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zu erreichen. Dazu musste der Fahrer fast genau über der Vorderachse im Sattel sitzen. Dadurch bedingt kann der Fahrer während der Fahrt den Boden mit den Füßen nicht erreichen. Stürze können oft gefährlich werden. Der Fahrradrahmen besteht aus einem Rohr, das von der Lenkergabel in einem Bogen dem Umfang des Vorderrades folgend hinunter zu der Hinterradgabel verläuft. Direkt hinter dem Lenker ist der Sattel für den Fahrer befestigt und eine Trittstufe zum Aufsteigen befindet sich weiter unten am Rahmen über dem
Hochrad by Carol.Christiansen, u.a. () [WPD11/H13/39665]
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Festen (Matsuri) in Japan.Üblicherweise wird damit das buddhistische Fest zu Buddhas Geburtstag am 8. April bezeichnet, siehe Kanbutsue. Der Begriff „Hana-Matsuri“ geht auf den Gebrauch in der Jōdo-shū zurück. In ca. einem Dutzend japanischer Städte wird jährlich ein Fest veranstaltet, das ebenfalls als Hana-Matsuri bezeichnet wird, allerdings ein shintōistisches Fest ist. Weblinks Informationen zum Hana-Matsuri auf der Website der Stadt Toei - Englisch {{EOS|Hana matsuri|1070|Iwai Hiroshi|24. Februar 2007}}
Hana-Matsuri by Kunani, u.a. () [WPD11/H13/39450]
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Thames im Süden. Die schmiedeeiserne Hängebrücke ist 213,36 m (700 ft.) lang und 13,11 m (43 ft.) breit, darüber führt die Hauptstraße A306. Die heute bestehende Brücke ist die zweite an dieser Stelle. Geschichte 1824 verabschiedete das Parlament ein Gesetz, das den Bau einer Brücke ermöglichte. William Tierney Clark entwarf die erste Hängebrücke über die Themse überhaupt, die Bauarbeiten begannen im darauf folgenden Jahr. Nach der Eröffnung im Jahr 1827 war die Benutzung mautpflichtig; an beiden Enden der Brücke gab es
Hammersmith Bridge by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/H13/39587]
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Theologie in Heidelberg und Hamburg. Danach war er im Vikariat in Esslingen-Mettingen tätig. Anschließend hospitierte er beim Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg und beim Süddeutschen Rundfunk. Von 1968 bis 1980 leitete er das Amt für Information der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, das er auch aufgebaut hatte. Daraufhin war er 7 Jahre lang Gemeindepfarrer in Leonberg um danach Leiter der Evangelischen Rundfunkagentur in Stuttgart zu werden, die er bis 1991 leitete. Gleichzeitig wurde er Pressesprecher der Landeskirche. 1997 wurde er zum Öffentlichkeitsreferent des
Horst Keil by Graphikus, u.a. () [WPD11/H13/39004]
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wie JScript oder VB-Script zu Programmen werden. Dabei werden den HTML-Applikationen spezielle Zugriffsrechte, wie etwa den Zugriff auf das Dateisystem oder andere ActiveX-Objekte, ohne explizite Erlaubnis des Benutzers, gewährt. HTA:Application-Element Das Grundstück derartiger Anwendungen ist das sogenannte HTA:Application-Element, das ab Internet Explorer (Version 5.0) in Verbindung mit mindestens einem 32-Bit-Windows unterstützt wird. Dieses Element wird direkt in den Header gesetzt, und bestimmt anhand der Attribute/Eigenschaften die Anwendung. application-Attribut Da HTML-Applikationen grundsätzlich auch Cross-Site Scripting erlauben, wurde zum Schutz
HTML-Applikation by Aka, u.a. () [WPD11/H13/39024]
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heiraten, ging Umar zu Mohammed, um sich zu beschweren, doch Mohammed antwortete, "Hafsa wird einen besseren als Uthman heiraten, und Uthman eine bessere als Hafsa." Schließlich heiratete er sie, als sie zwanzig war und er 56. Hafsa besaß ein Koranexemplar, das bei der "Sammlung des Korans" durch den Kalifen Uthman von entscheidender Bedeutung war. Nach widersprüchlichen Angaben der alten Biographen starb Hafsa zwischen 661-665 in Medina. Literatur Nabia Abbott: Aishah the beloved of Muhammed. Chicago 1944. S. 9-12; 50-54 G. Stern
Hafsa bint Umar by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H13/38495]
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ökologischen Anbau der Fasern, eng mit den Lieferanten zusammenzuarbeiten und dort auch unternehmerisches Risiko zu übernehmen. Heute hat „hessnatur“ 700.000 Kunden und arbeitet zusammen mit Produzenten aus der ganzen Welt. 1998 übernahm Heinz Hess zusätzlich das Versandhaus „Kunst und Spiel“, das heute unter dem Namen „Livipur Kinder. Spiel. Versand GmbH“ firmiert. Heinz Hess verkaufte sein Unternehmen 2001 an die Neckermann AG. Heinz Hess unterstützte die Umweltbank bei ihrer Gründung und war dort zuletzt Vorsitzender des Umweltrats. Er starb unerwartet im 65.
Heinz Hess by Peng, u.a. () [WPD11/H13/38200]
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jungen Leute auffordert, ihn zu seinem Haus zu begleiten, um dort das gewünschte Ersatzteil abzuholen. Etwas verwundert willigen sie ein. Als Wade zuvor noch die Toilette aufsuchen will, bietet ihm Bo die Nutzung seines Privat-WCs an. Beim Verlassen des Badezimmers, das sich am Ende eines Flurs im Haus des Tankwarts befindet, entdeckt Wade einen Raum mit befremdlichen Einrichtungsgegenständen wie etwa Rinderembryos, den er deshalb genauer untersucht. Als kurz darauf das Licht ausgeht und sich die Tür nicht mehr öffnen lässt, gerät
House of Wax by Bembel1971, u.a. () [WPD11/H13/38115]
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seinem Theaterstück "Jugend von Langemarck" und dem Roman "Hörnerklang der Frühe", in denen er Fronterlebnisse des Ersten Weltkriegs verklärte: „Zerkaulens fast ins Religiöse gesteigerter Nationalismus konnte sich ab 1933 voll entfalten, zunächst in dem Drama Jugend von Langemarck (Leipzig 1933), das die in blindem Gehorsam gefallenen Freiwilligen des Ersten Weltkriegs heroisierte und damit eines der meistgespielten Stücke der NS-Zeit wurde.“(Hans Sarkowicz, Alf Mentzer: Literatur in Nazi-Deutschland. Ein biografisches Lexikon. Europa-Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3-203-82025-0, zitiert nach Klee, Kulturlexikon, S. 680.
Heinrich Zerkaulen by Folkby, u.a. () [WPD11/H13/36916]
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Komponisten-Gruppe der Werkgemeinschaft Musik e. V. und der AG Musik in der Evangelischen Jugend e. V., heute Textautoren- und Komponistengruppe TAKT. Werke Jugend setzt sich mit neuer Lyrik auseinander, Hagen 1964 (zusammen mit Hans Schulz) Gedichte, Recklinghausen 1965 Vom Brötchen, das ein Hochzeitskuchen werden wollte und andere Erzählungen, Recklinghausen 1969 Wen soll ich nach Rosen schicken, Wuppertal 1971 Auch ich, auch du. Wolfgang Fietkau Verlag, Berlin 1975 (Schritte 29), ISBN 3-87352-029-X. Geschichten aus dem Hut zum Vorlesen, Reinbek bei Hamburg 1987
Hildegard Wohlgemuth by 78.94.20.205, u.a. () [WPD11/H13/35885]
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außerdem Farmer und Mitbegründer des „Latin Settlement“ Latium (Texas). Familie Er entstammte einem alten, 1440 aus Rogale Dzierzbia in Nordmasowien kommend im Herzogtum Preußen besitzlich gewordenen und 1599 im Adel bestätigten preußischen Adelsgeschlecht Rogalla von Rogale (normannisch-germanisch-baltisch: Rogala polnisch: Rogalski), das ab 1740 den Namen Rogalla von Bieberstein annahm. Er war der Sohn des königlich preußischen Oberstleutnants Friedrich Rogalla von Bieberstein (1796–1872) in Görlitz und der Auguste Lorentz (1804–1856). [[Datei:RvB Hermann 1823 Grab 007 (2).jpg|thumb|Grab des Hermann
Hermann Rogalla von Bieberstein by 46.114.60.121, u.a. () [WPD11/H13/36064]
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1996 erhielt. Der Mannheimer Morgen bezeichnete ihn ob seiner Musikalität einmal als den „Joe Cocker des Kabaretts“. Seit 2002 arbeitet er mit Uli Bauer zusammen, der ebenso wie Paetz dem 2002 neu gegründeten Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft angehörte, das sich jedoch bereits 2003 wieder auflöste. Danach trat Holger Paetz gemeinsam mit Bauer mit einem Duo-Programm auf und schrieb Texte für Funk und Fernsehen. Von 1999 bis 2009 war er außerdem einer der Hauptautoren des Singspiels beim Starkbieranstich am Nockherberg
Holger Paetz by 77.87.228.68, u.a. () [WPD11/H13/35753]
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Park, California|datum=1927|zugriff=9. November 2009}}), ist er das Wahrzeichen des Nationalparks und stellt zusammen mit dem El Capitan eines der meistfotografierten Motive dar. Geologie Der Half Dome besteht aus Granodiorit. Der Half-Dome-Granodiorit ist ein sehr massives Gestein, das kaum von steilstehenden Kluftscharen durchzogen wird (im Gegensatz beispielsweise zum Cathedral-Peak-Granodiorit). Seine gerundeten Formen in Gipfelnähe entstanden durch Desquamation. Seine senkrechte, dem Tal zugewandte Nordwestflanke lässt sich durch einen relativ kleinen eiszeitlichen Gletscher oberhalb des Mirror Lake erklären, welcher diese
Half Dome by Pazzee, u.a. () [WPD11/H13/34045]
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Griffbrett mit metallenen Punkten für abzugreifende "naturreine" Intervalle und wurde wie ein Violoncello gespielt. Ein wesentliches frühes Werk für diese "Adapted Viola" mit Gesang sind seine Seventeen Lyrics nach Li Po-Texten (1930-33). Partch erhielt 1934 ein Stipendium der Carnegie Corporation, das ihm die Möglichkeit gab, nach London zu gehen, um unter anderem altgriechische Tonsysteme zu studieren. Während seines Aufenthalts in Europa traf Partch in Dublin den Dichter William Butler Yeats. Partch brauchte dessen Zustimmung, um Yeats' Übersetzung von "König Ödipus" des
Harry Partch by Blauer elephant, u.a. () [WPD11/H11/86805]
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College verlassen und etablierte sich in Sausalito, nördlich von San Francisco. Am "Gate 5", einer verlassenen Werft, baute Partch ein Ensemble auf und gründete mit der Hilfe einiger Freundinnen und Freunde ("Harry Partch Trust Fund") das berühmte "Gate 5"-Schallplattenlabel, das ihm durch Privatverkäufe seiner Aufnahmen den Lebensunterhalt sicherte. In den 50er und 60er Jahren schuf Partch seine wesentlichen großen Bühnenwerke, die auch eine Bühnenpräsentation seines nun fertiggestellten Instrumentariums sind. Gewissermaßen sind seine Instrumente die Handlungsträger. Bedeutende Werke Zu den bedeutenden
Harry Partch by Blauer elephant, u.a. () [WPD11/H11/86805]
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Wasser. ). Mit zwölf Jahren lief er aus seinem Elternhaus davon und lebte fortan auf der Straße. Er machte seine ersten Erfahrungen als Stricher und konsumierte verschiedene Drogen. Nach einigen Jahren ziellosen Umherstreifens wurde ab 1939 in New York City sesshaft, das er schon zehn Jahre zuvor das erste Mal gesehen hatte. Der Times Square wurde sein Zuhause, die 42nd Street „seine“ Straße und er ihr inoffizieller Bürgermeister. Er trieb sich in den Jazzclubs der Stadt herum, war befreundet mit Billie Holiday
Herbert Huncke by Laibwächter, u.a. () [WPD11/H11/84563]
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Computersysteme an der ETH Zürich. Meier war außerdem noch Dozent für Schriftgestaltung am Computer im Studienbereich Visuelle Gestaltung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, der heutigen Zürcher Hochschule der Künste. Wirken 1959 erschien sein dreisprachiges Lehrheft Die Schriftentwicklung, das 1994 seine elfte Auflage erlebte. Meier entwickelte zwischen 1955 und 1972 die Syntax, eine der weltweit bedeutendsten serifenlosen Antiqua-Schriften. Zunächst entstanden 1955 und 1959 erste Entwürfe, denen 1964 die Reinzeichnung folgte. Von 1968 bis 1972 entstanden zunächst der Bleisatz gefolgt
Hans Eduard Meier by 84.164.119.249, u.a. () [WPD11/H11/84220]
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geringen Ausdehnung ist der Hermitage geologisch sehr verschiedenartig. Im höchsten, westlichen Teil besteht der Boden aus Granit, der zu feinem Lehm verwittert. Der östliche, größere Teil des Hanges wird dagegen in der Mitte von Geröll aus Sand und Kalkstein gebildet, das die Rhône aus den Alpen herantransportiert hatte. Am Fuß des Hanges finden sich jüngere Sedimente aus der Würmeiszeit. Die höchsten Stellen sind wiederum mit Löß bedeckt. Um die dünnen Bodenschichten vor dem Abrutschen zu sichern, wurden Mauern aus Kalkstein angelegt
Hermitage (Wein) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H11/84079]
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wurden die bisherigen Stadtbezirke Hägersten und Liljeholmen in den neugebildeten Stadtbezirk Hägersten-Liljeholmen eingegliedert. [[Datei:Hagerstensvagen.jpg|thumb|Hägerstensvägen in Aspudden]] Im Jahre 1432 tauchte der Ortsname zum ersten Mal in einem Schreiben auf. Seit dem 17. Jahrhundert existierte hier ein Ausflugslokal, das auch Carl Michael Bellman zu verschiedenen Versen anregte. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts war es populär, in Hägersten Sommerfeste zu feiern. Eine planmäßige Bebauung der Gegend mit Einfamilienhäusern begann 1923. Ungeachtet dessen gab es hier schon vorher eine größere Anzahl
Hägersten by Xqbot, u.a. () [WPD11/H11/83769]
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ersten Abrechnung mit dieser Schulzeit schrieb Blüher: {{Zitat|Die geistigen Freuden sind die reinsten und vollendetsten, sie bleiben das ganze Leben über ungeschwächt erhalten und lösen dauernd neue Glücksgefühle aus. Man sollte nun erwarten, daß ein Institut wie die Schule, das sich nur mit geistigen Dingen abgibt, und in der frischesten Zeit des Lebens, geradezu einen Freudentaumel des Entdeckens und Begreifens erzeugen müßte: – Und sie erzeugt gerade das Gegenteil! Sie arbeitet nicht nur mit gelegentlichen Überanstrengungen und Schwierigkeiten, die natürlich auch
Hans Blüher by 77.87.224.100, u.a. () [WPD11/H11/96868]
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sie erzeugt gerade das Gegenteil! Sie arbeitet nicht nur mit gelegentlichen Überanstrengungen und Schwierigkeiten, die natürlich auch bei der freiesten geistigen Arbeit nicht zu vermeiden sind, sondern mit einem ganz immensen Unlustüberschuß. Und dieser wird noch dazu einem Lebensalter zugemutet, das wegen seiner Zartheit und Freudebedürftigkeit hierzu am allerwenigsten geeignet ist. Auf diesen jungen Schultern liegt in der Tat eine Last, an die der Mann nur noch mit Grausen zurückdenkt und die ihm noch unaufhörlich in seinen Träumen lebendig wird. […] Die
Hans Blüher by 77.87.224.100, u.a. () [WPD11/H11/96868]
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allen pädagogisierenden und auf einen bequemen Wanderbetrieb gerichteten Tendenzen nahm Blüher eine strikt ablehnende Haltung ein. Vorgaben, wonach aus Rücksicht auf jüngere Teilnehmer die Quartiersuche frühzeitig stattzufinden habe, zeigten für ihn nur „mangelndes Verständnis für das große Erlebnis des Grauens, das der Wald und die Nacht in den Gemütern auch der Älteren erzeugt.“ Es liege eine weichliche Vernachlässigung der jungen Persönlichkeit darin, „die Kraft solcher wertvollen Stunden zu brechen“. Auch von Empfehlungen, bei anhaltendem Regen die Wanderung vor Erreichen des Ziels
Hans Blüher by 77.87.224.100, u.a. () [WPD11/H11/96868]
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ihrem Ursprung entfremdet fand oder mit den Wertvorstellungen „der alten Generation“ angereichert. Allergisch reagierte er z. B. auf die Appelle älterer Offiziere, die dem Wandervogel nationale Pflichten und Aufgaben zuwiesen. Demgegenüber kam es ihm darauf an, „das genügende Gelächter aufzubringen, das das einzig wirksame Gegengewicht für jenen Kriegsvereinspatriotismus bilden kann.“ Als Zeichen innerer Reife verbuchte er „die selbstverständliche Achtung vor der Liebe anderer Völker zu ihren Vaterländern“. Lachhaft erschien ihm 1912 die Personifizierung und Vergötzung des Vaterlands etwa durch Germania-Statuen, und
Hans Blüher by 77.87.224.100, u.a. () [WPD11/H11/96868]
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Dadurch werde die Jugend vorgeblich gebildet, in Wahrheit aber entseelt.(Hans Blüher: Die Untaten des bürgerlichen Typus, in: Blüher: Gesammelte Aufsätze. Jena 1919, S. 41) Aus Blühers Sicht ist die Erlangung technischer Fertigkeiten aller Art sowie überhaupt alles „gewöhnliche Tun, das immer im unmittelbaren Dienste der Zweckmäßigkeit und des Nützlichen steht“, den wahrhaft geistigen Bestrebungen absolut untergeordnet.(Hans Blüher: Die Wiedergeburt der platonischen Akademie. Jena 1920, S. 10) Er meint, der fundamentale Rangunterschied zwischen „Banausentum“, also allen Beschäftigungen, die primär der
Hans Blüher by 77.87.224.100, u.a. () [WPD11/H11/96868]
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abzielen, und der geistig schöpferischen Tätigkeit etwa eines Philosophen oder Mathematikers sei den antiken Griechen selbstverständlich gewesen. Im modernen Schul- und Hochschulwesen hingegen werde diese Rangordnung verwischt, etwa durch die Gleichstellung des Abiturs der Realschulen mit dem des humanistischen Gymnasiums, das „die einzige echte Bildungsanstalt“ sei.(Hans Blüher: Werke und Tage. München 1953, S. 39) Das vernichtende Urteil, das Blüher über den Hochschulbetrieb fällte, stützte er auf seine Erfahrung als Student. Sein nach dem Abitur 1907 in Basel begonnenes und in
Hans Blüher by 77.87.224.100, u.a. () [WPD11/H11/96868]