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Köln-Aachen gewählt. Das Helioswerk, benannt nach dem griechischen Sonnengott, gehörte um die Jahrhundertwende zu den innovationsfreudigsten Unternehmen dieser Art. Man stellte komplette Elektrizitätswerke mit dem damals neuen Wechselstromsystem her, die europaweit in Betrieb genommen wurden. Dabei benutzte Helios ein Geschäftsmodell, das schon von der AEG erfolgreich praktiziert wurde: Neu zu gründenden Elektrizitätswerken wurde eine Beteiligung angeboten, wenn diese sich zur Abnahme von Anlagen und Maschinen der Helios AG verpflichteten. Zu den europa- und weltweit exportierten Produkten gehörten auch Generatoren, Transformatoren, Glühlampen
Helios AG by J-bay, u.a. () [WPD11/H12/20856]
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Nach 1910 verzierte er seine Möbel mit Marketerien und sonstigen Einlegearbeiten, mit Keramiken und Skulpturen von Charles Hairon (1880-1962), Gaston Le Bourgeois (1880-1946) und Henri Bouchard (1908-1937). Im Salon des artistes décorateurs (1912) stellte er ein Schreibkabinett aus Ebenholz aus, das er für das Luxuswarenhaus Le Printemps (eigentlich Les magasins du Printemps) entworfen hatte. Die Union centrale des arts décoratifs rief ihn als künstlerischen Leiter an die Schule ihres Comité des dames (Damenkommitees). Er lieferte Entwürfe für den in Limoges ansässigen
Henri Rapin by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/H12/18056]
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gestiftet haben. Utensilien Ein Strauß Blumen (bzw. ein Schwert oder ein Stab) Ein Tisch, oder Weinfass in der Mitte der Tanzfläche Ein verschlossenes Kästchen, in dem eine Kerze abbrennt, die an einer, den Tanzpaaren unbekannten, Stelle ein Loch hat, durch das ein Faden geführt wird. An dem Faden wiederum hängt eine Flasche unterhalb des Kästchens. Alternativ auch eine in der Kerze eingeschmolzene Münze oder eine Uhr. Ein Teller (bzw. einige Teller auf Reserve) Genügend Wein mit Weingläsern Ein Hammel, der vom
Hammeltanz by Bildungsbürger, u.a. () [WPD11/H12/16263]
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Majors ''Florentin Friedrich v. Felgenhauer (1811–81) und dessen Ehefrau Johanna geb. Ermold'' (1835–1902). Hans von Felgenhauer wurde Königlich Preußischer Hauptmann und Kompaniechef im 1860 errichteten Königlich Preußischen Infanterie-Regiment 'von Boyen' (5. Ostpreußisches) Nr. 41 (Regimentschef war GFM v.d. Goltz-Pascha), das in Tilsit und Memel (III. Btl.) garnisonierte. Zuletzt war er Generalmajor. Im Ersten Weltkrieg wurde er an der Front als Regimentskommandeur schwer verwundet. Er erhielt das Eiserne Kreuz Erster Klasse (EK I) und das Verwundetenabzeichen. Hans von Felgenhauer gehörte dem
Hans von Felgenhauer by Concord, u.a. () [WPD11/H12/14474]
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Himmel oder/und Hölle (kurz HoH, regional auch Pfeffer und Salz genannt) ist ein Fingerspiel, das bei Kindern sehr beliebt ist.Es wird aus einem quadratischen Blatt Papier gefaltet und anschließend in den Farben blau (für Himmel) und rot (für Hölle) so angemalt, dass man, wenn man es öffnet – was über zwei Achsen möglich ist – entweder
Himmel oder Hölle by Aka, u.a. () [WPD11/H12/14517]
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dies kategorisch ab. Stattdessen zog er sich nach 45 Jahren treuer Dienste für das Haus Österreich und inzwischen 68-jährig auf seinen Altersruhesitz zurück. In diesem 1805 auf den Trümmern der Vaubanschen Festungsanlage auf einem Vorsprung des Freiburger Schlossbergs gebauten Schlössle, das er "Quieti Sacrum" Heiligtum der Ruhe nennt, suchte von Greiffenegg endlich Zurückgezogenheit. Doch war, wie sein Sohn bemerkte, der Anfall der Region an Baden für Hermann von Greiffenegg ein "Nagel zu seinem Sarg". Dieser schloss sich am Weihnachtstag des Jahres
Hermann von Greiffenegg by Dorades, u.a. () [WPD11/H12/14278]
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Staats- und Verfassungsrecht. Nach dem Tod seines Vaters brach er das Studium ab, absolvierte eine Gärtnerlehre und übernahm für 20 Jahre die Leitung des elterlichen Betriebes. Später absolvierte er ein Studium des Internationalen Kultur- und Medienmanagements an der Universität Linz, das er 1999 als Master of Advanced Studies (MAS) abschloss. Hermann K. Stützer ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt in Teisendorf und Salzburg. Partei Stützer trat 1997 in die FDP ein und wurde im gleichen Jahr FDP-Kreisvorsitzender im Berchtesgadener
Hermann K. Stützer by Liberaler Bayer, u.a. () [WPD11/H12/13960]
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mit ihnen verbündeten Standes Genf zu vertreten.(Meyer von Knonau, ADB Bd.6, S.351 f.)(Ulrich Im Hof, Handbuch der Schweizer Geschichte. Zürich 1977 . Bd. II, S.684 ff. ) Die Erbauung der Festung in Hüningen 1679 und die Einnahme von Strassburg 1681, das mit Zürich und Bern verbündet war, belastete die Beziehung zu Frankreich zusehends, zumal Genf und Mühlhausen weiter bedrängt wurden. Dazu wurden die eidgenössischen Truppen in Frankreich laufend schlechter gestellt. Unter Escher schloss Zürich daher 1693 mit den protestantischen Niederlanden ein
Heinrich Escher by Parpan05, u.a. () [WPD11/H12/13815]
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Eidgenossenschaft. Göttingen 2006. S.356 ff.) Bei den Basler Unruhen 1691 wurden die eidgenössischen Orte um Vermittlung ersucht. Zürich und Bürgermeister Escher hätten die Sache lieber ganz in reformierten Händen behalten, aus Sorge, die katholischen Orte könnten sonst ein Gewicht erhalten, das sich auch bei landesfriedlichen Streitigkeiten negativ auswirken könnte.(Archiv für schweizerische Geschichte und Landeskunde, Band 2.1829.S.219 ff. ) Heinrich Escher trug massgeblich zu einer Wende in den Beziehungen zwischen den evangelischen Ständen (Kantonen) der Alten Eidgenossenschaft und dem Königreich Frankreich
Heinrich Escher by Parpan05, u.a. () [WPD11/H12/13815]
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Die Hun (in Thai {{lang|th|หุน}}) ist ein selbstklingendes Zupfinstrument, das in Laos und in der Nordostregion von Thailand, dem so genannten Isaan, vor allem solo gespielt wird. Das Instrument besteht aus einem Streifen aus Bambus, der an einer Seite mit dem Daumen oder Zeigefinger angerissen wird, dabei wird es wie
Hun (Instrument) by Summ, u.a. () [WPD11/H12/13356]
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Es ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs. Wettbewerb Hinweisschild Das SZ-Magazin veranstaltete im Jahr 2001 den gleichnamigen Architekturwettbewerb und lud 100 Architekturbüros zur Abgabe von Ideen für das ideale Haus der Gegenwart. Wettbewerbsaufgabe war, ein Haus für vier Personen zu entwerfen, das am Rande einer mitteleuropäischen Großstadt liegen und 250 000 Euro Baukosten nicht überschreiten sollte. Eine Realisierung war ursprünglich nicht geplant. Eine internationale Jury entschied über 34 eingereichte Entwürfe. Dabei ging es weniger um architektonische Details, als um die gesellschaftliche Verantwortung
Haus der Gegenwart by EWriter, u.a. () [WPD11/H12/13446]
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Halsgerichtsbarkeit auf das Kloster. Nach dem zweiten Markgrafenkrieg überließ die letzte Äbtissin des Klosters gegen eine Leibrente diesen Besitz dem Hochstift Bamberg, welches dann dort das Amt Schlüsselau einrichtete. Im Jahr 1728 starb das Geschlecht der Marschalk von Ebneth aus, das ihnen gehörende Rittergut Frensdorf fiel mit seinen Appertinenzen an das Hochstift Bamberg. Daraus entstand die Verwaltung Frensdorf und wurde mit dem Amt Schlüsselau zusammengelegt. Bis zum Aufgang des Hochstifts Bamberg in das Kurfürstentum Baiern besaß das Amt je ein eigenes
Hochstift Bamberg by Armin P. , u.a. () [WPD11/H12/13701]
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[[Bild:Regio-hanghuhn1.jpg|thumb|right|Hanghuhn im Regionalmuseum von Sitzendorf (Thüringen)]] Das gemeine Hanghuhn (Gallus gallus conatus) ist ein Fantasiewesen, das hauptsächlich in Witzen erwähnt wird. Kernaussage ist, dass es Hühner gäbe, die aufgrund ihres Lebensraumes (Hang, Deich, stark abfallendes Gelände) durch evolutionäre Anpassung verschieden lange Beine entwickelt hätten, um an der Schräge besser stehen zu können. Die Züchtung von Hanghühnern
Hanghuhn by Neitram, u.a. () [WPD11/H12/12579]
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{{Infobox Unternehmen Reinhold Baisch (Vorstand) Stefan Klumpp (Vorstand) Die Hamm AG ist ein bedeutender Hersteller von Walzen für verschiedene Einsatzgebiete des Straßen- und Flughafen-, Damm- und Erdbaus. Das Unternehmen, das auf eine fast 130-jährige Geschichte zurückblicken kann, hat seinen Sitz in Tirschenreuth. Die Hamm AG ist Mitglied der Wirtgen Group und der älteste noch produzierende Walzenbauer in Deutschland. Unternehmensgeschichte [[Datei:Bauma 2007 Road Roller Hamm 1.jpg|miniatur|Hamm Walzenzug auf
Hamm AG by Bernard Ladenthin, u.a. () [WPD11/H12/11912]
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125. Geburtstag mit internationalen Gästen und die feierlichen Präsentation der neuesten Techniken. Im August 2006 wurde das neue Verladezentrum eingeweiht und Ende 2006 wurde die bestehende Montagehalle um ein fünftes Taktband erweitert. 2007 erfolgte der Spatenstich für ein neues Bandagen-Werk, das im September 2008 seinen Betrieb erst in zwei, dann in drei Schichten startete. Damit erfolgte die Zurückverlagerung der Produktion von Walzenrollen von Polen an den heimischen Standort. Auszeichnungen Die Hamm AG erhielt für das Design und die Funktionalität ihrer Produkte
Hamm AG by Bernard Ladenthin, u.a. () [WPD11/H12/11912]
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Virtuosität durch den Einsatz impressionistischer Maltechniken erzielt werden. Der impressionistische Charakter seiner Gemälde rührt auch daher, dass die Landschaften und Szenen von erntenden Bauern, von Jägern auf winterlichen Feldern oder Spaziergängern zur Kirmes fast immer in helles Sonnenlicht getaucht sind, das die Farben der Objekte besonders rein und unverfälscht hervorleuchten lässt. Hinsichtlich der Komposition zeichnen sich seine Gemälde dadurch aus, dass von einem leicht erhöhten Standpunkt aus die Objekte und Figuren des Vorder- und nahen Mittelgrundes besonders akzentuiert und in der
Hugo Mühlig by Feirefis, u.a. () [WPD11/H12/11534]
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Weinstraße, die in Bockenheim mit der B 271 (Grünstadt–Monsheim) identisch ist. In der unmittelbaren Umgebung gibt es weitere Einrichtungen, die dem kulturellen und sozialen Leben dienen: Jenseits der B 271 liegen der Bockenheimer Festplatz, der Sportplatz und das Bürgerhaus „Emichsburg“, das nach der gleichnamigen Burg der Leininger Grafen benannt ist. Sie lag auf einer Anhöhe in Kleinbockenheim, und nach häufigen Zerstörungen sind von ihr nur dürftige Überreste erhalten. Anlage Das Haus der Deutschen Weinstraße ist stilistisch an ein römisches Kastell angelehnt
Haus der Deutschen Weinstraße by Gödeke, u.a. () [WPD11/H12/11295]
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früheren Kinderzimmer sowie Richards und Cosimas Schlaf- und sein Arbeitszimmer. Gearbeitet hat Richard Wagner aber auch im großen Saal im Erdgeschoss, der allgemein als Wohnzimmer diente. Zwischen den beiden Stockwerken befindet sich noch ein niedrigeres, von außen nicht sichtbares Geschoss, das von den ehemaligen Schlaf- und Kinderzimmern aus erreichbar ist. Dort lagen die Bade- und Ankleidezimmer. Die Wirtschaftsräume befanden sich im Untergeschoss des Hauses. Haus Wahnfried als Museum Anläßlich des 200. Geburtstages Richard Wagners im Jahre 2013 ist das Haus seit
Haus Wahnfried by GertGrer, u.a. () [WPD11/H12/11308]
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USA wurde im Herbst 2008 das G1 als erstes Android Endgerät von HTC und T-Mobile auf den Markt gebracht. Die Produkteinführung für Deutschland fand am 2. Februar 2009 statt. Am 5. Januar 2010 stellte Google das Smartphone Nexus One vor, das ebenfalls von HTC hergestellt wird.(Google zeigt seinen iPhone-Herausforderer Spiegel Online, 5. Januar 2010) Ein Jahr darauf wurde HTC von der GSMA zum besten Geräte-Hersteller 2011 gewählt.(HTC Awarded As “2011 Device Manufacturer Of The Year” By The GSMA) Obwohl
HTC Corporation by Thomas Dürr, u.a. () [WPD11/H12/11100]
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Machtverhältnisse sowohl politisch als auch unpolitisch zu hinterfragen.(Silvan Bänsch: {{Webarchiv | url=http://www.skipmag.de/interview/HEAVEN-SHALL-BURN/ | wayback=20080520235546}} HEAVEN SHALL BURN Interview, 14. Januar 2008.) Für eine Tsunami-Benefiz-Split-CD mit The Haunted und Napalm Death coverten sie das Lied Strassenkampf der Band Die Skeptiker, das die Zeile „Unsre Herzen schlagen links“ enthält. Der Text von Strassenkampf wurde fast vollständig übernommen, einzig die Zeile „unser Ziel ist Anarchie“ wurde in „unser Ziel ist die Unity“ umgeändert. Auf mehreren Veröffentlichungen der Band sind atmosphärische Intros, Outros und
Heaven Shall Burn by Siro2, u.a. () [WPD11/H12/10620]
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Gemüseplantagen sowie Maulbeerplantagen für ihre Seidenraupen anlegen und veranlasste auf ihren Gütern sowohl Schafhaltung als auch Rinderzucht. In Kreuznach erwarb sie das Rittergut Bangert und ließ dort anstelle des alten Herrenhauses ebenfalls ein Schlösschen (heute Schlossparkmuseum) im klassizistischen Stil errichten, das um 1775 vollendet war. Die Prinzessin bewirtschaftete ihre ausgedehnten Güter selbst, sie war begeisterte Landwirtin, offen für Reformen und penibel in der Buchhaltung. Durch sparsames Wirtschaften und finanziellen Weitblick schuf sie sich die Basis für ein unabhängiges und standesgemäßes Leben
Henriette Amalie von Anhalt-Dessau (1720–1793) by Silewe, u.a. () [WPD11/H12/10284]
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es sein könntest, aber du bist die einzige, die hier aus dem Zug aussteigt. Also musst du meine Ehefrau sein - Fräulein Annie Halsey. Und ich bin dein Ehemann - ja, ich bin Harry Crane.“ Der Song erzählt die Geschichte eines Paares, das sich über Kontaktanzeigen kennengelernt hat. Annie fährt mit dem Zug in eine gottverlassene Gegend, um ihren zukünftigen Ehemann Harry zu treffen, den sie persönlich noch gar nicht kennt. Am Bahnhof holt Harry sie ab. Als sie ihre Situation erkennt, beginnt
Harry Chapin by H.W. Tiedtke, u.a. () [WPD11/H12/11068]
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ein deutscher Manager.Karriere Helmut Panke verbrachte 1964/65 ein Schuljahr mit American Field Service in den USA an der Wohnschule Phillips Exeter Academy. 1966 machte er sein Abitur in München. Zwei Jahre später begann er, ebenfalls in München, 1968 ein Physik-Studium, das er 1972 mit dem Diplom abschloss. Darauf folgte eine Forschungsarbeit an der Universität München, bei der er 1976 promovierte. Anschließend war er für die Unternehmensberatungsfirma McKinsey & Company tätig, bevor er 1982 zum BMW-Konzern wechselte. Zunächst leitete er die Hauptabteilung Planung
Helmut Panke by TheAutoJunkie, u.a. () [WPD11/H12/07458]
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Jülich. Geografie Das Dorf entstand aus drei Orten, Huchem (südlich), Stammeln (nördlich) und Köttenich (westlich). Der Umstand, dass diese länglichen Ortschaften an ihren äußeren Enden zusammenwuchsen, führte dazu, dass das räumliche Zentrum des Dorfes aus größeren Acker- und Weideflächen bestand, das von einem dünnen Ring aus bebauter Fläche umschlossen wurde. Diese Siedlungsform ist in der von Haufendörfern geprägten Kölner Bucht nur selten anzutreffen. Aufgrund des starken Wachstums des Dorfes seit der Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die Ackerflächen in der Dorfmitte
Huchem-Stammeln by Harry8, u.a. () [WPD11/H12/08043]
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Rurfront) und wurde erheblich zerstört. Die Textilfabrik Schoeller konnte nach dem Krieg an ihre vorigen Erfolge anknüpfen, doch versuchte die Gemeinde, die wirtschaftliche Abhängigkeit des Dorfes von der Fabrik zu mildern. Im Süden des Dorfes wurde das Gewerbegebiet Rurbenden ausgewiesen, das seitdem mehrfach erweitert wurde. Im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts geriet das Textilwerk Schoeller zunehmend unter Kostendruck und technisierte seine Produktion, wodurch viele Arbeitsplätze verloren gingen. Kurz nach 2000 wurde die Textilproduktion am Standort Huchem-Stammeln vollständig eingestellt. Da das Gewerbegebiet
Huchem-Stammeln by Harry8, u.a. () [WPD11/H12/08043]