-42.
Harris-Todaro-Modell by .Mag, u.a. () [WPD11/H13/71867]
-
an der alten Stelle wiedergefunden. Es war unberührt, lediglich die Aufbauten waren abgetragen und verschwunden. In mühevoller, im Jahr 2009 abgeschlossener Arbeit stellten ehemalige und heutige Bewohner das Grab wieder her. In Wangen im Allgäu gab es ein Hermann Stehr-Archiv, das mit über 1000 ungedruckten Gedichten sowie den Vorarbeiten zu 12 ungedruckten Romanen aufwarten konnte (heute Literatur Archiv Marbach Neckar). Der Teilnachlass von Hermann Stehr befindet sich in der Handschriftenabteilung der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund. Hermann Stehr und der Eskapismus Das
Hermann Stehr by LutzKroysen, u.a. () [WPD11/H13/73360]
-
und lebten in Zurückgezogenheit, wo sie sich größtenteils fantastischen bzw. surrealen Themen widmeten. Aufgrund ihrer - man könnte sagen doppelten - Flucht, einerseits ins ländliche Abseits, andererseits durch die Behandlung realitätsfremder Themen, dienten die entsprechenden Autoren der kulturellen Meinungsmache als negatives Beispiel, das zwar nicht als erstrebenswert galt, aber auch nicht verboten war. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden kritische Stimmen laut, die den im Lande gebliebenen Autoren deren vordergründige Untätigkeit in Sachen Widerstand gegen den Nationalsozialismus vorwarf (Stichwort: innere Emigration). In
Hermann Stehr by LutzKroysen, u.a. () [WPD11/H13/73360]
-
sich zwei Cauponae (Garküchen), über die man auch zu einem Obergeschoss gelangen konnte, wo Räume wohl als Gastzimmer vermietet wurden. Das Haus liegt nah am Amphitheater und einem Stadttor von Pompeji. Vom Eingang gelangte man in ein recht anspruchsloses Atrium, das vor dem Untergang zweckentfremdet worden war. Hier sind Blumen und andere Gewächse gepflanzt worden. In einem der Schlafzimmer, die von dem Atrium ausgingen, fand sich ein Bronzesiegel mit dem Namen D. Octavius Quartio. Bei ihm wird es sich um den
Haus des D. Octavius Quartio by Holiday, u.a. () [WPD11/H13/71025]
-
territorialen Veränderungen festgeschrieben, die sich im Zuge des Konfliktes ergeben hatten. Dies bedeutete insbesondere für die Fürsten von Braunschweig-Wolfenbüttel einen großen Zugewinn, während dem Hochstift Hildesheim von ursprünglich 22 Ämtern lediglich vier Ämter sowie die Städte Hildesheim und Peine verblieben, das so genannte Kleine Stift, etwa 90 Dörfer. Das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel bekam die Ämter Winzenburg, Wohldenberg, Steinbrück, Lutter, Wohlenstein, Schladen, Liebenburg, Wiedelah, Vienenburg und Westerhof mit den Klöstern Lamspringe, Heiningen, Dorstadt, Wöltingerode, Ringelheim und Riechenberg sowie die Städte Alfeld, Bockenem, Lamspringe
Hildesheimer Stiftsfehde by El Matzos, u.a. () [WPD11/H13/72155]
-
der Universität Kassel. Nach dem Tode ihres Lehrers Professor Horst Oppel (Universität Marburg), der 1946 an der Universität Mainz das Shakespeare-Bildarchiv <ref name="archiv">Zur Geschichte des Archivs siehe: http://www.uni-mainz.de/downloads/shakespeare-archiv-geschichte.pdf gegründet hatte, wurde Hammerschmidt-Hummel 1982 leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin am Shakespeare-Bildarchiv, das in diesem Jahr von der Universität Marburg an die Universität Mainz verlegt und 1996 an der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur angesiedelt wurde. Hammerschmidt-Hummel oblag die Durchführung des Forschungsprojekts „Die Shakespeare-Illustration“, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Bonn
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
1982 leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin am Shakespeare-Bildarchiv, das in diesem Jahr von der Universität Marburg an die Universität Mainz verlegt und 1996 an der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur angesiedelt wurde. Hammerschmidt-Hummel oblag die Durchführung des Forschungsprojekts „Die Shakespeare-Illustration“, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Bonn und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz gefördert wurde. Es gelang ihr, die Bestände der Sammlung von ca. 1600 auf ca. 7000 Shakespeare-Illustrationen zu erweitern. Von 1996 bis 1997 gewährte ihr
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
in Mainz gefördert wurde. Es gelang ihr, die Bestände der Sammlung von ca. 1600 auf ca. 7000 Shakespeare-Illustrationen zu erweitern. Von 1996 bis 1997 gewährte ihr die Deutsche Forschungsgemeinschaft ein Forschungs- und Reisestipendium für das Buchprojekt ‚Authentische Bildnisse William Shakespeares‘, das sie in die Lage versetzte, in englischen Kirchen, Schlössern, Galerien, Museen und Bibliotheken gezielte Recherchen im Zusammenhang mit ihren transdisziplinär erbrachten Echtheitsnachweisen für mehrere Shakespeare-Bildnisse durchzuführen, aber auch breiter angelegte Studien zu betreiben, die zur Erhellung des religions- und kulturgeschichtlichen
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
in dem Entstehung und Funktion der Shakespeare-Bildnisse gesehen werden müssen. Hammerschmidt-Hummels langjährige Forschungstätigkeit auf dem Gebiet ‚Shakespeare in der bildenden Kunst‘ führte 2003 zur Veröffentlichung des Werks Die Shakespeare-Illustration (1594-2000) mit mehr als 3000 Abbildungen zu sämtlichen Dramen William Shakespeares, das von ihr kompiliert, verfasst und ediert wurde. Im Jahre 2005 ging der unveröffentlichte Teil des Shakespeare-Bildarchivs an die Universitätsbibliothek Mainz, wo er unter dem Namen ‚Shakespeare-Bildarchiv Oppel-Hammerschmidt‘ als Webversion öffentlich zugänglich ist. (Siehe dazu die Schenkungsvereinbarung unter http://ubm.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2011/2817/pdf/doc.pdf (Anhang I
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
Authenticity” (Religion and the Arts 13-1, 2009, S. 122-135, S. 133) feststellte. Siehe dazu auch And the Flower Portrait is Genuine After All, Teil I, „Vergleich der Bilder A, B und C“, S. 75 ff. Das verschwommene Röntgenbild dieser Kopie, das in dem BBC-Dokumentarfilm „The Flower Portrait“ (ausgestrahlt am 21. April 2005) gezeigt wurde, unterscheidet sich eklatant von der Röntgenaufnahme des Original-Flower-Porträts aus dem 1966. „Das Röntgenbild aus dem Jahre 1966“, so urteilt Prof. Dr. Volker Menges, Radiologe und Experte für
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
Flower Portrait is Genuine After All, S. 96). Des Weiteren konnte Hammerschmidt-Hummel schlüssig belegen, dass das Flower-Porträt, das 2005 in den NPG-Laboratorien einer Farbanalyse unterzogen wurde, ebenfalls nicht das Originalbild, sondern gleichfalls eine Kopie war – gemalt auf etwas älterem Holz, das sich jedoch stark von der alten Originaltafel, aber auch deutlich von der Tafel der ersten Kopie unterscheidet.<ref name="Flower is genuine">Siehe dazu And the Flower Portrait is Genuine After All, Teil I, „Vergleich der Bilder A, B und
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
Text- und Bildquellen, die Hammerschmidt-Hummel in zehnjähriger Forschungstätigkeit in England und auf dem Kontinent zutage förderte, führten unerwartet zur Entdeckung der Identität von Shakespeares Dark Lady. Das berühmte, emblematisch konzipierte elisabethanische Porträt The Persian Lady von Marcus Gheeraerts dem Jüngeren, das in den 1590er Jahren entstand, in der königlichen Gemäldesammlung von Hampton Court aufbewahrt wird und bislang nicht identifiziert werden konnte, diente als entscheidende Basis für die wissenschaftlichen Untersuchungen im Rahmen des Identifizierungsprozesses. In enger Zusammenarbeit mit einem linguistischen Experten war
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
des Kulturwissenschaftlers und Panofsky-Forschers Dieter Wuttke heißt es: „Das Werk überzeugt mich in jedem Detail, in sämtlichen Schlüssen“(Auszug aus der gutachterlichen Stellungnahme vom 27. Januar 1998, abgedruckt als Klappentext. Wuttke fährt fort: „Es bedeutet einen Triumph kulturwissenschaftlich gelenkter Philologie, das auch die begeisterte Zustimmung eines Aby M. Warburg oder Erwin Panofsky gefunden hätte.“) und in derjenigen des Linguisten und Experten für die Geschichte der englischen Sprache Klaus Faiß: „Für mich … steht fest, dass ein deutlicher Erkenntnisfortschritt erzielt wurde, der die
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
Buehnenstueck">Ein Bühnenstück in 35 Bildern. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 2010. Rezensionen: Bärbel Schwitzgebel, „Eine ‚Dark Lady‘ wird enthüllt“, Wiesbadener Kurier (4. Mai 2011) - http://www.wiesbadener-kurier.de/region/kultur/literatur/10691897.htm; Viola Bolduan, „Bühnen-Auftritt der ‚Dark Lady‘. Shakespeare-Stück „Die wahre Geschichte“, Wiesbadener Kurier (12. Mai 2010); http://www.hammerschmidt-hummel.de/pdf_s/Hummel_Flyer.pdf , das am 23. April 2010 von der Dramatischen Bühne in Frankfurt am Main uraufgeführt wurde.<ref name="Shakespeares Geliebte">Siehe dazu: http://www.diedramatischebuehne.de/informationen/pressestimmen-160-shakespeares-geliebte; http://www.hammerschmidt-hummel.de – „Bühnenstücke / Stage Plays“; J Joachim Schreiner, „Berühmtester Theaterautor der Welt sieht sich betrogen“, Frankfurter Neue Presse (26. April
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
im katholischen Untergrund’. Anglistin will Religion des Dichters erstmals bewiesen haben”, KNA (23./24. März 2001); Ulrich Waschki, ”Shakespeares geheimnisvolles Doppelleben: Stoff für Hollywood”, Dpa Deutsche Presseagentur (21. März 2001); „Shakespeare war katholischer Spion“, Spiegel online (20. März 2001) - http://www.spiegel.de/kultur/literatur/a-123525.html , das auf neuen externen Beweisen und Indizien basiert, war es Hammerschmidt-Hummel möglich, Shakespeares heimlichen Katholizismus zu belegen. Die Studie leuchtet erstmals ein in Historiographie und Shakespeare-Forschung stark vernachlässigtes Szenario aus: die antikatholische Strafgesetzgebung unter Elisabeth I. und ihre verheerenden Konsequenzen für
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
Beendigung seiner glänzenden literarischen Laufbahn in London – einen bemerkenswerten Beitrag für das Überleben der alten Religion in England geleistet hat. Indem er 1613 das östliche Torhaus der ehemaligen Klosteranlage Blackfriars in London erwarb, gelangte Shakespeare in den Besitz eines Gebäudes, das damals dem katholischen Untergrund schon seit Jahrzehnten als Unterschlupf für flüchtige katholische Priester gedient und ihnen oft zur Flucht auf den Kontinent verholfen hatte. In enger Kooperation mit drei Treuhändern, deren Nachfolger er testamentarisch bestellte, sorgte er dafür, dass diese
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
Treuhändern, deren Nachfolger er testamentarisch bestellte, sorgte er dafür, dass diese Einrichtung über seinen Tod hinaus Bestand hatte. In einem Appendix-Kapitel ihres Buches legte Hammerschmidt-Hummel neue Beweise für die genaue, bisher unbekannte Lokalisation von Shakespeares berühmtem Theater in Blackfriars vor, das sich unweit vom östlichen Torhaus des ehemaligen Klosters befand. (Die verborgene Existenz des William Shakespeare, “Exkurs I: Zur Lage des Blackfriars Theatre”, S. 150-53.) In einem weiteren Appendix-Kapitel berichtet sie über ihre Entdeckung der von Shakespeare in Pilgerbuch 282 des
Hildegard Hammerschmidt-Hummel by 88.68.153.23, u.a. () [WPD11/H12/74377]
-
{{Überarbeiten}}Homo S@piens (engl. Originaltitel: The Age of Spiritual Machines) ist ein 1999 erschienenes Buch von Raymond Kurzweil, das sich überwiegend mit Künstlicher Intelligenz (KI) und anderen zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Der Untertitel „Leben im 21. Jahrhundert - Was bleibt vom Menschen?“ fasst den Einfluss, den die KI laut Autor Ray Kurzweil auf die zukünftige Entwicklung der Menschheit haben werde, zusammen
Homo S@piens by Dnaber, u.a. () [WPD11/H12/67108]
-
dass westliche Werte für den Iran bedeutungslos seien. Stattdessen hält er islamische Werte und die islamische Philosophie für den Iran für wegweisend. Nasr lehnt die Moderne ab und hält den materialistischen Westen für spirituell zurückgeblieben: {{Zitat|Alles Moderne und Säkulare, das eine Bedrohung für den Islam darstellt, ist ein falscher Weg.}} Professor Nasr hat mehr als 50 Bücher und 500 Artikel auf Persisch, Englisch, Arabisch, und Französisch über den Islam und den Sufismus geschrieben. Werkedeutsch Die Erkenntnis und das Heilige, München
Hossein Nasr by Fröhlicher Türke, u.a. () [WPD11/H12/66795]